Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufen?

In diesem Forum geht es um die Router für Kabel Internet FRITZ!Box 6320, FRITZ!Box 6340, FRITZ!Box 6360, FRITZ!Box 6490 & FRITZ!Box 6590 Cable der Firma AVM.
Nano79
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von Nano79 » 19.08.2016, 23:35

Nano79 hat geschrieben:Hat eigentlich schon jemand versucht eine KabelDeutschland Fritzbox bei Unitymedia freizuschalten?
Geht das? Wenn ja mit welchen Einschränkungen?
hajodele hat geschrieben: Die Anleitung steht dazu steht hier irgendwo.
Einschränkung: Keine Updates.
Über dieses Thema wird gefühlt die lezten 20 Seiten palavert.
Wo ich hab jetzt ein 2. mal nach deinem Hinweis alles durchgelesen was nach dem 01.08. geschrieben wurde zu dem Thema hier nix gefunden.
Hast mir einen Link? Hab ich das wirklich überlesen?

Toxic
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Re: AW: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon k

Beitrag von Toxic » 20.08.2016, 10:02

Toxic hat geschrieben:
Unity-User hat geschrieben:Hi,

Boxen mit KDG-Branding laufen laut AVM wohl nicht.

Siehe https://avm.de/service/freie-routerwahl ... outerwahl/ Punkt 6 :zwinker:

Zitat:
AVM entwickelt FRITZ!Box Cable im Einklang mit Schnittstellenbeschreibung der Netzbetreiber. Nur die speziell für den Handel entwickelten FRITZBox 6490 Cable mit der Artikelnummer 20002778 ist für den Kabelanschluss und verschiedenste Netzbetreiber geeignet. FRITZ!Box-Cable-Produkte, die zuvor etwa als Mietgerät über den Provider bezogen worden sind, können nicht an beliebigen Kabelanschlüssen verwendet werden. Dazu zählen unter anderem FRITZ!Box 6360, 6340, 6320 sowie FRITZ!Box 6490 Cable mit AVM-Artikelnummer ungleich 20002778.

Gruß
Unity-User
...
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hajodele
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von hajodele » 20.08.2016, 10:10

Nano79 hat geschrieben:Wo ich hab jetzt ein 2. mal nach deinem Hinweis alles durchgelesen was nach dem 01.08. geschrieben wurde zu dem Thema hier nix gefunden.
Hast mir einen Link? Hab ich das wirklich überlesen?
Das war in einem anderen Thread: http://www.unitymediaforum.de/viewtopic ... 10#p352972
Damit bekommt man die Box von KabelDeutschland überhaupt mal zum laufen.
Ansonsten verweise ich auf den Beitrag von Toxic

MartinDJR
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von MartinDJR » 20.08.2016, 10:12

mernas hat geschrieben:Eventuell Anzeige wegen § 303b Computersabotage machen.
Erstens:

Schon mal von § 145d gehört?

Wenn man auf die Idee kommt, Anzeige zu erstatten, kann es durchaus sein, dass man sich damit selbst strafbar macht!

Zweitens:

Je nach dem, wie es dazu kam, dass die UM-Firmware jetzt auf dem eigenen Router ist und je nach dem, was in der Schnittstellenbeschreibung drin steht, ist es zu 100% die Schuld des Kunden und zu 0% die Schuld des Providers.

hajodele
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von hajodele » 20.08.2016, 10:43

MartinDJR hat geschrieben:Je nach dem, wie es dazu kam, dass die UM-Firmware jetzt auf dem eigenen Router ist und je nach dem, was in der Schnittstellenbeschreibung drin steht, ist es zu 100% die Schuld des Kunden und zu 0% die Schuld des Providers.
Wie soll denn so ein Szenario aussehen?
Kunde ruft an und gibt die erforderlichen Daten durch. Daraufhin wird falsch provisioniert.
Das Entspricht etwa: Kunde bringt Porsche zum Reifenwechsel und erhält ein Mofa zurück.

Es stellt sich doch nur die Frage, wie dieser Unfall mit möglichst wenig Aufwand für den Kunden behoben werden kann.
Ich glaube, dass das am effektivsten über AVM durch einen Gerätetausch behoben werden kann.

Ob anschließend einem UM-Mitarbeiter die Hand abgehackt wird oder ein UM-Manager dafür eine Prämie bekommt, ist doch für den Kunden nebensächlich.

MartinDJR
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von MartinDJR » 20.08.2016, 14:19

hajodele hat geschrieben: Kunde ruft an und gibt die erforderlichen Daten durch. Daraufhin wird falsch provisioniert.
Richtig provisioniert wurde ja offensichtlich.
hajodele hat geschrieben: Wie soll denn so ein Szenario aussehen?
Eine fiktive Schnittstellenbeschreibung eines Providers könnte folgenden Text enthalten:
fiktive Schnittstellenbeschreibung hat geschrieben: Der Server schickt folgende Daten: {hier eine Beschreibung von TR-69} an die Endgeräte aller Kunden. Damit werden alle Teilnehmer im Netz über die vom Provider empfohlene Firmware informiert. Providereigene Endgeräte reagieren prinzipiell mit einem Firmware-Update, bei kundeneigenen Endgeräten bleibt es dem Kunden bzw. dessen Endgerät überlassen, ob diese ein Firmware-Update durchführen oder die Information ignorieren.
Wenn das in der Schnittstellenbeschreibung so drinstehen würde, hätte UnityMedia im vorliegenden Fall keine Firmware auf dem Router des Kunden installiert, sondern:
  • UnityMedia wäre sogar verpflichtet, alle Kunden über ein Firmware-Update auf den "gemieteten" Routern zu informieren
  • Diese Information hat UnityMedia auch an den gekauften Router des Kunden, um den es hier geht, geschickt
  • Der Router hat sich daraufhin dazu entschlossen, ein Firmware-Update durchzuführen
Dagegen kann man eigentlich kaum argumentieren:
  • Die Argumentation: "Mein Router geht kaputt, wenn per TR-69 eine neue Firmware aufgespielt wird", funktioniert nicht:
    Da laut fiktiver Schnittstellenbeschreibung TR-69-Daten an alle Endgeräte versendet werden, wäre so ein Router nicht konform mit der Schnittstellenbeschreibung und somit für das Netz des Providers ungeeignet.
    Bereits der Anschluss des Routers an das Netz des Providers war somit ein Bedienfehler, der dann zum "Defekt" des Routers geführt hat.
  • Die Argumentation: "Mit den Standardeinstellungen ("TR-69 ein") meines Routers führt dieses Verhalten des Providers aber zu einem Defekt" kommst du sogar noch weniger weit:
    In diesem Fall könnte zusätzlich noch AVM argumentieren, dass ihr Router zwar für UM geeignet ist, aber du durch einen Bedienfehler (nämlich die Standardeinstellung beibehalten) den "Defekt" des Routers verursacht hast.
(So, wie ich die Schnittstellenbeschreibung verstehe, steht allerdings sogar explizit drin, dass kein TR-69 verwendet wird. Von daher wäre dann wieder UM für das Schlamassel verantwortlich, da die sich nicht an ihre eigene Schnittstellenbeschreibung halten.)

hajodele
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von hajodele » 20.08.2016, 16:01

@MartinDJR:
Du solltest deine Psychiatertermine auch wahrnehmen.
Wir sind nicht mehr in der Fiktion. Wir sind im hier und jetzt.

Das Thema falsche Config hat ein UM-Techniker michaeal1106 hier bestätigt: http://www.unitymediaforum.de/viewtopic ... 40#p354003 Ei vobitsch :D
Dies darf ein Kunde nicht mal absichtlich hinbekommen.

roth
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von roth » 20.08.2016, 16:11

Ob man dann auch den Unitymedia wifispot damit benutzen kann ? Ist ja die geleiche Software dann wie auf den Mietboxen.
Das zeigt auch das die Box geanz genau gleich ist von der Hardware.
Und was ich mich dann frage ob die Boxen beim ersten anbinden an das Netz dann das gleiche machen. Also vorher auch die normale Firmware ohne UM Branding haben.


Und was ja auch möglich ist jetzt Unitymedia die Updates durchführen zu lassen.
Kann vielleicht auch Vorteile haben.
Rechtlich vor allem sehr interessant dann.


michael1106 hat geschrieben:Hallo zusammen,

Als neuer Fritz!Box Benutzer habe ich mir privat eine 6490 zugelegt. Die hatte auch mal kurzfristig funktioniert. Probleme gibt es mit der Telefonie. Internet funktioniert soweit.

Im Neuzustand hatte die Frit!Box Firmware 6.60 drauf.

Leider befindet sich auf der Benutzeroberfläche meiner Fritz!Box keine Update Menü Funktion mehr, obwohl mein Endgerät frei im Handel erworben wurde.
Das Gerät wurde von Unitymedia nicht zur Verfügung gestellt. Somit wurde das jetzige Fritz!OS 6.50 von Unitymedia aufgespielt und die Update-Funktion von Unitymedia entfernt.
Unitymedia macht den Kunden dafür verantwortlich das Endgerät richtig einzurichten. Das geht aber nur, wenn Unitymedia nicht das Firmeninterne Betriebssystem auf meine Box aufspielt und einige Menüpunkte deaktiviert.

FAQ UNITYMEDIA:
Spielt Unitymedia eigene Firmware auf meinen eigenen Kabelrouter und werden dann auch Funktionen abgeschaltet?
Nein, auf Ihrem eigenen Gerät sind sie selbst für die Firmware verantwortlich. Dies gilt insbesondere für sicherheitskritische Bugfixes. Wir werden Ihre Firmware nicht verändern und auch keine Funktion Ihres Geräts. Es gibt aber zusätzliche Serviceleistungen, die wir für Sie derzeit nur mit der von uns bereitgestellten Hardware erbringen können. Beachten Sie bitte weiter, dass es Funktionen geben kann, die Ihr Router zwar prinzipiell unterstützt, aber der bei uns gebuchte Tarif nicht. Diese werden dann auch durch einen Routerwechsel nicht verfügbar.

Antwort AVM:
Aktuelles FRITZ!OS installieren
1. Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf "System".
2. Klicken Sie im Menü "System" auf "Update".
Wichtig: Wenn das Menü "Update" nicht vorhanden ist, wurde die FRITZ!Box vom Kabelanbieter zur Verfügung gestellt. Bei diesen Geräten installiert der Kabelanbieter das neue FRITZ!OS automatisch. Es ist daher nicht möglich und auch nicht erforderlich, ein Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box zu installieren. Informationen zur neuen FRITZ!OS-Version und zu möglichen Release-Terminen erhalten Sie von Ihrem Anbieter.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neues FRITZ!OS suchen".
4. Wenn eine neue Version gefunden wird, wird die Schaltfläche "Update jetzt starten" angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche, um das Update zu starten.

Nach Rücksprache mit AVM ist in sämtlichen Fritz!OS Versionen, die sich im freien Handel befinden, eine Update Funktion vorhanden. Somit ist einwandfrei bewiesen, dass Unitymedia ihre eigene OS Version auf meine Box aufgespielt hat. Nach meinen Unterlagen über Statusmeldungen, müsste dies am 11.08.2016 nach 14:43 Uhr erfolgt sein. Hierbei wurde die Version 6.50 von Unitymedia aufgespielt.

Nachdem gestern ein Techniker hier war, wurde festgestellt, dass Unitymedia „versehentlich“ eine bin.config Datei von Unitymedia auf meine Fritz!Box aufgespielt hatte. Es werde bald eine custom.config Datei von Unitymedia aufgespielt um den Fehler zu korrigieren. Die gesetzten Restriktionen sollten danach wieder frei verfügbar sein. Die Telefonverbindung funktionierte danach kurzfristig. Nach etwa einer Stunde war jedoch die alte Störung wieder vorhanden. :kratz:

Da für Baden-Württemberg andere Einstellungen, als für den Rest des Unitymedia Netzwerkes gelten, wurde auch diese Einstellungen berücksichtigt.
In der Anleitung von Unitymedia soll bei Internet kontaktieren „IPv4 und IPv6, IPv6 bevorzugt ausgewählt werden.
Diese Option war anfangs vorhanden und wurde auch so eingestellt. Nach der Unitymedia Manipulation auf meiner Fritz!Box ist diese Option nicht mehr vorhanden. :wand:

Firmware Updates kann ich nicht mehr durchführen, da wäre jetzt Unitymedia dafür zuständig. Das passt aber nicht zu den Angaben auf der Hilfe Seite von Unitymedia: Spielt Unitymedia eigene Firmware auf meinen eigenen Kabelrouter und werden dann auch Funktionen abgeschaltet?

Wie gesagt, es ist ein privates Endgerät !!!
Hat hier jemand das gleiche Problem, oder gibt es dafür Hilfe?

MartinDJR
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von MartinDJR » 20.08.2016, 17:15

hajodele hat geschrieben: Das Thema falsche Config hat ein UM-Techniker michaeal1106 hier bestätigt:
Wir reden von derselben Firma "UnityMedia", bei der ein Supportmitarbeiter behauptet hat, als Privatkunde könne man weder IPv4 noch IPv6 bekommen - IPv6 wäre nur mit einem Bussiness-Anschluss möglich?
hajodele hat geschrieben: Wir sind im hier und jetzt.
Fakt ist, dass ...
  • ... auf der FritzBox von User "michael1106" eine UnityMedia-Software drauf ist.
  • ... bisher nicht klar ist, warum diese Software da draufgekommen ist
  • ... der User "mernas" UnityMedia indirekt eine Straftat vorgeworfen hat und zu einer Strafanzeige rät
  • ... alles andere als klar ist, ob der Provider dafür zu sorgen hat, dass eine Firmwareaktualisierung per TR-69 ausschließlich die Firmware der gemieteten Router aktualisiert (und es nicht Aufgabe des Kunden ist, aktiv dafür zu sorgen, dass TR-69 auf eigenen Endgeräten abgeschaltet ist)
  • ... es strafbar ist, eine Strafanzeige zu stellen, wenn gar keine Straftat vorliegt

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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von drFellbacher » 20.08.2016, 19:57

Hallo,
merkt Ihr eigentlich nicht, was hier für ein Stuss diskutiert wird, mit Verlaub??
AVM bietet die FB 6490 auf dem freien Markt an und wenn ich es richtig mitbekommen habe, gibt es einen Vermieter für die Dinger. Welcher "Depp" würde sich denn einen solchen Router zulegen im Zusammenhang mit "Routerfreiheit", wenn dann hinterher dieselben Verhältnisse Software-technisch herrschen, wie auf den zur Verfügung gestellten Geräten des Providers?? Und der oben erwähnte Vermieter bleibt dann palettenweise drauf sitzen! Ist dieses Szenario im Sinne des Erfinders? Oder hab' ich hier irgendwas verpasst? :schnarch:
2play COMFORT 120, FRITZ!Box 6490 (lgi) FRITZ!OS:06.50, T-Concept XI 520

MartinDJR
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von MartinDJR » 20.08.2016, 21:52

drFellbacher hat geschrieben: Welcher "Depp" würde sich denn einen solchen Router zulegen im Zusammenhang mit "Routerfreiheit", wenn dann hinterher dieselben Verhältnisse Software-technisch herrschen, wie auf den zur Verfügung gestellten Geräten des Providers??
Es ist nicht die Frage, ob UnityMedia auf den kundeneigenen Routern Software-Updates installieren darf oder nicht.

Zumal UM auch geschrieben hat, dass für Software-Updates bei gekauften Routern die Kunden verantwortlich sind.

Es ist die Frage, ob UM dafür sorgen muss, dass Software-Updates nicht (versehentlich) auf kundeneigene Geräte hochgeladen werden, oder ob der Kunde dafür zu sorgen hat, dass so ein Software-Update vom Router "abgelehnt" wird.

Aus dieser Frage leitet sich dann auch her, wer für den Schaden zu zahlen hat, wenn auf ein Gerät versehentlich eine falsche Software aufgespielt wurde und man dies möglicherweise nicht mehr so einfach rückgängig machen kann.

hajodele
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von hajodele » 21.08.2016, 10:15

MartinDJR hat geschrieben:Zumal UM auch geschrieben hat, dass für Software-Updates bei gekauften Routern die Kunden verantwortlich sind.
Daraus impliziere ich aber nur, dass UM von sich aus keine Updates macht.
Also genau das Gegenteil, das passiert ist.
MartinDJR hat geschrieben:Es ist die Frage, ob UM dafür sorgen muss, dass Software-Updates nicht (versehentlich) auf kundeneigene Geräte hochgeladen werden, oder ob der Kunde dafür zu sorgen hat, dass so ein Software-Update vom Router "abgelehnt" wird.
Es stellt sich dabei die Frage, ob das der Kunde überhaupt kann.
Siehe hierzu, was AVM zum Thema TR069 veröffentlicht: https://avm.de/aktuelles/kurz-notiert/2 ... vorteilen/
Die Ursache des Problems war ein falscher Eintrag des UM-Mitarbeiters. Auf keinen Fall der Fehler des Kunden.
Wenn man das auf den Kunden abwälzen wollte, müsste UM ausdrücklich in geeigneter Form darauf hinweisen. z.B.
Unsere Mitarbeiter sind zu blöd, korrekte Configs zuzuordnen und unsere Software merkt so was auch nicht. Also müssen Sie geeignete Massnahmen ergreifen, dass das nicht passieren kann. Wir sagen ihnen aber nicht, welche Massnahmen das sind.
Für mich stellen sich nur die Fragen, wie sich UM anstellt,
- um zunächst das akute Problem zu lösen
- um so was in Zukunft zu verhinden.

Hier wäre z.B. ein Portal hilfreich.

Über das Thema "Strafanzeigen" möchte ich mich als Nichtjurist nicht weiter auslassen. Für mich war das fahrläßig. Da darf man sich dann gerne zivilrechtlich mit UM auseinandersetzen, wenn sie es darauf ankommen lassen wollen.

derpfeffi
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von derpfeffi » 21.08.2016, 10:34

Auch ich bin kein Fachjurist, und genau aus diesem Grund würde ich sämtliche Komunikation zu diesem Fall nur über meinen Anwalt laufen lassen. Es kann ja wohl nicht angehen, das UM auf einem Gerät, das Ihnen nicht gehört, irgend etwas einstellt und es damit mehr oder weniger unbrauchbar macht.
Und Heise.de hat da bestimmt auch an sowas Interesse .....
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Fritz!Box 6490, Unitymedia HD Modul
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2young2die
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von 2young2die » 21.08.2016, 10:52

Also ich seh das nicht so dramatisch. Imemrhin MUSS UM einfach technisch Bedingt auf die Geräte zugreifen. Im Kabelnetz geht das nunmal nicht anders, da Tarifparameter am Endger
ät eingesellt werden MÜSSEN! Sonst würde ja jeder mit seinem "offenen" Modem mit 10Gbit unterwegs sein - das Netz wäre dann völlig überlastet (ist es ja jetzt schon).
Diese Zuordnung steuert eine Datenbank. Hier steht dann drin, welche MAC Adresse was bekommen soll. Also entweder welche komplette Firmware oder eben nur Geschwindigkeitsdaten - alles nach TR69.

d.h. der Provider MUSS bei Kabel IMMER diese Parameter dem Modem übergeben.
Und wenn da dann ein armer Mensch was falsches in der Datenbank ablegt (zB die tolle gebrandete Firmware für ne Fritzbox, weil die Sache noch recht neu ist und er bei Fritzbox eben noch die alleinige UM-Lösung im Kopf hat) dann passiert das halt mal.

UM sollte eben nun adäquat reagieren. Also: Gutschrift über 20€ und Austausch der "verkrüppelten" Firtzbox zum Beispiel.

Aber nicht gleich so böse sein - Ihr habt sicher auch schonmal Fehler gemacht :zwinker:

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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von tq1199 » 21.08.2016, 11:15

2young2die hat geschrieben:... oder eben nur Geschwindigkeitsdaten - alles nach TR69.

d.h. der Provider MUSS bei Kabel IMMER diese Parameter dem Modem übergeben.
D, h., man sollte auf seiner EIGENEN FritzBox-cable das TR69, auch nicht vor dem Anschluss an die MM-Dose, deaktivieren? ... denn sonst kann der Kabel-Provider ja nicht die "Geschwindigkeits"-Datei, auf die FritzBox-cabel übertragen.
Office Internet & Phone 50, AVM FRITZ!Box 6360 Cable (kbw) - FRITZ!OS 06.52 - , an Arris-CMTS, zusätzlich eine feste (statische, nicht per DHCP) IPv4-Adresse für meinen Server, am Bridge-Anschluss (kein Bridge-Modus, FB6360-cable wird ohne feste IPv4-Adresse als Router verwendet.)
Konfigurationsdatei der FritzBox: b2b-staticip1_50000_5000_ipv4_sip_wifi-on.bin
NTP_Provider_Interface_Spec_Unitymedia

AVM - IPv6 technical note

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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von 2young2die » 21.08.2016, 11:30

Mh. So sicher bin ich mir gerade nicht - bitte helft mir:

Bei nem Kabelmodem / Router gibt es ja die Provisionierung. Hierüber kommen die config-daten zu Geschwindikeit etc.
läuft das bereits über TR-69? Oder ist TR-69 eine zusätzliche Geschichte, die dann zur Provisionierung an sich noch weiter Daten (VoiP einstellungen, Deaktivierung WLAN und solche Sachen) dann festlegt?
Dann könnte man TR69 deaktivieren. Falls das zusammenhängt, natütrlich nicht.

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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von hajodele » 21.08.2016, 11:48

Wissen tue ich es nicht, aber ich glaube, dass die komplette Konfiguration überhaupt nichts mit TR-69 zu tun hat.

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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von MartinDJR » 21.08.2016, 12:14

hajodele hat geschrieben: Daraus impliziere ich aber nur, dass UM von sich aus keine Updates macht.
Also genau das Gegenteil, das passiert ist.
UnityMedia hat geschrieben, dass der Kunde dafür "verantwortlich" ist, wie Firmware-Updates gemacht werden. "Verantwortlich für Updates sein" bedeutet für mich auch, dass man dafür sorgen muss, dass "automatische Updates" eben nicht gemacht werden, wenn man das nicht will.
hajodele hat geschrieben: Es stellt sich dabei die Frage, ob das der Kunde überhaupt kann.
Ich habe gerade die offizielle Schnittstellenspezifikation (providerspezifischer Teil, Kapitel 6.2.) offen. Dort heißt es: "Unitymedia will not include CVC information in bootfile. Therefore, Unitymedia will not trigger Secure Software Download ...".

Man kann das "will not trigger ... Download" so interpretieren, dass der Router einen Request zum Firmwaredownload als "ungültige Daten" zu behandeln hat. Da UnityMedia keinen Download-Request sendet, muss es sich schließlich bei den Daten um irgendetwas anderes handeln (z.B. "die Information über ein Softwareupdate auf providereigenen Routern") - und der Router kann nicht wissen, um was für Daten es sich handelt.

Mit dieser Argumentation könnte man dann weiterargumentieren: Da der Router diese ungültigen Daten nicht ignoriert, sondern als Reaktion auf diese Daten die Firmware überschrieben hat, ist er nicht mit der Schnittstellenspezifikation kompatibel. Bereits das Anschließen des Routers ans UnityMedia-Netz ist somit ein "Bedienfehler" gewesen, der zur Beschädigung des Routers geführt hat.

Bei der Frage, ob UnityMedia, AVM oder der Kunde die Kosten für die Wiederherstellung der Firmware zu bezahlen hat und ob UnityMedia dafür sorgen muss, dass so etwas in Zukunft nicht mehr vorkommt, würde diese Argumentation eine entscheidende Rolle spielen.

Wobei wir schon zum nächsten Punkt kommen:
hajodele hat geschrieben: Für mich stellen sich nur die Fragen, wie sich UM anstellt, ... um so was in Zukunft zu verhinden.
Gerade dann, wenn es UnityMedia Geld kosten würde, zu verhindern, dass das in Zukunft erneut passieren kann, wäre es die einfachste Lösung, irgendwo öffentlich darauf hinzuweisen, dass man Abschnitt 6.2 in der Schnittstellenbeschreibung genau so auslegt, wie ich es angedeutet habe.

(Im aktuellen Fall wird UM aber wohl noch kulant sein, da es sich ja nur um einen einzelnen Router handelt und das Problem sich mit gerade einmal 300 Euro aus der Welt schaffen lässt.)

Damit hätte man das Problem dann ganz offiziell auf die Kunden und die Routerhersteller abgewälzt und ...
hajodele hat geschrieben: Die Ursache des Problems war ein falscher Eintrag des UM-Mitarbeiters.
... wenn es erneut passiert, wäre auf jeden Fall der Kunde oder der Routerhersteller schuld!

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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von blaxxz » 21.08.2016, 12:21

Ich hatte AVM mal angeschrieben warum dies möglich sei.

Noch keine Antwort :zerstör:
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von hajodele » 21.08.2016, 12:46

@MartinDJR: Deine Interpretationen sind einfach nur krank:
MartinDJR hat geschrieben:UnityMedia hat geschrieben, dass der Kunde dafür "verantwortlich" ist, wie Firmware-Updates gemacht werden. "Verantwortlich für Updates sein" bedeutet für mich auch, dass man dafür sorgen muss, dass "automatische Updates" eben nicht gemacht werden, wenn man das nicht will.
Egal was du hier vorher offline einträgst, kommt es irgendwann aufs Gleiche raus.

- Default (automatisch) sollte die 6490 auf 6.61 gehen.
- informieren bekommst du einen Hinweis, dass eine neue Firmware da ist. Dass es die Falsche ist, kann der User nicht wissen.
- ganz ausschalten geht gar nicht, wenn es so ist, wie in der 7390.
- Über Fritz!OS-Datei (falls überhaupt vorhanden) geht auch nicht, das AVM diese nicht veröffentlicht.

Das Problem ist einfach die falsche Config.
Wenn man AVM den schwarzen Peter zuspielen will, (was du ja tust) müsste die Fritzbox immer die Config untersuchen, ob da der Provider irgendwo Schrott gebaut hat. Eine Config MUSS aber z.B. wegen der Geschwindigkeitseinstellungen übertragen werden. Dieser Vorgang wiederholt sich übrigens regelmäßig.
Deshalb ist UM dafür zuständig.
MartinDJR hat geschrieben:Ich habe gerade die offizielle Schnittstellenspezifikation (providerspezifischer Teil, Kapitel 6.2.) offen. Dort heißt es: "Unitymedia will not include CVC information in bootfile. Therefore, Unitymedia will not trigger Secure Software Download ...".
Genau dem hat UM im vorliegenden Fall nicht entsprochen.
Seit wann ist der Hardwarelieferant zuständig, wenn der Provider nicht weiss, was er tut.

Bitte sage mal ganz konkret, was der Kunde tun muss, um das zu verhindern.
Ich gehe davon aus, dass die falsche Config schlicht alle Einstellungen überschreibt.

MartinDJR
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von MartinDJR » 21.08.2016, 14:25

hajodele hat geschrieben: Wenn man AVM den schwarzen Peter zuspielen will, (was du ja tust) müsste die Fritzbox immer die Config untersuchen, ob da der Provider irgendwo Schrott gebaut hat.
Nö.

Lediglich den Request für einen Firmware-Download prinzipiell und immer ignorieren.

Das bedeutet dann noch lange nicht, dass die anderen Sachen aus der Config (z.B. Geschwindigkeitseinstellungen) ebenfalls ignoriert werden.
hajodele hat geschrieben: Genau dem hat UM im vorliegenden Fall nicht entsprochen.
Seit wann ist der Hardwarelieferant zuständig, wenn der Provider nicht weiss, was er tut.
Die Schnittstellenbeschreibung ist an mehreren Stellen mehr als unvollständig, so dass ich mir durchaus auch vorstellen kann, dass UM die noch mal (ggf. auf Druck der Bundesnetzagentur) überarbeiten muss.

Spätestens dann kann UM reinschreiben, dass Firmware-Updates an alle Router versendet werden können, aber von kundeneigenen Routern ignoriert werden sollen.

Das wäre die billigste Variante, zu verhindern, dass so etwas noch einmal passiert - oder genauer gesagt: Die billigste Variante, zu verhindern, dass man in Zukunft die Schuld nicht auf den Routerhersteller abwälzen kann.
hajodele hat geschrieben: Bitte sage mal ganz konkret, was der Kunde tun muss, um das zu verhindern.
Was meinst du, warum ich noch im Juli davor gewarnt habe, sich ein eigenes Modem zu kaufen?

hajodele
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von hajodele » 21.08.2016, 14:50

Ai äm werri sorri - Die Uhrsache war keine deiner Warnungen sondern ein schnöder Feler bei UM, der zu verhindern gewesen wäre:
z.B.
- einfach ein Portal bereitstellen, über das es NUR die freie Config gibt
- einfach in der vorhandenen Software eine Sicherheitsabfrage nach MAC und/oder Seriennr. machen.
- nicht jedem Depp die Erlaubnis zu geben, Mietconfigs zu benutzen.

MartinDJR
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von MartinDJR » 21.08.2016, 18:05

hajodele hat geschrieben:Die Uhrsache war keine deiner Warnungen
Du hast mich nicht richtig verstanden:

Mit dem Satz "was meinst du, warum ich gewarnt habe" wollte ich sagen, dass ich bereits vorher geahnt habe, dass man als Käufer einer Routers im ersten Monat in Situationen kommen kann, wo man als Kunde etwas tun MUSS, was man überhaupt nicht tun KANN.

Dass das Beispiel "MAC-Adresse im Modem einstellen" so nicht 1:1 kommen würde, war mir damals bewusst. In der Realität muss man nicht die MAC-Adresse einstellen, sondern die Einstellung "Automatische Softwareupdates zulassen".

Für den Kunden ist das aber dasselbe: Er muss (sowohl im fiktiven Fall "MAC-Adresse" als auch im realen Fall "Softwareupdates") eine Einstellung vornehmen, die die aktuellen Modemmodelle schlichtweg nicht haben.

PECH für den Kunden.
hajodele hat geschrieben: sondern ein schnöder Feler bei UM, der zu verhindern gewesen wäre:
z.B.
- einfach ein Portal bereitstellen, über das es NUR die freie Config gibt
- einfach in der vorhandenen Software eine Sicherheitsabfrage nach MAC und/oder Seriennr. machen.
- nicht jedem Depp die Erlaubnis zu geben, Mietconfigs zu benutzen.
Dazu hätte man auf sämtlichen Servern/Routern bei UnityMedia, die für das Verteilen der Config-Daten verantwortlich sind, möglicherweise eine neue Firmware aufspielen müssen. Möglicherweise noch eine, die man erst hätte entwickeln müssen (was alles andere als billig ist).

Provider sind Firmen, die Gewinn machen und daher Geld sparen müssen. Wenn die Kunden nicht bereit dazu sind, für eine Softwareänderung extra Geld zu bezahlen, bleibt dem Provider nicht viel anderes übrig, als die BILLIGSTE Möglichkeit zu nehmen, auch dann, wenn es technisch gesehen die schlechteste ist.

Und das Problem auf die Routerhersteller abzuschieben, indem man einfach verlangt, dass die Modems Firmware-Updates einfach zu ignorieren haben, ist nun mal die billigste Möglichkeit.

F-orced-customer
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von F-orced-customer » 21.08.2016, 18:15

MartinDJR hat geschrieben:Für den Kunden ist das aber dasselbe: Er muss (... "Softwareupdates") eine Einstellung vornehmen, die die aktuellen Modemmodelle schlichtweg nicht haben.
Bei reinen Modems macht das FW-Update der Kabelnetzbetreiber, das soll in DOCSIS- Netzen angeblich (noch) so sein.

Was uns zu diesem Problem führt:
http://www.ip-phone-forum.de/showthread ... ost2177030

hajodele
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitrag von hajodele » 21.08.2016, 19:14

@MartinDJR:
zum hunderstenmal - Ursache war ein falsches Configfile von UM. Der Rest sind Folgen, die daraus entstanden sind.
Wahrscheinlich war mit dieser Config schon alles am Ar...

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