Umstieg von Telekom auf UM

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
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zweifler
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Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von zweifler » 19.01.2013, 11:27

Hallo erstmal an alle,

ich habe jetzt ein paar Tage mal quergelesen und find, dass es hier viele Infos gibt, die man sonst nicht bekommt. Nun zu meinem Problem. Ich liebäugle damit von der Telekom auf UM umzusteigen, da man für das gleiche Geld die 3-fache Leistung bekommt. Ich bin mir aber nicht ganz sicher ob es bei meiner Gerätekonfiguration nicht zu Problemen kommt. Der nette MA im UM-Shop sagte natürlich, dass es alles kein Problem ist.

Hier nun meine jetzige Konfiguration.

Wir haben schon einen analogen Kabelanschluß. Wir haben auch eine SAT-Schüssel (nehmt es einfach so hin). Bei der Telekom habe ich einen Universial (ISDN) Anschluß. Wir haben 2 getrennte Wohneinheiten deshalb ISDN.
Ich habe einen Sat-Multiswitch mit 9 Eingängen (8x Sat, 1x Kabel oder terristisch) und 8 Ausgängen. Das heißt, in 8 Zimmern ist Sat-TV möglich. Das analoge Kabelsignal wird durch den Multiswitch durchgeschleußt und ist auch in allen 8 Zimmern verfügbar. Ich habe eine ISDN-Telefonanlage mit 6 analogen Anschlüssen, wovon 3 benutzt werden. Dazu dann natürlich Splitter, Wlan-Router und NTBA.

Ich besitze 5 Rufnummern. Das ich nur 3 mitnehmen kann habe ich schon gelesen. Das ich meine T-online Email auf Freenet umstellen kann habe ich auch schon gefunden.

Interessieren tut mich das 3play50+. Ich würde also das Telefonkomfortpaket dazu buchen müssen. Bekomme dann die Fritzbox 6360cable (mit all ihren Macken).

Wie wird das jetzt alles verkabelt?
Als erstes eine neue Eingangsbox im Keller. Meine Verteilanlage steht auf dem Speicher und wird über ein Kabel gespeist. Das dürfte ja so bleiben. Dann brauche ich aber ja eine Aufsplittung. Ein Kabel geht in die Fritzbox und ein Kabel in den Sat-Switch. Die ISDN-Telefonanlage kommt in die Fritzbox. Router, Splitter und NTBA sind dann überflüssig. Internet habe ich 4 Anschlüsse über Kabel und diverse WLAN-Geräte.
Ich denke Telefon und Internet müssten auch funktionieren. Wie sieht es mit dem Fernsehen aus?
Die analogen Kanäle wird es ja noch weiter geben und dürften auch an allen Anschlüssen funktionieren. Was ist mit digital? Brauche ich dafür neue Antennendosen? Ich habe schon überall die 3-fach Dosen (Sat, TV, Radio). Ich habe aber jetzt 4-fach Dosen gesehen wo noch ein DATA-Anschluss vorhanden ist. Meine Leerrohrkapazität ist allerdings erschöpft. Ich kann keine neuen Kabel einziehen. Alle Kabel sind auch doppelt abgeschirmt.
Ich habe vor einem Jahr mal testweise vom Nachbarn einen UM Digitalreceiver angeschlossen und zur Verwunderung konnte ich damit alle Programme empfangen.
Dann habe ich hier mal von einem Rückkanal etwas gelesen. Wofür braucht man den? Ich kann mir nicht vorstellen, dass durch den Sat-Switch etwas in die andere Richtung funktioniert.

Wir seht ihr die Sache? Ist das Risiko zu groß oder soll ich es wagen. Mein Telekomvertrag endet im April. Ich komme also regulär noch raus. Bin gespannt auf eure Antworten.

oxygen
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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von oxygen » 19.01.2013, 11:48

Wenn du mich fragst, bleib bei der aktuellen Konstellation. Wenn du auf Unitymedia umstellen willst kämen erhebliche Umbaumaßnahmen auf dich zu. Dazu kommt dass Unitymedia im Moment auch Probleme bzw. Nachteile hat (Les hier mal im Forum die Beschwerden über Speed und IPv6)

Telekom Entertain IP VDSL50 mit IPv6/IPv4-Dual-Stack Router: Netgear DGNB3800B
Früher: Unitymedia

KyBO
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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von KyBO » 19.01.2013, 13:38

Wenn ich nix überlesen haben sollte, dannsollte das eig. kein Problem darstellen, da deine aktuelle Antennendose gegen eine Multimediadose (Antennendose mit 3 Anschlüssen (TV, Internet und Radio)) ausgetauscht wird. Auch die Hausanlage wird Rückkanalfähig gemacht (brauchst du für's Internet (Up- und Download). Da sollte sich eigentlich nicht viel ändern.

Multimediadose I-Net-Büchse-> Kabelmodem/Fritzbox -> ISDN-Anlage & Co.
Multimediadose TV-Büchse -> Multiswitch

Allerdings würde ich im Moment auch abraten zu UM zu wechseln, da es noch zu viele Probleme gibt.

@Oxygen, was für Umbaumaßnamen?

zweifler
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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von zweifler » 19.01.2013, 19:35

Wenn ich nix überlesen haben sollte, dannsollte das eig. kein Problem darstellen, da deine aktuelle Antennendose gegen eine Multimediadose (Antennendose mit 3 Anschlüssen (TV, Internet und Radio)) ausgetauscht wird.

Dann habe ich aber ein Problem. Wo bleibt dann mein SAT-Anschluß?

Ich brauche aber doch an meinen Antennendosen gar kein I-Net. Ich habe jetzt eine separate Verkabelung mit CAT-Kabel für die 4 LAN-Anschlüsse. Diese bleiben doch erhalten und werden in die Fritzbox gesteckt. Meine ISDN-Telefonanlage wird auch in die Fritzbox gesteckt. Zusätzlich Laptop über WLAN mit der Fritzbox verbunden. Da sehe ich keine Anschlußprobleme.

Was ich noch nicht verstehe ist der Fernsehempfang. Brauche ich denn an den Antennenbuchsen auch einen Rückkanal? Jetzt geht ein Kabel in den Satreceiver (F-Stecker), ein Kabel ins Radio und ein Kabel in den Fernseher. Bei Digitalanschluß geht halt das eine Kabel nicht in den Fernseher sondern in den HD-Receiver und von da über HDMI in den Fernseher. Warum sollten also die Dosen gewechselt werden?

piotr
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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von piotr » 20.01.2013, 00:35

Internet von UM geht ueber das TV-Kabel und nicht ueber die Telefonleitungen der Telekom.

Du brauchst damit irgendwo eine Multimediadose, wo das Kabelmodem bzw. die Fritzbox mit integriertem Kabelmodem rankommt.
D.h. Du brauchst damit auch eine rueckkanalfaehige TV-Kabel-Hausanlage.

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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von KyBO » 20.01.2013, 14:29

@zweifler

Ich hab dir hier mal ne kleine Zeichnung angefertigt wie ich das meinte:

Bild

Wie gesagt, ich habe keine Ahnung in wie weit deine Technik (Multiswitch) das unterstützt, sprich TV-Kabel + Sat jeweils in die 8 Zimmer zu verteilen. Daher sehe das bitte nicht als Garantie an, da ich mich mit der Sat-Technik nicht auskenne. Das ist nur meine logische Schlussfolgerung, welche auch falsch sein kann.
Zuletzt geändert von KyBO am 20.01.2013, 19:31, insgesamt 1-mal geändert.

Stiff
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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von Stiff » 20.01.2013, 17:24

KyBO hat geschrieben:@zweifler

Der Rückkanal hat mit dem TV nix zu tun.
So weit ich weiss braucht man den Rückkanal für HD Dienste wie VoD, oder nicht ?

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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von piotr » 20.01.2013, 17:46

Jepp, fuer die Videothek (VOD) braucht die HD Box und auch der HD Receiver den Rueckkanal.

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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von KyBO » 20.01.2013, 19:32

Stimmt! Habs rauseditiert. Danke :)

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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von zweifler » 21.01.2013, 07:47

KyBO hat geschrieben:@zweifler

Ich hab dir hier mal ne kleine Zeichnung angefertigt wie ich das meinte:

Bild

Wie gesagt, ich habe keine Ahnung in wie weit deine Technik (Multiswitch) das unterstützt, sprich TV-Kabel + Sat jeweils in die 8 Zimmer zu verteilen. Daher sehe das bitte nicht als Garantie an, da ich mich mit der Sat-Technik nicht auskenne. Das ist nur meine logische Schlussfolgerung, welche auch falsch sein kann.
Meine Verteilanlage steht auf dem Speicher und wird über ein Kabel gespeist. Das dürfte ja so bleiben. Dann brauche ich aber ja eine Aufsplittung. Ein Kabel geht in die Fritzbox und ein Kabel in den Sat-Switch.

Deine Zeichnung entspricht ja genau meiner Beschreibung. Die Dose rechts oben, wird die mit einem Kabel gespeist?


Jepp, fuer die Videothek (VOD) braucht die HD Box und auch der HD Receiver den Rueckkanal.

Das würde dann aber bedeuten, das ich das "normale" Fernsehen schauen kann, nur die Mehrwertdienste nicht oder?

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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von Knifte » 21.01.2013, 09:17

Ich glaub, die Zeichnung ist etwas unglücklich.

Meines Wissens nach muss die Installation so aussehen, dass jeweils 1 Kabel (ggf. auch mehrere) vom Satellit sowie 1 Kabel vom HÜP/Kabelanschluss in den Multischalter hineinführen. Nach dem Multischalter kommt ja dann deine bestehende Hausverkabelung, wo du dann an den entsprechenden Dosen sowohl das Satellitensignal sowie das Kabelsignal empfangen kannst. Dann suchst du dir eine Dose aus, an die dann das Kabelmodem angeschlossen werden soll, damit diese dann entsprechend vom Techniker eingemessen werden kann.

Dann brauchst du keinen Splitter o.ä. mehr.
Viele Grüße

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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von zweifler » 21.01.2013, 19:49

Hallo,

ich habe mal meine aktuelle Schaltung aufgemalt und die neue wie ich sie mir vorstelle. Wo kommt dieses "Kabelmodem" denn hin?

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Knifte
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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von Knifte » 21.01.2013, 20:07

Ne, deine Zeichnungen scheinen irgendwie falsch zu sein. Aber das ist alles so klein geschrieben, dass ich das teilweise auch nicht lesen kann (trotz Vergrößerung).

Von deinem HÜP (wo der Kabelanschluss in dein Haus kommt) geht ein Koaxialkabel in den Verstärker (den der Techniker wahrscheinlich ersetzen wird, damit die Anlage rückkanalfähig gemacht wird).

Von dem Verstärker muss dann ein Koaxialkabel zu deinem Multischalter gehen, damit dann das Kabelsignal in deine bestehende Hausverkabelung eingespeist wird.

Das Kabelmodem bzw. die FritzBox (mit integrietem Kabelmodem) kannst du dann an einer beliebigen Antennensteckdose in deinem Haus installieren lassen. Das muss also nicht zwingend an dem Ort sein, wo der Kabelanschluss ins Haus kommt. Vom Modem bzw. der Fritzbox geht dann sowohl die Netzwerk- als auch die Telefonverkabelung ab. Deswegen solltest du das Modem am besten dort installieren lassen, wo aktuell auch deine DSL-Hardware steht (Router, NTBA, Splitter).

Wenn du aber Sat TV hast, wieso willst du denn dann noch 3play nehmen? Dann reicht doch 2play, oder nicht? Oder brauchst du auch noch TV über Kabel? Ansonsten zahlst du ja auch nochmal die mtl. Gebühr für den Kabelanschluss (EUR 16,90 oder so).

Mittlerweile kann man wohl aber auch bis zu 6 Telefonnummern bei UM haben. Nummern 4-6 kosten wohl aber jeweils 10 Euro zur Einrichtung.

Dein bisheriger Telefonanschluss der Telekom (diie TAE-Dose) wird dann nicht mehr benötigt. Ebenso der Splitter und der NTBA. Splitter und NTBA kannst du dann einfach ausstöpseln und die TAE-Dose lässt du einfach so wie sie ist :zwinker: Falls du doch noachmal zur Telekom zurückwillst.
Viele Grüße

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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von KyBO » 21.01.2013, 20:26

@Knifte

Das Problem mit den Multiswitches ist ja, dass diese Rückkanal fähig sein müssen. So hab ich das zumindest gelesen. Falls dies nicht der Fall ist, dann bringt das ja leider nix den Multiswitch anstelle des Verteilers zu nutzen, da er dann vermutlich Analog-TV & Sat empfangen könnte, I-Net aber nicht. Fürs Internet müsste dann evtl. ein separates Kabel verlegt und statt einer drei, eine Vierlochdose verwendet werden.

@zweifler

Das Kabelmodem bzw. die Fritzbox kommt definitiv an die Kabeldose und auch so wie in der ersten Zeichnung. Nur das mit der TV-Büchse @Zeichnung kannste streichen.

Am besten rufst du bei UM an und fragst da mal nach ob man nicht vorab mit einem Techniker vor Ort das klären kann bevor du bestellst etc. Klär aber ab ob du für den Techniker bezahlen musst oder nicht.

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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von zweifler » 21.01.2013, 21:09

Knifte hat geschrieben:Ne, deine Zeichnungen scheinen irgendwie falsch zu sein. Aber das ist alles so klein geschrieben, dass ich das teilweise auch nicht lesen kann (trotz Vergrößerung).

Von deinem HÜP (wo der Kabelanschluss in dein Haus kommt) geht ein Koaxialkabel in den Verstärker (ich habe gar keinen Verstärker, nur den HÜB) (den der Techniker wahrscheinlich ersetzen wird, damit die Anlage rückkanalfähig gemacht wird).

Von dem Verstärker muss dann ein Koaxialkabel zu deinem Multischalter gehen, damit dann das Kabelsignal in deine bestehende Hausverkabelung eingespeist wird. (genauso ist es jetzt)

Das Kabelmodem bzw. die FritzBox (mit integrietem Kabelmodem) kannst du dann an einer beliebigen Antennensteckdose in deinem Haus installieren lassen. Das muss also nicht zwingend an dem Ort sein, wo der Kabelanschluss ins Haus kommt. Vom Modem bzw. der Fritzbox geht dann sowohl die Netzwerk- als auch die Telefonverkabelung ab. Deswegen solltest du das Modem am besten dort installieren lassen, wo aktuell auch deine DSL-Hardware steht (Router, NTBA, Splitter). Genau da soll er hin. Da ist auch der SAT-Switch. Dann muss ich halt vor dem Switch eine Dose setzen und von dort zum Switch und Fritzbox verteilen. Das war das Fragezeichen in der Zeichnung.

Wenn du aber Sat TV hast, wieso willst du denn dann noch 3play nehmen? Dann reicht doch 2play, oder nicht? Oder brauchst du auch noch TV über Kabel? Ansonsten zahlst du ja auch nochmal die mtl. Gebühr für den Kabelanschluss (EUR 16,90 oder so). Ich habe schon einen analogen Kabelanschluß. Hast du schon mal 86-jährige mit 2 Fernbedienungen hantieren sehen. Es ist einfach komfortabler nur den Fernseher zu bedienen.

Mittlerweile kann man wohl aber auch bis zu 6 Telefonnummern bei UM haben. Nummern 4-6 kosten wohl aber jeweils 10 Euro zur Einrichtung. (3 reichen aber auch)

Dein bisheriger Telefonanschluss der Telekom (diie TAE-Dose) wird dann nicht mehr benötigt. Ebenso der Splitter und der NTBA. Splitter und NTBA kannst du dann einfach ausstöpseln und die TAE-Dose lässt du einfach so wie sie ist :zwinker: Falls du doch noachmal zur Telekom zurückwillst.
Das sehe ich genauso.

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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von zweifler » 21.01.2013, 21:12

KyBO hat geschrieben: Am besten rufst du bei UM an und fragst da mal nach ob man nicht vorab mit einem Techniker vor Ort das klären kann bevor du bestellst etc. Klär aber ab ob du für den Techniker bezahlen musst oder nicht.
Das habe ich im Shop schon gefragt. Der meinte, nein. Ich muss erst bestellen, dann kommt der Techniker. Kann ich auch die Nummer anrufen die hier im Forum immer eingeblendet wird? Ich bin ja schon Kunde.

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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von KyBO » 21.01.2013, 21:29

Die 0800er geht nur wenn du auch nen Telefonanschluss von UM hast. Im Zweifelsfall schau mal auf deine Rechnung, da steht se glaub auch drauf.

Edit: Im Zweifelsfall bestelle einfach mal telefonisch, hast ja eh nen 14 Tägiges Rücktrittrecht, falls die Techniker nicht in der Lage sein sollten das hinzukriegen.

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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von zweifler » 21.01.2013, 21:39

So langsam hat ja jeder einen Durchblick was ich will. Nun aber doch noch mal die Frage. Wie ich in meinem 1. Posting geschrieben habe, habe ich ja mal testweise einen UM-Digitalreceiver vom Nachbarn angeschlossen und konnte auch schauen. Wofür genau braucht man diesen Rückkanal? Wie sieht denn eine Verkabelung aus, wenn ich an 4 Stellen fernsehen möchte? Sind dann alle Dosen in Reihe geschaltet oder geht da auch eine paralell Schaltung?

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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von Knifte » 21.01.2013, 22:44

Fürs reine fernsehen ist das wurscht. Den Rückkanal brauchst du meines Wissens nur für Video on Demand (und natürlich Internet und Telefon).

Ich weiss aber nicht, ob der TV Receiver dann an den DataPort der MMD angeschlossen werden muss, ider nur an den TV Port. Ist insofern wichtig, weil UM ja nur 1 MMD bezahlt.

Wenn du mehr brauchst, musst du die selber zahlen.
Viele Grüße

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Re: Umstieg von Telekom auf UM

Beitrag von NoGi » 21.01.2013, 22:55

zweifler hat geschrieben:So langsam hat ja jeder einen Durchblick was ich will. Nun aber doch noch mal die Frage. Wie ich in meinem 1. Posting geschrieben habe, habe ich ja mal testweise einen UM-Digitalreceiver vom Nachbarn angeschlossen und konnte auch schauen. Wofür genau braucht man diesen Rückkanal? Wie sieht denn eine Verkabelung aus, wenn ich an 4 Stellen fernsehen möchte? Sind dann alle Dosen in Reihe geschaltet oder geht da auch eine paralell Schaltung?
Nachdem jetzt hier alle Klarheiten restlos beseitigt sind. Nur ein kurzer Hinweis auf einen anderen Thread zu diesem Thema
http://www.unitymediakabelbwforum.de/vi ... 10#p242322

Da Du ja schon UM-TV auf dem Multischalter hast, ist mir nicht ganz klar ob die von "bastler" angesprochene Lösung in deinem Fall
möglich ist.

-NoGi

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