Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

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Jens_NRW
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Jens_NRW » 20.10.2011, 18:47

Sie sollen ja auch abklemmen ist ja völlig in Ordnung, nur macht der Ton und die Art und Weise die Musik, und die ist nunmal a la, du hast Kabelanschluss, bezahlst nix, sagst uns aber nix, also bist du der böse schwarz seher. Und das kann es einfach nicht sein. Dann soll UM es eben so machen, wie die Telefongesellschaften, nach jedem Umzug oder Abmeldung an der Adresse durch Tod oder sonstiges die Dose abklemmen, und erst bei Neuanmeldung wieder anklemmen, dann kommt so etwas nicht vor und gut. Ganz ehrlich? Ich würde jedem Techniker den Zutritt verweigern, der ohne Vorankündigung vor der Tür steht. Von mir erwartet man benehmen, dann bitte sehr von UM aber auch. Wenn die Dose in seinem Haus liegt, glaub ich noch nicht einmal, dass er ihm so einfach spontan Einlass gewähren muss, aber das müssten im schlimmsten Fall juristen klären. Sicher und höfflich ist es immer mit Kontakt.
Dinniz hat geschrieben: Die schriftliche Kontaktaufnahme ist in mindestens 95% der Fälle sinnlos, da die Kunden verzogen, gestorben oder gekündigt haben.
Wer an dieser Adresse wohnt sollte heutzutage allerdings kein Problem sein, mit dem Kundenstamm vergleichen und schon hat man was man braucht um die nötigen freundlichen oder unfreundlichen Schritte einzuleiten.
Hierbei würde ich sogar deinen Satz umändern und für UM schreiben "Unwissenheit schützt vor Arbeit nicht". Andersherum sollte man auch immer im Hinterkopf behalten, was solch ein Verhalten für ein "Ansehen" bei den Nachbarn auslösen kann. Da kannst du ganz schnell mal n falschen Stempel bekommen, weil die zu Faul sind zu arbeiten. Und das ich eine Nichtgenutze Dose melden muss? Da wüsste ich ehrlich nicht gesagt warum, zumal es eben wie oben erwähnt in anderen Telekommunikationsbereichen ja auch anders geht...

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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Dinniz » 20.10.2011, 20:15

Du musst dich nicht wegen einer nicht genutzten Dose melden ..
aber wenn du einen aktiven Kabelanschluss hast und ihn nicht bezahlst,
brauchst du dich nicht wundern wenn jemand irgendwann zum sperren vor der Tür steht.
Ich seh in alledem kein Problem im Vorgehen (abgesehen von Ton und Art die immer freundlich sein sollte).
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Jens_NRW
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Jens_NRW » 20.10.2011, 20:48

Mag sein das ich trotz meines alters altmodisch bin, aber ich finde zum guten Ton gehört auch ein vorheriger Kontakt und nicht nur einfach plumb aus dem nix vor der Tür zu stehen. Abklemmen ist deren gutes recht, und sollen sie bitte auch machen, kommt uns braven zahlern auch nur zu gute, dennoch gibt es ungeschriebene Verhaltensregeln die man gerade als Wirtschaftsunternehmen beachten sollte, bin ich zumindest der Meinung.

Madsen
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Madsen » 21.10.2011, 10:21

Das von mir Beschriebene ist genau so abgelaufen und eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung wäre wirklich wünschenswert gewesen, zumal wir alle 3 Tage Werbung von Unitymedia im Briefkasten haben und nein da war kein Brief dabei im Sinne von (wir kommen vorbei und sperren ihren Anschluss).
Ehrlich gesagt hatte ich für nächstes Jahr wenn wir mit dem Ausbau unseres Speichers (Dach) fertig sind geplant mich bei Unitymedia anzumelden und mir einen schnelleren Internetanschluss zu gönnen, aber ich bleibe lieber beim alten weil mir die Art und Weise wie hier mit potenziellen Kunden umgegangen wird nicht schmeckt und bei der Telekom bin ich bis jetzt immer freundlich bedient worden. Also nicht falsch verstehen ich weiß das es solche und solche gibt möglich das der Herr der bei mir war nur einen schlechten Tag hatte aber trotzdem verzerrt das mein Bild von Unitymedia.
Danke für die schnellen Antworten hier im Forum jetzt weiß ich wenigstens schon etwas mehr bescheid, seit ich TV über Satellit sehe habe ich mich mit dem Kabelkram nicht mehr weiter beschäftigt. :smile:

Torpedo64
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Torpedo64 » 21.10.2011, 11:14

Da bin ich bei mir aber sehr gespannt...
Vor ein paar Tagen habe ich meinen UM-Anschluss gekündigt, da ich nicht im Ausbaugebiet liege und wenig Leistung von denen beziehe. Dafür ist mir das Kabel zu teuer und möchte demnächst auf Satellit umschwenken.
Demnach müsste im Dezember auch jemand von dem Laden bei mir vorbeikommen und den Anschluss deaktivieren. Da ich ein Ein-Mann-Haushalt bin, wird wohl nie jemand zuhause sein, wenn ein UM-Mitarbeiter unangemeldet vorbei kommt. Was passiert dann? Werde ich dann von UM angeschrieben?
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von EXDE » 21.10.2011, 11:17

Madsen hat geschrieben:Das von mir Beschriebene ist genau so abgelaufen .... aber ich bleibe lieber beim alten weil mir die Art und Weise wie hier mit potenziellen Kunden umgegangen wird nicht schmeckt und bei der Telekom bin ich bis jetzt immer freundlich bedient worden. Also nicht falsch verstehen ich weiß das es solche und solche gibt möglich das der Herr der bei mir war nur einen schlechten Tag hatte aber trotzdem verzerrt das mein Bild von Unitymedia.
Danke für die schnellen Antworten hier im Forum jetzt weiß ich wenigstens schon etwas mehr bescheid, seit ich TV über Satellit sehe habe ich mich mit dem Kabelkram nicht mehr weiter beschäftigt. :smile:
Also meiner Meinung nach ist er kein potenzieller Kunde, da er er die ganze Zeit kostenlos über den Anschluss TV beziehen konnte und sich jetzt nur über die Vorgehensweise des Sperrens aufregt. Als Hauseigentümer sollte einem schon bewusst sein, welche Leistungen im Haus über welche Firma laufen :zwinker:
Er schreibt zwar dass er keinen Anschluss im Haus hat, aber gleichzeitig stellt er die Frage ob die Kabeldosen im Haus Eigentum von UM sind :D

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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von addicted » 21.10.2011, 11:42

Torpedo64 hat geschrieben:Demnach müsste im Dezember auch jemand von dem Laden bei mir vorbeikommen und den Anschluss deaktivieren. Da ich ein Ein-Mann-Haushalt bin, wird wohl nie jemand zuhause sein, wenn ein UM-Mitarbeiter unangemeldet vorbei kommt. Was passiert dann?
Das kommt drauf an:
- Du hast ein Haus mit einem eigenen ÜP, der nur von Dir genutzt wird -> ÜP außen: wird abgeklemmt, ist ja zugänglich. ÜP innen: siehe unten.

- Du hast eine Wohnung, zu der eine dedizierte Leitung führt, es gibt weitere Parteien im Haus, der Keller mit dem Kabelverteiler ist zugänglich: Es wird gesperrt, irgendwer lässt den MB bestimmt rein.

- Der MB braucht zur Sperrung Zugang zu ausschliesslich von Dir genutzten Räumen (hinter einer verschlossenen Tür), entweder Haus oder Wohnung (z.B. wegen Baumverkabelung): Der MB versucht es mehrfach, auch am Wochenende. Spontan musst Du ihn nicht reinlassen, aber einen Termin musst Du vereinbaren. Bei (mehrfachem) Nichtantreffen wirst Du angerufen.

Torpedo64
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Torpedo64 » 21.10.2011, 12:57

addicted hat geschrieben: Der MB braucht zur Sperrung Zugang zu ausschliesslich von Dir genutzten Räumen (hinter einer verschlossenen Tür), entweder Haus oder Wohnung (z.B. wegen Baumverkabelung): Der MB versucht es mehrfach, auch am Wochenende. Spontan musst Du ihn nicht reinlassen, aber einen Termin musst Du vereinbaren. Bei (mehrfachem) Nichtantreffen wirst Du angerufen.
Wenn das so ist, wird der MB wahrscheinlich ständig vor verschlossener Tür stehen, da ich ja telefonisch unter Tag zuhause nicht erreichbar bin. Nunja, ich gehe davon aus, dass der MB per Schreiben irgendwann bei mir angemeldet wird. Da muss man dann wieder die teure UM Hotline anrufen, um den Termin neu festzulegen...
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Jens_NRW
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Jens_NRW » 21.10.2011, 14:21

EXDE hat geschrieben: Also meiner Meinung nach ist er kein potenzieller Kunde, da er er die ganze Zeit kostenlos über den Anschluss TV beziehen konnte und sich jetzt nur über die Vorgehensweise des Sperrens aufregt. Als Hauseigentümer sollte einem schon bewusst sein, welche Leistungen im Haus über welche Firma laufen :zwinker:
Er schreibt zwar dass er keinen Anschluss im Haus hat, aber gleichzeitig stellt er die Frage ob die Kabeldosen im Haus Eigentum von UM sind :D
Und wieder wird er mal eben als schwarz seher dargestellt, weil UM ebenfalls selber NICHT in der Lage ist einen Überblick zu haben, wo aktivierte Dosen vorhanden sind für die gezahlt werden und wo nicht, und wo Dosen deaktiviert sind. Bevor man hier den Hauseigentümer an sich schlecht macht, sollte man auch mal die Seite vom UM betrachten. Als Hauseigentümer hat er evtl sogar den Einbau der Kabelanlage in Auftrag gegeben, die wiederum im Auftrag von UM installiert wurde. Somit hat UM eine Neu-Installation OHNE gültigen Kabelvertrag. Da wäre es auch erstmal angebracht Kundenfreundlich die ganze Sache zu klären. Der schwarze Peter liegt wenn dann auf BEIDEN seiten und nicht nur auf einer.
Beide Seiten müssen nachdenken und Handeln. Weder UM ist verpflichtet der Bevölkerung das denken abzunehmen, noch die Bevölkerung im speziellen Hauseigentümer.

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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Dinniz » 21.10.2011, 14:36

Du verdrehst hier einiges .. du redest wohl von 2Play-Kunden.
Das ist alles im System hinterlegt und dem Medienberater bekannt.
Genauso weiss UM auch immer wer was bezahlt.
Hier geht es darum dass jemand abgeklemmt werden soll der garkeinen Vertrag hat.
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Jens_NRW » 21.10.2011, 14:47

Dinniz hat geschrieben:Du verdrehst hier einiges .. du redest wohl von 2Play-Kunden.
Das ist alles im System hinterlegt und dem Medienberater bekannt.
Genauso weiss UM auch immer wer was bezahlt.
Hier geht es darum dass jemand abgeklemmt werden soll der garkeinen Vertrag hat.
Nein ich verdreh gar nix, für jede Wohnung in der eine Dose verlegt wird wird in einem vernünftig geführten Unternehmen ein Auftrag geschrieben, oder eben mehrere Dosen in einem Auftrag. Auf jedenfall ist immer nachvollziehbar welches Haus verkabelt wurde. Das vergleichen mit dem Datenbestand der zahlenden Kunden und gut. In der heutigen Zeit von EDV kein Thema. Du unterschreibst ja auch jedem Techniker den Auftrag, das er da war und was er gemacht hat, wenn man das vernünftig abheftet alles kein Problem nachzuvollziehen. Ist immer die Frage, wie die Unternehmen geführt werden. Wo wir wieder beim Thema sind, arbeit will entlohnt werden, dafür sollte aber erstmal vernünftige, ordentliche arbeit vorliegen... Und wie gesagt bei Telekommunikationsanbietern geht das mit dem Anschluss ja auch, also warum nicht auch bei UM???

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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Dinniz » 21.10.2011, 17:06

Du weisst schon, dass für die Hausverkabelung nicht Unitymedia verantwortlich ist?
Woher sollen die das wissen und dokumentieren?
:kratz:
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von HariBo » 21.10.2011, 17:10

Nein ich verdreh gar nix, für jede Wohnung in der eine Dose verlegt wird wird in einem vernünftig geführten Unternehmen ein Auftrag geschrieben, oder eben mehrere Dosen in einem Auftrag. Auf jedenfall ist immer nachvollziehbar welches Haus verkabelt wurde. Das vergleichen mit dem Datenbestand der zahlenden Kunden und gut. In der heutigen Zeit von EDV kein Thema. Du unterschreibst ja auch jedem Techniker den Auftrag, das er da war und was er gemacht hat, wenn man das vernünftig abheftet alles kein Problem nachzuvollziehen. Ist immer die Frage, wie die Unternehmen geführt werden. Wo wir wieder beim Thema sind, arbeit will entlohnt werden, dafür sollte aber erstmal vernünftige, ordentliche arbeit vorliegen... Und wie gesagt bei Telekommunikationsanbietern geht das mit dem Anschluss ja auch, also warum nicht auch bei UM???
Du gehst davon aus, daß UM die NE4 auch gebaut hat, das ist aber in den wenigsten Fällen der Fall.
Die Dt. Bundespost und später die Telekom hat ÜP´s völlig schmerzfrei in jeden Keller gelegt, wo sich der Eigentümer nicht dagegen gewehrt hat.

Ein besonders gues Beispiel dafür ist bei dir der Postleitzahlbereich 44139, dort wurde u.a. damals das Dortmunder Kabelpilotprojekt getestet, noch heute zeugen Schränke wie Safes davon, in denen die damalige Verstärkung/Verkabelung heute äusserst abenteuerlich ist. Ich möchte da jetzt nicht weiter drauf eingehen, aber man kann sich seinen Teil denken.

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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Desperados-1984 » 23.10.2011, 16:51

den Kerl finde echt dreist, hat der nicht mal gefragt ob er mal in den Keller kann und ist einfach an dir vorbei gegangen, oder wie ist das gelaufen?

Bei uns war auch mal einer und hat gesagt wir hätten ja 3 Klingeln aber würden nur für einen Anschluss bezahlen. Bei drei Parteien müsste man auch drei mal bezahlen. Nicht mal erst gefragt ob wir im Haus denn auch drei eigene Wohnungen hätten oder sowas, erst mal schön unterstellen!
Und das in einen Einfamilienhaus! Mehrere Klingeln zu haben wenn man Kinder hat ist doch nicht so selten, oder?

Und zum Thema anrufen, nachdem wir unseren Kabelanschluss dann gekündigt hatten und nur noch 2Play hatten rief jemand an und frage nach ob das so korrekt wäre und wir den Anschluss nicht mehr nutzen würden weil er einen Sperrauftrag vor sich hätte und UM den Anschluss dann für TV sperren würde. Er wollte halt nachfragen nicht dass das ein Fehler wäre. DAS finde ich korrektes verhalten aber nicht von diesen "Medienvertreter".
Allerdings ist bis heute keiner gekommen zum sperren. Geht das überhaupt wenn man Internet benutzt? Wie sperren die denn nur bestimmte Frequenzen? Weil Rückkanal und Hinkanal liegen doch sehr auseinander! Gibt es da passende Filter die die wichtigen Frequenzen nicht beeinflussen?
Aber vielleicht kommt auch keiner, weil ich ihm gesagt hab, dass wir jetzt SAT hätten!

Im übrigen würde ich die auch nicht ohne Termin reinlassen und dazu ist man auch nicht verpflichtet! Darf ja meinen Keller vorher aufräumen ;-)

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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Dinniz » 23.10.2011, 16:58

Da du anscheinend auch nicht richtig gelesen hast: Der ÜP ist offensichtlich an der Aussenfassade.
Eine Definition von Wohneinheit findet man hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Wohneinheit
Dementsprechend muss auch gezahlt werden.
:kafffee:
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Desperados-1984 » 23.10.2011, 17:36

Dinniz hat geschrieben:Da du anscheinend auch nicht richtig gelesen hast: Der ÜP ist offensichtlich an der Aussenfassade.
oh nee, das hab ich überlesen. Obwohl auch beim Grundstück gilt, dass es Eigentum des Besitzers ist und nicht ohne weiteres betreten werden darf.
Dinniz hat geschrieben: Eine Definition von Wohneinheit findet man hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Wohneinheit
Dementsprechend muss auch gezahlt werden.
:kafffee:
ja ich weiß was eine Wohneinheit ist und das man pro Wohneinheit bezahlen muss. Die Medienvertreter könnten aber erst mal fragen ob man auch 3 Wohneinheiten hätte wo man 3 Klingeln hat, anstatt einem erst mal zu unterstellen man müsste ja 3 mal bezahlen ohne zu wissen ob es 3 Wohneinheiten gibt.
Wie es auch schon die anderen geschrieben haben geht es nicht daraum, ob UM das Recht hat solche Sachen durchzuführen sondern wie die Mitarbeiter hier auftreten und Leuten erst mal unterstellen sie würde nicht richtig bezahlen. Sowas ist einfach kundenunfreundlich!

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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von BlackFly » 23.10.2011, 20:24

Desperados-1984 hat geschrieben: Wie sperren die denn nur bestimmte Frequenzen? Weil Rückkanal und Hinkanal liegen doch sehr auseinander! Gibt es da passende Filter die die wichtigen Frequenzen nicht beeinflussen?
Aber vielleicht kommt auch keiner, weil ich ihm gesagt hab, dass wir jetzt SAT hätten!

Im übrigen würde ich die auch nicht ohne Termin reinlassen und dazu ist man auch nicht verpflichtet! Darf ja meinen Keller vorher aufräumen ;-)
Bei uns hatte der Vermieter den "Hausvertrag" gekündigt und dann kam ein paar Monate später ein Mitarbeiter von UM und sagte uns das wir "schwarzsehen" würden und fragte uns ob wir einen Einzelnutzervertrag abschliesen wollen Insgesamt war er sehr nett und freundlich und fragte höflich ob er in die Wohnung darf und erklärte uns den Sachverhalt. Als wir sagten das wir keinen analogen TV Einzelnutzervertrag möchten sagte er dann das er die Dose sperren müsse und fragte uns wo diese sei und ob er mal kurz dran darf. Es wurden dann nicht "bestimmte Frequenzen" gesperrt sondern einfach so eine Plastikkappe über den Anschluss für Radio und TV gemacht und der Multimediaanschluss bleibt offen.
Diejenigen die der Mitarbeiter an dem Tag nicht angetroffen hatte haben einen Zettel in den Briefkasten bekommen, wie es mit denen weiter ging kann ich nicht sagen...

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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Jens_NRW » 23.10.2011, 21:03

Dinniz hat geschrieben:Du weisst schon, dass für die Hausverkabelung nicht Unitymedia verantwortlich ist?
Woher sollen die das wissen und dokumentieren?
:kratz:
Sorry, aber wenn sie dafür nicht verantwortlich sind bleibt die Frage, WEM die Hardware gehört. Ist sie eigentum des Subs dann hat UM da nix dran zu suchen und darf gesetzlich auch nicht am Eigentum anderer basteln, es sei denn der EIgentümer hat UM eine generelle Erlaubnis dafür gegeben, was nicht immer der Fall ist. Bei uns zum Beispiel geht die Hausverkabelung über UM Services, die hier alles erneuert haben. Wenn UM über diese Tochter nix erfährt, was ist das dann bitte für eine Konzernstruktur?

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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Dinniz » 23.10.2011, 21:18

Das hat nichts mit der Konzernstruktur zu tun sondern mit der Entscheidung der der damaligen Post die Netzebene 4 dem Eigentümer zu überlassen.
Was UM mit Erlaubnis der Eigentümer nachrüstet ist erfasst sowie die Anzahl der Wohneinheiten jedes Hauses.
Die Glaskugeln wurden wegen Unzuverlässigkeit ausser Betrieb genommen.
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Desperados-1984 » 24.10.2011, 11:45

[quote="BlackFly"}
Bei uns hatte der Vermieter den "Hausvertrag" gekündigt und dann kam ein paar Monate später ein Mitarbeiter von UM und sagte uns das wir "schwarzsehen" würden und fragte uns ob wir einen Einzelnutzervertrag abschliesen wollen[/quote]
hat er als erstes gesagt ihr würdest schwarz sehen oder hat er erst mal gefragt ob ihr den Kabelanschluss noch nutzt?
Weil direkt zu behaupten ihr würdest schwarz sehen ist ja auch wieder einer Frechheit. Er muss ja erst mal fragen ob ihr überhaupt den Anschluss noch nutzt und dann kann er sagen ihr guckt schwarz aber nicht vorher. Denn wenn ihr ihn nicht nutzt guckt ihr auch nicht schwarz, selbst wenn er nicht gesperrt ist.

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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Jens_NRW » 24.10.2011, 12:40

Dinniz hat geschrieben:Das hat nichts mit der Konzernstruktur zu tun sondern mit der Entscheidung der der damaligen Post die Netzebene 4 dem Eigentümer zu überlassen.
Was UM mit Erlaubnis der Eigentümer nachrüstet ist erfasst sowie die Anzahl der Wohneinheiten jedes Hauses.
Die Glaskugeln wurden wegen Unzuverlässigkeit ausser Betrieb genommen.
Und überall da, wo die nachrüstung und die Wohneinheitern erfasst sind, kann UM via Kundenbestand vergleichen wer zahlt und wer nicht zahlt.
Und zu dem Thema NE 4, auch da muss ich nicht dem Endkunden sofort den schwarzen Peter zu kommen lassen, wenn da evtl ein anderer Sub Kabelanschlüsse zu früh freigegeben hat etc. Aber auch das wird ganz gerne gemacht. Dann wurde ein Kabelanschluss gelegt, der Sub jedoch hat nicht auf einen gültigen UM Vertrag geprüft und die Dose "freigegeben" und schon heißt es der Mieter sei der böse, da er schwarz sieht.
Schwarz sehen existiert für mich allerdings nur dann, wenn ich mir arglistig zugang zum Hausverteiler schaffe und mich selber anklemme, und/oder dem Techniker von UM KOMPLETT den Zugang verweigere. Alles andere ist verschulden des zuständigen Technikers der voreilig was freigegeben hat.
Und ich stell nochmal die Frage, warum wird bei UM kein Sperrauftrag bei auszug aus einer Wohnung erteilt? Dann gäbe es diese Diskussion hier gar nicht. Kunde zieht aus, Dose wird gesperrt, 5 Min arbeit, fertig. Kunde zieht ein Dose wird entsperrt, 5. Min arbeit ende. Keine zu Unrecht verurteilten Kunden, kein Theater mit möglichen schwarzsehern, keine schlechten Meinungen über die Kabelanbieter.
Da hätte ich mal gerne ein Vergleich warum es im Telefon/ISDN Bereich so gehändelt wird, im Kabelbereich aber nicht. Der Aufwand für die Techniker ist in beiden Fällen der gleiche nur mit weniger "verschreckten" Kunden.

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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Dringi » 24.10.2011, 14:05

@Dinniz: Warum "diskutierst" Du eigentlich noch mit Jens_NRW? Schon seit ca. 1,5 Seiten sieht man doch, dass es ihm nur noch darum geht Recht zu behalten bzw. seine Meinung kund zu tun und in keinster Weise mehr darum, verschiedene Ansichten zu diskutieren...
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Jens_NRW
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Jens_NRW » 24.10.2011, 15:22

Hat man mir seit 1,5 Seiten mal eine Antwort auf meine Frage gegeben? Nein, also wo ist da eine Diskussion?

Dringi
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Dringi » 24.10.2011, 15:30

Jens_NRW hat geschrieben:Hat man mir seit 1,5 Seiten mal eine Antwort auf meine Frage gegeben? Nein, also wo ist da eine Diskussion?
Deine Frage war doch eigentlich was die Rechtsgrundlage ist warum UM glaubt sperren zu dürfen. Darauf gab es eine Antwort.
Darauf fragtest Du, warum UM so unhöflich dabei ist. Darauf bekamst Du eine Antwort.
Dann fragtest Du warum UM nicht alle Nutzer im System hinterlegt hat. Auch hierauf gab es eine Antwort.
Dann fragest Du, warum UM das nicht beim Auszug machen kann. Hierauf hat Dinniz noch keine Antwort gegeben.

Trozdem sehe ich, nach der 2. Frage von Dir eine deutliche Tendenz, dass es Dir nicht um die Beantwortung der Fragen geht, sondern einzig darum Deine negative Meinung über UM zu posten.
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Re: Unitymedia Mitarbeiter sperrt Kabelanschluss

Beitrag von Jens_NRW » 24.10.2011, 15:41

Dann solltest du auch in anderen Threads meine Beiträge lesen, denn da hab ich mehrmals erwähnt, dass ich einige gute Erfahrungen mit UM gemacht habe, die ich zum Teil erwähne und wo ich negative Erfahrungen widerlege. Gleichzeitig gibt es aber auch Kritikpunkte, und wogegen ich mich am meisten sträube ist dieses denken, was hier viel verbreitet wird, das UM eben NICHT anders handeln oder arbeiten kann. Das sehe ich anders, anders handeln und wirtschaften geht immer, die Frage ist nur, inwiefern bin ich dazu bereit, denn das würde unter Umständen bedeuten, dass Vorstände nicht 2 Mio. sondern nur 1. Mio pro Jahr verdienen. DAS ist für mich der größte Negativpunkt gerade bei UM. Die Mitarbeiter an sich können für das "kuddelmuddel" nichts, das verbocken die Leute weiter oben. Diese werden in meinen Augen hier aber einfach zu oft in Schutz genommen, wenn, und das lese ich häufig, behauptet wird es sei vollkommen in Ordnung legitim und richtig das Gewinne an Vorstände fließen und nicht refinanziert werden. Die Hotline wird oftmals angestunken, obwohl sie nix machen kann, Technikern wird das Recht "gewährt" ohne Ankündigung vor der Tür zu stehen mit der Ausrede sie kommen ja nicht von UM. Sie kommen aber im Auftrag von UM und DAS widerum sollte dann auch von UM koordiniert werden. Man verlangt von mir zu denken, bitte dann UM aber auch. Man erwartet von mir arbeit, bitte bei UM dann aber auch, und zwar vernünftige auch in den Führungsetagen und keine reine Geldgeilheit. Das finde ich kann ich als Kunde erwarten. Hotline hat mir bisher immer geholfen, twitter hat mir immer gut und freundlich geholfen. Was ich anmeckere geht einige Etagen höher. Nur entweder wird dies hier generell überlesen, oder man ist scheinbar wirklich schon der Meinung in Chefetagen arbeiten "halbgötter" die man nicht kritisieren darf und alles richtig machen. Dafür geht man dann hin und "beschimpft" manche als Nicht-Diskussionsfähig, das ist einfach, geht schnell und vor allem läuft man nicht Gefahr in berufliche Schwierigkeiten zu gelangen.

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