Internet mit alten Antennenkabel ?

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Lonewolf
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Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Lonewolf » 15.06.2012, 00:16

Hallo,
laut dem Kabel BW Verfügbarkeitscheck ist bei mir Kabel Internet möglich.

Das Haus in dem ich wohne hat jedoch noch 30 Jahre alte Antennenkabel verlegt.
Ich meine mal was gehört zu haben, dass man neue Antennenkabel mit einer besseren Schirmung für das Kabel Internet benötigen würde.

Ist da was dran oder funzt das auch mit den alten Leitungen ?

Wenn ja wäre es sehr schlecht, da die Leitungen noch unter Putz verlegt sind und nicht im Rohr...
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slevin007
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von slevin007 » 15.06.2012, 00:49

ja das kann schon problematisch werden. kann dir aber nur der techniker beantworten. Hat jemand in dem Haus schon Unitymedia?
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Lonewolf
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Lonewolf » 15.06.2012, 01:00

slevin007 hat geschrieben:ja das kann schon problematisch werden. kann dir aber nur der techniker beantworten. Hat jemand in dem Haus schon Unitymedia?
Nein, da ich alleine in dem Haus wohne.
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HariBo
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von HariBo » 15.06.2012, 06:40

in den 80igern wurden schon doppelt geschirmte Kabel genutzt, könnte also durchaus klappen

Reinhold Heeg
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Reinhold Heeg » 15.06.2012, 08:34

Könnte/sollte/müsste. Soooo genau kann das hier Keiner sagen. Das kann nur der Techniker, der kommt, um alles einzurichten, sagen. Vorschlag: schließ einen Vertrag ab, mach einen Termin mit dem Subunternehmen, das von KBW beauftragt wird, dann kommt der Techniker, misst die Kabel durch. Sollte es an der Stelle, wo die Multimediadose hin soll, kein vernünftiges Signal ankommen, müssen die Kabel erneuert werden. Alternativ dazu kann man auch zusätzlich ein neues Kabel ziehen. Sowas kann man sogar selber machen, weil die Firma, die den Anschluss einrichtet, dafür Geld haben möchte. Alles, was über Installation des rückkanalfähigen Hausanschlussverstärkers und der MMD hinaus geht, wird in Rechnung gestellt.
Gruß
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Invisible
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Invisible » 15.06.2012, 09:09

Lass es den Techniker entscheiden. Mir mir liegt im modernisierten Altbau uraltes sog. Mini-Koax (nach UM-Vorschrift eigentlich überhaupt nicht zuläsig) und ich habe traumhafte Leitungswerte und null Probleme am 150 MBit-Anschluß.
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von sebr » 15.06.2012, 11:24

Ich würde folgendes tun: Neues Kabel verlegen, entweder im Kabelkanal oder Leerrohr UP. Da muss ja nicht die ganze Hausverkabelung erneuert werden sondern nur bis zur MMD. HÜP und HAV sitzen ja üblicherweise direkt nebeneinander, da kannst du dann auch direkt deine MMD hinsetzen lassen und dort Modem oder Fritz!Box anschliessen und dann für die Verteilung im Haus übergangsweise WLAN oder Powerline nutzen.
Solltest du aber schon das erwähnte doppelt geschrimte Kabel (Geflecht + Folie) haben, wären diese Klimmzüge nicht notwendig. Sicher, es kann auch mit Uralt-Kabeln funktionieren. Aber treten dann später irgendwann Störungen auf wird man es sicher auf die Verkabelung schieben, da lieber gleich vorsorgen.
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Lonewolf
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Lonewolf » 15.06.2012, 12:58

Hey,
danke für eure schnellen Antworten :super: !

Ich habe vorhin mal die Hausanschlussdose aufgeschraubt. Dort war folgendes Kabel zu finden ( das rechte geht ins Haus).
Habe die Schirmschelle zum fotografieren entfernt damit man die Leitung besser sieht. Es scheint ein Schirmgeflecht und eine Folie dran zu sein.


[url=http://imageshack.us/photo/my-images/821/bild5674.jpg/]Bild
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Invisible
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Invisible » 15.06.2012, 16:20

Das Kabel sieht schon mal ganz ordentlich aus. Die Techniker werden sicher teilweise schlimmeres sehen.
Ich würde mir keine allzu großen Gedanken machen das es nicht klappen könnte.
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von sebr » 15.06.2012, 18:00

Ja, könnte schlimmer sein. Allerdings fehlt am HÜP (und wahrscheinlich auch am Rest der Anlage) der Anschluss zum Potentialausgleich, umganssprachlich auch "Erdung" genannt.
Darum musst du dich selbst kümmern, das wird der Techniker nicht machen.
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Lonewolf » 15.06.2012, 18:40

sebr hat geschrieben:Ja, könnte schlimmer sein. Allerdings fehlt am HÜP (und wahrscheinlich auch am Rest der Anlage) der Anschluss zum Potentialausgleich, umganssprachlich auch "Erdung" genannt.
Darum musst du dich selbst kümmern, das wird der Techniker nicht machen.
Wenn kein PE angeschlossen ist , macht doch das auflegen vom Schirm gar kein Sinn ?
Ich habe aber auch noch nie ein HÜP gesehn, an dem ein PE angeschlossen war. Wird scheints nur bei Neuanlagen gemacht.

Das Erden ansich ist kein Problem, zur Not hau ich ein Erdspieß rein.
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Invisible
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Invisible » 15.06.2012, 18:44

Sinn macht es schon. Schließlich sollten Schirmung des UM-Netzes und deines Hausnetzes ein gemeinsames Potential bilden
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Pauling » 15.06.2012, 18:48

Invisible hat geschrieben:Sinn macht es schon. Schließlich sollten Schirmung des UM-Netzes und deines Hausnetzes ein gemeinsames Potential bilden
Besser kein Potential zwischen dem Fußboden und dem Kabel sonst kriegste "Eine gewicht" und für die Geräte ist es auch nicht gut.

mfg
Zuletzt geändert von Pauling am 15.06.2012, 22:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Cablemen » 15.06.2012, 22:28

1. Wenn keine intakte Leitung vorhanden ist aber die Möglichkeit eines Kabelweges gegeben ist (In Einfamilienhäuser gibt es in der Regel immer einen Weg :zwinker: ) dann ist der Techniker befugt sofern der Eigentümer einverstanden ist eine neue Leitung zu installieren ohne Extrakosten für den Hauseigentümer!
2. Eine BK Anlage sollte immer geerdet sein! Der Techniker ist sogar verpflichtet dies zu tun es sei denn es ist absolut nicht möglich (Erdungschiene nicht zugänglich, keine Potischiene im Objekt etc.)! Der Techniker muss sogar wenn eine Erdung nicht möglich ist die Anlage zumindest vorbereiten das sie geerdet werden kann! Also Sternförmig an eine Potischiene installieren so das man quasi nur noch die Erde anschließen muss!
3. Mini-Koax erlaubt UM schon denn selbst in Projektbauten wird durchaus Mini-Koax verwendet da es wunderbar geeignet ist mehrere Kabel durch eine Leerrohr zu ziehen! Es gibt nämlich Bauten wo die vorhandenen alten Unterputzleerrohre dafür genutzt werden. :zwinker: Der Nachteil von Mini-Koax ist meistens ein etwas höhere Dämpfung und natürlich ist Mini-Koax anfälliger gegen mechanische Beanspruchung. Gerade die Außenisolierung kann man recht schnell beschädigen. Ansonsten gibt es Mini-Koax auch als 3-fach abgeschirmtes Kabel.

So ich denke damit sind ein paar Ungereimtheiten aus der Welt geschafft!
Zuletzt geändert von Cablemen am 15.06.2012, 23:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Invisible » 15.06.2012, 22:43

Bei mir fluchte der Techniker das er kein Mini-Koax verwenden darf und trotzdem ständig damit kämpfen muss. :smile:

Aber wie man sieht, einfach geschirmtes Mini-Koax:

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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Lonewolf » 15.06.2012, 23:56

Ich werde den "Techniker" mal drauf anhauen wieso die BK Anlage nicht geerdet ist.
Aber erstmal muss einer kommen.... ( ist immerhin schon 3 Wochen her).

Ich werde euch berichten wie es "ausgegangen" ist.
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sebr
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von sebr » 17.06.2012, 17:19

Vermutlich "weil es auch so funktionierte" und solange das gut geht wird sowas gerne vernachlässigt. Ansonsten stimme ich Cablemen voll und ganz zu.
Leider sieht die Praxis da etwas anders aus und selten findet man nahe dem HÜP / HAV einen Zugang zum PA des Hauses vor, der Techniker vom Sub macht sein Ding und wird dich darauf hinweisen noch den Anschluss an den PA vorzunehmen.
In aller kürze erklärt: mit massivem Kupferleiter (mindestens 4qmm bei größeren Längen 6qmm, NYM-J) sternförmig von jedem Bauteil (HÜP, HAV, Abzweiger, Verteiler) zu einer PA-Schiene gehen. Ein weiterverbinden ist nicht zulässig. Von dieser Schiene gehts dann zum Hauptpotentialausgleich. Das wird häufig eine Klemmschiene in der Nähe des HAK im Keller sein wo auch ggf. der Fundamenterder dran ist. Berührungsschutz muss gegeben sein.
Übrigens: der Potentialausgleich an der BK-Anlage dient nicht nur dem störungsfreien Betrieb sonder hat auch einen (Personen)Schutzfunktion!

PS: Heizungs- und Wasserleitungsrohre sowie Fallrohre oder Fangeinrichtungen vom Blitzschutz sind nicht geeignet um da die PA-Schiene anzuklemmen :nein:
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Lonewolf » 17.06.2012, 18:35

Im Prinzip könnte man doch auch einfach vom HÜP den PE direkt in die Erde über ein Erdspieß anschließen. Der HÜP ist bei mir eh im Vorgarten.
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Invisible » 17.06.2012, 18:44

Mit einem Erdspieß ist es nicht getan. :smile:

Damit der Widerstandswert passt kann es sein das der bis zu einem Meter tief in die Erde muss!

Und der Widerstandswert deines Erders muss dann auch gemessen werden. Dafür hat der UM-Techniker wohl kaum die passenden Messmittel....
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von dadibsy » 17.06.2012, 19:49

... oder tiefer. Bei mir waren es 4 Meter.

gruß dadibsy

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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von sebr » 18.06.2012, 13:41

Naja wollen wir für Lonewolf nicht den Teufel an die Wand malen. Wenn er nicht gerade in einem Bau aus Kaiserzeiten wohnt hat das Haus sicher einen Fundamenterder, zu erkennen an der Fahne in einem der Kellerräume.

Falls dann doch zusätzliche Erdung notwendig ist liegt dadibsy mit seinen 4m schon recht gut, eher noch mehr. Länge und Anzahl der Erder hängt von vielen Faktoren ab: Form bzw. Oberfläche des Erders (Kreuz-, Staberder), Bodenbeschaffenheit, max. mögliche Einschlagtiefe (begrenzt durch Gestein), Abstand zum nächsten Erder usw. Auch sollte ein Blick in die entsprechenden Pläne Pflicht sein um nicht Grundleitungen oder Kabel beim einschlagen zu treffen.
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Re: Internet mit alten Antennenkabel ?

Beitrag von Lonewolf » 25.06.2012, 18:21

Also heute waren 2 "Techniker" da.
Wo Kabel BW diese zwei ausgegraben hat weiß ich allerdings auch nicht. Sie konnten nicht mal richtig deutsch.

Die BK Anlage wurde in der Waschküche montiert. Hoffe nur mal, dass die Gerätschaften da drauf nicht all zu sehr Feuchtigkeitsempfindlich sind bzw. die Schutzklasse dafür ausreicht.

Da keine Pot.Schiene gefunden wurde, haben sie eine installiert. Diese haben sie dann über Schellen mit den Wasserohren verbunden. Ich hoffe das dies aussreicht...


Die Leitungen waren auch zu alt. Im Haus waren noch einfach geschirmte Leitungen, diese wurden durch Doppeltgeschirmte ausgetauscht.

Insg. waren 4 Stunden Umbauarbeiten im Haus.

Da mein Telekom Vertrag noch bis Ende August läuft, habe ich noch keine Freischaltung laut Techniker . Zumindest habe ich es so verstanden.

Als ich vorhin einen Speedtest machte, hatte ich erst 4-6Mbit. Natürlich habe ich mich schon gefreut und mein Netzwerk soweit umgebaut. 15Min später hatte ich schon volle 32Mbit Download und 0,99Mbit Upload.
Obwohl ich noch nicht mal freigeschalten sein soll. Mir solls recht sein !


Hier der Vergleich. Lustigerweise merke ich aber beim normalen Surfen garnicht so ein riesen Fortschritt. Also es braucht trotzdem manchmal noch 2-3 sek bis die Seite aufgebaut ist. Denke aber das dies, am Server liegt :smile: . Aufjedenfall hats mich gefreut als ich 2GB in ~8min runtergeladen habe :D .


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