Verkabelung

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Beco
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Verkabelung

Beitrag von Beco » 11.02.2019, 16:38

ich möchte den Verstärker vom Dachboden
( KBW Instalation)

in den Keller verlegen , fast direkt neben dem HÜP
aufgrund von Renovierung / Eigenheim

Strom etc , wäre kein Problem
Lochplatte auch nicht

Die frage wäre nun jetzt eher Welches Coax soll ich nehmen ? Abschiermung und Marke
Wie nah kann ich an die Elektrische Leitung ran gehen mit dem Coax , brauch ich da ein Mindestabstand ?

Planung sieht wie folgt aus :

Keller :
HÜP -> Verstärker ca 1m Kabel
Verstärker -> MMD / Arbeitszimmer ca 15 m Kabel
MMD -> FritzBox max 5 m Kabel ( schon vorhanden )


Jetzige noch Kofiguration:

HÜP -> Dachboden/ Verstärker 20 m Kabel
Dachboden/ Verstärker -> MMD 6 m Kabel
MMD -> FritzBox max 5 m Kabel

Ich erhoffe mir dadurch eine bessere Stabilität der Werte von der Fritz box 6490 bei 24 kanäle
Pegel bereich dbvm
von minus 3,5 bis plus 4
bei 35 MSE

Danke für die Infos

Hemapri
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Re: Verkabelung

Beitrag von Hemapri » 11.02.2019, 21:16

Und was willst du konkret wissen? Die Längen sind unrelevant. Extrem wichtig ist die Einbindung des Breitbandverteilers mit Verstärker und Erdungsblock in den Schutzpotentialausgleich des Objektes. Kabel muss "Klasse A" zertiviziert sein und mindestens 2--fach, besser 3-fach geschirmt sein. Von 4- oder 5-fach-Schirmung bitte Abstand nehmen! Eine gute Standart Koaxialleitung für diese Zwecke ist z.B. das "SK2000 Plus" von Televes oder baugleiche von anderen Herstellern. Nach Möglichkeit vor dem Verstärker ein Doppelt Galvanisches Trennglied installieren und den ÜP dann nicht in den Potentialausgleich einbinden.

MfG

MartinP_Do
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Re: Verkabelung

Beitrag von MartinP_Do » 11.02.2019, 22:58

... und den ÜP dann nicht in den Potentialausgleich einbinden.
... und das doppelt galvanische Trennglied in ein Kunststoffgehäuse packen, sodass man das Metallgehäuse des am vom ÜP kommenden Kabel sitzenden F-Steckers nicht berühren kann ...

Wenn man das Trennglied bestellt, wird einem meist ein dazu passendes Plastikgehäuse /Überschiebhülle angeboten.

z. B.

Wisi DL 20 A und Wisi DL 20 G
FB 6490 von UM (Fw 7.02) * CASA CMTS * 2Play PLUS 100 * DSLite * Telefon Komfort * LevelOne GSW 0807 8-port switch

robbe
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Re: Verkabelung

Beitrag von robbe » 11.02.2019, 23:13

Und wenn du das nicht machst, funktioniert die ganze Anlage nicht und vielleicht explodiert sogar dein Haus!!111!! Genauso wie die 100.000 anderen Häuser, in denen die Anlagen seit Jahrzehenten bestens ohne Trennglied laufen.
Ohne Mist, nun übertreibst mal nicht, selbst UM kommt langsam wieder von dem DGT Trip runter und sieht es nicht mehr als Fehler an, wenn man statt das Teil zu verbauen, den ÜP wieder mit in den Poti einbindet

Beco
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Re: Verkabelung

Beitrag von Beco » 11.02.2019, 23:58

Boah , wenn ich das alles so lese hier
Dann wird es doch absolut Zeit was daran zu machen

Denn :

Keine Erdung vorhanden am Verstärker -Schutzpotentialausgleich

galvanische Trennglied 1db vorhanden, aber nicht in Kunstoff

Beco
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Re: Verkabelung

Beitrag von Beco » 12.02.2019, 00:02

Hemapri hat geschrieben:
11.02.2019, 21:16
Und was willst du konkret wissen? Die Längen sind unrelevant. Extrem wichtig ist die Einbindung des Breitbandverteilers mit Verstärker und Erdungsblock in den Schutzpotentialausgleich des Objektes. Kabel muss "Klasse A" zertiviziert sein und mindestens 2--fach, besser 3-fach geschirmt sein. Von 4- oder 5-fach-Schirmung bitte Abstand nehmen! Eine gute Standart Koaxialleitung für diese Zwecke ist z.B. das "SK2000 Plus" von Televes oder baugleiche von anderen Herstellern. Nach Möglichkeit vor dem Verstärker ein Doppelt Galvanisches Trennglied installieren und den ÜP dann nicht in den Potentialausgleich einbinden.

MfG
Was ich wissen wollte ist - wie nah kann ich an andere Leitungen dran - da ich ein stück an strom Kabel vorbei muss

Das mit dem Kabel 3 fach geschirmt - Klasse A von Telves zb klingt soweit gut

Ich dachte um so mehr Schirmung um so besser ???

Hemapri
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Re: Verkabelung

Beitrag von Hemapri » 12.02.2019, 00:12

robbe hat geschrieben:
11.02.2019, 23:13
Und wenn du das nicht machst, funktioniert die ganze Anlage nicht und vielleicht explodiert sogar dein Haus!!111!! Genauso wie die 100.000 anderen Häuser, in denen die Anlagen seit Jahrzehenten bestens ohne Trennglied laufen.
Ohne Mist, nun übertreibst mal nicht, selbst UM kommt langsam wieder von dem DGT Trip runter und sieht es nicht mehr als Fehler an, wenn man statt das Teil zu verbauen, den ÜP wieder mit in den Poti einbindet
In TN-C Netzen macht solch ein Trennglied durchaus Sinn. Das Haus wird mit Sicherheit nicht explodieren, aber Störungen durch hochfrequente Ausgleichsströme und Oberwellen können wirksam vermieden werden. Es ist zumindest nicht von Nachteil, ein solches Teil einzubauen. Zudem ist es oft einfacher, ein Trennglied einzubauen, als den ÜP in den Potentialausgleich zu integrieren.

MfG

Beco
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Re: Verkabelung

Beitrag von Beco » 12.02.2019, 00:24

aber Störungen durch hochfrequente Ausgleichsströme und Oberwellen können wirksam vermieden werden

Sprich Einstrahlung - richtig ?

robbe
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Re: Verkabelung

Beitrag von robbe » 12.02.2019, 06:42

Hemapri hat geschrieben:
12.02.2019, 00:12
robbe hat geschrieben:
11.02.2019, 23:13
Und wenn du das nicht machst, funktioniert die ganze Anlage nicht und vielleicht explodiert sogar dein Haus!!111!! Genauso wie die 100.000 anderen Häuser, in denen die Anlagen seit Jahrzehenten bestens ohne Trennglied laufen.
Ohne Mist, nun übertreibst mal nicht, selbst UM kommt langsam wieder von dem DGT Trip runter und sieht es nicht mehr als Fehler an, wenn man statt das Teil zu verbauen, den ÜP wieder mit in den Poti einbindet
In TN-C Netzen macht solch ein Trennglied durchaus Sinn. Das Haus wird mit Sicherheit nicht explodieren, aber Störungen durch hochfrequente Ausgleichsströme und Oberwellen können wirksam vermieden werden. Es ist zumindest nicht von Nachteil, ein solches Teil einzubauen. Zudem ist es oft einfacher, ein Trennglied einzubauen, als den ÜP in den Potentialausgleich zu integrieren.

MfG
Das ein DGT unter gewissen Umständen Sinn machen kann, zweifle ich garnicht an. Mich nervts nur, das hier oft der Eindruck erweckt wird, es ginge um Leben und Tod, wenn keins verbaut wird.
Noch dazu hat man damit eine weitere potenzielle Fehlerquelle, denn soo selten gehen die Dinger auch nicht kaputt.

Beco
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Re: Verkabelung

Beitrag von Beco » 12.02.2019, 11:44

Ich bin ja kein Profi -Nur Anwender
lese aber schon länger hier mit

Ich bin auch kein Elektriker, zwecks Fachwissen
Aber ich denke die Aussage trifft es gut zu

Hat das irgendwelche Vorteile? Warum macht man so etwas?

Schutz der Installation vor Spannung aus dem Erdkabel

Schutz des Erdkabels vor galvanischer Zersetzung durch Spannung aus dem Hausnetz

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Re: Verkabelung

Beitrag von Joerg123 » 12.02.2019, 19:41

eieiei, gut das ich gestern noch nic geschrieben habe :)
es geht ja erstmal nicht um den Hausanschluss und dergleichen, sondern um das Versetzen des Verstärkers
Mindestanforderung an das Kabel: 2fach gestirmt, 100db Dämpfung
gut: 4fach geschirmt, >=120b Dämpfung
da preislich in meinen Augen völlig OK: nimm 5fach geschirmt mit 135db oder mehr
wenn alles funktioniert: leg dich schlafen
wenn es Probleme gibt mit dem Kabelmodem: UM-Hotline anrufen (muss jetzt ja keiner erfahren, dass das alles umverlegt wurde, sprich nicht so ins Details gehen, funzt eben nicht mehr wie früher, gar nicht erklären, dass sich was geändert hat *g*)
für super Ängstliche: selbst wenn es funzt, das Modem ohne Probleme arbeitet, halt etwas an den Justierschrauben des Verstärkers drehen bis Internet gestört ist > Hotline anrufen > Techniker kommt >> letzterer konfiguriert den Verstärker und richtet gegebenenfalls alles notwendige (Erdung) ein. Und so er das nicht tut, hast du quasi dennoch eine von UM/vom UM-Techniker abgenommene und optimierte Anlage
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Re: Verkabelung

Beitrag von Bastler » 13.02.2019, 07:02

Ich finde es gut, dass UM wieder von Der Einstellung "Ausschließlich Trennglied" wegkommt .
Wobei es eine Vorschrift zum "generellen bauen mit Trennglied" sowieso nicht gab, dass wurde nur von manchen Firmen so interpretiert. Ähnlich wie die Sache mit dem Festanschluss...
Technisch gesehen ist es viel besser, den ÜP zu erden. Nur im TN-C Netz ist dad DGT wirklich vorgeschrieben, wobei man dann eigentlich sowieso nicht installieren dürfte (Vodafone zieht das übrigens auch eiskalt durch).

Rein von der Arbeit her finde ich es auch wesentlich einfacher den ÜP zu erden. Die Zuleitung vom ÜP zur HVA muss man sowieso ziemlich oft erneuern da ist es überhaupt kein Problem eine Erde mit zu ziehen. Ging bei mir immer schneller, als dieses fummelige und Platzraubende DGT einzubauen. Ausserdem ist der ÜP in vernünftig aufgebauten Anlagen in der Nähe der HVA.

Das haben wir über 10 Jahre so gemacht, und selbst als es UM noch gar nicht gab haben wir das schon so gemacht.

Beco
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Re: Verkabelung

Beitrag von Beco » 13.02.2019, 12:35

Joerg123 hat geschrieben:
12.02.2019, 19:41

es geht ja erstmal nicht um den Hausanschluss und dergleichen, sondern um das Versetzen des Verstärkers

Mindestanforderung an das Kabel: 2fach gestirmt, 100db Dämpfung
gut: 4fach geschirmt, >=120b Dämpfung
da preislich in meinen Augen völlig OK: nimm 5fach geschirmt mit 135db oder mehr

wenn alles funktioniert: leg dich schlafen
wenn es Probleme gibt mit dem Kabelmodem: UM-Hotline anrufen (muss jetzt ja keiner erfahren, dass das alles umverlegt wurde, sprich nicht so ins Details gehen, funzt eben nicht mehr wie früher, gar nicht erklären, dass sich was geändert hat *g*)

für super Ängstliche: selbst wenn es funzt, das Modem ohne Probleme arbeitet, halt etwas an den Justierschrauben des Verstärkers drehen bis Internet gestört ist > Hotline anrufen > Techniker kommt >> letzterer konfiguriert den Verstärker und richtet gegebenenfalls alles notwendige (Erdung) ein. Und so er das nicht tut, hast du quasi dennoch eine von UM/vom UM-Techniker abgenommene und optimierte Anlage
Richtig es geht um die Versetzung des Vertärkers

gut: 4fach geschirmt, >=120b Dämpfung
da preislich in meinen Augen völlig OK: nimm 5fach geschirmt mit 135db oder mehr- welche wären da zu empfehlen ?

Ich möcht ja nur einmal was machen und dann " ruhe" haben
Ne muss ja keiner wirklich wissen , das ich das Teil umgesetzt habe

Beco
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Re: Verkabelung

Beitrag von Beco » 13.02.2019, 12:41

Bastler hat geschrieben:
13.02.2019, 07:02
Ich finde es gut, dass UM wieder von Der Einstellung "Ausschließlich Trennglied" wegkommt .
Wobei es eine Vorschrift zum "generellen bauen mit Trennglied" sowieso nicht gab, dass wurde nur von manchen Firmen so interpretiert. Ähnlich wie die Sache mit dem Festanschluss...
Technisch gesehen ist es viel besser, den ÜP zu erden. Nur im TN-C Netz ist dad DGT wirklich vorgeschrieben, wobei man dann eigentlich sowieso nicht installieren dürfte (Vodafone zieht das übrigens auch eiskalt durch).

Rein von der Arbeit her finde ich es auch wesentlich einfacher den ÜP zu erden. Die Zuleitung vom ÜP zur HVA muss man sowieso ziemlich oft erneuern da ist es überhaupt kein Problem eine Erde mit zu ziehen. Ging bei mir immer schneller, als dieses fummelige und Platzraubende DGT einzubauen. Ausserdem ist der ÜP in vernünftig aufgebauten Anlagen in der Nähe der HVA.

Das haben wir über 10 Jahre so gemacht, und selbst als es UM noch gar nicht gab haben wir das schon so gemacht.
Was ist HVA ?
Üp - ok Übergabe Punkt (HÜP)
Was ist TC-Netz ?

Also doch kein " DGT" oder doch ?
Ihr verwirt mich hier etwas -sorry

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Re: Verkabelung

Beitrag von Joerg123 » 13.02.2019, 13:46

nimm dieses Kabel: https://www.elv.de/bkl-electronic-koaxk ... YZEALw_wcB


nein Scherz, nimm z.B. das von Amazon, wird garntiert keinen Unterschied machen: https://www.amazon.de/Antennenkabel-ges ... B01I1TE5A2

HVA wird für HauptVerteilerAnlage stehen (wobei ich selber nur HV oder NSHV kenne, aber packen wir noch ein A dran)
DGT wird für ein Trennglied stehen, siehe z.B. Bild https://www.google.com/search?q=dgt+coa ... yeKlihE72M:
...vergiss das einfach, du hast ja einen vorhandenen Kabelanschluss der von einem Techniker eingerichtet wurde, du willst a nur was optimieren
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Re: Verkabelung

Beitrag von Beco » 13.02.2019, 17:14

GDT - Galvanische Trennglied

so hab ich es raus gelesen

HVA - Hausverteiler Anlage ( Kabel anlage , verstärker etc. )

Der anschluss wurde damals noch von KBW eingestellt
Samt den alten kabeln was da dran hängt

Seit dem hab ich 2 Tarif umänderungen - jetzige 2play 400 / 40

Daher möchte ich es ja mit unter "moderniesieren " das es zumindest mal auf dem " neusten" Stand ist
Raus vom Dachboden ab in den Keller wo auch die Temperaturen für die Gerätschaften relativ immer gleich sind
und nicht plus XX Grad im Sommer auf dem Dachboden

Vllt bekomm ich dann auch meine " Störungen" raus

Dann nehm ich doch eher das kabel von BKL der erste Link
Dämfpung klingt soweit gut

Amazon Angebot muss ich pers wiedersprechen

elo22
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Re: Verkabelung

Beitrag von elo22 » 16.02.2019, 18:51

Bastler hat geschrieben:
13.02.2019, 07:02
Nur im TN-C Netz ist dad DGT wirklich vorgeschrieben, wobei man dann eigentlich sowieso nicht installieren dürfte (Vodafone zieht das übrigens auch eiskalt durch).
Da frage ich mich wie die das rauskriegen wollen. An meiner Elektroinstallation haben die nicht zu suchen.

Lutz

robbe
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Re: Verkabelung

Beitrag von robbe » 16.02.2019, 19:25

elo22 hat geschrieben:
16.02.2019, 18:51
Bastler hat geschrieben:
13.02.2019, 07:02
Nur im TN-C Netz ist dad DGT wirklich vorgeschrieben, wobei man dann eigentlich sowieso nicht installieren dürfte (Vodafone zieht das übrigens auch eiskalt durch).
Da frage ich mich wie die das rauskriegen wollen. An meiner Elektroinstallation haben die nicht zu suchen.

Lutz
Garnicht, weil die meisten Techniker dazu garnicht fähig sind, sowas rauszukriegen. Und selbst wenn, sagt UM Trennglied ja, dann wirds verbaut, sagt UM Trennglied nein, dann wirds nicht verbaut. Da muss man sich ganz nach den wirren Gedanken der Sesselpupser richten. Was heute unabdingbar gemacht werden muss, kann morgen schon wieder völlig egal sein.

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Re: Verkabelung

Beitrag von Bastler » 17.02.2019, 09:50

Soe siehts aus. Und so geht das schon seit Jahren.

Hemapri
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Re: Verkabelung

Beitrag von Hemapri » 19.02.2019, 00:23

Ja, leider und die, die so etwas zu entscheiden haben, besitzen oft selbst nicht die notwendigen Kenntnisse. Was da schon alles kam, was den anerkannten Normen der Elektroinstallation widerspricht, das ist schon nicht mehr feierlich. Dazu kommt, dass viele sogenannte "Techniker" gemäß den gesetzlichen Bestimmungen überhaupt nicht an eine elektrische Anlage randürften.

MfG

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