Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen?

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tokon
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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von tokon » 06.01.2015, 11:29

vocaris hat geschrieben: 1) myonlineportal ist toll. aber ich kann es in meinem NAS QNAP nicht konfigurieren :-(
Gibt es da einen Trick?
Möglich wär's bestimmt, zur Not mit nem selber programmierten Shellscript.
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vocaris
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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von vocaris » 06.01.2015, 14:01

kann ich nicht :-(

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Lodin_Erikson
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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von Lodin_Erikson » 06.01.2015, 14:08

Hast Du schon den "Cloud"-Service von QNAP probiert ?
Nennt sich zwar Cloud, aber da drin steckt ein dynDNS-Dienst von QNAP der nur das eigene NAS als Cloud-Server benutzt.

Ich benutze den nur noch (ohne eine "Cloud"), habe allerdings auch noch IPV4 und weis daher nicht, ob er mit IPV6 arbeitet.


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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von tomas » 06.01.2015, 21:33

Lodin_Erikson hat geschrieben:Hast Du schon den "Cloud"-Service von QNAP probiert ?
Nennt sich zwar Cloud, aber da drin steckt ein dynDNS-Dienst von QNAP der nur das eigene NAS als Cloud-Server benutzt.

Ich benutze den nur noch (ohne eine "Cloud"), habe allerdings auch noch IPV4 und weis daher nicht, ob er mit IPV6 arbeitet.


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Ist zwar etwas am Thema vorbei aber;
Ich habe eine Synology und die haben auch so einen Dienst, nennt sich QuickConnect. Funktioniert wohl auch ohne Probleme, aber die Anfragen gehen wohl trotzdem so über Server von Synology. Denke bei QNAP wird es nicht anders sein. Aus diesem Grund würde ich schon einen eigenen DynDNS-Dienst bevorzugen, wenn ich mir schon eine "private Cloud" gönne.
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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von tomas » 06.01.2015, 21:39

Noch was;
Was wäre denn mit http://freedns.afraid.org/ ? evtl.muss man hier nur sehen das man die Adresse automatisch aktualisiert bekommt.
Das ist ein kostenloser Dienst der auch IPv6 kann.
Im Synology Forum gibt es einen User der ein eigenes Programm geschrieben hat um DynDNS-Dienst zu aktualisieren. Dort wollte er auch http://freedns.afraid.org/ einbinden. Evtl. gibt es etwas gleichartiges für QNAP ?
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Lodin_Erikson
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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von Lodin_Erikson » 06.01.2015, 21:46

tomas hat geschrieben:
Lodin_Erikson hat geschrieben:Hast Du schon den "Cloud"-Service von QNAP probiert ?
Nennt sich zwar Cloud, aber da drin steckt ein dynDNS-Dienst von QNAP der nur das eigene NAS als Cloud-Server benutzt.

Ich benutze den nur noch (ohne eine "Cloud"), habe allerdings auch noch IPV4 und weis daher nicht, ob er mit IPV6 arbeitet.


VG;
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Ist zwar etwas am Thema vorbei aber;
Ich habe eine Synology und die haben auch so einen Dienst, nennt sich QuickConnect. Funktioniert wohl auch ohne Probleme, aber die Anfragen gehen wohl trotzdem so über Server von Synology. Denke bei QNAP wird es nicht anders sein. Aus diesem Grund würde ich schon einen eigenen DynDNS-Dienst bevorzugen, wenn ich mir schon eine "private Cloud" gönne.
Natürlich geht der Synology-DynDNS-Dienst über einen Synology-Server und der QNAP-DynDNS-Dienst über einen QNAP-Server.
... und der FesteIP-DynDNS-Dienst über den FesteIP-Server und der MyOnlinePortal-DynDNS-Dienst über den MyOnlinePortal-Server.
Wo soll jetzt hier der Unterschied liegen ? Den dynDNS-Anbieter kann ich so oder so kaum kontrollieren sondern nur versuchen, mein eigenes Netz so dicht wie möglich zu machen.
Was ich eh machen muss, da es von außen zugänglich ist. Bitte klärt mich auf, wenn ich hier einen Denkfehler mache. Ich möchte schließlich niemanden etwas "gefährliches" empfehlen.


VG,
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EDIT :
Ergänzung : Ich benutze nicht die "Cloud", nur eben den QNAP-DNS-Service.
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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von tomas » 06.01.2015, 21:52

Nein kein Denkfehler.
Ich wollte damit nur sagen, dass ich, wenn ich schon den Umweg über einen DynDNS-Dienst gehe, weiß welcher das ist. Und da vertraue ich z.B. AVM mehr als einem Anbieter aus Asien o.ä. Ist vielleicht auch falsch gedacht, wollte ich nur zu bedenken geben.

//Nachtrag:
Man könnte sich natürlich auch für kleines Geld eine eigene Domain kaufen, bei einem Anbieter der DynDNS selber für die Domain anbietet und hätte so alles bei einem.
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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von Lodin_Erikson » 06.01.2015, 22:02

tomas hat geschrieben:Nein kein Denkfehler.
Ich wollte damit nur sagen, dass ich, wenn ich schon den Umweg über einen DynDNS-Dienst gehe, weiß welcher das ist. Und da vertraue ich z.B. AVM mehr als einem Anbieter aus Asien o.ä. Ist vielleicht auch falsch gedacht, wollte ich nur zu bedenken geben.
(...)
Aha, OK. Kann ich nachvollziehen.

tomas hat geschrieben:(...)
//Nachtrag:
Man könnte sich natürlich auch für kleines Geld eine eigene Domain kaufen, bei einem Anbieter der DynDNS selber für die Domain anbietet und hätte so alles bei einem.
Ein durchaus sinnvoller Gedanke.


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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von Leseratte10 » 07.01.2015, 05:51

Der eigentliche Zugriff mit der Datenübertragung geht NICHT über einen DynDNS-Anbieter (außer man nutzt Portmapper wie myonlineportal oder feste-ip).

DNS ist einfach nur eine Übersetzung von "Name" nach "IP".

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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von tokon » 07.01.2015, 07:34

Wobei QuickConnect von Synology angeblich auch ohne öffentliche IP funktionieren soll, also eher ein Portmapper und somit über irgendwelche Synology-Server.

Myqnapcloud ist m.W. nur ein Dyn-DNS-Dienst, bei dem wie Leseratte10 schrieb nur die DNS-Anfrage drüber läuft, nicht jedoch die Datenübertragung.

tomas hat geschrieben:Was wäre denn mit http://freedns.afraid.org/ ? evtl.muss man hier nur sehen das man die Adresse automatisch aktualisiert bekommt.
Das ist ein kostenloser Dienst der auch IPv6 kann.
Allerdings kann dieser das DS lite-Problem nicht lösen, also wenn man auch mal per IPv4 zugreifen möchte.
Dann doch myonlineportal mit selbst programmiertem Script :zwinker:
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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von bash » 10.01.2015, 22:49

Bei einer QNAP NAS wo du per SSH ggf. drauf zugreifen kannst, ist derzeit bei UM (IPv6 Anschlüsse) die relativ simpelste Lösung einen crontab Eintrag zu setzen mit der entsprechenden UpdateURL.
(Dies muss die gegenseite /DynDNS Anbieter aber unterstützen das du dies mit einer IPv6 Updaten darfst bzw er das automatisch erkennt!)

Bei mir hab ich das derzeit so gelößt, das ich mit einem eigenen DNS-Server eine Domain betreibe und dazu ein passenden Script welches dann dieses für mich entsprechend direkt Updatet.
In der NAS habe ich dann per SSH mir den crontab eingestellt. Dieser Updatet alle 30minuten meine IPv6 auf eine sub-Domain als AAAA Eintrag. Hier wird letztlich durch die NAS nur eine UpdateURL aufgerufen welcher dann entsprechend die IPv6 deiner NAS wiedergibt. Diese wird dann entsprechend hinterlegt...

Is leider derzeit wohl auch nicht anders Lösbar, da ich nicht weis ob eine UM FritzBox (Geräte bezogene IPv6 Updates zulässt. Denke nämlich eher weniger!)
Und die QNAP-NAS kann ja von Grundwerkseinstellung nur IPv4 Updaten mit den Standard 0815-Providern.. :wand:

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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von tokon » 10.01.2015, 23:20

bash hat geschrieben: Is leider derzeit wohl auch nicht anders Lösbar, da ich nicht weis ob eine UM FritzBox (Geräte bezogene IPv6 Updates zulässt. Denke nämlich eher weniger!)
Mit der FB und MyFRITZ klappt das, und wenn man dann noch ne schönere URL als die MyFRITZ-Adresse möchte muss man eben bei einem anderen Anbieter diese als AAAA Record hinterlegen.
Siehe:
http://www.unitymediakabelbwforum.de/vi ... 25#p262325
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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von Lodin_Erikson » 16.01.2015, 16:48

*seufz*

Eine Rückmeldung ob das Problem gelöst wurde und wenn ja, wie, wäre ja auch zu schön gewesen... für die ebenfalls Betroffenen.
:wand:
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Re: Was tun,um per DynDNS von außen auf mein NAS zuzugreifen

Beitrag von bash » 19.01.2015, 02:43

Lodin_Erikson hat geschrieben:*seufz*

Eine Rückmeldung ob das Problem gelöst wurde und wenn ja, wie, wäre ja auch zu schön gewesen... für die ebenfalls Betroffenen.
:wand:
Nunja.. ohne weitere Kentnisse wird das wohl recht schwer werden jeden hier zu erklären..? Lösungen gibts ja wie du siehst mehrere... Allerdings setzt das halt ein wenig Erfahrung in diesem Bereich voraus... :zwinker:

Problem bzw Manko bei den meisten ist eben das nicht alle Internet-Provider IPv6 nutzen für ihre DSL/VDSL Kunden. Und da is dann meistens auch der Hund quasi begraben...
Bei mir ist es so das mein Bruder und ein Kollege z.B auf meine NAS ohne Probleme zugreifen können (per eigen DNS Dienst) da Sie beide ebenfalls auch eine IPv6 Präfix seitens des Anbieters bekommen.. meine Mutter, kann jedoch nur mittels Umwege auf meine NAS Zugreifen da Versatel keinerlei IPv6 für die Internetanschlüsse bereit stellt. Daher kann Sie den IPv6 DNS-Hostnamen von mir quasi nicht auflösen und scheitert daher..(Sie kann mit ihrem Internet Anschluss auch keine Webseiten o.ä. aufrufen welche ausschließlich auf IPv6 Arbeiten würden bspw).. Dies konnte ich Widerum nur umgehen, indem ich ihr, bei dem Programm was Sie zum Zugriff auf meine NAS nutzt, mit einem Proxy versehen. Der löst quasi die Lücke zischen ihrem Anschluss IPv4 auf IPv4 zum Proxy, welcher halt eben IPv4/IPv6 verarbeiten kann.

Scheint indem Fall zwar mega Umständlich zu sein, aber die Einrichtung war mal ein Weekend mit Script Programmierung und seither läuft das ganze ohne irgendwelche Probleme... :pcfreak: :super:

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