Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

In dieses Forum kommen Themen über Unitymedia hinein, die nicht in andere Foren passen.
tvuser
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von tvuser » 19.05.2008, 22:53

Hallo Lichtgestalt,

wenn Du Dich in diesem Forum ein wenig umsiehst, wirst Du feststellen, dass kritische Beiträge hier grundsätzlich von immer denselben Nutzern mit ähnlich lautenden Texten kommentiert werden. Diese Texte, deren Inhalt meist jeglichen Stil und zudem auch noch das geringste Maß an Logik vermissen lassen, könnten allesamt von nicht besonders fleißigen Studenten eines Proseminar für politische Dämagogie stammen. In den Beiträgen werden die Verfasser von Kritik, so wie es zur Routine von Dämagogen gehört, zunächst lächerlich gemacht, dann persönlich angegriffen und schließlich wird der Versuch gestartet, sie zur Einsicht eines persönlichen Fehlverhaltens zu bewegen.
Das ist in diesem Forum auf so eine schematische Art und Weise der Fall, dass es sich der Verdacht aufdrängt, dass diese Raktion einstudiert, ergo angelernt oder eingetrichtert ist.
Da fragt der Beobachter sich: "Cui bono"? Wem nützt solch ein Niedermachen von Kritik in einem angeblich "inoffiziellem" Form?
Antworten geben die Protagonisten in diesem Forum nicht. Warum nicht?
Das Schweigen nährt (immer wieder nachzulesen) den Verdacht, dass die UMer es vermeiden wollen, sich zu outen. Warum?

Kein Leser im Forum muß einen Thread lesen. Wenn die Header schon auf Kritik hinweisen, könnten doch die Feinde von Kritik einfach darauf verzichten die Beiträge zu lesen. Niemand zwingt niemandem etwas auf. Das ist doch das Schöne am Web. Offenbar gibt es aber einen besonderen Drang der Kritik-Gegener in diesem Forum sich auf Kritik zu stürzen und auch noch darauf zu antworten, in stereotyper Weise.
Cui bono? Wem nützt das? Verletzter Stolz von UM Mitarbeitern oder Verkäufern? Oder doch mehr?

Schade, dass keiner der UMer sich outet, niemand sich bekennt. Es würde sicherlich helfen, wenn in diesem Forum Kunden mit Mitarbeitern von UM ins Gespräch kämen, ein Austausch stattfände, der beiden Seiten zum Vorteil gereichte.

Ihr UMer könntet uns einfach mal verraten z.B.: "Im Moment packen wir es nicht, einen vernünftigen Kundendienst darzustellen, wartet ein halbes Jahr, dann wird es besser. Vergeßt Internet im Moment, das kriegen wir nicht hin kommt 2009 wieder etc. etc.

Denn: beim Umgang mit UM geht es ja nicht um Politik oder Religion, sondern nur um KabelTV, Telefon und Internet. Die Frage, warum UM vielen Kunden, die immerhin dafür bezahlen, keinen befriedigenden Zugang zu diesen Medien gewährt ist nicht moralischer oder religiöser, sondern rein praktischer Natur: Warum funktioniert hier die Marktwirtschaft nicht?

Vielleicht, weil UM ein Kind des Monopols und nicht des Marktes ist.

Liebe Lichtgestalt, lass Dich nicht entmutigen von den Kommentaren derjenigen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Kritik niederzumachen.

Gruß

Tvuser
(DVBT geht auch und IP TV ist immer noch besser als ein totes Kabel von UM)

Invisible
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Invisible » 19.05.2008, 23:08

Jepp, die böse "UM-Mafia" Moses, Bastler, Dinniz und natürlich invisible knüppelt mit aller Gewalt jede Kritik nieder.
Bestimmt weil wir von UM dafür königlich entlohnt werden.

Oder weil es ein paar Leute wie unsere Techniker hier gibt die sich von morgens bis teilweise spät in den Abend den Popo aufreißen um es den Kunden recht zu machen? Oder weil sie einfach vom Produkt "Kabel-Internet" überzeugt sind?

Schreihälse kommen und gehen auf dieser Seite und erzeugen ein völliges Zerrbild vom Produkt von UM. Leider mußte ich im Freundeskreis nach soviel negativem was hier gepostet wurde erst Überzeugungsarbeit leisten.

Oft genug, ohne damit jemanden persönlich angreifen zu wollen, klingt einfach das Ding : "denen zeig ich es jetzt richtig" durch. Nun ja, wer seine persönlichen Frustrationen gerne an 400 € - Kräften im Callcenter ausleben mag soll dies bitte tun. Im Leben ein Nichts und im web der König. Dieses Gefühl beschleicht mich sehr oft bei vielem was ich her lese.
Einschreiben, Anwalt, Briefe an den Vorstand und vielleicht sogar noch die Feuerwehr, Menschenrechtskommision und UNO?????

Bei UM ist sicher nicht alles optimal, nur habe ich dies persönlich noch nie erlebt. Und mit mir wohl auch die schweigende Mehrheit von Millionen UM-Kunden.
Nein, ich habe keine Lust dieses Thema zu vertiefen, Dazu fehlt mir im Gegensatz zu Anderen einfach die Zeit.
Kleine Rechtschreibhilfe: Techniker, nicht Technicker; Receiver, nicht Reciver, Reseifer oder ähnliches; Fernseher, nicht Fernseh; Paket, nicht Packet

tvuser
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von tvuser » 19.05.2008, 23:17

Invisible hat geschrieben:Jepp, die böse "UM-Mafia" Moses, Bastler, Dinniz und natürlich invisible knüppelt mit aller Gewalt jede Kritik nieder.
Bestimmt weil wir von UM dafür königlich entlohnt werden.

Oder weil es ein paar Leute wie unsere Techniker hier gibt die sich von morgens bis teilweise spät in den Abend den Popo aufreißen um es den Kunden recht zu machen? Oder weil sie einfach vom Produkt "Kabel-Internet" überzeugt sind?

Schreihälse kommen und gehen auf dieser Seite und erzeugen ein völliges Zerrbild vom Produkt von UM. Leider mußte ich im Freundeskreis nach soviel negativem was hier gepostet wurde erst Überzeugungsarbeit leisten.

Oft genug, ohne damit jemanden persönlich angreifen zu wollen, klingt einfach das Ding : "denen zeig ich es jetzt richtig" durch. Nun ja, wer seine persönlichen Frustrationen gerne an 400 € - Kräften im Callcenter ausleben mag soll dies bitte tun. Im Leben ein Nichts und im web der König. Dieses Gefühl beschleicht mich sehr oft bei vielem was ich her lese.

Bei UM ist sicher nicht alles optimal, nur habe ich dies persönlich noch nie erlebt. Und mit mir wohl auch die schweigende Mehrheit von Millionen UM-Kunden.
Nein, ich habe keine Lust dieses Thema zu vertiefen, Dazu fehlt mir im Gegensatz zu Anderen einfach die Zeit.
Die Zeit, mir zu antworten, fehlt Dir offenbar nicht. Wo ist da die Logik? Du belegst auf idealtypische Weise, was ich oben geschrieben habe. Mach doch halblang und erklär uns Kunden, was da bei Euch los ist, wenn Du Mut hast. Haste oder haste nicht?

Invisible
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Invisible » 19.05.2008, 23:25

Do not feed the troll :D
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von 2bright4u » 20.05.2008, 08:23

Ich bin bekennender ZUFRIEDENER UM-Kunde und möchte hier einfach nur Leuten mit Schwierigkeiten helfen. Ich habe gerade wieder zwei Bekannte guten Gewissens zu UM gebracht und diese sind ebenfalls zufrieden.
Es ist in Deutschland leider so, dass in Foren zumeist gemeckert wird, anstatt auch mal zu loben. Wenn etwas gut läuft, so ist es selbstverständlich- wenn etwas nicht läuft, geht "die Welle" los. Das hat sicher jeder schon in seinem Job erfahren. In gewisser Weise ist da ja auch i.O., denn man sollte von einem TK-Anbieter erwarten können, dass alles läuft. Es ist allerdings nicht ok., dass hier jeder von Dir abgeurteilt wird, der etwas positives über UM zu berichten weiß! Das spricht leider für DEINE Intoleranz!


BTW...
Zitat TVUSER: "(DVBT geht auch und IP TV ist immer noch besser als ein totes Kabel von UM)"
Hast DU schonmal DVBT auf einem großen Flachbildschirm gesehen? :D
Lies Dich bitte mal durch Foren, die sich IPTV befassen, bevor Du hier solche "Tipps" abgibst....

Klar ist alles besser, als nichtfunktionierende Technik. Die Alternativen, die Du da nennst, zeugen aber nicht von einer guten Sachkenntnis.
ENDLICH OHNE UM!!!

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von TheSi » 20.05.2008, 10:07

Ich denke einfach mal, daß es den "Geschädigten", zu den ich mich ja leider auch zählen muß, in erster Linie nicht darum geht UnityMedia einfach nur schlecht zu machen. Ich in meinem Fall fand es interessant und auch hilfreich in diesem Forum mit Fachleuten, wie z.B. den Technikern, die vor Ort die Anschlüsse durchführen, in Kontakt zu treten und auch mal Fakten etc. zu erfahren.
Daß es letztendlich bei mir mit UnityMedia nicht klappt, ist mein persönliches Pech. Aber wenn mich jemand zu Unitymedia befragt, kann ich keine positiven Geschichten erzählen, da ich sie nicht erlebt habe. Deshalb rate ich jedem, der mich nach meiner bescheidenen und subjektiven Meinung fragt: Finger weg von UnityMedia, bis diese Firma mit sich selbst und den Kunden klar kommt. Das ist aber keine böse Absicht von mir, sondern basiert ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen. Im Endeffekt fällt alles auf eine einfache Formel zurück: "Die Wahrscheinlichkeit des Erfolges ist 50 zu 50. Es klappt oder es klappt nicht." :zwinker:
Funk, Netzwerkkabel und Glasfaser statt PLC, Homeplug oder dLAN! - Fortschritt statt vermüllter Äther!
Ausführliche Informationen zum Thema PLC, Homeplug und dLAN findest Du hier im Forum:
http://www.unitymediaforum.de/viewtopic.php?f=43&t=4837

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Mazl » 20.05.2008, 22:31

TheSi hat geschrieben: Das ist aber keine böse Absicht von mir, sondern basiert ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen.
Genaus das trifft den Punkt. Wenn eine Person mit einem Anbieter schlechte Erfahrungen gemacht hat wird sie diesen nicht empfehlen. Ganz natürlich und kann einem auch mit jedem Anbieter passieren.

Die meisten Kunden wechseln ja eh nur, weil sie entweder schlechte Erfahrungen mit dem vorherigen Anbieter gemacht haben, oder weil sie Geld sparen wollen (ob man das wirklich tut, sei mal dahingestellt, aber darauf will ich auch nicht hinaus). Was einem als installierender Techniker alles um die Ohren flattert, was 1&1, Alice, Versatel, Telekom, Arcor etc. pp so treiben geht auch auf keine Kuhhaut. Dasselbe kann einem bei UM natürlich auch passieren. Es gibt genügend Kunden z.b. in Düsseldorf wo man als Entstörer zu einer TV-Störung kommt, weil die Kunden sich nen Receiver kommen lassen haben und dann verwundert feststellt, dass da schon seit 5 Jahren oder so ein altes Blechmodem in der Ecke steht und störungsfrei seinen Dienst verrichtet. Und hier wird halt viel gemeckert, weil die meisten Kunden natürlich erst Hilfe und Gleichgesinnte aufsuchen, wenn denn mal eine Störung da ist.

Und die "Absolute Katastrophe" aus dem Threadtitel gibts bei allen Anbietern. UM ist da eigentlich nicht besser oder schlechter als die Anderen auch. Gut, die Telekom hat ne kostenfreie Hotline, dafür kann es da auch schonmal Tage und Wochen dauern bis man einen Techniker draussen hat, was bei UM eher seltener der Fall ist. Ausnahmen bestätigen die Regel ;)
Wer sich beschweren will soll sich Gewichte umhängen!

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von D-Link » 21.05.2008, 01:22

Lichtgestalt79 hat geschrieben:Das versteh ich voll und ganz, aber irgendwie muss man auch die User die auf UM rumhacken verstehen!?! Allein die Tatsache, dass hier viele User ihr Leid klagen zeigt doch, dass bei UM nicht alles rundläuft und bestimmte Fälle mehr als unverschämt sind. Solange es einen persönlich nicht betrifft kann man leicht reden haben, aber versetzt euch mal in die Lage der Personen die hier ellenlange Texte schreiben und auf diese Umstände die teils bei UM an der Tagesordnung sind hinweisen wollen und ihrem Frust Luft machen wollen. Vielleicht kann man ja einfach einen Thread machen indem jeder seinen Frust ablassen kann oder man haut eine Beschränkung rein, so dass man neue Themen nur ab 10 Postings oder so eröffnen darf.
Dann darfst du aber auch nicht sagen das die probleme an der tagesordnung sind!

Bei 5 Millionen Kunden und den hier auftauchenden User´n ist das nur ein Bruchteil!

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Moses » 21.05.2008, 03:50

tvuser hat geschrieben:Da fragt der Beobachter sich: "Cui bono"?
Wem nützt es, hier Seitenweise vor sich hin zu jammern, zu schimpfen oder mit Anwälten zu drohen? Dem persönlichen Feldzug gegen UM den man gerne aus blinder Wut vom Zaun lassen will? Bei sowas kommt nur selten was rum... Dem Forum nützt sowas definitiv nicht, sondern es ist eher schädlich.
tvuser hat geschrieben:Ihr UMer könntet uns einfach mal verraten z.B.: "Im Moment packen wir es nicht, einen vernünftigen Kundendienst darzustellen, wartet ein halbes Jahr, dann wird es besser. Vergeßt Internet im Moment, das kriegen wir nicht hin kommt 2009 wieder etc. etc.
Du gibst dir deine Antwort doch selber... Dieser Satz beweist doch ganz klar, dass deine Meinung fest steht und selbst, wenn ganz Deutschland brüllen würde: "Du bist ein Einzelfall bei allen anderen läuft alles glatt." würde dich das nicht jucken und sie alle wären für dich Teil einer riesigen bösen UM Verschwörung... also warum sollte dir irgendjemand, ob UM Mitarbeiter oder nicht, hier was sagen, was dir nicht gefällt? Du glaubst doch nicht wirklich, dass du das akzeptieren würdest, oder? :D

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Conrad » 21.05.2008, 15:12

Moses hat geschrieben:Dem Forum nützt sowas definitiv nicht, sondern es ist eher schädlich.
Ich schätze Dich als kompetenten Ansprechpartner, aber diese Aussage verstehe ich nun gar nicht. Seit wann ist Kritik schädlich ? Kritik fördert und ist hilfreich. Und Meinungen vorsichtshalber zu unterdrücken hat für mich den Beigeschmack der Zensur. UM ist ein Monopolist und agiert auch so. Auch ich habe das schon zu spüren bekommen.

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von 2bright4u » 21.05.2008, 16:57

Allein die Länge dieses Threads macht deutlich, dass hier im Forum weder Meinung unterdrückt noch in irgend einer Art und Weise zensiert wird...
ENDLICH OHNE UM!!!

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Visitor » 21.05.2008, 18:29

Dieses Forum ist keine Verbraucherzentrale,Anwaltskanzlei oder Ähnliches.
Wann begreift ihr das mal.Das ganze Gesülze mit Katastrophe etc. ist hier fehl am Platze.
Euer individuelles Problem könnt ihr nur mit der UM-Hotline klären. :hammer:

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Optimus_Prime68 » 21.05.2008, 18:36

Conrad hat geschrieben:
Moses hat geschrieben:Dem Forum nützt sowas definitiv nicht, sondern es ist eher schädlich.
Ich schätze Dich als kompetenten Ansprechpartner, aber diese Aussage verstehe ich nun gar nicht. Seit wann ist Kritik schädlich ? Kritik fördert und ist hilfreich. Und Meinungen vorsichtshalber zu unterdrücken hat für mich den Beigeschmack der Zensur. UM ist ein Monopolist und agiert auch so. Auch ich habe das schon zu spüren bekommen.
Mal ehrlich, wem nütz eine Meinung die von jemand kommt der schon gekündigt hat und vorher NICHT Rat gesucht hat?
Das ist meiner Meinung nach nur Rache, so nach dem Motto: "Denen zeig ich es nochmal richtig!"
Kritik ist da was anderes.
Ich kann auch teilweise ein Lied davon singen was UM besser machen könnte (in sachen Kommunikation z.B.).
Jedoch erwarte ich mir von dem Forum Hilfe. Das ich Kündigen kann, wenn ich so unzufrieden bin, weiß ich selbst ;)

Also man kann noch viel mehr hier Motzen und Rachebeiträge verfassen aber ändern wird sich deswegen bei UM nichts.
Für die die sich rächen wollen eignet sich eher die Fachpresse (CT, PC-Welt usw) oder die Käseblätter (Bild).

LG Eddy

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Moses » 22.05.2008, 00:43

Conrad hat geschrieben:Kritik fördert und ist hilfreich.
Das ist eine feine Floskel, die du da aufsagst. Allerdings ist die hier doch etwas fehl platziert, oder? :) Kritik fördert und ist nur hilfreich, wenn die den zu kritisierenden auch erreicht! Wenn du sagst, dass hier im Forum Kritik an UM förderlich ist, dann unterstellst du damit indirekt, dass UM hier mitlist und sich die Kritik zu Herzen nimmt. Auch wenn du damit dem Forum sehr schmeichelst, denke ich doch, dass du da die Wirkung des Forums auf UM sehr überschätzt... ich glaube nicht, dass Kritik, die hier im Forum an UM geäußert wird auch bei UM ankommt. Da ist es sinnvoller seine Kritik an UM auch direkt an UM zu richten.... Kritik, die in Abwesenheit des Gegenstands der Kritik geübt wird, hat eher was von "lästern" bzw. "übler Nachrede"... sowas kann zwar Spaß machen, ist aber nur selten Hilfreich. :smile:
Conrad hat geschrieben:Und Meinungen vorsichtshalber zu unterdrücken hat für mich den Beigeschmack der Zensur. UM ist ein Monopolist und agiert auch so. Auch ich habe das schon zu spüren bekommen.


Hier wird keine Meinung unterdrückt. Jeder kann frei äußern, was er sagen will. Das heißt aber auch ganz direkt, dass jeder, der seine Meinung äußert, auch damit leben muss, dass es andere gibt die diese Meinung nicht teilen und ihren Senf dazu geben... insbesondere gibt es dann auch Leute, die vermeintliche Argumente entkräftigen und das düstere Bild, was gemalt wird, etwas relativieren... sowas wird dann gerne als persönlicher Angriff gesehen, was eigentlich Schade ist. Wenn die eigene Position durchdacht ist, sollte man auf sowas eine vernünftige Antwort parat haben, oder sich andernfalls eben geschlagen geben. ;)

Natürlich muss man auch mit Konsequenzen rechnen, wenn man sich nicht an die Forenregeln hält und z.B. beleidigend wird oder ähnliches. Das hat aber nichts mit Unterdrückung von Meinungen zu tun, sondern gehört zu den eher unerfreulichen Pflichten der Moderatoren.

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Conrad » 22.05.2008, 09:54

Moses hat geschrieben:
Conrad hat geschrieben:Kritik fördert und ist hilfreich.
Wenn du sagst, dass hier im Forum Kritik an UM förderlich ist, dann unterstellst du damit indirekt, dass UM hier mitlist und sich die Kritik zu Herzen nimmt..
Aber daran zweifelst Du nicht wirklich ? Allerdings an "zu Herzen" nehmen glaube ich nur sehr begrenzt :D
Mir sind techn. Diskussionen lieber, deshalb will das hier nicht weiter auswälzen. Ich meine nur, es sollte unbeschadet möglich sein, über negative Erlebnisse mit UM berichten zu können.

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 22.05.2008, 10:37

NightHawk hat geschrieben:Mal im Ernst: In welchem Unternehmen läuft schon alles immer TipTop ?
Es läuft in keinem Unternehmen "TipTop". Aber bei anderen Unternehmen hat das Gefühl, dass die Beschwerden der Kunden ernst genommen wird. Selbst bei einem Möbelunternehmen, wo ich schlechte Erfahrungen gemacht habe, hat man auf normale Reklamationsbriefe geantwortet - ohne Einschreiben!

Bei Unitymedia reagiert man selbst auf Einschreiben nicht. An der Hotline bekommt man vertröstende Worte gesagt. Da fragt man sich als Kunde, rede ich mit einem Vertragspartner oder mit einem Computer, der schätzungsweise 80% der Anfragen in die Ablage "Papierkorb" legt. Man kommt sich ziemlich hilflos vor, wenn Unitymedia nicht auf Anfragen reagiert. Und da kann ich die Forenuser voll verstehen, dass sie sich irgendwo ein Ventil suchen, um ihrem Ärger Luft zu machen. Da ist es durchaus befreiend, wenn man mal eine Reaktion auf sein Anliegen erhält. Sei es auch von Forenuser, die Unitymedia befürworten.

Gruß
Thomas

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 22.05.2008, 11:12

Invisible hat geschrieben:Nun ja, wer seine persönlichen Frustrationen gerne an 400 € - Kräften im Callcenter ausleben mag soll dies bitte tun.
Du verdrehst die Tatsachen! Hier beschwert sich kaum einer über die 400 EUR-Kräfte im CallCenter. Es ist das Unternehmen Unitymedia, was hier scheinbar nicht für ausreichende Schulungen und ordentliche Abläufe im ServiceCenter sorgt. Die Mitarbeiter haben einfach den bescheidensten Job der Welt. CallCenter-Jobs sind ja ansich schon sehr bescheiden. Die Mitarbeiter bei Unitymedia tun mir einfach nur Leid. Die handeln ja nur so, wie es ihnen eingetrichtert wurde.
Bei UM ist sicher nicht alles optimal, nur habe ich dies persönlich noch nie erlebt.
Dann mach doch mal einen einfachen Test: Ruf bei der Hotline an und bitte den Mitarbeiter, dir die letzte Monatsrechnung zuzuschicken. Kannst ja sagen, dass dein Drucker kaputt ist. ;-) Kostet dich nur ein bisschen Zeit und 1,50 EUR Porto schätze ich. Meine Vermutung ist: Der Mitarbeiter/ die Mitarbeiterin hat keinen entsprechenden Ablauf dafür und ist überfordert. Ich denke: Entweder du bekommst keine Rechnung zugeschickt, weil du ja online reinschauen kannst, oder du bekommst ab diesem Zeitpunkt alle Rechnung per Post. Allerdings nicht die vom letzten Monat. :D

Schönen Gruß
Thomas

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 22.05.2008, 11:23

2bright4u hat geschrieben:Es ist in Deutschland leider so, dass in Foren zumeist gemeckert wird, anstatt auch mal zu loben. Wenn etwas gut läuft, so ist es selbstverständlich- wenn etwas nicht läuft, geht "die Welle" los.
Ich hätte Untiymedia sehr gerne für eine schnelle Kundenabwicklung gelobt. Aber es tut sich einfach nichts. Stattdessen stellt Unitymedia weiterhin Abbuchungen online im Kundenkonto aus. Da pack ich mir wegen so viel Unverständnis für den Kunden einfach nur an den Kopf. So hirnverbrannt kann kein Unternehmen sein, dass es den Kunden so in der Luft hängen lässt.
... denn man sollte von einem TK-Anbieter erwarten können, dass alles läuft.
Eben. Man erwartet, dass der Anbieter die Verträge erfüllt. Da kann der Dienst auch mal ausfallen. Aber doch bitte nicht für mehrere Stunden! Da ist Köln rechtsrheinisch, Leverkusen, Bergisch Gladbach etc. für mehrere Stunden platt! Hat da einer Hummeln im Ar...?
1. Weshalb werden so zentrale Wartungsarbeiten tagsüber ausgeführt?
2. Gibt es nicht ausreichend Redundanzen (doppelt abgestützte Glasfaserwege), so dass ein Ausfall minimiert wird?
3. Wenn Techniker wegen Wartungsarbeiten schon vor Ort sind, ... Weshalb dauert die Entstörung dann so lange?

Gruß
Thomas

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Clyvanth » 22.05.2008, 11:51

Höppemötzjer hat geschrieben: Eben. Man erwartet, dass der Anbieter die Verträge erfüllt. Da kann der Dienst auch mal ausfallen. Aber doch bitte nicht für mehrere Stunden! Da ist Köln rechtsrheinisch, Leverkusen, Bergisch Gladbach etc. für mehrere Stunden platt! Hat da einer Hummeln im Ar...?
1. Weshalb werden so zentrale Wartungsarbeiten tagsüber ausgeführt?
2. Gibt es nicht ausreichend Redundanzen (doppelt abgestützte Glasfaserwege), so dass ein Ausfall minimiert wird?
3. Wenn Techniker wegen Wartungsarbeiten schon vor Ort sind, ... Weshalb dauert die Entstörung dann so lange?

Gruß
Thomas
Ich weiß zwar nicht, was letzte Woche genau in Köln los war .. ich nehme stattdessen einfach das Beispiel Hessen ....

Bei Baggerarbeiten wird ein zentrales Glasfaserkabel durchgeschlagen. Die Baggerarbeiten wurden NICHT von UM in Auftrag
gegeben. Aber natürlich ist UM über jede Baustelle informiert, die in Hessen und NRW bearbeitet wird. Und UM schickt natürlich
zu jeder Baustelle vorsorglich einen Menschen raus, der die Bauarbeiter und Baggerführer anweißt, wo da Kabel
liegen. Und natürlich schickt UM pro forma gleich noch zu jeder Baustelle einen Notfalltrupp für den Worst Case hin, der
jeden Schaden innerhalb von Minuten reparieren kann. Verzeiht mir die Ironie .. aber was erwartet Ihr denn ???
100% Verfügbarkeit für 365 Tage im Jahr ???? Werdet Ihr bei UM nicht kriegen ..
Und wenn man ein paar Stunden ohne TV nicht überlebt ... au weia
MfG Björn [ Exklusiver Forums - CC - Berater ;o) ]

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 22.05.2008, 13:02

Clyvanth hat geschrieben:Bei Baggerarbeiten wird ein zentrales Glasfaserkabel durchgeschlagen. Die Baggerarbeiten wurden NICHT von UM in Auftrag gegeben.
Wenn Unitymedia die Baggerarbeiten nicht in Auftrag gegeben hat, dann schätze ich mal, dass Unitymedia einen Wohnbereich von mehreren 10.000 Kunden nicht nur einfach über Glasfaser versorgt, sondern eine alternative Glasfaserstrecke über eine andere Strecke - ggf. auch anderen Provider - angemietet hat. Ich kenne es nur so, dass man Netze so plant und aufbaut, dass möglichst große Ausfallsicherheit gegeben ist. Und gerade weil Glasfaserarbeiten nicht innerhalb von 30 min behebbar sind, sollte ein Netz redundant aufgebaut werden.

Aber das unterscheidet vielleicht Unitymedia von anderen Anbietern, wo man dann ein bisschen mehr im Monat bezahlt. Aber man hat dann ein ausfallsichereres Netz und kompetenten Service, der auch im Störungsfall erreichbar ist.
Und wenn man ein paar Stunden ohne TV nicht überlebt ... au weia
Es gibt Kunden, die auch Telefon und Internet über das Kabel gebucht haben. Und bei Telefonservices ist es sehr ärgerlich, wenn diese für mehrere Stunden down sind.

Gruß
Thomas

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Invisible » 22.05.2008, 15:30

Höppemötzjer hat geschrieben:Ich kenne es nur so, dass man Netze so plant und aufbaut, dass möglichst große Ausfallsicherheit gegeben ist. Und gerade weil Glasfaserarbeiten nicht innerhalb von 30 min behebbar sind, sollte ein Netz redundant aufgebaut werden.
Klar.
Dann brauchen wir auch redundante Autobahnen für den Fall das eine gesperrt ist.
Besitzt du auch einen redundanten Wohnsitz für den Fall das deine jetzige Wohnung einmal abbrennen sollte?
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Höppemötzjer » 22.05.2008, 16:03

Invisible hat geschrieben:Dann brauchen wir auch redundante Autobahnen für den Fall das eine gesperrt ist.
Besitzt du auch einen redundanten Wohnsitz für den Fall das deine jetzige Wohnung einmal abbrennen sollte?
Du hast das schon richtig erkannt.

Wenn die Autobahn gesperrt ist, dann gibt es - bis für diejenigen, die gerade hinter dem Unfall stehen - die Möglichkeit über alternative Fahrwege zum Ziel zu kommen. Sei es nur die Landstraße, aber der Verkehr läuft. Nochmal zum Vergleich: Für zig-Tausend Unitymedia-Kunden ging gar nichts mehr.

Bezüglich des redundanten Wohnsitzes: Den Vergleich finde ich haarspalterisch. Bei Redundanz wägt man Kosten, Nutzen und Wahrscheinlichkeit eines Ausfalles ab. Und wenn du es genau siehst, hast auch du wahrscheinlich eine indirekte Redundanz zu deiner Wohnung "aufgebaut". Nicht umsonst wird den Mitbürgern empfohlen, eine Hausratversicherung abzuschließen. So kommst du im Notfall in den "Genuss", vorübergehend im Hotel schlafen zu können.

Ich kenne Provider, die Wert auf Ausfallsicherheit legen. Denkst du, dass Unitymedia, die Haupt-Glasfaserverbindungen nicht redundant schaltet?

Gruß
Thomas

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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Invisible » 22.05.2008, 16:13

Höppemötzjer hat geschrieben:Bei Redundanz wägt man Kosten, Nutzen und Wahrscheinlichkeit eines Ausfalles ab.
Eben. Genau darum geht es. Bist du bereit für eine Redundanz 30% mehr zu bezahlen? Wenn ja, dann bist du eine verschwindend geringe Minderheit. Beim Produkt "Telekommunikation" geht alles über den Preis und die Geschwindigkeit. Wir reden hier vom Privatkundenbereich.
Höppemötzjer hat geschrieben:Ich kenne Provider, die Wert auf Ausfallsicherheit legen. Denkst du, dass Unitymedia, die Haupt-Glasfaserverbindungen nicht redundant schaltet?
Natürlich hat jeder Provider die Möglichkeit kurzfristig zu switchen. Dieses alternative routing kostet aber bei einem Ausfall richtig Geld. Wie gesagt: wir befinden uns im Bereich von Privatkunden. Nicht umsonst schließt UM eine berufliche/ geschäftliche Nutzung des Anschlusses aus.
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Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Moses » 22.05.2008, 16:37

Höppemötzjer hat geschrieben:
Clyvanth hat geschrieben:Bei Baggerarbeiten wird ein zentrales Glasfaserkabel durchgeschlagen. Die Baggerarbeiten wurden NICHT von UM in Auftrag gegeben.
Wenn Unitymedia die Baggerarbeiten nicht in Auftrag gegeben hat, dann schätze ich mal, dass Unitymedia einen Wohnbereich von mehreren 10.000 Kunden nicht nur einfach über Glasfaser versorgt, sondern eine alternative Glasfaserstrecke über eine andere Strecke - ggf. auch anderen Provider - angemietet hat. Ich kenne es nur so, dass man Netze so plant und aufbaut, dass möglichst große Ausfallsicherheit gegeben ist. Und gerade weil Glasfaserarbeiten nicht innerhalb von 30 min behebbar sind, sollte ein Netz redundant aufgebaut werden.

Aber das unterscheidet vielleicht Unitymedia von anderen Anbietern, wo man dann ein bisschen mehr im Monat bezahlt. Aber man hat dann ein ausfallsichereres Netz und kompetenten Service, der auch im Störungsfall erreichbar ist.
Und wenn man ein paar Stunden ohne TV nicht überlebt ... au weia
Es gibt Kunden, die auch Telefon und Internet über das Kabel gebucht haben. Und bei Telefonservices ist es sehr ärgerlich, wenn diese für mehrere Stunden down sind.
Ich weiß ja nicht, auf welches Netz du da abzielst, aber das der Telekom kann es nicht sein. Ich kenne zwei Beispiele in meiner unmittelbaren Umgebung, wo die Telekom fast eine Woche gebraucht hat um Netzsegmente mit mehreren 1000 Kunden wieder ans Netz zu bringen... einmal war auch "nur" ein Glasfaserkabel beschädigt worden, allerdings hat die Telekom das nicht so sehr interessiert, oder war mit der Reparatur überfordert oder was auch immer. Für die Kunden hieß es dann kein Telefon & kein Internet... TV-Kabel gibt's in der Region auch nicht => alle Kommunikation tot, da es auch die Leitungen zum Handymast erwischt hatte. Redundanz = 0.

Im anderen Fall hat ein Autofahrer einen Zentralen "Verteilerkasten" (was es jetzt genau war, weiß ich nicht, aber scheint wichtig gewesen zu sein) umgefahren. Da standen die Telekom Techniker vor ein paar Kabeln im Boden, der Rest war einfach weg. Das hat zwar nur ein Dorf (ca 2.000 Einfwohner) und ein großes Einkaufszentrum für die Region getroffen, aber auch das hat ein paar Tage gedauert, in denen das Einkaufszentrum einfach zu gemacht hat, da Telefon & Internet nicht mehr möglich waren (damit auch keine EC Zahlung, Bestellungen usw.). Auch hier gab es keine Redundante Anbindung.

Übrigens waren die Leitungen, die in Frankfurt zerstört wurden nicht die Leitungen von UM selber. Es waren Leitungen, die bei der Telekom angemietet wurden und die Telekom hat auch die Reparatur durchgeführt... ob es dann die Aufgabe von UM ist Leitungen Redundant anzumieten oder die Aufgabe der Telekom Redundante Leitungen zu haben um die Kunden (hier UM) im Problemfall weiter versorgen zu können, lasse ich mal dahin gestellt...

Und wenn die Autobahn gesperrt ist, bist du wohl auch noch nie auf ne Landstraße ausgewichen, oder? Ich durfte das bis jetzt genau 3 mal in meinem Leben erleben (bin noch recht jung, ja) und jedesmal war der Unterschied, ob man jetzt auf der Autobahn stand oder auf der Landstraße eigentlich eher theoretischer Natur... innerhalb kürzester Zeit waren die Straßen so überlastet, das so gut wie gar nichts mehr ging... in einem Fall bin ich sogar fest davon überzeugt, dass es deutlich besser gewesen wäre auf der Autobahn einfach stehen zu bleiben, anstatt auf die überfüllte Landstraße umgeleitet zu werden... vom deutlich erhöhten Spritverbrauch wollen wir auch nicht reden. Solche Umleitaktionen kann man fast mit der Aktion vergleichen, dass UM an der Bruchstelle analog TV ins Kabel eingespeist hat. ggf. kann man für den Ausfall auch eine Gutschrift erreichen und damit dann seine gestiegenen Handykosten decken. Besser ist die Umleitung auf die Landstraße keinesfalls, wenn du das wirklich Redundanz nennen willst.

Conrad
Kabelneuling
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Registriert: 07.03.2008, 18:18

Re: Kündigung Unitymedia - Absolute Katastrophe

Beitrag von Conrad » 22.05.2008, 17:02

Fazit : Umstieg auf Sat-TV :D

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