Kabelanschluss vom Nachbarhaus

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ernstdo
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von ernstdo » 08.03.2012, 05:54

Als Leerrohr z. B. sowas Klick
Und falls man den Graben schon wieder schließen möchte direkt vorher noch Zugdraht ins Leerrohr Klick
(Beides Beispiele)

Das Rohr und die Einzelader bekommt man eigentlich auch in jedem Baumarkt.

Ansonsten wie Dinniz schon anmerkte direkt Erdkabel ohne Rohr nutzen .....

Cablemen
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Cablemen » 08.03.2012, 06:33

Wenn dann schon Erdkabel mit Rohr! Weil sollte irgendwann mal aus irgendwelchen Gründen die Leitung Schaden nehmen dann kann man sie wenigstens erneuern ohne die Straße gleich wieder aufreißen zu müssen was doch erheblich aufwendiger wäre! :zwinker:

speedy05
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 08.03.2012, 12:06

Ich werd die Tage mal schauen, ob mein Baumarkt auch solche Rohre hat.
Es bleiben für mich aber immer noch ein paar offene Fragen:
1. Was würdet ihr denn empfehlen, soll ich selbst ein Kabel kaufen und verlegen oder dieses alles dem Techniker überlassen? Das Rohr würd ich in jedem Fall verlegen und den Graben wieder schließen.
2. Nochmals die Frage, was der Techniker genau macht? Bei meinen Großeltern die Anlage erneuern? Das Koaxkabel verlegen und dort im Keller anschließen? Das gleiche mit dem Verstärker - wird der direkt am Beginn des Kabels oder besser direkt vor dem Eintritt in das Rohr angeschlossen? Bei uns eine MMD an das Koaxkabel? Dort auch das Kabelmodem aufstellen und anschließen und anschließend die Verbindung testen? Wenn das so korrekt ist, bestätigt mir das doch bitte eben oder korrigiert mich anderenfalls.
3. Wenn ich zusätzlich VOIP nutzen möchte, kann ich mir dann eine x-beliebige Fritzbox, die einen S0 Anschluss hat, holen und an diese meine Eumex-Telefonanalge klemmen oder muss diese spezielle Vorausetzunge erfüllen?

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Dinniz
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Dinniz » 08.03.2012, 12:29

Deine Eltern haben doch garkeine Kabelanlage laut deinem Anfangspost oder?

Wenn der Kabelweg schon vorbereitet ist, kann der Techniker das Kabel auch durchziehen.
Eigentlich muss der Verstärker hinter den Hausübergabepunkt.
Das kann der Techniker vor Ort aber entscheiden je nach Signalstärke von draussen (auch zwecks späterer Wartung etc).
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speedy05
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 08.03.2012, 12:34

Dinniz hat geschrieben:Deine Eltern haben doch garkeine Kabelanlage laut deinem Anfangspost oder?
Haben die auch nicht, deswegen hab ich auch meine Großeltern geschrieben ;-)

speedy05
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 09.03.2012, 14:38

ernstdo hat geschrieben:Als Leerrohr z. B. sowas Klick
Und falls man den Graben schon wieder schließen möchte direkt vorher noch Zugdraht ins Leerrohr Klick
(Beides Beispiele)

Das Rohr und die Einzelader bekommt man eigentlich auch in jedem Baumarkt.

Ansonsten wie Dinniz schon anmerkte direkt Erdkabel ohne Rohr nutzen .....
Ich stell gerade mal eine Einkaufsliste zusammen. Mich irritiert, aber dein als Zugdraht titulierter Ebay-Artikel. Unter Zugdraht hätte ich jetzt was verstanden, womit ich das Kabel durchziehen kann. Aber sowas benötige ich ja eigentlich nicht, wenn ich das Kabel direkt mit verlege oder?

ernstdo
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von ernstdo » 09.03.2012, 14:45

Nein, benötigst Du nicht wenn Du das Kabel direkt mit ein ziehst.
Wäre nur ein Beispiel gewesen wenn das Koax nicht direkt mit eingezogen worden wäre und z. B. das erst vom Techniker gemacht worden wäre.
Wäre dann einfacher das Koax anzubinden und durch zu ziehen ......
Und wenn man ein vernünftiges Rohr ohne Beschädigungen oder Muffen nutzt muss man da auch kein Erdkabel einziehen.
Erdkabel in Rohr ist :hirnbump:
Aber egal was sollte es natürlich auch tief genug (ca. 60 cm) liegen.

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 09.03.2012, 16:39

Ich komm gerade aus dem Baumarkt. Allerdings konnt mir kein Mitarbeiter so wirklich weiterhelfen. Das einzige, was ich gefunden habe ist dieses: "Flexibles Elektroinstallationsrohr. Mittelschweres Panzer-Wellrohr aus PVC nach DIN EN 61386-22 und VDE 0605, KLassifizierung 3321. Für alle Installationen in und unter Putz, in Hohlwänden, Zwischendecken, Estrichen und Schüttbeton. Flammwidrig, selbstverlöschend, korrosionsfest. Für mittlere Druckbeanspruchung, Druckfestigkeit 750N/5cm. Temperaturbeständig von -5 bis +60°C"
Ist das gut? 13,99€ für 25 Meter fänd ich sonst preislich noch ok.
Koaxkabel ist hier auch alles andere als günstig. Also werd ich wohl dieses bestellen: http://www.berlin-satshop.de/koaxkabel- ... e-K627.htm

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 16.03.2012, 15:34

Hey Leute,
Kommando zurück. Wie sich herausgestellt hat, ist es doch nicht so einfach Kabel im Boden zu verlegen.
Deswegen sieht mein Plan nun wie folgt aus:
Im Keller meiner Großeltern wird ein Dlan-Adapter ans Kabelmodem angeschlossen und im ersten Stock ebenfalls einer und von dort muss dann das WLan Signal zu unserem Router (wird eine Fritzbox 7270, die auf gleicher Höhe steht). Wie stell ich das am besten an? Was nutze ich am besten um das Wlan Signal rüber zu bekommen? Kann eine Fritzbox 7270 ohne Probleme das eingehende Wlan-Signal verarbeiten?

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von chrissaso780 » 16.03.2012, 17:01

Wie sieht dein Netzwerk zuhause aus. Ein PC oder hast du mehrere davon?

Ich würde das ganz einfach machen.
Moden und WLan Router in den Keller von den Großeltern.
Dann eine direkt verbindung vom PC zu den Router.

Natürlich müsste man es austesten wie stark die WLan verbindung ist.
20 - 30m sollten in der regel keine probleme darstellen.

Ansonsten müsste man die WLan Atenne vom Router nach draussen verfrachten.

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Bastler
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Bastler » 17.03.2012, 07:45

Auch wenn das mit dem Rohr nicht mehr in Frage kommt, ihr denkt da alle in die falsche Richtung.
Ich würde kein Elektroibstallationsrohr ("KuPa-Rohr") im Erdreich verwenden, weder starres noch flexibles. Die sind überhaupt nicht ausgelegt für den Druck durch das Erdreich und werden auf Dauer gequetscht, und sind generell nicht für Außenverlegung vorgesehen.
Ich würde ein Kunststoff-Abwasserrohr legen, also ein PE-Rohr. Und das dann deutlich dicker als den benötigten Kabeldurchmesser wählen. Hat zwar den Nachteil, dass man es nicht um die Ecke verlegen kann (kann man schon, aber dann wird das mit dem reinziehen nichts mehr), das funktioniert bei flexiblem Rohr aber auch oftmals nicht.

Ich spreche da übrigens aus Erfahrung, ich habe vor Jahren auch 20 m Rohr-"Tiefbau" durch den Garten gelegt (auch für Antennenkabel, aber nicht BK), flexibles Elektroleerrohr (welches man auch in Beton verlegen könnte).
Durch dieses Rohr bekommt man nichts mehr gezogen und auch nicht die alten Kabel wieder raus, da das Rohr durch das Erdreich enorm zusammengequetscht wurde (Im Erdreich ist viel mehr Druck vorhanden als man denkt!).
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 17.03.2012, 15:23

Insgesamt haben wir 4 Rechner momentan. Wenn man nen Router in den Keller meiner Großeltern packt, ist leider kein Empfang bei uns. Aber in der ersten Etage sollte das eigentlich laufen. Nur will ich die Fritzbox bei uns hinstellen, da in einigen Monaten darüber auch das Telefon (VOIP) laufen soll. Deswegen ist die Frage, wie das FB das Signal bekommt? Reicht für sowas ein Wlan-Repeater? Da wäre zufällig nämlich einer bei Aldi im Angebot ;)

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 18.04.2012, 19:35

Moin Moin,
meint ihr folgendes geht?
Über DLAN bekommt eine Fritzbox 7240 das Internetsignal vom Kabelmodem und gibt dieses per WLAN an eine FB 7270 weiter. An dieser sind dann auch Telefone angeschlossen, die über VOIP telefonieren sollen.

Richard
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Richard » 18.04.2012, 20:48

speedy05 hat geschrieben:Moin Moin,
meint ihr folgendes geht?
Über DLAN bekommt eine Fritzbox 7240 das Internetsignal vom Kabelmodem und gibt dieses per WLAN an eine FB 7270 weiter. An dieser sind dann auch Telefone angeschlossen, die über VOIP telefonieren sollen.
Also wenn Du vernünftigen Speed und akzeptable Latenzzeiten haben willst, vergiß W-LAN. W-LAN mag für den ein -oder Anderen attraktiv sein, hat jedoch nichts mit einer seriösen Netzwerkverbindung zu tun, kostet Leistung, strahlt usw.
W-LAN benutze ich persönlich nur, um im Sommer im Garten mal mit dem Lappi online zu gehen oder Updates auf´s Smartphone zu ziehen. Es geht wirklich nichts über eine saubere Verkabelung :zwinker:

EDIT: Wenn du verkabeln solltest, dann nimm mal dem Tipp von BASTLER mit dem Abwasserrohr an (die orangenen PVC Rohre), die sind so gut wie unverwüstlich !!

Gruß
Richard
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speedy05
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 18.04.2012, 22:01

Das der Speed mit Kabel am besten ist, ist mir auch klar. Nur ist das so mega aufwändig. Die gut 10 Meter, die ich im Keller meiner Großeltern verlegen müsste, wären ja kein Problem. Aber dann gehts los. Zum einen der Durchbruch nach draußen inkl. vernünftiger Dichtung ist schon nicht ohne und dann sind es ca 7 Meter im Garten. Dabei müsste zunächst ein Blumenbeet ausgehoben werden, dann ein Stück Rasen, dann ein geflasterter Weg, anschließend wieder Rasen und Beet und zu guter letzte wieder der Durchbruch. Die Meter in unserem Keller wären dann wieder kein Problem. Das lässt sich ja leider nicht mal eben so erledigen. Zumal das Kabel ja schon auch noch etwas tiefer liegen sollte.
Wlan ist da sicherlich einfacher, auch wenn dann leider Geschwindigkeit verloren geht. Aber momentan denk ich mir noch, besser es kommen z.b. 25 Mbit von 50 an, als dass ich nur 1 Mbit zur Verfügung habe.

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Grollig » 19.04.2012, 01:03

Hast Du evtl die möglichkeit , zwischen den Häusern im Dachbereich ein Stahlkabel zu spannen ?
(so wie damals in den Ardennen *G*, wer erinnert sich noch daran auf diese Weise Telefonkabel zu legen ?)
An diesem befestigt man dann ein Stahlpanzerrohr in dem Du dann entweder die Koaxleitung oder ein Netzwerkkabel von dem einen Haus ins andere bekommst.
Auf diese Art und Weise kannst du um eine doch recht Langsame und im Vergleich zum Kabel instabile Wlan Verbindung herumkommen.

lg
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von AstraJens » 19.04.2012, 18:05

Für Telefon würde ja ach ein Schnurloses DECT bei den Großeltern als Basisstation ausreichen... Die haben ja eine sehr große Reichweite....

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Dinniz » 19.04.2012, 19:17

Grollig hat geschrieben:Hast Du evtl die möglichkeit , zwischen den Häusern im Dachbereich ein Stahlkabel zu spannen ?
(so wie damals in den Ardennen *G*, wer erinnert sich noch daran auf diese Weise Telefonkabel zu legen ?)
An diesem befestigt man dann ein Stahlpanzerrohr in dem Du dann entweder die Koaxleitung oder ein Netzwerkkabel von dem einen Haus ins andere bekommst.
Auf diese Art und Weise kannst du um eine doch recht Langsame und im Vergleich zum Kabel instabile Wlan Verbindung herumkommen.

lg
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Für den Vorschlag gehörst du normalerweise ausgepeitscht.
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Bitsfrox » 20.04.2012, 09:35

@Grollig: Eine frage hätte ich da, muss das Stahlpanzerrohr von einem bestimmten Kampfpanzer sein? Oder kann ich im Baumarkt meiner Wahl einfach sagen: "Ich hätte gerne ein Stahlpanzerrohr zur befestigung an einem Stahlkabel zwischen zwei Hausdächern, zur Koaxialkabel verlegung", und die geben mir dann schon was passendes? :brüll:

PS.: Ich glaube den Spass im Baumarkt gönne ich mir heute mal wirklich! Ich poste das Foto vom Gesicht des Baumarkt Mitarbeiters dann hier bei meinem ersten Freigang von 'der Geschlossenen'! :cool:
Telefonierst du noch mit der Hotline, oder wurdest du schon UM den Verstand gebracht...?

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 27.04.2012, 16:58

Hallo Leute,
ich wollte euch nur mal eben nach dem aktuellen Stand informieren. Der 50Mbit-Anschluss wurde mittlerweile vom Techniker eingemessen. Das Modem steht im Keller meiner Großeltern, mittels Dlan geht das Signal dort in den ersten Stock, wo eine Fritzbox 7270v2 das Signal an die Fritzbox 7270v3 in unserem Haus schickt.
Leider funktioniert es noch nicht zufriedenstellend. Beim Dlan gehen schon mal gut 10Mbit verloren, weswegen ich im Haus meiner Großeltern nun ein Lankabel verlegen werde. Dann sollten die 50Mbit ja an der ersten Fritzbox ankommen. Dass mittels Wlan über die zweite Fritzbox nicht der volle Speed ankommen wird, ist mir klar. Aber solange das ganze stabil läuft, isses i.O.
Hab nur gerade noch mit einigen Verbindungsabbrüchen zu kämpfen. Dabei ist die Fritzbox 7270v2 ab und an nicht mal über eine direkte WLan-Verbindung zu erreichen, also scheint die wohl dafür verantwortlich zu sein. Nur leider lässt sich nicht feststellen, warum es dazu kommt. Im Ereignismonitor lässt sich nichts ungewöhnliches feststellen.

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von kalle62 » 27.04.2012, 21:00

Dinniz hat geschrieben:
Grollig hat geschrieben:Hast Du evtl die möglichkeit , zwischen den Häusern im Dachbereich ein Stahlkabel zu spannen ?
(so wie damals in den Ardennen *G*, wer erinnert sich noch daran auf diese Weise Telefonkabel zu legen ?)
An diesem befestigt man dann ein Stahlpanzerrohr in dem Du dann entweder die Koaxleitung oder ein Netzwerkkabel von dem einen Haus ins andere bekommst.
Auf diese Art und Weise kannst du um eine doch recht Langsame und im Vergleich zum Kabel instabile Wlan Verbindung herumkommen.

lg
Grollig
Für den Vorschlag gehörst du normalerweise ausgepeitscht.
Und an den Ohren aufgehängt: :wand:
Und da muss das Leopard Rohr noch in Neon Farbe ANGEPINSELT werden,wegen den Tieffliegern. :brüll:
Konnte ich mir nicht Verkneifen.
gruss Kalle

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