Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

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Dinniz
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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von Dinniz » 03.06.2009, 18:11

Ist nen blödes Beispiel aber: Wenn ich einen Handyvertrag abschliesse und meine Mammi mir ein Handy verbietet wird mein Anbieter mich mit Sicherheit nicht aus dem Vertrag entlassen weil sie ihre Leistungen nicht erfüllen können :D
Kulanz gibt es auch bei UM .. man muss nur an den / die richtigen geraten und das Problem vernünftig erklären.
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Lorash
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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von Lorash » 03.06.2009, 21:15

Hast recht, ist ein blödes Beispiel... Denn wenn du einen Vertrag abschließen kannst, bist du auch 18 und Mammi hat rein rechtlich nix mehr zu sagen. ;) :D
Ich versteh was du meinst, aber bei Unity ists ja im Gegensatz zur Telekom und so weiter auch so, dass der Vertrag erst mit erfolgreichem Anschluss beginnt, daher denke ich auch mal das die hier mehr Weitsicht haben.

Es gilt wie so oft versuch macht klug und ein Problem sachlich vorgetragen hat bislang noch immer eine Lösung erbracht.

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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von gordon » 03.06.2009, 22:14

Lorash hat geschrieben:Da ich den Kundenservice von UM bislang immer als vielleicht nicht immer 100%ig kompetent (ist und bleibt nun mal ein Callcenter)
ich frage mich immer, was manche Leute für ein Bild von Callcentern haben. Das ist nicht immer gleichbedeutend mit unqualifizierten und ungelernten Leuten, sondern einfach eine Form, Kundenservice zu leisten.

@Topic
a) nur mal so aus Interesse: warum will der Vermieter das nicht? Muss da irgendwas gebohrt, neu verlegt etc. werden? Oder aus Prinzip...
b) einfach mal die Situation an der Hotline schildern, da sitzen ja auch keine Unmenschen. ;)

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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von Lorash » 04.06.2009, 09:02

"Manche Leute" sehen ein Callcenter als das was es ist. Das primäre Call-In-Center wie z.B. das von UM unter der 0800er Nummer hat im Grunde nur eine Aufgabe: Kontaktherstellung mit dem Kunden. Dabei wird anhand von in Schulungen vermitteltem Wissen und einem Fragenkatalog versucht das gröbste abzufangen, daher läuft das alles auch immer nach einem gewissen Schema ab. Hier sitzen im Normalfall wirklich unqualifizierte Personen. (Unqualifiziert heißt für mich hier: keine weiterführende technische oder buchhaltende Ausbildung!) Ist das Problem dort nicht lösbar wird es weitergereicht an die entsprechende Abteilung. Hier sitzen dann die qualifizierten Leutchen, die sich dann im Detail mit deinem Problem beschäftigen.

CallCenter sind ein Preis/Leistungskompromiss, für den Kunden wäre es natürlich das beste, wenn er sofort an der ersten Stelle eine 100% kompetente Antwort bekäme, aber dazu müsste am anderen Ende der Leitung jemand sitzen der 1. technischen Sachverstand hat, der 2. in vertraglichen Fragen Rat weiß und der 3. auch noch weitgehende Entscheidungsgewalt hat. Das würde ne ganz schön teure Geschichte! ;)

Ich sehe nichts schlimmes darin, wenn man den spezifischen Serviceabteilungen eine allgemeine Hotline vorschaltet, denn viele Probleme können hier schon gelöst werden und blockieren so nicht die Zeit eines Technikers oder so.

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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von D-Link » 04.06.2009, 13:54

Das Call Center ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt, Bestellung, Rechnungen, Vertragsfragen oder in der Technik TV/DTV und Broadband= Internet /Telefon.

Dort kann dir dann weiter geholfen werden. Unitymedia betreibt seine Technische Hotline meines wissens nach 100% Inhous bedeutet die Leute die dort sitzen sind alle von Unitymedia angestellt und bekommen von dennen Ihr Geld.

Im Kundenservice ist es so das meines Wissens nach da es geteilt ist wobei der größte Teil wieder Inhouse sein soll.

Und selbst deine Geschäftsbeschwerde gehe ich von aus landet genau bei dem selben Mitarbeiter den du auch anrufen könntest.

Ich habe den Eindruck hier wird das "Call Center" mit den Call Centern vergliechen all wollen sie nicht mal was Kaufen oder wir haben sie auserwählt da finde ich ist aber ein großer Unterschied!

Und wenn du jetzt sagst du willst nur Experten haben, dann frage ich mich wie das finanziert werden soll. Also auf der Technikhotline sag ich mal nur gelernte Techniker die auch Entstörungen fahren und im Kunden Service nur Finanz Buchhalter?! Wie soll denn diese Rechnung aufgehen? Also ich glaub da liegt man dann bei nem Preis monatlich jenseits der 100€ an Grundgebühr um diese Modell zu finanzieren.

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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von AndyO » 04.06.2009, 15:28

D-Link hat geschrieben:Das Call Center ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt, Bestellung, Rechnungen, Vertragsfragen oder in der Technik TV/DTV und Broadband= Internet /Telefon.

Dort kann dir dann weiter geholfen werden. Unitymedia betreibt seine Technische Hotline meines wissens nach 100% Inhous bedeutet die Leute die dort sitzen sind alle von Unitymedia angestellt und bekommen von dennen Ihr Geld.

Im Kundenservice ist es so das meines Wissens nach da es geteilt ist wobei der größte Teil wieder Inhouse sein soll.

Und selbst deine Geschäftsbeschwerde gehe ich von aus landet genau bei dem selben Mitarbeiter den du auch anrufen könntest.

Ich habe den Eindruck hier wird das "Call Center" mit den Call Centern verglichen all wollen sie nicht mal was Kaufen oder wir haben sie auserwählt da finde ich ist aber ein großer Unterschied!
Bei Call-Center-Mitarbeitern geht's um die Befugnisse. Die haben die Befugniss mit dem Kunden belangloses Zeug zu reden und wenn's hart auf hart kommt, sich auf die schriftliche Vertragsvereinbarungen zurückzuziehen. Vorreiter war da 1&1. Heute sind alle auf den Geschmack gekommen.
Wenn der Mitarbieter keine Befugnisse hat, als Stangenware zu verkaufen und sich auf die ordnungsgemäße oft rudimentär entwickelte prozessualle Abwicklung zu verlassen hat (für den Rest ist das Back-Office zuständig, welches aber keine Kommunikationsschnittstelle zum Kunden hat), kommt genau das dabei raus, was man heutzutage an den HotLines erlebt. Vertröstung ohne Taten, für die Firma sogar noch ohne verbraucherseitig belastbare rechtliche Bindung.
UM bekommt da von mir eine 6, weil nichts schriftlich beantwortet wird, was nicht in vorab verfassten Textbausteinen enthalten ist. Ob der ein oder andere reale Geschäftsfall dabei nicht betrachtet wurde, interessiert da keinen. Da gibt's einfach keinen Handlungsdruck, solange einem nicht Verbraucherzentralen oder Anwälte auf den Füßen stehen. Und im Einzelfall bäckt man dann halt was...
MfG
AndyO

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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von assamerer » 04.06.2009, 15:34

Hallo

Danke für die zahlreichen Antworten.

Der Umzug erfolgte aufgrund von Liebe in der selben Stadt. Aus ner 1Zimmer wohnung und ner 2Zimmer Wohnung wurde ne 3 Zimmer-Wohnung gemacht.

Rechtliches, Vertragsstrafe, Vertragsabschluss & Vertragsumfang, Zahlung usw.- sorry aber darum geht es doch nicht... und welcher Kunde sucht sich seine Wohnung nach den Möglichkeiten des Internetanschlusses? Regulär gekündigt ist der Anschluss bereits und die Zahlungen laufen wie auch alle Monate vorher bequem per Lastschrift - darum ging es hier aber nie!

Der Kunde hat eine Laufzeit - die wird auch nicht bestritten. Wegen einer Kulanzauflösung wurde bisher nicht mit UIM gesprochen, d.h. die wissen nur, dass die beiden umgezogen sind und das in der neuen Wohnung - theoretisch - der Anschluss möglich wäre aber keinerlei Hausinstallation bisher stattgefunden hat da dies der Vermieter nicht möchte.

Die Ausgangsfrage ist denk ich mal klar gestellt - ist es möglich, dass wenn der Vermieter "Nein" sagt der Vertrag vorzeitig beendet werden kann? Es geht hier nur um eine Kulanzfrage und keine Diskusion.

Grüße
Assamerer

AndyO
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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von AndyO » 04.06.2009, 18:17

assamerer hat geschrieben:Der Kunde hat eine Laufzeit - die wird auch nicht bestritten. Wegen einer Kulanzauflösung wurde bisher nicht mit UM gesprochen, d.h. die wissen nur, dass die beiden umgezogen sind und das in der neuen Wohnung - theoretisch - der Anschluss möglich wäre aber keinerlei Hausinstallation bisher stattgefunden hat da dies der Vermieter nicht möchte.

Die Ausgangsfrage ist denk ich mal klar gestellt - ist es möglich, dass wenn der Vermieter "Nein" sagt der Vertrag vorzeitig beendet werden kann? Es geht hier nur um eine Kulanzfrage und keine Diskusion.

Grüße
Assamerer
Eine mögliche Schutzbehauptung können die nicht durchgehen lasse. So würde ich zumindest entscheiden. Also wird eine Strafzahlung fällig. Bei der Telekom wären das z.B. lt. AGB 50% vom Mietpreis bis Vertragsende. Die UM-Regelung kenne ich jedoch nicht.
MfG
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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von Visitor » 04.06.2009, 19:14

assamerer hat geschrieben:Hallo

Folgende Situation:

Ein Paar zieht von zwei Wohnungen zusammen in eine neue. In der neuen Wohnung ist lt. Plan auch UnityMedia vorhanden & möglich. Der Vermieter willigt aber einer Installation des Anschlusses im Haus nicht ein, so dass der Vertrag nicht genutzt werden kann.

Würde in diesem Falle die Möglichkeit bestehen, den Vertrag vorzeitig (ausserordentlich) zu beenden? Die "normale" Kündigung aufgrund Umzug wurde bereits notiert & eingereicht.

Danke und Grüße
Assamerer
Das einfachste für dich wäre folgender Vorgang.

UM bzw. deren Subtechniker vereinbart einen Termin mit dir.
Der Techniker ist nun da und will installieren.
Du sagst dem Techniker, dass der Vermieter die Installation verweigert.
Der Techniker storniert vor Ort den Auftrag und füllt ein Formular aus.
So hast du den Storno schriftlich. :zwinker:

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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von Dinniz » 04.06.2009, 19:32

Das ist bei einem 3UA aber nicht so einfach mit dem Storno ;)
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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von Visitor » 04.06.2009, 19:38

Was bleibt dem Techniker denn anderes übrig, als den Storno zu melden. Auch bei 3UA isset ein Storno, wenn die
Vermieter/EGT/HV/Hausmeister und Konsorten :smile: verweigern. :D

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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von AndyO » 04.06.2009, 20:15

Visitor hat geschrieben:Das einfachste für dich wäre folgender Vorgang.

UM bzw. deren Subtechniker vereinbart einen Termin mit dir.
Der Techniker ist nun da und will installieren.
Du sagst dem Techniker, dass der Vermieter die Installation verweigert.
Der Techniker storniert vor Ort den Auftrag und füllt ein Formular aus.
So hast du den Storno schriftlich. :zwinker:
Wenn's kundenverschuldet ist, zahlt man auch noch die Blindfahrt. Die Zugangsmöglichkeit zu den Räumlichkeiten ist KUNDENPFLICHT. Es müssen schon sachliche Verhinderungründe vorliegen, und die hat der Vermieter bei Versorgungsmöglichkeit nicht. In diesem Fall wäre dann der Vermieter in Regress zu nehmen. :zwinker:
MfG
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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von Visitor » 04.06.2009, 20:21

Ganz kurz und knapp.

Der Vermieter hat das Recht die Installation zu verweigern.

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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von Bastler » 04.06.2009, 20:54

Wenn's kundenverschuldet ist, zahlt man auch noch die Blindfahrt. Die Zugangsmöglichkeit zu den Räumlichkeiten ist KUNDENPFLICHT. Es müssen schon sachliche Verhinderungründe vorliegen, und die hat der Vermieter bei Versorgungsmöglichkeit nicht. In diesem Fall wäre dann der Vermieter in Regress zu nehmen. :zwinker:
Ich würde es extrem begrüßen, wenn Kunden Blindanfahrten bezahlen müssten. Ist bei uns leider nicht so, zumindest nicht bei "normalen" Abbrüchen...
Stornos nicht unbedingt, da es auch einige Fälle gibt, wo der Kunde wirklich nichts dafür kann :zwinker: .
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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von assamerer » 04.06.2009, 21:53

AndyO hat geschrieben:
assamerer hat geschrieben:Der Kunde hat eine Laufzeit - die wird auch nicht bestritten. Wegen einer Kulanzauflösung wurde bisher nicht mit UM gesprochen, d.h. die wissen nur, dass die beiden umgezogen sind und das in der neuen Wohnung - theoretisch - der Anschluss möglich wäre aber keinerlei Hausinstallation bisher stattgefunden hat da dies der Vermieter nicht möchte.

Die Ausgangsfrage ist denk ich mal klar gestellt - ist es möglich, dass wenn der Vermieter "Nein" sagt der Vertrag vorzeitig beendet werden kann? Es geht hier nur um eine Kulanzfrage und keine Diskusion.

Grüße
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Eine mögliche Schutzbehauptung können die nicht durchgehen lasse. So würde ich zumindest entscheiden. Also wird eine Strafzahlung fällig. Bei der Telekom wären das z.B. lt. AGB 50% vom Mietpreis bis Vertragsende. Die UM-Regelung kenne ich jedoch nicht.
Wer redet hier schon Schutzbehauptung? Les doch nochmal genau was ich geschrieben hab

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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von assamerer » 04.06.2009, 21:55

Bastler hat geschrieben:
Wenn's kundenverschuldet ist, zahlt man auch noch die Blindfahrt. Die Zugangsmöglichkeit zu den Räumlichkeiten ist KUNDENPFLICHT. Es müssen schon sachliche Verhinderungründe vorliegen, und die hat der Vermieter bei Versorgungsmöglichkeit nicht. In diesem Fall wäre dann der Vermieter in Regress zu nehmen. :zwinker:
Ich würde es extrem begrüßen, wenn Kunden Blindanfahrten bezahlen müssten. Ist bei uns leider nicht so, zumindest nicht bei "normalen" Abbrüchen...
Stornos nicht unbedingt, da es auch einige Fälle gibt, wo der Kunde wirklich nichts dafür kann :zwinker: .
...und es ist bisher weder Techniker noch was anderes gemacht worden. Das Paar wäre doch seltendämlich sowas zu machen und sich dann nachher hinzustellen und zu sagen "Oh, das wussten wir aber nicht".. Kabel BW als Bsp. will vor der Installation zu Zusage des Vermieters bzw. Inhabers. Erst dann wird ein Termin vereinbart

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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von AndyO » 04.06.2009, 22:03

assamerer hat geschrieben:Wer redet hier schon Schutzbehauptung? Les doch nochmal genau was ich geschrieben hab
Also das Paar zieht zusammen, dass Haus ist mit Kabel versorgt und der Vermieter hat keinen Bock, für ihn unentgeldlich die Dosen, Verstärker und Verteiler tauschen zu lassen. Er hat noch nicht mal Bock, UM die Machbarkeit/wirtschaftliche Vertretbarkeit vor Ort selbst entscheiden zu lassen.

Da fällt mir nur "Schutzbehauptung" ein, da das neugefunden Paar ansonsten 2 Verträge von 2 Providern zu erfüllen hätte. Wäre es nur Telekom, würde trotzdem die Abschlagszahlung für den zweiten Vertrag fällig.
MfG
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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von Kevin1 » 05.06.2009, 08:54

Hallo,

ich schildere mal kurz meinen Fall aus der Praxis, wie es bei mir gelaufen ist:

Als bei mir der Umzug anstand habe ich UM angerufen und denen erklärt, dass ich eben umziehe und in der neuen Wohnung die UM Produkte weiterbeziehen möchte. Daraufhin sagte UM zu mir, dass mein alter Vertrag aufgelöst wird und ich für die neue Adresse eben einen neuen Vertrag bekomme. Meine Abos und Rufnummer blieben jedoch erhalten. Ich bekam lediglich auf die neue Versorgungsadresse einen neuen Vertrag mit neuer Kundennummer.

Sollte dies bei dir auch das Fall sein, biste doch aus allem raus. Alter Vertrag aufgelöst, neuer Vertrag dann seitens UM, wegen fehlender Eigentümererlaubnis, nicht möglich...

Also einfach Hotline anrufen, erklären das Du umziehst, dass in der neuen Wohnung noch keine Infrastruktur liegt, aber das Gebaäude am Kabel hängt. Und dann einfach mal auf die Antwort warten....

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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von AndyO » 05.06.2009, 09:31

Kevin hat geschrieben:Also einfach Hotline anrufen, erklären das Du umziehst, dass in der neuen Wohnung noch keine Infrastruktur liegt, aber das Gebaäude am Kabel hängt. Und dann einfach mal auf die Antwort warten....
Genau. Wenn UM von sich aus zurückzieht, ist doch alles bestens. Das muss aber UM feststellen und nicht festgestellt bekommen.
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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von acer2k » 05.06.2009, 12:32

Tjo ich sag nur,

vorher erkundigen und dann Mietvertrag unterschreiben.
Denn wenn ein Vermieter schon so verbohrt ist, wirst du noch lustigen Spass mit dem haben.
Haste gefragt, ob du Bilder aufgehängen darfst in der Wohnung hihi :-)
:bäh:

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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von Voldemort » 05.06.2009, 12:34

acer2k hat geschrieben:Tjo ich sag nur,

vorher erkundigen und dann Mietvertrag unterschreiben.
Denn wenn ein Vermieter schon so verbohrt ist, wirst du noch lustigen Spass mit dem haben.
Haste gefragt, ob du Bilder aufgehängen darfst in der Wohnung hihi :-)
:bäh:
Labst Du Dich an Deiner Schadenfreude, oder was bezweckt Dein postpubertäres Posting ? :hirnbump:
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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von assamerer » 05.06.2009, 12:55

.. es geht nicht um mich, ich nutz in BaWü Kabel BW und bin mit allem top zufrieden. Es geht um Freunde in NRW
...es geht nicht um den Mietvertrag, der Vermieter ist klasse und ja - Bilder dürfen aufgehängt werden. Stell Dir vor, die dürfen sogar in die Wand Löcher machen um was aufzuhängen! :D
...und es geht nicht um ne Schutzbehauptung, sowas is einfach schwachsinn und blöd.

Fakt: Es ging mir nur um die Frage, ob bei Verneinung des Vermieters ein Vertrag ausserordentlich beendet werden kann. Der Anschluss ist regulär in 10-11 Monaten beendet (weiß es nicht genau) und ich werdem dem Paar die Empfehlung geben, sich mal tel. an UM zu wenden.

@ Mod: Bitte schließen - kein wirklich sinnvoller Beitrag dabei.

Danke und Grüße
Assamerer

Ps. und wer die neue Wohnung nach "seinem" Internetanbieter aussucht... was macht der dann beim Autokauf, das Auto nach "seiner" (Lieblings-)Tanke aussuchen? Oder die Frau nach dem passendem Ring den man noch hat? Args - Leute, denkt doch mal so, dass manche einfach aus Liebe zusammen ziehen um z.B. die doppelte Haushaltsführung zu sparen und dabei der (eventl.) vorhandene Anschluss von Internet & Telefon ganz hinten steht.

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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von Bastler » 05.06.2009, 20:16

Einmal noch:
Kabel BW als Bsp. will vor der Installation zu Zusage des Vermieters bzw. Inhabers. Erst dann wird ein Termin vereinbart
Was sehr sinnvoll ist! Ist tausendmal besser als irgendwo unangekündigt und ohne Erlaubnis an fremden Hausanlagen rumzuschrauben...
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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von Dinniz » 05.06.2009, 21:15

Muss ich auch sagen.
Als ich noch für KabelBW gearbeitet habe, traten solche Probleme nie auf.
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Re: Kündigung nach Umzug / Vermieter lehnt Inst. ab

Beitrag von AndyO » 05.06.2009, 22:13

assamerer hat geschrieben: der Vermieter ist klasse
Geanu, deshalb verweigert er auch fadenscheinig den Breitband-Kabelanschluss. Die Argumente fehlen ja noch...
assamerer hat geschrieben:...und es geht nicht um ne Schutzbehauptung, sowas is einfach schwachsinn und blöd.
Widersprüchlicher geht's nimmer.... :kratz: :wand: :kratz:
MfG
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