Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von Pauling » 10.05.2012, 21:50

Dinniz hat geschrieben:Realitätsfern.
Du glaubst mir also nicht, dass Vodafone für die Leitung T-Online bezahlt?
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von Dinniz » 10.05.2012, 21:51

Doch. Aber nicht im KabelTV Bereich.
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von Pauling » 10.05.2012, 22:07

Dinniz hat geschrieben:Doch. Aber nicht im KabelTV Bereich.
Jo das will "heijoni" ja ebel nicht, er will nur Telefon- und Internetflat!


Man kann eben "legal bescheißen" mit einem schönen Widerruf oder Amtsweg gehen, der da wäre: An Kartellamt wenden, da gibts eine extra Stelle für Folgeunternehmen, die aus der Post (Kabel-TV) hervorgegangen sind, die solche Probleme lösen soll. Das kann aber Jahre dauern.

mfg
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von HariBo » 11.05.2012, 08:23

Im Gegensatz zum Telefon gehörte die NE4, sozusagen die "letzte Meile" beim Kabel, niemals dem Staatskonzern, sondern war immer privat, und sei es durch den Staatskonzern gegründete Ableger wie die DTKS.
Da macht das Kartellamt nichts, aber rein gar nichts.

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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von Matrix110 » 11.05.2012, 15:37

T-Online wird schonmal gar nicht bezahlt. T-Online gibt es formell nicht mehr seit einigen Jahren. Und selbst als es T-Online noch gab, wurde an diese rein gar nichts seitens Vodafone/1und1 etc. gezahlt.

Die letzte Meile im Telefonmarkt gehört in der Regel der Deutschen Telekom und an diese wurden seitens der DSL Provider im Rahmen der durch das BNetzA festgelegten Bedingungen für die Nutzung der letzten Meile bezahlt.

Im Kabelbereich könnte es natürlich auch solche Verträge geben, hier gibt es aber anders als bei DSL hunderte verschiedene Mini Gesellschaften die teilweise nur eine einzige Siedlung versorgen, hier wurde seitens der BNetzA keine Rahmenbedingungen gesetzt und so kann jeder NE4 Anbieter verlangen, dass du seine Grundgebühr für den Kabelanschluss bezahlst, selbst wenn Unitymedia bei ihrer NE4 auf diese Gebühren verzichtet für Internet/Telefon only um preislich mit DSL zu Konkurrieren.

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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von EXDE » 11.05.2012, 18:27

Pauling hat geschrieben:1. Wenn einer für die Nutzung des Kabels zahlen müsste, dann wäre das Unitymedia. So in etwas wie vodafone auch an T.online für die Leitung zum Endkunden bezahlt.

2. Sollte dies (1.) eigentlich zwischen Unitymedia und dem "kleinen Anbieter" vertraglich geregelt sein, der zahlt mit Sicherheit auch für die Übernahme des analogen Signals, der "kleine" wird das alles nicht selbst aufbereiten, würde viel zu teuer.

3. Kann man über solche schwierigen juristische Fälle nicht so schnell entscheiden über die ein Richter auch etwas brüten würde.


Ich würde beim Kabelanbieter das analoge Kabel bestellen und innerhalb der Widerspruchsfrist dem Vertrag wiedersprechen, in der Zeit kann Unitymdia (Installateur) den 2Play installieren und die Fernsehfreuenzen blockieren.
Dann müsste der analoge Kabelanbieter klagen und nicht der Kunde. Das wird dieser nicht tun, weil er verlieren würde!

mfg
Totaler Schwachsinn was du da im Bereich Kabelfernsehen schreibst. Wenn man keine Ahnung hat .... dann einfach xxxxxx halten :wand:

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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von TRingel » 12.05.2012, 11:14

Pauling hat geschrieben:
Jaja, immer diese Laien des Rechts :brüll: :brüll: :brüll:

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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von Madee » 13.05.2012, 22:55

EXDE hat geschrieben:
Pauling hat geschrieben:1. Wenn einer für die Nutzung des Kabels zahlen müsste, dann wäre das Unitymedia. So in etwas wie vodafone auch an T.online für die Leitung zum Endkunden bezahlt.

2. Sollte dies (1.) eigentlich zwischen Unitymedia und dem "kleinen Anbieter" vertraglich geregelt sein, der zahlt mit Sicherheit auch für die Übernahme des analogen Signals, der "kleine" wird das alles nicht selbst aufbereiten, würde viel zu teuer.

3. Kann man über solche schwierigen juristische Fälle nicht so schnell entscheiden über die ein Richter auch etwas brüten würde.


Ich würde beim Kabelanbieter das analoge Kabel bestellen und innerhalb der Widerspruchsfrist dem Vertrag wiedersprechen, in der Zeit kann Unitymdia (Installateur) den 2Play installieren und die Fernsehfreuenzen blockieren.
Dann müsste der analoge Kabelanbieter klagen und nicht der Kunde. Das wird dieser nicht tun, weil er verlieren würde!

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Totaler Schwachsinn was du da im Bereich Kabelfernsehen schreibst. Wenn man keine Ahnung hat .... dann einfach xxxxxx halten :wand:
Vor allem .. "2. Sollte dies (1.) eigentlich zwischen Unitymedia und dem "kleinen Anbieter" vertraglich geregelt sein, der zahlt mit Sicherheit auch für die Übernahme des analogen Signals, der "kleine" wird das alles nicht selbst aufbereiten, würde viel zu teuer." .. was ist daran bitte teuer, eine SAT-Aufbereitung für die Standart-Sender bekommst du bereits für 5.000€, das was teuer ist hier die NE3, aber das es genug Firmen gibt die auch diese Kosten stemmen können sieht man ja, alleine in Hessen im Raum FFM gibt es min. 6 Stück.
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von heijoni » 14.05.2012, 20:18

Hallo Forum, :winken:

ich wollte mich noch mal melden bezüglich dieser Problematik. Da ich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der einzige bin, der davon betroffen ist, habe ich den Verbraucherschutz eingeschaltet. Die Gebühr ist es mir wert. :streber:

Sobald ich genauere Informationen habe, melde ich mich wieder und werde die entsprechene Ergebnisse hier im Forum mitteilen. Das kann etwas dauern. Somit haben wir dann eine Referenz und können ggf. mit diesem Thread andere User helfen. :super:

Es ist schade, das sich die Hauptzentrale von Unitymedia in keinster Weise bemüht, irgendwie eine Lösung zu finden. Ich habe mehrere Ideen vorgebracht, jedoch höre ich immer nur ein "geht nicht.... können wir nicht......tun wir nicht.....klappt nicht....starres System....keine alternative Möglichkeit.....usw...usw."

Ich weis nicht, wo das Problem bei Unitymedia liegt. Ist es so schwer, mit dem privaten Kabelanbieter eine Art Kooperationsvertrag zu machen, in dem genau definiert wird, das Unitymedia die erwünschte Grundgebühr oder Pauschale bezahlt und somit nur der alleinige Ansprechpartner für den Kunden ist? :kratz: Wie bereits erwähnt, ich möchte es ja nicht kostenlos.

Bis jetzt bekam ich von der Hotline nur zu hören...tun Sie dieses, machen Sie jeniges, kümmern Sie sich bitte um die ....Ich muss dafür kämpfen, um deren Kunde zu werden!?

Leider gibt mir Unitymedia das Gefühl, bis auf ein paar Ausnahmen, das man als Kunde nicht gewollt ist, da dieser Fall leider telefonisch nicht lösbar ist.

Mein nächster Schritt wird eine persönliche Nachricht zum Vorstand, Herr Dr. Leifker sein. Mal sehen, ob die auf Kundenanfragen reagieren. :D

Ok, sei's drum, schauen wir mal, was da kommt. :hammer:

Ciao
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von Dinniz » 14.05.2012, 20:54

Es stellen sich eher die NE4 Betreiber quer, da sie für die Rückkanaltechnik investieren und diese Anlage auch warten müssen.
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von heijoni » 14.05.2012, 21:55

Hallo Dinniz,

das ist richtig, jedoch ändert es doch nichts an der Vertragsbindung. Ob Unitymedia oder ich der Kunde bin, ist egal. Wenn es ausfällt oder Wartungsarbeiten anfallen, ich meine nicht Unitymedia, ist der Anbieter zuständig, der die Grundgebühr erhält. Wie bereits mehrfach erwähnt, es soll ja nicht für umsonst sein. :zwinker:

Ciao
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von Dinniz » 14.05.2012, 22:43

Einige dieser NE4 Betreiber haben nur leider keinerlei Ahnung vom Rückkanal.
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von EXDE » 14.05.2012, 23:17

das ist ja unglaublich ... nur weil du die Leitung nicht zahlen willst obwohl du diese dann benutzt, schaltest du den Verbraucherschutz ein :zerstör:

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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von heijoni » 15.05.2012, 06:35

Hallo Exde,

wo steht in diesem Thread geschrieben, das ich die Leitung gar nicht bezahlen will? Es geht um die Grundsatzfrage, ob eine Firma in dieser Form das Monopol so einsetzen kann, mehr nicht. Durch das Statement vom Verbrauchschtz können wir uns ggf. unnötige Diskussionen sparen und haben somit eine qualifizierte Aussage. :zwinker:

Oder kannst Du eine hieb- und stichsichere Aussage dazu machen, die alle Komponenten des Wettbewerbsgesetz berücksichtigt und diesen Vorfall für alle User verständlich erklärbar macht?

Ciao

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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von Dinniz » 15.05.2012, 08:21

Ihr mit eurem Monopol .. der Vermieter hat einen Vertrag zur Versorgung geschlossen.
Wenn dieser ausläuft kann man wechseln.
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von heijoni » 15.05.2012, 10:01

Hy,

es handelt sich um eine Eigentumswohnung, nicht zur Miete.

Ciao

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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von Dinniz » 15.05.2012, 11:00

Dann halt Verwalter .. :sauer:
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von mischobo » 15.05.2012, 11:17

Pauling hat geschrieben:1. Wenn einer für die Nutzung des Kabels zahlen müsste, dann wäre das Unitymedia. So in etwas wie vodafone auch an T.online für die Leitung zum Endkunden bezahlt.
... das kann man so nicht vergleichen. Die Telekom muß als Unternehmen mit beträchtlicher Marktmacht anderen Telekomminkationsunternehmen Zugang zum Netz gewähren.
Hier in dem Fall handelt es sich um einen alternativen Kabelnetzbetreiber ohne vorherrschender Marktmacht und muß deshalb Unitymedia keinen Zugang zum Netz gewähren. Wenn der Threaopnere die Infrastruktur dieses Anbieters nutzen möchte, dann muß er dafür bezahlen bezahlen. Ist zwar ärgerlich wenn nur 2play interessiert, ist aber nunmal leider so. Bekannte von mir hatten sich auch für 2play interessiert. Da bei denen die NE4 von einem alternativen Anbieter betrieben wrd, hätten die auch bei 2play den Kabelanschluss kostenpflichtig aktivieren müsste. Aber immerhin gibt es hier eine Wahl. Bei so manch anderem NE4-Netzbetreiber mit Unitymediasignalzuführung gibt es für die Breitbandangebote von Unitymedia noch nicht mal eine Gestattung ...
Pauling hat geschrieben:2. Sollte dies (1.) eigentlich zwischen Unitymedia und dem "kleinen Anbieter" vertraglich geregelt sein, der zahlt mit Sicherheit auch für die Übernahme des analogen Signals, der "kleine" wird das alles nicht selbst aufbereiten, würde viel zu teuer.
... natürlich gibt es eine vertragliche Regelung, denn ohne diese könnte Unitymedia ihre Breitbandangebote gar nicht erst anbieten.
Pauling hat geschrieben:3. Kann man über solche schwierigen juristische Fälle nicht so schnell entscheiden über die ein Richter auch etwas brüten würde.
... die rechtliche Situation ist eindeutig. Fängt schon im Grundgesetz mir Schutz des Eigentums, in dem Fall das Kabelnetz des Kabelabieters. Aufgrund der mutmaßlich geringen Marktmacht dieses Kabelanbieters gelten auch keine regulatorischen Bestimmungen ...
Pauling hat geschrieben: Ich würde beim Kabelanbieter das analoge Kabel bestellen und innerhalb der Widerspruchsfrist dem Vertrag wiedersprechen, in der Zeit kann Unitymdia (Installateur) den 2Play installieren und die Fernsehfreuenzen blockieren.
Dann müsste der analoge Kabelanbieter klagen und nicht der Kunde. Das wird dieser nicht tun, weil er verlieren würde!

mfg
... das ist absolut realitätsfern. Wenn der Threadopener den Vertrag mit dem Kabelanbieter widerruft, wird zwangsläufig auch der Vertrag mit Unitymedia aufgelöst werden müssen, da Unitymedia 2play nicht mehr anbieten darf ...

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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von mischobo » 15.05.2012, 11:19

Dinniz hat geschrieben:Dann halt Verwalter .. :sauer:
... der dazu von der Hauseigentümergemeinschaft beauftragt wurde ;)

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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitrag von mischobo » 15.05.2012, 11:24

heijoni hat geschrieben:Hallo Exde,

wo steht in diesem Thread geschrieben, das ich die Leitung gar nicht bezahlen will? Es geht um die Grundsatzfrage, ob eine Firma in dieser Form das Monopol so einsetzen kann, mehr nicht. Durch das Statement vom Verbrauchschtz können wir uns ggf. unnötige Diskussionen sparen und haben somit eine qualifizierte Aussage. :zwinker:

Oder kannst Du eine hieb- und stichsichere Aussage dazu machen, die alle Komponenten des Wettbewerbsgesetz berücksichtigt und diesen Vorfall für alle User verständlich erklärbar macht?

Ciao
... Monopol ? Wohl kaum, denn es gibt mit dem Telefonnetz eine Alternative Internet und Telefonie nutzen zu können. Darüberhinaus gibt es weitere Übertragunsgwege für die Internetnutzung wie z.B. Sat und Terrestrik (LTE, UMTS etc.) ...

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