Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
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Kabelfreak_07
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Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von Kabelfreak_07 » 12.11.2007, 21:15

Hallo zusammen,

nachdem 2Play seit dem 15.10. (bisher) problemlos läuft, frage ich mich, welche
Portierungszeiten f. die alte Rufnummer normal sind.

Das Portierungsschreiben wurde vor dem 15.10. an Unitymedia geschickt.
Zur Sicherheit habe ich bisher 2 mal tel. nachgefragt und mir wurde 2 mal der Empfang bestätigt.
Mit dem geschalteten Neuanschluss zum 15.10. kann portiert werden.

Der uralte T-Net Anschluss der Telekom hat eine sehr geringe Kündigungsfrist:

<Zitat>
9 Kündigung
9.1 Das Vertragsverhältnis über die Standardleistung sowie
Vertragsverhältnisse über Zusätzliche Leistungen sind für
beide Vertragspartner zum Schluss eines jeden Werktages
kündbar. Die Kündigung muss der zuständigen Niederlas-
sung oder dem Kunden mindestens sechs Werktage vor
dem Tag, an dem sie wirksam werden soll, schriftlich zuge-
hen. Der Samstag gilt nicht als Werktag.
</Zitat>

Telefonisch war von 4 Wochen die Rede.
Im Forum gibt es verschiedene Erfahrungen.

Was ist normal?
Welche Möglichkeiten gibt es?
Bringt es etwas bei der Telekom nachzufragen, ob mein Portierungsauftrag von Unitymedia eingegangen ist?
Bisher habe ich weder von der Telekom noch von Unitymedia etwas gehört noch gelesen.
Angeblich schickt die Telekom eine Bestätigung zur Kündigung.
Schickt Unitymedia eine Bestätigung?

Ab wann muss ich mir Sorgen machen?
Den Anruf bei Unitymedia möchte ich mir sparen. Dieser war bisher sein Geld nicht wert.

Danke für alle Hinweise!

Kabelfreak

sven_thomas
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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von sven_thomas » 12.11.2007, 22:16

Hallo, hatte einen ähnlichen Telekom-Vertrag. Bei mir hat es geschlagene 8 Wochen gedauert, in denen natürlich die T-Com-Grundgebühren weiterliefen. Auch ich hatte lange vor dem Einrichtungstermin das Portierungsformular zugefaxt und mich rückversichert. Die Verzögerung schreibe ich einzig und allein UM zu. Habe nämlich kurz danach bei Freenet erlebt, dass ich freitags das Portierungsformular zu Freenet faxte und am Dienstag war die Kündigungsbestätigung der T-Com da.
Nun, ich habe immer bei der UM-Rechnungsstelle reklamiert und habe zumindest anteilig die Telefongebühren von UM erstattet bekommen. Das sind pro Monat ca. 10 EUR und damit nur ein Bruchteil der T-Com Grundgebühr, aber immerhin...

Kabelfreak_07
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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von Kabelfreak_07 » 13.11.2007, 20:36

Hallo Sven,

> Nun, ich habe immer bei der UM-Rechnungsstelle reklamiert und habe zumindest anteilig
> die Telefongebühren von UM erstattet bekommen. Das sind pro Monat ca. 10 EUR und
> damit nur ein Bruchteil der T-Com Grundgebühr, aber immerhin...

setzt das nicht voraus, dass Unitymedia eine max. Dauer bis zum Abschluss der Portierung zusichert?
Bisher habe ich nichts gefunden. Tel. war von bis zu 4 Wochen die Rede.
Die wurden mittlerweile erreicht.

Bei welcher Rechnungsstelle und wie (Tel., FAX, Brief) mit welchen Argumenten
hast du dein Anliegen durchgesetzt?

Gruß

Kabelfreak

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verwirrt
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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von verwirrt » 14.11.2007, 11:44

Kabelfreak_07 hat geschrieben:Hallo Sven,

> Nun, ich habe immer bei der UM-Rechnungsstelle reklamiert und habe zumindest anteilig
> die Telefongebühren von UM erstattet bekommen. Das sind pro Monat ca. 10 EUR und
> damit nur ein Bruchteil der T-Com Grundgebühr, aber immerhin...

setzt das nicht voraus, dass Unitymedia eine max. Dauer bis zum Abschluss der Portierung zusichert?
Bisher habe ich nichts gefunden. Tel. war von bis zu 4 Wochen die Rede.
Die wurden mittlerweile erreicht.

Bei welcher Rechnungsstelle und wie (Tel., FAX, Brief) mit welchen Argumenten
hast du dein Anliegen durchgesetzt?

Gruß

Kabelfreak
Hallo,

ruf freundlich bei der Hotline an und erbitte darum, dir die entstandenen Kosten auszubuchen. Das wird dir jeder Sachbearbeiter dort machen.

Und immer daran denken: Wie es in dem Wald reinschallt, so schallt es auch raus.

Gruß,
verwirrt
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sven_thomas
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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von sven_thomas » 15.11.2007, 01:01

Hallo, ich hatte das telefonisch geregelt, und freundlich aber deutlich erklärt, dass ich ja nun alles getan hatte, damit rechtzeitig die Rufnummernportierung stattfinden konnte. Habe gesagt, dass der Portierungsauftrag ja nun deutlich vor meinem Schaltungstermin vorlag, dass meine T-Com Kündigungszeit x Tage betrage und dass letztendlich die verzögerte Portierung/Kündigung somit im Handlungsbereich von UM liege. Das Angebot, mir die Telefonkosten zu erstatten kam von UM.
Wünsche dir jedenfalls viel Erfolg und beherzige den Tipp meines Vorschreibers: Wie es in de Wald ruft, so schallt es hinaus... Mit Freundlichkeit öffnest du das Herz des Hotline-MAs...

Vordertaunusler
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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von Vordertaunusler » 15.11.2007, 09:36

O Gott, OhGott, wenn ich das höre..... :hirnbump: Freundlich müssten in erster Linie die Mitarbeiter von UM sein, und nicht der Kunde, der ständig nicht selbst verschuldete (!) Probleme hat und dafür auch noch lange warten und Geld bezahlen muss.Nächstens werden wohl noch Lehrgänge für UM-Kunden "zu einem freundlicheren Umgang mit den Um- Mitarbeitern" angeboten. Wo soll das nur noch hinführen????

Gruß,
Peter

Moses
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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von Moses » 15.11.2007, 09:53

Manchen Leuten würde so ein Lehrgang definitiv gut tun... unabhängig bei was oder wem sie Kunde sind.

Dass man den Hotline Mitarbeitern freundlich gegen übertritt hat eigentlich was mit gesundem Menschenverstand zu tun. Welchem Kunden hilfst du lieber? Dem, der dich die ganze Zeit anpflaumt und von vorne rein so tut, als ob du persönlich alles verbockt hast und eh keine Ahnung hast oder dem, der freundlich und höflich ist? Klar ist es der Job der Mitarbeiter beiden zu helfen. Aber mal ehrlich, wann arbeitest du besser? Wenn du keinen Bock hast und gefrustet bist, oder wenn du denkst, dass du konstruktiv was erreichen kannst?

Man sollte einfach mal versuchen sich in sein Gegenüber zu versetzen: Da sitzt jemand an nem Computer, und versucht da durchzublicken, was passiert ist, während ein Kunde die ganze Zeit durchs Telefon irgendwelche Schimpftiraden ablässt... wie soll man da noch vernünftig arbeiten? ;)

Freundlichkeit und Höflichkeit sollte man bloß nicht mit Schwäche oder ähnlichem verwechseln. Wer freundlich / höflich aber bestimmt auftritt wird immer und überall mehr erreichen als jeder Krakeelkopp der sich in unkontrollierten Wutausbrüchen ergeht. Das ist an jeder Hotline und in jedem Geschäft so... also wenn man es noch nicht versucht hat, einfach mal mit Freundlichkeit versuchen, da öffnen sich meistens ganze neue Möglichkeiten. :P

ARDZDFWDR
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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von ARDZDFWDR » 18.11.2007, 19:25

Bekannte in D'dorf haben vor mehr als drei Monaten den Portierungsauftrag an UM gefaxt und bis heute noch keinen der beiden Analoganschlüsse portiert bekommen.
Und dieser Bekannte von mir ist ein stets freundlicher Mensch. Dies führte dazu, daß er die Portierungsformulare mittlerweile mehrfach an UM gefaxt/gemailt und per Brief gesendet hat.
So lange könnte ich definitiv nicht freundlich bleiben! Zumal ihm alle paar Wochen von einem anderen Hotliner gesagt wird, daß er doch einfach sicherheitshalber nochmals die Unterlagen auf seinen PC faxen solle...

Super Tipp!
Auch die von UM vor 5 Wochen zugesagte Gutschrift für die natürlich unverschuldeten Verzögerungen, ist nicht auf der aktuellen Rechnung drauf. Also, immer freundlich bleiben; meinem Bekannten gelang dies auch noch am Freitag als ihm ein anderer Mitarbeiter sagte, daß er nicht erkennen könne, daß ihm eine Gutschrift zustehe. Daher wäre ja wohl auch kaum zu erwarten, daß sich der Rechnungsbetrag verringere. Eine (neue) Gutschrift wollte dieser Mitarbeiter mit der Begründung, daß er nicht genau wisse, ob die von meinem Bekannten angesprochenen (alte) Gutschrift vielleicht dann doch noch erfolgen wird, veranlassen.

Übrigens bekommt mein Bekannter auch bei T-Home keine Auskunft zur Portierung/Kündigung seiner Anschlüsse, da er selbst den Auftrag nicht erteilt hat. Dazu Dank an die Regulierungsbehörde!!!

Auch ich bemühe mich um Freundlichkeit im Gespräch mit Hotlinern. Doch irgendwann kommt der Punkt in Gespräch, wo es darum geht, entnervt (aber freundlich) aufzulegen oder mit Bestimmtheit das nicht ansatzweise zur Zufriedenheit gelöste Problem erneut in den Fokus der Betrachtung zu ziehen. Seltsamerweise gibt es da bei UM auch unerwartete technische Probleme, insofern, daß plötzlich die Telefonverbindung getrennt wird.

Also, noch viel Spaß

Claus
In meiner Jugend konnten wir auch nicht jeden Tag telefonieren - dafür aber viele echte Streiche aushecken...

Kabelfreak_07
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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von Kabelfreak_07 » 19.11.2007, 19:28

Hallo zusammen,

ich habe also heute morgen bei Unitymedia angerufen und versucht, Infos
zur offenen Portierung zu erhalten:

...und ich bin sofort durchgekommen...!

Folgende Informationen habe ich v. Unitymedia erhalten:
- Portierung lag am 8.10. vor und ging an die Telekom raus
- bei der Telekom dauert eine Portierung 4-8 Wochen
- als Ausgleich für die doppelten Telefonkosten wurde mir eine Gutschrift angeboten, die mit der
nächsten Abrechnung verrechnet werden soll:
+ Monat Oktober: anteilig (Schalttermin erfolgte am 15.10) = 8,50 Euro
+ Monat November: 15 Euro

Fazit: ja ist denn schon Weihnachten :-)

Ich warte gespannt auf die nächste Rechnung.

uwestricker
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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von uwestricker » 01.12.2008, 11:53

hallo, ich habe bereits im oktober einen portierungsantrag gestellt. der mitarbeiter versicherte mir, die kündigung würde innerhalb von 6 werktagen erfolgen. da bisher nichts geschehen ist, habe ich dem mitarbeiter mitgeteilt, dass ich die kündigung und den portierungsauftrag selbst in die hand nehmen werde. daraufhin wurde mir mitgeteilt, es läge kein portierungsauftrag vor und die kündigung könne erst bei zugesagter portierung von der telekom erfolgen. wenn bis heute abend nichts passiert, werde ich tatsächlich den analogen anschluss der telekom kündigen. die verschleppung von kündigungen und portierungsanträgen seitens unitymedia ist - wie ich lesen kann - kein einzelfall. fast drängt sich der eindruck auf, dies hätte methode.

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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von 2bright4u » 01.12.2008, 11:57

Das ist keine Methode, sondern eine Folge der Kostenersparnis im Perspnalbereich...
UM hat sicher kein Interesse daran zu verhindern, dass die Kunden schnell bei UM landen.. :zwinker:

Das ist eine direkte Folge von "Geiz ist geil".... :super:
ENDLICH OHNE UM!!!

gordon
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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von gordon » 01.12.2008, 11:59

uwestricker hat geschrieben:fast drängt sich der eindruck auf, dies hätte methode.
um genau was zu erreichen?

uwestricker
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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von uwestricker » 03.12.2008, 08:12

Hallo, ich vermute, es ist so wie bei allen anderen Dienstleistungsbetrieben: Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen vor allem Personalkosten klein gehalten werden. Der Bereich der Kundenbetreuung wird häufig vernachlässigt, wie ich als Kunde bei anderen Gesellschaften schon erfahren habe, oder eine Beratung ist sehr kostenintensiv. Sind die Kunden erst einmal im Vertrag, sind die Einnahmen gesichert und die Notwendigkeit der Kundenbindung entfällt für die nächsten 12 bis 24 Monate. Strukturelle Organisationsveränderungen bedürfen Investitionen (Schulungen, Beratungen, Organisationsentwicklungen), die sich erst mittel- oder langfristig positiv auswirken können. Kurzfristige Gewinne, auf die die meisten Unternehmen setzen, werden hierdurch nicht erwirtschaftet.

Gruß

Uwe Stricker

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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von uwestricker » 12.01.2009, 05:55

Hallo und guten Tag, nachdem unitymedia mir versprochen hatte, umgehend meinen Telekom-Anschluss zu kündigen und die Portierungsformalitäten einzuleiten, war acht Wochen nichts passiert. Ich habe dann unitymedia angerufen und gebeten, umgehend die versprochenen Maßnahmen einzuleiten. Mir wurde gesagt, das sei nicht sofort möglich. Das war trotzdem möglich, und zwar so: Ich habe meinen Telekom-Anschluss per Einschreiben mit Rückschein gekündigt und der Telekom einen Portierungsauftrag erteilt. Von der Telekom habe ich dann die Nachricht erhalten, das Vertragsverhältnis ende mit dem Datum der Portierung. Ich habe dem widersprochen, was die Telekom bisher ignoriert. Macht nix, denn ich habe ja den Rückschein. Auch mein ehemaliger Internet-Provider zickt: Selbständig hat er die Kündigungsfrist um 1,5 Monate verlängert. Auch hier: Einschreiben mit Rückschein und Widerspruch, sowie hartnäckige Ignoranz von 1und1. Macht nix, denn ich habe auch hier einen Rückschein in der Hand und warte auf Mahnungen, Inkasso-Versuche und einen Mahnbescheid, dem ich widersprechen werde. Die Rufnummer ist mittlerweile portiert. Eine Rechnung über die Portierung ist bisher nicht eingegangen. Ich habe ausgerechtet: Zwei Einschreiben mit Rückschein und ggf. die Portierungskosten ist immer noch billiger als weiterhin die Grundgebühren der Telekom zu bezahlen. Ich warte gelassen auf Post von der Telekom und von 1und1. :super:

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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von conscience » 12.01.2009, 07:34

Guten Morgen.

Das ist hier wie auf dem Jahrmarkt: man bekommt immer was neues geboten.
Manche kostenlose Unterhaltung, die einem geboten wird, ist einfach unbezahlbar man möchte diese kaum mehr missen.


Einen lieben Gruß
Conscience
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Re: Fragen zur Portierung v. der Telekom zu Unitymedia

Beitrag von gordon » 12.01.2009, 09:36

uwestricker hat geschrieben:Von der Telekom habe ich dann die Nachricht erhalten, das Vertragsverhältnis ende mit dem Datum der Portierung.
das ist allgemein üblich (auch wenn du mir sicher... hmm... widersprechen wirst? ;) )

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