Übelste Erfahrungen

In dieses Forum kommen Themen über Unitymedia hinein, die nicht in andere Foren passen.
Invisible
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von Invisible » 02.08.2009, 00:26

Online-Rechnungen sind heute absoluter Standard im TK-Bereich ebenso wie ein Aufpreis für Papierrechnungen.
Und ich bin froh das ich nicht jeden Monat damit zugemüllt werde.
Kleine Rechtschreibhilfe: Techniker, nicht Technicker; Receiver, nicht Reciver, Reseifer oder ähnliches; Fernseher, nicht Fernseh; Paket, nicht Packet

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Voldemort
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von Voldemort » 02.08.2009, 00:29

MrSnutes hat geschrieben: So wie aus dem Unitymedia Vertrag, bin ich auch hier weg...wie gesagt Titel "Übelste Erfahrungen" :motz:

Gute Reise. Und vergiss nicht deine Betablocker zu nehmen... :winken:
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kecks
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von kecks » 02.08.2009, 03:08

Interessant, die Beiträge mancher Leute zu lesen. Weil bei 2 Personen der Kundenservice top ist, wird gleich alles über einen Kamm geschoren, sodass der Kundenservice überall und bei jeden top sein muss und Probleme, die dennoch auftauchen durch den Kunden verursacht werden.

Ich bin zwar noch kein Kunde, aber den schlechten Service kann ich jetzt schon bestätigen. Angefangen damit, dass keine Auftragsbestätigung rausgeschickt werden, sondern dies erst nach mehrmaligen Telefonaten und mehreren Euro Telefonkosten geschieht. Weiter geht es mit wochenlangen Warten und weiteren kostenpflichtigen ergebnislosen Telefonaten. Erklärungen, wieso der Anschluss nicht geschaltet wird oder einen Termin, wann ich denn mit der beantragen Leistung rechnen kann, Fehlanzeige. Werde stattdessen an die TeleColumbus verwiesen und von dort wieder zurück an die Unitymedia. Tolles Spiel. Erste Reaktion, wieso denn die Leistung nicht bereit gestellt wird, kommt erst nach der ersten In-Verzugsetzung. Leistung kann nicht geliefert werden, aber eine Kündigung von Unitymedia-Seite kommt dennoch nicht. Dazu ist die 2. In-Verzugsetzung mit Androhung rechtlicher Schritte notwendig. Vertrag ist nun gekündigt. Gründe für die langen Verzögerungen und der positiven Verfügbarkeitsprüfungen und der daraus folgenden Möglichkeit Telefon/Internet überhaupt zu bestellen werden nicht genannt. Dank eines ehrgeizigen Unitymediaverkäufer kann die Ursache ermittelt werden. Der Übergabepunkt fehlt bzw. wurde von Unitymedia noch nicht gesetzt. Durch meine Hausverwaltung kann der Grund dafür ermittelt werden. Die Genehmigung der Stadt für den Bau fehlt. Laut Stadtverwaltung ist die Genehmigung raus und der Bautermin wird mir genannt. Auf zum Unitymedia-Verkäufer und Neuvertrag für August gemacht, mit dem Vermerk, dass der notwendige ÜP gebaut wird und bis dahin fertiggestellt ist. Nichts passiert, keine Auftragsbestätigung und auch kein Ablehnungsbescheid, also auf zum Unitymedia-Verkäufer. Information: Vertrag abgelehnt. Schön auch mal davon zu erfahren. Tage später, Information von meiner Hausverwaltung. Übergabepunkt wird am Mittwoch fertiggestellt, ab dann Telefon/Internet über Unitymedia verfügbar, also auf zum Unitymedia-Verkäufer. Unitymedia-Stand mittlerweile neugebaut und eine Aktion: 75€-Gutschein für jeden Neukunden. Weil meine Daten noch im System sind, Unitymedia löscht diese Daten erst nach etlichen Wochen, gelte ich nicht als Neukunde, also 75€-Gutschein fürn [zensiert]. Weil Internet/Telefon offiziell noch nicht verfügbar, Neuvertrag nicht möglich. Nochmal Rücksprache mit der Kundenhotline mit dem selben Ergebnis. Lösungen werden nicht angeboten. Im Gegenteil, man wird unfreundlich abgespeist und sogar aus der Leitung geschmissen. Zwischenzeitlich mal mehrere Beschwerden übers Kontaktformular geschrieben. Tage später eine Reaktion vom Kundenvertrieb auf eine meiner Beschwerden. Endlich mal eine Kontaktperson, außerhalb der Kundenhotline. Möglichkeit eines Neuvertrages wird angeboten und wird von meiner Seite auch abgeschickt. Auftragsbestätigung bis heute nicht erhalten. Am Tag der Fertigstellung des ÜP nochmaliger Anruf beim Vertriebler, aber ohne Ergebnis. Werde auf nächsten Montag (morgen) vertröstet.

Nichts für ungut, aber der Kundenservice ist bei Unitymedia das Letzte!!! Nicht einmal die übelsten DSL-Provider sind so scheiße drauf, wie Unitymedia.


Zu den hier beschriebenen Problemen. 1. Wenn Unitymedia ein Gerät verkauft, dann ist Unitymedia in der Gewährleistungspflicht und niemand sonst. Das es über den Hersteller die Möglichkeit der Garantieabwicklung gibt, ist dabei zweitrangig, ja sogar nachteilig für den Kunden. Wird die Garantieabwicklung des Herstellers in Anspruch genommen, verfällt der Gewährleistungsanspruch gegenüber Unitymedia. 2. Unitymedia ist erst dann berechtigt Mahnungen auszustellen, wenn die Rechnungsstellung erfolgt ist. Nicht vorher.


@mischobo
An welcher Stelle verstehst du denn MrSnutes' Ausführungen nicht? Er beschwert sich nicht über die 1,5€ pro Rechnung, sondern darüber, dass er keine erhält. Und zur Rechnungsstellung ist Unitymedia nun einmal verpflichtet, wenn sie Geld für ihre Leistungen haben möchte. Des Weiteren ist mir völlig schleierhaft, wie deine Aussagen zustande kommen. Es wurde ja wohl schonmal was von seinem Konto abgebucht, also können die Kontodaten nicht falsch sein. Außerdem hast du wohl kaum einen Einblick auf seine Vertragsunterlagen, dass du Aussagen über seine Vertragslaufzeiten machen kannst. Wenn er nur 12 Monate Vertragslaufzeit hatte, dann gelten diese auch. Vollkommen unabhängig davon, wie die Verträge jetzt aussehen. Folglich war es keine Kulanz von Unitymedia, sondern die Gewährung seiner ihm zustehenden Rechte!

Kommt mir fast so vor, als wärst du UM-Mitarbeiter, der natürlich nicht über seine geliebte Firma kommen lässt.

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von Grothesk » 02.08.2009, 08:42

Weil bei 2 Personen der Kundenservice top ist, wird gleich alles über einen Kamm geschoren, sodass der Kundenservice überall und bei jeden top sein muss und Probleme(...)
Gilt das nicht andersherum auch?

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Voldemort
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von Voldemort » 02.08.2009, 08:59

Grothesk hat geschrieben:Gilt das nicht andersherum auch?
Das gilt nicht nur AUCH, sondern GANZ BESONDERS. Wie in fast jedem "Kundenforum" schlagen dort mehrheitlich Beschwerdeführer auf, die im Gefolge ihre Lemminge haben. Wer macht sich schon die Mühe für etwas Gutes seine Finger zu bewegen. Von daher sehe ich das sehr gelassen. Kecks Vortrag karikiert sich somit bereits mit dem 2. Satz selbst :D
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TVS
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von TVS » 02.08.2009, 10:48

Aus dem Web:

"Aber wie zufrieden sind Ihre Kunden wirklich?

Die Kenntnisse im Unternehmen über die Zufriedenheit der Kunden sind selten objektiv. Gerüchte und Legenden prägen das Bild. Viele Untersuchungen bestätigen das Eisbergphänomen: Nur 15 % der unzufriedenen Kunden beschweren sich. Der Rest wandert bei erster Gelegenheit stillschweigend zum Wettbewerb ab."

Nur das hier kaum einer die Möglichkeit zum Wechsel hat. :traurig:

Na ja und das mit dem "selten objektiv", darüber werden sich die meisten Leser über manche Dauerposter hier schon Gedanken gemacht haben........... :zwinker:

Gruß TVS

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von Uraltkabler » 02.08.2009, 10:52

na ja, Papier ist geduldig und so manche Regelung in AGBs ist rechtlich angreifbar. Zumindest Unitymedia in Hessen hat auch eine Gebühr in seinen AGB, wonach bei Überweisung des Rechnungsbetrages (statt Bankeinzug) ein Zusatzobolus fällig wird. Hatte aber noch nicht die Möglichkeit, dies vor Gericht überprüfen zu lassen, da UM den Betrag nicht einfordert.
Immerhin darf man nicht vergessen, dass UM (zumindest bei uns) Monopolist ist und sich deshalb nicht alles erlauben kann, was man so in AGBs stehen hat. Sonst könnte sich womöglich die Kartellbehörde dafür interessieren, und das wiederum könnte den hinter UM stehenden Investmentgesellschaften bzw. Hedge-Fonds missfallen ...

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von Voldemort » 02.08.2009, 10:54

TVS hat geschrieben: Na ja und das mit dem "selten objektiv", darüber werden sich die meisten Leser über manche Dauerposter hier schon Gedanken gemacht haben...

Diese "Dauerposter", wie du sie nennst, sind überwiegend immer hilfreich bei Problemen, da sie entweder Techniker, UM-Insider oder schlicht und ergreifend hilfsbereit sind. Also überarbeite mal besser deinen Dauerposter-Denkansatz :hirnbump:
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stoppok
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von stoppok » 02.08.2009, 10:55

TVS hat geschrieben:... Nur das hier kaum einer die Möglichkeit zum Wechsel hat. :traurig:
Bitte?! Gerade mit 'ner MVLZ von nur 12 Monaten hast Du doch eher die Möglichkeit zu wechseln, falls Du mit UM nicht zufrieden bist, als bei nahezu allen anderen Anbietern mit 24 Monaten MVLZ.

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von Uraltkabler » 02.08.2009, 11:13

wohin, bitte, soll ich denn wechseln? Bei uns ist UM Monopolist.

stoppok
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von stoppok » 02.08.2009, 11:15

Uraltkabler hat geschrieben:wohin, bitte, soll ich denn wechseln? Bei uns ist UM Monopolist.
Wirklich absolut keine Alternative(n)?!? :confused:

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von HariBo » 02.08.2009, 11:19

Uraltkabler hat geschrieben:wohin, bitte, soll ich denn wechseln? Bei uns ist UM Monopolist.

was ist mit t-home, Alice? Die haben auch eine Art 3play im Angebot.

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von kecks » 02.08.2009, 11:22

Und wohin kann man wechseln? Insofern es keinen NE4-Provider gibt, kann man wohl kaum zu einem Konkurrenten wechseln.

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von TVS » 02.08.2009, 11:24

Wohin
stoppok hat geschrieben: Bitte?! Gerade mit 'ner MVLZ von nur 12 Monaten hast Du doch eher die Möglichkeit zu wechseln, falls Du mit UM nicht zufrieden bist, als bei nahezu allen anderen Anbietern mit 24 Monaten MVLZ.
Ich denke, wir reden hier nicht über Leute mit freistehendem Haus und Garten.

Die werden sich hier bestimmt nicht ereifern sondern das tun, was unzufriedene Kunden halt machen.

(Laut UM ist die Zahl der Anschlüsse seit 2006 um 300.000 gesunken, wobei ich nicht weiß ob diese bei Umstrukturierungen an andere Netze gingen
oder dieses die Zahl der Umsteiger auf Sat und Co. ist)

Wir reden doch wohl eher von Leuten, die sich einem Monopolisten ausgeliefert sehen, da sie in Innenstadtlage kein SAT installieren können/dürfen
und DVB-T mangels Dachantenne schon gar nicht bekommen.
(Und kaum einer dürfte ein optimal ausgerichtetes Haus für eine Selfsat-Fensterbrettlösung haben)

UM ist natürlich kein Monopolist. Durch die Lage vieler wird er für diese aber zu einem solchen.

Gruß TVS
Zuletzt geändert von TVS am 02.08.2009, 11:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von Uraltkabler » 02.08.2009, 11:25

@haribo: kein Anschluss unter diesen Nummern ...
only UM

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von TVS » 02.08.2009, 11:28

T-Home und Co. können wohl keine Alternative für eine TV-Grundversorgung sein, da hierfür zu teuer.

Außerdem wie soll damit mehr als 1 TV im Haushalt versorgt werden ?

Gruß TVS

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von Uraltkabler » 02.08.2009, 11:34

natürlich ist UM (in unserer Region) Monopolist. T-Home etc. bei 3.000kbit/s ? Viel Vergnügen.

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von stoppok » 02.08.2009, 11:37

TVS hat geschrieben:T-Home und Co. können wohl keine Alternative für eine TV-Grundversorgung sein, da hierfür zu teuer.
Seh' ich nicht so.
TVS hat geschrieben:Außerdem wie soll damit mehr als 1 TV im Haushalt versorgt werden ?
Mit nur DSL16+ bist Du natürlich etwas eingeschränkt, bei VDSL 25/50 sieht's da schon ganz anders aus. :zwinker:

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von TVS » 02.08.2009, 11:51

@stoppok

BEi 60.-€ für VDSL50 ein echtes Schnäppchen !? (mal abgesehen davon das die VDSL-Abdeckung nocht nicht so hoch ist)

Und gescheite Receiver wie MS Enterprise oder Reelbox gehen dann zum E-Schrott.

Und da ja jeder in Küche/Schlafzimmer ein Netzwerkkabel liegen hat kauft er sich einfach nur noch 2 von diesen tollen IP-Boxen............. !?

Keine wirkliche Alternative. Gruß TVS

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von kecks » 02.08.2009, 11:56

Ich wusste gar nicht, dass Telekom & Co NE3 oder NE4-Betreiber sind. Die Telekom hat vor Jahren ihr Netz abgegeben.

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von Voldemort » 02.08.2009, 12:03

Wenn ich hier lese, wie einige User anscheinend das Wort "Monopolist" definieren empfehle ich ein Semster VWL an der Uni des Vertrauens :brüll:
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von stoppok » 02.08.2009, 12:03

TVS hat geschrieben:@stoppok

BEi 60.-€ für VDSL50 ein echtes Schnäppchen !? (mal abgesehen davon das die VDSL-Abdeckung nocht nicht so hoch ist)

Und gescheite Receiver wie MS Enterprise oder Reelbox gehen dann zum E-Schrott.

Und da ja jeder in Küche/Schlafzimmer ein Netzwerkkabel liegen hat kauft er sich einfach nur noch 2 von diesen tollen IP-Boxen............. !?

Keine wirkliche Alternative. Gruß TVS
Du hast mit Deinen Einwänden schon recht - aber machbar ist's/wär's schon. Berücksichtigst Du bei Deiner Vergleichskalkulation auch die Kabelgrundgebühr von rund 17 Euro?

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von std » 02.08.2009, 12:35

Hi

T-Home ist allein deswegen keine Alternative da man da an den zur Verfügung gestellten Receiver gebunden ist.

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Matrix110
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von Matrix110 » 02.08.2009, 13:01

T-Home kann man auch am PC schauen....leider nicht die verschlüsselten Privaten/Pay Channels :-(

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Re: Übelste Erfahrungen

Beitrag von TVS » 02.08.2009, 16:34

@Voldemort

Wenn Du mal einen Teil deiner 800 Postings durch schaust, überlege mal wie viele davon irgendwo einen sinnvollen Beitrag leisten.............

Bist hier wohl einer der Forum-Clowns :smile: :smile: :smile:

Gruß TVS

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