Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

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Jung-Fernmelder
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Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Jung-Fernmelder » 11.12.2018, 04:39

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Mitte 2016 bin ich Kunde bei Unitymedia und es trat vorletzte Woche eine Störung auf. Dies nutzte ich auch als Gelegenheit, um den Kundenservice zu testen. Dies ist nun geschehen und ich erlaube es mir an dieser Stelle, ein kleines Resümee zu meinem Besten zu geben. Zuerst sei erwähnt, dass aufgrund der Störung ab Samstag mein Internetzugang nur noch sporadisch funktionierte und die ConnectBox den Fehler Partieller Service (US), beziehungsweise US Ranging meldete. Dem entsprechend lagen Probleme mit dem Rückkanal vor. Da ich zu faul war, um die Störung sofort zu melden und die Hoffnung hatte, dass sich die Störung von allein beheben könnte, meldete ich die Störung erst am Dienstag per Telefon über die Hotline. Der Telefonist erkannte sofort, dass der Einsatz eines Technikers vonnöten würde. Am Mittwoch hatte ich eine Sprachnachricht der Firma Solutions 30 mit einer Rückrufbitte auf meinem Anrufbeantworter. Wegen des Firmennamens hatte ich bereits ein ungutes Gefühl, da ich bereits viel Negatives über Solutions 30 gehört hatte: Deren Techniker seien faul und ohne Fachwissen. Außerdem wären selbst diejenigen, die arbeitswillig wären, aufgrund mangelnder Schulungen gar nicht dazu in der Lage, Störungen adäquat zu bearbeiten. Des Weiteren würde Solutions 30 gelegentlich sogar ohne die zum Öffnen der Verstärkerpunkte zwingend erforderlichen Schlüssel zum Dienst antreten. Wie dem auch sei gelang es nach einigem Nachfragen tatsächlich, mir einen Technikertermin für den Freitagnachmittag zu geben. Hier sei es zu bemängeln, dass das späteste, mögliche Zeitfenster für einen Technikertermin 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr ist. Dies ist für Personen, die so wie ich berufstätig sind, nicht unbedingt optimal. Normalerweise komme ich deutlich nach 16:00 Uhr nach Hause.
Am Freitagnachmittag kam tatsächlich während des vereinbarten Zeitfensters ein Arbeiter vorbei, der auf Nachfrage angab, von Solutions 30 zu sein. Jedoch trug er Berufskleidung der Firma ABM Com und sein äußerlich einwandfreier Lieferwagen wies ebenfalls Aufkleber dieser Firma auf. Dieser ging sofort in den Keller und bat mich darum, aufzusperren. Im Hausanschlussraum öffnete er umgehend den Kasten, in dem die Verstärker untergebracht sind, mittels eines mitgebrachten Schlüssels. Daraufhin führte der Techniker mittels seines DOCSIS-Messgeräts an den Ausgängen beider Verstärker Messungen durch und stellte so wie ich dies bereits vermutet hatte fest, dass die Rückkanäle nicht mehr funktionstüchtig waren. Als weiterer Schritt wurde am Hausübergabepunkt gemessen und festgestellt, dass das dort anliegende Signal in Ordnung war. Als Konsequenz entfernte der Techniker die Verstärker und meinte, er würde sie der Verschrottung zuführen. Diese wurden gegen einen anderen ausgetauscht und nochmals gemessen. Als die Messergebnisse verrieten, dass das Signal noch nicht stark genug sei, holte der Techniker einen Verstärker mit mehr Verstärkung, um festzustellen, dass das Signal immer noch nicht stark genug war. Als letzte Konsequenz baute der Techniker einen noch stärkeren Verstärker ein und maß nochmals. Dieses Mal war das Signal in Ordnung und der Techniker konnte auch mittels Ferndiagnose feststellen, dass sich meine ConnectBox mittlerweile ordnungsgemäß ins Kabelnetz eingebucht hatte. Leider ließ mir der Techniker zu keiner Zeit die Möglichkeit, selbst zu prüfen, ob mein Internetanschluss wieder in Ordnung war. Als der Techniker nach dem finalen Tausch des Verstärkers das Signal als in Ordnung befand, schloss er nämlich sofort wieder den Kasten zu und machte Feierabend. Jedoch ist seit dieser Reparatur mein Internetanschluss wieder tatsächlich in Ordnung.
Ausgehend von den Erfahrungen, die ich bisher mit Unitymedia gemacht habe, erlaube ich es mir an dieser Stelle, ein kleines Resümee zu meinem Besten zu geben und auch ein paar Kritikpunkte anzusprechen:
Im Wesentlichen bin ich mit Unitymedia sehr zufrieden. Mein Internetanschluss funktioniert und diese kleine Störung wurde innerhalb einer mehr als angemessenen Frist vollständig behoben. Allerdings darf ich es auch nicht unerwähnt lassen, dass ich die Leistungsfähigkeit meines Internetanschlusses nicht so oft und so qualifiziert kontrolliere, wie es erforderlich wäre, um eine belastbare, objektive Aussage über diese machen zu können. Zumal ich meinen Internetanschluss nicht extensiv nutze, kann ich es de facto nicht ausschließen, dass die Übertragungsgeschwindigkeit beispielsweise am Wochenende oder in Tagesrandlagen nicht ihre volle Höhe erreicht. Des Weiteren war ich zufrieden, als zwei Ethernet-Schnittstellen meiner ConnectBox Anfang des Jahres den Dienst quittierten, da mir innerhalb einer Woche ein Austauschgerät zur Verfügung gestellt wurde. Des Weiteren buchte ich im vergangenen Sommer die Option Power Upload und ließ meinen Anschlusstyp von DS Lite auf natives Dual Stack umstellen. Diese Umstellung erfolgte telefonisch und war innerhalb von weniger als einer Stunde bewältigt.
Ansonsten fallen mir folgende Kritikpunkte ein:
1. ConnectBox: Dieser Modemrouter ist mit einem Chipsatz der Familie Intel Puma ausgerüstet, welche – wie Sie wahrscheinlich alle wissen - für ihre Latenzprobleme bekannt sind.
2. ConnectBox: Der Modem-Modus ist gesperrt! Unitymedia sollte den Modem-Modus genauso wie das Schwesterunternehmen UPC in der Schweiz freigeben.
3. ConnectBox: Ein solcher Modemrouter ging bei mir bereits kaputt.
4. Modems: Derzeit ist nur ein reines Kabelmodem ohne Latenzprobleme auf dem Markt verfügbar.
5. mein größter Kritikpunkt, die Telefonie: Mein Telefonanschluss hat noch nie richtig funktioniert und wird wahrscheinlich auch nie funktionieren. Ich habe schon gefühlte 2 500 Mal bei der Hotline angerufen, gechattet, soziale Medien benutzt, das Kontaktformular ausgefüllt, et cetera und erhielt meist unterschiedliche Antworten. Diese zielten jedoch immer darauf ab, dass doch alles in Ordnung sei. Jedoch funktioniert mein Telefonanschluss eben nicht. Mittlerweile habe ich diesbezüglich aufgegeben und ärgere mich nur noch darüber, dass ich für diesen monatlich Geld herauswerfe.
6. Telefonie: Für Kunden ohne eigenes Modem ist SIP nicht verfügbar.
7. Tarife: Es sollte auch Tarife mit hoher Internetgeschwindigkeit ohne Telefonanschluss geben, die günstiger sind, als die Kombinationstarife. In der Tat benötige ich keinen Festnetzanschluss von Unitymedia und würde gegen einen monatlichen Rabatt sehr gerne auf diese Leistung (, die ich wegen irgendwelcher, nicht lösbarer, technischer Probleme nicht sinnvoll nutzen kann,) verzichten.
8. Techniker-Termine: Hier könnte man hinsichtlich der Terminvergabe noch mehr Rücksicht auf Berufstätige nehmen und Termine vergeben, welche noch stärker in den Tagesrandlagen liegen.
In diesem Sinne hoffe ich, dass Sie diesen Beitrag, der gar kein Problem erläutert, sondern lediglich eine Meinungsäußerung, sowie einen Erfahrungsbericht ist, nicht als unnötig empfinden. Des Weiteren freue ich mich sehr auf eine eventuell anschließende Diskussion.


Mit freundlichen Grüßen

Jung-Fernmelder
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Stiff
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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Stiff » 11.12.2018, 07:07

Und jetzt? Gehts Dir besser?

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Andreas1969
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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Andreas1969 » 11.12.2018, 07:10

Stiff hat geschrieben:
11.12.2018, 07:07
Und jetzt? Gehts Dir besser?
Ja, bestimmt.
Er hat sich alles von der Seele geredet :D
Jung-Fernmelder hat geschrieben:
11.12.2018, 04:39
Als Konsequenz entfernte der Techniker die Verstärker und meinte, er würde sie der Verschrottung zuführen. Diese wurden gegen einen anderen ausgetauscht und nochmals gemessen. Als die Messergebnisse verrieten, dass das Signal noch nicht stark genug sei, holte der Techniker einen Verstärker mit mehr Verstärkung, um festzustellen, dass das Signal immer noch nicht stark genug war. Als letzte Konsequenz baute der Techniker einen noch stärkeren Verstärker ein und maß nochmals. Dieses Mal war das Signal in Ordnung
Der Schuß geht nach hinten los :wand:
Wenn das Signal irgendwann mal wieder mit dem ursprünglichen Pegel von der Strasse her ankommt, knallt´s :streber:
Denken gehört zu den schwersten Dingen, die man tun kann. Vielleicht ist das der Grund, warum es so Wenige tun. :kratz:
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Alle sagten: Es geht nicht. Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach. :D

robbe
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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von robbe » 11.12.2018, 08:18

Andreas1969 hat geschrieben:
11.12.2018, 07:10
Stiff hat geschrieben:
11.12.2018, 07:07
Und jetzt? Gehts Dir besser?
Ja, bestimmt.
Er hat sich alles von der Seele geredet :D
Jung-Fernmelder hat geschrieben:
11.12.2018, 04:39
Als Konsequenz entfernte der Techniker die Verstärker und meinte, er würde sie der Verschrottung zuführen. Diese wurden gegen einen anderen ausgetauscht und nochmals gemessen. Als die Messergebnisse verrieten, dass das Signal noch nicht stark genug sei, holte der Techniker einen Verstärker mit mehr Verstärkung, um festzustellen, dass das Signal immer noch nicht stark genug war. Als letzte Konsequenz baute der Techniker einen noch stärkeren Verstärker ein und maß nochmals. Dieses Mal war das Signal in Ordnung
Der Schuß geht nach hinten los :wand:
Wenn das Signal irgendwann mal wieder mit dem ursprünglichen Pegel von der Strasse her ankommt, knallt´s :streber:
Wo steht denn, dass sich das Straßensignal geändert hat? Laut Text war das Straßensignal in Ordnung und der Rückweg vom Verstärker defekt.
Versteh bloß nicht, warum es 3 Versuche brauch, um den richtigen Verstärker zu finden.

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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von tobsen » 11.12.2018, 08:42

Jung-Fernmelder hat geschrieben:
11.12.2018, 04:39
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ganz so förmlich braucht es hier nicht zu sein :zwinker:
Ein bisschen Textformatierung hätte dem Ganzen aber dennoch nicht geschadet :streber:
Stiff hat geschrieben:
11.12.2018, 07:07
Und jetzt? Gehts Dir besser?
:mussweg: :brüll: :brüll:
robbe hat geschrieben:
11.12.2018, 08:18
Versteh bloß nicht, warum es 3 Versuche brauch, um den richtigen Verstärker zu finden.
Also entweder war der nicht so Fit im Messwerte interpretieren oder aber mangelnde Mathe-Kenntnisse, um die ungefähr benötigte Verstärkung/Dämpfung überschlagen zu können :D
Eigenes China-CMTS für TC4400 update und andere spielerein
Aktuell Update-Möglichkeit für TC4400 auf SR701240-180627

UM-Anschluss 2play Fly 400 - Dual Stack - SIP
TC4400, MikroTik RB2011, MikroTik CSS326-24G-2S+RM, MikroTik DualBand CAPs, FreeNAS Storage mit 6TB


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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Bastler » 11.12.2018, 12:36

Generell muss man sagen, dass es die "Keinen Bock, keine Ahnung und schnell raus"-Techniker bei wirklich ALLEN Installationspartnern gibt und sie gefühlt doch die Mehrzahl der "Techniker" stellen. Dennoch hat jeder Installationspartner ca. eine Hand voll Leute, die ihren Beruf wirklich leben und können, und unter den zuerst genannten Technikern gibt es auch einige, die vielleicht 60 % der Fälle ohne Fachwissen dennoch "irgendwie" gelöst bekommen. Und sei es per Try & Error...

Kritik an der Vorgehensweise des Technikers in dem geschilderten Fall habe ich auch:
- Der Beschreibung nach ist der Techniker beim Eintreffen sofort in den Keller zum Verstärker gegangen anstatt sich, wie man es sinnvollerweise macht, rückwärts vom Endgerät (MTA) bis zum ÜP vorzuarbeiten. Mag zwar in diesem Fall geklappt haben, sorgt aber in der Regel dafür dass Fehler übersehen werden...
- es hört sich sogar so an, als ob der Techniker gar nicht in der Wohnung an der Dose war, also auch nach der Reparatur nicht- das ist ein no-go.
- Wenn man den ÜP Pegel misst kann man im Kopf "ausrechnen" (sofern man das überhaupt so nennen kann, so einfach wie das geht...), so dass man nicht drei verschiedene Verstärker zum Testen einzubauen braucht ...
Es war also einer von den "klappt meistens irgendwie"-Technikern.

Jung-Fernmelder
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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Jung-Fernmelder » 13.12.2018, 02:37

Hoch geschätztes Unitymedia-Forum!

Für die umfangreiche Rezeption meines Erfahrungsberichts möchte ich Ihnen vorab herzlich danken. Es hat mich sehr gefreut, Ihre jeweiligen Sichtweisen wahrnehmen zu dürfen. Auf manche Äußerungen einzugehen, erlaube ich mir nun.

Stiff hat geschrieben:
11.12.2018, 07:07
Und jetzt? Gehts Dir besser?
Jawohl, ein wenig Erfahrungsaustausch und Konversation sind doch immer gut.

Andreas1969 hat geschrieben:
11.12.2018, 07:10
Der Schuß geht nach hinten los
Wenn das Signal irgendwann mal wieder mit dem ursprünglichen Pegel von der Strasse her ankommt, knallt´s
Dies kann ich nicht gut nachvollziehen, zumal der Techniker meinte, das Signal am Hausübergabepunkt sei in Ordnung. Der Signalpegel am Hausübergabepunkt hat sich also nicht geändert, sondern es ist lediglich ein Verstärker kaputtgegangen. Sehe ich es richtig, dass es die technisch richtige Handlung war, den defekten Verstärker gegen einen funktionstüchtigen zu tauschen? Welche Konsequenzen hätte es, wenn es doch "knallt"? Sehr würde ich mich darüber freuen, würden Sie Ihren Gedanken schriftlich zu Ende denken und mit mir teilen.

robbe hat geschrieben:
11.12.2018, 08:18
Versteh bloß nicht, warum es 3 Versuche brauch, um den richtigen Verstärker zu finden.
Dies konnte auch ich nicht so recht nachvollziehen, zumal der Techniker während der Entstörung mündliche eine Subtraktionsaufgabe löste, bei der er die erforderliche Verstärkung durch Subtraktion des Pegels am Hausübergabepunkt vom Soll-Pegel berechnete. Die Subtraktion selbst war korrekt … warum hinsichtlich der tatsächlichen Verhältnisse die vorab berechnete Verstärkung doch nicht hoch genug war und der Techniker den richtigen Verstärker durch Versuch und Irrtum auswählen musste, weiß ich nicht. Der Techniker hat mir den Eindruck vermittelt, als habe er sehr viel Erfahrung mit derartigen Entstörungen. Außerdem meinte er, er habe vor etwa fünf Jahren diese Anlage modernisiert und wusste bereits vorab, wie sie strukturiert ist. Andererseits passiert es manchmal, dass Eindrücke täuschen und rhetorische Kompetenz einen Mangel an Fachkompetenz überdeckt.

Bastler hat geschrieben:
11.12.2018, 12:36
sorgt aber in der Regel dafür dass Fehler übersehen werden
Absolut! Ich kann wirklich nicht einschätzen, ob nicht an anderer Stelle weitere Probleme im Argen liegen. Mein Signal-Rausch-Verhältnis von etwa 37 dB und eine nicht unerhebliche Schräglage erlauben mir den Verdacht, dass nicht alles optimal ist.

Bastler hat geschrieben:
11.12.2018, 12:36
der Techniker gar nicht in der Wohnung an der Dose war
Tatsächlich betrat der Techniker niemals meine Wohnung, er begab sich noch nicht einmal auf das entsprechende Stockwerk. Nach der Entstörung gab er mir keine Möglichkeit, zu prüfen, ob mein Internetanschluss tatsächlich wieder in Ordnung war.


In diesem Sinne möchte ich mich nun auch schon wieder von Ihnen verabschieden.


Mit freundlichen Grüßen

Jung-Fernmelder
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Andreas1969
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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Andreas1969 » 13.12.2018, 07:21

Jung-Fernmelder hat geschrieben:
13.12.2018, 02:37
Dies konnte auch ich nicht so recht nachvollziehen, zumal der Techniker während der Entstörung mündliche eine Subtraktionsaufgabe löste, bei der er die erforderliche Verstärkung durch Subtraktion des Pegels am Hausübergabepunkt vom Soll-Pegel berechnete. Die Subtraktion selbst war korrekt
Hast Du es nachgerechnet :kratz:
Nicht jeder wird als Mathegenie geboren :winken:
Jung-Fernmelder hat geschrieben:
13.12.2018, 02:37
Andererseits passiert es manchmal, dass Eindrücke täuschen und rhetorische Kompetenz einen Mangel an Fachkompetenz überdeckt.
Das passiert sogar sehr häufig, besonders in Führungsetagen :streber:
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Ganter Ingo
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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Ganter Ingo » 13.12.2018, 11:33

Das allerschönste an diesem Thema ist die Themenüberschrift des Themenerstellers.

"Ein kleines Resümee ..."

Aufgrund des Umfanges des erten Beitrages habe ich selten so geschmunzelt. :zwinker:
Gruß vom Ganter Ingo - UM Buisness 150 - Internet & Telefon

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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von kalle62 » 13.12.2018, 12:59

hallo

Ich Lese den 1 Beitrag wenn Mir mal Langweilig ist. :zwinker:

gruss kalle
In meinem Alter hat man schon alles gelesen, alles gesehen und alles gehört, man kann sich nur nicht mehr daran erinnern. :zwinker:


2Play 50 und UM Modul mit HD Option+Allstar HD.
Edision OS Mega--AX Triplex-- Formuler F1--Xpeedlx Class C mit HDF VU+solo se V2 Kabel mit HDF
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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Jung-Fernmelder » 29.12.2018, 23:40

Hoch geschätztes Unitymedia-Forum!

in der Tat hatte ich in den letzten zweieinhalb Wochen sehr viel zu tun und kam nicht dazu, Ihre Antworten schriftlich zu verarbeiten. Jetzt gelang es mir, endlich eine Antwort zu verfassen.
Andreas1969 hat geschrieben:
13.12.2018, 07:21
Hast Du es nachgerechnet :kratz:
Nicht jeder wird als Mathegenie geboren :winken:
Selbstverständlich rechnete ich dies nach! Auch wenn ich definitiv das genaue Gegenteil eines Mathegenies bin, traue ich mir einfachste Subtraktionsaufgaben auf Grundschulniveau durchaus zu. Andererseits kann ich nicht einschätzen, welche Werte der Techniker messtechnisch erhoben hatte.
Ganter Ingo hat geschrieben:
13.12.2018, 11:33
Aufgrund des Umfanges des erten Beitrages habe ich selten so geschmunzelt. :zwinker:
Der Umfang meiner Beiträge ist stets so minimal, dass sie Bücher nicht komplett füllen!
kalle62 hat geschrieben:
13.12.2018, 12:59
Ich Lese den 1 Beitrag wenn Mir mal Langweilig ist. :zwinker:
Ich freue mich schon sehr auf Ihre Rezeption!

In diesem Sinne erkenne ich nun keinen Bedarf, im Moment weitere Ausführungen hier kundzutun. Dennoch würde ich mich sehr darüber freuen, von Ihnen hier weitere Ausführungen lesen zu können und weiteren Austausch mit Ihnen zu betreiben.


Mit freundlichen Grüßen

Jung-Fernmelder
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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Andreas1969 » 29.12.2018, 23:45

Jung-Fernmelder hat geschrieben:
29.12.2018, 23:40
Ich freue mich schon sehr auf Ihre Rezeption!

In diesem Sinne erkenne ich nun keinen Bedarf, im Moment weitere Ausführungen hier kundzutun. Dennoch würde ich mich sehr darüber freuen, von Ihnen hier weitere Ausführungen lesen zu können und weiteren Austausch mit Ihnen zu betreiben.
Na, dann mal :schulz:
Denken gehört zu den schwersten Dingen, die man tun kann. Vielleicht ist das der Grund, warum es so Wenige tun. :kratz:
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Joerg123
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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Joerg123 » 30.12.2018, 14:08

wo ich Sonntagmittag schon nichts besseres zu tun habe wie diesen Thread zu lesen, auch meine Meinung dazu:
- Die Vorverurteilung der ausführenden Fachfirma Solution 30, auch noch in dem Umfang, ist unprofessionell (um nicht direkt stümperhaft zu schreiben). In einem Resümee hat es nichts zu suchen, eine Note a la "Solution 30, dem Hörensagen aus dem Internet nach eine weniger kompetente Fachfirma" wäre mehr als genug zu dem Thema gewesen. Man darf nicht vergessen, dass gerade im Internet idR nur gemeckert wird. Kaum einer (du bist da schon eine der wenigen Ausnahmen) setzt sich nach einer Reparatur hin und schreibt irgendwo "die Jungs von Blabla haben tolle Arbeit geleistet", der deutlich grösste Teil meldet sich mit "haben nix auf die Kette bekommen, mein Internet tuts immer noch nicht, was mach ich jetzt nur ?" eine ordentliche Arbeit darf man ansich ja auch erwarten, liefern wir doch hoffentlich alle täglich ab, ohne das jemand darüber schreibt *g* Von daher sind Gerüchte aus dem Internet alles andere als objektiv zu bewerten.
- Die Kritik an den Zeiten ist ebenfalls überzogen: ein 3stündiges Zeitfenster (was auch eingehalten wurde, zumindest schreibst du nichts gegensätzliches) von 16 bis 19 Uhr, insbesondere Freitagsabend 19 Uhr !! halte ich für sehr kulant, das ist jammern auf sehr hohem Niveau. Aber gut, ich hab auch ab und an Einschlafprobleme und ärgere mich, dass ein Termin werktags um 23:00 Uhr nicht möglich ist, meine Autowerkstatt ist da ähnlich unflexibel, Servicewüste Deutschland *kopfschüttel*
- Das gleiche gilt für die Einschätzung der Funktionsfähigkeit deines Internetanschlusses: entweder du hast was zu beanstanden, oder es ist gut, ein "nutze ich selten, noch seltener Performancetests = könnte ja zwischendurch eventuell mal nicht 100%ig funktionieren"... da fehlen mir die Worte :( sowas hat in einem Resümee, was doch den Anschein von objektiver Beurteilung haben soll, rein gar nichts zu suchen.
- Ja, ich war auch schon mal etwas "enttäuscht", dass "mein UM-Techniker" (nicht Solution 30) direkt vom Keller zum Auto gegangen ist, aber wenn der Mann weiss was er tut, deine Connectbox und deren Werte auch noch einsehen kann, dann muss er da nicht dumm rumstehen. Wenn DU den Stundenlohn des Facharbeiters bezahlst, hat der sicherlich alle Zeit der Welt für dich und deine Annehmlichkeiten, hier liegt aber ein Auftrag von Unitymedia zugrunde, welche mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über Pauschalen abrechnen (sonst würden die Techniker sicherlich einen Stundenzettel schreiben dürfen, den der Kunde quittiert). Und da sich sicherlich mehr als ein Unternehmen für einen Serviceauftrag bei einem Internetanbieter wie Unity interessiert (dauerhaft relativ konstante, sichere Einnahmequelle), werden diese Pauschalen auch nicht übermässig hoch sein. Der Techniker seinerseits mag eventuell noch auf Provision arbeiten, aber auch ohne muss sich der Arbeiter seinem Chef gegenüber rechtfertigen, da besteht dann wahrscheinlich auch wenig Verständnis für "ich wollte dem Kunden ein gutes Gefühl geben". Wie geschrieben, kenne ich selber und man geht schon eiligen Schrittes zum PC *g* aber solange alles korrekt ist, würde ich das niemals als Kritikpunkt erwähnen.
- Connectbox und da frag ich jetzt hauptsächlich wegen der anderen aufgeführten "Kritikpunkte": bist DU tatsächlich davon betroffen ?!! ich hab ne 6490 mit 6.52er Firmware = theoretisch ebenfalls betroffen, persönlich hat es sich bei mir aber noch nie gezeigt, ausser wenn ich den Puma-Test mache natürlich, da sehe auch ich die roten Kästchen
- Wenn du dich zu deinem grössten Kritikpunkt, dem Telefonie-Problem nicht äussern willst, dann lass es auch. Die Hotline/Chatsupport usw. haben dir tatsächlich immer was anderes gesagt ? die haben dir nicht stumpf monoton ~18.000mal einfach nur immer und immer wieder das gleiche geraten (...einfach aufzulegen) ?? kein Rückgrat diese Bande vom UM-Support. Grundsätzlich steht es dir aber frei einen 1Play-Tarif = ausschliesslich Internetzugang zu buchen, dass die Ersparnis dabei nicht wirklich hoch ist (ohne jetzt selber die Tarife zu vergleichen denk ich UM bewertet den Telefoniepart mit ca. 5 Euro monatlich) musst du akzeptieren. Des einen Leid, des anderen Freud: wahrscheinlich haben viele Kunden den Telefonanschluss nur noch, weil er nicht viel kostet *g* Zumindest für 6-8 Euro finden sich durchaus brauchbare SIP-Telefonieanbieter im Internet. Mittlerweile hat sich doch auch herumgesprochen, das insbesondere bezüglich Telefonie die freie Routerwahl (die auch dir zusteht, so das Gerät den geforderten Spezifikationen entspricht !) ihre Nachteile mit sich bringen kann (nicht zwingend muss). Da freie Geräte eben nicht über das priorisierte Telefonie-Subnetz laufen, welches nur UM eigenen Geräten vorbehalten ist, gibt es bezüglich Telefonie doch mehrere Klagen von Kunden mit eigenem Kabelmodem.
- Ja dann auch noch eben zu den Tarifen: ist halt schad, dass es keinen Jung-Fernmelder Tarif gibt welcher 100%ig auf DEINE Bedürfnisse zugeschnitten ist, dieses Problem habe ich auch andauernd. Aber hey, bei über 2 Jahren UM beträgt die Kündigungsfrist doch definitiv <1 Jahr = dann wechsel doch einfach zu einem Anbieter, der deinen Bedürfnissen und Preisvorstellungen mehr gerecht wird.
Office Internet&Phone 300/20 Mbit/s DualStack/DHCP via UM-Fritzbox 6490 mit Fritz!OS 7.01 & AVM Repeater 1750e
2x DECT (Siemens S67h + S68h, HDfähig) via Fritzbox

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Andreas1969
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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Andreas1969 » 30.12.2018, 14:45

Wie ich im anderen Thread schon schrieb, als selbsternannter "Fernmeldetechniker" sollte er durchaus in der Lage sein, die Probleme ohne die Zuhilfenahme eines Technikers eigenständig in den Griff zu kriegen. :brüll:
Denken gehört zu den schwersten Dingen, die man tun kann. Vielleicht ist das der Grund, warum es so Wenige tun. :kratz:
BildBild
Alle sagten: Es geht nicht. Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach. :D

Jung-Fernmelder
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Beiträge: 11
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Wohnort: Baden

Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Jung-Fernmelder » 30.12.2018, 22:29

Hoch geschätztes Unitymedia-Forum!

für Ihre rege Beteiligung möchte ich Ihnen herzlich danken. Es freut mich sehr, dass es auch andere Personen gibt, welche sich mit diesem Thema beschäftigen. Vor allem möchte ich dem Nutzer Joerg123 für diesen besonders langen Beitrag danken. Des Weiteren möchte ich auch an dieser Stelle dem Moderator Red-Bull herzlich dafür danken, dass er dieses Thema soeben entsperrte.
Joerg123 hat geschrieben:
30.12.2018, 14:08
wo ich Sonntagmittag schon nichts besseres zu tun habe
Dies ist doch großartig! Ich habe derzeit ebenfalls die Gelegenheit, Beiträge im Unitymedia-Forum zu lesen und erlaube es mir wieder, auch selbst solche zu verfassen.
Joerg123 hat geschrieben:
30.12.2018, 14:08
Die Vorverurteilung der ausführenden Fachfirma Solution 30, auch noch in dem Umfang, ist unprofessionell
Dies möchte ich in der Tat nicht gänzlich unter den Tisch fallen lassen. Dass ich gegenüber dem Fachbetrieb Solutions 30 Vorbehalte hatte, hätte ich durchaus nicht oder weniger ausführlich darstellen können. Andererseits war es mir wichtig, die Vorabeindrücke, welche ich im Internet bezogen hatte, darzustellen. Umso interessanter als die Vorabeindrücke aus dem Internet war der Techniker-Termin selbst, welcher meine Vorabeindrücke definitiv nicht bestätigte. Schließlich gelang dem Techniker die Reparatur meines Internetanschlusses. Derzeit ist bei mir die Tatsache, dass dem Techniker, welcher über irgendwelche Subunternehmen Solutions 30 zuzurechnen ist, die Reparatur meines Internetanschlusses gelang, wesentlich präsenter als die negativen Vorabeindrücke aus dem Internet.
Joerg123 hat geschrieben:
30.12.2018, 14:08
Man darf nicht vergessen, dass gerade im Internet idR nur gemeckert wird.
Dies kann ich so bestätigen - die meisten zufriedenen Kunden äußern ihre Zufriedenheit nicht durch Veröffentlichungen im Internet, während bei unzufriedenen Kunden der Drang, ihre Unzufriedenheit öffentlich zu äußern, meist deutlich größer ist. Des Weiteren halte ich es für sehr wichtig, Meckereien und Kritik voneinander zu unterscheiden. Beim Meckern lässt man seinem Frust freien Lauf, während beim Kritisieren die Notwendigkeit besteht, geäußerte Kritikpunkte in irgendeiner Form (zum Beispiel durch Beobachtungen oder Messungen) zu belegen. Bezüglich der Telefonie bin ich derzeit tendenziell auch ein wenig am Meckern – die blöde Telefonie funktioniert eben nicht! Bei mir besteht jedoch auch keine Bereitschaft mehr, Ressourcen (vor allem Zeit) in die Telefonie zu investieren, da ich bereits sehr viel Zeit in die Telefonie investiert habe, ohne dass es zu irgendeiner Wirkung kam. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden, dass ich jeden Monat einen Teil meiner Unitymedia-Kosten entrichten muss, ohne dafür eine Gegenleistung (einen funktionsfähigen Telefonanschluss) zu erhalten.
Joerg123 hat geschrieben:
30.12.2018, 14:08
eine ordentliche Arbeit darf man ansich ja auch erwarten
Diese durfte ich nicht nur erwarten, sondern der Techniker hat eine weitgehend ordentliche und vor allem erfolgreiche Arbeit abgeliefert!
Joerg123 hat geschrieben:
30.12.2018, 14:08
ein 3stündiges Zeitfenster (was auch eingehalten wurde, zumindest schreibst du nichts gegensätzliches) von 16 bis 19 Uhr, insbesondere Freitagsabend 19 Uhr !! halte ich für sehr kulant, das ist jammern auf sehr hohem Niveau.
Das Zeitfenster wurde eingehalten, diesbezüglich gibt es meinerseits keinerlei Kritik. In der Tat bewerte auch ich die Vergabe eines Techniker-Termins während dieses Zeitfensters als durchaus kundenfreundlich. Jedoch bedeutet ein Zeitfenster, welches kundenfreundlich ist, noch lange nicht, dass man es nicht noch besser machen könnte. Auf hohem Niveau äußere ich meine Kritik am liebsten, da der Sachverhalt dann nicht allzu problematisch ist. Ich war mit dem Zeitfenster, für welches der Techniker-Termin vergeben wurde, sehr zufrieden, jedoch sehe ich trotzdem weiterhin Steigerungspotential.
Joerg123 hat geschrieben:
30.12.2018, 14:08
Das gleiche gilt für die Einschätzung der Funktionsfähigkeit deines Internetanschlusses: entweder du hast was zu beanstanden, oder es ist gut, ein "nutze ich selten, noch seltener Performancetests = könnte ja zwischendurch eventuell mal nicht 100%ig funktionieren"... da fehlen mir die Worte :( sowas hat in einem Resümee, was doch den Anschein von objektiver Beurteilung haben soll, rein gar nichts zu suchen.
Dies sehe ich anders. Mein Resümee wäre nicht vollständig, wenn ich nicht äußern würde, dass ich nicht häufig genug vernünftige Tests durchführe, als dass ich einschätzen könnte, ob mein Internetanschluss tatsächlich so gut funktioniert, wie ich dies aufgrund meiner subjektiven Wahrnehmung einschätze. Der Sachverhalt ist meines Erachtens genauso wie Sie dies erwähnt haben. Solange ich nicht ausgiebig teste, kann ich nicht ausschließen, dass Störungen (eventuell auch massenhaft auftretende, gravierende Störungen) vorhanden sind. Dies schränkt natürlich die Objektivität meiner Beurteilung erheblich ein, jedoch schreibe ich lieber, dass meine Einschätzung nicht auf einer optimalen Datengrundlage basiert, als entweder gar kein Resümee zu veröffentlichen, oder den Lesern diese Informationen vorzuenthalten. Dadurch, dass ich erwähnt habe, dass ich nicht ausgiebig teste, sollte jeder Leser meines Resümees zu einer adäquaten Einschätzung der Belastbarkeit meines Resümees (welche diesbezüglich eher gering ist) in der Lage sein.
Joerg123 hat geschrieben:
30.12.2018, 14:08
bist DU tatsächlich davon betroffen ?
Diese Frage kann ich nicht beantworten, jedoch ist das Vorhandensein von Latenzproblemen bei Chipsätzen vom Typ Intel Puma eine Tatsache. Auch wenn ich nicht weiß, ob und inwieweit mir persönlich durch diese Latzenzprobleme Nachteile entstehen, kann ich das Vorhandensein dieser Probleme bei meinen Kritikpunkten mit aufführen. Schließlich werden durch diese Probleme bestimmte Anwendungen beeinträchtigt - wenn ich solche Anwendungen nicht nutze, ändert dies nichts an der Tatsache des Vorhandenseins der Latenzprobleme bei Chipsätzen vom Typ Intel Puma.
Joerg123 hat geschrieben:
30.12.2018, 14:08
Die Hotline/Chatsupport usw. haben dir tatsächlich immer was anderes gesagt ?
In der Tat rief ich mehr als ein Dutzend Male dort an und erhielt unterschiedlichste Antworten, von denen jedoch keine zur Lösung des Problems führte. Des Weiteren habe ich auch auf eigene Faust verschiedene Lösungsansätze ausprobiert. Angesichts dessen, dass ich viel Zeit damit verschwendet habe, gab ich irgendwann auf. Nun belasse ich es eben damit, dass mein Telefonanschluss nicht funktionsfähig ist. Ich habe keine Zeit und keine Lust, mich wieder damit zu beschäftigen!
Joerg123 hat geschrieben:
30.12.2018, 14:08
Grundsätzlich steht es dir aber frei einen 1Play-Tarif = ausschliesslich Internetzugang zu buchen
Dies würde ich gerne tun, jedoch kostete beim erstmaligen Vertragsabschluss der 1Play-Tarif mit 400 MBits/s im Download und 20 MBit/s im Upload tatsächlich fünf Euro pro Monat mehr als der 2Play-Tarif mit der gleichen Übertragungsgeschwindigkeit. Bei der letzten Kundenrückgewinnung konnte mir die Kundenrückgewinnungseinheit von Unitymedia noch nicht einmal einen 1Play-Tarif mit einer vergleichbaren Datenübertragungsrate anbieten. Derzeit weist der schnellste, derzeit angebotene 1play-Tarif eine Datenübertragungsrate von 120 MBit/s im Download und 6 MBit/s im Upload bei einem monatlichen Preis von 29,99 € auf. Diese Übertragungsgeschwindigkeit wäre für mich vor allem in Hinblick auf dem Upload (selbst mit Power Upload nur 12 MBit/s) inakzeptabel. Mein Kritikpunkt diesbezüglich ist, dass es keinen 1play-Tarif mit einer Datenübertragungsrate von 400 MBit/s im Download und 20 MBit/s im Upload gibt. Ein solcher Tarif würde mir unter der Voraussetzung, dass die Vertragskonditionen (vor allem der Preis und die Möglichkeit zur Buchung von Power Upload inklusive Dual Stack) stimmen, gut ins Konzept passen. Ich kann nämlich sehr gut ohne Telefonie von Unitymedia auskommen.
Joerg123 hat geschrieben:
30.12.2018, 14:08
bei über 2 Jahren UM beträgt die Kündigungsfrist doch definitiv <1 Jahr = dann wechsel doch einfach zu einem Anbieter
Dies ist in meinem Fall leider nicht vollumfänglich korrekt, da ich über die Kundenrückgewinnung einen neuen Vertrag abgeschlossen habe, welcher frühestens zum August 2020 gekündigt werden kann. Für eine Kündigung meines Internetvertrages sehe ich derzeit auch keinen Anlass, da ich soweit mit Unitymedia zufrieden bin. Zwar habe ich ein paar Kritikpunkte an Unitymedia, jedoch befinden sich alle diese Kritikpunkte auf einem tendenziell eher hohen Niveau. Auf diesem Niveau äußere ich Kritik am liebsten, da es kein allzu schwerwiegendes Problem gibt. So ist es auch in diesem Fall, zumal mein Internetanschluss funktioniert. Solange dies gegeben ist, bin ich soweit zufrieden und habe erst einmal keinen akuten Grund für eine Kündigung. Außerdem wäre vor einer Kündigung zu prüfen, inwieweit ein anderer Provider überhaupt besser ist.
Andreas1969 hat geschrieben:
30.12.2018, 14:45
Wie ich im anderen Thread schon schrieb, als selbsternannter "Fernmeldetechniker" sollte er durchaus in der Lage sein, die Probleme ohne die Zuhilfenahme eines Technikers eigenständig in den Griff zu kriegen.
Leider bin ich (noch) kein vollwertiger Fernmelder, sondern noch nicht einmal ein Nachwuchs-Fernmelder. Vielleicht werde ich die nächste Störung, welche hoffentlich nicht vor 2029 auftreten wird, selbst beheben können.

In diesem Sinne möchte ich allen danken, welche meinen kurzen Text gelesen haben, und mich auch schon wieder von Ihnen verabschieden.


Mit freundlichen Grüßen

Jung-Fernmelder
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Joerg123
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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Joerg123 » 31.12.2018, 10:52

Jung-Fernmelder hat geschrieben:
30.12.2018, 22:29
Derzeit ist bei mir die Tatsache, dass dem Techniker, welcher über irgendwelche Subunternehmen Solutions 30 zuzurechnen ist, die Reparatur meines Internetanschlusses gelang, wesentlich präsenter als die negativen Vorabeindrücke aus dem Internet.
Punkt :) was man dazu im Internet liesst tut nichts zu Sache
Jung-Fernmelder hat geschrieben:
30.12.2018, 22:29
Joerg123 hat geschrieben:
30.12.2018, 14:08
Man darf nicht vergessen, dass gerade im Internet idR nur gemeckert wird.
Des Weiteren halte ich es für sehr wichtig, Meckereien und Kritik voneinander zu unterscheiden. Beim Meckern lässt man seinem Frust freien Lauf, während beim Kritisieren die Notwendigkeit besteht, geäußerte Kritikpunkte in irgendeiner Form (zum Beispiel durch Beobachtungen oder Messungen) zu belegen.
Merkst du was ? Nicht verifizierte Aussagen Dritter aus dem Internet zu übernehmen = Meckern :)
Jung-Fernmelder hat geschrieben:
30.12.2018, 22:29
Bezüglich der Telefonie bin ich derzeit tendenziell auch ein wenig am Meckern – die blöde Telefonie funktioniert eben nicht! Bei mir besteht jedoch auch keine Bereitschaft mehr, Ressourcen (vor allem Zeit) in die Telefonie zu investieren, da ich bereits sehr viel Zeit in die Telefonie investiert habe, ohne dass es zu irgendeiner Wirkung kam. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden, dass ich jeden Monat einen Teil meiner Unitymedia-Kosten entrichten muss, ohne dafür eine Gegenleistung (einen funktionsfähigen Telefonanschluss) zu erhalten.
Da halt nicht im Ansatz dargestellt WAS telefon-technisch bei dir nicht funktioniert, kann man zu diesem Punkt einfach nichts sagen. Hier wird nicht mal ersichtlich, ob tatsächlich ein Fehler zugrunde liegt, oder die Gründe nur bei den normalen Einschränkungen von VoIP-Telefonie (z.B. langsamer Faxversand mit höheren Abbruchraten als bei analog/isdn), oder eventuell nur ein leises Knackgeräusch alle 3 Stunden, deine Ansprüche scheinen ja recht hoch, basieren.
Jung-Fernmelder hat geschrieben:
30.12.2018, 22:29
In der Tat bewerte auch ich die Vergabe eines Techniker-Termins während dieses Zeitfensters als durchaus kundenfreundlich. Jedoch bedeutet ein Zeitfenster, welches kundenfreundlich ist, noch lange nicht, dass man es nicht noch besser machen könnte. Auf hohem Niveau äußere ich meine Kritik am liebsten, da der Sachverhalt dann nicht allzu problematisch ist. Ich war mit dem Zeitfenster, für welches der Techniker-Termin vergeben wurde, sehr zufrieden, jedoch sehe ich trotzdem weiterhin Steigerungspotential.
You get what you pay for. 50€ (bzw. als Neukunde 20€ und mit Tarif über die Kundenrückgewinnung wahrscheinlich was dazwischen) für Internet hört sich nach viel an, 400/20 (oder gar 40) ist aber auch viel gebotene Leistung. Ich war mal bei einem Unternehmen, da hatten wir einen echten Business-Anschluss der Telekom, Connect-Deutschland oder so ähnlich heisst das. Ich hab keine Ahnung was so ein Anschluss kostet, ich war nicht in der Buchhaltung, aber nachdem die Störung erst von einer normalen, wenn auch auffällig schnell erreichbaren Hotline (fast) ohne Warteschlange entgegen genommen wurde, ruft ein echter Techniker nach ~20 Minuten zurück und wenn die Entstörungsversuche übers Telefon nicht erfolgreich sind, dann steht ein Techniker auch nach 3 Stunden auf der Matte. Wie erwähnt, Preis ist mir nicht bekannt, aber ich bin absolut sicher, dass sich diese vertraglich geschuldete Serviceleistung eines 10/10er Anschlusses nicht annähernd für 50 Euro erbracht wird (vielleicht in der Woche) *g* Man darf halt keinen VW-Polo kaufen, wenn man die Ansprüche an einen 500SEL hat, da kann man nur enttäuscht werden:) objektiv ist diese Erwartungshaltung als überzogen zu bezeichnen.
Wenn bei mir was ist machen die ja doch noch etwas mehr Dampf (Business = Behebung in 48 Stunden werktags, sonst Erstattung der Monatsgebühr - mehr aber auch nicht): vor 3-4 Monaten Ticket zum Tausch der Fritzbox Freitagmittag aufgegeben (als Ergebnis der Störungsmeldung, wenn auch "nur" ein Telefonproblem) > späteren Nachmittag Rückruf der Fachfirma (aus Lünen, oder Castrop ist das bei mir) > Termin Montagsnachmittag ab 16 Uhr festgelegt (auch für mich nicht ideal, heisst früher Feierabend machen, aber akzeptabel) > Samstag um 10 dann ein Anruf, ob der Techniker nicht schon in einer Stunde vorbeikommen kann ? OK, Montag damit kein Stress, aber da steckten noch meine 2.4GHz WLan Power-Antennen (knapp 50cm = fällt definitiv auf) in der damaligen 6360 - da musst ich mich aber ran halten mit dem Rückbau, da kann Kundenfreundlichkeit auch mal nach hinten los gehen :)
Jung-Fernmelder hat geschrieben:
30.12.2018, 22:29
Mein Resümee wäre nicht vollständig, wenn ich nicht äußern würde, dass ich nicht häufig genug vernünftige Tests durchführe, als dass ich einschätzen könnte, ob mein Internetanschluss tatsächlich so gut funktioniert, wie ich dies aufgrund meiner subjektiven Wahrnehmung einschätze. Der Sachverhalt ist meines Erachtens genauso wie Sie dies erwähnt haben. Solange ich nicht ausgiebig teste, kann ich nicht ausschließen, dass Störungen (eventuell auch massenhaft auftretende, gravierende Störungen) vorhanden sind.
Dann ist das vielleicht nur falsch rübergekommen, da eben etwas unglücklich ausgedrückt. Ein "Die geschuldete Leistung des Internetanschlusses wurde vollumfänglich/ausreichend (= vertraglich zugesicherte Minimalleistung)/unzureichend (Datendurchsatz zu gering/Anschluss gestört) erbracht, wobei die Überprüfung der Leistung des Anschlusses nur sporadisch erfolgte" würde klarer zum Ausdruck bringen, dass zumindest kein Mangel festgestellt wurde und nicht den Eindruck erwecken, als gäbe es Probleme.
Jung-Fernmelder hat geschrieben:
30.12.2018, 22:29
Diese Frage kann ich nicht beantworten, jedoch ist das Vorhandensein von Latenzproblemen bei Chipsätzen vom Typ Intel Puma eine Tatsache. Auch wenn ich nicht weiß, ob und inwieweit mir persönlich durch diese Latzenzprobleme Nachteile entstehen, kann ich das Vorhandensein dieser Probleme bei meinen Kritikpunkten mit aufführen. Schließlich werden durch diese Probleme bestimmte Anwendungen beeinträchtigt - wenn ich solche Anwendungen nicht nutze, ändert dies nichts an der Tatsache des Vorhandenseins der Latenzprobleme bei Chipsätzen vom Typ Intel Puma.
Das sehe ich völlig anders. Selbst wenn "dieser Fehler" nicht nur hoch spezifizierte Anwendungen, sondern schon banale Verbindung wie zu XBox- und Playstation-Servern betrifft (und damit oftmals "nur" die Kinder der Anschlussinhaber *g*), was sicherlich ärgerlich ist, so gilt doch erstmal festzuhalten, dass die Latenzzeiten vertraglich überhaupt nicht geregelt sind ! solange es nach IP-Protokollspezifikationen zu keinem Timeout kommt, liegt hier überhaupt kein Mangel vor, selbst wenn die betroffenen Endgeräte hier höhere Anforderungen haben und dementsprechend im Ergebnis Fehler auftreten.
Insbesondere seit der Routerfreiheit kann man nur sagen: spezielle Anforderungen welche über den Vertragsrahmen hinaus gehen = eigene Hardware zulegen. Nebenbei bemerkt, dass die enthaltene Hardware (Router) in den Details zu den Tarifen genannt wird = der qualifizierte Kunde weiss welche Erwartungen er an die Geräte stellen darf (und wem das nicht reicht = eigene Hardware anschaffen, oder anderen Anbieter wählen)
Jung-Fernmelder hat geschrieben:
30.12.2018, 22:29
Joerg123 hat geschrieben:
30.12.2018, 14:08
Grundsätzlich steht es dir aber frei einen 1Play-Tarif = ausschliesslich Internetzugang zu buchen
Dies würde ich gerne tun, jedoch kostete beim erstmaligen Vertragsabschluss der 1Play-Tarif mit 400 MBits/s im Download und 20 MBit/s im Upload tatsächlich fünf Euro pro Monat mehr als der 2Play-Tarif mit der gleichen Übertragungsgeschwindigkeit.
So ist das eben bei Tarifen welche einer Mischkalkulation zugrunde liegen, da kann man sich nicht nur die Rosinen rauspicken. Persönlich hab ich ü120MBit/s jetzt überhaupt nicht als 1play gesehen (hat mich gewundert, war früher anders). Warum ohne Telefon sogar teurer gewesen sein soll als mit Telefon basiert auf Berechnungen, die uns nicht vorliegen. Vielleicht weil man festgestellt hat, dass das ältere Klientel, sagen wir ü40, den klassischen Telefonanschluss noch bevorzugt, es aber vor allem die Jüngeren sind, die kein Festnetz buchen, aber 24/7 an ihrem Filehoster hängen *g* (alles nur Durchschnitt, ich kenne auch ü50jährige, bei denen läuft Netflix & Co quasi rund um die Uhr = an denen verdient der Provider auch nix). Tatsache dir werden Angebote offeriert, die du annehmen, oder sein lassen kannst. Ganz persönlich für dich passend heisst in letzter Konsequenz zurück zu Minuten- und Megabyte-basierender Abrechnung des Einzelkunden = der grösste Teil würde damit nicht wirklich besser fahren (schon alleine wegen der aufwendigen (= deutlich kosten-intensiveren) Abrechnung.
Versuche es so zu sehen, dass der eingerechnete Kostenanteil Telefonie vor allem bei den Highspeed-Anschlüssel verschwindend gering ist, dass nicht mal ein eigener Tarif dafür lohnt. Wo vergleichbar (bis 120MBit/s) sind es 5 Euro Unterschied und daran verdient UM noch = Realkosten vielleicht 4 Euro. Wenn hier die Marktforschung ergeben hat, dass der Kundenzuwachs Internet bei 3-4€ günstigerem Highspeed-Zugang nur unwesentlich höher ist, ist es legitim, sowas nicht anzubieten. Solange es nicht 3play verlangt, gar noch mit PayTV-Paket ist doch alles OK. Im Allgemeinen bezeichnet man sowas als Win-Win Situation :)
Jung-Fernmelder hat geschrieben:
30.12.2018, 22:29
die Kundenrückgewinnungseinheit von Unitymedia...
??? R2-D2 ? Seven of Nine ?? ist der Laden etwa schon von Ausserirdischen übernommen
Jung-Fernmelder hat geschrieben:
30.12.2018, 22:29
...da ich über die Kundenrückgewinnung einen neuen Vertrag abgeschlossen habe, welcher frühestens zum August 2020 gekündigt werden kann. Für eine Kündigung meines Internetvertrages sehe ich derzeit auch keinen Anlass, da ich soweit mit Unitymedia zufrieden bin.
na guck, noch ein bisschen Rabatt mitnehmen "obwohl im grossen und ganzen doch zufrieden" :)
Grundsätzlich legitim, am Internetanschluss spiel ich ungern rum (hab schon seit ü20 Jahren Internet über verschiedene Anbieter, da macht man Erfahrungen, bezüglich Wechsel meist keine Guten), aber z.B. meinen Stromanbieter wechsle auch ich jährlich (Kundenrückgewinnung ist mir auf diesem Markt noch nicht begegnet), weshalb ich das akzeptiere.

PS:und etwas normaler ausdrücken würde den vermittelten Eindruck über deine Person sicherlich verbessern :D weniger kann auch mal mehr sein
Office Internet&Phone 300/20 Mbit/s DualStack/DHCP via UM-Fritzbox 6490 mit Fritz!OS 7.01 & AVM Repeater 1750e
2x DECT (Siemens S67h + S68h, HDfähig) via Fritzbox

Hemapri
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Re: Ein kleines Resümee über meinen Internetanschluss bei Unitymedia nach der Behebung einer Störung

Beitrag von Hemapri » 31.12.2018, 11:28

Jung-Fernmelder hat geschrieben:
11.12.2018, 04:39
Am Freitagnachmittag kam tatsächlich während des vereinbarten Zeitfensters ein Arbeiter vorbei, der auf Nachfrage angab, von Solutions 30 zu sein. Jedoch trug er Berufskleidung der Firma ABM Com und sein äußerlich einwandfreier Lieferwagen wies ebenfalls Aufkleber dieser Firma auf.
Was ja wohl nachvollziehbar ist. Die abm Communikation GmbH wurde von der Solutions 30 Gruppe aufgekauft und gibt es seit dem 01.07.2018 nicht mehr. Die ehemalige abm Communication GmbH wurde zeitgleich als Teil der Solutions 30 Gruppe in die Solutions 30 Operations GmbH umfirmiert. Das die alte Berufskleidung noch abgetragen wird und bislang nur die neuen Fahrzeuge umgelabelt worden, wird man wohl verschmerzen können.

MfG

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