Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Grothesk » 18.02.2011, 23:59

Widerruf wie üblich ab Bestellung. Wenn der Kram installiert wurde kannst du das natürlich mehr widerrufen.
Die Verkabelung sollte schon mehrfach geschirmt sein. Prüft der Techniker aber ggf
Zuletzt geändert von Grothesk am 19.02.2011, 00:54, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Matzuko » 19.02.2011, 00:03

Hm. Mir wurde gesagt, "Wenn Sie mit der Leitung nicht zufrieden sind, können Sie widerrufen". Nun sagen wir, es kommt erst nach 14 Tagen der Techniker... Und dann? :D

Und sagen wir, er kommt nach 6 Tagen, installiert alles und Internet ist geschaltet und ich bin nach 10 Tagen nicht zufrieden. Geht der Widerruf dann immer noch? "Nüchtern mehr widerrufen" verstehe ich nicht so ganz. Oder sollte das "nicht mehr" heißen? Nach deren Aussage müsste es dann ja auch noch gehen.

Wegen des Kabels, kann im Moment nicht viel zu sagen, ist halt ein "Antennenkabel". Kann man das von außen erkennen? An der Dicke vllt.? Mit "ein neues in die Wohnung ziehen", ist das mal nicht gerade getan. Hoffe das reicht. :mussweg:

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Grothesk » 19.02.2011, 00:53

Vertippt...
Wenn installiert wurde hat dein Vertragspartner geliefert. Soweit Ich weiß gibt es eine Klausel, dass bei vorzeitiger Lieferung die Widerrufsfrist vorbei ist.

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Matzuko » 19.02.2011, 19:45

Noch ein paar Fragen:

Wie oft wechselt denn die IP bei Unitymedia Internet?

Wird der Ping durch die Bandbreite beeinflusst?
Wirkt sich die Uploadverdoppelung positiv, negativ oder gar nicht auf den Ping aus?

Beeinträchtigt Telefonieren die Bandbreite oder die Pingzeiten?

Beeinträchtigt das Surfen das Telefonieren?

Speichert Unitymedia die Verbindungsdaten, also wo man wann mit seiner IP war?

Wie lang sind die Kabel bei der gelieferten Hardware?

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Knifte » 20.02.2011, 14:45

Also ich habe hier auch seit Ende 2009 2play 32.000. Lebe auf dem Land in einem 2000 Einwohner-Dorf.

Ganz am Anfang gabs mal an 2 oder 3 Tagen zeitweise Ausfälle, weil da noch am Kabelnetz gearbeitet wurde, seitdem ist mir kein Ausfall mehr aufgefallen und ich habe hier immer die volle Bandbreite.

Unser Haus ist von 1985, da dürften auch nur einfach geschirmte Kabel rumliegen und das funktioniert einwandfrei. Allerdings ist es bei uns auch so, dass das Modem direkt im Keller am HÜP installiert ist, so dass die Hausverkabelung ja eigentlich nur noch fürs Fernsehen genutzt wird, was aber problemlos funktioniert. Ich weiss nicht, wie es aussähe, wenn das Modem nicht direkt am HÜP angeshlossen wäre, sondern erst nach einigen Metern Hausverkabelung.

Das Telefonieren beeinflusst das Surfen (Downloadraten sowie Ping) nicht (umgekehrt auch nicht). Allerdings habe ich kein Telefon+, da könnte es evtl. anders aussehen, da Telefon+ über Voice over IP realisiert wird.

Die IPs wechseln recht selten, habe aber noch nie drauf geachtet, wie oft.

Bzgl. der Widerrufsfrist kann ich dir keine Angaben machen, da Widerruf nicht in Frage kam. Und mal ehrlich: Was hast du denn für ne Alternative? 2 MBit DSL? Dann doch lieber Internet über Kabel, selbst wenn nicht die vollen 32 MBit ankämen (wovon ich aber noch nie gehört habe - Wenn, dann wars immer ein Problem mit dem Netzwerk des Benutzers). Und sollte Internet bei dir überhaupt nicht funktionieren, dann kommt der Vertrag ja gar nicht erst zustande.

Die Kabel der mitgelieferten Hardware sind nicht übermäßig lang. vielleicht so 1,5-2 Meter.

Ich gehe mal davon aus, dass UM deine IPs über einen gewissen Zeitraum speichern muss, wie meines Wissens auch alle anderen Internet-Anbieter. Wenn du was illegales machen willst, dann ist UM wahrscheinlich genauso gut bzw. schlecht geeignet wie alle anderen deutschen Anbieter.
Viele Grüße

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von SpaceRat » 20.02.2011, 15:34

Laß Dich nicht verrückt machen.

Das Internet ist immer ein shared medium!
Es gibt Tausend Flaschenhälse und bei Kabel-Internet ist halt einer davon, daß Du in einem sog. "Cluster" wohnen könntest, in dem auch Dutzende Power-Sauger wohnen und Kabel-Internet nutzen. Das ist aber bei DSL kaum anders, da ist auch ein DSLAM (Da sind dann 48, 96, ... LineCards drin, über die die einzelnen Kunden angebunden sind) nur mit einem Bruchteil dessen angebunden, was die Kunden daran gebucht haben.

Und das Coax-Kabel laß mal getrost Sorge des Technikers sein. Entweder es geht (Und das dürfte die Regel sein), oder es kann gängig gemacht werden (Das macht dann der Techniker) oder es geht gar nicht. Wenn's nicht geht, dann geht's halt nicht. Aber wenn Du Dir hier vorab Gedanken um das Gesülze der Kabelfetischisten machst, endest Du damit, daß Du selber prophylaktisch vergoldetes und 20fach geschirmtes Kabel legst und Dich der Techniker dann fragt, wozu Du das gemacht hast, das alte {Zeigt auf den Haufen mit dem alten} hätte es doch auch getan ...

Aber: 32000 ist nicht unbedingt die beste Wahl. Das wird noch per DOCSIS 2.0 realisiert, 64000 hingegen per DOCSIS 3.0.
Bei DOCSIS 3.0 holt sich das Kabel-Modem seine Bandbreite, also bei 2play 64000 eben 64 MBit/s, aus einem Pool von 4 Kanälen a 50 MBit/s. Die 32 MBit/s von 2play 32000 versucht das Kabel-Modem aus einem einzigen Kanal zu 50 MBit/s Gesamtübertragungsrate zu erzielen.
Logischerweise ist die Wahrscheinlichkeit, die volle Bandbreite zu bekommen, bei 4x50 MBit/s insgesamt anliegender Geschwindigkeit besser, als bei nur 50 MBit/s:
64 MBit/s sind 1/3 von 200 MBit/s, aber 32 MBit/s sind 2/3 von 50 MBit/s.
D.h. selbst wenn z.B. einer der 4 Kanäle durch Powersauger rotzedicht ist, hast Du gute Chancen, daß die 64 MBit/s auf den restlichen drei noch zusammenkommen. Bei dem einen Kanal für die 32 MBit/s reicht es schon, wenn dieser eine Kanal zur Hälfte ausgelastet ist, damit Du Deine Geschwindigkeit nicht mehr kriegst.

Außerdem kostet 64000 auch nur 5 EUR mehr als 32000 mit erhöhtem Upstream. Und wenn Du bereit bist, 5 EUR für 1 MBit/s mehr Upstream zu zahlen, hast Du offenbar eine gewisse Wertschätzung für mehr Upstream. Halte Dir einfach vor Augen, daß bei 64000 eben nicht nur 64 MBit/s Downstream, sondern auch 5 MBit/s Upstream (statt 1 oder 2) zur Verfügung stehen, das ist IMHO der bessere Deal.
Ich selber habe die 64000er Leitung auch nur wegen des Upstreams, der Downstream von 32000 hätte mir auch gereicht.
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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von piotr » 20.02.2011, 18:07

SpaceRat hat geschrieben: Aber: 32000 ist nicht unbedingt die beste Wahl. Das wird noch per DOCSIS 2.0 realisiert, 64000 hingegen per DOCSIS 3.0.
Richtig ist, dass fuer 64000 und 128000 Docsis 3.0 zwingend erforderlich ist.

16000 und 32000 koennen genausogut auch ueber Docsis 3.0 realisiert sein, zumindest in den Gebieten wo man auch 64000 und 128000 buchen kann.

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Matzuko » 20.02.2011, 19:33

5 Euro mehr für 64 MBit? Anfangs nicht. 2PLAY 32.000 kostet in der ersten Vertragslaufzeit 25 Euro (regulär 30 Euro) monatlich, 2PLAY 64.000 hingegen feste 40 Euro (bereits regulär). 2PLAY 32.000 mit erhöhtem Upload kostet also 30 Euro (regulär später 35 Euro). Das sind immerhin noch 10 Euro weniger pro Monat. Wenn die regulären Preis anfallen, wäre mein Paket wieder 5 Euro teurer und erst dann nur noch 5 Euro billiger, dann stimmt die Aussage, aber bis dahin habe ich 120 Euro gespart und das ist doch schon ein ganz schönes Sümmchen? 3PLAY kostet zwar auf dem ersten Blick "genauso viel", da kommen aber für mich noch die 17,90 Euro drauf, deswegen nur 2PLAY + Digital Sat (letzteres ist schon installiert). :confused:

Die Frage nach den Pingzeiten ist für mich noch interessant. Sind die mit von der Bandbreite abhängig? Oder wirkt sich die Erhöhung des Up- oder Downstreams darauf nicht aus? Ich schätze mal eher weniger, aber wer weiß, hab von der Technik mit Docsis keine Ahnung. ;)

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Matrix110 » 20.02.2011, 20:06

Pingzeiten sind bei absolut ohne Ausnahme jedem Anschluss von der ausgenutzten Bandbreite abhängig, sofern keinerlei QoS oder Traffic Shaping eingesetzt wird(Oder vom ISP verwendet wird)
Traffic Shaping bzw. QoS sind mittlerweile in vielen Routern integriert(Fritzboxen z.B.) oder durch alternative Firmwares (OpenWRT/DD-WRT/Tomato etc.) auf recht vielen Modellen flashbar.
Auch auf OS Ebene ist das ganze mit Programmen wie cFos Speed(kenne leider keine anderen) möglich.

Ohne jegliches Traffic Shaping oder QoS hat man bei benutzen des vollen Upstreams IMMER einen stark erhöhten Ping, genau dafür gibt es ja auch Traffic Shaping, das den Priority Traffic und den Bulk Traffic von einander trennt.
Gleiches beim Downstream, ohne Traffic Shaping verlangsamen sich Seitenaufrufe extremst wenn du gleichzeitig ne Datei mit DL am Anschlag saugst.

Mit Traffic Shaping(bei mir durch cFos Speed, welches ich wegen DSL mal vor X Jahren gekauft habe) ist es jedoch kein Problem bei 32.000 mit 3,3MB/sec zu saugen mit 110kb/sec upzuloaden und dabei nebenbei mit 30er Ping zu zocken...
Je nach Qualität des QoS kann die maximale Leitungsauslastung anders aussehen.

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Grothesk » 20.02.2011, 20:12

Auf meinen Linux-Systemen habe ich ähnliche Werte ohne zusätzlichen Trafficshape-Kram.

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Matzuko » 20.02.2011, 20:40

Ups, da hab ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Dass ich bei voller Auslastung des Uploads einen schlechten Ping habe, ist mir klar. :)

Ich wollte nur wissen, ob sich die Pingzeiten bei unterschiedlichen Paketen bereits verändern, wenn auch nur leicht?

Habe ich bei 64 statt 32 MBit Down und bei 5 statt 2 oder bei 2 statt 1 Mbit Up (leicht) andere Pingzeiten?

Hier war ja unter anderem die Rede von Docsis 3.0 was bei 64 MBit zwingend sei und theoretisch schonmal "mehr" Bandbreite (bei Extremsüchtlingen am selben Verteiler) verspricht. Da könnte manch einer vllt. auf die Idee kommen, dass sich das dann auch (positiv) auf den Ping auswirkt. Ist da vielleicht was dran oder ist das egal ob man nun 32 Mbit mit 1 oder 2 Mbit Upstream oder gleich 64 Mbit mit 5 Mbit Upstream bezieht?

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Matrix110 » 20.02.2011, 21:32

Habe ich bei 64 statt 32 MBit Down und bei 5 statt 2 oder bei 2 statt 1 Mbit Up (leicht) andere Pingzeiten?
Nicht das ich wüsste. Ich kenne zwar nur den Sprung von 20 auf 32MBit aber es haben sich bei mir die Pingzeiten nicht verändert.

Der Ping schwankt leicht, auch abhängig davon wo man sich befindet und wie der CMTS/Knotenpunkt ausgelastet ist. Aber er ist immer besser als mit DSL, selbst mit Fastpath, solange die Gegenstelle und das Routing es zulässt.


Wenn man mehr Upload hat wirkt sich das ganze nur indirekt auf die Pingzeiten aus, du kannst gleichzeitig mehr DS/US verursachen und hast immernoch den selben Ping, aber niedriger als vorher wird er nicht.
Der Ping hat keinerlei Zusammenhang mit der Bandbreite ansich. Der Ping hängt nur mit Übertragungsweg, Routing zum Ziel und den Verarbeitungswegen der Sende und Empfangseinrichtungen und den jeweiligen HOPs zusammen.
Wenn ich eine 2TB Festplatte zu meinem 1h entfernten Verwandten fahre habe ich eine Übertragungsgeschwindigkeit von über 4GBit/s trotzdem habe ich einen "Ping" von einer Stunde...

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von SpaceRat » 20.02.2011, 23:31

piotr hat geschrieben:16000 und 32000 koennen genausogut auch ueber Docsis 3.0 realisiert sein, zumindest in den Gebieten wo man auch 64000 und 128000 buchen kann.
Und? Tut Unitymedia das in der Praxis auch?
Ich weiß es nicht, als ich 64000 bestellt habe, war das hier so neu, daß der Techniker noch gar kein DOCSIS-3.0-Modem dabei hatte und am nächsten Tag wiederkommen mußte.
Nun gut, bei Telefon Plus gibt's ja die Witz!Box 6360 dazu und die kann DOCSIS 3.0 ... aber wird dann auch wirklich DOCSIS 3.0 geschaltet?

Naja, jedenfalls bleibe ich auch bei 10 EUR Differenz dabei, daß 64000 der bessere Deal ist.
Das erste MBit/s Upstream zusätzlich kostet bei 16000/32000 ja 5 EUR, bei 64000 sind es aber eben noch weitere 3 ... was allein schon einem fiktiven Aufpreis von nochmals 15 EUR entspräche ...
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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von gordon » 20.02.2011, 23:43

Ist das hier Raketenwissenschaft oder wil der TE doch nur einen Internetanschluss bestellen? :confused: :zwinker:

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von piotr » 21.02.2011, 19:30

SpaceRat hat geschrieben:
piotr hat geschrieben:16000 und 32000 koennen genausogut auch ueber Docsis 3.0 realisiert sein, zumindest in den Gebieten wo man auch 64000 und 128000 buchen kann.
Und? Tut Unitymedia das in der Praxis auch?
Es ist nur abhaengig vom Modem und ob im Gebiet Docsis 3.0 verfuegbar ist.
Da wird nichts extra "geschaltet".
Sobald ein Docsis 3.0 Modem Docsis 3.0 anhand der speziellen Docsis 3.0 Nachrichten im Downstream erkennt, versucht es das auch zu nutzen.
Es ist unabhaengig von den Geschwindigkeiten im Modemprofil.

Deshalb verteilen Kabelnetzbetreiber bei 32000 sehr oft auch bereits Docsis 3.0-faehige Modemtypen.
Z.B. bei UM das Cisco EPC3212 und die Fritzbox 6360.

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von SpaceRat » 21.02.2011, 20:26

piotr hat geschrieben:Es ist nur abhaengig vom Modem und ob im Gebiet Docsis 3.0 verfuegbar ist.
Da wird nichts extra "geschaltet".
Sobald ein Docsis 3.0 Modem Docsis 3.0 anhand der speziellen Docsis 3.0 Nachrichten im Downstream erkennt, versucht es das auch zu nutzen.
Ah, ok.

Trotzdem bleibt 64000 der bessere Deal :)

Aber das muß der OP selber wissen.
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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Matzuko » 22.02.2011, 13:03

10 Euro sind viel Geld und in den ersten 12 Monaten spare ich sogar 15 Euro pro Monat, da kommt am Ende ein schönes Sümmchen raus. Gespart ist gespart. Dafür bekommt man 5 PC Spiele, eine Xbox 360 oder oder. 25 Euro bzgl. 30 Euro monatlich sind alle mal günstiger als 40 Euro, zumal es auf 64.000 keinen Angebotspreis gibt. Ich möchte 30 Euro ausgeben. Mehr nicht. Klar sind 64 MBit 2x so schnell wie 32 MBit. Aber das muss auch erstmal die Gegenseite mitmachen... wie oft bekommt man die 64 Mbit schon voll ausgereizt? Selbst mit 2 MBit habe ich nicht immer die volle Bandbreite, wenn die Gegenseite, also der Server nicht mitspielt. Und je nachdem was und wieviel man zieht, reicht bereits 32 Mbit vollkommen und stellt im Verhältnis vllt. doch das bessere und auf jeden Fall günstige Angebot dar (wie gesagt, der Upstream der Gegenseite muss den Downstream daheim ja mitmachen, sonst hat man von seinen theoretischen 64 MBit für den Aufpreis von 10 Euro monatlich auch nicht viel und dann muss man das auch noch voll auskosten). Klar 5 MBit Upstream sind verlockender als 1 oder 2 MBit, wenn man mal was hochladen will, aber auch das muss man immer in Relation sehen: Lädt man wirklich soviel hoch, zB. auf YouTube? Vermutlich auch nicht. Klar der Poweruser mit der dicken Geldtasche nimmt 64.000 oder gar 128.000 und hat noch einen bezahlten Account bei RapidShare (das Geschäft werde ich jedoch nicht finanzieren). Ich lasse die Uploadverdoppelung jetzt einfach weg und gedulde mich dann im Falle eines Uploads halt doppelt so lange, da habe ich jetzt Übung drin. Aufrüsten auf 2 MBit Upstream oder 64 und 5 Mbit kann man immer noch, wenn man sein 32 und 1 MBit Paket voll ausgereizt bekommt und einem dann mehr Bandbreite auch mehr Geld wert ist. ;)

Ich habe hier aber immer noch die Sorge dass es überhaupt nicht geht! Hier liegen nur "analoge" Antennenkabel, vermutlich alle nur einfach geschirmt. Kann man das von außen erkennen? Neue durch ne Wand ziehen, werde ich nicht, wird auch kein anderer machen. Das ist das ganz große Problem. Oder doch kein Problem? Kann der Techniker, den Unitymedia schickt, da was machen oder reicht ihm das zB. für 2PLAY 32.000? :confused:

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von SpaceRat » 22.02.2011, 14:11

Matzuko hat geschrieben:Selbst mit 2 MBit habe ich hier nicht immer die volle Bandbreite (von der Gegenseite, also dem Server von dem ich ziehe)!
Das hat dann aber, wenn wir nicht von P2P-Netzen reden, mit dem Backbone Deines Anbieters zu tun. Der von der Telekom z.B. ist richtig schlecht geworden.
Bis 16 MBit/s kriegt man eigentlich - wenn man zieht - ganz gut ausgelastet.
Matzuko hat geschrieben:Und je nachdem was und wieviel man zieht, reicht bereits 32 Mbit vollkommen und stellt im Verhältnis vllt. doch das bessere Preis/Leistungsverhältnis dar (wie gesagt, der Upstream der Gegenseite muss den Downstream daheim spendieren).
Bei 16, 32, 64 und 128 MBit/s Downstream reden wir nicht mehr davon, daß man das als Dauerlast produzieren kann, irgendwann kann man die zusätzlichen Platten nicht mehr schnell genug angeklemmt, wenn man ständig mit diesen Geschwindigkeiten zieht. Da geht es nur noch um den Komfort, daß etwas in 5 statt 10 Minuten da ist.
Insofern gebe ich Dir da 100%ig Recht. Für mich war das der Grund, nicht von DSL 16000 auf Kabel zu wechseln, so lange es auch dort nur 1 MBit/s Upstream gab. Interessant wurde Kabel-Internet für mich erst mit den Geschwindigkeiten 64 MBit/s und 128 MBit/s, bzw. viel mehr durch den damit verbundenen Upstream von 5 MBit/s, also immerhin wie bei VDSL25 (Und VDSL ist hier nicht möglich).
Matzuko hat geschrieben:Klar 5 MBit Upstream sind verlockender als 1 oder 2 MBit, aber auch das muss man immer in Relation sehen: Lädt man wirklich soviel hoch, zB. auf YouTube? Vermutlich auch nicht. Klar der Poweruser mit der dicken Geldtasche nimmt 64.000 oder gar 128.000. Ich lasse die Uploadverdoppelung jetzt einfach weg und gedulde mich dann im Falle eines Uploads halt doppelt so lange
Gut, ich hatte mich daran orientiert, daß Du eh schon die Uploadverdoppelung im Auge hattest und damit Upstream zu schätzen wissen schienst.

Mal "Verdoppelung" usw. als viel zu wenig griffige Namen beiseite gelassen, Fakt ist einfach, daß 1 MBit/s nur 128 kByte/s und 2 MBit/s nur 256 kByte/s sind, 5 MBit/s hingegen immerhin ~680 kByte/s.
Während wir beim Download beim Unterschied zwischen 16 und 32, 32 und 64 oder 64 und 128 MBit/s von bestenfalls einer gegen zwei Tassen Kaffee reden, reden wir bei 1 oder 2 zu 5 MBit/s Upstream schon davon, ob wir beim Upload von Bildern aus einer aktuellen DigiCam den Kuchen nur essen oder auch noch backen können.

Das muß natürlich jeder selber wissen, aber Upstream ist für mich schon ein sehr wichtiges Kriterium. Und da ist der 64 MBit/s-Anschluß halt für mich der billigste bzw. wenn man von der 128er Leitung absieht sogar der einzige Weg gewesen, da an etwas mehr als das poplige 1 MBit/s von DSL16000 zu kommen. Auf die 64 MBit/s Downstream ist dabei gesch..., die kriegt man eh nicht über einen längeren Zeitraum ausgelastet. Und das nicht wegen der Gegenstellen, sondern weil man irgendwann alles hat.
Matzuko hat geschrieben:Ich habe hier aber immer noch die Sorge dass es überhaupt nicht geht! Hier liegen nur "analoge" Antennenkabel, vermutlich alle nur einfach geschirmt. Neue durch ne Wand ziehen, werde ich nicht, wird auch kein anderer machen. Das ist das ganz große Problem. Oder doch nicht? Kann der Techniker, den Unitymedia schickt, da was machen oder reicht ihm das zB. für 2PLAY 32.000? :confused:
Blöde Panikmache von Kabelfetischisten.
Es gibt nur drei Möglichkeiten: Entweder es geht, oder es geht nicht oder es kann gängig gemacht werden. Für keine der drei Möglichkeiten verkaufst Du Deine Seele. Schlimmstenfalls geht der Techniker wieder und Dein Auftrag wird storniert. Also laß Dich nicht bekloppt machen.

Kabel neu durch die Wand ziehen wird übrigens schon ein anderer machen: Viele Menschen in Deutschland verdienen damit ihren Lebensunterhalt, nämlich Elektriker.
Antennenkabel liegt meist in Rohr und läßt sich (Für Kabel-TV) auch relativ einfach nachziehen, weil immer nur kurze Teilstücke (Von Dose zu Dose) liegen. Liegen keine kurzen Teilstücke, hat man also eine Sternverkabelung wie bei Sat, dann ist es dafür wiederum umso unwahrscheinlicher, daß man mit der vorhandenen Verkabelung Probleme kriegt.
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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von dr205 » 22.02.2011, 15:37

Hallo!
Habe heute meinen 1 Play 16000 Anschluss installiert bekommen. Ist super gelaufen. Techniker war sehr freundlich und kompetent. Er mußte eine Kleinigkeit in der Verteilung erweitern und hat dann alle Werte durchgemessen. Er war mit den Werten sehr zufrieden.
Ich wohne hier in einem 18 Parteien Haus Baujahr 1985. Hier sind nur ganz dünne einfach geschirmte Kabel verlegt. Trotzdem läuft es perfekt. Außer mir haben noch 2 andere hier im Haus Internet von UM.
Der Down und Upload liegt konstant bei 15900 kbit/s 1073 kbit/s. Das entspricht einen Download von 1,9-2,0 Mb/s.
Also mal keine Panik was deine Kabel angeht.

Gruß,

Dennis
Unitymedia 2 Play 150 und Tv mit Allstars. Sat mit HD+
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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Matzuko » 23.02.2011, 12:57

Warum sollte es an der Telekom/am Telekom Backbone liegen, wenn ich mal (nicht immer) von Steam oder MegaUpload nicht die vollen 250kbps bekomme? Das liegt dann doch wohl eher daran, dass Steam/MegaUpload überlastet ist. Mit Unitymedia Internet hätte ich es dann auch nicht schneller laden können. :confused:

@dr205: Danke auch für deinen Beitrag. :)

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von SpaceRat » 23.02.2011, 14:21

Matzuko hat geschrieben:Warum sollte es an der Telekom/am Telekom Backbone liegen, wenn ich mal (nicht immer) von Steam oder MegaUpload nicht die vollen 250kbps bekomme?
Gegenfrage: Wieso fragst Du, wenn Du es dann am Ende doch vermeintlich besser weißt:
Matzuko hat geschrieben:Das liegt dann doch wohl eher daran, dass Steam/MegaUpload überlastet ist. Mit Unitymedia Internet hätte ich es dann auch nicht schneller laden können. :confused:
Ansichtssache:

Bild
Am Ende stand die Anzeige auf 2,5 MB/s. Wohlgemerkt, erstens sind das MegaBytes/s und nicht MegaBit/s (Also circa das Zehnfache der von Dir genannten 250 kByte/s) und zweitens: Ja, das war ein "kostenloser Standarddownload", kein Premium.

D.h. DSL16000 würde voll ausgelastet bzw. überlastet, VDSL25000 zu 82% ausgelastet. Von DSL2000, 3000, 6000 erst gar nicht angefangen.
Um Seiten zu finden, die einen DSL2000-Anschluß nicht voll auslasten, muß man schon verdammt lange suchen.
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  • AX Quadbox HD2400 2xS2+2xC / OpenATV 6.1@Samsung 32" TFT
  • 2xVu+ Solo² / OpenATV 6.1
  • DVBSky S2-Twin PCIe@SyncMaster T240HD (PC)
  • TechniSat SkyStar HD2@17" (2.PC)
Pay-TV: Schwarzfunk, Redlight Elite Superchic, SCT 10, HD-, Sky
Fon: VF Komfort-Classic (ISDN), 2xFritz!Fon C4+Siedle DoorCom Analog@F!B 7390
Internet: UM 1play 100 / Cisco EPC3212+Linksys WRT1900ACS / IPv4 (UM) + IPv6 (HE)
Bild

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Matzuko » 23.02.2011, 17:32

Was willst du mir mit dem Bild beweisen? Damit kannst du mir im Grunde nichts oder nicht viel beweisen. Ich ziehe oft genug mit voller Bandbreite. Nur ab und zu ist die Gegenseite eben mal auch überlastet. Es ist auch nicht so, dass MegaUpload nur einen Server im Einsatz hätte. Es ist egal, ob es Steam, MegaUpload oder sonst irgend ein anderer Server ist. Du wirst wohl kaum überall mit voller Bandbreite ziehen, nur weil der Unitymedia Backbone dem angeblich so schlecht gewordenem Telekom Backbone haushoch überlegen ist. Es kommt immer mit auf den Server und seine Anbindung an. Ich hatte selber schon einen Rootserver und wenn da genügend Leute die Bandbreite voll auslasten ist irgendwann klar dass nicht mehr geht. Das hat dann mit dem Telekom Backbone nichts zu tun. Dass du zum Zeitpunkt des Bildes bei MegaUpload mit annehmbarer Bandbreite ziehen konntest, beweist eben gar nichts und ist nur eine Momentaufnahme. So ein Bild kann ich dir auch liefern. Normal lade ich auch bei Steam mit voller Bandbreite. Aber du kannst nicht behaupten, dass bei einer Ausnahme, wenn ich mal nicht die volle Bandbreite bekomme, nicht mal bei meinen mickrigen 2 MBit, "nur" der Telekom Backbone schuld sein soll. Wenn, vllt., aber nicht nur und auch nicht zwangsläufig. Wenn ich zu dem Zeitpunkt, wo ich von MegaUpload nur 50kb/s bekommen habe, es über Unitymedia versucht hätte, hätte das Ergebnis wahrscheinlich nicht anders ausgesehen. Dass ich es vermeintlich besser weiß? Scheinbar weißt du es doch besser, DOCSIS 3.0 (wird nicht extra von UM geschaltet), 64.000 MBit das bessere Paket (aber auch das klar teurere Paket, 120 bis 180 Euro, mein Nutzungsverhalten kennst du nicht, schließt aber von dir auf andere), gerade das mit der "Ansichtssache" ist Schwachsinn, es ist keine Ansichtssache, wenn MegaUpload überlastet ist, bekommst auch du nicht mehr, nur weil du 64 MBit hast. Es ist einfach falsch von "ein mal" auf "alle mal" zu schließen, wie du es mit dem Backbone und deinem "Beweisbild" machst. Ja, es gibt eben doch Ausnahmen, gerade wenn sich zB. tausende Spieler auf eine Demo stürzen, dass eben auch 2 MBit nicht ausgelastet und der Server, der die Datei stellt, und seine Bandbreite, überlastet werden! Gerade bei so Seiten wie RapidShare etc. ohne Premium-Account ist das nicht unbedingt Seltenheit. Von gewöhnlichen Downloads auf gewöhnlichen Seiten rede ich ja nicht, da bekomme ich ja in der Regel meine mickrigen 2 MBit ausgelastet. Es ist also kein grundsätzliches Problem. ;)
Zuletzt geändert von Matzuko am 23.02.2011, 17:49, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von SpaceRat » 23.02.2011, 17:48

Ich glaube, es ist inzwischen alles gesagt, nur noch nicht von jedem.

Was Du jetzt daraus macht, ist Deine Sache. Ob Du am Ende überhaupt Kabel-Internet buchst und wenn ja, mit welcher Geschwindigkeit, liegt allein bei Dir.

Meine Meinung und daher mein Tip ist nach wie vor 64000, das hat das beste Preis-/Leistungsverhältnis, wenn man auch ein bißchen Wert auf Upstream legt.
YMMV, ich war lediglich aufgrund Deiner Überlegungen, den erhöhten Upstream zu buchen, davon ausgegangen, daß Du Upstream ebenfalls zu schätzen wüsstest.

Ob die Kabelei im Haus ausreicht oder nicht und wenn nicht, ob sich das beheben läßt, wirst Du nicht hier durch Theoretisieren rausfinden, sondern nur durch den praktischen Versuch, also eine Bestellung.
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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von Matzuko » 23.02.2011, 18:09

SpaceRat hat geschrieben:beste Preis-/Leistungsverhältnis
Das 64er Paket bietet mir für einen Euro 0,32 MBit Downstream und 0,085 MBit Upstream mehr, das stimmt, aber am Ende der "Jahresabrechnung" steht eben nicht 12x 25 Euro = 300 Euro, sondern 12 x 40 Euro = 480 Euro, 180 Euro mehr, da und stellt sich die Frage, ob dieser Aufpreis dem eigenen Nutzungsverhalten überhaupt entspricht und somit lässt sich für einen außenstehenden schlecht sagen, ob das um 0,32 MBit pro Euro bessere Preisleistungsverhältnis sich überhaupt auszahlt. Wenn ich was hochlade, ist das auch keine Gigabytes groß und so viel pumpe ich eh nicht ins Netz (sicher mit dem neuen Anschluss mehr, vornehmlich Videos auf YouTube und Downloads auf meine Seite), daher sagte ich ja, ich bleibe vorerst bei 32 MBit mit nur 1 MBit Upstream, spare im ersten Jahr 180 Euro (mit Uploadverdoppelung würd ich auch noch 120 Euro sparen), und wenn sich dann an meiner Nutzung mehr ändert, es mir nicht mehr reicht oder ich nicht mehr geduldiger sein kann, kann ich immer noch auf 64 MBit mit 5 MBit Upstream umsteigen, kostet auch keine Aufschaltgebühr (im Gegensatz zu den 2 MBit mit 9,90 Euro einmalig und 5 Euro monatlich). Ich sehe es auch nicht ein, nur, weil ich jetzt eine dicke Internetleitung habe, Premiumdienste extra zu bezahlen, um dann auch überhaupt meine Leitung auszureizen, wenn es mal nicht um gewöhnliche oder überschaubar große und mal eben geladene Downloads geht. ;)

Für mich wäre das so schon krass, von 2 und 0,2 auf 32 und 1 MBit. Erstmal den Ball flach halten. :D

Wegen Kabel muss ich sehen, entweder ich benutze das vorhandene freie oder ... naja, austauschen wird dann vllt. auch nicht viel bringen, es ist ja nur so schwach wie das schwächste Teilstück ... dann geht es halt nicht und die Freilegung des Kabels war umsonst, wenn der Techniker dann meint, dass es nicht reicht.... aber was dr205 geschrieben hat, sollte mir ja Hoffnung geben. Hoffe nur, dass sich "die Wand aufreißen" dann auch lohnt und es nicht am Kabel, das schon oder noch unbenutzt in der Wand liegt, scheitert - deswegen frage ich vorher. Die anderen Kabel sind und bleiben für Digital-Sat reserviert (da brauche ich ja nur auf das Digital LNB/den Digitalreceiver wechseln, die Verkabelung dafür bleibt unverändert und steht deswegen nicht dem Kabelanschluss von UM zur Verfügung). Kann man nichts machen außer neue Kabel zu legen. Und da war die Frage: Will man das. Sicher gibt es Leute deren Job das ist... Aber man hat dann nicht nur wieder ne kaputte Wand zum Tapezieren, sondern auch dementsprechend ne Rechnung, wenn man es nicht selbst machen will. Muss jeder selber wissen. Klar locken 32 MBit. Wer würde sich als Poweruser auch mit 2 MBit und 100er Pings zufrieden geben. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. UM kommt erst zum Check nach der Bestellung. Aber dann muss das Kabel auch schon in der Wohnung aus der Wand gucken. Und wenns dann nicht reicht wars umsonst wenn man sich das dann nicht neu ziehen lässt... :naughty:

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Re: Kann ich ruhigen Gewissens auf 2PLAY 32.000 umsteigen?

Beitrag von conscience » 23.02.2011, 19:01

Es ist eben eine Gewissensfragen. :kafffee:

Und es ist dein Gewissen.

Kannst Du es mit deinem Gewissen vereinbahren?

:mussweg:

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