Lastschrifteinzug fehlgeschlagen - Was sind das für Kosten?

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pinking
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Lastschrifteinzug fehlgeschlagen - Was sind das für Kosten?

Beitrag von pinking » 10.01.2016, 10:27

Guten Tag,

sorry ich wußte nicht in welchen Bereich sonst, ich mein Anliegen posten sollte.
Es geht um Lastschrifteinzug welcher anscheinend fehlgeschlagen ist. Da sind einmal die 24,99€ aufgeführt, welchen ich noch nachvollziehen kann.

Darunter steht ein Betrag von 36,48€ mit der Bezeichnung "Bankgebühren/Guthaben/Sonstiges". Was ist das? Und wodurch sind diese Kosten zustande gekommen`?

Ich finde es eine Frechheit eine derartige Gebühr aufzurufen, nur weil die Lastschrift angeblich nicht korrekt ist. Gerne würde ich mir diese auch gerne zeigen lassen.
Kann mir jemand raten, was ich dort schreiben kann?

Vielen Dank im Voraus

kalle62
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Re: Lastschrifteinzug fehlgeschlagen - Was sind das für Kost

Beitrag von kalle62 » 10.01.2016, 11:01

hallo

Warum hat den die Lastschrift nicht geklappt,war es ein Fehler der Bank oder UM.?
Oder war das Konto einfach nicht Gedeckt.?

Ich weis nur das es dafür eine Gebühr gibt,Ich meine mal Gelesen zu haben von 10 Euro.

gruss kalle
In meinem Alter hat man schon alles gelesen, alles gesehen und alles gehört, man kann sich nur nicht mehr daran erinnern. :zwinker:


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pinking
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Re: Lastschrifteinzug fehlgeschlagen - Was sind das für Kost

Beitrag von pinking » 10.01.2016, 21:03

Ich finde einfach nur traurig von Unitymedia wenn man versucht seine Kunden auf diese Art abzuzocken.

manu26
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Re: Lastschrifteinzug fehlgeschlagen - Was sind das für Kost

Beitrag von manu26 » 11.01.2016, 03:23

Vielleicht klärst du erst mal mit Bank/UM die Ursache. Du fragst hier nach, weil du offensichtlich nicht weißt, was passiert ist, weist aber gleichzeitig Schuld zu.

Olos
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Re: Lastschrifteinzug fehlgeschlagen - Was sind das für Kost

Beitrag von Olos » 11.01.2016, 06:50

Bei einem fehlgeschlagenen Versuch etwas vom angegebenen Konto abzubuchen entstehen dem Zahlungsempfänger (Unitymedia) Gebühren, die durch dessen Bank erhoben werden. Diese werden vermutlich unter 5,00 Euro betragen, die tatsächlich berechneten Gebühren stehen sicherlich in den AGBs. Sollten es die hier erwähnten 10,00 Euro sein, ist es durchaus im Rahmen, andere Anbieter/Firmen berechnen mehr. Die 36,48 Euro sind mit Sicherheit noch andere Gebühren (Mahnverfahren etc.)

Am besten bei Unitymedia anrufen und nach Aufschlüsselung der Gebühren fragen.
:D

kalle62
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Re: Lastschrifteinzug fehlgeschlagen - Was sind das für Kost

Beitrag von kalle62 » 11.01.2016, 11:26

hallo

Da für gibt es doch eine einfache Lösung,immer genug Geld auf dem Konto habe. :cool:
Ich bekomme jeden Monat um den 26-27 meine UM Rechnung,und weis was genau am letzten des Monat abgezogen wird.

Und die Zahlungs Moral in Deutschland ist merklich Schlechter geworden,gerade auch was Rechnungen getrifft.

OT

Ich weis noch vor Jahren hat die Telekom 1 Euro Mahngebühr verlangt,wenn man seine Rechnung nicht Bezahlt hatte.Da hat man gerne mal die Mahnung abgewartet,Heute sind das Sicher auch 5-7-10 Euro Mahngebühr.

gruss kalle
In meinem Alter hat man schon alles gelesen, alles gesehen und alles gehört, man kann sich nur nicht mehr daran erinnern. :zwinker:


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Dinniz
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Re: Lastschrifteinzug fehlgeschlagen - Was sind das für Kost

Beitrag von Dinniz » 11.01.2016, 16:13

Schadenersatz und Sonstiges
Ersatz einer SmartCard* 35,00 -
Anfahrtspauschale (außerhalb Kundenservice)* 32,77 39,00
Vorzeitige Vertragsumstellung zu
HD Receiver, HD Recorder, HD Modul einmalig 25,21 30,00
Vorzeitige Vertragsumstellung zu
Horizon HD Receiver, Horizon HD Recorder einmalig 84,03 100,00
Kurzfristige Absage/Nichteinhaltung Installationstermin* 32,77 -
Zurücksetzen PIN* 8,40 10,00
Mahnkosten (Je Mahnung gemäß Ziffer 6.3 AGB nach Verzugseintritt)* 1,20 –
Rücklastschrift* 5,85 -
Adressermittlung* 12,61
https://www5.unitymedia.de/content/dam/ ... s_0116.pdf
5.4 (1) Die Rechnungsbeträge werden grundsätzlich, soweit nichts anderes vereinbart ist, nicht vor dem fünften Werktag
nach Zugang der Mitteilung nach Ziff er 5.3 (2) bzw. der Rechnung im Lastschriftverfahren vom Konto des Kunden eingezogen.
Der Kunde wird dem Kabelnetzbetreiber hierzu ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen und während der gesamten
Vertragslaufzeit für ausreichende Deckung des Kontos sorgen. Etwaige Änderungen der Bankverbindung teilt der Kunde
dem Kabelnetzbetreiber umgehend mit und erteilt sodann erneut ein SEPA-Lastschriftmandat.
Bei Nichterteilung oder Widerruf des SEPA-Lastschriftmandats kann der Kabelnetzbetreiber bis zur (erneuten)
Erteilung eines ordnungsgemäßen SEPA-Lastschriftmandates ein Bearbeitungsentgelt für die erhöhte administrative
Abwicklung pro Rechnung gemäß Preisliste erheben.
(2) Der Kunde hat dem Kabelnetzbetreiber für den Schaden, der dem Kabelnetzbetreiber durch ein nicht eingelöstes oder
zurückgereichtes SEPA-Lastschriftmandat, fehlende Kontodeckung oder die Nichteinlösung eines Schecks entstanden ist,
einen Pauschalbetrag für Fremdkosten je fehlgeschlagener Buchung gemäß Preisliste zu zahlen. Dies gilt nicht, wenn der
Kunde die Nichtzahlung nicht zu vertreten hat. Es bleibt dem Kunden unbenommen, nachzuweisen, dass dem Kabelnetzbetreiber
überhaupt kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden als die Pauschale entstanden ist. Das Recht zur
Geltendmachung eines weitergehenden Schadens durch den Kabelnetzbetreiber bleibt unberührt.
(3) Liegt kein SEPA-Lastschriftmandat vor, muss der Rechnungsbetrag innerhalb von zehn Tagen nach Zugang der Rechnung
bzw. zu dem ggf. in der Rechnung genannten späteren Zeitpunkt dem von dem Kabelnetzbetreiber in der Rechnung angegebenen
Konto gutgeschrieben sein.
(4) Beanstandungen von Rechnungen kann der Kunde nur innerhalb von 8 Wochen ab Zugang gegenüber dem Kabelnetzbetreiber
geltend machen. Dabei hat er den Grund seiner Beanstandung schlüssig darzulegen. Die Unterlassung
rechtzeitiger Beanstandungen gilt als Genehmigung. Der Kabelnetzbetreiber wird den Kunden in den Rechnungen auf die
Frist und die Folgen einer unterlassenen rechtzeitigen Beanstandung besonders hinweisen.
(5) Der Kabelnetzbetreiber ist vom Nachweis erbrachter Verbindungsleistungen bzw. von der Auskunft über Einzelverbindungen
befreit, wenn Verkehrsdaten auf Wunsch des Kunden nicht gespeichert wurden oder wenn die Daten nach
beanstandungslosem Ablauf der 8-Wochen-Frist oder auf Wunsch des Kunden gelöscht wurden.
5.5 (1) Der Kabelnetzbetreiber ist berechtigt, bei einer Erhöhung seiner Gesamtkosten für die Bereitstellung seiner,
https://www5.unitymedia.de/content/dam/ ... ymedia.pdf
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Reiner_Zufall
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Re: Lastschrifteinzug fehlgeschlagen - Was sind das für Kost

Beitrag von Reiner_Zufall » 23.01.2016, 12:34

kalle62 hat geschrieben:
Und die Zahlungs Moral in Deutschland ist merklich Schlechter geworden,gerade auch was Rechnungen getrifft.


gruss kalle
OT
Tja, dass mit der Moral ist aber nicht nur bei Privatpersonen so.

Beispiele?
Hauptzollamt Ulm. Auto Abmeldung erfolgt im April, Rückerstattung der Steuer (immerhin um die 240 EUR) 1. Septemberwoche.

Stromanbieter aus HH. Auszug aus Wohnung Ende September, Mitteilung Schlussstand 1 Tag später, online. Abrechnung Anfang November, Auszahlung Mitte Januar, auch hier immerhin 230 EUR.

Sorry, aber bevor die Unternehmen mit dem bösen Finger auf die Privatkunden zeigen, sollten die sich mal selbst an ihre eigene Nase packen.

Verzögerungen werden dann gerne mit "Verzögerungen durch die interne Umstellung" bla bla entschuldigt (Kfz Steuer Umstellung von FA auf HZA).

Ich kann ja auch nicht behaupten, aufgrund interner "Umstellung" kann ich meine Zahlungen nicht pünktlich leisten.
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