Modemwerte verändern sich "dramatisch"

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von luluthemonkey » 30.11.2008, 22:18

Klar, Modem verliert ab und an die Verbindung komplett. Es muss also resetet werden. Abbrüche in der Telefonie sind auch da, bzw. extrem schlechte Qualität, sodass man nicht mehr verstanden wird.

Beim zocken häng ich desöfteren auch mal für ca. 30 Sekunden da und kann nichts machen, aber davon rede ich schon gar nicht mehr, da es nicht so wichtig ist wie ein funktionierendes Telefon.

Einfach eine Katastrophe. Eventuell eine Firmware von Moto schuld?

CM Seriennummer: 171858811715799601019027
Firmware: SB5102E-2.6.2.0-GA-00-NOSH
Config: BE_Titan_1_SB5102_SIP_d.cfg
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von luluthemonkey » 01.12.2008, 21:44

So, habe jetzt mal das Traffic Shaping der Fritzbox auf Up: 888 und Down: 20480 eingestellt.

Vorher waren es 1024 Up und 32000 Down.

Hier nochmal 2 Screenshots:
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und nochmal:
Bild
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von Eriado » 02.12.2008, 10:41

:kratz: :kratz: :kratz:
Ist das hier wirklich notwendig?
:kratz: :kratz: :kratz:
Kommt mir langsam vor wie ein thread für Aushilfshacker.

Versuchts mal mit:

Start: --> Ausführen "cmd" --> C: format :pcfreak:
:naughty: :naughty: :naughty:
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von luluthemonkey » 02.12.2008, 11:48

Was sollen diese störenden Beiträge Eriado? Bitte das nächste mal ALT + F4 drücken, danke.
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von Eriado » 02.12.2008, 11:51

Juhuu... wenigstens einer der mich Versteht. :winken:
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von 2bright4u » 02.12.2008, 12:04

Es wäre nett, wenn Du Deine unpassenden Posting lassen könntest. DAT NERVT! :sauer:
ENDLICH OHNE UM!!!

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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von Eriado » 02.12.2008, 12:07

2bright4u hat geschrieben:Es wäre nett, wenn Du Deine unpassenden Posting lassen könntest. DAT NERVT! :sauer:
:bäh:

Geh doch petzen, Sissi. :D

:mussweg:
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von 2bright4u » 02.12.2008, 13:06

Ist geschehen...
ENDLICH OHNE UM!!!

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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von Eriado » 02.12.2008, 13:46

Omg.

Für Windows-Anwender, die sich per DFÜ-Verbindung ins Netz der Netze einwählen oder per Netzwerkkarte mit dem LAN kommunizieren, gelten jeweils andere TCP/IP-Parameter als optimal. Die Einstellungen betreffen in erster Linie die sogenannten MaxMTU- sowie die damit zusammenhängenden RWIN- und MSS-Werte.

Das Kürzel MTU steht für die sogenannte Maximum Transition Unit einer Netzwerkverbindung und bezeichnet das grösstmögliche Datenpaket, das auf dem betreffenden Netz in einem Frame transportiert werden kann. Neben den eigentlichen Daten sind in dem Paket auch Header- und Trailer-Informationen enthalten, sozusagen die Zieladressen der Datenpakete.

Leider wird der Festlegung dieses MTU-Wertes viel zu wenig Beachtung geschenkt, zumal in Windows 95 die betreffenden Defaults für Modem-Benutzer zu hoch angesetzt sind und damit die bestmögliche Übertragungsgeschwindigkeit nicht gewährleistet ist. Doch auch Windows 98 lässt sich in diesem Punkt tunen.

Wie der Brief im Couvert

Besser? :winken:
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von Eriado » 02.12.2008, 13:55

Wie viel Speed ist realistisch?
Wenn man sich per Dial-Up-Adapter ins Internet einloggt, blendet Windows nach wenigen Momenten ein Verbindungsfenster ein, in dem die aktuelle Verbindungsgeschwindigkeit eingestellt ist. Wer etwa ein V.34-Plus-Modem verwendet, connected im Normalfall mit 33'600 kbps. Wie oben erwähnt, werden neben den eigentlichen übertragenen Daten noch Zusatzinformationen verschickt. Um ein Byte pro Sekunde zu übermitteln, wird deshalb im Normalfall eine Bandbreite von 9 bps benötigt. Die theoretisch maximale Geschwindigkeit von besagtem V.34-Plus-Modem beträgt demnach also gut 3,73 Kilobyte pro Minute (Modemgeschwindigkeit geteilt durch 9).

Dieser Maximalspeed hat allerdings nur theoretische Bedeutung, zumal optimale Internet-Verbindungen nur selten an der Tagesordnung sind. Während der Anwender auf diese Faktoren keinen Einfluss nehmen kann, ist es ihm dagegen möglich, wenigstens dafür zu sorgen, dass der lokale Rechner mit seinem Betriebssystem und Modem den Transfer optimal unterstützt.

Bevor es an die Optimierung der oben angesprochenen Systemparameter geht, sollte man zuerst einmal abklären, wie schnell die Daten tatsächlich übermittelt werden. Hierfür steht in Windows der Systemmonitor zur Verfügung, ein Tool, das Sie via Startmenü über Programme, Zubehör, Systemwerkzeuge, Systemmonitor aufrufen. Um diesen Geschwindigkeitstest durchzuführen, starten Sie am besten einen Download von einem schnellen Server. Meist eignet sich der FTP-Server Ihres Providers für das Vorhaben.

Alternativ können wir an dieser Stelle auch die in iSpeed integrierten Testfunktionen empfehlen. Die Shareware bietet den Vorteil, dass die ermittelten Testresultate gleich in einer History-Liste gesammelt werden können und so später zum komfortablen Vergleich zur Verfügung stehen.

MTU-Tuning mit Komfort
Wenn Sie nun feststellen, dass Ihre aktuelle Modemverbindung deutlich unter den Soll-Werten liegt, können Sie unter Umständen durch ein Tuning der besagten MTU-Werte ihre Verbindungsgeschwindigkeit deutlich optimieren. Wie die betreffenden Default-Einstellungen gehandhabt werden, ist von Windows- zu Windows-Version verschieden. Generell lassen sich die Werte hier wie dort in der Registry editieren. Einmal mehr möchten wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es sich unbedingt empfiehlt, von der Systemregistrierung ein Backup anzulegen, bevor Sie daran Hand anlegen.

Um die MTU-Werte in der Registry zu editieren, ist allerdings kein manueller Eingriff notwendig, da verschiedene Utilities existieren, mit denen sich der Vorgang äusserst bequem erledigen lässt. Zu nennen sind insbesondere die kleinen Tools iSpeed und TweakDUN.

Zwingende Optimierung bei Windows 95
Am schlechtesten steht es um Windows 95, inklusive OSR2: Hier wird als Default ein MTU-Wert von 1500 verwendet, was für Netzwerkanwender angemessen ist, jedes Modem aber ausbremst. Für konventionelle Dial-Up-Verbindungen eignet sich ein MaxMTU-Wert von 576 am besten, auch Microsoft empfiehlt mittlerweile diese Einstellung.

Wie oben angetönt, lässt sich die Anpassung in Windows 95 ausschliesslich über eine Registry-Anpassung vornehmen, wofür verschiedene Werkzeuge zur Verfügung stehen. Eines der einfachsten und gleichzeitig komfortabelsten ist iSpeed. Das kleine Tool bietet mit der oben angesprochenen Testmethode einen einfachen Weg, um das Maximum aus dem System herauszuholen.

Flexibel: Windows 98
Dass in Windows 95 defaultmässig ein zu hoher MTU-Wert genutzt wird, haben mit der Zeit auch die Entwickler in Redmond begriffen, weshalb sie in Windows 98 eine Routine integriert haben, welche in der Lage ist, den Wert automatisch zu optimieren. Dazu hat der Anwender aber auch die Möglichkeit, den Parameter manuell festzulegen.

Öffnen Sie hierfür die Systemsteuerung und dann das Netzwerk-Applet. Hier klicken Sie doppelt auf den Eintrag DFÜ-Adapter, womit Sie dessen Eigenschaften aufrufen. Wenn Sie nun die Registerlasche Erweitert selektieren, sehen Sie links eine Listbox, aus der Sie die Einstellung IP-Paketgrösse wählen. Gleich daneben werden nun die Optionen Automatisch, Gross, Mittel und Klein zur Verfügung gestellt. Die Werte stehen für die MaxMTU-Einstellungen 576, 1000 und 1500, während das Betriebssystem mit Automatisch die optimale Einstellung selbsttätig regelt. Wird dabei eine Übertragungsgeschwindigkeit festgestellt, die langsamer als 128 kbps ist, so wird MaxMTU auf den Wert 576 gesetzt, im umgekehrten Fall auf 1500. Automatisch ist die Default-Einstellung, die auch von Microsoft empfohlen und bei der Installation eingestellt wird.

Nichtsdestotrotz lässt sich die Modem-Übertragungsrate aber in vielen Fällen weiter optimieren. Zwar dürfte sich die kleine Paketgrösse 576 für die meisten Anwender als optimal erweisen, doch schenkt man den Meldungen in den einschlägigen Newsgroups Glauben, so sollen mit noch kleineren MTU-Werten wie 512, 552 oder 556 sichtbar schnellere Durchsatzraten erzielt worden sein. Wir empfehlen deshalb, mit einem der oben genannten Tools TweakDUN bzw. iSpeed an den Einstellungen «herumzuschrauben» und die Resultate zu testen.

Nachhilfe für NT
Ähnlich wie Windows 98 arbeitet auch NT 4.0 mit einer standardmässigen MaxMTU-Einstellung von 576. Das Betriebssystem lässt sich allerdings dazu zwingen, alle Verbindungen, die nicht über das lokale Subnetz gehen, einer Kontrolle zu unterziehen und individuell die optimalen Werte zu ermitteln. Hierfür muss der Registry-Schlüssel

HKEY_LOCAL_MACHINE/SYSTEM/CurrentControlSet/Services/Tcpip/Parameters

ergänzt werden. Öffnen Sie die Registry an dieser Stelle und klicken Sie im Menü Bearbeiten, Neu auf den Eintrag DWORD-Wert. Nun erscheint der neue Eintrag im rechten Fenster und Sie können ihm die Bezeichnung EnablePMTUDiscover zuordnen. Machen Sie nun einen Doppelklick auf den neuen Registry-Wert und geben Sie in der sich nun öffnenden Dialogbox unter Wert die Zahl 1 ein. NT wählt nun automatisch für jede Verbindung die optimalen Einstellungen.

Parameter für den Datentransport
Parameter
Bedeutung
Standardwerte

MTU (Maximum Transition Unit)
Grösstes Datenpaket
576, 1000, 1500

MSS (Maximum Segment Size)
Grösstes Datensegment, das Winsock empfangen kann
MTU - 40

RWIN (TCP Receive Window)
Bestimmt die Datenempfangskapazität
4x, 6x oder 8x MSS
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von Red-Bull » 02.12.2008, 14:54

Wenn es dir nicht passt einfach weggklicken mal Eriado! :zerstör:

Moses
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von Moses » 02.12.2008, 17:41

Bei Copy & Paste bitte Quellen mit angeben! Ansonste ist das eine Urheberrechtsverletzung und sogar explizit Verboten nach Forenregeln (nicht nur über die allgemeine "Mach nix verbotenes"-Klausel). Am besten das Copy&Paste sein lassen und direkt einen Link auf die Quelle geben. :P

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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von luluthemonkey » 02.12.2008, 17:57

Vor allem sind seine Texte voll am Thema vorbei, kann man dem nicht eine Auszeit gönnen?

Denke mal dieser Thread wird nicht mehr ernst genommen, schade.

Ich berichte aber noch, falls sich was verändert. Gerade eben war wieder ein Verbindungsabbruch. Das komplette modem war weg. Telefon + Internet.
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von luluthemonkey » 04.12.2008, 08:10

Moin, so - ein leichtes rauschen und knistern ist immernoch da. Bringt also nicht so viel mit den tollen FB Settings.

Mal sehen was aus meinem Ticket wird.
Ich warr neulich aus Zufall bei einer Bekannten und da hab ich ein Motorola stehen sehen und musste es natürlich direkt mal auslesen. Ebenfalls 34 db SNR. Der Techniker hatte also recht mit seiner Aussage: "In Krefeld kriegt man nicht mehr als 34 db SNR."

gruß
Daniel
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von foxmulder1970 » 05.12.2008, 09:49

Hat schon mal jemand wegen der sich ändernden Werte bei UM angefragt ?

Ich hab bislang 20 Minuten in der Warteschleife vertrödelt bislang aber niemanden erreicht.

meine Werte sinken weiter. ich befürchte das ich genau zu Weihnachten plötzlich ohne Internet dastehe und 2 Wochen lang kein Techniker zu mir nach Hause kommt.....



***edit***


hab nun doch noch jemanden erreicht...

solange ich keine wirkliche Störung habe könne man da nix machen,.. es ist durchaus möglich das die Werte "etwas" schwanken

ich bin gespannt was da noch passiert
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von luluthemonkey » 30.12.2008, 16:27

Ist der wechsel der Down Frequency von 618 auf 626 nun gewollt oder eine Art Fehler? Komisch nur das der Upstream Power level dann kurz einbricht obwohl die Up frequency unverändert bleibt.
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von Moses » 30.12.2008, 17:34

Der ist gewollt, wahrscheinlich war auf der alten Frequenz zu viel los.

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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von luluthemonkey » 31.12.2008, 02:27

Aber 10 bis 30 Frequenzwechsel am Tag habe ich gestern mitgeloggt.
Heute habe ich dann mal tracert unitymedia.de -n 99999 gemacht und festgestellt das beim Frequenzwechsel desöfteren sehr viele Pakete verloren gehen. In den Abendstunden finden diese Frequenzwechsel fast alle 20 Minuten statt.


Ping-Statistik für 80.xx.xx.xx:
Pakete: Gesendet = 39343, Empfangen = 39227, Verloren = 116 (0% Verlust),
Ca. Zeitangaben in Millisek.:
Minimum = 9ms, Maximum = 3837ms, Mittelwert = 27ms


Also, alles sehr unbefriedigend. Bin nun 6 Monate hier und so richtig rund lief es nie. Irgendwann mag ich auch nicht mehr. Es waren Techniker der Firmen MKS, EMS und unitymedia bei mir vor Ort. Die Firma EMS meldete eine Strassenstörung an UM. Daraufhin kam der UMler. Der erzählte mir noch groß das sich internet und telefon für UM gar nicht rentieren würde und da die Kabel TV Kunden wohl die liebsten seien. Diese Aussage nimmt mir die Hoffnung auf Besserung.

Ich verstehe auch nicht wie die Werte so schwanken können.
Der EMSler hat am ÜP gemessen und einen SNR von 32db gemessen. Downstreampowerlevel von -7 am ÜP. Upstream war noch ganz gut bei 41 oder so.

Der UMler misst dann 34 db SNR am ÜP. Die habe ich auch am Modem gesehen. Nur manchmal sind es eben auch nur 31 db.

Also ich kann nur immer wieder und wieder Störungen melden bis ich eine alternative zum Kabel internet finde. VDSL(2) ist im Moment noch nicht Verfügbar, leider.

Schade das es mit UM bei mir nicht klappt.

Diese Frequenzwechsel finden auch beim Scientiffic Atlanta statt oder?
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von Moses » 31.12.2008, 02:32

SA ist ziemlich kritisch, was die Leitungswerte angeht... bei dir läuft das alles eher am Rande der Spezifikation, da gibt's natürlich Probleme. :(

Du könntest ja einfach mal böse sein und im Modem unter Configuration die Favorite Frequenzy umstellen, auf einer der Frequenzen, die bei dir genutzt werden... vielleicht werden dadurch die Wechsel weniger?

Wobei so viele Wechsel nicht gewollt sein können... kann es sein, dass das CMTS will, dass dein Modem wechselt, das versucht zu wechseln, bekommt aber auf der anderen Frequenz überhaupt keine Verbindung und wechselt zurück? Was sagt denn das Log dazu?

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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von luluthemonkey » 31.12.2008, 14:07

Also, gut sieht das nicht aus:
2008-12-31 13:50:25 3-Critical R005.0 Started Unicast Maintenance Ranging - No Response received - T3 time-out
2008-12-30 23:55:02 3-Critical R005.0 Started Unicast Maintenance Ranging - No Response received - T3 time-out
2008-12-30 22:22:51 6-Notice M571.1 Ethernet link up - ready to pass packets
2008-12-30 22:22:25 6-Notice M571.4 Ethernet link dormant - not currently active
2008-12-30 20:35:53 3-Critical D003.0 DHCP WARNING - Non-critical field invalid in response.
2008-12-30 20:35:45 6-Notice M572.0 Max T3 No Rng Rsp Timeouts - Reinitialize MAC...
2008-12-30 20:35:45 3-Critical C206.0 DCC aborted unable to communicate on new upstream channel
2008-12-30 20:35:45 3-Critical R003.0 Init RANGING Critical Ranging Request (17) Retries exhausted
2008-12-30 20:35:45 3-Critical R002.0 No Ranging Response received - T3 time-out (US 7)
2008-12-29 13:01:53 6-Notice M571.1 Ethernet link up - ready to pass packets

und so weiter.....


Wenn ein Frequenzwechsel stattfindet, dann erscheint sofort folgender Log:

3-Critical R002.0 No Ranging Response received - T3 time-out (US 7)

In der Modem Configuration steht unter Frequency immer die aktuelle genutze Frequency. Ich weiß nicht ob ich es zwingen kann eine bestimmte Frequency zu nutzen. Ich probiere es mal.

Auf jeden Fall versucht er manchmal die Frequency zu wechseln, sucht und sucht und landet schlussendlich doch wieder bei der selben. Das glaube ich, weil dieser beschriebene Log erscheint, weil das internet dann "haengt", und weil Cablemodem Diagnostics mir Sprünge im Upstreampower Level anzeigt, obwohl die DownFrequency sich ja ändert.
Von 45 dB/mv runter auf 8 dB/mv und wieder hoch auf 42- 45 dB/mv.

Auf einem Screenshot hat Cablemodem Diagnostic sogar beim Downstream Powerlevel eine Schwankung um 14 dB/mv mitgeloggt. Von (+) 0,1 auf (+) 14,4 dB/mv. Die Up Frequency bleibt eigentlich unverändert auf 53 MHz.
Bild
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von Bastler » 31.12.2008, 17:05

Normalerweise gibt es an jedem Fibernode nur je einen Dowsnstream-Kanal, dass auf einem mehrere Kanäle gleichzeitg aktiv waren hab ich bisher noch nicht live erlebt.
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von luluthemonkey » 31.12.2008, 19:00

Vorher:
Bild

Nachher:
Bild

Cable Modem Diagnostic musste ich leider neustarten, da es nicht checkt das die Down Frequenz gewechselt wurde. Ich habe mich aber im Webinterface vergewissert das es so ist.

Hier nochmal das Webinterface:
Bild

Und hier ein wenig später:
Bild


Telefonieprobleme in Form von schlechter Qualität und Abbrüche der Telefonate sind natürlich immernoch da.
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von luluthemonkey » 03.01.2009, 17:55

2009-01-02 02:29:34 3-Critical R005.0 Started Unicast Maintenance Ranging - No Response received - T3 time-out

So, seit dem bleibt die Down Frequenz bei mir konstant auf 618 MHz. Der Down SNR ist für meine Verhältnisse recht hoch: 33,6 - 34,2 db.

Zufall oder hat mein nachträglicher Anruf an den UM techniker der hier vor Ort war tatsächlich etwas gebracht?
"Ich werd das auf jeden Fall weiter geben" hieß es da nur.

Wir werden es nie erfahren. Toi toi toi, ich beobachte weiter.


Downstream Value
Frequency 618000000 Hz

Signal To Noise Ratio 33.7 dB

Power Level 1.1 dBmV

Upstream Value
Channel ID 7
Frequency 53000000 Hz
Power 45.0 dBmV
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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von luluthemonkey » 05.01.2009, 18:59

Tjo, geht wieder los. Mal sehen ob das nun wieder so häufig auftritt.

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Re: Modemwerte verändern sich "dramatisch"

Beitrag von conscience » 05.01.2009, 19:09

Guten Abend.

Frage, die sich mir im Zusammenhang mit dem Wetter aufdrängt:

welchen Einfluß können tiefe und hoche Temperaturen auf Kabelanlagen haben?


Gruß

C.
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