Überlastung Kabelverstärker

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Dinniz
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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Dinniz » 17.12.2011, 21:04

Falls es sich um Manipulation handelt, wüsste ich keinen Weg um im laufenden Betrieb den Übeltäter zu finden.
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Summernightdream
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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Summernightdream » 17.12.2011, 21:17

Also heißt das ganz platt gesprochen: Warten bis das Dingen wieder mal kaputt ist und sich dann jede einzelne Dose anschauen und nach was suchen ?

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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Dinniz » 17.12.2011, 21:29

Da kann ich dir jetzt so nicht weiterhelfen .. nacheinander abklemmen und gucken wo der Verstärker heile bleibt :D
Wenn dauerhaft Spannung auf dem Kabel ist, kann man das auch messen.
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Summernightdream
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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Summernightdream » 17.12.2011, 21:32

Also es gibt keine Möglichkeit nachdem jemand sowas gemacht hat, dem das nachzuweisen ???

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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Dinniz » 17.12.2011, 21:37

Wenn er es gut gemacht hat nein .. das ist aber alles spekulation.
Bisher hatte ich nur offensichtliche Manipulationen.
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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Taxi Driver » 17.12.2011, 22:17

Dinniz hat geschrieben: Bisher hatte ich nur offensichtliche Manipulationen.

Gab es echt manipulationen am Verstärker die gezielt gewesen sind d.h. über den pblichen Vandalismus der zufällig den Verstärker getroffen haben hinaus ging ? Wenn ja, wer zum Teufel kann daraus einen Nutzen ziehen ?! Das doch verrückt =)

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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Dinniz » 17.12.2011, 23:43

Direkt am Verstärker nicht .. meist wurden die Koaxkabel an nicht ersichtlichen Stellen vorsätzlich mit Kneifzangen beschädigt.
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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Dringi » 18.12.2011, 00:00

Summernightdream hat geschrieben:Nun gut, aber hättest du vll. einen Tipp wie ich meinen Übeltäter auf frischer Tat ertappen kann ? sprich wie ich feststellen kann wer es war (wir haben eine Sternverkabelung im Haus)
Deine Ausdrucksweisen "Täter" und "auf frischer Tat ertappen" implizieren, dass Du davon ausgehst, dass das jemand absichtlich (was auch immer) tut, um den Verstärker zu zerschießen. Stellt sich mir folgende Frage: Warum sollte jemand absichtlich seinen eigenen (mutmaßlich einzigen) Zugang zum TV zerstören wollen?
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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Summernightdream » 18.12.2011, 09:35

Das kann ich dir schnell und einfach beantworten: Div. Leute im Haus mögen sich nicht und erfreuen sich einfach daran, dass die Nachbarn dann kein TV oder Internet, etc. mehr haben, wogegen man selbst das Problem aus welchen Gründen auch immer nicht zu haben scheint ... Und so kommt es zu Beschädigungen, man kann hier wirklich schon vor Vorsatz sprechen.

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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von conscience » 18.12.2011, 10:23

Der Hotlinemitarbeiter hat auf Anforderfung des Kunden ein zu starkes Signal geschickt.
:mussweg:
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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Bastler » 18.12.2011, 13:40

Mit einem zu starken HF-Signal bekommst du einen Verstärker schon mal nicht kaputt (dieses Aussage ist eigentlich falsch, aber ich rede hier nur von in Empfangsanlagen üblichen Pegeln, nicht von Sendeleistungen im Watt-Bereich wie in der Funktechnik - mit letzteren könnte man es schaffen).
Wenn man 230 V auf den Ausgang oder Eingang gibt, wird der Verstärker sicherlich kaputt gehen, dann gehen die Halbleiter in Sekundenbruchteilen in Rauch auf, aber dann würde auch die Sicherung ansprechen und / oder der FI (und selbst ein uralter FU) auslösen.
Sprich, wenn das Jemand vorsätzlich so machen würde, wurde das auf jeden Fall auffallen, Entweder durch Stromausfall oder durch verkohlte Bauteile im Verstärker...

Schon mal darüber nachgedacht, ob es vielleicht einfach der Standort des Verstärkers ist, der das regelmäßige Absterben des selbigen Verursacht?
In den meisten Fällen sind es nur die Netzteile in den Verstärkern, die kaputt gehen. Einbauorte mit großen Temperaturunterschieden (z.B. Dachboden) sind alles andere als Netzteilfreundlich (schon gar nicht, wenn statt Schaltnetzteilen konventionelle Netzteile zum Einsatz kommen), das beschleunigt das austrocknen von Elkos im Netzteil.
Das Verstärkermodul selbst kann bei Überhitzung natürlich auch leicht Schaden nehmen.
Weiter sind Räume mit Hoher Luftfeuchtigkeit nicht besonders gut geeignet, z.B. Waschküchen, Kellerräume mit undichten Fenstern, Küchen u.ä....
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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Dinniz » 18.12.2011, 14:19

Nur wird man es nicht an den Anschlüsse bzw Dosen sehen (wenn der Verursacher es gut gemacht hat).
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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Bastler » 18.12.2011, 14:23

Das nicht, aber man merkt, wenn der Strom im Haus aus ist :zwinker: .
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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Dinniz » 18.12.2011, 14:27

Ich würds auch ohne Ausfall der 230v Versorgung hinkriegen :D
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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Taxi Driver » 18.12.2011, 14:29

Unser Verstärker werkelt in der Waschküche und noch nie gab es Probleme. Ich glaube so pauschal kann man das nicht sagen.

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Re: Überlastung Kabelverstärker

Beitrag von Dinniz » 18.12.2011, 14:30

Taxi Driver hat geschrieben:Unser Verstärker werkelt in der Waschküche und noch nie gab es Probleme. Ich glaube so pauschal kann man das nicht sagen.
Das ist wirklich im Einzelfall zu sehen.
Waschküche ist auch nicht gleich Waschküche.
Es gibt manche Keller, die sind allgemein so feucht dass die Verstärker innerhalb eines Jahres von der Wand gammeln.
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