DOCSIS 4.0

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blaxxz
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DOCSIS 4.0

Beitrag von blaxxz » 14.06.2018, 18:06

Hey,

es ist ja DOCSIS 3.1 noch nicht mal auf touren gekommen, da redet man schon über DOCSIS 4.0
https://www.golem.de/news/kabelnetz-hua ... 34966.html


Zu Früh?
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Re: DOCSIS 4.0

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rv112
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von rv112 » 14.06.2018, 18:29

Ist schon länger geplant. Doch bis wir davon was sehen hat die Telekom wohl flächendeckend FTTH ausgebaut :D
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Andreas1969
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von Andreas1969 » 14.06.2018, 18:31

rv112 hat geschrieben:
14.06.2018, 18:29
Doch bis wir davon was sehen hat die Telekom wohl flächendeckend FTTH ausgebaut
Da gehe ich mal ganz stark von aus :smile:
Denken gehört zu den schwersten Dingen, die man tun kann. Vielleicht ist das der Grund, warum es so Wenige tun. :kratz:
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Edding
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von Edding » 14.06.2018, 20:08

fibre to the last amplifier .. also muss das glas bis in den keller .. kann man gleich ftth machen
wäre nur so für hochhäuser etc wo keine leerrohre vorhanden sind interessant
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von rv112 » 14.06.2018, 20:28

Damit ist nicht der HÜP gemeint, oder die Verstärker im Haus sondern die Verstärker auf der Straße. An vielen liegt eh schon eine Glasfaser, von daher kein Problem.
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robert_s
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von robert_s » 14.06.2018, 20:36

rv112 hat geschrieben:
14.06.2018, 20:28
Damit ist nicht der HÜP gemeint, oder die Verstärker im Haus sondern die Verstärker auf der Straße. An vielen liegt eh schon eine Glasfaser, von daher kein Problem.
Nein, das funktioniert ebenso wie full duplex DOCSIS 3.1 nur mit "N+0", also keinem Verstärker hinter dem Glasfaser-Node, also auch keinem Hausanschlussverstärker. Entsprechend kann das wenn überhaupt nur da mit FTTC funktionieren, wo Leitungsweg und Signaldämpfung bis zum Kabelmodem ausreichen. Da kommt man bei dem Reichweitenproblem an, das DSL schon lange hat.

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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von Edding » 14.06.2018, 20:58

Hier mal eine FTTLA installation in Marseille

FTTLA

quasi haste nen fibre-node im keller
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von robert_s » 14.06.2018, 21:42

Edding hat geschrieben:
14.06.2018, 20:58
Hier mal eine FTTLA installation in Marseille
FTTLA
quasi haste nen fibre-node im keller
Nennt sich Micro-Node und findet man hier und dort auch schon in deutschen Kellern. Hier sieht man es rechts neben dem Bildschirm unscharf im Hintergrund:

https://www.golem.de/news/docsis-3-1-vo ... 26167.html

Edit: Hier findet man den Micro-Node auch in Großaufnahme:

https://www.teltarif.de/vodafone-kabel- ... 67424.html

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Zuletzt geändert von robert_s am 14.06.2018, 21:46, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von Andreas1969 » 14.06.2018, 21:46

robert_s hat geschrieben:
14.06.2018, 21:42
Hier sieht man es rechts neben dem Bildschirm unscharf im Hintergrund:

https://www.golem.de/news/docsis-3-1-vo ... 26167.html
Auf dem Bild testen die doch mit 6 TC4400 Modems :kratz: :D
Denken gehört zu den schwersten Dingen, die man tun kann. Vielleicht ist das der Grund, warum es so Wenige tun. :kratz:
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von rv112 » 14.06.2018, 21:46

Das Bild ist ja eigentlich pervers. Vodafone testet dort mit 6 TC4400 Modems und will sie dann nicht im System haben bzw. updaten.
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von Dringi » 14.06.2018, 21:47

rv112 hat geschrieben:
14.06.2018, 18:29
Ist schon länger geplant. Doch bis wir davon was sehen hat die Telekom wohl flächendeckend FTTH ausgebaut :D
Naja, die Telekom bietet jetzt gerade (also ab August) Super-Vectoring mit max 250/40 MBit bei uns an. Fakt ist, dass die Telekom mit VDSL im Upload nicht besser ist als UM, aber im Download schlechter.
Ich wäre nicht so sicher, das die Telekom es wirklich schafft schneller flächendeckend FTTH auszubauen als UM/VF flächendeckend DOCIS 4.0. Ich vermute, dass di Ausreden der Telekom sich bis 2020 nur geändert haben werden. :D

Kleine Anekdate am Rande: Der Telekom-Offizielle der vor 3 Jahren bei der offiziellen "Übergabe" des VDSL-Netztes bei uns in der Stadt dabei war sagt wortwörlich: "Das reicht 30 Jahre". :D

Fakt ist doch einfach, das wenn UM nicht so ein IPv6-Murks in der Vergangenheit (heute immer noch?) veranstaltet hätte, dann hätten die der Telekom zumindest bei uns in der Gegend dauerhaft den Schneid abkaufen können.
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VDSL100 mit (m)einer Fritz!Box 7490 und echtem Dual Stack bei der Telekom
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von Andreas1969 » 14.06.2018, 21:52

rv112 hat geschrieben:
14.06.2018, 21:46
Das Bild ist ja eigentlich pervers. Vodafone testet dort mit 6 TC4400 Modems und will sie dann nicht im System haben bzw. updaten.
Das ist eigentlich eine bodenlose Frechheit :streber:
Die Geräte hatten doch auch den TAB, im Februar 2017 gab's die Labor ja noch garnicht :traurig:
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von sch4kal » 15.06.2018, 09:08

Dringi hat geschrieben:
14.06.2018, 21:47
rv112 hat geschrieben:
14.06.2018, 18:29
Ist schon länger geplant. Doch bis wir davon was sehen hat die Telekom wohl flächendeckend FTTH ausgebaut :D
Naja, die Telekom bietet jetzt gerade (also ab August) Super-Vectoring mit max 250/40 MBit bei uns an. Fakt ist, dass die Telekom mit VDSL im Upload nicht besser ist als UM, aber im Download schlechter.
Ich wäre nicht so sicher, das die Telekom es wirklich schafft schneller flächendeckend FTTH auszubauen als UM/VF flächendeckend DOCIS 4.0. Ich vermute, dass di Ausreden der Telekom sich bis 2020 nur geändert haben werden. :D

Kleine Anekdate am Rande: Der Telekom-Offizielle der vor 3 Jahren bei der offiziellen "Übergabe" des VDSL-Netztes bei uns in der Stadt dabei war sagt wortwörlich: "Das reicht 30 Jahre". :D

Fakt ist doch einfach, das wenn UM nicht so ein IPv6-Murks in der Vergangenheit (heute immer noch?) veranstaltet hätte, dann hätten die der Telekom zumindest bei uns in der Gegend dauerhaft den Schneid abkaufen können.
Telekoms Fibernetz ist mind. doppelt so groß als das von VF und Co. (haben auch allein 3x so viele IPv4-Adressen https://dnslytics.com/bgp/as3320 versus https://dnslytics.com/bgp/as3209 & https://dnslytics.com/bgp/as31334), die hätten absolut keine Probleme damit, FTTH schneller zu schalten. Sie wollen nur den Kunden weiter mit VDSL melken, außer ein paar Poweruser braucht ja in Deutschland niemand Gigabit-Speed.

Ich halte D4 ebenfalls für quatsch, da würde ich lieber dafür sorgen, FTTH zu bekommen. Da hat man dann garantiert und eine geringere Latenz und muss nicht anfangen, an LDD zu forschen.
Zuletzt geändert von sch4kal am 15.06.2018, 09:12, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von Andreas1969 » 15.06.2018, 09:11

sch4kal hat geschrieben:
15.06.2018, 09:08
Ich halte D4 ebenfalls für quatsch, da würde ich lieber dafür sorgen, FTTH zu bekommen. Da hat man dann garantiert und eine geringere Latenz und muss nicht anfangen, an LDD zu forschen.
Genau so sehe ich das auch :super:
Denken gehört zu den schwersten Dingen, die man tun kann. Vielleicht ist das der Grund, warum es so Wenige tun. :kratz:
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von MartinP_Do » 15.06.2018, 09:49

robert_s hat geschrieben:
14.06.2018, 20:36
rv112 hat geschrieben:
14.06.2018, 20:28
Damit ist nicht der HÜP gemeint, oder die Verstärker im Haus sondern die Verstärker auf der Straße. An vielen liegt eh schon eine Glasfaser, von daher kein Problem.
Nein, das funktioniert ebenso wie full duplex DOCSIS 3.1 nur mit "N+0", also keinem Verstärker hinter dem Glasfaser-Node, also auch keinem Hausanschlussverstärker. Entsprechend kann das wenn überhaupt nur da mit FTTC funktionieren, wo Leitungsweg und Signaldämpfung bis zum Kabelmodem ausreichen. Da kommt man bei dem Reichweitenproblem an, das DSL schon lange hat.
Zumindest mein Befürchtung, dass das nur auf ungeschnittenen Koaxialleitungen ohne Abzweige funktioniert scheint unbegründet zu sein: Bei Golem gab es vor einem Jahr einen Artikel zum Vorgänger Standard "Full Duplex DOCSIS 3.1", wo man auf dem Artikelfoto ein Testnetz mit einigen Abzweigungen unter dem Tisch des Demonstrationsaufbaus sehen kann ...

https://www.golem.de/news/angacom-cisco ... 28168.html

Bild

Nachtrag: Bei Umfang und Größe des Kühlkörpers des Gehäuses am unteren Rand des Bildes wird einem ja Angst und Bange - Das Ding ist ja wahrscheinlich das, was Kern eines FD - DOCSIS 3.1 Hausversteilers werden soll. Angesichts des Kühlkörpers sieht das nach einer nicht sehr niedrigen Leistungsaufnahme aus (Über den Strom-Zähler des Kunden)... aber kann natürlich sein, dass das bis zur Serienreifen noch verbessert werden kann ...

Nachtrag2: Angesichts der hochwertigen Komponenten, die unter dem Tisch für die Verzweigungen verwendet werden, habe ich wenig Hoffnungen, dass das auf einem älteren Hausnetz einfach so in Betrieb gehen kann - da muss man wohl alles vorher noch einmal genau unter die Lupe nehmen und ggfs. alte Komponenten im Netz austauschen.
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von MartinP_Do » 15.06.2018, 10:12

robert_s hat geschrieben:
14.06.2018, 21:42

Edit: Hier findet man den Micro-Node auch in Großaufnahme:

Bild
Das weiße Kabel rechts sieht ja nach billigstem Baumarkt - Kabel aus. Ist das ein Testaufbau um einen "Worst Case" auszuloten, oder hat das ein vom Kabelbetreiber beauftragter Techniker für die Dauernutzung so hinterlassen?
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von sch4kal » 15.06.2018, 10:49

MartinP_Do hat geschrieben:
15.06.2018, 10:12
robert_s hat geschrieben:
14.06.2018, 21:42

Edit: Hier findet man den Micro-Node auch in Großaufnahme:

Bild
Das weiße Kabel rechts sieht ja nach billigstem Baumarkt - Kabel aus. Ist das ein Testaufbau um einen "Worst Case" auszuloten, oder hat das ein vom Kabelbetreiber beauftragter Techniker für die Dauernutzung so hinterlassen?
Vorallem ist das dieselbe GPON-[zensiert] die die Telekom auch vermarktet, hoffentlich kommen bei bald regionale Anbieter in die Pötte, oder die Deutsche Glasfaser kommt in den Südwesten...

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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von MartinP_Do » 15.06.2018, 11:01

Gerüchteweise soll DG auch inzwischen GPON nutzen

http://www.glasfaser-pesch.de/besserweil.html
Inzwischen setzt die Deutsche Glasfaser bei neuen Projekten aus Kostengründen GPON-Technik ein. Zumindest anfänglich soll dabei die Netzstruktur mit separaten Glasfasern bis zum PoP für jeden Hausanschluss beibehalten werden und die Zusammenführung der Signale erst im PoP erfolgen. Glasfasern vom PoP bis ins Haus sind technologieneutral und können über einen Austausch der Endgeräte noch weit über die bisherigen Geschwindigkeiten hinaus genutzt werden, ohne dass dafür wieder Bauarbeiten notwendig wären.
Aber das klingt eher danach, dass es im Anfangszustand Point-To-Point Glasfasern sind, und erst wenn "Spätentschlossene" hinzugeschaltet werden ggfs. mehrere Teilnehmer auf eine Faser gelegt werden ...
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von tscheng » 15.06.2018, 12:09

Was ist daran bitte Fakt und wo ist der Murks? Alter, IPv4 ist Legacy und neue Adressen gibt es nicht mehr. Da muss man DNS/NAT64 oder AFTR machen. Ja, ist doof wenn man eingehende Connections auf IPv4 (noch) benötigt, aber gegen Mehrzahlung lässt sich dies lösen.
Dringi hat geschrieben:
14.06.2018, 21:47
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von rv112 » 15.06.2018, 12:33

Es geht um IPv6. Vermutlich dynamische Prefixe, teils Routingprobleme.
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von tscheng » 15.06.2018, 16:08

IPv6 ist kein Murks. IPv6 ist Gegenwart und Zukunft des Internets.
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von Andreas1969 » 15.06.2018, 16:15

tscheng hat geschrieben:
15.06.2018, 16:08
IPv6 ist kein Murks. IPv6 ist Gegenwart und Zukunft des Internets.
Aber auch nur dann, wenn man zusätzlich noch eine native IPV4 hat. :winken:
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von rv112 » 15.06.2018, 16:20

Bisher leider ja. Problem ist doch dass selbst die ISP nicht mal richtig wissen damit umzugehen. Bei Unitymedia gibt es keinerlei offizielle Info was man wo anfordert und wie das gehandhabt wird.
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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von sch4kal » 15.06.2018, 16:27

rv112 hat geschrieben:
15.06.2018, 16:20
Bisher leider ja. Problem ist doch dass selbst die ISP nicht mal richtig wissen damit umzugehen. Bei Unitymedia gibt es keinerlei offizielle Info was man wo anfordert und wie das gehandhabt wird.
Und bei VF gibts bis heute kein IPv6 im Mobilfunk, aber die privaten Kabelkunden bekommen schön DSLITE aufgedrückt :D
Gibt leider noch viel zu viel alte Anwendungen und vor allem Industriesteuerungen (man denke nur an all die alten Siemens S5 und S7 Steuerungen zu Beginn der Ethernet Zeit), die bei manchen Firmen fast ungeschützt im Netz hängen und mit IPv6 gar nichts anzufangen wüssten.

Da wären dann auch noch Valve als IPv6-Verweigerer zu nennen, ich glaub deren Nameserver (!) können bis heute kein IPv6, von den Spielen fangen wir gar nicht erst an...

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Re: DOCSIS 4.0

Beitrag von rv112 » 15.06.2018, 16:42

Ist bei EA auch so, alles IPv4 only. Bei uns in der Firma wird auch hartnäckig auf IPv4 gesetzt, trotz Dualstack Glasfaseranbindung.
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