Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

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dyewitness
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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von dyewitness » 25.02.2009, 23:28

Es sollte vielleicht nicht unerwähnt bleiben, dass dieses Ethernet über Telefonkabel eine Bastlerlösung ist, die so nicht durch die Standardkomissionen vorgesehen ist. Prinzipiell, theoretisch und in den allermeisten Fällen auch praktisch stellt dies kein Problem dar, aber man hat schliesslich schon Pferde vor der Apotheke kotzen gesehen. Wenn es nachher ein Bandbreiten- oder sonstiges Verbindungsproblem geben sollte, ob nun von UM verschuldet, oder nicht, wird man dir deshalb nicht ohne weiteres den Support geben, und wenn, dann durchaus einen unnötigen (Techniker schwatzt dir eine durch ihn ausgeführte Ethernet-Installation auf und es verbessert sich nichts).

Eine standardisierte und von der Industrie angenommene Lösung ist Ethernet über Stromkabel. Schau dich mal nach dem Stichwort D-LAN um. Diese Möglichkeit ist zwar auch nicht so unproblematisch wie ein "echtes Ethernetkabel", vielleicht gar minimal kritischer als WLAN auf kürzeren Wegen (gerade in älteren Energieinstallationen oder bei Nichtbefolgung der Instruktionen (Verschiedene Stromkreise, Mehrfachsteckdosen , ...), aber wenigstens ein anerkannter Standard.

klaus1972
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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von klaus1972 » 25.02.2009, 23:46

bei nem desktop pc, würde ich ne interne pci-wlan karte empfehlen mit zusätzlicher passiver antenne, und wenn es ein einfamilienhaus ist und die telefondose in der nähe des modems steht, würde ich die telefonleitung vom modem auf den hauskreislauf aufschalten, funktioniert meistens problemlos und so hat man seine gewohnten telefondosen wieder, wichtig wäre nur das die endgeräte alle eine eigene stromversorgung haben. von der benutzung der telefonleitung als netzwerkkabel würde ich, wie mein vorredner abraten, das ist nur gebastel und führt meistens zu problemen.
gruß klaus

elo22
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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von elo22 » 26.02.2009, 04:24

dyewitness hat geschrieben:Eine standardisierte und von der Industrie angenommene Lösung ist Ethernet über Stromkabel.
Was dabei aber immer wieder gerne vergessen wird dass das Signal am Zähler zu enden hat. Das bedeutet Trägerfrequenzsperren und Phasenkoppler vom Fachmann installiert.

Lutz

blonder74
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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von blonder74 » 26.02.2009, 06:33

Erstmal danke für die Antworten...
Das mit dem Mini-Patchfeld ist ja eigentlich einfach...würd ich hinbekommen!Aber wenn auch wieder viele davon abraten bin ich dann doch ein bisschen verunsichert.Aber ist ja kein grosser Kostenfaktor.Könnte man ja hinterher immer noch über Wlan laufen lassen.

Ethernet über DLan, da halte ich selber nicht viel von...hab zwar alles neue Stromkabel,aber schon ein paar Kollegen gehabt die damit garnicht zufrieden waren.
klaus1972 hat geschrieben:bei nem desktop pc, würde ich ne interne pci-wlan karte empfehlen mit zusätzlicher passiver antenne, und wenn es ein einfamilienhaus ist und die telefondose in der nähe des modems steht, würde ich die telefonleitung vom modem auf den hauskreislauf aufschalten, funktioniert meistens problemlos und so hat man seine gewohnten telefondosen wieder, wichtig wäre nur das die endgeräte alle eine eigene stromversorgung haben. von der benutzung der telefonleitung als netzwerkkabel würde ich, wie mein vorredner abraten, das ist nur gebastel und führt meistens zu problemen.
warum eine Interne WLAN KArte mit passiver Antenne?Habe einen Speedport W700V da kann ich das Modem auschalten und nur als Router(WLAN)benutzen.oder sollte das Probleme bringen?Modem würd ich dann in den Keller machen lassen und über das vorhandene Telefonkabel hochbringen.

Danke euch allen schonmal...

Muss jetzt ins Bett, hab bis grad gearbeitet.

Blonder74

klaus1972
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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von klaus1972 » 26.02.2009, 09:27

damit die reichweite erhöht wird, und die zusätzlichen antennen haben den vorteil, das man diese nciht direkt hinten an der karte kleben hat, sondern diese einfach besser positionieren kann.

bei dem speedport musste halt nur mal schaun, das dieser umgestellt werden kann von pppoe, auf die dynamische ip. zeitweise gab es modelle bei welchen diese funktion nicht vorhanden war, aber ich weiss beim besten willen nicht emhr welche version. aber ist ja recht schnell heraus zu finden.

das mit dem netzwerk über die telefonkabel ist wirklich ein reines glücksspiel, weil die kabel einfach nicht dafür gemacht sind und auch keinerlei schirmung vom kabel besteht. was die variante dann eigentlich absolut unbrauchbar für nen 100mbit netzwerk macht. und auf das was dann funktioniert, ist auch nicht sonderlich verlass, da sich dann bei fehlern auch nie so genau sagen lässt ob es nicht einfach an dem kabel liegt.
gruß klaus

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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von blonder74 » 26.02.2009, 16:49

Hallo,
ich kann eine Dynamische DNS machen,ist aber glaube ich nicht das richtige.
Dann kann ich noch eine Port Öffnung (dynamisch)machen,Port Triggering,UDP-TCP...aber ob das das richtige ist weiss ich auch nicht.Da habe ich noch nichts mit gemacht.Aus der Anleitung bin ich nicht so richtig schlau geworden.Ich kann da ja keinen Anschluss seperat Ansteuern.
werd da nicht schlau raus...Einer ne Idee ob es mit dem W700v funktioniert?
oder als Repeater???

klaus1972
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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von klaus1972 » 26.02.2009, 21:18

irgendwo ist da bei den verbindung zum inet was davon zu lesen das du mit t-online rein gehst, da sollte es auch zu finden sein, das du den router auf dynamische ip umstellst. wie schon erwähnt gibt es aber einige modelle die das gar nicht erst können, ich denk mal das ist von der telekom aus wegkastriert worden.

ansonten nehm doch den netgear, der dabei ist, sollte sich eigentlich so viel nicht, oder du investierst einfach mal ein paar euro für nen guten router, also ich mein nen richtig guten, für gewöhnlich wechselt man den ja nicht laufend und ich persönlich geb da gerne mal was für aus und hab dann auch wirklich meine ruhe.
gruß klaus

blonder74
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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von blonder74 » 01.03.2009, 16:53

Da bin ich wieder...scheint wohl nicht zu gehen mit der dyn.IP! Was ist den ein guter Router?
Hatte bisher mit den Routern von der Telekom keine Probleme, sind ja teilweise welche von AVM...
Weisst du welcher Netgear dabei ist?Dann könnte ich mal gucken wegen Preisen :-)

Danke

piotr
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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von piotr » 01.03.2009, 22:19

Wenn Du ueber das alte Telefonkabel die LAN-Leitung ziehen willst:
Dort wird zurecht jeder Provider erstmal die Ursache von Stoerungen oder Geschwindigkeitseinbussen suchen.

Denn Telefoninstallationskabel wie es von der Telekom verlegt wird (Sternvierer; rote Adern und schwarze Ringe als Kennzeichnungen, ggfl. auch andere Farben jeweils mit schwarzen Ringen als Kennzeichnungen) bzw. das nach der TAE/NTBA im Haus verlegte Telefoninstallationskabel (Einzelfarben: schwarz, rot, gelb, braun, gruen, weiss etc.) ist wesentlich anspruchsloser als ein LAN-Kabel (orange/orange-weiss,gruen/gruen-weiss,blau/blau-weiss, braun/braun-weiss).

Und das wird gerade dann interessant, wenn Du mehr als 10 Mbit/s auf Deinem Internetanschluss haben willst.
Wenn Du vernuenftig arbeitest, dann hast Du bei LAN-Kabeln min. die Kategorie 5 im Einsatz. Denn nur das ist auch fuer Durchsatzraten bis 100 Mbit/s geeignet.

Telefoninstallationskabel entsprechen der Kategorie 1, maximal der Kategorie 2.

Nicht umsonst gibt es die Kategorien bei Kupferkabeln, die als Datenkabel dienen und eine bestimmten Durchsatzrate haben sollen.

siehe http://www.netzmafia.de/skripten/netze/netz5.html#5.5

Bitte schau erstmal auf Deine Kabel, denn das steht bei (richtigen) Datenkabeln drauf welche Kategorie es hat.

Ansonsten musst Du a) entweder auf WLAN oder auf dlan ausweichen oder b) in den sauren Apfel beissen und neue Kabel ziehen.

blonder74
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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von blonder74 » 02.03.2009, 11:04

Habe im ganzen Haus CAT5 KAbel nur halt nicht vom Keller hoch!Das ist ein normales Telefonkabel...
Denke ich mal...Die Seite war aber nicht schlecht!
Habe mal ein Bild hochgeladen...ist denke ich ein tel.Kabel...wenn man es erkennen kann :-)
Ist abgeschirmt...Muss es wohl über Wlan machen.Kann man nichts machen!

Bild

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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von blonder74 » 13.03.2009, 17:04

Da bin ich wieder...was mich die ganze Zeit Beschäftigt ist warum es über Telefonkabel eine Bastelei sein soll,bzw. nicht so funktionieren würde? Den von der Telekom die 16000 Leitung läuft doch auch nur über das Telefonkabel.und ich kenne viele die die 16000 auch ausreizen.
Habe ich da jetzt einen denkfehler? oder gibt es irgendwelche anderen Gründe...wo der Unterschied liegt!!?

Danke schonmal für eure Antworten

Gruss
blonder74

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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von 2bright4u » 13.03.2009, 17:18

blonder74 hat geschrieben:Habe ich da jetzt einen denkfehler? oder gibt es irgendwelche anderen Gründe...wo der Unterschied liegt!!?
Du hast einen gewaltigen Denkfehler: Das eine ist DSL und das andere TCP/IP. Das sind zwei völlig unterschiedliche Übertragungsarten.
DSL wurde extra erfunden, um derartige Bandbreiten über ein Telefonkabel zu "quälen".
ENDLICH OHNE UM!!!

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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von blonder74 » 13.03.2009, 18:12

2bright4u hat geschrieben:Du hast einen gewaltigen Denkfehler: Das eine ist DSL und das andere TCP/IP. Das sind zwei völlig unterschiedliche Übertragungsarten.
Wenn ich nicht Irre ist TCP/IP doch nur ein Übertragungsprotokoll....Transmission Control Protokoll
oder liege ich da falsch???

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bakaru
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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von bakaru » 13.03.2009, 18:33

@blonder74

Also noch mehr Hinweise kann ich dir nicht geben, aber das ist keine Bastelei. Wir reden ja hier nicht von 80m (das würde ich auch nicht machen) sondern vielleicht gerade mal von 8m länge !

Funktioniert einwandfrei, ohne jegliche Probleme, Störungen und Perfomanceprobleme und betreibe ich seit Jahren über zwei Etagen.

Gruß

Bakaru
gruß bakaru

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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von koax » 13.03.2009, 18:43

blonder74 hat geschrieben:
2bright4u hat geschrieben:Du hast einen gewaltigen Denkfehler: Das eine ist DSL und das andere TCP/IP. Das sind zwei völlig unterschiedliche Übertragungsarten.
Wenn ich nicht Irre ist TCP/IP doch nur ein Übertragungsprotokoll....Transmission Control Protokoll
oder liege ich da falsch???
Du liegst richtig.

Die Antwort hätte lauten müsen:
Das eine ist DSL, das andere Ethernet.
Eine Ethernet-Verbindung hat ganz andere Spezifikationen:
Twisted Pair, Zumindest CAT 5 (Abschirmung, verdrillte Kabel).
http://de.wikipedia.org/wiki/Twisted-Pair-Kabel

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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von blonder74 » 14.03.2009, 10:48

bakaru hat geschrieben:Also noch mehr Hinweise kann ich dir nicht geben, aber das ist keine Bastelei. Wir reden ja hier nicht von 80m (das würde ich auch nicht machen) sondern vielleicht gerade mal von 8m länge !
Ich hatte noch 2 Netzwerkdosen und 2 PAtchkabel, nun werde ich das das mal Ausprobieren.Bei mir sind es ca.3m Kabel...falls es nicht funktioniert kann ich immer noch etwas anderes machen.

Danke euch allen.

Gruss
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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von dyewitness » 17.03.2009, 12:12

Nun sicherlich wird es aller Wahrscheinlichkeit nach funktionieren. Nur wird dies auf eigene Gefahr laufen und ich sehe da möglicherweise Schwierigkeiten bei dem Support.

Wo der Unterschied zwischen DSL und Ethernet liegt?

Nun es sind schlichtweg gesagt die Spezifikationen.

xDSL gurkt bei 0,1 bis zu 3 (?) Mhz auf dem Kabel rum. Ethernet geht da, selbst wenn es irrelevant ist, deutlich höher. Nicht umsonst sind CAT7 Kabel bis 600 MHz ausgelegt.

Weiterhin gibt es da noch einen feinen Unterschied: DSL quält bis zu 16 MBit/s über die Kupferleitüngchen. Ethernet macht dies mit bis zu 10000 MBit/s.

Und wenn wer eine (noch sauteure) 10000 Mbit/s über Kupfer Karte in seinen PCIe Slot kloppt, dann wird er aller Regel nach auch rummaulen, wenn zwar in der Spezifikation steht, dass er mit einem Cat5e (oder waren es Cat 6, Cat 7?) Kabel nach 100 Metern noch seine 10000 MBit/s anliegen haben soll, es aber dank des Telefonkupferkäbelchens nicht geht und er gar keien Verbindung, Packet Loss, oder CRC Fehler bekommt.

Vergleich das mit den aberdutzenden Threads hier, die (zurecht) rummoppern da snicht am HSI anliegt, wa slaut Vertrag anliegen soll. Vergleich die abertausend Threads, die rummoppern, das an zwar ADSL 16000 bezahlt, aber nur ADSL6000 bekommt.

Nicht jeder führt die schlechte Ethernetverbindung auf seine Kabellage zurück.

Siehe all die Threads hier, die rumkrakelen, dass man bestimmte Programme gar nicht bekommt, das Moden nicht verbindet, oder man so viele Pixelfehler im Programm hat.

In der Überzahl der Fälle ist es zumindest im TV Bereich die eigene Instrallation.

Natürlich betrifft dich das nur am Rande.

Nur ist dir nun hoffentlich klar, dass es passieren kann, dass du eben keine 1000 MBit/s auf Ethernet anliegen haben könntest, oder eben irgendwelche Verbindungsschwierigkeiten haben könntest. Und es so passieren kann, dass du vielleicht auf 100 MBit/s oder gar 10 MBit/s Karten oder Übertragungsmodi zurückfallen musst um das so stabil hinzubekommen.

Wieso? Weil du dich weit fernab der Spezifikationen von Ethernet bewegst. Deshalb.

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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von blonder74 » 17.03.2009, 13:53

dyewitness hat geschrieben:Nur ist dir nun hoffentlich klar, dass es passieren kann, dass du eben keine 1000 MBit/s auf Ethernet anliegen haben könntest, oder eben irgendwelche Verbindungsschwierigkeiten haben könntest. Und es so passieren kann, dass du vielleicht auf 100 MBit/s oder gar 10 MBit/s Karten oder Übertragungsmodi zurückfallen musst um das so stabil hinzubekommen.
Hi,
da gebe ich dir recht,vollkommen,es soll auch kein Meckern sein aber du redest hier von 1000 Mbit/s ich rede hier von 10MBit/s oder 20 MBit/s.Habe sowieso nur Komonenten die auf 10/100MBit/s ausgelegt sind.
Und alles ist fast besser als meine 3000er Leitung von der Telekom.Ausserdem ist es ja kein grosser Aufwand eben 2 Dosen dazwischen zu hängen...falls es nicht funktioniert oder schlecht, kann ich immer noch ein Kabel ziehen (Was ein grosser Aufwand wäre) oder WLan probieren.

Aber trotzdem finde ich das Forum und die Antworten sehr Hilfreich da einem die Sachen erklärt werden und einem die Vor- bzw. Nachteile erläutert werden. Und alle Antworten sind Hilfreich...

Gruss
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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von dyewitness » 17.03.2009, 16:33

Ich nehme das auch nicht als Meckern auf sondern wollte nur ausführlich erklären, was auch der Unterschied zwischen DSL und Ethernet ist. Ich zweifele gar nicht an, dass es bei dir funktionieren wird, oder das es bei dir ein Riesenaufwand wäre, einfach mal die Dosen dranzutüddeln.

Wenn es funktioniert, wunderbar. Wenn nicht, weißt du warum.

Und wenn es funktioniert und dann irgendwann einmal plötzlich nicht, und man dir dann, trotz das die Schuld tatsächlich bei UM liegt, durchaus den Support verweigert oder einschränkt, weißt du auch warum.

Und ich denke du weißt nun auch woran du als erstes ansetzen solltest, wenn es mal nicht funktioniert, bevor du ein Ticket bei UM aufmachst.

Und DIES war mir wichtig.

Ob du nun per Telefonkabel das Ethernet verdrahtest oder per umgestrickten Wasserkocher für heißes Wasser an einem Waschtisch sorgst ist mir dann ziemlich Schnuppe.

Die Gefahren dieser Möglichkeit kennst du jetzt. Wenn du mit ihnen leben willst, hält dich keiner davon ab.

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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von blonder74 » 17.03.2009, 19:24

Eine Frage noch warum sollte UM mir den Support verwehren...??? Die schliessen doch nur das Modem im Keller an und den rest muss ich doch eh selber machen...ob per WLAN oder wie auch immer! Wenn es denn dann dochmal nicht klappt schnappe ich mir mein Laptop gehe in den Keller schliesse es an das Modem an und sehe doch woran es liegt.An UM oder an meiner Verkabelung!!! Wenn an UM dann müssen Sie mir auch den Support gewähren.
Oder sehe ich das falsch... ;-))

Aber trotzdem danke für die schöne Aufklärung über Ethernet und DSL.

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dyewitness hat geschrieben:oder das es bei dir ein Riesenaufwand wäre, einfach mal die Dosen dranzutüddeln.
Das Löcher Bohren wäre bei mir das Problem...müsste ich in die hinterste Ecke vom Öltanklager krabbeln, um dahin zukommen wo ich hinmuss, und das ist schon sehr ENG.Das Dosen dranmachen nicht...

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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von dyewitness » 17.03.2009, 21:47

Du siehst das mit dem Support nicht falsch eigentlich. Nur glaube ich leider, dass es für die "Stecker raus-nach dreißig Minuten wieder-Stecker rein-", "Das Problme liegt bei Ihnen-" und "Wir schicken dann mal auf ihre Kosten einen Techniker raus-"Supporter ein gefundenes Fressen ist, wenn irgendwo zwischen Windoof und Modem etwas nicht standardkonformes existiert. Dann ist dies und nur und und überhaupt dies an deinem Problem schuld. Und solange dies nicht beseitigt ist, kann man dir leider keinen weiteren Support geben. Es sei denn du beweist, dass es nicht daran liegt. Und das ist gerade für Otto-Normalo durchaus sehr kniffelig. Wobei ich dich da jetzt einmal nicht zuzählen möchte.

Ich glaube schon, dass du in die Config des Modems schauen kannst und dort die Werte deiner Verbindung auslesen kannst, wenn etwas mit dem Anschluss nicht stimmt.

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Re: Umstellung vonTelekom auf UM,Satempfang

Beitrag von blonder74 » 18.03.2009, 18:32

Deswegen habe ich ja auch gesagt das ich zuerst dann mal mit meinem Läppi drangehe und sehe dann ja was los ist! Funktioniert das, ist meine Verkabelung Schuld und ich werde bestimmt nicht bei UM anrufen und ein Fass aufmachen.Funktioniert es nicht ist UM Schuld...bekomme ja einen WLan Router dabei stelle Ihn in den Keller und alles ist Wunderbar...die Verkabelung muss der Techniker ja garnicht sehen.
Aber erstmal muss ich ja sowieso meinen Anschluss bekommen...

Also schönen Abend noch...und nichts für ungut!

blonder74

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