Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

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iZz0s
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Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von iZz0s » 22.08.2012, 21:24

Hallo,

Ich plane eine Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play. Entscheidende Gründe für diese "Umstellung" sind zu einem der höhere Speed, den ich erwarte - aber auch das wegfallen der nervigen 12 Stunden Trennung.

Momentan nutze ich von Netcologne den DSL 18.000 Anschluss inkl. Festnetz Telefon-Flat und 3 verfügbaren Telefonnummern. Über die Telefondose geht es zum Splitter, von da aus weiter zum DSL-Router (Buffalo WHR-HP-G54). Außerdem hängt am Splitter noch ein NTBA sowie eine Eumex 401 Telefonanlage, die ich sehr gerne weiterverwenden würde.

Nun meine Frage: Inwiefern kann ich meine Geräte weiterverwenden ? Ich würde nur sehr ungerne auf meine Buffalo Geräte als auch auf meine Eumex Telefonanlage verzichten. Ich dachte mir das ich ganz einfach über das Motorola-Modem zum Router gehe, nur wo passt die Eumex dann dazwischen ? Eine Fritzbox möchte ich nämlich nicht verwenden!

Von den Buffalo Geräten hab ich nämlich 3 im Einsatz, einer agiert als Router 2 weitere als Access Points.

Noch eine Frage: Mein Kabelanschluss ist nur im Keller, meine ganze bestehende Verkabelung aber im 1. OG. Ist es möglich, ISDN theoretisch bis ins 1. OG zu bringen mit den 2 Adern die momentan für das Telefonsignal (Über TAE halt) nach oben kommen ? Ich hab nämlich aus dem Keller nur ein Netzwerkkabel nach oben gehend. Das Modem wollt ich im Keller haben somit, den Rest oben. Das Netzwerkkabel dabei splitten (Kabel-Sharer), da 100 Mbit für den Router eh reichen bis nach oben und über die anderen 4 Adern müsste das Netzwerk wieder zurück in den Keller weil es darüber den Weg zum Access-Point ins Wohnzimmer nimmt :D

Ich hoffe, mir kann dabei jemand helfen!

Gruß
Izz0s

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Matrix110
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von Matrix110 » 22.08.2012, 23:11

Der Router kann weiterverwendet werden, soweit dieser die Abschaltung des DSL Modems beherrscht, wo er als normaler Router funktioniert, dafür kann man die BDA konsultieren oder im Webinterface schauen. Sollte eine alternative Firmware wie DD-WRT/OpenWRT verwendet werden funktioniert das ganze meines Wissens problemlos.

Ja du kannst Problemlos das TAE Signal ins 1.OG befördern aus dem Keller. Die ISDN Anlage kann man nicht ohne weiteres an das Motorola Modem anschließen, hier braucht man einen Wandler.
Allerdings braucht man hier einen Analog Anschluss zu ISDN Wandler und keinen Analog Telefon zu ISDN Wandler. Diese gibt es nur recht vereinzelt am Markt und die Teile kosten viel zu viel, dafür kann man direkt eine evtl. gebrauchte Fritzbox kaufen, die das ganze auch erledigt günstiger und besser.

Allerdings bekommt man 3 Rufnummern nur mit Telefon Plus und dadurch bekommt man eh die Fritzbox, daran kann man auch die Eumex Anlage anschließen, wenn man die unbedingt weiter benutzen möchte, was aber die ganze Sache eigentlich nur komplizierter macht...

iZz0s
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von iZz0s » 23.08.2012, 00:09

Danke für deine Antwort!

Also alle meine Buffalo Router benutzen DD-WRT als Firmware!

Ansonsten hab ich 3 analoge Telefone, die momentan an der Eumex hängen und auch alle im 1. OG ankommen. Kann ich diese 3 Telefone auch an die Fritzbox hängen ?

Demnach könnte ich das Modem direkt im Keller anschließen und dann über das vorhandene Cat 5E Kabel vom Modem hoch ins 1. OG an den Router? Wo passt dann die Fritzbox dazwischen? Ich würde die Fritzbox dann nur als TK-Anlage missbrauchen, funktioniert das? Routen sollen meine DD-WRT Geräte!

gordon
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von gordon » 23.08.2012, 07:33

Die Fritzbox ist das Modem. (bei Tel. Komfort)

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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von Matrix110 » 23.08.2012, 08:48

Anschlüsse für 2 analoge Telefone (2x RJ11 und 2x TAE), 1 ISDN S0-BUS (RJ45) für bis zu 8 ISDN Geräte sowie bis zu 6 DECT Schnurlostelefone
Soll also jedes Analog Telefon eine eigene Rufnummer bekommen funktioniert das nicht, weil nur 2 Anschlüsse vorhanden sind. Sollten die Telefone allerdings DECT Geräte sein, macht es eventuell mehr Sinn diese direkt an die Fritzbox anzumelden, falls der Empfang problematisch wird würde man allerdings einen DECT Repeater benötigen...(hängt von der Bausubstanz etc. ab kann man nicht vorher sagen)
Die Eumex könnte man aber auch einfach an den ISDN Anschluss hängen, ist zwar etwas ineffizient, aber naja...


Momentan würde das ganze z.B. so aussehen:

Code: Alles auswählen

-------> Fritzbox ----> Buffalo Router ----> APs/PCs/Laptops
                  |----> Eumex ----> 3 Analog Telefone
Dabei kann man natürlich den ersten Buffalo Router eigentlich weglassen und wenn mehrere Anschlüsse benötigt werden einfach einen Switch nach der Fritzbox verwenden, sollte man die DECT Geräte an der Fritzbox anmelden würde das ganze dann so aussehen

Code: Alles auswählen

-------> Fritzbox ----> APs/PCs/Laptops
                  |----> 1-3 DECT Geräte 1-3 Analog Geräte

iZz0s
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von iZz0s » 23.08.2012, 09:22

Achso, verstehe... Also in meinem Fall bekomme ich die Fritzbox und nicht das Motorola Kabelmodem, WEIL ich eben den ISDN-Anschluss noch benötige.

Die Telefone die habe sind 2x Siemens Gigaset C590 und ein älteres SX100.

Mit DECT würde es problematisch werden, wie ich vermute - da das SX100 im EG ist und die 2 C590 im 1. OG. Da jedes Telefon einen eigenen Anschluss an der Eumex hat UND auch eine eigene Rufnummer, funktioniert die Fritzbox hier nicht. Hier könnte ich jedoch an den S0-Anschluss der Fritzbox die Eumex hängen - nicht die schönste Lösung, aber sie würde funktionieren. Dazu müsste ich jedoch das S0-Signal irgendwie ins 1. OG bringen, ich würde dafür vermutlich die alte "TAE-Verlängerung" aus dem Keller missbrauchen - die führt ja bis ins 1. OG. Das LAN-Signal ins 1. OG bekomme ist dabei kein Problem, dafür hab ich ein Kabel liegen.

Die Fritzbox ist ja aber ein Modemrouter, kann man die aber als "Modem Only" konfigurieren? Es ist gut zu wissen, das ich entweder die Fritzbox als Modemrouter oder eben nur Modem verwenden kann um meine Buffalo Geräte dahinter zu klemmen. Alle Buffalos nutzen nämlich Roaming beim WLAN...

oxygen
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von oxygen » 23.08.2012, 09:26

iZz0s hat geschrieben: Die Fritzbox ist ja aber ein Modemrouter, kann man die aber als "Modem Only" konfigurieren? Es ist gut zu wissen, das ich entweder die Fritzbox als Modemrouter oder eben nur Modem verwenden kann um meine Buffalo Geräte dahinter zu klemmen. Alle Buffalos nutzen nämlich Roaming beim WLAN...
Nein, das geht nicht.

Telekom Entertain IP VDSL50 mit IPv6/IPv4-Dual-Stack Router: Netgear DGNB3800B
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iZz0s
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von iZz0s » 23.08.2012, 09:52

und wie lasse ich dann die Buffalo's routen ?

Hier mal eine Skizzierung, wie ich mir das vorgestellt habe.

Bild

Im Keller also die UM Multimedia-Dose sowie der ursprüngliche Telefonanschluss, den ich ja dann erstmal nicht mehr brauche. Von der UM-Dose geh ich zur Fritzbox, von der Fritzbox über das CAT 5e Kabel nach oben ins 1. OG zum Router. Das alte der Telefonanschluss, der ins 1. OG ging, wird gekappt (gelbe Linie). Dafür gehe ich nun vom Fritzbox S0 Bus über diese Leitung bis ins 1. OG an die Eumex.

Von da an würde alles sein wie gewohnt! Die Buffalo's mit DD-WRT als Firmware würde ich gerne als Router nutzen. Wer einmal DD-WRT und dessen Möglichkeiten nutzen durfte, will halt kaum noch was anderes ^^

Kleki
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von Kleki » 23.08.2012, 11:48

Grundsätzlich geht das Durchschleifen (Bridging) wie von dir gewünscht mit der Fritzbox. Was ich gelesen habe, ist diese Funktion allerdings bei der UM-Version der Fritzbox deaktiviert. Zudem ist die Telefonie über SIP gelöst, so dass du auch zwei öffentliche IPs bräuchtest. Möglicherweise geht das ganze aber mit einem Business-Tarif. Mach dich doch mal in die Richtung schlau, wenn die Tarife für dich in Frage kommen.

Zum Einlesen in die Problematik gibts einen schönen Thread im IP Phone Forum (dort aber Kabel BW mit leicht anderer Technik).

iZz0s
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von iZz0s » 23.08.2012, 12:12

Ich dachte es ist mit dem 2play Tarif + der Telefon Komfort Option getan. Bridging (Fritzbox -> DD-WRT Router) wäre super ... noch besser wäre ein einfaches, dämliches Modem mit einer S0 Schnittstelle für meine TK-Anlage. Das gibt es so aber nicht!

Letztendlich muss ich mir nun wohl Gedanken machen inwiefern der Wechsel zu Unitymedia überhaupt realisierbar ist, oder ob ich beim "einfachen" DSL bleiben muss..

Ich hab auch schon überlegt von Unitymedia nur den Internet-Anschluss zu bestellen und den Telefon-Anschluss so belassen wie er jetzt ist. Leider kostet ne einfache Telefon-Flatrate inkl. ISDN ohne DSL auch 25-30 €, das lohnt sich ja nicht wirklich ^^

Fleischer
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von Fleischer » 23.08.2012, 13:38

Hi,
ich hab den Thread nun die ganze Zeit verfolgt und bin mir nicht sicher wo ich was falsch verstehe?!
Du schreibst im Startbeitrag:
Das Modem wollt ich im Keller haben somit, den Rest oben. Das Netzwerkkabel dabei splitten (Kabel-Sharer), da 100 Mbit für den Router eh reichen bis nach oben und über die anderen 4 Adern müsste das Netzwerk wieder zurück in den Keller weil es darüber den Weg zum Access-Point ins Wohnzimmer nimmt
Daraus folgere ich, daß im Keller 2 Netzwerkkabel ankommen, nämlich das was zum Router geht (welches du splitten wolltest) und ein zweites was zum AP im Wohnzimmer geht?!

Wenn du nun die FB 6360 nimmst, mit den 4 Adern deiner TAE-Leitung nach oben zur Eumex (S0) gehst, ist das Telefonproblem also gelöst.
Die FB6360 hat zudem 4 LAN - Anschlüsse, die müssten also reichen um deine Buffalos zu versorgen (diese als AP im Bridge-Mode mit Roamingfunktion), das WLAN der 6360 deaktivierst du.

Was ist an meiner Denke nun falsch?

Gruß
Fleischer

iZz0s
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von iZz0s » 23.08.2012, 14:33

Hi!

Nicht korrekt. Zwischen Keller und 1. OG ist 1 CAT5e Kabel, könnte ich aber mit einem Cable-Sharer auf 2 aufteilen wo jeweils 4 Adern auf 1,2,3 & 6 gelegt werden. So hab ich nur 100 Mbit, da brauch ich jedoch auch dafür nicht mehr ^^

Momentan trifft sich das Cat 5e Kabel das vom Wohnzimmer (EG) in den Keller geht mit dem Kabel aus dem 1. OG, verbunden mit einer Connection-Box. Alternativ könnte ich im Keller die Fritzbox anschließen, Gbit über das Kabel direkt ins 1. OG führen und von der Fritzbox einfach ins Wohnzimmer (EG). Müsste ich ja nur 2 Aufputzdosen installieren und die Fritte dient dann gleich noch als Switch. So muss ich keine Cable-Sharer nutzen und auch nicht wieder von oben zurück in den Keller ^^

Das ist ja auch nicht das Problem, das würde ich irgendwie hinkriegen...

Sorgen mach ich mir um die Telefonverkabelung. Da ich 3 analoge Telefone habe, die auch alle eine eigene Nummer haben, will ich auf jedenfall die Eumex ISDN Anlage weiterverwenden.

Man liest aber auch oft das die Fritzbox 6360 Cable nicht die stabilste ist. Letztendlich hätte ich es gerne das mein Buffalo Router auch Router bleibt. Auf diesem ist ja DD-WRT installiert, das einem alle erdenklichen Möglichkeiten bietet - da kann für mich die Fritzbox nicht mithalten!

Das wiederrum geht aber wohl nur, wenn ich ohne Telefon Comfort Anschluss auskomme - bedeutet einfachen Internet-Anschluss von Unitymedia mit dem Motorola Modem & meinem Buffalo dahinter in Verbindung mit einem Telefonanschluss inkl. ISDN der Telekom/Vodafone/Netcologne oder Co.

Fleischer
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von Fleischer » 23.08.2012, 14:43

OK,
ich verstehe weiterhin das Problem nicht wirklich,
ich selbst habe an meiner 6360 eine Eumex dran, die 8 Nebenstellen bedient.
Du musst theoretisch in der 6360 selbst nichts konfigurieren (ausser den VoIP-Daten, die aber automatisch drin sein sollten), alle Telefonate stehen automatisch auf dem S0-Port zur Verfügung, vorausgesetzt du hast ausser der EUMEX sonst kein Telefon dran.
Das heißt:
Die Telefonkonfiguration nimmst du weiterhin in der EUMEX vor (allerdings musste ich bei mir das Format der MSNs ändern, mit Vorwahl, aber ohne führende Null).

Wieso MUSS dein Buffalo als Router laufen?
Das will mir auch nicht in den Kopf?
Die Internetverbindung wird zwangsläufig bei Kabel über die Fritzbox, bzw. das entsprechende Modem aufgebaut, es gibt keine Zugangsdaten wie bei DSL.
Was kann in diesem speziellen Fall dein Buffalo was es so wichtig macht diesen nicht umzukonfigurieren?

Wie gesagt - dein WLAN-Roaming klappt weiterhin wie gehabt.

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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von iZz0s » 23.08.2012, 15:05

z.B. kann DD-WRT mit mehreren Dyndns Adressen umgehen, zeitgleich, und auch von verschiedenen Herstellern... Auch ist das Port-Forwarding super gelöst, ob einzlene Ports, Port-Ranges oder Port-Triggering. Generell gibt DD-WRT einem viel Feedback...

Das einrichten von möglichen virtuellen Netzwerken und Co. kommt ja noch dazu... Benutze auch modifizierte IPtables & auch das Masquerading funktioniert bei DD-WRT, ich kann also im lokalen Netzwerk auch auf Dyndns Adressen zugreifen.

Das sind alles Dinge, die ich nutze ...

Zu der Telefonsache: Ich würde an die Fritzbox nur die Eumex anstecken, per S0 - und darüber konfigurieren! Das ist so korrekt!

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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von Matrix110 » 23.08.2012, 15:09

Warum sollte das mit den DECT Mobilteilen nicht funktionieren?
Meines Wissens kann man problemlos jedem Mobilteil eine eigene Nummer zuteilen....das einzige Problem ist wie gesagt ob die Reichweite bis ins 1.OG reicht oder ob ein Repeater nötig wird...

Die Mobilteile werden wie gesagt auf der FRITZBOX eingebucht, nicht auf der eigenen Basistation, diese funktioniert dann nur noch als Ladestation, AB hat die Fritzbox auch eingebaut...

Fleischer
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von Fleischer » 23.08.2012, 15:39

Nun, ich schätze dann bleibt für dich die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Lass alles beim alten und lebe mit 18000 und Zwangstrennung oder nimm Unitymedia und lebe mit ein paar Funktionen weniger als du jetzt nutzt.
Ich denke alles zusammen wirst du nicht bekommen.

Gruß
Der Fleischer

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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von Kleki » 23.08.2012, 16:19

Oder du holst dir statt des 2play-Paketes je einen Telefon- und Internet-Einzelvertrag. Bei 100 Mbit ist das mit dem derzeitigen Angebot im ersten Jahr 10 € und danach 5 € teurer. Dann bekommst du die Fritzbox fürs Telefon und schließt daran deine Eumex an und fürs Internet gibt's das normale Modem mit deinem Buffalo-Router dahinter. Was ist es dir wert?

Oder wie schon oben geschrieben ein Businessanschluss. In der Preisklasse vom Privatanschluss zwar nur mit 64Mb, dafür aber mit genau der Konfiguration, die du willst:
Für Kunden, die eine / fünf statische IP-Adressen nutzen:

Die AVM FRITZ!Box 6360 Cable ist für die Nutzung mit statischen IP-Adressen konfiguriert.

Sie fungiert in dieser Konfiguration als eRouter/Kabelmoden und IP-basierte Telefonanlage. Die Funktionen WLAN, DHCP, NAT und Firewall sind deaktiviert.
Sie können Ihren eigenen Router an die FRITZ!Box 6360 Cable anschließen und über diesen Ihre(n) Server einbinden. Die Telefoniefunktionen der FRITZ!Box 6360 Cable stehen Ihnen weiterhin zur Verfügung, u.a. gleichzeitig mit bis zu 3 Unitymedia-Rufnummern telefonieren, DECT Basisstation, Anrufbeantworter, Fax inkl. E-Mail-Weiterleitung.
Zitat von http://www.unitymedia.de/business/busin ... /hardware/ -> Konfigurationshinweis

Fleischer
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von Fleischer » 23.08.2012, 19:10

Aber aufpassen,
die Preise bei Unitymedia "Business" sind Nettopreise, also zuzgl. MwSt.!

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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von iZz0s » 23.08.2012, 20:40

Ja also es geht vermutlich darauf hinaus das ich meinen Telefon-ISDN Anschluss bei Netcologne lasse. So kann ich die bestehende Verkabelung für die Telefonie komplett belassen und bin auch nicht an die Fritzbox gebunden.

Zusätzlich würde ich mir von Unitymedia den Internet Only Tarif bestellen, 50 oder 100 Mbit. Dann im Keller einfach das Motorola Modem anschließen und von da aus hoch zu meinem DD-WRT Router und alles funktioniert :)

piotr
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von piotr » 25.08.2012, 23:23

Dein Buffalo WHR-HP-G54 ist zu schwach fuer Deine gewuenschte (UM-)Geschwindigkeiten.

Im Routingdurchsatz WAN-LAN kann er max ca 50 Mbit/s durchlassen.
Ueber WLAN kommt durch das 802.11g im optimalen Fall nur max 23-25 Mbit/s netto rueber. Oft eher noch weniger.

Kauf Dir was Neues.

iZz0s
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Re: Umstellung von Netcologne auf Unitymedia 2Play.

Beitrag von iZz0s » 30.08.2012, 13:55

Hi !

Das habe ich bereits auch festgestellt :)

Als Router kommt daher ein Netgear WNDR3700 zum Einsatz, war im Test sehr gut und kann ebenfalls mit DD-WRT/OpenWRT umgehen.

Den Internetanschluss hab ich übrigens jetzt bestellt - 100 Mbit :) Telefon & ISDN lasse ich bei Netcologne, fürs erste...

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