Der Fritzbox 6360/6490 Thread für Telefonprobleme

In diesem Forum geht es um die Router für Kabel Internet FRITZ!Box 6320, FRITZ!Box 6340, FRITZ!Box 6360, FRITZ!Box 6490 & FRITZ!Box 6590 Cable der Firma AVM.
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Fon update über OS 6.04 nicht möglich!

Beitrag von Kralle » 17.01.2015, 13:20

Ich habe mir mit der UM2play120 FB6360 zwei C4 Fon gekauft.

Die Sprachqualität ist grottenhaft (Aussetzer knacksen..) test ergaben schlechte Sendeleistung DECT. kann das einer bestätigen?

Kann die angemeldeten gerate mit Firmwarestand 3.10 nicht auf aktuelle 3.16 durchführen da das OS der 6360 nicht 6.20 sondern nur 6.04 ist.

Hat einer ne Idee?

Kann ggf. nur für die Pfone Updates zu jemandem anderen mit ner FB gehen der einen DSL Anschluss hat.

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von rentek » 27.01.2015, 22:18

Das liegt nicht an der Firmware der C4's, sondern entweder an der Firmware der Fritzbox 06.04 oder an der Auslastung deines Netzknotens.

Bist du über IPv6 angebunden, oder IPv4?

Bei meinem Onkel ist es dasselbe Problem. Je nach Netzauslastung hat er mit einem Fritzfon M2 ein extremes Knacken, aber nur in Senderichtung, d. h., er wird abgehackt gehört, aber er hört die Anrufer gut.

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von Kralle » 29.01.2015, 17:20

rentek hat geschrieben:Das liegt nicht an der Firmware der C4's, sondern entweder an der Firmware der Fritzbox 06.04 oder an der Auslastung deines Netzknotens.

Bist du über IPv6 angebunden, oder IPv4?

Bei meinem Onkel ist es dasselbe Problem. Je nach Netzauslastung hat er mit einem Fritzfon M2 ein extremes Knacken, aber nur in Senderichtung, d. h., er wird abgehackt gehört, aber er hört die Anrufer gut.
Ok, ich habe ipv6-dslite und genau wie Dein Onkel nur in Senderichtung die Probleme :wand:

Laut avm sollte ich Box und C4e auf neuem Firmwarestand haben da dort VErbesserungen vorgenommen wurden.
Das angemeldete C4 läßt meldet nur bei Updateanfragen dass keine neuere VErsion zu finden ist.
Dies liegt an dem 6.04 Stand der Unitymedia-Box, dienur durch UM aktualisiert wird.

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von rentek » 30.01.2015, 22:22

Willkommen im Club.

Ich dachte mir fast, dass es an der Firmware 6.04 der Fritzbox liegt. Die ist grottig. Ich hoffe, dass baldmöglichst die neueste Firmware 06.2x von UM/KBW ausgerollt wird, damit das ein Ende hat.

Morgen schließ ich mal andere DECT-Telefone (Gigaset von Siemens) an, vllt harmoniert die 06.04 mit älteren DECTs besser als mit den AVM-Fons.

Sind bei dir abends, wenn alle Leute zu Hause und im Internet sind, die Aussetzer auch extremer als tagsüber?

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von hajodele » 30.01.2015, 22:29

rentek hat geschrieben:Bist du über IPv6 angebunden, oder IPv4?
Die Telefonie läuft in jedem Fall über ein privates IPv4-Netz.

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Re: AW: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von SpaceRat » 31.01.2015, 11:16

hajodele hat geschrieben:
rentek hat geschrieben:Bist du über IPv6 angebunden, oder IPv4?
Die Telefonie läuft in jedem Fall über ein privates IPv4-Netz.
Das wollte ich doch meinen. ...
Vorgestern hatte nämlich auch ein Bekannter einen Ausfall der IPv4-lite-Anbindung, Telefon und IPv6 gingen aber noch.
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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von SpaceRat » 31.01.2015, 11:44

rentek hat geschrieben:Ich dachte mir fast, dass es an der Firmware 6.04 der Fritzbox liegt. Die ist grottig. Ich hoffe, dass baldmöglichst die neueste Firmware 06.2x von UM/KBW ausgerollt wird, damit das ein Ende hat.
Ich bin nicht der Ansicht, daß die FW 6.2x für die Fritz!Boxen etwas ist, auf das man mit Vorfreude warten sollte.

Seitdem die FW 6.20 für die 7390/7490 raus ist, laborieren diverse Freetz-Entwickler daran rum, davon eine gefreetzte Firmware zu erstellen, die nicht am laufenden Meter abschmiert.
Im OpenATV-Forum gibt es inzwischen auch zu ungefreetzten Boxen mit 6.2x die Meldung, daß ein Neustart des E2-Receivers ... welcher das FRITZ.NAS einbindet ... die Fritz!Box zum "Einfrieren" oder gar Neustart bringt...

Auf meiner eigenen Fritz!Box 7390 läuft aus solchen Gründen auch noch die Firmware 6.04.
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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von rentek » 01.02.2015, 10:44

Habe gestern die Fritzbox bei meinem Onkel auf Werkseinstellungen via Tastencode #991*15901590* gesetzt, alles neu konfiguriert und auch die Fritzfons M2 durch alte Gigaset C300H ersetzt.

Das war gegen 12 Uhr mittags. Anschließend durchgeführte Testfaxe und Testtelefonate sowohl abgehend als auch ankommend, stellenweise sogar parallel auf beiden Leitungen, waren tadellos.

Abends gegen 19.30 Uhr dann Testtelefonat ankommend - wieder einseitig abgehackte Telefongespräche und Hall.

Anbindung auch hier über DSLite, also echtem IPv6 und getunneltem IPv4.

Es entsteht der Eindruck, dass das Problem mit der Netzauslastung bzw. dem IPv6/IPv4-Netzübergang zusammenhängt. Hab in irgendeinem Thread gelesen, dass die SIP-Server von UM/KBW noch auf IPv4 laufen und das IPv6-Aorta-Netz, welches UM/KBW nutzt, seine Probleme haben soll. Abhilfe könnte hier vllt eine Umstellung von DSLite auf IPv4 bringen. Kann UM/KBW das umstellen?

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von wwerner » 01.02.2015, 12:02

Hi,
an der 6360 bzw. deren aktueller Firmware wird es wohl kaum liegen - bei mir klappt es mit 2 x FritzFon MT-F und 1 x Gigaset ohne Probleme.
Ich habe aber eine echte IPv4 laufen.
Gruß
Wolfgang
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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von SpaceRat » 01.02.2015, 15:28

rentek hat geschrieben:Es entsteht der Eindruck, dass das Problem mit der Netzauslastung bzw. dem IPv6/IPv4-Netzübergang zusammenhängt. Hab in irgendeinem Thread gelesen, dass die SIP-Server von UM/KBW noch auf IPv4 laufen und das IPv6-Aorta-Netz, welches UM/KBW nutzt, seine Probleme haben soll. Abhilfe könnte hier vllt eine Umstellung von DSLite auf IPv4 bringen. Kann UM/KBW das umstellen?
Also ...

Man muß zwischen zwei Überlastungen unterscheiden:
  • Überlastung der AFTR-Gateways
    Diese wird sowohl auch dadurch verursacht, daß Unitymedia sie nicht ausreichend für das Kundenwachstum dimensioniert hat, aber auch weil sich ein Teil der Nutzer eigene Router als Router hinter die Kabelrouter von UM/KBW klatscht (Sie also kaskadiert) und dadurch die IPv6-Konnektivität kaputtmacht, so daß auch der Traffic durch AFTR-Gateways abgearbeitet werden muß, der nativ via IPv6 (Und damit am Gateway vorbei) laufen könnte.

    Diese Beeinträchtigung tritt nur an DS-lite-Anschlüssen auf, da die IPv4-only-Anschlüsse und auch die wenigen mit echtem Dual Stack ihren IPv4-Traffic nicht durch diese Gateways leiten.
    D.h. ich als langjähriger Bestandskunde habe dieses Problem nicht, selbst wenn ein Bekannter im selben Cluster gerade darunter leidet.

    Telefon ist von diesem Problem nicht betroffen, da es unabhängig von der Anschlußart (IPv4, Dual Stack, DS-lite) über eine separate Verbindung mit privaten IPv4-Adressen läuft.
  • Cluster-Überbuchung
    Hierbei sind im selben Cluster zu viele Kunden wirklich aktiv:
    Was die Kunden im Cluster in dem Moment an Bandbreite abfordern, übersteigt die insgesamt zur Verfügung stehende Bandbreite.
    Diese Überlastung trifft dann alle Kunden dieses Clusters.

    Grob gesagt liegt es durchaus im Interesse des Betreibers, wenn die Auslastung des Segments auch mal bei 100% liegt (Alles andere wären ungenutzte Ressourcen), auch wenn dabei die Geschwindigkeit der einzelnen Anschlüsse einsackt. Reagieren muß er eigentlich erst, wenn die Anschlüsse länger als (100% minus zugesagte Verfügbarkeit) unter 70% der verkauften Geschwindigkeit bleiben, denn erst dann ist es auch formal ein Mangel.
    Prinzipiell ist das zwar unschön, aber auch kein Weltuntergang, wenn statt 100 MBit/s mal 'ne Stunde lang nur 70 MBit/s erreichbar sind ...
    Mein Cluster dürfte aus Sicht von UM nahezu perfekt sein, die volle Geschwindigkeit ist die allermeiste Zeit möglich, lediglich an einigen verregneten Samstagen kriege ich mal nur 80-90 statt 100 MBit/s.

    In der Praxis wird sich ein KNB (hoffentlich) eine höhere Meßlatte als "an der 70%-Kante zum Mangel" gelegt haben, ab wann er aktiv wird.
    Da aber das Abstellen des Problems auch mal mehr Aufwand bis hin zu Tiefbauarbeiten im Ort bedeuten kann, gibt es durchaus auch Fälle, wo diese Cluster-Überlastung deutlich größere Ausmaße annimmt bis hin zu Verbindungsabbrüchen beim Seitenaufbau etc. pp. Daß aber UM/KBW weiterhin Kunden in solchen Clustern annimmt, obwohl der Cluster bereits überlastet ist, müssen die sich schon vorwerfen lassen. Wenn ich spätestens bei regelmäßig 70% den Cluster auf "voll, derzeit keine weiteren Anschlüsse möglich" setze, würde es zumindest nicht noch weiter absacken. Die DSL-Provider können auch keine Kunden mehr aufnehmen, wenn alle Linecards der DSLAMs voll sind.

    Von diesem Problem dürfte die Telefonie eigentlich auch nicht betroffen sein, da die separate Verbindung für die Telefonie höher priorisiert ist.
    Nichtsdestotrotz läuft sie aber immer noch über dieselben Kanäle wie sie auch für die Internetverbindungen genutzt werden und irgendwann ist eben QoS an seinen Grenzen angelangt, wenn nämlich viel weniger Bandbreite zur Verfügung steht als abgefordert wird.
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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von hajodele » 01.02.2015, 15:42

Nur was hat das alles mit der Telefonie zu tun?
Im Kabelbw-Netz läuft die Telefonie via ein 172er-Netz, bei UM ist es glaube ich, ein 10er-Netz.
Das ist völlig unabhängig von der Internet-Netzumgebung.

Oder redet ihr jetzt von Dritt-Anbietern?

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von SpaceRat » 01.02.2015, 16:02

hajodele hat geschrieben:Nur was hat das alles mit der Telefonie zu tun?
Im Kabelbw-Netz läuft die Telefonie via ein 172er-Netz, bei UM ist es glaube ich, ein 10er-Netz.
Das ist völlig unabhängig von der Internet-Netzumgebung.
Das das - bei der AFTR-Überlast - so ist, schrieb ich ja schon.

Wenn aber der Cluster "hackedicht" ist, kann ich mir kaum noch vorstellen, daß die separate und höher priorisierte Verbindung für Telefon noch reicht, um die Telefonie wirklich zu gewährleisten.
Es ist immer noch das selbe Medium über die der Kram läuft.

Das deckt sich so auch mit meinen empirischen Beobachtungen:
Unser Cluster hier ist "gut ausgelastet" aber nicht überlastet. Wie gesagt gibt es schlimmstenfalls leichte Einbrüche zu Spitzenzeiten.
Bei einem Bekannten mit DS-lite kann trotzdem das Internet durch Überlastung des ATFR-Gateways unbenutzbar werden, dann kann ich aber gleichzeitig immer noch mit Full-Speed surfen (er theoretisch auch noch auf Seiten mit IPv6) und er kann auch noch telefonieren.
Hier greift also die separate Verbindung.

Bei einem Bekannten in Viersen ist der Cluster einfach nur überüberbucht. DSL gibt es zwischen ultralight und 3000, deshalb hat dort jeder Kabel, aber UM kommt wohl nicht damit nach, den Cluster zu splitten.
Zwischen 18 und 20 Uhr kannst Du dort an vielen Tagen gar nicht mehr surfen, die Latenz wird schlimmer als bei UMTS, und die Qualität der Telefonie bricht auch bis zur Unbrauchbarkeit ein.
Also wenn die Internetverbindungen selbst für eine ssh-Sitzung nicht mehr brauchbar sind, kann mir keiner erzählen, daß die parallelen Telefonverbindungen davon kein bißchen eingeschränkt sind.
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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von rentek » 01.02.2015, 18:12

wwerner hat geschrieben:Hi,
an der 6360 bzw. deren aktueller Firmware wird es wohl kaum liegen - bei mir klappt es mit 2 x FritzFon MT-F und 1 x Gigaset ohne Probleme.
Ich habe aber eine echte IPv4 laufen.
Gruß
Wolfgang
@SpaceRat: Bist du dir sicher, dass es nicht an IPv6 liegt? In der Fritzbox sieht man nichts von einer 2. PVC für Telefonie, die über natives IPv4 erfolgt?

Mein Onkel wohnt tatsächlich auch in einem Dorf, in dem die Telekom nur DSL bis max. 6000 RAM schaltet - derzeit. Ausbau mit VDSL-Vectoring via Outdoor-DSLAM soll bis Ende März abgeschlossen sein. Kann mir gut vorstellen, dass daher viele bei KabelBW in dem Ort ihren Internetzugang mit bis zu 200 MBit/s haben und es daher zu einer Überlast kommt. Mein Onkel hat übrigens nur Smart2PLAY mit 10 down/1 up, das reicht ihm vollkommen.

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von hajodele » 01.02.2015, 18:55

rentek hat geschrieben: In der Fritzbox sieht man nichts von einer 2. PVC für Telefonie, die über natives IPv4 erfolgt?
Wahrscheinlich siehst du auch nichts Gegenteiliges. (Im Kabelbw-Land sieht man gar nichts, da alles gesperrt ist).
Die Export-Datei einer Sicherung zeigt aber einiges auf.
Suche mit einem geeigneten Editor (z.B. Notepad+) nach "route_always_over_internet" Dieser ist auf "NO" gesetzt. Ein funktionsfähiger externer SIP-Client muss auf "YES" gesetzt sein.
Gerade bei den langsamen Tarifen kann man das auch einfach über die Auslastungsgrafik sehen: Kein Ausschlag.
Telefonie über externen Sip-Provider: Ausschlag.

Offen ist für mich allerdings, ob es für die Telefon-Pakete ein eigenes Routing gibt, oder ob das trotzdem über den AFTR geht.
Gegen die Aussagen von Spacerat spricht die Tatsache, dass es anscheinend bei reinen IPv6-Verbindungen zu keinen Beeinträchtigunungen kommt.

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von SpaceRat » 01.02.2015, 19:07

rentek hat geschrieben:@SpaceRat: Bist du dir sicher, dass es nicht an IPv6 liegt? In der Fritzbox sieht man nichts von einer 2. PVC für Telefonie, die über natives IPv4 erfolgt?
Yepp, bin ich.

Die 2. PVC sieht man in der Oberfläche nicht.
Die Seite
"Telefonie -> Eigene Rufnummern -> Anschlußeinstellungen" ist ja in der 63x0 ab "Faxübertragung auch mit T.38" abgeschnitten.

Normalerweise findet sich hier noch
- die Angabe einer separaten VLAN ID für die VoIP-Verbindung
- Weitere Verbindung für die Internettelefonie über DSL nutzen (PVC)
und
- Portweiterleitung des Internet-Routers für Telefonie aktiv halten

Daß diese Einstellungen nicht sichtbar sind, heißt aber nicht, daß sie nicht vorhanden sind.
In einer exportieren Einstellungsdatei findet man sie ...

Verifizieren kann man das übrigens, indem man eine Internet-Rufnummer eines alternativen Anbieters, z.B. sipgate, einrichtet (Geht natürlich nur bei UM, nicht aber bei KabelBW) und den Haken bei
"[ ] Anmeldung immer über eine Internetverbindung"
wegläßt.
Dann versucht die Fritz!Box nämlich den Verbindungsaufbau über die zweite Anbindung (Die IPv4-only-Anbindung für Telefonie) und scheitert.

Außerdem wirst Du in den Einstellungen der UM-Rufnummern die Einstellung:
"Internettelefonie-Anbieter kontaktieren über" "nur via IPv4"
vorfinden.
rentek hat geschrieben:Mein Onkel wohnt tatsächlich auch in einem Dorf, in dem die Telekom nur DSL bis max. 6000 RAM schaltet - derzeit. Ausbau mit VDSL-Vectoring via Outdoor-DSLAM soll bis Ende März abgeschlossen sein. Kann mir gut vorstellen, dass daher viele bei KabelBW in dem Ort ihren Internetzugang mit bis zu 200 MBit/s haben und es daher zu einer Überlast kommt. Mein Onkel hat übrigens nur Smart2PLAY mit 10 down/1 up, das reicht ihm vollkommen.
Dann sollte sich die Lage immerhin ab März nach und nach entspannen.
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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von SpaceRat » 01.02.2015, 19:18

hajodele hat geschrieben:Offen ist für mich allerdings, ob es für die Telefon-Pakete ein eigenes Routing gibt, oder ob das trotzdem über den AFTR geht.
Unitymedia wäre schön blöd, wenn sie das tun würden ...
... ok, es ist offen ;)
hajodele hat geschrieben:Gegen die Aussagen von Spacerat spricht die Tatsache, dass es anscheinend bei reinen IPv6-Verbindungen zu keinen Beeinträchtigunungen kommt.
Den Gedankengang kann ich nicht nachvollziehen ...

Im Gegenteil ...
Auch bei nahezu völligem Ausfall der DS-lite-Anbindung funktionieren zwei Dinge immer noch:
1. Telefonie
2. Verbindungen über IPv6

Wenn IPv4-Verbindungen im Internet nicht mehr möglich sind, für die Telefonie aber schon (Die Rufnummern sind ja auf "nur via IPv4" konfiguriert und die SIP-Server sind auch nur per IPv4 erreichbar, nslookup, host oder dig sind Deine Freunde), dann kann das nur bedeuten, daß die Telefonie-Verbindung nicht über das AFTR-Gateway muß.

Die Telefonie ist immer erst dann mit beeinträchtigt, wenn es auch bei der nativen Internet-Verbindung (Also IPv6 am DS-lite-Anschluß und IPv4 an den IPv4-only-Anschlüssen) zu ernsthaften Internet-Beeinträchtigungen kommt, wenn also alle Kanäle hackedicht sind.
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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von rentek » 01.02.2015, 19:35

hajodele hat geschrieben:Gegen die Aussagen von Spacerat spricht die Tatsache, dass es anscheinend bei reinen IPv6-Verbindungen zu keinen Beeinträchtigunungen kommt.
Bei "echten" IPv4-Anschlüssen gibt's keine Probleme mit der Telefonie. Also sollte es schon irgendeinen Zusammenhang geben zwischen den abendlichen Störungen und IPv4 via DSLite (also über IPv6-Tunnel) geben. Es ist auch nur der Rückkanal betroffen, nicht der Hinkanal. Irgendwo auf der Strecke zwischen Fritzbox und SIP-Server von KabelBW muss eine Überlast am Abend gegeben sein.

Übrigens läuft das Routing von Telefonica zu KabelBW über SCHWEDEN!

1 1 ms 1 ms 1 ms fritz.box O2-DSL XXX
2 * * * Zeitüberschreitung der Anforderung.
3 40 ms 39 ms 38 ms gi8-47.se.sto.dch.dr1.port80.se [2001:16d8:1:6240::1]
4 38 ms 41 ms 39 ms ae1-u1301.se.sto.dch.cr1.port80.se [2001:16d8:1:1354::95]
5 48 ms 48 ms 49 ms Tengi4-2.se.mlm.wtc.cr0.port80.se [2001:16d8:1:1371::1]
6 62 ms 56 ms 63 ms 30gigabitethernet4-3.core1.fra1.he.net [2001:7f8::1b1b:0:1]
7 158 ms 55 ms 54 ms de-fra01a-ri2-ae-0.aorta.net [2001:7f8::1aae:0:2]
8 129 ms 58 ms 66 ms 2a02:8070:fe:100::1
9 58 ms 59 ms 58 ms 2a02:8070:ff:139::2
10 58 ms * * 2a02:8070:ff:2262::2
11 140 ms 76 ms 65 ms Fritz.box KabelBW XXX

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von SpaceRat » 01.02.2015, 19:55

rentek hat geschrieben:
hajodele hat geschrieben:Gegen die Aussagen von Spacerat spricht die Tatsache, dass es anscheinend bei reinen IPv6-Verbindungen zu keinen Beeinträchtigunungen kommt.
Bei "echten" IPv4-Anschlüssen gibt's keine Probleme mit der Telefonie.
Doch, nämlich dann, wenn der Cluster komplett zu ist.
Das ist einfach nur seltener als Überlast an den AFTR-Gateways, gibt es aber auch.

Bild
Das ist der Bekannte, bei dem man zu Spitzenlastzeiten selbst mit ssh Probleme hat und TeamViewer-Sitzungen am laufenden Meter abbrechen ...

Es gibt also sehr wohl Probleme mit der Telefonie auch an IPv4-only-Anschlüssen.
rentek hat geschrieben:Also sollte es schon irgendeinen Zusammenhang geben zwischen den abendlichen Störungen und IPv4 via DSLite (also über IPv6-Tunnel) geben.
Bild

Fazit:
Die Telefonie kackt ab, wenn der Cluster zu ist, vom DS-lite-Tunnel hingegen ist sie völlig unabhängig und funktioniert selbst bei völliger Unbenutzbarkeit des IPv4-Internets noch.

rentek
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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von rentek » 01.02.2015, 20:26

@SpaceRat:

Morgen nachmittag ruft von KabelBW jemand an, der sich erkundigen möchte, ob der Werksreset und der Austausch der Telefone an der Fritzbox etwas gebracht hat.

Wie würdest du dem die Fehlerursache schildern? Ihn direkt darauf ansprechen, dass der Netzknoten, an den mein Onkel angeschlossen ist, in den Abendstunden überlastet zu sein scheint?

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von SpaceRat » 01.02.2015, 20:43

rentek hat geschrieben:@SpaceRat:
Morgen nachmittag ruft von KabelBW jemand an, der sich erkundigen möchte, ob der Werksreset und der Austausch der Telefone an der Fritzbox etwas gebracht hat.
Wie würdest du dem die Fehlerursache schildern? Ihn direkt darauf ansprechen, dass der Netzknoten, an den mein Onkel angeschlossen ist, in den Abendstunden überlastet zu sein scheint?
Das ist etwas, was KBW i.d.R. leugnen wird.
Außerdem würde ich es erst einmal verifizieren, damit man es auch überzeugt rüberbringen kann.

Ich würde die genannten Punkte mal überwachen:

Bei DS-lite:
1. Geht IPv4-Internet noch?
Dazu auch den Speedtest von Unitymedia durchführen und das Ergebnis samt Test ID notieren/dokumentieren.
2. Wenn das IPv4-Internet nicht mehr oder extrem eingeschränkt geht: Geht IPv6-Internet noch?
3. Last but not least: Funktioniert die Telefonie?

Bei IPv4:
a. Geht IPv4-Internet noch?
Dazu auch den Speedtest von Unitymedia durchführen und das Ergebnis samt Test ID notieren/dokumentieren.
b. Last but not least: Funktioniert die Telefonie?


Das Ganze dann mehrmals am Tag.
Daraus läßt sich dann nämlich schlüssig und nachvollziehbar folgern, ob es ein Problem
- mit dem AFTR-Gateway (Das ist mit Sicherheit anzunehmen, wenn der Test 1 schief geht oder katastrophal schlecht ausfällt, Tests 2 und 3 aber erfolgreich sind.
oder
- mit dem Internet insgesamt (Dann dürften alle Tests 1-3 mies aussehen)
gibt.

Nicht schlüssig wäre, wenn 1+2 erfolgreich sind, aber 3. nicht.

Eine Cluster-Überlastung gibt UM/KBW regelmäßig erst dann zu, wenn man ihnen über mehrere Tage Speedtests liefert, die immer wieder denselben Verlauf nehmen, also nachts oder zu sonstigen Niedriglastzeiten ok, Nachmittags bis abends und am Wochenende mies.

Bei dem Bekannten aus dem ersten Dialog ist es z.B. so:
Zwischen 18 und 20 Uhr kannste das Internet samt Telefon in die Tonne treten, nachts läuft es wie es soll.
Da wären nur einige Leute nicht sehr glücklich mit, wenn man sie fortan nur nachts anruft, weil es nur dann geht ... :)

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von rentek » 01.02.2015, 21:05

Wie lange kämpft dein Bekannter schon, dass UM das Cluster für seinen Ort aufrüstet?

Am Donnerstag hat jemand von KBW bei meinem Onkel angerufen und gemeint, sie würden bis Montag ein Monitoring seines Anschlusses machen. Ich glaube, KBW vermutet auch, dass sein Netzknoten abends überlastet ist, gibt es aber, wie du schon sagst, nicht zu.

Ich werde dem Herrn morgen mitteilen, dass der Verdacht auf Überlast des Netzknotens/AFTR-Gateways in den Abendstunden besteht und der schnellstmöglich nachgerüstet wird oder der Anschluss auf echtes Dual-Stack oder natives IPv4 (ohne IPv6) umgestellt werden sollte. Hoffe, die machen das.

Leider wird man telefonisch zum Second Level nicht durchgestellt, dann bleibt nur noch der postalische Weg oder der per Fax.

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von SpaceRat » 01.02.2015, 22:41

rentek hat geschrieben:Wie lange kämpft dein Bekannter schon, dass UM das Cluster für seinen Ort aufrüstet?
Ist ne holländische Schnarchnase, der braucht ewig um sich zu rühren.
D.h. er kämpft gar nicht.
rentek hat geschrieben:Ich werde dem Herrn morgen mitteilen, dass der Verdacht auf Überlast des Netzknotens/AFTR-Gateways in den Abendstunden besteht und der schnellstmöglich nachgerüstet wird oder der Anschluss auf echtes Dual-Stack oder natives IPv4 (ohne IPv6) umgestellt werden sollte. Hoffe, die machen das.
IPv6 ist nicht das Problem, sondern vielmehr die Lösung.

Es ist auch ein erheblicher Unterschied, ob der Cluster (Netzknoten wie Du es nennst) überlastet ist oder das AFTR-Gateway:
  • Ist der Cluster überlastet, dann ist er das für alle Kunden, egal ob mit IPv4-only, Dual-Stack und DS-lite, gleichermaßen, dann kriegt niemand dort seine Geschwindigkeit.
  • Wenn hingegen das AFTR-Gateway überlastet ist, dann beseitigt eine Umstellung auf IPv4 oder Dual Stack das Problem tatsächlich (Weil der IPv4-Traffic dann nicht mehr dort durch muß)
    Zusätzliches IPv6 ändert daran aber auch nix. Echter Dual Stack wäre sogar vielmehr das Optimum.
Oder anders:
Bei der Cluster-Überlastung sind alle ebenfalls Betroffenen mehr oder minder Nachbarn (Also im selben Cluster) und niemand dort bleibt verschont.
Die ebenfalls Betroffenen bei AFTR-Gateway-Überlastung sind hingegen großflächig verteilt, aber Bestands- und Geschäftskunden mit IPv4 oder Dual Stack in denselben Clustern sind nicht betroffen.

Die Cluster-Überlastung ist das, was bei dem Bekannten mit der kleinen Grafik vorliegt.
Ich habe auch schon bei vielen seiner Bekannten in der Nachbarschaft auf den Rechnern gefuhrwerkt und die Probleme sind überall dieselben, egal ob die IPv4-only oder DS-lite haben.

Die große Grafik mit dem WhatsApp-Dialog stammt von einer Unterhaltung mit einem Bekannten im selben Cluster, da hat er zwar Probleme (Weil es "nur" das AFTR-Gateway ist, das überlastet ist), aber ich nicht (Weil ich kein DS-lite habe und daher nicht durch's überlastete Gateway zugreifen muß).

Jetzt kapiert? :)

Was von beidem vorliegt sollte man schon vorher eruieren, damit man auch genau das mit Nachdruck vertreten kann.
Bei "Das AFTR-Gateway oder der Netzknoten ist überlastet" hätte man eine Nullaussage getroffen. Eines davon wird bestimmt zutreffen, aber viel mehr als "irgendwas ist faul" hat man damit auch nicht gesagt und das paßt auch immer ...

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von rentek » 01.02.2015, 22:51

Jetzt hab ich den Unterschied verstanden :)

Eine Nachbarin im Haus hat auch KBW, aber den Cisco-Router, nicht die Fritzbox. Die hat ganz selten Probleme mit der Telefonie. Scheint also doch ein Problem mit dem AFTR-Gateway zu sein, nicht vom Cluster.

Ich werde weiter berichten, sobald ich näheres von KBW weiß ...

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Re: Der Fritzbox 6360 Sammelthread für Telefonprobleme

Beitrag von SpaceRat » 01.02.2015, 23:02

rentek hat geschrieben:Jetzt hab ich den Unterschied verstanden :)
Eine Nachbarin im Haus hat auch KBW, aber den Cisco-Router, nicht die Fritzbox.
Wirklich ein Cisco-Modem?
Also EPC3208 oder EPC3212 oder ein Vorgängermodell EPC22xx davon?
Bei diesen Modellen schaltet UM/KBW bisher garantiert immer IPv4-only, kein Dual-Stack und kein DS-lite.

Das EPC3208G ist auch wieder ein Router, auch da kann DS-lite geschaltet sein.
rentek hat geschrieben:Die hat ganz selten Probleme mit der Telefonie. Scheint also doch ein Problem mit dem AFTR-Gateway zu sein, nicht vom Cluster.
Da kommt aber auch noch ein weiterer Faktor hinzu:
Ohne Telefon Komfort wird VoC (Voice over Cable) genutzt, mit Fritz!Box 6360 VoIP.
Technisch steckt zwar nahezu das selbe dahinter, aber die Realisierung weicht doch etwas ab.

Am besten läßt sich zwischen ansonsten gleichen Anschlüssen mit DS-lite einerseits und IPv4-only/Dual Stack andererseits vergleichen.

Also zwei Mal Telefon Komfort (= VoIP) mit Fritz!Box, nur eben einmal mit IPv4-only oder Dual Stack einerseits und mit DS-lite anderseits
und
zwei Mal Cisco EPC3208G (= VoC), einmal mit IPv4-only oder Dual Stack einerseits und mit DS-lite anderseits.
Receiver/TV:
  • Vu+ Duo² 4xS2+2xC / OpenATV 6.1@Samsung 50" Plasma
  • AX Quadbox HD2400 2xS2+2xC / OpenATV 6.1@Samsung 32" TFT
  • 2xVu+ Solo² / OpenATV 6.1
  • DVBSky S2-Twin PCIe@SyncMaster T240HD (PC)
  • TechniSat SkyStar HD2@17" (2.PC)
Pay-TV: Schwarzfunk, Redlight Elite Superchic, SCT 10, HD-, Sky
Fon: VF Komfort-Classic (ISDN), 2xFritz!Fon C4+Siedle DoorCom Analog@F!B 7390
Internet: UM 1play 100 / Cisco EPC3212+Linksys WRT1900ACS / IPv4 (UM) + IPv6 (HE)
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Re: Der Fritzbox 6360/6490 Thread für Telefonprobleme

Beitrag von rentek » 02.02.2015, 17:52

Update:

KabelBW hat zurückgerufen und gemeint, eine Überlastung des betreffenden Clusters liege nicht vor, dies sei geprüft worden. Allerdings werde zum Test, ob es am AFTR-Gateway liegt, der Anschluss testweise von DS-Lite in IPv4-only umkonfiguriert werden.

Bin mal gespannt, ob nach Umstellung auf IPv4-only die Probleme erledigt sind.

Übrigens meinte KabelBW, dass die SIP-Server sowohl über IPv4 als auch IPv6 laufen, was ich mir aber nicht vorstellen kann.

Außerdem dachte ich, dass Kabel-Telefonie nur über VoC, und nicht über VoIP läuft (VoIP nur über DSL).

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