Dilemma nach Vertragsumstellung

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robert_s
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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von robert_s » 18.08.2018, 09:42

theduusk hat geschrieben:
17.08.2018, 11:29
// Update:
ich könnte gerade heulen ... mal vorsichtshalber beim UM Supportchat nachgefragt und folgende Info aus dem Ticket bekommen: :wand: :sauer:
Anruf Tb Fa: Grube offen aber kein Bauteil gefunden und auch kein Kabel.
16.08.2018 10:16:25 - Kein St verfügbar, Bitte neu einmessen
Was ist ein "St"? Meinen die geographisch einmessen?

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Bastler
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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Bastler » 18.08.2018, 10:21

Gemessen wird erst mal mit einem Impulsreflektometer, die Stelle dann anhand der Netzpläne gesucht und angezeichnet. Stimmen die Netzpläne aber nicht (was durchaus mal vorkommt), gibt es noch die Möglichkeit, das Kabel mit einem Kabelsuchgerät (Signal wir auf dem Kabelschirm eingespeist und mit einer "Sone" draußen abgegangen) das Kabel anhand der Abstrahlung zu lokalisieren (etwas amateurhafter geht es auch mit dem Abstrahlungsmesser und vertauschtem Innenleiter und Abschirmung :D , was aber nicht heißt, dass das nicht schon so gemacht wurde, besonders bei KDG-Vodafone scheint das tlw. üblich zu sein - ist aber nicht BNetzA-Konform :zwinker: ).
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Menano
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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Menano » 18.08.2018, 16:37

Hemapri hat geschrieben:
17.08.2018, 00:55
Doch, wenn die maximale vertragliche Verfügbarkeit pro Kalenderjahr nicht eingehalten wird und zwar mit 1/30 der monatlichen Gebühr für jeden darüberliegenden Tag. Aus Kulanz wird aber oft noch ein höherer Betrag gezahlt.

MfG
Und wie genau wird das errechnet? Die Verfügbarkeit pro Kalenderjahr beträgt ja 97,5%. Also darf Unitymedia insgesamt 10 Tage im Jahr ausfallen. Mein Anschluss ist nun seit über einem Monat gestört und fällt täglich 2-3 mal aus für 5-45Minuten. Wenn ich nun die tägliche Ausfallzeit hochrechne komme ich niemals auf 10 Tage. Meiner Meinung nach ist der Anschluss aber seit einem Monat gestört. Ich kann ja seit einem Monat keine Skype Konferenz mehr führen ohne Angst haben zu müssen dass der Anschluss gleich ausfällt. Arbeiten von zuhause ist ja somit nicht mehr möglich. Große Downloads oder Uploads müssen teilweise mehrmals gestartet werden da sie ja immer mal wieder abbrechen.
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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Torsten1973 » 18.08.2018, 18:32

Für die Ausfallzeit zählen nur ganze Tage, keine Unterbrechungen. Allerdings kenne ich es aus eigener Erfahrung, wenn eine Störung behoben wurde und ich mich beim Kundenservice melde, bekomme ich für den Ausfallzeitraum eine Gutschrift, die dann auf der nächsten oder übernächsten Rechnung enthalten ist und vom Rechnungsbetrag abgezogen wird.
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Menano
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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Menano » 19.08.2018, 00:27

Ach ich argumentiere einfach mit der Verfügbarkeit der Unitymedia Rufnummer. Die liegt laut Fritzbox bei 63%. :zwinker:
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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von theduusk » 19.08.2018, 10:43

Also ich persönlich glaube ja langsam, dass die Tiefbau-Firma die falsche Grube aufgemacht hat.
Ca. 15-20 Meter die Straße runter ist eine andere grüne Markierung mit einem X auf einem Rechteck, dass dem Anschein nach schon häufiger geöffnet / geschlossen bzw. geflickt wurde.
Und würde auch eher zu der Aussage passen, dass es zwischen Haus-Nr. 30 und 34 ist. Die geöffnete Grube ist direkt vor unserem Haus.

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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von theduusk » 20.08.2018, 20:47

Bisher noch nichts neues gehört - aber eine blöde Frage habe ich.
Wie kann das sein, dass die Messwerte so gravierend unterschiedlich sind zu verschiedenen Tageszeiten bzw. Tage.

Es gibt Tage da hab ich nur 1,5 - 2,5 Mbit/s Download, dann gibt es Tage da pendelt es so zwischen 20 und 50 Mbit/s
und heute komischerweise hab ich in der Spitze bisher 264 Mbit/s Download und rund 20 Mbit/s Upload.
Es gibt Tage, da raucht die Fritzbox ständig ab und startet neu und es gibt Tage, wie heute, wo sie mal stabil bleibt.
Die Modemwerte, was die Kanäle angeht, sind weiterhin gleich schlecht.

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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von theduusk » 22.08.2018, 12:12

So Update - nachdem ich mal wieder bei UM nachgefragt habe:
Sie haben Recht, es wurde der falsche Straßenabschnitt geöffnet. Wir warten jetzt auf den Termin mit der Tiefbaufirma, um an den anderen Straßenabschnitt herankommen zu können.
...
Es war bereits ein UM-Techniker am falschen Straßenabschnitt. Dort war keine Überprüfung möglich, da dort keine Kabel lagen. Die UM-Techniker durften aber nicht einfach an den anderen Straßenabschnitt ran. Dies geht nur mit einem weiteren Termin mit der Tiefbaufirma.
Mittlerweile hatte ich im Speedtest Spitzenwerte zwischen 360 und 410 Mbit/s ... ganz komisch momentan.

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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Hemapri » 23.08.2018, 20:58

Das bei einem gestörten Signal die Geschwindigkeit dramatisch schanken kann, ist vollkommen normal. Die Geschwindigkeit ist letzlich kein Beurteilungskriterium und interessiert die Techniker für die Fehlerbeseitigung auch nicht. Wichtig sind Werte, wie die Höhe der Signalpegel und der Signal-Rauschabstand. Daraus resultiert die Bit-Fehlerrate und je höher diese ist, umso schlechter ist es um die maximal mögliche Bandbreite bestellt. Die maximale Bandbreite wird durch die Konfigurationseinstellungen des Kabelmodems entsprechend reduziert. Theoretisch könnte jeder Anschluss im UM-Netz 800 MBit/s, praktisch wird aber immer nur die Hälfte der Bandbreite freigegeben.

MfG

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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von conscience » 23.08.2018, 21:32

Hemapri hat geschrieben:
23.08.2018, 20:58
... dramatisch schanken kann, ist vollkommen normal...
Die Philosophie des schanken

schanken... ein-schanken... aus-schanken...

bei einem Bier wäre das nicht völlig normal sondern ein dramatisches schanken :brüll:

:mussweg:
--
Wie immer keine Zeit

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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von theduusk » 23.08.2018, 22:03

Also heute wurde die zweite Grube von der Tiefbaufirma geöffnet - mal sehen wann der UM Techniker auftaucht.
Mittlerweile weiß ich auch von einem weiteren Mieter im Haus, der auch Probleme bei UM gemeldet hat.
Auch hier wurde am Montag ein NE4-Techniker ins Haus geschickt, der wohl auch gleich den Verstärker durch einen stärkeren / besseren getauscht hat.

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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von theduusk » 26.08.2018, 12:01

Da ich von Donnerstag bis gestern Abend nicht zuhause war, jetzt ein Update:

Die 2 Gruben auf der Straße sind zwar noch offen *ABER* die Probleme scheinen behoben zu sein.
channels-new1.jpg
Leitung ist stabil, keine Verbindungsabbrüche mehr, kein Packetloss mehr.
Speedtest schießt hoch auf 429.26 Mbit/s down und 19.74 Mbit/s up

Der Verstärker wurde übrigens tatsächlich auch ausgetauscht -
der alte "Delta BKE 36P" wurde durch einen "Astro HV 433" ausgetauscht
20180825_193120.jpg
Ich werde jetzt mal noch meine neue FB 6590 wieder freischalten lassen und hoffe, das auch dann alles so bleibt.
Und dann bin ich mal gespannt, wie viel Gutschrift ich zurück erhalte.

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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Andreas1969 » 26.08.2018, 12:06

theduusk hat geschrieben:
26.08.2018, 12:01
Leitung ist stabil, keine Verbindungsabbrüche mehr, kein Packetloss mehr.
So richtig Dolle ist die aber immer noch nicht :traurig:
Denken gehört zu den schwersten Dingen, die man tun kann. Vielleicht ist das der Grund, warum es so Wenige tun. :kratz:
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Alle sagten: Es geht nicht. Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach. :D

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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von robbe » 26.08.2018, 12:14

Bisschen hoher Pegel auf einigen Kanälen, dürfte aber keine Probleme bereiten.

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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von theduusk » 26.08.2018, 12:21

Ich muss dazu sagen - ich wusste bis gerade nicht, ob schon ein NE3 Techniker im Haus war, der am Verstärker noch mal eingepegelt hat, nachdem der NE4-Schaden behoben wurde.
Aber der UM Chat hat mir die Frage gerade beantwortet:
"Soweit ich sehe ist das Ticket für die Störung noch offen. Es wird noch auf einen Techniker gewartet der die Werte vor Ort prüft. Ich würde aber die Gutschrift weiterleiten damit Sie den AUgust komplett erstattet bekommen."
Vermutlich wird es danach dann besser.

Also Gutschrift bekomme ich den gesamten Monat und die neue FB wird heute freigeschaltet.
Zuletzt geändert von theduusk am 26.08.2018, 12:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Andreas1969 » 26.08.2018, 12:22

robbe hat geschrieben:
26.08.2018, 12:14
Bisschen hoher Pegel auf einigen Kanälen, dürfte aber keine Probleme bereiten.
Naja, wenn er auf die 6590 geht, kommen ja noch einige Kanäle hinzu, mal schauen, wie die dann aussehen :kratz:
Denken gehört zu den schwersten Dingen, die man tun kann. Vielleicht ist das der Grund, warum es so Wenige tun. :kratz:
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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Menano » 26.08.2018, 15:50

Die jetzigen Werte sehen aber schonmal richtig gut aus. So gut wie keine Schräglage mehr vorhanden. Und dass nun ein etwas stärkeres Signal im Haus ankommt ist doch auch nicht schlecht. Kann man nen schwächeren Verstärker einbauen und spart nen bisschen Strom. :D :cool:
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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von theduusk » 30.08.2018, 18:28

So hoffentlich das letzte Update zu der ganzen Geschichte.

NE4 Techniker war gestern Vormittag da zum Einpegeln der Leitung was überraschenderweise rund 1 Stunde gedauert hat,
da er offensichtlich Schwierigkeiten hatte die richtigen Werte zu treffen. Entweder war es unter- oder überpegelt,
dann waren mal die Downstream-Werte schlechter, dann die Upload-Werte. Nach einer Stunde war er dann fertig.
Leitung ist seiner Aussage nach jetzt "ganz leicht" unterpegelt, aber als Endkunde soll man davon nichts merken.

Er hat auch bei mir in der Wohnung noch die MMD getauscht gegen eine 4-Port Dose womit ich mir den MMV2 sparen kann.

Gestern morgen wurde dann auch endlich die neue FB 6590 freigeschaltet, was am Samstag ja eigtl. schon hätte passieren sollen.
Hier nun die aktuellen Werte:
channels_1.jpg
channels_2.jpg
Speedtest läuft ebenfalls optimal durch mit voller Bandbreite.
Nun müssten nur noch die 2 Gruben auf der Straße wieder zugemacht werden, dann wäre alles paletti.

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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Menano » 30.08.2018, 22:19

Du Glücklicher. Ich warte seit einer Woche auf die Tiefbaufirma. Die lassen sich sehr lange Zeit und an der Hotline bekommt man absolut keine Infos. :motz:
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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von theduusk » 30.08.2018, 22:56

Menano hat geschrieben:
30.08.2018, 22:19
Du Glücklicher. Ich warte seit einer Woche auf die Tiefbaufirma. Die lassen sich sehr lange Zeit und an der Hotline bekommt man absolut keine Infos. :motz:
Naja das hängt auch davon ab, wie schnell die ne Genehmigung von Stadt / Komune / Ortsverwaltung bekommen.
Da hat der Kundenservice kein Zugriff und kein Einfluss drauf.
Bei mir hat es dafür eine Woche unnötig länger gedauert, weil in der ersten Störungswoche rein gar nichts passiert ist
und dann erst die falsche Stelle auf der Straße aufgemacht wurde ...

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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Menano » 31.08.2018, 07:02

Braucht das echt ne Genehmigung um ne Störung zu beseitigen? Kein Wunder dauert das ewig. Meine Stadt beschäftigt sich mit sowas schon gern mal ne Weile. Haben ja sonst nichts zu tun. Dachte eigentlich das geht ohne Genehmigung weil als hier mal eine von drei Phasen ausgefallen ist wurde direkt mittags von Netze BW die Straße aufgemacht.
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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Menano » 31.08.2018, 09:07

Lach. Bei denen blickt doch keiner mehr durch. Habe mich nun an Unitymedia gewendet wann denn die Tiefbaufirma endlich kommt und die meinten ich soll Solutions30 anrufen. Die wussten jedoch auch nichts davon und meinten dass Unitymedia für die Straßenstörung zuständig ist. Ja was denn nun.
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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Menano » 31.08.2018, 10:01

Ich habe mich nun nochmal durchgekämpft zur Bauabteilung. Der Antrag für den Tiefbau liegt zwar vor, wurde aber von der Stadt noch nicht genehmigt. Der Antrag wir nun erneut angestoßen aber bei meiner Stadt rechnen sie mit 2-3 Wochen Bearbeitungszeit. :mussweg:
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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Andreas1969 » 31.08.2018, 10:06

Menano hat geschrieben:
31.08.2018, 10:01
Ich habe mich nun nochmal durchgekämpft zur Bauabteilung. Der Antrag für den Tiefbau liegt zwar vor, wurde aber von der Stadt noch nicht genehmigt. Der Antrag wir nun erneut angestoßen aber bei meiner Stadt rechnen sie mit 2-3 Wochen Bearbeitungszeit. :mussweg:
Vielleicht ist ja die Telekom bei Dir ja :D mit dem Ausbau schneller fertig, als UM die Störung behoben hat :kratz:
Denken gehört zu den schwersten Dingen, die man tun kann. Vielleicht ist das der Grund, warum es so Wenige tun. :kratz:
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Re: Dilemma nach Vertragsumstellung

Beitrag von Menano » 01.09.2018, 16:28

Andreas1969 hat geschrieben:
31.08.2018, 10:06
Vielleicht ist ja die Telekom bei Dir ja :D mit dem Ausbau schneller fertig, als UM die Störung behoben hat :kratz:
Jetzt wo es kühler ist wird das Signal wieder jeden Tag ein Stückchen besser. Dann braucht ja bald keine Tiefbaufirma mehr vorbeikommen. Der Sommer brachte wohl nur das marode Netz ins Schwitzen. :brüll:

Auf den vorderen Frequenzen ist der SNR von 37 auf 39dB gestiegen und auf den hinteren Frequenzen von 28 auf 34 und das ohne dass etwas verändert wurde. :D

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