ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservice

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Peacemaker
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ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservice

Beitrag von Peacemaker » 30.01.2016, 07:54

Hi,

Sind innerhalb BW umgezogen und haben in dem Atemzug den Tarif umgestellt auf 2Play mit 120mbit/s.

Der Techniker von Unitymedia war gestern bei uns wegen dem Internet und TV-Anschluss. Beim montieren der "ConnectBox" in dem Multimedia-Schrank ist jedoch aufgefallen das die Steckdose ungünstig verbaut ist. Dadurch stößt das Netzteil der ConnectBox nach außen wodurch der Schrank nicht geschlossen werden kann. Dem Techniker war das komplett egal. Er hat das so montiert, meinte er kann die ConnectBox in den Multimediaschrank stellen (durch Schrauben von oben und unten eine Befestigung simulieren...) was aber auf meinen Hinweis hin als nicht realisierbar empfunden wurde.

Das Coax-Kabel ist aus meiner Sicht zu lang (mit Sicherheit 0.5m) und kann deshalb leicht Knicken beim schließen des Schrankes. Als ich ihn bat es zu kürzen meinte er das er dies schon getan hat und hat mir gesagt das ich doch einen Winkeladapter kaufen soll - Er dürfe mir das zwar nicht sagen weil man wohl 2db verlieren würde aber das wäre seine Empfehlung.

Dann hat er auf mein Geheiß hin die ConnectBox so montiert wie vorgesehen und ist gegangen. Jetzt habe ich einen Multimediaschrank in meinem Neubau mit einem aus der Wand herausragenden Modem und eine wohnungseingangstür welche nicht mehr geöffnet werden kann da sie sonst mit der offenen Tür (weil aus der Wand ragendes Modem) zusammenkracht und beide Schäden nehmen.

Zu meinen Fragen:

1) Mit der Fritzbox (hatte bisher eine 6340 Cable) wäre das nicht passiert, verstehe garnicht warum ich dieses hässliche Ding nutzen muss. Kann ich keine Fritzbox Anfragen bei unitymedia?

2) Ich habe im Baumarkt nach einem drehbaren elektrischen Adapter gesucht aber leider keinen gefunden. Habt ihr Lösungsvorschläge?

3) Ich dürfe wohl 48 Stunden das Modem nicht vom Strom nehmen,d.h. Etwaige Lösungen könnte ich bisher nicht ausprobieren. Müssen das wirklich zwei Tage sein? Ich dachte immer da wird über Nacht was drauf gespielt.

Besten Dank vorab für eure Unterstützung

obi76
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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von obi76 » 30.01.2016, 09:19

Peacemaker hat geschrieben:Hi,

Sind innerhalb BW umgezogen und haben in dem Atemzug den Tarif umgestellt auf 2Play mit 120mbit/s.

Der Techniker von Unitymedia war gestern bei uns wegen dem Internet und TV-Anschluss. Beim montieren der "ConnectBox" in dem Multimedia-Schrank ist jedoch aufgefallen das die Steckdose ungünstig verbaut ist. Dadurch stößt das Netzteil der ConnectBox nach außen wodurch der Schrank nicht geschlossen werden kann. Dem Techniker war das komplett egal. Er hat das so montiert, meinte er kann die ConnectBox in den Multimediaschrank stellen (durch Schrauben von oben und unten eine Befestigung simulieren...) was aber auf meinen Hinweis hin als nicht realisierbar empfunden wurde.

Das Coax-Kabel ist aus meiner Sicht zu lang (mit Sicherheit 0.5m) und kann deshalb leicht Knicken beim schließen des Schrankes. Als ich ihn bat es zu kürzen meinte er das er dies schon getan hat und hat mir gesagt das ich doch einen Winkeladapter kaufen soll - Er dürfe mir das zwar nicht sagen weil man wohl 2db verlieren würde aber das wäre seine Empfehlung.

Dann hat er auf mein Geheiß hin die ConnectBox so montiert wie vorgesehen und ist gegangen. Jetzt habe ich einen Multimediaschrank in meinem Neubau mit einem aus der Wand herausragenden Modem und eine wohnungseingangstür welche nicht mehr geöffnet werden kann da sie sonst mit der offenen Tür (weil aus der Wand ragendes Modem) zusammenkracht und beide Schäden nehmen.

Zu meinen Fragen:

1) Mit der Fritzbox (hatte bisher eine 6340 Cable) wäre das nicht passiert, verstehe garnicht warum ich dieses hässliche Ding nutzen muss. Kann ich keine Fritzbox Anfragen bei unitymedia?

2) Ich habe im Baumarkt nach einem drehbaren elektrischen Adapter gesucht aber leider keinen gefunden. Habt ihr Lösungsvorschläge?

3) Ich dürfe wohl 48 Stunden das Modem nicht vom Strom nehmen,d.h. Etwaige Lösungen könnte ich bisher nicht ausprobieren. Müssen das wirklich zwei Tage sein? Ich dachte immer da wird über Nacht was drauf gespielt.

Besten Dank vorab für eure Unterstützung

Hi @ Peacemaker,

1. Eine Fritz Box bekommst du nur mit der Telefon Komfort Option ( 5€ pro Monat extra ).

2. Adapter bekommst du bestimmt bei Amazon.Wenn nicht mach mal ein Bild was du meinst.

3. Wenn Internet bzw. Telefon funktioniert kannst du das vom Strom trennen.
Kabel BW/UM Internet Kunde seit 2004
3play FLY 400 Dual Stack/ Horizon Recorder / DigitalTV HIGH. HD / Horizon Multiroomlösung -> Ist das was zum Essen :kratz:
Telefon KOMFORT-Option / FRITZ!Box6490 mit uraltem UM Fritz OS 6.50 + 2x Fritz Repeater 1750E und 1x 310 + Fritz Fon C4
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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von Reiner_Zufall » 30.01.2016, 09:21

Fritzbox kannst Du anfragen... Kostet halt nen 5er im Monat. Bekommst dann die 6490. Dazu die Telefon Komfort Option buchen. Durch den TW hast Du Deine 6340 zum Abschuss freigegeben gehabt.
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Seit 27.03.2017
2Play 120 Comfort + Telefon Komfort-Option
Fritz Box 6490
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Peacemaker
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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von Peacemaker » 30.01.2016, 22:25

Wie kann ich denn in diesem Forum Bilder hochladen?
Sollte ich mich richtig erinnern, habe ich aber keine 5€/Monat gezahlt gehabt.
Dann würde sich ja der Kauf der Fritzbox lohnen, oder muss unitymedia hier erst das ok geben?

Toxic
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Re: AW: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundense

Beitrag von Toxic » 30.01.2016, 23:01

Aktuell kannst Du noch keinen Modem-Router kaufen. Erst wenn ab August der Routerzwang fällt, erhoffen wir uns die Möglichkeit eigene Geräte zu benutzen.

Bis dahin mußt Du nehmen, was UM dir gibt, oder eben auf Komfort upgraden, um eine Fritte zu bekommen.
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Hemapri
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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von Hemapri » 31.01.2016, 01:18

Peacemaker hat geschrieben:. Er hat das so montiert, meinte er kann die ConnectBox in den Multimediaschrank stellen (durch Schrauben von oben und unten eine Befestigung simulieren...) was aber auf meinen Hinweis hin als nicht realisierbar empfunden wurde.
Der Nachteil der Connectbox ist, dass man sie entsprechend Herstellerangaben nur aufrecht hinstellen kann. Diese Multimediaschränke sind der größte Unsinn, weden aber von den Elektriker beim Neubau in Mehrparteinhäuser mit wachsender Begeisterung verbaut, weil irgendwelche Planer das chick finden. Die sind mal von Hager entwickelt worden, um einen DSL-Anschluss, einschließlich Modem und Router darin unterzubringen. Praktisch soll da aber oft die komplette TV- und Telefonverteilung rein, einschließlich diverser Endgeräte. Ich persönlich weigere mich, die Connect Box in solch einem Schrank unterzubringen. Dann soll es der Kunde von der Elektrofirma oder dem Bauträger machen lassen, der solch einen Unsinn verzapft hat oder er macht es selbst. Sie passt nicht rein und fertig.
Das Coax-Kabel ist aus meiner Sicht zu lang (mit Sicherheit 0.5m) und kann deshalb leicht Knicken beim schließen des Schrankes.
Standartmäßig wird eine Anschlussleitung mit 1,5 m mitgeliefert. Alles andere braucht der Techniker eigentlich nicht zu machen. Praktisch richte ich mich aber auch danach, was der Kunde will, sofern es sinnvoll ist.
Als ich ihn bat es zu kürzen meinte er das er dies schon getan hat und hat mir gesagt das ich doch einen Winkeladapter kaufen soll - Er dürfe mir das zwar nicht sagen weil man wohl 2db verlieren würde aber das wäre seine Empfehlung.
Ein Wickeladapter ist ein passives Verbindungsstück. Die Dämpfung ist gleich einer Kupplung, also noch unter 0,5 dB. Wer keine Ahnung hat, sollte dem Kunden nicht solche Märchen aufbinden. Allerdings gehört ein solches Bauteil nicht in die Kalkulation von UM und müsste vom Kunden selbst besorgt werden. Ich biete dem Kunden in solch einem Fall einen 90° F-Winkeladapter für ein geringes Entgeld an. Grundsätzlich hat hier der Techniker recht, einen solchen zu verwenden.
1) Mit der Fritzbox (hatte bisher eine 6340 Cable) wäre das nicht passiert, verstehe garnicht warum ich dieses hässliche Ding nutzen muss. Kann ich keine Fritzbox Anfragen bei unitymedia?
Die Fritz!Box gibt es nicht mehr, nur noch in Verbindung mit der Telefon-Komfort-Option oder bei Business-Anschlüssen. Die Connect Box soll künftig das Standartgerät bei UPC werden.
2) Ich habe im Baumarkt nach einem drehbaren elektrischen Adapter gesucht aber leider keinen gefunden. Habt ihr Lösungsvorschläge?
Das Teil nennt sich "F-Winkeladapter" und der Baumarkt ist die schlechteste Wahl. Die Dinger werden die überall nachgeworfen, wo es TV-Geräte zu kaufen gibt. Suche dir solch einen Laden aus.
3) Ich dürfe wohl 48 Stunden das Modem nicht vom Strom nehmen,d.h. Etwaige Lösungen könnte ich bisher nicht ausprobieren. Müssen das wirklich zwei Tage sein? Ich dachte immer da wird über Nacht was drauf gespielt.
Wer behauptet denn schon wieder solch einen Unsinn? Du kannst das Gerät abklemmen oder vom Strom nehmen, wann immer du willst. Solch eine Anweisung, egal, welche Zeit genannt wird, ist absolut sinnfrei. Sollte irgend eine Konfigurationseinstellung in der Zeit kommen, in der das Gerät nicht online sein sollte, dann holt es sich diese, sobald es sich wieder am Netz anmeldet. Lediglich ein unprovisioniertes Modem sollte man nicht längere Zeit, also Stunden bis Tage, vom Netz nehmen, weil das Provisioning nach 200 vergeblichen Versuchen auf Fehler läuft.
Besten Dank vorab für eure Unterstützung
Bitte.

MfG

Peacemaker
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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von Peacemaker » 31.01.2016, 17:48

Erstmal vielen Dank für die ausführliche Antwort! Es freut mich sehr hier auf fundiertes WIssen zu stoßen! :super: :super:
Der Nachteil der Connectbox ist, dass man sie entsprechend Herstellerangaben nur aufrecht hinstellen kann. Diese Multimediaschränke sind der größte Unsinn, weden aber von den Elektriker beim Neubau in Mehrparteinhäuser mit wachsender Begeisterung verbaut, weil irgendwelche Planer das chick finden. Die sind mal von Hager entwickelt worden, um einen DSL-Anschluss, einschließlich Modem und Router darin unterzubringen. Praktisch soll da aber oft die komplette TV- und Telefonverteilung rein, einschließlich diverser Endgeräte. Ich persönlich weigere mich, die Connect Box in solch einem Schrank unterzubringen. Dann soll es der Kunde von der Elektrofirma oder dem Bauträger machen lassen, der solch einen Unsinn verzapft hat oder er macht es selbst. Sie passt nicht rein und fertig.
Habe meinem Hausverwalter gestern hierzu eine Email geschrieben. Ich hoffe das der hier mitspielt ansonsten wird das nix :(
Gibt es Alternativen zu der ConnectBox welche man nicht aufrecht stellen muss? Ich befürchte nämlich das der Hausverwalter nicht darauf anspringen wird.
2) Ich habe im Baumarkt nach einem drehbaren elektrischen Adapter gesucht aber leider keinen gefunden. Habt ihr Lösungsvorschläge?
Das Teil nennt sich "F-Winkeladapter" und der Baumarkt ist die schlechteste Wahl. Die Dinger werden die überall nachgeworfen, wo es TV-Geräte zu kaufen gibt. Suche dir solch einen Laden aus.
Ich habe mich ungeschickt ausgedrückt. Den F-Winkeladapter habe ich bereits gekauft - werde ich demnächst dranmachen. Mein Problem ist das die Steckdose im Multimediaschrank so doof eingebaut ist, sodass beim anschließen des Netzteils dieser genau wie die Connectbox außerhalb des Multimediaschrankes steht, d.h. schließen unmöglich. Jetzt wäre die Frage wie ich den Einsatz der Steckdose quasi um 90° drehen kann damit das Netzteil reinpasst. Und hier dachte ich an etwaige Lösungen mittels Adapter.


Besten Dank für die Unterstützung. Mir wurde hier schon mehr geholfen wie vom "Fachmann" von 3Kabel....

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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von MartinP_Do » 03.02.2016, 14:07

Nimm doch einfach ein kurzes Verlängerungskabel mit abgewinkelten angegossenen Stecker (Oder eine ebensolche dreifach-Steckerleiste) Dann mit Kabelbinder das Steckernetzteil irgendwo im Schrank befestigen/verstecken...
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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von domserv » 03.02.2016, 15:12

Ich hab da ein grundsätzliches Verständnisproblem. Ein Router ist normalerweise für die WLAN Komunikation zuständig. Diesen in einen Multimedischrank zu stellen kann doch nicht optimal sein? Ein Router sollte doch einer optimalen Stell im Haus/Wohnung stehen um möglichst alle Räume mit WLAN zu versorgen????

Meine Nachbarn sagten mir neulich, sie wollten wieder von UM weg, weil das WLAN im 1. Stock schon nicht mehr funktioniert. Hab mir das mal anschauen wollen und musste feststellen, dass der Router vom Techniker im Keller aufgestellt wurde (Alter, feuchter Gewölbekeller). Warum macht man so etwas? Der techniker sollte es besser wissen als eventuell ahnungslose Kunden. :confused:
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MartinP_Do
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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von MartinP_Do » 03.02.2016, 19:10

Diesen Fehler habe ich damals aber beim Telekom-Router auch gemacht. Den habe ich auch so nahe wie möglich am Anschlusskasten der Telekom aufgestellt.
Das führte dann dazu, daß das WLAN auch nur im Keller und direkt über dem Router im Erdgeschoss funktionierte.

Daraus habe ich gelernt, und vor dem Installationsbesuch des Unitymedia Technikers den WLAN-Empfang im Haus überschlägig vermessen.
Ein Smartphone als Access-Point eingerichtet, und nacheinander an den möglichen Aufstellorten abgestellt.
Mit einem zweiten Smartphone und der kostenlosen Android App Wifi-Analyzer bin ich dann durchs Haus gewandert, und habe den Empfang vermessen.

Der Router hängt jetzt unter der Treppe zum 1. Obergeschoss ziemlich zentral im Haus, und in allen Räumen ist recht guter WLAN-Empfang.

Damit der Techniker nicht zu sehr rebelliert, habe ich vor seinem Besuch vom HÜP bis zum gewünschten Standort der Fritzbox ca 10 m Kabelkanal gelegt, und für eine Steckdose am geplanten Standort des Routers gesorgt....
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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von Peacemaker » 03.02.2016, 19:37

Problem ist vorerst gelöst. Ich bekomme nun nach etlichen Telefonaten und tausenden von "geht nicht", "Alternative gibt's nicht"-Aussagen einen Technicolor Router den ich in den Schrank legen kann und nicht aufrecht stellen muss. Werde dann mit einem LAN-Kabel über den Multimediaschrank den Ethernetport dort anfahren und das Signal mit einem wlan Router verteilen.


Für die Steckdose gehe ich morgen nochmal in den Baumarkt und schaue wie das gelöst werden kann.

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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von Hemapri » 03.02.2016, 20:54

domserv hat geschrieben: Meine Nachbarn sagten mir neulich, sie wollten wieder von UM weg, weil das WLAN im 1. Stock schon nicht mehr funktioniert. Hab mir das mal anschauen wollen und musste feststellen, dass der Router vom Techniker im Keller aufgestellt wurde (Alter, feuchter Gewölbekeller). Warum macht man so etwas? Der techniker sollte es besser wissen als eventuell ahnungslose Kunden. :confused:
Weil für den Techniker von Vorteil ist, die Installation möglichst schnell abzuschliessen. Letzlich entscheidet aber der Kunde, wo die Geräte angeschlossen werden.

MfG

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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von Joerg123 » 04.02.2016, 04:30

domserv hat geschrieben:musste feststellen, dass der Router vom Techniker im Keller aufgestellt wurde (Alter, feuchter Gewölbekeller). Warum macht man so etwas? :confused:
naja, es ist immer leicht zu schimpfen, ohne die Hintergründe zu kennen, muss man da einfach vorsichtig sein
denn wenn die Kabel ähnlich alt sein sollten wie der Gewölbekeller... da war es vielleicht nicht nur die Schnellste, sondern auch günstigste und schönste Version für den Kunden ?
persönlich kann ich mich über die Techniker-Einsätze nicht beklagen (hängt aber sicherlich auch von der Person/der beauftragten Dritt-Firma ab), bei mir haben die eigentlich immer alles korrekt gemacht.
Nichts gegen deine Nachbarin, aber wer nicht selbstständig schnallt, dass es nicht gut sein kann fürs erste OG, wenn der WLan-Punkt im Keller hängt, der bringt wahrscheinlich auch nicht genug technisches Verständnis mit, wenn ein Techniker erklärt, warum das Gerät im Keller montiert werden sollte, sondern nimmt das einfach so hin und hat den Rest dazu ganz schnell vergessen *g*
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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von domserv » 04.02.2016, 09:20

Joerg123 hat geschrieben:
domserv hat geschrieben:musste feststellen, dass der Router vom Techniker im Keller aufgestellt wurde (Alter, feuchter Gewölbekeller). Warum macht man so etwas? :confused:
naja, es ist immer leicht zu schimpfen, ohne die Hintergründe zu kennen, muss man da einfach vorsichtig sein
denn wenn die Kabel ähnlich alt sein sollten wie der Gewölbekeller... da war es vielleicht nicht nur die Schnellste, sondern auch günstigste und schönste Version für den Kunden ?
persönlich kann ich mich über die Techniker-Einsätze nicht beklagen (hängt aber sicherlich auch von der Person/der beauftragten Dritt-Firma ab), bei mir haben die eigentlich immer alles korrekt gemacht.
Nichts gegen deine Nachbarin, aber wer nicht selbstständig schnallt, dass es nicht gut sein kann fürs erste OG, wenn der WLan-Punkt im Keller hängt, der bringt wahrscheinlich auch nicht genug technisches Verständnis mit, wenn ein Techniker erklärt, warum das Gerät im Keller montiert werden sollte, sondern nimmt das einfach so hin und hat den Rest dazu ganz schnell vergessen *g*
Ja genau so ist es. beim Kunden (Nachbar) kein technisches Verständnis vorhanden. Da erwarte ich aber vom techniker, dass der was vernünftiges macht. Die folge ist nun, dass die nachbarn wieder gekündigt haben. Da kann aber nun UM rein gar nix dafür, sondern nur der techniker.
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Re: AW: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundense

Beitrag von Toxic » 04.02.2016, 09:54

Man kann die Steckdose in der Wand doch selber um 90° drehen...
Und ob Du mit dem TC so glücklich wirst, wird sich zeigen.
Denn das WLAN dieser Kiste ist mehr als bescheiden.
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Re: AW: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundense

Beitrag von MartinP_Do » 04.02.2016, 10:24

Toxic hat geschrieben: Denn das WLAN dieser Kiste ist mehr als bescheiden.
Plan des TE
... den Ethernetport dort anfahren und das Signal mit einem wlan Router verteilen.
Diese Multimediaschränke sind in der Regel auch aus Stahlblech.... da hätte man wahrscheinlich sogar mit einem ASUS-Router Probleme....
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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von Peacemaker » 04.02.2016, 11:10

Wie drehe ich denn die Steckdose selbst um 90*?

Weiterhin: Verteilen über einen WLAN Router dann über das Wohnzimmer geht doch gut hins Signalverstärkung. Dadurch keine Abhängigkeit vom (schwachen) Signal aus dem Flur mit dem Multimediaschrank.

Stiff
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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von Stiff » 04.02.2016, 20:04

domserv hat geschrieben: Die folge ist nun, dass die nachbarn wieder gekündigt haben. Da kann aber nun UM rein gar nix dafür, sondern nur der techniker.
Öhm,
nein, wenn dann der Nachbar.

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Re: AW: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundense

Beitrag von Toxic » 04.02.2016, 20:18

Peacemaker hat geschrieben:Wie drehe ich denn die Steckdose selbst um 90*?
.
Deckel der Steckdose ab. (Mittlere Schraube) . Rahmen der Steckdose ab. Jetzt solltest Du jeweils rechts und links eine Schraube haben. Diese Schrauben betätigen Krallen, die die Steckdose in der Unterputzdose verklemmt. Schrauben lösen, Steckdose Stück herausziehen und drehen, Schrauben anziehen und Deckel wieder drauf.
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Re: ConnectBox und 3Kabel - Eine Hommage an den Kundenservic

Beitrag von Peacemaker » 23.02.2016, 18:26

Hi,

ich mal wieder… Leider… wusste nicht wohin damit also erstmal im Zweifel hier rein um unnötigen Müll zu vermeiden...
Zur Ausgangslage: Sind Ende Januar umgezogen.
Hierfür haben wir den Technicolor Router bekommen (diese weiße Box bringt mir nix, da wir einen Mulitmediaschrank haben.)
Nach lange hin und her und etlichen Telefonaten (unter anderem wurde zwei Mal die Auslieferung und der Anschluss des Modems nicht rückgemeldet) funktionierte das ganze bis gestern.
Was war passiert: Am Freitag wollte ich über meine PS4 zocken (was bisher ging) habe aber immer massive Unterbrechungen gehabt bis hin zu Dauerabbrüchen.
Etwas Recherche hat ergeben: Es muss eine Umstellung zu IPv6 gegeben haben, anders nicht zu erklären.
Also bei UM angerufen und gebeten zurück auf IPv4 zu gehen – da bisher Bestandskunde.

Bestätigung gekriegt: Machen wir, am Montag Abend.

Das Ende vom Lied? Nichts geht mehr (Vgl. Roulette) und meine endlose Trauergeschichte mit UM weiter.

Hat jemand Erfahrungen mit diesem Wechsel? Kann die Störung hiermit zu tun haben?

Lt. Kundenberater ist der Wechsel sauber von statten gegangen – für mich besteht eine eindeutige Korrelation zwischen Umstellung und dem Totalausfall.

Ist vielleicht eine Einstellung am Modem vorzunehmen?

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