Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

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Invisible
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Invisible » 22.05.2008, 15:30

Höppemötzjer hat geschrieben:Ich kenne es nur so, dass man Netze so plant und aufbaut, dass möglichst große Ausfallsicherheit gegeben ist. Und gerade weil Glasfaserarbeiten nicht innerhalb von 30 min behebbar sind, sollte ein Netz redundant aufgebaut werden.
Klar.
Dann brauchen wir auch redundante Autobahnen für den Fall das eine gesperrt ist.
Besitzt du auch einen redundanten Wohnsitz für den Fall das deine jetzige Wohnung einmal abbrennen sollte?
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Höppemötzjer
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 22.05.2008, 16:03

Invisible hat geschrieben:Dann brauchen wir auch redundante Autobahnen für den Fall das eine gesperrt ist.
Besitzt du auch einen redundanten Wohnsitz für den Fall das deine jetzige Wohnung einmal abbrennen sollte?
Du hast das schon richtig erkannt.

Wenn die Autobahn gesperrt ist, dann gibt es - bis für diejenigen, die gerade hinter dem Unfall stehen - die Möglichkeit über alternative Fahrwege zum Ziel zu kommen. Sei es nur die Landstraße, aber der Verkehr läuft. Nochmal zum Vergleich: Für zig-Tausend Unitymedia-Kunden ging gar nichts mehr.

Bezüglich des redundanten Wohnsitzes: Den Vergleich finde ich haarspalterisch. Bei Redundanz wägt man Kosten, Nutzen und Wahrscheinlichkeit eines Ausfalles ab. Und wenn du es genau siehst, hast auch du wahrscheinlich eine indirekte Redundanz zu deiner Wohnung "aufgebaut". Nicht umsonst wird den Mitbürgern empfohlen, eine Hausratversicherung abzuschließen. So kommst du im Notfall in den "Genuss", vorübergehend im Hotel schlafen zu können.

Ich kenne Provider, die Wert auf Ausfallsicherheit legen. Denkst du, dass Unitymedia, die Haupt-Glasfaserverbindungen nicht redundant schaltet?

Gruß
Thomas

Invisible
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Invisible » 22.05.2008, 16:13

Höppemötzjer hat geschrieben:Bei Redundanz wägt man Kosten, Nutzen und Wahrscheinlichkeit eines Ausfalles ab.
Eben. Genau darum geht es. Bist du bereit für eine Redundanz 30% mehr zu bezahlen? Wenn ja, dann bist du eine verschwindend geringe Minderheit. Beim Produkt "Telekommunikation" geht alles über den Preis und die Geschwindigkeit. Wir reden hier vom Privatkundenbereich.
Höppemötzjer hat geschrieben:Ich kenne Provider, die Wert auf Ausfallsicherheit legen. Denkst du, dass Unitymedia, die Haupt-Glasfaserverbindungen nicht redundant schaltet?
Natürlich hat jeder Provider die Möglichkeit kurzfristig zu switchen. Dieses alternative routing kostet aber bei einem Ausfall richtig Geld. Wie gesagt: wir befinden uns im Bereich von Privatkunden. Nicht umsonst schließt UM eine berufliche/ geschäftliche Nutzung des Anschlusses aus.
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Moses
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Moses » 22.05.2008, 16:37

Höppemötzjer hat geschrieben:
Clyvanth hat geschrieben:Bei Baggerarbeiten wird ein zentrales Glasfaserkabel durchgeschlagen. Die Baggerarbeiten wurden NICHT von UM in Auftrag gegeben.
Wenn Unitymedia die Baggerarbeiten nicht in Auftrag gegeben hat, dann schätze ich mal, dass Unitymedia einen Wohnbereich von mehreren 10.000 Kunden nicht nur einfach über Glasfaser versorgt, sondern eine alternative Glasfaserstrecke über eine andere Strecke - ggf. auch anderen Provider - angemietet hat. Ich kenne es nur so, dass man Netze so plant und aufbaut, dass möglichst große Ausfallsicherheit gegeben ist. Und gerade weil Glasfaserarbeiten nicht innerhalb von 30 min behebbar sind, sollte ein Netz redundant aufgebaut werden.

Aber das unterscheidet vielleicht Unitymedia von anderen Anbietern, wo man dann ein bisschen mehr im Monat bezahlt. Aber man hat dann ein ausfallsichereres Netz und kompetenten Service, der auch im Störungsfall erreichbar ist.
Und wenn man ein paar Stunden ohne TV nicht überlebt ... au weia
Es gibt Kunden, die auch Telefon und Internet über das Kabel gebucht haben. Und bei Telefonservices ist es sehr ärgerlich, wenn diese für mehrere Stunden down sind.
Ich weiß ja nicht, auf welches Netz du da abzielst, aber das der Telekom kann es nicht sein. Ich kenne zwei Beispiele in meiner unmittelbaren Umgebung, wo die Telekom fast eine Woche gebraucht hat um Netzsegmente mit mehreren 1000 Kunden wieder ans Netz zu bringen... einmal war auch "nur" ein Glasfaserkabel beschädigt worden, allerdings hat die Telekom das nicht so sehr interessiert, oder war mit der Reparatur überfordert oder was auch immer. Für die Kunden hieß es dann kein Telefon & kein Internet... TV-Kabel gibt's in der Region auch nicht => alle Kommunikation tot, da es auch die Leitungen zum Handymast erwischt hatte. Redundanz = 0.

Im anderen Fall hat ein Autofahrer einen Zentralen "Verteilerkasten" (was es jetzt genau war, weiß ich nicht, aber scheint wichtig gewesen zu sein) umgefahren. Da standen die Telekom Techniker vor ein paar Kabeln im Boden, der Rest war einfach weg. Das hat zwar nur ein Dorf (ca 2.000 Einfwohner) und ein großes Einkaufszentrum für die Region getroffen, aber auch das hat ein paar Tage gedauert, in denen das Einkaufszentrum einfach zu gemacht hat, da Telefon & Internet nicht mehr möglich waren (damit auch keine EC Zahlung, Bestellungen usw.). Auch hier gab es keine Redundante Anbindung.

Übrigens waren die Leitungen, die in Frankfurt zerstört wurden nicht die Leitungen von UM selber. Es waren Leitungen, die bei der Telekom angemietet wurden und die Telekom hat auch die Reparatur durchgeführt... ob es dann die Aufgabe von UM ist Leitungen Redundant anzumieten oder die Aufgabe der Telekom Redundante Leitungen zu haben um die Kunden (hier UM) im Problemfall weiter versorgen zu können, lasse ich mal dahin gestellt...

Und wenn die Autobahn gesperrt ist, bist du wohl auch noch nie auf ne Landstraße ausgewichen, oder? Ich durfte das bis jetzt genau 3 mal in meinem Leben erleben (bin noch recht jung, ja) und jedesmal war der Unterschied, ob man jetzt auf der Autobahn stand oder auf der Landstraße eigentlich eher theoretischer Natur... innerhalb kürzester Zeit waren die Straßen so überlastet, das so gut wie gar nichts mehr ging... in einem Fall bin ich sogar fest davon überzeugt, dass es deutlich besser gewesen wäre auf der Autobahn einfach stehen zu bleiben, anstatt auf die überfüllte Landstraße umgeleitet zu werden... vom deutlich erhöhten Spritverbrauch wollen wir auch nicht reden. Solche Umleitaktionen kann man fast mit der Aktion vergleichen, dass UM an der Bruchstelle analog TV ins Kabel eingespeist hat. ggf. kann man für den Ausfall auch eine Gutschrift erreichen und damit dann seine gestiegenen Handykosten decken. Besser ist die Umleitung auf die Landstraße keinesfalls, wenn du das wirklich Redundanz nennen willst.

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Conrad » 22.05.2008, 17:02

Fazit : Umstieg auf Sat-TV :D

Moses
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Moses » 22.05.2008, 17:10

Wenn der Satellit abstürzt, siehst du auch nur noch schwarz. Auch da gibt es keine Redundanz. ;)

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Clyvanth » 22.05.2008, 17:12

Moses hat geschrieben: Solche Umleitaktionen kann man fast mit der Aktion vergleichen, dass UM an der Bruchstelle analog TV ins Kabel eingespeist hat. ggf. kann man für den Ausfall auch eine Gutschrift erreichen und damit dann seine gestiegenen Handykosten decken. Besser ist die Umleitung auf die Landstraße keinesfalls, wenn du das wirklich Redundanz nennen willst.
Ich bezweifele, das für diesen Fall Gutschriften erstellt werden
MfG Björn [ Exklusiver Forums - CC - Berater ;o) ]

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 22.05.2008, 17:56

Invisible hat geschrieben:Eben. Genau darum geht es. Bist du bereit für eine Redundanz 30% mehr zu bezahlen? Wenn ja, dann bist du eine verschwindend geringe Minderheit. Beim Produkt "Telekommunikation" geht alles über den Preis und die Geschwindigkeit. Wir reden hier vom Privatkundenbereich.
Ich habe leider den Feler gemacht, nur auf den Preis zu schauen. Mittlerweile bin ich zum Schluss gekommen, dass ich gerne 5 EUR mehr im Monat zahle und dafür ein stabiles Netz und guten Service bekomme.
Natürlich hat jeder Provider die Möglichkeit kurzfristig zu switchen. Dieses alternative routing kostet aber bei einem Ausfall richtig Geld. Wie gesagt: wir befinden uns im Bereich von Privatkunden. Nicht umsonst schließt UM eine berufliche/ geschäftliche Nutzung des Anschlusses aus.
Es gibt auch Provider, die entsprechende Redundanz für Privatkunden im Netz haben.
Beispiel, dass es auch anders geht:
"mehrfach redundante Glasfaser-Anbindung: Keine Staus beim Datentransfer!" --> Quelle: http://www.dsl-informationen.de/1und1_informationen.php

Gruß
Thomas

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Invisible » 22.05.2008, 18:03

Höppemötzjer hat geschrieben:Mittlerweile bin ich zum Schluss gekommen, dass ich gerne 5 EUR mehr im Monat zahle und dafür ein stabiles Netz und guten Service bekomme.
Du vielleicht, mag sein. Mit dem feature Redundanz kannst du im Privatkundengeschäft keine Werbung machen. Zudem das es die wenigsten Laien verstehen werden.

Und die ganze Redundanz nützt dir nichts wenn ein Bagger deine Hausanschlussleitung erwischt.

Oder soll die auch redundant ausgelegt werden? Dann brauchen wir aber noch Redundanz-Computer, Redundanz-Tastatur, Redundanz-Maus, Redundanz-Stromversorgung.....und, und und....

Und das alles weil man mal ne Nacht nicht im web daddeln kann?

Wers braucht......
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 22.05.2008, 18:13

Moses hat geschrieben:Ich weiß ja nicht, auf welches Netz du da abzielst, aber das der Telekom kann es nicht sein. [...] einmal war auch "nur" ein Glasfaserkabel beschädigt worden, allerdings hat die Telekom das nicht so sehr interessiert, oder war mit der Reparatur überfordert oder was auch immer.
Das ist genauso ärgerlich, wie die Störungen bei Unitymedia.
Im anderen Fall hat ein Autofahrer einen Zentralen "Verteilerkasten" (was es jetzt genau war, weiß ich nicht, aber scheint wichtig gewesen zu sein) umgefahren. Da standen die Telekom Techniker vor ein paar Kabeln im Boden, der Rest war einfach weg. Das hat zwar nur ein Dorf (ca 2.000 Einfwohner) [...]
Du sprichst hier von "Weiß-ich-nicht"-Kabeln. Deiner Beschreibung nach wurde hier ein Kupfer-Verteiler umgefahren, der die letzte Meile zum Kunden realisiert. Ich habe von Glasfaser-Redundanz gesprochen. Im Gegensatz zu 2000 Telekomkunden, waren vor ein paar Tagen mehrere 10.000 Kunden betroffen!
Übrigens waren die Leitungen, die in Frankfurt zerstört wurden nicht die Leitungen von UM selber.
Das ist mir Latte. Der Dienst von Unitymedia lief darüber.
Es waren Leitungen, die bei der Telekom angemietet wurden und die Telekom hat auch die Reparatur durchgeführt... ob es dann die Aufgabe von UM ist Leitungen Redundant anzumieten oder die Aufgabe der Telekom Redundante Leitungen zu haben um die Kunden (hier UM) im Problemfall weiter versorgen zu können, lasse ich mal dahin gestellt...
Weshalb lässt du es dahin gestellt? Im Business-Bereich bekommt der Kunde - in diesem Falle Unitymedia (weil: sie haben ja scheinbar die Glasfaser bei Telekom angemietet) - das, was er bestellt. Wenn er eine Glasfaser ohne Redundanz bestellt, dann bekommt er die genauso, wenn er sie mit Redundanz bestellt. Der Unterschied macht sich natürlich auch im Preis bemerkbar. Und es ist eine Frage des Firmenkonzeptes, wie viel Netzsicherheit man dem Kunden bieten möchte.

Gruß
Thomas

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Invisible » 22.05.2008, 19:54

Wieso bekommen die Kunden eigentlich kein Redundanz-Modem gestellt???? :fingerzeig:
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 22.05.2008, 20:10

Invisible hat geschrieben:Wieso bekommen die Kunden eigentlich kein Redundanz-Modem gestellt???? :fingerzeig:
Weil Leute wie du nicht wissen, was sie mit dem zweiten Modem anstellen sollen, sich vielleicht über Unitymedia kaputt lachen und dann das Modem eventuell bei Ebay verkaufen. :hirnbump:

Gruß
Thomas

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Optimus_Prime68 » 23.05.2008, 01:11

Moses hat geschrieben: Übrigens waren die Leitungen, die in Frankfurt zerstört wurden nicht die Leitungen von UM selber. Es waren Leitungen, die bei der Telekom angemietet wurden und die Telekom hat auch die Reparatur durchgeführt... ob es dann die Aufgabe von UM ist Leitungen Redundant anzumieten oder die Aufgabe der Telekom Redundante Leitungen zu haben um die Kunden (hier UM) im Problemfall weiter versorgen zu können, lasse ich mal dahin gestellt...
Bei dem Satz fällt mir eigentlich nur auf, wer der wahre Monopolist in diesem Land ist. Unsere Liebe Teledoof! :sauer:
Da haben Milliarden Bürger über Jahrzehnte mit ihren Steuergeldern ein Telefonnetz finanziert was ein paar wenigen Aktionären geschenkt wurde.

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Moses » 23.05.2008, 15:45

Redundanz = doppelte Kosten (im Normalfall). Kannst du als Privatkunde sehr leicht erreichen: einfach einen Anschluss mit Internet+Telefon beim Kabelanbieter bestellen und einen bei irgendeinem über's Telefonnetz, schon kannst du sicher sein, dass du die best mögliche Redundanz hast, die es im Privatkundenmarkt in Deutschland gibt. :P

Dein Beispiel für Redundanz bei 1&1 hinkt übrigens... dort ist kein Netz redundant, sondern nur das Rechenzentrum redundant angebunden. Wenn einer das Telekomnetz kaputt macht, haben 1&1 Kunden trotzdem kein Internet... der Vergleich hinkt noch mehr als der mit den Autobahnen... das Rechenzentrum von UM wird ebenfalls Redundant angebunden sein, aber das Hilft den Kunden in Südhessen oder Köln halt nicht, wenn einer die Leitungen zu denen nach Hause zerstört.

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 23.05.2008, 18:01

Moses hat geschrieben:Redundanz = doppelte Kosten (im Normalfall). [...]
Redundanz = Mehrkosten = Höhere Ausfallsicherheit
[...] = Unsinn: Ich habe nicht vom Privatkunden-Endbereich gesprochen, sondern von zentralen Übertragungswegen. Wenn jemand anderes ein Beispiel aus dem Endkundensegment aufführt, dann soll er damit hausieren gehen.
Wenn einer das Telekomnetz kaputt macht, haben 1&1 Kunden trotzdem kein Internet...
Von welchem Netz sprichst du? ATM-Netz, DSLAM-Anbindungen, Kupferkabel (mit 2000 DA) oder Backbone-IP-Netz?
Das ATM-Netz ist redundant aufgebaut. Sollte es eine Firma geben, die ihre ATM-Knoten nicht im "Ring" schaltet, sollte sie das Netzkonzept überdenken. Die einzelnen DSLAMs sind meist im einfachen Glasfaser-Stich an das ATM-Netz angeschlossen. Die DSLAMs stehen aber in verschiedenen Lokationen. Also ist bei einem Glasfaserschaden der Ausfall "gering". Die Kupferadern sind ohne Redundanz zum Kunden geschaltet. Es sei denn, er bestellt zwei Leitungen. Das Problem wäre allerdings: Bei einem Baggerschaden, sind beide Leitungen weg. ;-)
der Vergleich hinkt noch mehr als der mit den Autobahnen...
Ich finde den Vergleich optimal.
das Rechenzentrum von UM wird ebenfalls Redundant angebunden sein, aber das Hilft den Kunden in Südhessen oder Köln halt nicht, wenn einer die Leitungen zu denen nach Hause zerstört.
Woher hast du diese Informationen? Woher weißt du, wie das Netz bei Unitymedia aufgebaut ist? Woher weißt du, welche Glasfasern gestört waren?

Grundlegendes zum Aufbau eines NE3-Netzes, so wie es eigentlich auch bei Unitymedia vorhanden sein sollte:
"Dabei versorgen regionale Ringe ein großes Gebiet mit einem Einzugsbereich von Millionen Teilnehmern. Diese können von einem zentralen Netzwerkknoten die empfangenen Signale großflächig in beide Richtungen weiterleiten. Die über einen solchen Ring angeschlossenen Kopfstationen werden damit zu untergeordneten Netzwerkknoten und benötigen keine eigenen Empfangseinrichtungen mehr. Von diesen Stationen aus zweigen weitere Glasfaserringe ab, die die alten Koaxialstrecken ersetzen und die Knoten der einzelnen Stadtviertel miteinander verbinden. Um den Datentransport in Richtung der Teilnehmer zu optimieren, werden dahinter Stichleitungen aus Glasfaser bis zu den Straßenverteilern gelegt, in denen die Glasfaserstrecke endet und der Übergang zum bereits vorhandenen Koaxialnetz hergestellt wird. Diese Übergänge werden Glasfaserknoten, optische Knoten oder Fiber Nodes genannt. Hinter einem Glasfaserknoten liegen in der Regel zwischen 1.500 und 6.000 zu versorgende Wohneinheiten." Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Netzebene_3 --> "Netzaufrüstung und Ringstruktur"

Weiter heißt es dort:
"Zwei wesentliche Vorteile ergeben sich durch diese Struktur:
- Die Störanfälligkeit wird auf ein Minimum reduziert. Sollte ein Glasfaserring beschädigt werden, kann das Signal einfach den umgekehrten Weg nehmen und wird nicht mehr unterbrochen. Dadurch vermindern sich die Signalausfälle drastisch."

Hat Unitymedia Kosten gespart? Oder stimmen auch im Netzbetrieb die Abläufe nicht, so dass eine redundanter Glasfaserring zerstört wurde? Denn es waren definitiv mehr als 6.000 Kunden in Köln und Wiesbaden betroffen.

Gruß
Thomas

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Moses » 24.05.2008, 10:13

Hast du die Kunden alle gezählt, ja?

Das Bild, auf dem die grobe Netzinfrastruktur von UM zu sehen ist, gibts hier schon öfter im Forum und auch bei UM auf der Homepage.. da kann man sehen, dass das Glasfaser Backbone von UM auch im Kreis läuft => Redundanz, wenn man es denn so nennen will (viel mehr als der Stau auf der Landstraße geht dann auch nicht mehr, wenn plötzlich ca das doppelte an Bandbreiten-Anforderung kommt).

Soweit ich weiß war bei Köln die Glasfaser Verbindung Köln / Bergisch Gladbach / Leverkusen betroffen. Was da genau dran hängt kann ich dir nicht sagen... aber wenn's nur 6.000 Kunden waren (nach deiner Schätzung / Zählung), kann es ja nicht allzu groß gewesen sein und das wirst du mit deinem Expertenwissen sicher besser einschätzen können, ob du das jetzt in deinem privaten Netz redundant machen würdest, oder nicht.
Redundanz = Mehrkosten = Höhere Ausfallsicherheit

das ist schon sehr schwammig, was du da schreibst... 100% Redundanz = 100% Mehrkosten = doppelte Ausfallsicherheit (was bei weitem nicht 100% Ausfallsicherheit bedeutet). Sobald man von den 100% auf einer Seite etwas wegnimmt, ändert sich das auch auf der anderen Seite... je nach Preisgestaltung muss das nicht unbedingt proportional sein, aber richtig groß wird der Unterschied nie sein... und die Ausfallsicherheit ändert sich dann schnell in "Aufrechterhaltung eines rudimentären Betriebs mit sehr starken Einschränkungen". Da fragt sich dann, ob sich die kosten noch rechnen.... also die Frage, ob es wichtig ist, dass man bei einem Ausfall wegen zu niedriger Bandbreite noch mit Störungen versuchen kann zu telefonieren, bis man doch zum Handy greift, oder ob man direkt zum Handy greift, weil das Netz komplett tot ist.

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 24.05.2008, 11:23

Moses hat geschrieben:Hast du die Kunden alle gezählt, ja?
Nein, aber grob geschätzt. Wenn hier im Forum Ausfälle von mehreren rechtsrheinischen Kölner Stadtteilen, Bergisch Gladbach und Leverkusen gemeldet werden, dann sind definitiv mehr als 6.000 Kunden betroffen gewesen.
Das Bild, auf dem die grobe Netzinfrastruktur von UM zu sehen ist, gibts hier schon öfter im Forum und auch bei UM auf der Homepage.. da kann man sehen, dass das Glasfaser Backbone von UM auch im Kreis läuft => Redundanz, wenn man es denn so nennen will (viel mehr als der Stau auf der Landstraße geht dann auch nicht mehr, wenn plötzlich ca das doppelte an Bandbreiten-Anforderung kommt).
Wenn dem so ist, dann ist der Ring unterdimensioniert. Ich kann nicht von Redundanz sprechen, wenn im Störungsfall nicht ausreichend Bandbreite im Ring vorhanden ist. Dann ist es eine Pseudo-Redundanz, die dem Kunden hier vorgespielt wird. Jedenfalls nach deinen Aussagen.
Soweit ich weiß war bei Köln die Glasfaser Verbindung Köln / Bergisch Gladbach / Leverkusen betroffen. Was da genau dran hängt kann ich dir nicht sagen... aber wenn's nur 6.000 Kunden waren (nach deiner Schätzung / Zählung) [...]
Ich habe nie behauptet, dass nur 6.000 Kunden betroffen waren. Es waren nach meiner Einschätzung mehr. s. o.
das ist schon sehr schwammig, was du da schreibst... 100% Redundanz = 100% Mehrkosten = doppelte Ausfallsicherheit
Kann ich so nicht bestätigen. Wie hast du das berechnet?
Sobald man von den 100% auf einer Seite etwas wegnimmt, ändert sich das auch auf der anderen Seite... je nach Preisgestaltung muss das nicht unbedingt proportional sein, aber richtig groß wird der Unterschied nie sein... und die Ausfallsicherheit ändert sich dann schnell in "Aufrechterhaltung eines rudimentären Betriebs mit sehr starken Einschränkungen".
Wenn man einfach nur eine Ringschaltung realisiert und den Ring dann im Regelbetrieb voll auslastet, dann kommt es natürlich im Störungsfall zu einem Engpass. So plant man allerdings keine Redundanz. Ich gebe dir Recht, dass es eine Frage des Firmenkonzeptes ist, wie viel Ausfallsicherheit man dem Kunden anbieten möchte.

Gruß
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Optimus_Prime68 » 24.05.2008, 11:50

Das hier wird (oder ist schon) langsam lächerlich und hat mit Kündigung schon lange nichts mehr zu tun. :gsicht:

Jedoch um mal dein Beispiel mit der Autobahn aufzugreifen.
Es gibt Orte (Bei der Datenautobahn sogar nur Straßenzüge) die nicht an die Autobahn angeschlossen sind ;)
In so einer Str. Wohne ich zz noch. Rechts von mir DSL links von mir DSL und in meiner kleinen str. sieht es keiner ein DSL zu ermöglich (aus Kostengründen).
Andernorts sind ganze Gemeinden betroffen in denen es der Telekom zu Teuer ist EINE Leitung hin zu legen. Jedoch von UM dort wenigstens die Chance auf Breitband erhalten.
Wo ist denn hier Deine Redundanz?
Keine betriebswirtschaftlich arbeitende Firma wird immer und alles Redundant sichern, nur die Wichtigsten Zentren um sich im Breiten Markt behaupten zu können.

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 24.05.2008, 12:07

Optimus_Prime68 hat geschrieben:Andernorts sind ganze Gemeinden betroffen in denen es der Telekom zu Teuer ist EINE Leitung hin zu legen. Jedoch von UM dort wenigstens die Chance auf Breitband erhalten.
Wo ist denn hier Deine Redundanz?
Du redest hier von möglicher Redundanz für den privaten Endkunden.
Ich rede von Redundanz im Übertragungsnetz der Unitymedia. Das letzte Teilstück zum Endkunden wird meistens ohne Absicherung realisiert. D. h. wenn das Kabel vom Fibernode zum Endkunden defekt ist, dann ist eben der Abschluss tot - und für ca. 1.500 - 6.000 andere Kunden ebenfalls.
Wenn ein Kabel im Unitymedia-eigenen Backbone zerstört wird, sollte dieses Kabel redundant geschaltet sein. Aus meiner Sicht ist es unverantwortlich, wenn man einen Totalausfall für mehr als 6.000 Kunden in Kauf nimmt.
Und das war scheinbar vor einigen Tagen der Fall.

Gruß
Thomas

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Optimus_Prime68 » 24.05.2008, 12:32

Wenn ein Kabel im Unitymedia-eigenen Backbone zerstört wird, sollte dieses Kabel redundant geschaltet sein. Aus meiner Sicht ist es unverantwortlich, wenn man einen Totalausfall für mehr als 6.000 Kunden in Kauf nimmt.
Woher nimmst du das wissen das die Backbone Leitung von UM betroffen war und nicht die Zuleitung zu den Kunden?
Und ich sprach nicht von den letzten Metern zum Haus sondern der Anbindung von ein bis mehreren Gemeinden die über ein Überlandkabel stattfindet (wenn überhaupt) da reicht auch ein Baggerstreich und von 100 bis mehreren tausend haben weder Telefon noch DSL und das dann (wie bei der Telekom üblich) über mehrer Wochen.
Deswegen jetzt ne Welle zu machen das bei UM mal ein Ausfall von mehreren Stunden geschehen ist finde ich lächerlich. Sorry

Vielleicht sollte man mal vergleichen, wieviele Kunden bei den einzelnen Unternehmen von den Schäden durch Kyrill betroffen waren ;) ich denke mal das UM da verdammt gut bei abschneiden wird ;)

Eddy

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 24.05.2008, 15:14

Optimus_Prime68 hat geschrieben:
Wenn ein Kabel im Unitymedia-eigenen Backbone zerstört wird, sollte dieses Kabel redundant geschaltet sein. Aus meiner Sicht ist es unverantwortlich, wenn man einen Totalausfall für mehr als 6.000 Kunden in Kauf nimmt.
Woher nimmst du das wissen das die Backbone Leitung von UM betroffen war und nicht die Zuleitung zu den Kunden?
Habe ich nicht gesagt. Das versuche ich ja in Erfahrung zu bringen. Da aber schätzungsweise mehr als 6.000 Kunden down waren, muss mehr als 1 Fibernode down gewesen sein. Sprich: Es muss irgendetwas im Backbone-Bereich gestört gewesen sein.
Und ich sprach nicht von den letzten Metern zum Haus sondern der Anbindung von ein bis mehreren Gemeinden die über ein Überlandkabel stattfindet (wenn überhaupt) da reicht auch ein Baggerstreich und von 100 bis mehreren tausend haben weder Telefon noch DSL und das dann (wie bei der Telekom üblich) über mehrer Wochen.
Das ist ärgerlich und leider nicht schneller lösbar. Ein 1000 DA-Kupferkabel schnell mal zusammendrehen geht leider nicht - das braucht Zeit. Genauso Glasfaser spleißen (schweißen).
Deswegen jetzt ne Welle zu machen das bei UM mal ein Ausfall von mehreren Stunden geschehen ist finde ich lächerlich. Sorry
In deinem Beispiel sind 1000 Kunden betroffen. Bei der vergangenen Störungen waren ganze Stadtteile ohne Dienst. Ich finde da sehr wohl Vebesserungspotential.

Gruß
Thomas

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Moses » 26.05.2008, 23:15

Also erstmal schätzt du wie wild drauf wie viele Kunden denn jetzt betroffen waren und hinterher gehst du dann davon aus, dass deine Schätzung zu 100% realistisch ist? Find ich gut die Einstellung, so musst du natürlich recht haben. :)

Und nu gib mir mal nen konkretes Angebot wo du für 100% Redundanz nicht 100% Mehrkosten hast... wenn's irgendwie geht nochwas relevantes, z.B. ne dicke Glasfaserleitung oder angemietete Bandbreite oder sowas. Da bin ich mal gespannt.

Höppemötzjer
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 28.05.2008, 20:47

Moses hat geschrieben:Also erstmal schätzt du wie wild drauf wie viele Kunden denn jetzt betroffen waren und hinterher gehst du dann davon aus, dass deine Schätzung zu 100% realistisch ist? Find ich gut die Einstellung, so musst du natürlich recht haben. :)
Wie viele Kunden waren denn deiner Schätzung nach bei letzten Störung betroffen, wo sich hier im Forum Kunden aus Köln, Düren, Bergisch Gladbach und Leverkusen über einen Totalausfall gemeldet haben? Ich schätze mal grob mehr als 6.000 Kunden. :zwinker:
Und nu gib mir mal nen konkretes Angebot wo du für 100% Redundanz nicht 100% Mehrkosten hast... wenn's irgendwie geht nochwas relevantes, z.B. ne dicke Glasfaserleitung oder angemietete Bandbreite oder sowas. Da bin ich mal gespannt.
Leider hab ich keinen Einblick in Geschäftskunden-Produkte. Allerdings kenne ich im Privatkundenbereich ordentlich Rabatte, wenn man zwei statt ein Ding kauft. Um mal ein Beispiel mit "dicken" Dinger zu nennen: Wenn du zwei Autos kaufst, dann wirst du das zweite Auto wahrscheinlich noch ein bisschen billiger als das erste bekommen.

Gruß
Thomas

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Moses » 29.05.2008, 19:57

Wie "wahrscheinlich ein bißchen billiger"? Erst hängst du dich so weit aus dem Fenster und versuchst anzudeuten, dass man 100% Redundanz für weniger als 100% Mehrkosten bekommt und jetzt kannst du nichtmal im Privatkunden Segment vernünftige Beispiele nennen? Von welchen Rabatten gehst du denn aus? 70%? 80%? 90%? Oder sinds vielleicht doch eher 10-20%, womit man dann bei 100% Redundanz bei 80-90% Mehrkosten ist. 80-90% "totes" Kapital kann sich eine wirtschaftlich denkende Firma nicht einfach so mal leisten. Das ist eben der Punkt... damals, als der Staat der Post das Geld noch in beliebigen Mengen in den Hintern geblasen hat, wäre sowas vielleicht möglich gewesen.

Höppemötzjer
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 02.06.2008, 15:10

Moses hat geschrieben:Wie "wahrscheinlich ein bißchen billiger"? Erst hängst du dich so weit aus dem Fenster und versuchst anzudeuten, dass man 100% Redundanz für weniger als 100% Mehrkosten bekommt und jetzt kannst du nichtmal im Privatkunden Segment vernünftige Beispiele nennen? Von welchen Rabatten gehst du denn aus? 70%? 80%? 90%? Oder sinds vielleicht doch eher 10-20%, womit man dann bei 100% Redundanz bei 80-90% Mehrkosten ist. 80-90% "totes" Kapital kann sich eine wirtschaftlich denkende Firma nicht einfach so mal leisten. Das ist eben der Punkt... damals, als der Staat der Post das Geld noch in beliebigen Mengen in den Hintern geblasen hat, wäre sowas vielleicht möglich gewesen.
Was redest du hier für Unsinn? Du stellst Aussagen von mir in Frage. Ich frage dich einfache Sachen: Z. B. wie viele Kunden deiner Meinung nach von der Störung betroffen waren. Du antwortest nicht darauf und redest hier was von "Totem Kapital". Sorry, aber wer nicht einfach mal Gegenfragen beantworten kann und einfach nur sein Gedanken-Wirrwarr hier posten will, sollte besser nicht auf meine Beiträge antworten - auch nicht als Administrator.

Gruß
Thomas

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