Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

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MetalHead
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Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von MetalHead » 30.09.2010, 14:46

Hallo !

Nächste Woche wird nach den inzwischen abgeschlossenen Ausbau-Arbeiten seitens UM nun der Hausanschluss erneuert. (Bestellung: 3Play 32Mbit + Telefon Plus)

Momentan sieht die Verkabelung im Keller bei uns so aus:
HÜP -> Metallschiene mit Erdung -> Verstärker (von ~2006) -> selbe Metallschiene -> 1. Stock -> ...

Nebenher kommt bisher auch die Telefon-Leitung im Keller an und geht über einen Kabelschacht in den ersten Stock, wo die "Schaltzentrale" ist (Splitter, Router, WLAN-Switch, ...). In dem Raum befindet sich aber kein TV-Kabel-Anschluss (der verläuft auf der anderen Hausseite).

Mein "Plan" war daher so:
Techniker soll das Modem gleich unten hinter den Verstärker montieren, am einfachsten wäre es wohl wenn man das Verbindungskabel zum Modem direkt an die Metallschiene klemmt. Dann würde ich von dort aus ein (vermutlich 10m) Netzwerkkabel durch den Kabelschacht zur Fritzbox im 1. Stock legen, und da könnten dann alle Computer, Telefone etc angeschlossen werden (wie bisher auch).

Nun die spannende Frage: Macht das soweit Sinn oder spricht irgendwas dagegen ? Möchte nämlich Überraschungen vorbeugen wenn der Techniker um 8 Uhr auf der Matte steht :D


Noch eine weitere Frage: Bringt der Techniker vom Auftragsunternehmen auch die Fritzbox mit oder wird die von UM verschickt ? Bisher ist nämlich noch nichts hier ...
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von dg1qkt » 30.09.2010, 16:14

Kriegst dui ne 6360 hast du verloren.
Dann kannst du höchstens mit 2 Netzwerkkabeln arbeiten, eines für Lan und das andere für isdn und deine Fritze oben als Lan Client konfigurieren.
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von MetalHead » 30.09.2010, 16:23

Hmm, verstehe leider nicht so ganz wie du das meinst.
Oder sprichst du hier die Probleme an, die die Leute hier oft mit der Fritbox haben ?
Weil die 6360 hat doch 4 LAN-Anschlüsse, wovon der 1. vom Kabelmodem ja belegt ist.
Und ISDN dachte ich läuft jetzt eher über den S0-Anschluss als über den RJ45-Stecker o.O
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von Neukundenrabatt » 30.09.2010, 16:41

Die Fritzbox 6360 hat ein eingebautes Kabelmodem und wird direkt an die Multimediadose angeschlossen. Da gibt es kein externes Modem mehr. Ich denke die FB 6360 wird mittelfristig auch der Standard werden, da man sie für 64/128-Leitungen eh braucht und sie auch schon bei 32er mit TelefonPLUS eingesetzt wird. Spart dann ja auch einen späteren Tausch bei einem Upgrade auf die höhere Geschwindigkeit.

Von daher ist nix mit Netzwerk zwischen Modem und Fritzbox, das ist intern in der Box verdrahtet :D

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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von dg1qkt » 30.09.2010, 16:48

Der S0 Anschluss ist ein RJ45 Stecker, und ISDN Kabel sind im Prinzip nur Netzwerkkabel ohne Abschirmung mit nur 4 Adern.
Soll heißen man kann ein Cat5e oder Cat6 Kabel statt eines ISDN Kabels benutzen, aber nicht umgekehrt.
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von MetalHead » 30.09.2010, 17:02

dg1qkt hat geschrieben:Der S0 Anschluss ist ein RJ45 Stecker, und ISDN Kabel sind im Prinzip nur Netzwerkkabel ohne Abschirmung mit nur 4 Adern.
Soll heißen man kann ein Cat5e oder Cat6 Kabel statt eines ISDN Kabels benutzen, aber nicht umgekehrt.
Ok danke für die Aufklärung, das wusste ich bisher nicht :streber:

Neukundenrabatt hat geschrieben:Die Fritzbox 6360 hat ein eingebautes Kabelmodem und wird direkt an die Multimediadose angeschlossen
Von daher ist nix mit Netzwerk zwischen Modem und Fritzbox, das ist intern in der Box verdrahtet :D
Mist, jetzt muss ich mir also was neues überlegen :kratz:
Bei nur einem Gerät wirds doch problematisch dass in der Hausmitte zu haben, wenn da in dem Raum kein Kabelanschluss ist :-(

Bleibt eigentlich nur die Möglichkeit im 1. Stock auf der anderen Hausseite die Dose auszutauschen und von dort aus ein langes Coax-Kabel zur Fritzbox zu legen ... oder ich muss die Kabellegung von 3 Computern und 3 Telefonen ändern .. aber vom 2. Stock in den Keller ist sowieso mies egal ob CAT5 oder Telefonkabel denk' ich mal :motz:

Achja: Wenn das alles ein Gerät ist, wird wohl doch der Techniker vom Partnerunternehmen die Fritzbox mitbringen, oder ?
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von dg1qkt » 30.09.2010, 20:44

Also keine Ahnung wie groß dein Haus ist, aber Netzwerk über Kupferkabel ist frei gegeben bis 100m Kabel länge.
Also Pro Kabel, nicht insgesamt, sprich zwischen den beiden Boxen dürften 100m Kabel liegen.
Bei ISDN müsste man schauen wieviel die Fritzbox schafft, aber ich denke das sollte auch gehen.

Cat5 solltest du auf keinen Fall nehmen, entweder Cat5e oder Cat6
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von SpaceRat » 30.09.2010, 21:23

MetalHead hat geschrieben:Nebenher kommt bisher auch die Telefon-Leitung im Keller an und geht über einen Kabelschacht in den ersten Stock, wo die "Schaltzentrale" ist (Splitter, Router, WLAN-Switch, ...). In dem Raum befindet sich aber kein TV-Kabel-Anschluss (der verläuft auf der anderen Hausseite).
Wenn das Telefonkabel einigermaßen frei in dem Schacht liegt, würde ich es als "Zugdraht" für
- ein Coax
- ein neues Telefonkabel oder ein Cat5e/Cat6
- ein Cat5e/Cat6
verwenden.

Das Coax, um die MMD dort zu montieren, wo bisher auch das ganze Geraffel steht, das Telefonkabel wegen "man weiß ja nie", wobei man auch ein Cat5e/Cat6 nehmen kann, das kann man zur Not auch als Telefonkabel zweckentfremden, aber umgekehrt eben nicht.
Das zweite Cat5e/Cat6, weil wir grad dabei sind :)

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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von MetalHead » 30.09.2010, 21:43

Danke für eure weitere Anregungen. Meinem Vater ist vorhin noch eine andere Idee gekommen, und ich überlege nun ob das geht :kratz:

Und zwar, könnte man ja an der "Metallschiene" ein zweites Coax-Kabel klemmen, dieses durch den Kabelschacht in den 1. Stock legen und dort eben die FritzBox platzieren und die ganzen anderen Kabel könnten im Prinzip so bleiben wie sie jetzt sind ^^

Könnte das so gehen, oder benötigt man einen elektrischen Verteiler oder nen Verstärker mit 2 Ausgängen zwecks Signalstärke ?

Bild als Verdeutlichung:
Blau: HÜP -> alter Verstärker
Grün: alter Verstärker -> Erdgeschoss und höher ;-)
Lila: Angedachtes zweites Kabel zur FritzBox im 1. Stock

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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von Neukundenrabatt » 30.09.2010, 22:43

Also erstmal ist deine "Metallschiene" mit Sicherheit eine Potentialausgleichsschiene. Da werden nur Erdungen angeschlossen, das hat nichts mit den Signalkabeln zu tun. Vom Koaxialkabel kommt da entsprechend nur die Schirmung dran. Das ist kein Verteiler für Signale! Da muss eine Verteilerdose für Koax hin oder eben ein Verstärker mit mehreren Ausgängen. Was genau muss der UM-Techniker durchmessen.

Grundsätzlich kannst du natürlich ein neues Koaxkabel ziehen, da spricht überhaupt nichts gegen. Dein Vorposter hat das ja schon angeregt. Wichtig sind hier entsprechende Werte des Kabels, der Rest ist ja reine Fummelarbeit. Das Anschließen macht eh der Techniker, leg einfach ein gutes Kabel vom Keller bis dahin, wo die Multimediadose und Fritzbox hinsoll. Zwischen Dose und Fritzbox sollte nicht zu viel Abstand sein. Ich glaube das Standardkabel dafür ist 1,5m lang (unverbindlich).

Zum Koaxialkabel wirst du hier verschiedene Meinungen hören :D Mir wurden bestimmte Marken empfohlen und von Baumarktkabeln abgeraten. Da ich auch noch am Strippenziehen bin und noch nichts läuft kann ich dazu aber aus der Praxis nichts sagen. Mein Thread dazu ist hier. Die Eckdaten wären 75 Ohm und mindestens 100db Schirmungsmaß. Ich hab dann 20m Kathrein LCD 111 gekauft. Bei der Länge war der Preisunterschied zu einem günstigeren Kabel gering genug für mich ;)

Falls du zusätzlich ein Netzwerkkabel mit einziehen solltest nimm gleich CAT6. Das ist zukunftssicherer als Cat5e. Cat5 kommt schon gar nicht mehr in Frage. Hier stimmt die Angabe, dass eine Einzelstrecke bis zu 100m lang sein darf. Ebenso ist es vollkommen korrekt, dass du über ein gutes CAT-Kabel alles machen kannst: Netzwerk, ISDN, Analogtelefon. Nur Kabelfernsehen wird nicht gehen ;)

Zu deinem Bild heißt das, dass du einfach die violette Leitung neu ziehen kannst (neues gutes Kabel). Den Rest wird der UM-Techniker ausmessen und anschließen können.

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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von MetalHead » 30.09.2010, 22:58

Ok, langsam kommen wir ja vorran :D

Also ein CAT5e/6-Kabel zu verlegen, macht ja nun nicht viel Sinn, weil ich im Keller ja nichts habe wo ich es anschließen könnte - die FritzBox soll ja in den ersten Stock !
Mit dem Abstand von der "Dose" (gibt ja keine im Keller) zur Fritzbox ist dann aber so eine Sache ... unter 10m wirds wohl denk ich nichts.

Also Plan wäre jetzt: Neuer Verstärker mit 2 Ausgängen, neues Koaxkabel (ca. 10 Meter) in den 1. Stock ziehen und da FritzBox anschließen.

Soll ich - wie du meinst - das Kabel selbst kaufen oder nochmal beim Kabelservice anfragen ob die eins mitbringen können ? Haben die doch bestimmt genug, aber meint ihr das ist teurer als selbst eins zu bestellen ? Wird nur etwas knapp bis Mittwoch .. :D
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von Hades » 30.09.2010, 23:09

Das kaufen von Sub wird wahrscheinlich nicht teurer sein nur wenn der Techniker es dann erst mitbringt und selber verlegen soll kommt halt das gefummel dazu (wenns länger dauert, bis in einem gewissen Rahmen ist das im von UM übernommenen Betrag drin) welches dich etwas kosten könnte.
Im Zweifelsfall morgen mal anrufen und nachfragen, vielleicht die Situation schildern und daran sollten die eigentlich abschätzen können wie lange sie brauchen bzw, wie kompliziert es wird.

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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von MetalHead » 30.09.2010, 23:19

Naja, Gefummel muss eigentlich nicht groß sein. Der Kabelschacht läuft ja an der Wand (also auf Putz) entlang, das ist denke ich mal in max. 10 Min gemacht.
Aber anrufen werde ich auf jeden Fall, alleine schon wegen dem Verstärker.

Und der Techniker bringt dann auch die Fritzbox mit ? Naja, erfahre ich eh morgen hoff ich ^^
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von SpaceRat » 01.10.2010, 04:43

MetalHead hat geschrieben:Naja, Gefummel muss eigentlich nicht groß sein. Der Kabelschacht läuft ja an der Wand (also auf Putz) entlang, das ist denke ich mal in max. 10 Min gemacht.
Dann ist es kein Kabelschacht, sondern ein Kabelkanal ... :)

Großer Unterschied, denn in einem Kabelschacht, wie man ihn im Wohnungsbau versteht, würdest Du fummeln müssen (Meißel als Gewicht und Kabel durchsenken, beten daß es noch keine Knäuel irgendwo gibt ...; oder eben ein vorhandenes Kabel als "Zugdraht" nehmen). Bei einem Kabelkanal ist die Entscheidung doch klar ... da kommt das neue Coax rein und die MMD dann oben, wo jetzt auch die Telefondose ist. Dann kann die Docsis-Fritz!Box an dieselbe Stelle wie bisher die DSL-Fritz!Box und alles wird gut.

Die Cat5e/Cat6-Kabel waren auch auf besagten Kabelschacht bezogen ... nimmt man die vorhandene Telefonleitung als "Zugdraht", ist diese ja danach weg, also muß beim Rausziehen der alten eine neue mit rein ... und da hätte ich in dem Fall sicherheitshalber gleich Cat5e/Cat6 genommen.

Und zur zusätzlichen Cat5e/Cat6-Leitung: Du hast jetzt nichts im Keller, was daran soll ... ich hab auch jetzt nichts in der Küche, im Bad, hinter der Couch, im Eßzimmer, in der Garage, im Dachstudio, wofür ich Netzwerk bräuchte ... trotzdem habe ich dort überall Netzwerk-Dosen (und Sat und Telefon ...).
Allerdings hatte ich beim Umbau auch noch nichts im Wohnzimmer auf der Schrankseite, was eine Netzwerkdose erfordert hätte ... jetzt steht dort ein Sat-Receiver mit Netzwerkanschluß, eine Wii und ein DLNA-fähiger Fernseher ...

Du verstehst, was ich sagen will? :)

WLAN ist für die Tonne und wenn es geht, dann ziehe ich immer eine Kabelverbindung vor. Deshalb kann ich auch so schwer nachvollziehen, wieso hier im Forum soviel über die (Un-)Möglichkeit diskutiert wird, 64 MBit/s mit WLAN-blah und 128 MBit/s mit WLAN-hmpf zu übertragen: Ich habe überall LAN, da kann ich im Nachhinein alles mit machen ... und wenn es darum geht, einen WLAN-AP anzuschließen. Um ein Notebook/Netbook auf den Schoß zu nehmen und etwas zu surfen, reicht dann wiederum die Nettodatenrate auch von WLAN-b+g noch locker aus.

Vom Keller aus kann man zumindest im EG relativ schnell die fehlende Weitsicht, Netzwerkdosen eingeplant zu haben, ausgleichen. Außerdem ist ein Cat5e/Cat6-Kabel im Keller immer eine nette Reserve wenn sich eine zukünftige Zugangstechnik nicht so einfach in den Arbeitsraum hochverlegen läßt. Dann hat man eben immer noch eine Gigabit-Leitung, um den entsprechenden Router im Keller zu parken und damit einen Switch im EG/1.OG/2.OG... zu speisen.

Da sich Dein Kabelschacht aber nun als immer wieder zugänglicher Kabelkanal entpuppt hat, ist natürlich auch die Bedeutsamkeit einer solchen Vorsorge geringer.
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von MetalHead » 01.10.2010, 09:57

Sorry für die Verwirrung :heul:

Dann werde ich mal gleich bei diesem Kabelservice anrufen und das nochmal klären, damit der das richtige mitbringt :D
Nur eine MMD werden wir denke ich nicht brauchen, weil eine Telefondose ist da auch nicht vorhanden ;-) Der Draht kommt den Kabelkanal hoch und geht dann direkt in den Splitter .. so oder ähnlich sollte es dann auch mit der neuen FritzBox sein denke ich.
Einzige Alternative wäre eine Auf-Putz-Dose, wenns wirklich nötig wäre.

Und zum Netzwerkkabel: Ja, wer weiss was man mal braucht. Aber ich kann mir momentan echt nicht verstellen da unten was zu machen ... zur Not kann man ja dank des Kabelkanals ( :zunge: ) ja schnell noch eins legen :zwinker:


// Edit 12:00 Uhr
Erster Anruf beim Kabelservice brachte mir eine unwissende Telefonistin, die nicht mal wusste was ein Koaxialkabel ist. Welches Modem bzw Fritzbox die mitbringen wusste sie natürlich auch nicht :motz:
Naja, nun warte ich auf den Rückruf vom Techniker :D

// Edit 12:10 Uhr
Rückruf: Modem und FritzBox sind getrennt, da der Auftrag für EuroDocsis 2.0 ist. Ich vermute daher mal dass es dann die FritzBox 7270 sein wird, wusste sie aber natürlich nicht genauer.
Naja, nun heissts abwarten, zum Glück läuft unser alter Vertrag noch bis Januar, also noch genügend Zeit ^^

Dann kann ich wohl doch Modem im Keller -> Cat5e-Kabel in den 1. Stock und da die FritzBox hin machen ...
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von Neukundenrabatt » 02.10.2010, 18:58

Wenn das wirklich so kommt, ja. Alternative ist eine 32er Leitung und TelefonPLUS, dann bekommst du auch die neue Fritzbox mit integriertem Modem.

Du brauchst du auf jeden Fall eine MMD ;) Es gibt da keinen extra Splitter wie bei DSL. In der MMD ist ggf. ein Frequenzteiler, das weiß ich noch nicht :D Aber eine MMD brauchst du auf jeden Fall, denn nur dort kann die Fritzbox 6360 oder das Modem angeschlossen werden! Diese Dose hat drei Anschlüsse: TV, Radio und Modem/FB 6360.

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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von MetalHead » 02.10.2010, 20:48

Nunja, wir haben 32MBit/s und Telefon PLUS bestellt.
Trotzdem meinte die (unwissende) Dame am Telefon - nach Absprache mit dem Techniker - dass es zwei getrennte Geräte seien (da kein EuroDOCSIS 3.0 bestellt worden sei).
Ich sehe schon - ich rufe am besten am Montag gleich nochmal da an :kafffee:

Und zur MMD: Hoffentlich gibt's dann eine für Auf-Putz, sonst müssen wir noch den Schlagbohrer rausholen Bild. Da hab ich dann wieder was gelernt, dachte die MMD wäre auch nur wie ein Hub das 3 Anschlüsse statt 2 hat ;-)
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von SpaceRat » 03.10.2010, 00:26

MetalHead hat geschrieben:Und zur MMD: Hoffentlich gibt's dann eine für Auf-Putz,
Simpler:
Unterputz, aber der Techniker dürfte ein AP-Gehäuse dabei haben :)

Die Vorstellung, daß der im Keller (Wo nun einmal gar nicht so selten die MMD montiert werden) ein Loch für die UP-Gerätedose ausstemmt, hat aber was ;)
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von Hades » 03.10.2010, 13:54

Ich wollt nur mal kurz
SpaceRat hat geschrieben: WLAN ist für die Tonne und wenn es geht, dann ziehe ich immer eine Kabelverbindung vor. Deshalb kann ich auch so schwer nachvollziehen, wieso hier im Forum soviel über die (Un-)Möglichkeit diskutiert wird, 64 MBit/s mit WLAN-blah und 128 MBit/s mit WLAN-hmpf zu übertragen: Ich habe überall LAN, da kann ich im Nachhinein alles mit machen ...
Amen sagen :D

Leider vestehen die Leute nicht (oder verstehen die dummen Werbefritzen zu gut) das WLan nie Hardwire ersetzt :hammer:

Edit:
Kann ja mal passieren :zwinker:
Zuletzt geändert von Hades am 03.10.2010, 15:36, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von MetalHead » 03.10.2010, 15:08

Hades hat geschrieben:Ich wollt nur mal kurz Amen sagen :D
Du hast die Quote-Funktion aber falsch gekürzt, was du da zitiert hast, hat SpaceRat geschrieben, nicht ich. Wobei ich prinzipiell mit ihm übereinstimme. :super:

@SpaceRat UP ist aber wohl nur einfacher wenn schon eine Dose da ist, oder ? :D
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von SpaceRat » 03.10.2010, 16:53

MetalHead hat geschrieben:@SpaceRat UP ist aber wohl nur einfacher wenn schon eine Dose da ist, oder ? :D
Wie gesagt, UP mit AP-Gehäuse ist eigentlich das Optimum, kannste alles mit machen, sowohl AP als auch UP.

Ob jetzt UP oder AP einfacher ist, hängt viel von den örtlichen Gegebenheiten ab. Bei uns im Haus montiere ich überall schneller UP als AP, auch wenn ich erst die Dose ausstemmen müßte. Gips oder Rotband hält in der alten Rotze einfach besser als Schraube und Dübel :)

Kein Witz: Ich habe hier aus Stabilitätsgründen (!) Stein- durch Gipskartonwände ersetzt.

Was mir aber aufgefallen ist:
Die Kabel-TV-Monteure waren früher die größten Pfuscher vor dem Herrn - Zwei Mann in den Keller, an jedem Ende des Gangs einer, Coax strammgezogen, an irgendwas (Gas-, Wasser-, Stangenrohr) angestrapst, Feierabend.
Heute ist das völlig anders. Ich hab dem Monteur gesagt, daß ich die MMD nicht im Keller lasse, sondern ins Büro hochverlege, in dem Moment mußte ich aber noch die richtige Leitung ausklingeln und wollte den Monteur nicht unnötig aufhalten. Eine "Freiluftdose" hätte mir also völlig gereicht, auf das Kabel nach oben (Zumindest im Keller war das beschriftet, bzw. eindeutig :) ) hatte er mir ja auch schon seinen speziellen F-Stecker draufgebastelt, trotzdem hat er die MMD fein säuberlich mit AP-Rahmen an die Wand gesetzt, nur für's Foto. Nach nicht einmal 30 Minuten hatte ich sie da schon demontiert.
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Re: Hausupgrade - Modem direkt am Verstärker sinnvoll/möglich ?

Beitrag von MetalHead » 06.10.2010, 15:23

So, nochmal ein Update:

Techniker war heute da und hat alles installiert. Lustigerweise ist es doch eine 6360'er FritzBox, das zweite Gerät war der Digital Receiver (wegen 3Play :brüll:). ^^
Aufputz-Dose im ersten Stock war kein Problem, das neue Kabel ausm Keller hat er auch gleich selbst im Kabelschacht verlegt, sehr lobenswert.
Da es jetzt auch ja gleich Docsis 3.0 ist (am Telefon hatte mir die Dame noch das verneint) kann ich wohl einfach ohne weiteren Eingriff auf 64MBit/s upgraden :D

Aber gleich erstmal PC umstecken, einrichten und testen .. zumindest Internet. Telefon ist ja noch bis Januar bei der Telekom. :kafffee:

Hier nochmal ein Bild - sry für die miese Handyqualität (der neue Potentialausgleich fehlt noch :mussweg: ):

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