angebliches Vermarktungsverbot

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mege
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von mege » 11.01.2012, 11:22

Leidtragender hat geschrieben: Das sehe ich auch so. Bloß UM sieht es wohl anders. Leider fehlt mir der finanzielle Spielraum dagegen vorzugehen.
Wende dich am besten an eine Verbraucherschutzzentrale. So teuer sind die meist nicht.

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koax
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von koax » 11.01.2012, 12:31

Leidtragender hat geschrieben: Also ich verstehe das Ganze UM-System nicht, 3-Play ja aber 2-Play oder 1-Play nein?
Denk doch mal nach.
Die Verkabelungsinfrastruktur im Haus ist Angelegenheit des Hauseigentümers. Diese vorhandene Infrastruktur wird jetzt wohl für die Verteilung des SAT-Signals genutzt. Wie soll dann 2Play in die Wohnungen kommen? Es müsste wohl eine zusätzliche Hausverkabelung bis in die einzelnen Wohnungen gelegt werden, was wiederum Sache des Hauseigentümers wäre und er wohl kaum machen wird.

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Leidtragender » 11.01.2012, 13:27

koax hat geschrieben:
Leidtragender hat geschrieben: Also ich verstehe das Ganze UM-System nicht, 3-Play ja aber 2-Play oder 1-Play nein?
Denk doch mal nach.
Die Verkabelungsinfrastruktur im Haus ist Angelegenheit des Hauseigentümers. Diese vorhandene Infrastruktur wird jetzt wohl für die Verteilung des SAT-Signals genutzt. Wie soll dann 2Play in die Wohnungen kommen? Es müsste wohl eine zusätzliche Hausverkabelung bis in die einzelnen Wohnungen gelegt werden, was wiederum Sache des Hauseigentümers wäre und er wohl kaum machen wird.
Und jetzt denk du doch mal nach und lies den ganzen Thread doch mal durch, denn da habe ich schon mal geschrieben, dass technisch alles möglich ist, weil eine komplett neue Infrastuktur gelegt wurde für SAT und die für Kabel unberührt gelassen wurde.

Jens_NRW
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Jens_NRW » 11.01.2012, 13:46

Ich denke mal, du wirst keine Chance haben 2Play in naher Zukunft bei dir zu nutzen. UM bietet Telefon und Internet im Rahmen des 2Play zwar als Paket ohne digitalen Kabelanschluss an, aus den Fussnoten zum 2Play Angebot geht aber hervor, dass ein analoger Kabelanschluss-Vertrag nötig und Voraussetzung ist. Mit dem Vermarktungsverbot im Bereich Kabelfernsehen existiert somit kein gültiger Kabelanschluss-Vertrag mehr, welcher für die Angebote von UM allerdings Mindestvoraussetzung ist.
Da nützt auch kein Schreiben des Vermieters, welches ausdrücklich die Vermarktung von Telefon und Internet über vorhandene Kabel-TV Strukturen erlaubt.
Kein analoger Kabelanschluss-Vertrag = Kein 1play, 2play oder 3play.

momo51
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von momo51 » 11.01.2012, 13:58

Hab da in den Fußnoten für 1 und 2 Play nix gefunden.
Das steht sogar, Zitat:
Für die 2play-Angebote ist kein Analoger Kabelanschluss-Vertrag notwendig.
Das jeweilige Angebot beinhaltet:.............

Hab auch schon meine Brille geputzt, immer das selbe Ergebnis.

cu momo51
Zuletzt geändert von momo51 am 11.01.2012, 14:05, insgesamt 1-mal geändert.
1play 50k/2,5k ; Anbindung: Cisco 3208 + 7270V3 (1+1) + 7240 + Wlan N + DECT Repeater +
Powerlan 500 +4x AVM FRITZ!Fon MT-D + 2x Sinus 700K+ Solarlog 100e + Samsung Android
http://speedtest.net/result/1766392590.png

albatros
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von albatros » 11.01.2012, 14:02

Ganz so einfach ist es nicht: In den Fussnoten steht:
Voraussetzung für 3play-Angebote ist ein Analoger Kabelanschluss von Unitymedia (erhältlich z.B. für 17,90 € mtl. im Einzelnutzervertrag oder oft bereits in den Mietnebenkosten enthalten). Für die 2play-Angebote ist kein Analoger Kabelanschluss-Vertrag notwendig....
Allerdings hilft das nicht weiter: Der Vertrag über 3-Play wurde (fristgerecht zum Ende der Vertragslaufzeit?) gekündigt, UM möchte keinen neuen Vertrag über 2 Play abschliessen. Ein Rechtsanspruch, dass UM verpflichtet wäre, einen neuen Vertrag abzuschliessen, besteht nicht.
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BlackFly
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von BlackFly » 11.01.2012, 14:03

Jens_NRW hat geschrieben:Ich denke mal, du wirst keine Chance haben 2Play in naher Zukunft bei dir zu nutzen. UM bietet Telefon und Internet im Rahmen des 2Play zwar als Paket ohne digitalen Kabelanschluss an, aus den Fussnoten zum 2Play Angebot geht aber hervor, dass ein analoger Kabelanschluss-Vertrag nötig und Voraussetzung ist. Mit dem Vermarktungsverbot im Bereich Kabelfernsehen existiert somit kein gültiger Kabelanschluss-Vertrag mehr, welcher für die Angebote von UM allerdings Mindestvoraussetzung ist.
Da nützt auch kein Schreiben des Vermieters, welches ausdrücklich die Vermarktung von Telefon und Internet über vorhandene Kabel-TV Strukturen erlaubt.
Kein analoger Kabelanschluss-Vertrag = Kein 1play, 2play oder 3play.
Das ist definitiv falsch!
Hier mal die entsprechenden Sätze der Fußnotenerklärung:
Voraussetzung für 3play-Angebote ist ein Analoger Kabelanschluss von Unitymedia (erhältlich z.B. für 17,90 € mtl. im Einzelnutzervertrag oder oft bereits in den Mietnebenkosten enthalten). Für die 2play-Angebote ist kein Analoger Kabelanschluss-Vertrag notwendig.
Ich habe z.B. selber 2play 64000 und das obwohl ich keinen analogen Kabelanschlussvertrag habe da ich lieber über DVB-T dieselben (haupt-)Sender kostenlos empfange und schaue...
Bei mir ist darum an der MMD die TV und Radiobuchse mit so einer Sperre versehen und an dem MM-Anschluss hängt meine Hardware

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Leidtragender » 11.01.2012, 14:09

momo51 hat geschrieben:Hab da in den Fußnoten für 1 und 2 Play nix gefunden.
Das steht sogar, Zitat:
Für die 2play-Angebote ist kein Analoger Kabelanschluss-Vertrag notwendig.
Das jeweilige Angebot beinhaltet:.............

Hab auch schon meine Brille geputzt, immer das selbe Ergebnis.

cu momo51
Genau das meine ich auch. Es wird zwar offiziell angeboten, uns aber verweigert.

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Leidtragender » 11.01.2012, 14:11

albatros hat geschrieben:Ganz so einfach ist es nicht: In den Fussnoten steht:
Voraussetzung für 3play-Angebote ist ein Analoger Kabelanschluss von Unitymedia (erhältlich z.B. für 17,90 € mtl. im Einzelnutzervertrag oder oft bereits in den Mietnebenkosten enthalten). Für die 2play-Angebote ist kein Analoger Kabelanschluss-Vertrag notwendig....
Allerdings hilft das nicht weiter: Der Vertrag über 3-Play wurde (fristgerecht zum Ende der Vertragslaufzeit?) gekündigt, UM möchte keinen neuen Vertrag über 2 Play abschliessen. Ein Rechtsanspruch, dass UM verpflichtet wäre, einen neuen Vertrag abzuschliessen, besteht nicht.
Aber warum möchte UM das nicht? Es ist doch Geld was denen entgeht. Oder brauchen die es nicht mehr? Ist doch kein Staatsbetrieb, sondern ein privater.

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von mischobo » 11.01.2012, 14:29

Leidtragender hat geschrieben:
koax hat geschrieben:
Leidtragender hat geschrieben: Also ich verstehe das Ganze UM-System nicht, 3-Play ja aber 2-Play oder 1-Play nein?
Denk doch mal nach.
Die Verkabelungsinfrastruktur im Haus ist Angelegenheit des Hauseigentümers. Diese vorhandene Infrastruktur wird jetzt wohl für die Verteilung des SAT-Signals genutzt. Wie soll dann 2Play in die Wohnungen kommen? Es müsste wohl eine zusätzliche Hausverkabelung bis in die einzelnen Wohnungen gelegt werden, was wiederum Sache des Hauseigentümers wäre und er wohl kaum machen wird.
Und jetzt denk du doch mal nach und lies den ganzen Thread doch mal durch, denn da habe ich schon mal geschrieben, dass technisch alles möglich ist, weil eine komplett neue Infrastuktur gelegt wurde für SAT und die für Kabel unberührt gelassen wurde.
... wem gehört denn die alte NE4-Hausverteilung ? Wenn die nicht im Eigentum von Unitymedia liegt, muß der Vermieter/Hauseigentümergemeinschaft mit Unitymedia einen Gestattungsvertrag abschliessen, der Unitymedia den Zugang zur Hausverteilung gewährt.
Solange das nicht der Fall, darf Unitymedia ihre Dienste nicht anbieten. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, was technisch möglich ist ...

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Jens_NRW » 11.01.2012, 16:00

Hmm... Obwohl ich dachte gründlich gelesen zu haben, habe ich anstatt eines "keins" ein "ein" gelesen, somit kam es zu meiner falschaussage. TUT MIR LEID!!!

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Jens666 » 11.01.2012, 19:52

Haben den eigentlich alle Bewohner dem wechsel von Kabel zu Sat zugestimmt?
Der Vermieter darf dies nämlich nicht so einfach ändern.

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Leidtragender » 11.01.2012, 19:54

Jens666 hat geschrieben:Haben den eigentlich alle Bewohner dem wechsel von Kabel zu Sat zugestimmt?
Der Vermieter darf dies nämlich nicht so einfach ändern.
Nein. Wir als Mieter wurden nie gefragt. Es geschehe ja alles zu unseren Gunsten hieß es damals.

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Leidtragender » 11.01.2012, 19:56

Der Vermieter gewährt doch Zugang zur Hausverteilung. Ich und UM haben das sogar schriftlich.

dadibsy
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von dadibsy » 11.01.2012, 20:16

Leidtragender hat geschrieben:
Dinniz hat geschrieben:.....

Es ist verwaltungstechnisch schwierig die Vermarktung nur für 1-2play freizugeben.

Der Vermieter hat UM eine ausdrückliche Genehmigung für die Versorgung mit Internet und Telefonie gegeben. Die Kopie davon besitze ich. Was kann denn da noch schwierig sein?
Jetzt schreibst du plötzlich der Vermieter stimmt komplett zu. was denn jetzt darf UM alles liefern oder nur 1&2 play? Nochmal zum mitschreiben. Ich denke das UM in Ihrem System euer Objekt nicht so makieren kann das dort nur 1&2 play vermarktet wird. Das sieht das System wahrscheinlich nicht vor. Soll dein Vermieter halt alles freigeben und mit ein wenig Glück darfst du dann wieder bestellen.

Ich vermute jetzt aber einfach mal das der Hase wo anders begraben ist. Dein Vermieter wird sicher Geld für die Sat Anlage in die Hand genommen haben und dies jetzt auch über die Nebenkosten oder wie auch immer wieder rein holen wollen. Er befürchtet vieleicht das einige Mieter zurück zum KabelTV wechseln und er dann weniger Einnahmen hat?!?

Wie auch immer, fakt ist das dir hier im Forum keiner helfen können wird.

Gruß dadibsy

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Leidtragender » 11.01.2012, 20:23

Also der Vermieter meinte, dass wir auch TV von UM buchen können, dass wir aber dann dafür die Kabelgebühren zu zahlen haben. Warum sollte es für UM ein Problem sein im System? Immerhin bieten die doch 2Play-Produkte an. Also wäre es logisch, auch solche Fälle wie bei mir einzuplanen. Oder?

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Dinniz » 11.01.2012, 20:25

Das klingt jetzt schon wieder ganz anders ..
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Leidtragender » 11.01.2012, 20:29

Dinniz hat geschrieben:Das klingt jetzt schon wieder ganz anders ..
Ich habe vielleicht vergessen zu erwähnen, dass ich mehrere Schreiben vom Vermieter diesbezüglich habe. Aber was klingt daran ganz anders?

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von dadibsy » 11.01.2012, 20:36

Popkorn?

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Leidtragender » 11.01.2012, 20:41

dadibsy hat geschrieben:Popkorn?

dadibsy
Wenn dir langweilig ist oder du nichts mehr zu sagen hast, dann halt dich doch einfach mal raus. Aber solche Kommentare helfen nicht weiter.

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von dadibsy » 11.01.2012, 20:52

Wem hier langweilig ist das bist wohl du. Oder?

Oder bist du zu dumm um zu verstehen das dir HIER keiner dein spezielles Problem lösen kann?
Lösung kann nur sein:

1. Setzt dich NOCHMAL mit deinem Vermieter in Verbindung.
2. Mach IHM klar das ER bei UM sein Versorgungsverbot komplett zurücknehmen soll.
3. Bestelle dein gewünschtes Produkt wenn Punkt 1 und 2 erledigt sind.

Für diese Lösung brauch man keine 4 Seiten. Wenn ich dann noch lese das du Student bist dann wird mir ganz anders. Vieleicht doch noch mal Nachdenken und dann die richten Schritte einleiten?

dadibsy

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Leidtragender » 11.01.2012, 20:56

dadibsy hat geschrieben:Wem hier langweilig ist das bist wohl du. Oder?

Oder bist du zu dumm um zu verstehen das dir HIER keiner dein spezielles Problem lösen kann?
Lösung kann nur sein:

1. Setzt dich NOCHMAL mit deinem Vermieter in Verbindung.
2. Mach IHM klar das ER bei UM sein Versorgungsverbot komplett zurücknehmen soll.
3. Bestelle dein gewünschtes Produkt wenn Punkt 1 und 2 erledigt sind.

Für diese Lösung brauch man keine 4 Seiten. Wenn ich dann noch lese das du Student bist dann wird mir ganz anders. Vieleicht doch noch mal Nachdenken und dann die richten Schritte einleiten?

dadibsy
Hör auf mich hier vollzuquatschen.
1. Mit dem Vermieter ist alles soweit wie möglich geklärt.
2. Halt dich einfach mal zurück, denn wie gesagt mit deinen Kommentaren hilfst du wirklich keinem.

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von HariBo » 11.01.2012, 21:04

es macht wenig Sinn, sich hier gegenseitig anzugiften.
Die Sache klären, kann wohl endgültig nur dein Vermieter.
Du schriebst eingangs (sorry, hab jetzt keine Lust nachzulesen)etwas von 20 Wohnungen, damit gehört dein vermieter zu einer besonderen Vertriebsstruktur, die nennt sich Vertrieb Mittelstand, er sollte daher einen eigenen Ansprechpartner bei UM haben, einen Kundenmanager. An den muss er sich wenden, um die ganze Sache zu klären.
Alles weitere hier sind reine Spekulationen.

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Leidtragender » 11.01.2012, 21:09

HariBo hat geschrieben:es macht wenig Sinn, sich hier gegenseitig anzugiften.
Die Sache klären, kann wohl endgültig nur dein Vermieter.
Du schriebst eingangs (sorry, hab jetzt keine Lust nachzulesen)etwas von 20 Wohnungen, damit gehört dein vermieter zu einer besonderen Vertriebsstruktur, die nennt sich Vertrieb Mittelstand, er sollte daher einen eigenen Ansprechpartner bei UM haben, einen Kundenmanager. An den muss er sich wenden, um die ganze Sache zu klären.
Alles weitere hier sind reine Spekulationen.
:super:

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitrag von Jens666 » 11.01.2012, 21:26

Leidtragender hat geschrieben:
Jens666 hat geschrieben:Haben den eigentlich alle Bewohner dem wechsel von Kabel zu Sat zugestimmt?
Der Vermieter darf dies nämlich nicht so einfach ändern.
Nein. Wir als Mieter wurden nie gefragt. Es geschehe ja alles zu unseren Gunsten hieß es damals.
Dann hätte er gar nichts ändern dürfen.

Naja, wohl eher zu seinen Gunsten (=> <=).

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