Routerzwang bleibt

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von GoaSkin » 25.02.2015, 17:24

Ich denke, man muss den Teufel nicht an die Wand malen. Kabelnetze von UPC / Liberty gibt es in vielen Ländern. Nirgends werden die Kunden so mit Zwangsroutern mit kastrierter Firmware gegängelt, wie in Deutschland. Von daher dürfte die bisherige Praxis eine Entscheidung des deutschen Managements sein, das im Falle einer Aushebelung des Zwangsrouterverbotes hoffentlich aus dem internationalen Management im Konzern eins auf den Deckel bekommt.

Auch gibt es bereits frei verkäufliche DOCSIS-Hardware, die man bei einigen kleineren Kabelanbietern auch freischalten lassen kann. Ganz speziell die Kabel-Fritzboxen von AVM werden nicht auf dem freien Markt angeboten.
Es gibt drei Fleischsorten: Beef, Chicken und Veggie. Von welchem Tier die kommen? Von garkeinem, sondern aus der Packung.

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von Leseratte10 » 25.02.2015, 17:43

Die Tatsache, dass AVM die Kabelfritten nicht normal vertreibt, solange der Endkunde in > 98 % der Fälle nix damit anfangen kann, ist aber ganz verständlich.
Sonst kauft der unwissende Kunde so ne Fritte im Laden und AVM bekommt dann die Wut ab "geht nicht", weil der Kunde denkt, bei DOCSIS wäre das genau so wie bei DSL.

Ich wette, spätestens 2 Woche nach Abschaffung des Routerzwangs findet man auch die 63x0/6490 in den Regalen.

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von hajodele » 25.02.2015, 18:04

Hat nicht einer der "Geiz-ist Geil"- oder "Planeten"- Läden mal 6360 in der 4711-Stadt verklickert?
Wegen Net-Cologne wäre das damals schon denkbar gewesen.

Ich gehe übrigens schon davon aus, dass unter den Begriff "Kunde" auch eine Firma fällt.

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von bootrom » 26.02.2015, 14:06

Leseratte10 hat geschrieben:Ich wette, spätestens 2 Woche nach Abschaffung des Routerzwangs findet man auch die 63x0/6490 in den Regalen.
Das ist egal: das wird nichts daran ändern das in Zukunft 2 Anschlußarten gibt: rein IPv6 mit AFTR und IPv4. Und letzter wird deutlich teurer. Und Kunde vom Land hat sowieso keine Wahl, deshalb dieser Gesetz "gegen Routerzwang" ist reine Verschwendung von Steuergeld (jeder Gesetz kostet >5MEUR). Denn im Businesstarif, hat man IPv4 Zugang schon jetzt.

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von hajodele » 26.02.2015, 16:23

bootrom hat geschrieben:
Leseratte10 hat geschrieben:Ich wette, spätestens 2 Woche nach Abschaffung des Routerzwangs findet man auch die 63x0/6490 in den Regalen.
Das ist egal: das wird nichts daran ändern das in Zukunft 2 Anschlußarten gibt: rein IPv6 mit AFTR und IPv4. Und letzter wird deutlich teurer. Und Kunde vom Land hat sowieso keine Wahl, deshalb dieser Gesetz "gegen Routerzwang" ist reine Verschwendung von Steuergeld (jeder Gesetz kostet >5MEUR). Denn im Businesstarif, hat man IPv4 Zugang schon jetzt.
Wo ist denn da der Zusammenhang?

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von SpaceRat » 26.02.2015, 16:27

hajodele hat geschrieben:Wo ist denn da der Zusammenhang?
Sag bescheid, wenn Du ihn gefunden hast!

Ich such ihn nämlich auch noch ...

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von Conan179 » 26.02.2015, 16:32

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von GoaSkin » 26.02.2015, 16:32

Ganz unabhängig davon beherrschen mittlerweile die meisten Kauf-Router IPv6 und DS-Lite. Falls die gesetzliche Bestimmung es verbieten würde, ein IPv6-fähiges Gerät vorzuschreiben, was ich nicht glaube, gibt es dann halt für den Rest eine Carrier-Grade-NAT-Lösung ohne IPv6.

Den normalen IPv4-Zugang wird es in voraussichtlich 5 Jahren garnicht mehr geben - weder bei Unity Media, noch anderswo. Die wenigen freien IPv4-Präfixe werden von der RIPE nur noch unter der Bedingung vergeben, dass der entsprechende Provider eine funktionierende IPv6-Infrastruktur betreibt. So sind die Provider über kurz oder lang gezwungen, auf IPv6 umzusteigen. Mittlerweile laufen in Deutschland bereits etwa 14% aller Verbindungen über IPv6. Deutschland ist damit gut dabei, aber am weitesten fortgeschritten ist Belgien mit etwa 35%.
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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von Leseratte10 » 26.02.2015, 18:30

Da muss meiner Meinung nach gar nix explizit vorgeschrieben oder verboten werden. Kann das Kundengerät kein IPv6 mit AFTR, hat er halt Pech gehabt. Du kannst ja auch nicht mit nem alten 64k-Analog-Modem kommen und dich beim DSL-Provider beschweren, dass keine VDSL100-Verbindung zu Stande kommt.

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von bootrom » 01.03.2015, 01:14

GoaSkin hat geschrieben:Den normalen IPv4-Zugang wird es in voraussichtlich 5 Jahren garnicht mehr geben
Hat man das nicht schon vor 10 Jahre gesagt ?

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von Interrex » 01.03.2015, 17:22

bootrom hat geschrieben:
GoaSkin hat geschrieben:Den normalen IPv4-Zugang wird es in voraussichtlich 5 Jahren garnicht mehr geben
Hat man das nicht schon vor 10 Jahre gesagt ?
Du musst nicht alles glauben, was die Leute ohne Beweiskraft einfach so draufplappern...

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von Joerg » 01.03.2015, 20:09

Interrex hat geschrieben:
bootrom hat geschrieben:
GoaSkin hat geschrieben:Den normalen IPv4-Zugang wird es in voraussichtlich 5 Jahren garnicht mehr geben
Hat man das nicht schon vor 10 Jahre gesagt ?
Du musst nicht alles glauben, was die Leute ohne Beweiskraft einfach so draufplappern...
Naja, man kann aber wohl gefahrlos sagen, dass die Anzahl der privaten Internetzugänge ohne eigene IPv4-Adresse in den nächsten Jahren deutlich nach oben gehen wird.
Vermutlich kann man irgendwann v4-Adressen gegen Gebühr dazubuchen (bei UM geht das ja auch, die nennen das halt "Businessanschluss" :D )

Jörg

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von SpaceRat » 02.03.2015, 03:55

Die Frage ist ja eigentlich, ob und wann es Anschlüsse geben wird, die von Haus aus kein IPv4 mehr kriegen werden.

Das sehe ich so nicht. Die Anbieter werden die Anschlüsse zwar als Dual Stack schalten, aber solange der Vorrat reicht eben auch mit IPv4 ausstatten (Und sei es mit IPv4-lite).
Es gibt nämlich Regionen auf der Erde (Afrika), die haben vorerst noch genug IPv4-Adressen übrig und werden noch länger für die Migration zu IPv6 benötigen.

Obwohl das Kind längst in den Brunnen gefallen ist wird es also wohl trotzdem zu dem langsamen phase-out kommen, wie er auch geplant war, nur eben für viel früher.

DS-lite und insbesondere NAT64/DNS64 waren als Mechanismen eher für das Ende des Phase-Out bestimmt, also um den nur noch selten benötigten IPv4-Support in einem hauptsächlich auf IPv6 laufenden Internet zur Verfügung zu stellen.
Die gesamte Zeit von 1998 bis ca. 2011 wurde für den sanften Übergang praktisch verschenkt.

Für die 10-Jahres-Frist aus der Schätzung würde ich also sagen:
War sie als Frist bis zur Erschöpfung der IPv4-Adressvorräte gedacht, dann ist die Vorhersage ja zwischen 2010 und 2011 auch eingetreten, nur noch AfriNIC kann IPv4-Adressen ohne Notfallplan ausgeben.
APNIC, ARIN, LACNIC und RIPE verwalten nur noch ihren letzten /8er Block.

Als Vorwarnzeit und Frist für die Umrüstung des Internets ist sie nicht eingetreten:
Die Telekom nimmt IPv6 in Geiselhaft um Kunden AllIP anzudrehen, Unitymedia selber verweigert den Geschäftskunden Dual-Stack obwohl sie andererseits den Privatkunden DS-lite schalten, usw. usf.
Das ist allerdings nichts worüber man nach der Devise "Ich habe es doch gleich gesagt" triumphieren kann, denn der Sachzwang der diese Umstellung dringend nötig gemacht hätte ist ja durch die Unterlassung nicht entfallen.
Bei flächendeckendem Dual-Stack hätten wir diese leidigen DS-lite-Probleme und die damit zusammenhängende Diskussion nicht.

Es ist ein bißchen so, als ob man bei der Einführung des Kats zwar die Bestimmungen für die Erstzulassung eines PKW so verschärft hätte, daß nur solche mit Kat eine erhalten (Hat man übrigens auch ...), aber die Tankstellen immer noch nur bleihaltigen Sprit verkaufen würden.
Receiver/TV:
  • Vu+ Duo² 4xS2+2xC / OpenATV 6.1@Samsung 50" Plasma
  • AX Quadbox HD2400 2xS2+2xC / OpenATV 6.1@Samsung 32" TFT
  • 2xVu+ Solo² / OpenATV 6.1
  • DVBSky S2-Twin PCIe@SyncMaster T240HD (PC)
  • TechniSat SkyStar HD2@17" (2.PC)
Pay-TV: Schwarzfunk, Redlight Elite Superchic, SCT 10, HD-, Sky
Fon: VF Komfort-Classic (ISDN), 2xFritz!Fon C4+Siedle DoorCom Analog@F!B 7390
Internet: UM 1play 100 / Cisco EPC3212+Linksys WRT1900ACS / IPv4 (UM) + IPv6 (HE)
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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von Interrex » 02.03.2015, 18:19

Naja, man kann aber wohl gefahrlos sagen, dass die Anzahl der privaten Internetzugänge ohne eigene IPv4-Adresse in den nächsten Jahren deutlich nach oben gehen wird.
Vermutlich kann man irgendwann v4-Adressen gegen Gebühr dazubuchen (bei UM geht das ja auch, die nennen das halt "Businessanschluss" :D )Jörg
Hey, durchaus möglich, wenn du unbedingt eine Ipv4 brauchst, dann halt gegen ein Entgelt, aber nicht mehr als 5 €, alles andere wäre Abzocke.

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Netzbetreiber gegen Gesetz

Beitrag von koax » 01.04.2015, 09:53


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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von webman » 01.04.2015, 10:54

Eine schöne publizistische Ohrfeige ...

Lückenhafte Kenntnisse

Außerdem behauptet UnityMedia, dass frei vom Nutzer gewählte Router zur "Beeinträchtigung eines ganzen Clusters mit mehreren hundert Teilnehmern führen" könnten. In der Folge seien "garantierte Bandbreiten, Sicherheitsfeatures und weitere Services nicht mehr im gewohnten Umfang" zu leisten.

Dieser Einwand hält nicht einmal einer oberflächlichen Überprüfung stand
2Play: generic_100000_5000_ipv4_som_wifi-on.bin

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von manu26 » 01.04.2015, 14:22

Ich kann mir diese Aussagen nur mit dem heutigen Datum erklären. :kratz:

Stiff
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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von Stiff » 01.04.2015, 20:42

Ersetze Router gg. Modem und dann macht das technisch durchaus Sinn.
Es gäbe in der Tat Möglichkeiten die Modem Software derart zu manipulieren dass andere Netzteilnehmer dies zu spüren bekommen könnten.

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von Leseratte10 » 01.04.2015, 22:21

Das kriegt man aber auch mit einer von UM gelieferten und aktivierten 6360 problemlos hin, wenn man weiß, wie.

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von GoaSkin » 03.04.2015, 00:38

Stiff hat geschrieben:Ersetze Router gg. Modem und dann macht das technisch durchaus Sinn.
Es gäbe in der Tat Möglichkeiten die Modem Software derart zu manipulieren dass andere Netzteilnehmer dies zu spüren bekommen könnten.
Es geht ja bei diesem Gesetzgebungsverfahren darum, dass der Provider den Zwangsrouter nicht mehr als Übergabepunkt definieren darf und nicht darum, dass ein Übergabepunkt komplett entfällt, sodass sich der Kunde in einer Art DOCSIS-LAN mit anderen Teilnehmern befindet. Für den Kabel-Fall müsste entweder der Übergabepunkt schlichtweg anders definiert werden oder technische Richtlinien für zugelassene Modems geschaffen werden.

Eine Variante wäre es, für Kabel-Internet einen Wandler in der Art eines NTBAs für ISDN als Übergabepunkt zu definieren. Die andere Variante wäre es, dass man zertifizierte, kabeltaugliche Geräte seiner Wahl nutzen kann, wobei dann aber die Bundesnetzagentur zertifizieren müsste und nicht der Provider.

Manipulationsmöglichkeiten gibt es übrigens auch trotz Routerzwang. Man könnte ja auch ein beliebiges nicht freigeschaltetes und Unity Media unbekanntes Modem an die Multimedia-Dose anschließen und damit andere Nutzer stören. Ggf. versuchen, sich durch MAC-Adressen-Manipulation einen Zugang zu erschleichen etc.
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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von Dinniz » 03.04.2015, 01:06

Pssssst
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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von mauszilla » 03.04.2015, 09:16

Trotz allem sollten die Herren da mal klar Tacheles reden und diverse Dinge richtig beim Namen nennen.
Es gibt schon einen gewaltigen Unterschied zwischen Router und Modem. Wenn sie dies einmal erkennen könnte man durchaus das Modem als Übergabepunkt behalten. Derzeit wollen sie es ja dahingehend ändern, das die Dose in der Wand der Übergabepunkt wäre.

Manipulationen und somit Störungen sind immer Möglich. Das diese nicht legal sind ist ja mal Irrelevant.
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Joerg
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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von Joerg » 03.04.2015, 11:37

Bleibt die Tatsache, dass viele Billigrouter auch 2015 noch nicht mit IPv6 + DSLite klarkommen. Allein das wird zu einem deutlichen Anstieg des Supportaufwandes führen...

Jörg

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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von mauszilla » 03.04.2015, 11:49

Welcher Supportaufwand für selbst gekaufte Router? Selbst gekauft kein Support oder Kostenpflichtig.
Wer keine Ahnung von der Materie hat kann je weiterhin freiwillig die komplette Hardware von UM nehmen mit Support. Nur sollten nicht alle dazu gezwungen werden.
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hajodele
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Re: Routerzwang bleibt

Beitrag von hajodele » 03.04.2015, 11:57

Joerg hat geschrieben:Bleibt die Tatsache, dass viele Billigrouter auch 2015 noch nicht mit IPv6 + DSLite klarkommen. Allein das wird zu einem deutlichen Anstieg des Supportaufwandes führen...
Warum? Diese Geräte gehören wirklich nicht zum Support des Providers.
Wir hatten erst im Spätjahr einen Ähnlichen Fall mit den 200Mbit-Verträgen via 3208/3212, als viele feststellen mussten, dass ihre vorhandenen Router die Speed einfach nicht packen.
Auch das ging den UM-Support zurecht nix an.
Es wäre allerdings seitens UM angebracht, doch endlich mal schon im Vorfeld IPv6/DS-Lite beim Namen zu nennen. Das aber unabhängig von der Zwangsrouter-Geschichte.

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