Kabelanschluss vom Nachbarhaus

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speedy05
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Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 05.03.2012, 22:52

Hallo Leute.
Ich hab folgendes Problem:
Bei mir zuhause ist leider nur eine 1Mbit Internetverbindung möglich und daran soll sich auch in nährer Zeit nichts ändern - leider.
Nun such ich nach Alternativen um an schnelleres Internet zu bekommen.
Einen Kabelanschluss haben wir leider nicht und dieser ist laut Auskunft bei den Bauherren auch nicht nachrüstbar.
Nun haben aber meine Großeltern, die im Haus nebenan wohnen noch einen Kabelanschluss im Keller, der aber momentan nicht benutzt wird. Ich spiele nun mit dem Gedanken mir dort über diesen Kabelanschluss Internet zuzulegen. Nur stellt sich dann die Frage, wie bekomm ich dieses vernünftig in unser Haus? Ich hatte überlegt ein Koaxkabel vom Anschluss im Keller meiner Großeltern in unseren Keller zu legen um dann dort das Kabelmodem anzuschließen. Würd das funktionieren? Wären so ca. 20-30 Meter.
Die Kabeldosen im Haus sind nämlich nicht mehr funktionell.
Über die Suche hab ich wohl gefunden, dass andere teilweise auch 20 Meter Koaxkabel verlegt haben, aber das handelte es sich stets um das gleiche Haus. Weswegen ich mich auch frage, ob das rechtlich in Ordnung wäre.
Müsste ich das Kabel verlegen, bevor der Techniker kommt? Was macht der Techniker überhaupt alles?

HariBo
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von HariBo » 06.03.2012, 06:40

eine sog. "Mitversorgung" ist durchaus praktkabel.
Voraussetzung ist, dass sich die Eigentümer darüber einigen, die Mitversorgung problemlos herstellbar ist.
Die Arbeiten sollten unbedingt von einem Fachmann realisiert werden.

Sunrabbit
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Sunrabbit » 06.03.2012, 08:12

Man könnte die Kabelversorgung deines Hauses noch mit einer Dienstbarkeit im Haus deiner Großeltern eintragen lassen - dann wäre der Kabelanschluss auch im Falle eines Verkaufes des Hauses der Großeltern gesichert. Ein Notar berät euch dazu gerne. Das muss man aber nicht machen, wäre nur die Sicherheit das der Anschluss auch dann noch funktioniert, wenn jemand fremdes das Haus kauft.
UM 2play 32.000 :D

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speedy05
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 06.03.2012, 11:43

Danke schonmal! D.h. ich soll selbst auch gar kein Koaxkabel zwischen den Häusern verlegen? Würd der Techniker das machen? Kostet doch bestimmt einiges. Ich mein draußen müssten ca. 10 Meter Platten freigelegt werden und gegraben werden. Hätte gedacht, ich würde das ganze schon mal machen und ein Koaxkabel vom Keller meiner Großeltern zu unserem legen, so dass er nur die neue Technik anschließen müsste. Hatte mich in einem anderen Forum schon informiert und mich für so ein Koaxkabel http://www.berlin-satshop.de/koaxkabel- ... e-K627.htm entschieden.

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Dinniz » 06.03.2012, 13:01

Ich würde ein ordentliches Rohr von Haus zu Haus in sicherer Tiefe verlegen und die Hauseinführungen fachgemäss abdichten.
Die Kabel kann notfalls der Techniker später durchziehen.
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kalle62
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von kalle62 » 06.03.2012, 13:51

hallo
ich möchte nur sagen,wie es bei mir ist.ich gehe von verstärker im keller mit einem 2 fachverteiler mit 40 meter koaxalkabel.durch den keller an der hauswand entlang,in meine wohnung unterm dach.4stock altbau .
wurde vom UM techniker eingemessen.und läuft alles wunderbar.und bei den anderen mieter auch alles in ordnung.
gruss kalle

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Dinniz » 06.03.2012, 13:53

Was hat das jetzt mit dem Fall oben zu tun?
So sehen 30% aller Anlagen aus.
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von kalle62 » 06.03.2012, 14:29

hallo
1das es mit 40 metern geht.
2 das ich mit dem kabel auch ins nachbar haus gehen könnte.
g.kalle

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von satmark » 06.03.2012, 14:57

Warum so kompliziert? Wenn es nur ums Internet geht, würde ich einen starken WLAN-Router, ggf. mit Außenantennen oder Richtfunkcharakterisitik bei den Großeltern aufstellen und bei Euch einen Repeater. In zwei oder mehr Jahren sieht die Welt schon wieder anders aus und andere Anbieter haben dann auch "schnellere Töchter"... Warum also Buddeln, Notar etc.?

SatMark

P.S.: Ob das mit dem WLAN klappt, kann man ja auch vorab testen...
Bild
Das angezeigte Ergebnis wurde im WLAN der Fritz!Box 6360 mit einem uralten Notebook ohne Windows gemessen...

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 06.03.2012, 16:10

Also es geht hauptsächlich um Internet, ob ich auch das Telefon über Unitymedia lassen möchte, ist noch nicht ganz entscheiden. Aber um die Option offen zu halten, wäre es sinnvoll, wenn ich ein Kabel legen würde. Zudem ist immer besser, wenn möglichst wenig Technik bei meinen Großeltern rumstehen würde.
Also würd ich die Tage das Kabel selbst zwischen den Häusern verlegen und den Anschluss übernimmt dann der Techniker? Versteh ich das richtig? Was müsste das Koaxkabel denn für Werte haben? Sollte ich noch was beachten?
Denke das ganze mit dem Notar brauch ich nicht

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Dinniz » 06.03.2012, 17:24

kalle62 hat geschrieben:hallo
1das es mit 40 metern geht.
2 das ich mit dem kabel auch ins nachbar haus gehen könnte.
g.kalle
Es geht auch mit 300m .. das ist keine Aussage.

Wie gesagt: Leg nen dickes Rohr von Haus zu Haus - dichten die Hauseinführungen ordentlich ab.
So kann man jederzeit etwas verändern und das Kabel ist geschützt.

Wenn der Kabelweg frei ist, legt das auch der Techniker.
Verstärker müsste nur zu deinen Eltern (Signalabfall nach 20-30m ohne Verstärkung zu hoch).
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von kalle62 » 06.03.2012, 20:02

hallo
was willst du den als mit deinem rohr und hauseinführung.
ein 10mm loch unterhalb der decke,und ab in den nachbar keller oder haus.mit dem koaxal kabel.

gruss kalle

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Dinniz » 06.03.2012, 20:31

Ahja .. du hast schon gelesen dass die Häuser offensichtlich nicht aneinander gebaut wurden? :kafffee:
speedy05 hat geschrieben:.. Ich mein draußen müssten ca. 10 Meter Platten freigelegt werden und gegraben werden. ..
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von kalle62 » 06.03.2012, 20:45

Dinniz hat geschrieben:Ahja .. du hast schon gelesen dass die Häuser offensichtlich nicht aneinander gebaut wurden? :kafffee:
speedy05 hat geschrieben:.. Ich mein draußen müssten ca. 10 Meter Platten freigelegt werden und gegraben werden. ..
ei
ok sorry.genau das hatte ich übersehen,ich dachte die sind aneinander gebaut,dann ist natürlich ein rohr gut.
gruss kalle

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 07.03.2012, 11:32

Dann fass ich nochmal zusammen, korrigiert mich, wenn ich was falsch widergebe.
1. Ich selbst verlege ein Rohr zwischen den Häusern. Was verstehst du unter einem dicken Rohr? Im Baumarkt hatte ich mir ein Elektroinstallationsrohr DN 16 ausgesucht. Reicht das oder was würdest du nehmen?
2. Das Kabel brauch ich also nicht selbst verlegen. Dieses bringt der Techniker auch mit.
3. Der Verstärker müsste in unser Haus und auch diesen bringt der Techniker mit.
4. Unitymedia wird sich da auch nicht querstellen? In einem anderen Forum hieß es, dass es da Probleme gäbe, da "Der Kabelnetzanbieter bekommt vom Anschlussinhaber eine monatliche Gebühr für den Anschluss in SEINEM Haus. Das schließt nicht die Nebenhäuser mit ein."
5. Wenn der Techniker kommt, erneuert er evtl. die Anschlüsse(?, kenn mich mit den Begriffen nicht aus) im Keller meiner Großeltern, würde dann das Kabel verlegen und bei uns das Modem und den Verstärker anschließen und einmessen? Ist das so korrekt? Ich bräuchte dann nur noch den Router anschließen und könnte lossurfen?
6. Sollte ich vorher noch irgendwas beachten, bevor ich bei Unitymedia bestellen würde?
7. Danke euch schon mal :super:

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Dinniz » 07.03.2012, 12:28

Das Rohr sollte für die Verlegung im Erdreich geeignet sein damit es dicht bleibt.
Als Dicke würde ich 25mm o.ä. nehmen (falls mal was dazukommt).
Wenn du Probleme befürchtest, kannst du natürlich schonmal das Koaxkabel mit reinlegen.
In der Regel muss der Verstärker in der nähe des Übergabepunktes sein.
Ob man diesen auch bei dir setzen kann, kommt auf die Signalstärke und den Signalverlust bis zu deinem Keller an (Das kann dir nur der Techniker vor Ort sagen).

Wie es Anmeldetechnisch wegen der Mitnutzung aussieht kann ich dir gerade nicht sagen.
Bezahlen muss aber immer nur der, der es auch nutzt.
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Cablemen » 07.03.2012, 22:36

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst kannst du ja auch anstatt das handelsübliche RG-6 Kabel auch ein RG-11 Kabel verwenden. Das ist auch für eine Verlegung unterhalb der Erde ein wenig geeigneter und widerstandsfähiger und die Dämpfung ist dann auch auf einer längeren Strecke nicht ganz so hoch. Es ist kein Muss aber bringt halt noch so ein bissel mehr betriebssicherheit. :smile: Ich hatte mal einen Fall wo die Häuser 25m auseinander lagen und mithilfe des RG-11 Kabels verbunden war. Da reichte auch ein normaler 36dB Verstärker (BKE35s) vollkommen aus. :zwinker: Eventuell bringt der Techniker auch RG-11 mit wobei wenn ich ehrlich bin dass das auf meinen Auto eher selten vorzufinden ist. (Liegt vermutlich daran das ich es relativ selten verlege! :D )

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Dinniz » 07.03.2012, 22:58

Glaub mir .. ein normaler Techniker hat kein RG11 auf dem Auto ..
Ich habe RG11, Coax3 und Coax4 auch nur auf dem Auto für Not bzw Sondereinsätze.
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 07.03.2012, 23:02

Wie nennt man denn solche Rohre? Hab weder im Baumarkt, noch im Internet was anderes gefunden.
RG-11 Kabel? Konnte ich gerade in den Shops, wo ich gesucht habe, nicht finden. Wo gibts die denn und macht das beim Anschluss für den Techniker einen Unterschied?
Ich hätte mir jetzt dieses Kabel verlegt http://www.berlin-satshop.de/koaxkabel- ... e-K627.htm
Oder sollt ich jetzt besser nur das Rohr verlegen und den Rest vom Techniker machen lassen? Muss ich dann eigentlich auch für jeden Meter zahlen?
Und zwar von dort, wo bei mir im Haus das Kabelmodem angeschlossen werden sollte, bis zu dem Ort, wo der Kabelanschluss bei unseren Großeltern ins Haus kommt. Dann müsste der Techniker dieses doch nur noch anschließen, wenn ich das alles richtig verstehe.
Was mir noch nicht ganz klar ist, wo genau der Verstärker dann installiert wird. Direkt an den Anschlüssen, wo der Kabelanschluss ins Haus kommt? (Wie nennt man dieses eigentlich?)
Wo genau würde er dann die Sachen einmessen? Auch am Eintrittspunkt oder an dem Ort, an dem das Modem steht?
Wenn ich zusätzlich VOIP nutzen möchte, kann ich mir dann eine x-beliebige Fritzbox, die einen S0 Anschluss hat, holen und an diese meine Eumex-Telefonanalge klemmen oder muss diese spezielle Vorausetzunge erfüllen?

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Dinniz » 07.03.2012, 23:19

http://www.antennenland.net/100-m-Oeren-HD-163
Geringer Signalverlust .. hätte Vorteile wenn der Verstärker in deinen Keller soll.
Wäre aber für dich zu teuer und die Subs haben sowas im Regelfall nicht auf dem Auto.
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von ernstdo » 08.03.2012, 05:54

Als Leerrohr z. B. sowas Klick
Und falls man den Graben schon wieder schließen möchte direkt vorher noch Zugdraht ins Leerrohr Klick
(Beides Beispiele)

Das Rohr und die Einzelader bekommt man eigentlich auch in jedem Baumarkt.

Ansonsten wie Dinniz schon anmerkte direkt Erdkabel ohne Rohr nutzen .....

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Cablemen » 08.03.2012, 06:33

Wenn dann schon Erdkabel mit Rohr! Weil sollte irgendwann mal aus irgendwelchen Gründen die Leitung Schaden nehmen dann kann man sie wenigstens erneuern ohne die Straße gleich wieder aufreißen zu müssen was doch erheblich aufwendiger wäre! :zwinker:

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 08.03.2012, 12:06

Ich werd die Tage mal schauen, ob mein Baumarkt auch solche Rohre hat.
Es bleiben für mich aber immer noch ein paar offene Fragen:
1. Was würdet ihr denn empfehlen, soll ich selbst ein Kabel kaufen und verlegen oder dieses alles dem Techniker überlassen? Das Rohr würd ich in jedem Fall verlegen und den Graben wieder schließen.
2. Nochmals die Frage, was der Techniker genau macht? Bei meinen Großeltern die Anlage erneuern? Das Koaxkabel verlegen und dort im Keller anschließen? Das gleiche mit dem Verstärker - wird der direkt am Beginn des Kabels oder besser direkt vor dem Eintritt in das Rohr angeschlossen? Bei uns eine MMD an das Koaxkabel? Dort auch das Kabelmodem aufstellen und anschließen und anschließend die Verbindung testen? Wenn das so korrekt ist, bestätigt mir das doch bitte eben oder korrigiert mich anderenfalls.
3. Wenn ich zusätzlich VOIP nutzen möchte, kann ich mir dann eine x-beliebige Fritzbox, die einen S0 Anschluss hat, holen und an diese meine Eumex-Telefonanalge klemmen oder muss diese spezielle Vorausetzunge erfüllen?

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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von Dinniz » 08.03.2012, 12:29

Deine Eltern haben doch garkeine Kabelanlage laut deinem Anfangspost oder?

Wenn der Kabelweg schon vorbereitet ist, kann der Techniker das Kabel auch durchziehen.
Eigentlich muss der Verstärker hinter den Hausübergabepunkt.
Das kann der Techniker vor Ort aber entscheiden je nach Signalstärke von draussen (auch zwecks späterer Wartung etc).
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Re: Kabelanschluss vom Nachbarhaus

Beitrag von speedy05 » 08.03.2012, 12:34

Dinniz hat geschrieben:Deine Eltern haben doch garkeine Kabelanlage laut deinem Anfangspost oder?
Haben die auch nicht, deswegen hab ich auch meine Großeltern geschrieben ;-)

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