Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

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NilsLH
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Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von NilsLH » 19.12.2010, 10:55

Hallo erstmal,

Ich ziehe demnächst um und an der neuen Adresse ist Internet über Kabel möglich. Habe schon geordert ( 3Play64000 ) was möglich und für mich sinnvoll ist.
Nun zu meiner Frage: Wie lang darf das Kabel zwischen MMD und Kabelmodem sein? Möcht nämlich das Modem in einem anderen Raum unterbringen und nicht unbedingt
eine zweite MMD installieren lassen, da in dem Raum bisher auch keine TV-Dose ist. An der MMD im Wohnzimmer wird übrigens auch noch die HD-Box hängen. Ich gehe von
5 bis 6 Meter Kabellänge aus.

Danke schonmal für die Antworten.
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ernstdo
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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von ernstdo » 19.12.2010, 11:13

Die Frage wurde hier in den letzten Monaten schon einige hundert mal gestellt und kontrovers diskutiert.
Bei mir sind es ca. 16 Meter von der MMD zum Kabelmdem und es läuft einwandfrei ............
Ach ja, und bevor ich das Kabel verlegt habe hatte ich es mit einem ca. 30 Meter langem Koax getestet und das funktionierte auch .........

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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von CD62c » 20.12.2010, 18:25

Hallo,

ich kann nur die dämlichste Antwort geben, die sich ein Nutzer vorstellen kann: kommt darauf an. ;-)

Deine 5-6 Meter werden vom Techniker beim Pegeln ja ohnehin berücksichtigt, sind also kein Grund zur Sorge. Der Techniker pegelt Dir das sicherlich auch gerne mit 8m ein, damit Du etwas "Luft" hast. Selbst wenn es im Extremfall 50m werden, wäre das bei entsprechender Pegelreserve kein Problem.

Vorsicht ist beim nachträglichen Verlängern geboten.

Für's Nutzband kann man schlimmstenfalls eine Dämpfung vom 2 dB / 10m Leitung annehmen. Ein Modem wird im Rückweg korrekterweise mit einer Reserve von 10, max 12 dB Reserve gepegelt, von denen 8 dB unter allen Bedingungen erhalten bleiben sollten. Das läßt wenig Spielraum für nachträgliche Verlängerungen ohne Nachpegelung. Das bedeutet in Metern, daß die ursprüngliche Kabellänge sorglos um eine Länge von 10 bis 20m ohne Nachpegeln aufgestockt werden kann (dann aber ohne Kupplungen etc., denn die erhöhen die Dämpfung zusätzlich, außerdem keine Baumarktkabel verwenden).

Wie gesagt, das gilt unter Normativbedingungen und ist mit einer hohen Sicherheit gerechnet, im Einzelfall geht auch noch viel mehr, das muß man dann aber unter Berücksichtigung der anliegenden Pegel mal genau kalkulieren, geht rel. gut, wenn man den Sende- und Empfangspegel aus dem Modem ausliest und die Dämpfungscharakteristik für das jeweilige Kabel kennt.

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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von NilsLH » 21.12.2010, 08:02

Hallo und Danke für die Antworten. Habe hier im Forum leider nichts finden können ( vielleicht bin i zu blöd ?).
Ich denke, Ich werde es dann mit dem Techniker abklären und ein " vernünftiges" Kabel verlegen.

CU :super:
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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von ernstdo » 21.12.2010, 10:48

Hab doch oben geschrieben das es auch mit längeren Anschlußkabeln funktioniert ......
Was verstehst Du unter vernünftigem Kabel?
In anderen Threads haben sich die User dann zurückgemeldet und geschrieben das sie z. B. 10 oder 15 Meter vorgefertigtes Satanschlußkabel von Conrad oder aus dem Baumarkt genommen haben und das es funzt .......

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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von CD62c » 21.12.2010, 17:06

ernstdo hat geschrieben:Hab doch oben geschrieben das es auch mit längeren Anschlußkabeln funktioniert ......
Nur, weil der Zugang funktioniert, heißt das nicht, daß es OK ist, siehe weiter unten. Es gibt auch Leute, die flicken zwei Koax-Leitungen mit Lüsterklemmen zusammen und es funktioniert ... ;-)
ernstdo hat geschrieben:Was verstehst Du unter vernünftigem Kabel?
Zuerst mal eines mit anständigem Schirmungsgmaß und dann noch eine den Pegelverhältnissen, dem Nutzband und zu der überbrückenden Strecke angemessenen Dämpfungscharakteristik. Das gilt für das gesamte Kabel, inklusive der Stecker, denn wenn die minderwertig oder nicht korrekt angesetzt sind, kann man zwischen ihnen auch Klingeldraht verwenden ;-)
ernstdo hat geschrieben:In anderen Threads haben sich die User dann zurückgemeldet und geschrieben das sie z. B. 10 oder 15 Meter vorgefertigtes Satanschlußkabel von Conrad oder aus dem Baumarkt genommen haben und das es funzt .......
Klingt zunächst mal gut, "vorgefertigt" bedeutet, der Kunde kann beim Ansetzen der Stecker nichts falsch machen.

Das Blöde jedoch ist, daß bei der meisten Baumarktware und auch bei vielen Typen, die Conrad führt, kaum technische Eigenschaften genannt sind und die sind wichtig. Besonders in der SAT-Technik wird oft so Össelware mit 75dB Schirmungsmaß und hoher Dämpfung verkauft (auch bei Conrad!), das mag in einem "Inselnetz" für die interne Verteilung eines SAT-Signals in einem Einfamilienhaus noch OK sein, für ein großes, weit verzweigtes Vielnutzer-Netz wie das Kabelnetz gehört das an keiner Stelle verwendet.

Es ist leider nicht so einfach, daß man nur 2 Punkte irgendwie mit Kupfer verbinden muß, um ein Signal störungsfrei zu übertragen. Störungsfrei heißt immer auch "störungsfrei für alle Netzteilnehmer".

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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von Bastler » 21.12.2010, 19:23

Die Frage kann man nur beantworten, wenn man den Dosenpegel kennt. Wenn der Dosenpegel ohnehin schon nur noch gerade so im Soll ist, sollte man nicht unbedingt noch irgendwelche Kabel (womöglich noch mit unbekannten technischen Daten) dahinterrBASTELN :zwinker: .

Übrigens hat man beim Rückkanal keine 10 dB Reserve, sondern nur 4dB, da die Dämpfung mit einem längeren Kabel logischerweise nur höher werden kann ...
Aber um 4 dB Dämpfung nur durch Kabel in dem für den Rückkanal relevanten Frequenzbereich hinzubekommen braucht man schon einiges an Kabel, so um die 100 m (beim Downstream sieht das dagegen ganz anders aus)...
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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von CD62c » 22.12.2010, 17:20

Bastler hat geschrieben:Übrigens hat man beim Rückkanal keine 10 dB Reserve, sondern nur 4dB, da die Dämpfung mit einem längeren Kabel logischerweise nur höher werden kann ...
Ich mag ja nicht so firm in den Grundrechenarten sein, aber die Differenz zwischen 45dB Nominalpegel und 57dB gefordertem max. Ausgangspegel am Ausgang der Kabelmodems (gilt für QAM64-Träger gem. DOCSIS 3.0, bei 2.0 sind es 58 dB) sind 12 dB, das schaffe ich ohne Rechenschieber ;-) 2dB nehmen wir mal als Sicherheits-Puffer an, dann kommt man (für den Rückweg) auf die 10dB Budget, von denen 8dB für die Schaltung von ICS reserviert bleiben sollten.

Bastler hat geschrieben:Aber um 4 dB Dämpfung nur durch Kabel in dem für den Rückkanal relevanten Frequenzbereich hinzubekommen braucht man schon einiges an Kabel, so um die 100 m (beim Downstream sieht das dagegen ganz anders aus)...
Klar, aber das Vorwärtssignal (liegt in der Regel in einem Bereich mit hoher Dämpfung um die 600MHz) wird ja auch gedämpft und nominal mit einer Pegelreserve von etwa 10dB versehen. Daher habe ich die höhere Dämpfung bei hohen Frequenzen einfach für das gesamte Band angenommen, um eine hohe Sicherheitsreserve und einfache Vorgabe für den "Heimwerker" zu haben. Bei einem korrekt gepegelten Modem geht's sehr gut auf, auch weil die Dämpfung US / DS bei rel. guten Kabelqualitäten so um die 1:3 oder 1:4 liegt.

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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von Bastler » 22.12.2010, 19:00

Ich mag ja nicht so firm in den Grundrechenarten sein, aber die Differenz zwischen 45dB Nominalpegel und 57dB gefordertem max. Ausgangspegel am Ausgang der Kabelmodems (gilt für QAM64-Träger gem. DOCSIS 3.0, bei 2.0 sind es 58 dB) sind 12 dB, das schaffe ich ohne Rechenschieber ;-) 2dB nehmen wir mal als Sicherheits-Puffer an, dann kommt man (für den Rückweg) auf die 10dB Budget, von denen 8dB für die Schaltung von ICS reserviert bleiben sollten.
Das ist ja schön und gut, nur darf der maximale Modemsendepegel im UM-Netz nur 49 dBmV sein (eben 45 +4) (weil UM, so wie alle KNBs, noch mal meint, selbst irgendwelche Grenzwerte festlegen zu müssen).
Und was macht UM, wenn irgendwo (durch Zufall oder Auftragskontrolle) einen Pegel außerhalb IHRER Vorschriften feststellt? Es gibt einen Releveling-Auftrag für die Firma, die den Anschluss installiert hat, auch wenn diese das gar nicht verursacht hat > Es kommt ein Techniker zum Nachpegeln :D .
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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von CD62c » 22.12.2010, 20:50

Bastler hat geschrieben:Das ist ja schön und gut, nur darf der maximale Modemsendepegel im UM-Netz nur 49 dBmV sein (eben 45 +4) (weil UM, so wie alle KNBs, noch mal meint, selbst irgendwelche Grenzwerte festlegen zu müssen).
Wenn Du zu den 49dB wieder die 8dB ICS-Dämpfung hinzurechnest, bist Du bei den 57dB max. Ausgangspegel der MTAs wie ich sie oben beschrieben habe, daran siehst Du, daß ich meine Werte nicht von "irgendwoher" hole ;-) In dem Fall werden dann nur die 8dB Pegelreserve für das Schalten des ICS erreicht, kann man so machen, ist aber wenig wünschenswert, besonders wenn man im Winter so einpegelt.

Ein KNB kann nicht wirklich eigene Grenzwerte festlegen, weil die Komponenten alle mehr oder minder standardisiert sind oder durch die verwendeten Systemkomponenten auf dem Signalweg zumindest als Korridore vorgegeben werden. Wenn Dir jemand das wie oben von Dir beschrieben gesagt hat, hat das Hand und Fuß, daran finde ich nun nichts zu beanstanden.
Bastler hat geschrieben:Und was macht UM, wenn irgendwo (durch Zufall oder Auftragskontrolle) einen Pegel außerhalb IHRER Vorschriften feststellt? Es gibt einen Releveling-Auftrag für die Firma, die den Anschluss installiert hat, auch wenn diese das gar nicht verursacht hat > Es kommt ein Techniker zum Nachpegeln :D .
Auch das ist OK, zu niedriger UpTx birgt Ingressgefahr, zu hoher die Gefahr einer schlechten oder gar keiner Rückwegverbindung, vor allem, wenn dann noch "ungeplante" Dämpfung dazukommt - die Frage ist halt ob und wie Ihr die Aufträge bezahlt bekommt.

Das ist aber kein Thema für diesen Thread, weil es mit der Fragestellung des Erstellers eigentlich nichts mehr zu tun hat. ;-)

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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von Bastler » 22.12.2010, 21:09

Das ist ja auch alles richtig, aber für den Kabelvelängerer ist doch nur wichtig: Wenn er durch seine Verlängerungaktion den Rückkanal um mehr als 4 dB dämpft hat er "schlechte Karten" (in Sachen Rückkanal, aber wie schon gesagt, da braucht man auch für 4 dB schon "ordentlich Draht" :zwinker: ). Funktionieren wird es aber dennoch dann auch noch...
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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von ernstdo » 22.12.2010, 22:03

So Ihr Fachfrauen/Fachmänner, dann bitte jetzt Kritik zu den gerade ausgelesenen Werten .....

Receive Power Level
8.9 dBmV

Transmit Power Level
47.7 dBmV

Signal to Noise Ratio
38.9 dB

Und dann bitte mal alles klar und verständlich für Laien und nicht hier mit irgendwelchen Fachbegriffen rumwerfen nach denen ich erst googeln muß und stundenlang lesen muß was es zu bedeuten hat.

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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von Team 62 » 22.12.2010, 22:49

Nabend!! Muss jetzt auch mal meinen Senf abgeben!!

Ich weiss nicht , ob ich alles richtig gelesen habe! Wenn nicht, solle mir verziehn werden!!!

1. halte ich persönlich das MTA Kabel so kurz wie möglich! wenn ich dass schon lese, mit 16Meter :wein: /
Grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn MTA 16 Meter fest und geschützt verlegt werden

2. Man sollte bei der Erstinstall Dämpfungsglieder vermeiden am MTA , nur weil man zu faul ist, wieder und wieder runter zu laufen
3. Wenn alles gut und qualitativ verarbeitet wurde, sollte MTA durch CMTS recht gleichbleibend gesteuert werden! Wechselt das MTA die Frequenz, kann es passieren, dass durchaus 3db Schwankungen drin sind. Dies auf beiden Wegen. Das resultiert dann daraus, das auf dieser Frequenz, Pegel etc. evt. schlecjhter sind/Dies sollte schon beim einpegeln berücksichtigt werden.Also Band einmal LANG durchmessen
4. Also durchaus einen TX von 45-46db ansetzen!
5 Es kann durchaus irgendwann passieren, durch Ingressstörungen, dass VrP`s Ports bedämpft werden! 4db/8db oder ganz weg :D
6. Dann hat ein Motorola bei einen TX von 45db Erstinstallation gute Chancen, alles gut zu überstehen
7. Oder, achtet darauf, das ihr ein Atlanta bekommt. Dies packt sogar einen TX 61db/dafür wird aber der DS(Vorweg) anders angemessen

Also, nicht lang rumrechnen, sondern LIVE Werte sind wichtig, wie Bastler schon berichtete!!!

Gruss
Der Beseitiger

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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von ernstdo » 23.12.2010, 09:46

Also hier wurde die Anlage Anfang 2009 komplett erneuert, hatten dann also auch die MMD hier installiert.
Als die Bestellung der Produkte dann möglich war habe ich direkt 3 Play bestellt.
Bekam ein großes Paket mit der Hardware und es kam kein Techniker um irgend etwas zu messen.
Auch als die Analge fertig aufgebaut war kam nur einer der Techniker und schaute kurz nach ob der TV Empfang i. O. ist, also nix an den Dosen messen ...
Also habe ich das Modem erst einfach mit dem ca. 6 Meter mitgeliefertem Koax angeschlossen und hatte in den ersten Monaten auch keine Probleme.
Hatte dann Mitte 09 die Möglichkeit in eine frei gewordene Wohnung innerhalb des Hauses umzuziehen die aber noch von Grund auf renoviert werden mußte.
Da ich ja in der Nähe war habe ich die Chance ergriffen und einige Änderungen an der Installation vorgenommen, u. a. auch vorher auch mit einem 30 Meter Reststück Koax das Modem angeschlossen und getestet ob diese Länge möglich wäre und nach der Anleitung hier im Forum die Werte des Modems ausgelesen und es war alles im grünen Bereich. Habe dann also das Koax fürs Modem ordentlich an der Wand hoch über die noch abzuhängenden Decken bis in einen Wandschrank verlegt, natürlich ohne es wer weiß wie zu knicken oder mit Nagelschellen zu malträtieren, dann eben die F- Stecker ordentlich drauf und wie man, denke ich, an den Werten sieht ist doch alles i. O., oder!? Nachher waren noch ca. 14 Meter über also liegen jetzt ca. 16 Meter von der MMD zum Modem.
Down und Uploadraten sind auch vollkommen i. O., was will ich mehr, habe jetzt dieses ganze blinkende nervende Zeug im Wandschrank hängen wo es mich nicht stört.
Und auch der Techniker der im Oktober wegen der HD Box hier war hatte nix dagegen einzuwenden.
Dieser hat dann noch eine zweite Dose für die HD Box in einem anderen Zimmer installiert, Kabel hatte ich bei der Renovierung voher verlegt, und dieser hat dann mal nachgemessen und trotzdem er den Verstäker nicht nachregeln brauchte war alles i. O.
Hatte nach der Installation der zweiten MMD auch direkt wieder die Modemwerte ausgelesen und das war auch alles i. O.
Ich habe also keinerlei Störungen beim TV Empfang und Internet/ Telefon und ich habe mich natürlich auch vorsichtig mal bei den Nachbarn umgehört ob dort irgendwelche Störungen auftreten und alle sind voll zufrieden seit der Erneuerung der Anlage, bin der einzige im Haus mit Inet und Tel von UM die anderen schauen alle analoges Fernsehen, denn vorher war es echt grausam mit der Anlage aus den ganz frühen 80ern.
Ich denke das es auch mit längeren Anschlußkabeln zum Modem funktioniert interessiert die Fragesteller doch und nicht die ganzen db Werte und was weiß ich nicht was Ihr hier für Fachbegriffe raus würgt .....
Deshalb hatte ich ja schon in meinem ersten Post geschrieben das es hier (nett ausgedrückt) immer kontovers dikutiert wird, also das dann die "Techniker" kommen und gleich dagegen halten das es ja eigentlich gar nicht funktionieren dürfte weil doch ..... was weiß ich nicht alles ....
So, und nu könnt Ihr weiter mit Euren Fachbegriffen und Werten hier um Euch werfen, für mich ist wichtig das es störungsfrei funktioniert und das tut es eben auch mit Längen über 5 cm :zwinker: zwischen MMD und Modem :winken:

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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von NilsLH » 23.12.2010, 11:13

Hallo und Danke an Alle, die hier geantwortet haben.
Ich hätte nicht erwartet mit meiner Frage so eine Diskussion loszutreten.
Wenn bei dem Modem ein ca. 5m langes Kabel mitgeliefert wird, werde Ich es damit probieren. Sollte von der Länge her reichen.
Ansonsten habe Ich noch ein 10m-Kabel mit 110dB Dämpfung hier liegen.
Leider kommt der Techniker erst Ende Januar. Bis dahin kann Ich also noch keine Erfahrung posten.

Wünsch euch Allen ein frohes Fest und einen guten "Rutsch" :winken:
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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von CD62c » 23.12.2010, 14:05

Sorry, ich habe ja auch zuerst eine ganz einfach Antwort gegeben, aber das müssen ja andere immer so kompliziert machen ;-) Meine Aussage bleibt, 10- 20m Verlängerung gehen ohne Probleme, wenn der Installateur seine Arbeit gemacht hat.
Team 62 hat geschrieben: Es kann durchaus irgendwann passieren, durch Ingressstörungen, dass VrP`s Ports bedämpft werden! 4db/8db oder ganz weg :D
4dB gibt's allerhöchstens als Liniendämpfung, ansonsten kann man für ICS 8dB annehmen, außer in einem sehr speziellen Netz, da sind's 6dB.
NilsLH hat geschrieben:Ansonsten habe Ich noch ein 10m-Kabel mit 110dB Dämpfung hier liegen.
Das ist das Schirmungsgmaß und wenn es den Wert einhält, kann man das gut verwenden.

Nochmal: so eine richtig einfache Antwort kann es nicht geben, denn auch wenn's nach einer Vergewaltigung der Innenhausinstallation bei Euch läuft, kann es verheerende Auswirkungen für andere haben.

Die oben geposteten Werte sind OK, der Tx könnte ruhig noch etwas niedriger sein, wird aber den Service nicht beeinträchtigen.

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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von Team 62 » 24.12.2010, 00:34

4dB gibt's allerhöchstens als Liniendämpfung, ansonsten kann man für ICS 8dB annehmen, außer in einem sehr speziellen Netz, da sind's 6dB.

Das RKSM im VrP bietet 4db/8db Dämpfung. Diese wird geschaltet wenn eine Innenhausvergewaltigungsinstallation nicht abschließend gemessen wurde. Diese Dämpfung kann auch über eine spezielle Software :zwinker: geschaltet werden, da jeder VrP eine IP hat. Die Bedämpfung betrifft , so glaube ich, alle an den VrP angeschlossenen C-Linien.

Es steckt schon viel Sinn dahinter, den TX auf 44 oder 45db zu pegeln. Wie wir alle wissen, verliert Modem diesen Pegel, sind alle Dienste wech.
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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von CD62c » 24.12.2010, 22:18

Team 62 hat geschrieben: Das RKSM im VrP bietet 4db/8db Dämpfung.
Welcher Hersteller auch immer solche Module baut, liefert keins davon für den Betrieb im Netz von UM.

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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von Team 62 » 24.12.2010, 22:42

CD62c hat geschrieben:
Team 62 hat geschrieben: Das RKSM im VrP bietet 4db/8db Dämpfung.
Welcher Hersteller auch immer solche Module baut, liefert keins davon für den Betrieb im Netz von UM.

CD62c
Vielleicht haben wir auch nur ein Verständigungsproblem!!
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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von ernstdo » 25.12.2010, 00:32

Ah, die "Damen und Herren Techniker" sind vom Weihnachstsschmaus zurück ... :zwinker:

Ich dachte es gibt hier ein Technikerforum nur für Euch wo Ihr Euch die Fachbegriffe um die Ohren hauen könnt und wir "Normalos" ausgeschlossen sind .... wäre das nicht besser dort weiter zu diskutieren bevor hier noch jemand genauere Informationen haben möchte, also für den Ottonormalverbraucher verständliche .... !? :zwinker: :D

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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von Team 62 » 25.12.2010, 20:24

ernstdo hat geschrieben:Ah, die "Damen und Herren Techniker" sind vom Weihnachstsschmaus zurück ... :zwinker:

Ich dachte es gibt hier ein Technikerforum nur für Euch wo Ihr Euch die Fachbegriffe um die Ohren hauen könnt und wir "Normalos" ausgeschlossen sind .... wäre das nicht besser dort weiter zu diskutieren bevor hier noch jemand genauere Informationen haben möchte, also für den Ottonormalverbraucher verständliche .... !? :zwinker: :D
Wünsche auf Jedenfall noch ein Rest der besinnlichen Feiertage und auch einen guten Rutsch :D
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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von Bastler » 25.12.2010, 20:31

Ich wünsche bei der Gelegenheit auch noch mal frohe Feiertage und eine geringe Dämpfung!
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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von Team 62 » 27.12.2010, 20:58

Bastler hat geschrieben:Ich wünsche bei der Gelegenheit auch noch mal frohe Feiertage und eine geringe Dämpfung!
Ich wünsche Euch allen tolle Pegelverhältnisse,wenig Dämpfung durch NOC und 64Quam :D
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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von Dinniz » 28.12.2010, 09:49

Und einen Ingress-freien Rutsch ins neue Jahr :mussweg:
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Re: Kabellänge zwischen MMD und Kabelmodem

Beitrag von CD62c » 29.12.2010, 18:53

Ich wünsche frohe Feiertage gehabt zu haben!
Team 62 hat geschrieben:
CD62c hat geschrieben:
Team 62 hat geschrieben: Das RKSM im VrP bietet 4db/8db Dämpfung.
Welcher Hersteller auch immer solche Module baut, liefert keins davon für den Betrieb im Netz von UM.

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Vielleicht haben wir auch nur ein Verständigungsproblem!!
Kann sein - aber in jedem Fall gibt's bei UM im VrP keine Rückkanalsammler bzw. -Verstärker, an denen sich 4dB Dämpfung schalten ließen. Manuelles Einfügen eines Dämpfunggliedes durch jemanden vor Ort natürlich ausgeschlossen ;-)
ernstdo hat geschrieben:Ah, die "Damen und Herren Techniker" sind vom Weihnachstsschmaus zurück ... :zwinker:
Zeit zum Essen? Du meinst auch, uns geht's zu gut, oder? :->
ernstdo hat geschrieben:Ich dachte es gibt hier ein Technikerforum nur für Euch wo Ihr Euch die Fachbegriffe um die Ohren hauen könnt und wir "Normalos" ausgeschlossen sind .... wäre das nicht besser dort weiter zu diskutieren bevor hier noch jemand genauere Informationen haben möchte, also für den Ottonormalverbraucher verständliche .... !?
Ja könnte man machen, wenn jeder die Möglichkeit zur Teilnahme hätte. Geht nur in diesem Fall leider nicht. Man läßt dort dort aber noch längst nicht jeden mitspielen, so ist das nun mal im Leben ;-) Von daher Entschuldigung nochmal, wenn die Ausführungen zu tief gingen, ich betone nochmal, daß ich's mit meinem ersten Beitrag hier im Thread einfach halten wollte.

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