Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

In diesem Forum geht es um die Router für Kabel Internet FRITZ!Box 6320, FRITZ!Box 6340, FRITZ!Box 6360, FRITZ!Box 6490 & FRITZ!Box 6590 Cable der Firma AVM.
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stobei
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Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von stobei » 23.07.2014, 21:50

Hi,

mein Name ist Tobias und bin 17 Jahre alt.

Ich bin grade dabei mein Vater zu bearbeiten das wir von NetAachen (NetCologne) auf Unitymedia umsteigen. Grund dafür ist das schnellere Internet das wir so bekommen können.

Zur zeit läuft also alles noch über DSL mit einer von uns privat gekauften Frizte 7270.
Mein Vater hat schon fast ja gesagt, mit den Bedingungen das ich die nötigen Leitungen lege und anschließe, und wir die Fritze weiter als Telefonstation und Router nutzen können. An der Frize hängen 2 ISBN Telefone und 2 Analoge Telefone. Die will er also ganz normal weiter nutzen können über die Frizbox.
Jetzt ist die frage, ist das möglich oder geht das nicht und wir müssen das über das Modem machen das wir bekommen.

Als Tarif würden wir wohl den 2play Kombipakete nehmen. Also Telefon und Internet.

Ich freue mich auf eure Hilfe!

Gruß
Tobias

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SpaceRat
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von SpaceRat » 24.07.2014, 05:25

stobei hat geschrieben:Ich bin grade dabei mein Vater zu bearbeiten das wir von NetAachen (NetCologne) auf Unitymedia umsteigen. Grund dafür ist das schnellere Internet das wir so bekommen können.
...
mein Name ist Tobias und bin 17 Jahre alt.
Laß mich raten, Du willst mit dem Anschluß bestimmt auch zocken, ggf. sogar an einer Spielekonsole ...
stobei hat geschrieben:Mein Vater hat schon fast ja gesagt, mit den Bedingungen das ich die nötigen Leitungen lege und anschließe, und wir die Fritze weiter als Telefonstation und Router nutzen können. An der Frize hängen 2 ISBN Telefone und 2 Analoge Telefone. Die will er also ganz normal weiter nutzen können über die Frizbox.
Jetzt ist die frage, ist das möglich oder geht das nicht und wir müssen das über das Modem machen das wir bekommen.
Es ist mit keinem einzigen aktuell noch vermarkteten Privatkundentarif möglich, einen eigenen Router auch wirklich als solchen zu verwenden.

Zudem erhältst Du eine Anbindung über DS-lite, also normales IPv6 aber IPv4 über CGN (Carrier-Grade-NAT).
Dieses Carrier-Grade-NAT kann Zocken zur Qual machen.

Wenn Du nicht riskieren willst, Dir einen Satz heiße Ohren von Deinem Vater einzufangen, weil Du ihm einen Haufen Mist angedreht hast, dann schwenk lieber um auf Office Internet & Telefon 50.

Die 7270 könnt Ihr dann einmotten, da Ihr sowieso eine 6360 dazu bekommt, die höherwertig ist als die 7270.
Prinzipiell kann die 7270 auch weiterhin ISDN-mäßig hinter die 6360 geklemmt werden, so daß die Telefonie (zusätzlich) auch durch die 7270 liefe, großartig viel Sinn ergibt es aber nicht.
Für die Router-Funktionalität gilt das entsprechend.

Sprich:
Bei einem Business-Vertrag kann die 7270 genau so wie gewünscht weiter betrieben werden, sollte aber nicht, weil ihr die 6360 in jeder Hinsicht überlegen ist (Das gilt umso mehr, wenn es sich sogar noch um eine alte 7270v1 handelt). Die 6360 hat z.B. Gigabit-Ethernet, die 7270 nur Fast-Ethernet.

Übrigens:
Fritz!Boxen können untereinander Einstellungen übernehmen. D.h. die meisten Einstellungen aus der 7270 kann man direkt in die 6360 übernehmen, z.B. evtl. vorhandene VPNs, die Konfiguration der angeschlossenen Telefongeräte, ...
Nur die Internet-Zugangsdaten und ggf. eingerichtete SIP/VoIP-Konten von NetAachen kann bzw. sollte man natürlich nicht mit übernehmen.
Receiver/TV:
  • Vu+ Duo² 4xS2+2xC / OpenATV 6.1@Samsung 50" Plasma
  • AX Quadbox HD2400 2xS2+2xC / OpenATV 6.1@Samsung 32" TFT
  • 2xVu+ Solo² / OpenATV 6.1
  • DVBSky S2-Twin PCIe@SyncMaster T240HD (PC)
  • TechniSat SkyStar HD2@17" (2.PC)
Pay-TV: Schwarzfunk, Redlight Elite Superchic, SCT 10, HD-, Sky
Fon: VF Komfort-Classic (ISDN), 2xFritz!Fon C4+Siedle DoorCom Analog@F!B 7390
Internet: UM 1play 100 / Cisco EPC3212+Linksys WRT1900ACS / IPv4 (UM) + IPv6 (HE)
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koax
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von koax » 24.07.2014, 07:03

stobei hat geschrieben:An der Frize hängen 2 ISBN Telefone und 2 Analoge Telefone. Die will er also ganz normal weiter nutzen können über die Frizbox.
Jetzt ist die frage, ist das möglich oder geht das nicht und wir müssen das über das Modem machen das wir bekommen.
Wenn Du die Fritzbox 7270 auf die reinen Telefoniefunktionen beschränkst, kann alles telefoniemäßig wie bisher betrieben werden. Die Fritzbox wird über das beigefügte Y-Kabel mit dem analogen Telefonausgang des UM-Modems/Routers verbunden. Sollte die bisherige Telefonie von Netcologne IP-Telefonie gewesen sein, müsste diese in der Fritzbox noch auf Festnetz umgestellt werden. Allerdings stellt sich mir die Frage, inwieweit die umfangreiche angeschlossene Telefoniestruktur von 4 Telefonen bei einem Vertrag mit nur 1 Telefonnummer sinnvoll genutzt werden soll. Liegt beim Netcologne-Vertrag bisher keine ISDN-Funktionalität mit mindestens 3 Telefonnummern vor?

Auch eine Internet-Nutzung als WLAN-Accesspoint und Switch der vorhandenen Fritzbox ist prinzipiell möglich. Zur Frage ob das empfehlenswert ist siehe den Beitrag von SpaceRat.

johnripper
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von johnripper » 24.07.2014, 10:09

Wobei man ganz klar empfehlen sollte derzeit einfach nicht zu wechseln. UMKBW ist grds. kein schlechter Anbieter, aber das derzeitige Chaos ist einfach grenzenlos.

Ich empfehle zZ mind bis Jahresende zu warten bis UMKBW seine Prozesse im Griff hat.
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stobei
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von stobei » 24.07.2014, 12:03

Hi,

erst mal vielen dank für die Antworten!

Das Problem DSL und Kabel geht bei uns Technisch nicht, da ich nur ein Leerrohr zur Verfügung habe.

Also entweder alles so lassen oder alles über Kabel.

Wenn wir eine neue Fritze bekommen wäre das ja kein Problem ( dann kann ich die 7270 für Lan Partys benutzen :D ).

Bei dem Business Paket:
1. Bekomme ich das so als Privat Nutzer?
2. Wir können bei NetAachen alle Telefone gleichzeig nutzen, geht das mit dem Office Internet & Phone auch? So wie ich das verstehe kann ich das da mit bis zu 10 Telefonen machen?
3. Mit dem Paket kann ich in das Deutsche Festnetz telefonieren, das mobile kosten? Wie viel den?
Edit.: kostet 8,2 Cent. Gibt es dafür auch eine Flat für unbegrenzt umsonst?


Gruß
Tobias

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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von stobei » 24.07.2014, 18:29

Hi,

also es scheint meinem Vater zu gefallen. Nur ist es noch nicht deutlich ob wir diesen Business Vertrag überraubt bekommen?

Kann wir da einer noch was zu sagen?

Gruß
Tobias

johnripper
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von johnripper » 24.07.2014, 19:27

Kann derzeit jeder buchen auch ohne Gewerbe und/oder Gewerbeschein.
Office & Internet 150 @ Fritz!Box 6490, OS 6.50

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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von tq1199 » 24.07.2014, 23:02

johnripper hat geschrieben:Kann derzeit jeder buchen ...
... jeder Neukunde. Es gibt hier im Forum auch einen Beitrag, da wurde ein UM-Kunde der vom Privatkundentarif in den Business-Tarif wechseln wollte, gefragt ob er einen Gewerbeschein hat.
Office Internet & Phone 50, AVM FRITZ!Box 6360 Cable (kbw) - FRITZ!OS 06.52 - , an Arris-CMTS, zusätzlich eine feste (statische, nicht per DHCP) IPv4-Adresse für meinen Server, am Bridge-Anschluss (kein Bridge-Modus, FB6360-cable wird ohne feste IPv4-Adresse als Router verwendet.)
Konfigurationsdatei der FritzBox: b2b-staticip1_50000_5000_ipv4_sip_wifi-on.bin
NTP_Provider_Interface_Spec_Unitymedia

AVM - IPv6 technical note

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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von stobei » 25.07.2014, 12:51

tq1199 hat geschrieben:
johnripper hat geschrieben:Kann derzeit jeder buchen ...
... jeder Neukunde. Es gibt hier im Forum auch einen Beitrag, da wurde ein UM-Kunde der vom Privatkundentarif in den Business-Tarif wechseln wollte, gefragt ob er einen Gewerbeschein hat.
Ok, du hast ja auch den Vertrag, hast du den denn direkt gebucht oder auch erst später?

Weißt du zufällig noch, ob der den Vertag den noch bekommen hat?

Gruß
Tobias

tq1199
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von tq1199 » 25.07.2014, 14:38

stobei hat geschrieben:..., hast du den denn direkt gebucht oder auch erst später?
Direkt gebucht.
stobei hat geschrieben: Weißt du zufällig noch, ob der den Vertag den noch bekommen hat?
Das weiß ich nicht und leider finde ich diesen Beitrag hier im Forum auch nicht mehr. Evtl. meldet sich derjenige oder evtl. auch Andere, hier in deinem Thread.
Office Internet & Phone 50, AVM FRITZ!Box 6360 Cable (kbw) - FRITZ!OS 06.52 - , an Arris-CMTS, zusätzlich eine feste (statische, nicht per DHCP) IPv4-Adresse für meinen Server, am Bridge-Anschluss (kein Bridge-Modus, FB6360-cable wird ohne feste IPv4-Adresse als Router verwendet.)
Konfigurationsdatei der FritzBox: b2b-staticip1_50000_5000_ipv4_sip_wifi-on.bin
NTP_Provider_Interface_Spec_Unitymedia

AVM - IPv6 technical note

Joerg123
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von Joerg123 » 26.07.2014, 01:56

Also ich bin Anfang Mai von Privat 64/5 (48 Euro im Monat) auf Business 50/5 (35,58 im Monat und monatlicher Rechnung via Post) gewechselt. Mir waren halt die 5 MBit/s Upload wichtig (und auch Komfort-Telefon sowie Fritzbox), die es privat nur noch mit 150MBit/s gegeben hätte. Dazu hatte ich mich erstmal schriftlich via Kontaktformular an den Support gewandt, welcher eben nur den 150MBit/s Tarif anbot, aber auf meine Rückfrage, ob ich nicht den Businesstarif wählen könnte, 50MBits Downstream reichen mir völlig, wurde wurde diese Variante auch als weitere Möglichkeit bejaht. Hab sogar ganz direkt gefragt, ob ich da was übersehe und sich für mich mehr ändert, als dass ich zu de 29,90 noch die MWSt addieren müsste, die ich Privat natürlich zahlen muss, das war mir schon klar.
Tarif wechseln musste ich per se, da ich ich nun nach Umzug Anfang des Jahres via Sat Fernsehen gucke (Gott sei Dank) und mir daher diese ca 18 Euro Grundgebühr sparen möchte, aber für diese Änderung hätte ich auf jedenfall einen aktuell verfügbaren Internettarif wählen müssen, den 64/5-Privat Tarif aus dem Jahre 2011 oder 2012 hätte ich nicht weiter nutzen können, oder ich hätte garnichts geändert, sprich Kabelgrundgebühr weiter gezahlt, die Option bestand natürlich auch.
Hab das dann Anfang Mai telefonisch gemacht, war auch in dem Gespräch nie ein Thema, dass es ein privat genutzter Anschluss war und bleiben soll, einen Firmennamen wollte ebenfalls keiner wissen. Gab dann nen neuen Vertrag mit neuer Kundennummer, exakt gleiche Daten wie im alten Vertrag, wo jetzt nur noch der KabelTV-Anschluss/Grundgebühr drüber laufen. Eigentlich hätte ich die Kabelgrundgebühr bis Mitte Oktober zahlen müssen, da der Kabel-TV Vertrag sich immer um 12 Monate verlängert, da liess sich nix dran rütteln, so sehr ich auch gezetert habe (find ich auch nen Scherz, nutze das jetzt seit Ende 2009 und auch immer mit der gleichen Hardware ohne TV-Zusatzpakete = für UM hiess es nur kassieren). Natürlich habe ich die anstehende Preiserhöhung zum Anlass genommen, der Änderung zu widersprechen *g* daher ist schon am 31.8. Schluss mit TV. Wirklich verstehen kann ich auch immer noch nicht, warum TV nur jährlich kündbar ist, ein Wechsel des Internettarifs auf einen langsameren und günstigeren Tarif aber innerhalb von 30 Minuten möglich war.

Ein Bekannter wollte das jetzt Anfang Juli ebenso machen, der hat noch von 2010 einen 32/1Mbits Vertrag (Fritz6360 und Telefon-Komfort wie bei mir vorher auch), der wenn überhaupt nur unwesentlich weniger kostet, aber da gabs wohl erst Missverständnisse, zumindest stand dann ein Techniker vor der Tür und wollte für den Businesstarif ein weiteres Modem installieren, also parallel zum vorhandenen Vertrag, was er natürlich abgebrochen hat *g* und bei der Hotline wollte man dann auch einen Gewerbeschein von ihm sehen für den Wechsel in den Businesstarif.
Einziger Unterschied zu mir: er wollte den Kabelanschluss/TV-Grundgebühr NICHT kündigen, da er kein Satempfang hat sollte KabelTV bestehen bleiben.

Von daher glaube ich, dass die selber nicht wissen was sie tun und bei echtem Interesse am Businesstarif würde ich es falls notwendig einfach öfters bei der Hotline versuchen - anderer Supporter = andere Optionen :)
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von stobei » 26.07.2014, 10:00

Hm, aber ich denke wenn wir das von Anfang an machen sollten, sollte das doch eigentlich ohne Probleme funktionieren.

Naja ich werde mal cat und koaxial Leitungen besorgen und ziehen. Und dann mal sehen was sie machen. Aber möglich ist es ja als Privat ein solchen Ausschluss zu bekommen :kratz:

hajodele
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von hajodele » 26.07.2014, 13:12

Koax brauchst du eigentlich nicht. Das wird vom Techniker mitgebracht.

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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von stobei » 26.07.2014, 22:57

Aber ich muss ja vom Keller übers Dach ins Büro, ich glaube das macht der nicht :D

Aber Techniker ist gut: Muss ich dem den Poentialausgleich legen oder macht der das selbst? Ist zwar keine lange strecke, aber die ist von Heizungs-, Gas- und Lüftungsrohre geprägt :naughty:

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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von Joerg123 » 27.07.2014, 09:02

Bis zu einem gewissen Aufwand legt der Techniker die Kabel und das auch ohne zusätzliche Kosten.
Wo da die Grenze liegt kann ich dir allerdings nicht sagen.
Ich hatte in der neuen Wohnung das Antennenkabel verlegt, im Keller aber garnicht an Strom gedacht für den Antennenverstärker. War auch kein Problem, hat der Techniker ebenfalls kostenlos (bzw für 60 Euro Umzugspauschale muss man ja sagen) ca 3 Meter korrekt mit Leerrohr verlegt
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitrag von stobei » 27.07.2014, 10:37

Hatte der den da ne vernünftige Schuku Dose installiert? Also BJ?

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