Neuanschluss Unitymedia

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HariBo
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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von HariBo » 29.09.2012, 20:24

die 6340 wird in BW ausgeliefert, in NRW und Hessen kommt die 6320 zum Einsatz, anfangs jedoch nur bei 2play 10000 Produkten.

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Bastler
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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von Bastler » 29.09.2012, 21:44

Allerdings gibt es jetzt die neue Fritzbox 6340 über die auch Telefon realisiert werden kann, wann man diese bekommt statt des Modems weiß ich wie gesagt nicht, evtl. mal die Hotline befragen...
In NRW wird die FB 6320 eingesetzt, aber nur bei ganz bestimmten Produkten bis jetzt.


Edit: Da war wohl Jemand schneller^^ :zwinker: . Hatte die zweite Seite übersehen...
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Piepflitze
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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von Piepflitze » 06.10.2012, 15:03

Sorry für meine späte Antwort, ich war ein wenig mit "Hauskaufen" beschäftigt... :D
Matrix110 hat geschrieben:Ja diese Passiven Verteiler kosten nicht wirklich viel :P Der Verstärker der davor kommt wird extra dafür eingepegelt, um die Nachfolgende Infrastruktur also Verteiler/Kabel/Dosen zu kompensieren.
Vom Verstärker gehen die einzelnen Leitungen zu den jeweiligen Dosen, verwenden sollte man mind. doppelt geschirmtes Kabel mit hohem Schirmungsmaß >90db z.B. Kathrein LCD 111.
Dann wird es vermutlich auch keinen Unterschied machen, welchen Verteiler ich kaufe, gell? Danke für die Empfehlung des Kabels, dass ist ja für 50-60 Euro je 100m-Trommel zu haben, das sollte für ein Haus doch reichen. Sollte ich noch Koax-Kabel aus 2002 vorfinden, was eigentlich für die Schüssel installiert wurde, habe ich eine Chance das zu nutzen?
Wenn der Verstärker extra eingepegelt wird, sollte ja vor der Installation durch UM meine komplette Hausverkabelung stehen, oder?
Matrix110 hat geschrieben:Die Fritzbox gibt es NUR mit Telefon Komfort, dabei wird die Telefonie über SIP realisiert, an die Fritzbox können DECT Geräte angemeldet werden, Analoge Telefone verwendet werden oder auch ISDN Geräte.

Wenn du nur Internet/Telefon nimmst wird die Telefonie über das Modem realisiert über VoC und das Telefon kommt an das Modem, hier kann man nur Analoge Telefone anschließen, keine ISDN Geräte. Somit kannst du dort einfach deinen vorhanden Router weiterverwenden, wenn er für diese Geschwindigkeiten geeignet ist.
Mein alter Router ist zwar gut, aber doch ein wenig betagt. Den würde ich sowieso austauschen wollen. Jetzt stehe ich vor der Wahl: guter Router und nur Standard-Telefonie oder Komfort-Telefonie und Fritzbox. Oder kann man bei der Fritzbox die Router-Funktion deaktivieren?

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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von nk57xx » 07.03.2016, 15:25

Moin,

in meiner Region gab es ein Interessenbekundungsverfahren, bei dem es um das Thema Breitbandausbau ging. Das Resultat ist jetzt, dass Unitymedia anscheinend in meinem Dorf und noch zwei weiteren ausbauen wird. Soll wohl ab Mai losgehen und bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Glasfaser soll in den Bordsteinen verlegt werden, so zumindest der aktuelle Stand (den ich aus der Zeitung entnommen habe).
Was mich jetzt mal interessieren würde: Mein Haus hat bisher noch keinen Kabelanschluss und ich weiß von mindestens 80 Prozent der restlichen Hausbesitzer dieser Straße, dass diese ebenfalls keinen besitzen. Was heißt in dem konkreten Falle "Ausbau"? Werden hier neue Glasfaserleitungen gelegt und es werden Verteilerkästen aufgestellt (ähnlich wie bei VDSL bspw.)? Wie verhält es sich, wenn ich einen Kabelanschluss legen lassen möchte?
Grundsätzlich verstehe ich nicht, weshalb jetzt UnityMedia hier den Ausbau vornimmt, da, soweit mein Kenntnissstand, nicht nur in meiner Straße nahezu niemand einen Kabelanschluss hat, sondern im ganzen Dorf eigentlich der Anteil an Kabelanschlüssen sehr gering ist. Ein infrastruktureller Ausbau seitens UnityMedia bringt doch nur den wenigen Leuten etwas, die bereits Kabel haben. Lohnt sich das überhaupt? Und alle die sich erst einen Anschluss legen lassen müssen, tragen dann erstmal knapp 1000 Euro an Kosten für den Anschluss ans Kabelnetz (im besten Falle sind es nur 1000?). Ein Ausbau von der Telekom oder anderen Providern, die Internet auf DSL-Basis anbieten, wäre hier sinnvoller gewesen, da ja jedes Haus die Kupferkabel liegen hat.
Wie dem auch sei: Wenn ich mich dafür entscheiden würde einen Anschluss legen zu lassen, wie lange würde das Ganze dauern?

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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von Dinniz » 07.03.2016, 17:05

In welchem Umfang der Ausbau ist, wissen wir nicht.
Eine Umrüstung geschiet in der Regel nur in den vorhandenen Verstärkerpunkten an der Straße.
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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von Hemapri » 08.03.2016, 16:45

Möglicherweise wird ein kompletter Glasfaserausbau vorgenommen. Das wäre jedem Kupferkabel haushoch überlegen. Beim Glasfaserausbau werden keine Verteilerkästen aufgestellt, sondern ins Haus wird ein dünnes Röhrchen verlegt, in welches eine Faser eingezogen wird. Im Fußweg wird ein Glasfaserkabel verlegt und aus einer Muffe führen dann die Röhrchen in die Häuser. Die Fasern aus dem Kabel werden dann auf die Einzelfasern zu den Häusern gespleist.

MfG

nk57xx
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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von nk57xx » 19.08.2016, 18:50

Heyho,

also bei uns wird jetzt gerade gebuddelt und es erfolgt ein Ausbau durch Unitymedia UND Telekom.
Meine Eltern hatten im Mai dieses Jahres ein Angebot bekommen, den Anschluss legen zu lassen, da aktuell kein Anschluss ans Kabelnetz gegeben ist, für den Preis von 299,-. Fair, wie ich finde.
Nun denn, nachdem klar war, dass Unitymedia ausbaut und wir den Vertrag für den Anschluss unterschrieben hatten, kam jetzt vor kurzem die Nachricht, dass die Telekom auch ausbaut, und zwar VDSL Vectoring.
Wie dem auch sei. Die Firma, die gerade die Straßen aufbuddelt, verlegt sowohl Coax-Kabel für Unitymedia als auch vereinzelt Glasfaser für die Telekom. Es werden wohl neue Multifunktionsgehäuse aufgestellt und und und. Das Haus meiner Eltern ist eine Doppelhaushälfte, wovon die Hälfte zur Straße hin unseren Nachbarn ist. Wir sind somit 10-15 Meter von der Straße entfernt. Was jetzt aktuell schon erledigt ist, ist dass der HÜP außen an der Hauswand unserer Nachbarn angebracht wurde.
Ich habe daraufhin mal mit einem der Arbeiter hier draußen gequatscht (welcher zufällig ein alter Schulkollege ist, aber anderes Thema...) und der meinte, der nächste Schritt wäre nun, dass die Installateure für die Hausverkabelung kommen und eben die Dose legen.
Jetzt stell ich mir natürlich die Frage, ob es denn überhaupt noch Sinn macht, den Kabelanschluss legen zu lassen. Ich könnte doch jetzt auch zu den Installateuren der Hausverkabelung sagen, so wie sie das hier verlegen wollen (außen an der Wand mit Kabelkanal, Löcher bohren etc.) möchte ich aber nicht und somit kann die Leistung nicht erbracht werden. Den Straßenausbau hat Unitymedia auf eigene Kosten im ganzen Dorf erbracht, also es waren schon Eigenausbauabsichten. Nur der Hausanschluss selber, also vom HÜP zur Wohnung, das sind doch die Kosten, die hier anfallen oder (also die 299 Euro)?
Wäre ein Widerruf somit noch möglich oder müsste ich die 299,- dennoch zahlen?

An und für sich spricht ja nichts gegen den Kabelanschluss, aber DS-lite und vor allem die Chance bei der Telekom über Vectoring 100/40 mit DualStack zu bekommen wäre natürlich schon recht nett.
Per se würde ich, wenn es nicht gehen würde, auch den Kabelanschluss für zwei Jahre nehmen und danach mal schauen, ob ich nicht zurück wechsele zur Telekom.
Wollte an der Stelle nur mal nachhaken wie die rechtliche Perspektive ist.
Zumindest hatte ich hier auch Vertreter von Unitymedia, die sich das Ganze vor dem Vertragsabschluss angesehen haben und da war auch die Rede davon, dass, falls wir sagen, dass der Anschluss so nicht gelegt werden kann, weil wir nicht möchte, dass Kabel hier oder da verlegt werden, warum auch immer, das ganze widerrufbar wäre und keine Kosten entstehen würden.

Kann hier jemand helfen? :)

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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von Dragon » 20.08.2016, 10:18

Normalerweise enthalten die Gebühren für den Hausanschluss nur die Installation bis einschließlich HÜP (egal, ob außen oder innen), die weitere Verkabelung ist Sache des Kunden (bei einem Internetvertrag wird aber die Verkabelung einer Dose kostenfrei übernommen).
Was im Vertrag steht, den du unterschrieben hast, können wir dir aber nicht sagen. ;)

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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von addicted » 20.08.2016, 11:37

Ein Widerrufsrecht gilt auch nur für nicht speziell im Kundenauftrag angefertigte Leistungen wozu Grabungsarbeiten zu einem definierten Grundstück gehören dürften.

Allgemein dürfte es von Vorteil sein, beide Anschlussarten im Haus zu haben. Wer weiß, was sich in den nächsten Jahren am Markt ändern wird.

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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von Meteorus » 20.08.2016, 13:53

Also solange dir die Telekom nicht die Glasfaser direkt ins Haus reinlegt, würde ich das Koax Kabel auf jeden Fall mir legen lassen. Mit dem kommenden Standard DOCSIS 3.1, wird sowohl der Download, als auch der Upload ein ganzes Stück über dem liegen, was die Telekom mit Vectoring bieten kann. Also das UM Kabel ist aus meiner Sicht wesentlich zukunftsträchtiger als das klassische Telefonkabel.

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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von nk57xx » 20.08.2016, 15:09

Das dachte ich mir schon, aber danke für die Antworten :)

Dann wird jetzt das Koaxkabel einfach in die Wohnung gelegt und gut. Der aktuelle Telekom-Vertrag läuft noch bis 30.06.2017, aber sobald hier die Dose installiert ist, läuft ja bereits Unitymedia und es fallen keine Gebühren bis Ende des Telekom-Vertrages an, was ja ganz nett ist.
Einziger Nachteil: Da ich eine Rufnummermitnahme beantragt habe und diese erst zum Ende der Laufzeit des Telekom-Vertrages möglich ist, muss ich die aktuelle FritzBox 7170 für das Telefonieren parallel zu der neuen FritzBox 6490 Cable (hab die Telefon Comfort Option gebucht) für das schnelle Internet (120 Down/6 Up) laufen lassen, aber da gibt es wahrlich schlimmeres.

Mit welchen Geschwindigkeiten kann man denn mit DOCSIS 3.1 im Privatkundensegment rechnen?

Wenn ich mir so die Entwicklung der letzten paar Jahre ansehe, dann ging es doch rasant bergauf bei Unitymedia. Hatte selber mal in meiner eigenen Wohnung Unitymedia mit anfangs 25/2,5 oder so, dann ging es rauf auf 32/2,5 und schließlich auf 50/5 - und das alles für den gleichen Preis, wenn ich mich recht erinnere - 35 Euro pro Monat (ok, die Telefon Comfort Option kostet nochmal 5 mehr, also sind es für meine Eltern dann 40 pro Monat).
Aktuell sind es ja bei dem gewählten Tarif 120/6. Der Download ist ja schonmal super, nur der Upload könnte noch ein wenig höher sein, gerne 20 MBit/s oder mehr ;-)

Bei der Telekom bekommt man für 40 hingegen "nur" 50/10 max (außer man nimmt Hybrid, womit ich mich aber nicht anfreunden kann). 100/40 gibts ja wiederrum nur für 45 pro Monat und das auch nur im optimalsten Fall um die 500 Meter des HVt bzw. des mit Glasfaser neu angebundenen KVz.

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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von addicted » 20.08.2016, 22:25

nk57xx hat geschrieben:Mit welchen Geschwindigkeiten kann man denn mit DOCSIS 3.1 im Privatkundensegment rechnen?
Da wirds wohl mehrere Ausbaustufen geben, das hat quasi ein UM Sprecher (oder der CEO) gesagt: UM wird immer vorne mit dabei sein, aber nicht ohne Grund neue Geschwindigkeitsregionen eröffnen.

DS3.1 hat z.B. die Rückkanäle bis ungefähr 200 MHz spezifiziert. Aktuell genutzt (bei DS3) werden nur bis 65 MHz, aber es gibt da die Möglichkeit der Erweiterung bis 108 MHz. Bevor man überall gleichzeitig auf DS3.1 aufrüstet, wird man vermutlich in den weniger ausgelasteten Segmenten erstmal nur die Frequenzen anpassen - das erlaubt bei CMTS mit Endsprechend hoher Anzahl an Kanälen dann eben dort schon höhere Bandbreiten für die Kunden.

Im Downstream verhält es sich ähnlich - durch die Abschaltung des analogen TV-Signals werden Ende 2017 Frequenzen frei. Zum Teil werden dort dann natürlich neue TV Programme eingespeist, aber ein paar Kanäle dürften auch für Daten verwendet werden.
Ansich können auch mit Docsis 3 schon über 1GBit/s down und 100MBit/s up erreicht werden - wenn ein Kunde sein CMTS für sich alleine hätte. Mit 3.1 liegen wir dann etwa um den Faktor 10 höher, denke ich.

nk57xx
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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von nk57xx » 17.11.2016, 19:56

Kurzer Zwischenstand:

Nachdem ich Mitte Oktober mal angefragt hatte, was denn nun der aktuelle Stand sei, da auf der Straße bereits alle Arbeiten erledigt sind, und ich plötzlich per Mail benachrichtigt wurde, dass die FritzBox Cable 6490 zu mir auf dem Weg ist. Wieso mir eine FritzBox schicken, die ich nicht anschließen kann, da ja noch keine MMD im Haus existiert und ich bis dato die Info hatte, dass ein Techniker einen Termin mit mir ausmacht und die FritzBox zu diesem Termin auch mitbringt, kam heraus, dass der Auftrag des Neuanschlusses falsch im System eingetragen wurde (na vielen Dank auch...), hat mir eine wirklich sehr kompetente Kundenberaterin (die nebenbei auch geflucht hat, dass die Kollegen das verbockt haben... :D ) weitergeholfen und das Ganze richtig im System hinterlegt. Ein Techniker würde sich bei mir melden und einen Termin ausmachen. Der Anruf bei der Hotline erfolgte an einem Freitag Nachmittag und Samstag gegen 13 Uhr wurde bereits angerufen und ein Termin für Montag abgestimmt - das ging mal flott.
Techniker kam vorbei, hat einen Verstärker im Keller und eine MMD im Wohnzimmer platziert, die FritzBox angeschlossen und gesagt geht alles. Als ich dann kurz darauf auf die Box geschaut habe, habe ich gesehen, dass zwar angezeigt wurde, dass eine Internetverbindung besteht, aber nur mit 1 MBit/s Down und 256 KBit/s Up. Kommt nicht so ganz ran an die 120/6, daher der Anruf bei der Hotline. Die haben festgestellt, dass da was nicht stimmt (ach was?!) und meinten, dass da nun was umgestellt wird und die Box nicht vom Strom genommen werden sollte. Am nächsten Tag war allerdings keine Besserung in Sicht, daher wieder ein Anruf bei der Hotline. Wieder festgestellt, dass da was nicht stimmt (mal was neues...), wieder vertröstet worden "Wir stellen was um, das sollte morgen gehen!"
Am nächsten Tag gegen 14 Uhr hat die Box neu synchronisiert und siehe da 120/6 liegen an!

Wie erwähnt bin ich aktuell noch bei der Telekom und das bis Ende Juni nächsten Jahres. Bei Vertragsabschluss wurde mir auch zugesichert, dass die monatlichen Kosten des UM-Anschlusses für die Restlaufzeit des Telekomvertrages nicht anfallen würden. Nunja, jetzt habe ich eine Rechnung über 4,99 Euro für den November erhalten sowie anteilig für den Rest des Oktobers, seit der Anschluss aktiv war (20.10). Dort steht auch als Posten die Telefon Comfort Option. Das empfinde ich dann doch als Kundenverarsche, da ich ja gerne meine Telefonnummern zu UM portieren möchte und genau deshalb die Telefon Comfort Option dazugebucht habe. Ohne wäre ja nur eine Nummer gegangen und nicht drei.
Heißt das nun ich muss November - Juni die 4,99 für die Telefon Comfort Option zahlen, obwohl ich meine Rufnummern gar nicht darüber nutze?! Das ergibt für mich keinen Sinn. Werde da die Tage nochmal anrufen und nachhaken.

Apropos Rufnummermitnahme. Das Formular habe ich wie von UM gefordert ausgefüllt und Ende Oktober bereits zurückgesendet. Wichtig bei sowas ist ja immer, dass die Adresse gleich ist. Bei der Telekom steht als Hausnummer die 21, da das Ganze ein Doppelhaus ist und nebenan bei uns noch Nachbarn wohnen. Somit haben beide die Hausnummer 21.
Unitymedia hat auch die Hausnummer 21 als Adresse geführt als der Anschluss geschaltet wurde. Seit kurzem aber steht im Kundencenter 21a als Hausnummer und meine Kundennummer hat sich auch verändert. Habe noch Rechnungen und Schreiben wo meine "erste" oder "alte" Kundennummer vermerkt ist.
Meine Befürchtung ist jetzt nur, dass es mit der Rufnummermitnahme nicht klappt.
Das Formular habe ich übrigens mit der korrekten Adresse (und Hausnummer 21) ausgefüllt. Wenn dies das entscheidende Dokument ist, dann ist ja alles okay. Aber wenn UM jetzt plötzlich eine andere Hausnummer (21a statt 21) an die Telekom sendet, wars das mit den Rufnummern und dann steig ich denen wahrlich aufs Dach.

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Re: Neuanschluss Unitymedia

Beitrag von Andreas1969 » 17.11.2016, 20:23

Das mit der Kostenerstattung für die Restlaufzeit des Telekom Vertrages gilt nur für den Basistarif, nicht für die Optionen.
Telefon Comfort ist ja eine Option und die 4,99 / Monat musst Du dafür bezahlen.

Mit der Hausnummer würde ich mir keine Sorgen machen.
Du könntest ja auch im Ort umziehen und im Zuge des Umzugs zu UM wechseln.
Dann ändert sich sogar die Straße und dabei klappt das mit der Portierung ja auch.

Gruß Andreas
Denken gehört zu den schwersten Dingen, die man tun kann. Vielleicht ist das der Grund, warum es so Wenige tun. :kratz:
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Alle sagten: Es geht nicht. Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach. :D

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