Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

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Creep89
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von Creep89 » 29.11.2012, 18:23

So schaut es aus. DS-Lite ist das schlimmste überhaupt.
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athurdent
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von athurdent » 30.11.2012, 08:10

Ich hätte da mal ein paar technische Fragen an die bereits umgestellen User.
Kann man am Cisco Modem irgendwas einstellen, IPv6 technisch? Gibt es eine Konfigurationsseite?
Wie gross ist denn das IPv6 Netz, welches man zugeteilt bekommt? /64 ? /48?
Werden das IPv6 Netz und die DNS Server über RA oder DHCPv6 bzw. einer Kombination aus beiden verbreitet?
Gibt es eine IPv6 Prefix Delegation bzw. kann man die am Cisco einstellen?
Danke schon mal!

cracc
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von cracc » 30.11.2012, 14:08

Wie schon gesagt wurde ist das Hauptproblem die Geschichte miT den Ports was juckt es mich denn obs mun ne 6er oder 4er ist l. Die dienste die ich nutze sollen funktionieren, leider hat die Umstellung auf ipv6 meinen Anschluss für mich unbrauchbar gemacht und UM meint immer Ipv6 würde sich bald durchsetzen bla bla gerade einmal 1% des Traffics sind ip6er Adressen bis Ipv6 ipv4 ablöst dauert es locker noch 1-2 Jahre

Creep89
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von Creep89 » 30.11.2012, 14:15

UM erzählt mal wieder viel, wenn der Tag lang ist. Vernünftig wäre es gewesen, Dual-Stack anzubieten und fertig. Aber nein, jetzt werden sogar Bestandskunden umgestellt, dazu passend eine Aussage, veröffentlicht auf heise.de:
Ludwig Michael Modra, Vice President Network Operation bei Unitymedia, berichtete von der einer recht kurzfristigen Einführung der DS-Light-Technik in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg und räumte ein, dass so noch keine IPv4-Adressen eingespart würden. Man stelle aber die Weichen, um zum Dual-Stack-Betrieb voranzuschreiten. Ohne IPv6, so Modra, geht in Zukunft nichts mehr.
Aha. Es werden keine IPv4 Adressen eingespart. Na dann, lasst uns fröhlich weiter umstellen auf das verkrüppelte DS-Lite, das noch mehr nach Sch**ße stinkt als NAT.
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von cracc » 30.11.2012, 14:24

Was ich überhaupt nicht verstehe ist wieso man Bestandskunden die eine IPv4 haben bei Umstellung eine 6er verpasst wo liegt der Sinn?

oxygen
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von oxygen » 30.11.2012, 14:28

Das Sinn ist dass Unitymedia dadurch IPv4 Adressen und damit Kosten spart.

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Creep89
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von Creep89 » 30.11.2012, 14:30

Bei Neukunden sehe ich das ein, aber bei Bestandskunden?
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von oxygen » 30.11.2012, 14:34

warum sollte man nicht auch bei Bestandskunden die Marge erhöhen?

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Tobey
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von Tobey » 30.11.2012, 14:35

Könnte unter Umständen damit zu tun haben dass ihnen die IPv4 Adressen für Geschäftskunden ausgehen, somit holen sie sich die IPv4 Adressen der Privatkunden zurück und können mehr neue Geschäftskunden mit IPv4 Adressen versorgen.

rio
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von rio » 01.12.2012, 17:12

hi,

wie verhalte ich mich jetzt ?

ich hab im moment 2play 32 für 30 € .
ich hab ein chisco epc3212.
frage : können die mich ohne weiteres auf ipv6 umstellen ohne modemtausch .

ich will ja evtl upgraden, aber meine frage: ich zocke multiplayer
wie verhält sich ipv6 im bezug auf pings und stabilität des netzes
im moment mit ipv4 alles bestens.
und ich hab ein CCcam über inet laufen, bisher auch sehr stabil.

ich würde mich total ärgern :wein: wenn ich upgrade und es läuft nicht mehr so rund.

grüsse

Tux58
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von Tux58 » 01.12.2012, 21:36

rio hat geschrieben: ich hab ein chisco epc3212.
frage : können die mich ohne weiteres auf ipv6 umstellen ohne modemtausch .

genau DAS interessiert mich auch...
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Dringi
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von Dringi » 01.12.2012, 22:32

Hallo DOCIS-Modems müssen auch IPv6 verstehen können. Von daher ist das durchaus möglich.
Die Tatsache, dass UM DOCSIS 3.0-Modems für so niedrige Geschwindigkeiten rausgibt und nicht mehr die alten DOCSIS 2.0-Modems verwendet lässt vermuten, dass eine flächendeckende Umstellung zumindest mittel- bis langfristig angestrebt wird.
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piotr
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von piotr » 02.12.2012, 05:42

Du musst schon unterscheiden ob es sich bei IPv6 um Dualstack oder um DS-Lite oder um anderen Techniken handelt.

UM setzt (genauso wie die KBW) DS-Lite ein.
DS-Lite geht nur mit dem Cisco EPC 3208G und den von UM herausgegebenen Fritzboxen 6320 und 6360 (und auch mit der 6340 bei der KBW).
Beim Cisco EPC 3208 und 3212 geht kein DS-Lite.

Der Einsatz von Docsis3.0 Modems bei niedrigeren Geschwindigkeiten kann auch den Grund haben, dass damit die Auslastungen der Down-/Upstreams in den Clustern besser verteilt werden, um die Auswirkungen von notwendigen Clustersplits etwas lindern zu koennen.

Oder anders ausgedrueckt:
Wer bisher schon ein Docsis3.0-faehiges Modem hat (Cisco EPC 3208 oder 3212) hat und es wird beim Upgrade ein Modemtausch (auf das Cisco EPC 3208G oder bei Verlangen nach WLAN auf die Fritzbox 6320) gemacht, der kann sich sicher sein dass er einen IPv6-Anschluss mit IPv4 ueber DS-Lite mit den bekannten Einschraenkungen (kein Portforwarding mehr) bekommt.

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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von athurdent » 02.12.2012, 08:23

Hier ist allerdings davon die Rede, dass aus einem 3208 via automatischem Firmwareupgrade ein 3208G wurde:
http://unitymedia-kabelbw-helpdesk.de/f ... =15#p31771

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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von athurdent » 02.12.2012, 14:57

Was allerdings wirklich krass ist, dass das Cisco Modem keinerlei IPv6 Firewall hat. Wenn man heutzutage möglichst unbemerkt ein Netz angreifen möchte, dann ist IPv6 ja eine gute Wahl. Es ist bei allen aktuellen Geräten standardmässig an, Einbrüche werden wahrscheinlich auch nicht wirklich besonders früh oder überhaupt erkannt. Gut, ein Netzscan auf ein /64 würde Jahrzehnte dauern, aber es gibt ja genügend andere Möglichkeiten. Man musst bloss mit seiner IPv6 IP auf ner Malware Site vorbeisurfen und sofern keine Firewall auf dem Surfrechner aktiv ist, kann der Server gleich automatisiert ein paar aktuelle Sicherheitslücken durchprobieren. Puh...

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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von Creep89 » 02.12.2012, 16:07

Bei meinem Router ist auch keine ipv6 Firewall aktiv, die muss man manuell mit ipv6tables via Telnet anlegen.. Eigentlich soll ja jedes End-Gerät eine Firewall mitbringen, aber praktisch wird's nicht unbedingt so sein.
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von Loktarogar » 02.12.2012, 17:46

athurdent hat geschrieben:Was allerdings wirklich krass ist, dass das Cisco Modem keinerlei IPv6 Firewall hat. Wenn man heutzutage möglichst unbemerkt ein Netz angreifen möchte, dann ist IPv6 ja eine gute Wahl. Es ist bei allen aktuellen Geräten standardmässig an, Einbrüche werden wahrscheinlich auch nicht wirklich besonders früh oder überhaupt erkannt. Gut, ein Netzscan auf ein /64 würde Jahrzehnte dauern, aber es gibt ja genügend andere Möglichkeiten. Man musst bloss mit seiner IPv6 IP auf ner Malware Site vorbeisurfen und sofern keine Firewall auf dem Surfrechner aktiv ist, kann der Server gleich automatisiert ein paar aktuelle Sicherheitslücken durchprobieren. Puh...
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von Loktarogar » 02.12.2012, 18:17

Die Fritzbox ist IMMERNOCH ein Gateway. Jetzt frage ich mich trotzdem warum ich das hier noch für NULL verteidige :)
NATÜRLICH macht dein ROUTER keine Firewall. Dein Router erhält einen LEASE vom CISCO MODEM.

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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von athurdent » 02.12.2012, 18:28

Die G-Variante des Cisco Modems ist ein Router. Es macht DS-Lite mit NAT für IPv4 und routet IPv6 einfach durch. Also keine Firewall, wie Kabel BW selbst schreibt. Ich hoffe, sie rüsten da noch nach.
Was das ganze jetzt mit Fritzboxen, Cisco IPv6 Security Büchern und deutscher Geschichte zu und hat, erschliesst sich mir nicht, aber hier darf ja jeder irgendwas behaupten, da ist das OK.

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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von Loktarogar » 02.12.2012, 18:32

Jau. Das stimmt. Und das "G" Modem hat sogar einen DHCP-Server....



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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von Dringi » 03.12.2012, 19:47

athurdent hat geschrieben:Hier ist allerdings davon die Rede, dass aus einem 3208 via automatischem Firmwareupgrade ein 3208G wurde:
http://unitymedia-kabelbw-helpdesk.de/f ... =15#p31771
So wirklich glaube ich das nicht. Wenn man etwas googelt seht man, dass es zumindest ein "richtiges" 3208G wo auch ein "G" auf dem Gehäuse steht. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ein CISCO komplette Chargen des 3208G einbfach zum 3208 downgegraded hat.
Außerdem habe ich mein 3208 jetzt schon 1,5 Jahre. Was ich mir allenfalls vorstellen kann ist, dass einzelne, jüngere Hardware-Revisionen des 3208 auch mit der Firmware des 3208G geflasht werden können. Ob allerdings dann allerdings die gesamte Funktionalität des 3208G genutzt werden kann?

Ich lasse mich aber ungerne (da ich dann selber betroffen wäre) eines besseren belehren.
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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von FBI01 » 27.01.2013, 16:14

cracc hat geschrieben:Wie schon gesagt wurde ist das Hauptproblem die Geschichte miT den Ports was juckt es mich denn obs mun ne 6er oder 4er ist l. Die dienste die ich nutze sollen funktionieren, leider hat die Umstellung auf ipv6 meinen Anschluss für mich unbrauchbar gemacht und UM meint immer Ipv6 würde sich bald durchsetzen bla bla gerade einmal 1% des Traffics sind ip6er Adressen bis Ipv6 ipv4 ablöst dauert es locker noch 1-2 Jahre
Derzeit werden 10% der vergebenen IPv6 Adressen aktiv im Routing genutzt. Bis Oktober sind alle IPv4 Adressen aus dem letzten /8 Netz vergeben. Dann werden sehr schnell alle Webservices parallel in IPv6 erreichbar sein ...
FBI01 nutze "Kabelfernsehen" von 1984-2008; heute nur noch einen DOCSIS3-Anschluss mit fester IP, für den Zugriff auf das Internet.

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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von ctvrgdr » 06.02.2013, 13:30

athurdent hat geschrieben:Hier ist allerdings davon die Rede, dass aus einem 3208 via automatischem Firmwareupgrade ein 3208G wurde:
http://unitymedia-kabelbw-helpdesk.de/f ... =15#p31771
Ich habe letzte Woche ein 3208G bekommen (laut Aufkleber auf der Rückseite, und der "Bedienungsanleitung"). Ich habe es mal an den Rechner angesteckt, ohne es am Kabelnetz dranzuhaben, nur um mir mal die Bedienungsoberfläche anzuschauen.

Es war eine Firmware von Okt. 2011 drauf, alles schön mit Einstellungen für Port-Forwardings usw. so wie man es sich nur wünschen kann.

Beim Modell steht da auf der Startseite "Model: Cisco EPC3208" ohne G

Ich befürchte, dass wenn ich mein Arris durch das Gateway ersetze, es ans Kabelnetz dranhänge, es upgegraded wird.

Nun meine Frage:

An die, die ein 3208G im Betrieb haben, steht bei Model ebenfalls "Cisco EPC3208" ohne G und im Header auf jeder Seite "Cisco EPC3208 Eurodocsis 2.0 2-PORT Voice Gateway" (ebenfalls ohne G)?

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Re: Was ist dran an den IPv4/IPv6 Posts?

Beitrag von koax » 06.02.2013, 13:41

ctvrgdr hat geschrieben: An die, die ein 3208G im Betrieb haben, steht bei Model ebenfalls "Cisco EPC3208" ohne G und im Header auf jeder Seite "Cisco EPC3208 Eurodocsis 2.0 2-PORT Voice Gateway" (ebenfalls ohne G)?
Wenn man den Screenshots der Installationsanleitung von KabelBW glauben kann, steht dort "G".
https://www.kabelbw.de/kabelbw/cms/down ... c3208g.pdf

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