FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Bastler » 15.10.2011, 10:13

Ich glaube, hier wird gewaltig aneinander vorbei geredet, und zwar von allen Seiten aus :D:
Ich lese jetzt das Ausgangsposting noch mal richtig durch.
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Bastler » 15.10.2011, 11:08

So, dann erst mal klären, ob ich es bisher richtig verstanden habe (bin zwar wie gesagt kein Elektriker, aber ´Netztypen und so weiter lernt man auch als "HF-Mann "^^).

Der PE der TV Steckdose (schuko-Stecker) liegt über die Schirmungen der Verbindungskabel zur HD-Box auch auf der Masse der HD-Box, und damit auch auf der Schirmung der BK-Anlage. Das dürfte ziemlich sicher sein. Der Fehlerstrom entsteht erst dadurch, dass der PE der Wohnung mit der Masse der BK-Anlage verbunden wird. Darum funktioniert es auch mit einem galvanischen Trennglied. Ist aber natürlich keine fachgerechte Lösung.

Meine Erklärung wäre eigentlich nur, dass die HVA auf einem anderen Erdpotential liegt als das Erdpotential in deiner Wohnung. Das könnte man theoretisch testen, in dem man die BK-Anlage vom PA abklemmt. Allderings heißt das dann noch nichts, da ja der Schirm der BK-Anlage auch irgendwo in einer ganz anderen Wohnung eventuell ein (falsches) Erdpotential bekommen kann.

Wie auch immer, hinter einem FI dürfen PE und N nicht verbunden sein, weil das so das Prinzip des FI verhindert :zwinker: .
Wenn das aber bei dir der Fall sein sollte, dass es hinter dem FI eine Verbindung zwischen PE und N gibt, dann ist das klar nicht in Ordnung, weil Nullung hinter einem FI geht eben nicht.
Liegt der Fehler an demS tromnetz in der Wohnung, müsste an der betroffenen Steckdose aber auch jedes andere Gerät mit Schutzleiter den FI auslösen.
Ich weiß nicht, ob du das probiert hast. Da es aber scheinbar mit dem galvanischem Trennglied funktioniert, ist eigentlich schon relativ klar, dass der Fehler von der BK-Anlage kommt (d.h. nicht unbedingt daher kommt, aber auf jeden Fall dass unterschiede zwischen deinem Wohnungs PE und dem PA der BK-Anlage bestehen. Kannst du auch testen, indem du einfach mal eine Leitung nimmst, und den PE mit dem Schirm der Antennendose brückst. Dann wird der FI auslösen denke ich. Wahrscheinlich würde sogar ein Phasenprüfer zwischen PE und Koaxschirm anfangen zu glimmen. Interessant wäre, ob das in anderen Wohnungen auch passiert..
Was nun genau verkehrt läuft, kann man aus der Ferne aber wirklich nicht sagen.
Also ein Techniker hat mal die Anlage von der Poti-Schiene getrennt, hatte nichts gebracht. Erst nachdem der Elektriker unten die aneinander liegenenden Kabel getrennt hatte ging es wieder
Noch mal zum Verständnis:
Welche Kabel genau lagen aneinander (Koax, 230V?, Erde,..., das geht hier nirgenwo hervor)?

Dünndrähter haben doch eh keine Ahnung von echtem Strom *g*
Naja, guck mal, was man so mit HF "anbrennen" kann:
Bild
Waren nur 100 Watt, und "Dünndrähte gehen da auch nicht mehr ^^
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von kreXpharm » 15.10.2011, 15:14

@Team 62: Sind 0,03A, also marginal.
Bastler hat geschrieben:
Also ein Techniker hat mal die Anlage von der Poti-Schiene getrennt, hatte nichts gebracht. Erst nachdem der Elektriker unten die aneinander liegenenden Kabel getrennt hatte ging es wieder
Noch mal zum Verständnis:
Welche Kabel genau lagen aneinander (Koax, 230V?, Erde,..., das geht hier nirgenwo hervor)?
Das weiss ich gar nicht so genau. Ich denke es waren Nullleiter und Erde. Denn drüben liegt keine Brücke zwischen den beiden, und wenn die dann aneinander geraten fliegt der FI natürlich auch.

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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Team 62 » 15.10.2011, 16:07

@ Bastler!!

Es hat langsam den Anschein, dass er uns absichtlich verwirren will. Einmal fängt er mit einer Brücke im Zählerschrank an, zwischen N und PE>>>wäre das wirklich so, würde überhaupt KEIN Gerät mit einen vierpoligen FI funktionieren. Es muss ein vierpoliger FI sein, der für BAD wird es ja nicht sein.

Ein anderesmal, redet er von einer Sicherungen. Das wiederrum ist dann sehr erstaunlich. Dann redet er wieder von einer Brücke im Keller. Und genau so, kann man nicht helfen. Auf Fragen die man stellt, bekommt man dann keine Antwort.

Fakt ist folgendes: Eine Brücke in der E-Verteilung hat zwar etwas darin zusuchen, dann nur mit vierpoligen FI , der entweder alle drei Phasen mist, oder bei Wechselstrom über eine Phase geht es natürlich auch. Dann sollte die Geschichte aber über den vorgeschriebenen Strompfad laufen(Summenstromwandler). Sonst löst der FI nunmal sofort aus. Hier widerrum sei zubeachten, bei einem Netz mit combinierten Leiter(PEN), dass Null und PE bereits unterhalb, also vor dem FI aufgeteilt wird. Bei einen solchen Netz(das schreiben die jeweiligen Ernergieversorger vor) wird eine Brücke zwischen der PA Schiene und HAK(Hausanschlukasten gemacht). Diese Brücke soll im Fehlerfall als Netzersatz dienen.

Zuletzt redet er von einer seperaten Erdungsleitung zu seiner Etage>> Dann wäre es eine REINE FI Schutzschaltung, ohne die Aufteilung des PEN Leiters. Kommt auf jedenfall in Bochum und Oberhausen vor und darf hier auch NICHT anders installiert werden, da der Energieversorger es SO vorschreibt. Hier fehlt dann eben die Brücke zwischen HAK und PA Schiene.

Fakt ist ebenfalls, dass er einen Potenzialfehler hat, oder dieser da herrscht, wenn eine galvanische hilft. Wo dieser Potenzialunterschied nun herkommt, kann nur ein Elektriker mit entsprechender Gerätschaft feststellen.

Wenn ich das jetzt endgültig richtig gelesen habe, löst sein FI aus, sobald er ein Scartkabel oder HDMI Kabel an den HD anschließt. Dies kann ja nur bedeuten, da die Gerätschaft ohne diese Verbindung sauber laufen, der Fehler entweder aus den TV selber kommt , oder bereits VON DER STECKDOSE, über den Schutzkontakt zum TV übertragen und über die Schirmung zum HD.

Da das Abklemmen der BK Anlage von der PA Schiene ja laut seiner Aussage ohne Erfolg blieb, bleibt letztendlich nur ein Isolationfehler übrig,muss aber nicht so sein.

So , jetzt verwirre ich mal weiter>>> :D habe ich auch gegoglet und bin recht baff über das Ergebnis :D

Der FI mist ja den ZU und Abschließenden Strom, Phase und Null. Ist dieser nicht gleich groß, löst der FI aus. Dieser Strom der fehlt fließt dann entweder über den Schutzleiter ab, oder er kann auch ganz woanders hinfließen, feuchte Wand, über ein schlecht isoliertes anderes Kabel etc./

Der fehlende Strom soll laut Google über das Erreich zur nächsten Strafostation über den FI zurück fließen. Aber woher weiss der fehlende Strom in welchen Haushalt und in welchen FI er zurück muss ? :kratz: :D

Wenn der fehlende Strom nicht in den richtigen FI zurückfließt, ist natürlich klar, dass er auslöst :D

Ich vermute jetzt mal zuende:
1. Entweder Isolationfehler
2. vertauschen von von Phase und Null auf diesen Stromkreis, sodass bereitrs an seiner Steckdose(TV) bereits eine Phase ansteht. Dies kommt dann daher, wenn man Null und PE in der Abzweigdose zusammenlegt.
Diesen Zustand vermute ich hier mal eher, als Isolationfehler.

@ Bastler>>>er wird uns bestimmt demnächst aufklären :D

Gruss auch an alle anderen Beteiligten
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von kreXpharm » 15.10.2011, 16:28

Kannst du mir mal sagen, wo ich von einer Brücke im Keller geredet habe? Allem Anschein nach verwirrst du dich hier selber :D

Und wie bereits geschrieben habe ich alle Dosen überprüft, in keiner liegt ein Isolationsfehler vor.

Wie gesagt, Montag bin ich schlauer.

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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Team 62 » 15.10.2011, 17:44

kreXpharm hat geschrieben:Kannst du mir mal sagen, wo ich von einer Brücke im Keller geredet habe? Allem Anschein nach verwirrst du dich hier selber :D

Und wie bereits geschrieben habe ich alle Dosen überprüft, in keiner liegt ein Isolationsfehler vor.

Wie gesagt, Montag bin ich schlauer.
Lese doch einmal deine eigene Schreiberei. ZITAT:" Warum hat der Elektriker nur eine Brücke zwischen Null und Erdung gemacht...oder, im Keller ist eine Potischiene,aber keine Brücke zum Kasten.

Ich wundere mich nur weiterhin, dass du auch fachlich beurteilen kannst, dass alle deine Dosen richtig angeschlossen sind?? Entweder haste das wirklich über Goggle(galube ich aber nicht), oder du bist vom Fach.

Gruss
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Bastler » 15.10.2011, 18:45

Ich bin auch nur "halb" (oder noch weniger) vom Fach (bezüglich Elektroinstallation), aber wenn ich selbt vor Ort wäre, würde ich den Fehler finden. Wage ich mal zu behaupten.
Durchs Forum aber nicht :zwinker: ...
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von kreXpharm » 15.10.2011, 19:55

Team 62 hat geschrieben:
kreXpharm hat geschrieben:Kannst du mir mal sagen, wo ich von einer Brücke im Keller geredet habe? Allem Anschein nach verwirrst du dich hier selber :D

Und wie bereits geschrieben habe ich alle Dosen überprüft, in keiner liegt ein Isolationsfehler vor.

Wie gesagt, Montag bin ich schlauer.
Lese doch einmal deine eigene Schreiberei. ZITAT:" Warum hat der Elektriker nur eine Brücke zwischen Null und Erdung gemacht...oder, im Keller ist eine Potischiene,aber keine Brücke zum Kasten.

Ich wundere mich nur weiterhin, dass du auch fachlich beurteilen kannst, dass alle deine Dosen richtig angeschlossen sind?? Entweder haste das wirklich über Goggle(galube ich aber nicht), oder du bist vom Fach.

Gruss
So langsam zweifel ich an deinen Lesefertigkeiten. Zitat: "Nun habe ich mal den Sicherungskasten geöffnet und nicht schlecht gestaunt, als ich sah, dass der Elektriker eine Brücke zwischen Nullleiter und Erdung gelegt hat!!!" und "im Keller ist eine Poti-Schiene, an der der Hauptstromkasten angeschlossen ist, warum dann nicht auch der Sicherungskasten?"

Das ist doch üblich für ein neues System. Er hat es aber mit einer Brücke zwischen Null und Erde gelöst, anstatt wie bei den anderen Kästen auch hier im Haus die Erde mitzunehmen.

Ich bin überhaupt nicht vom Fach. Ich habe in diesem Jahr Abitur gemacht, wie soll ich da schon irgendwas in der Richtung gelernt haben? Auf den Dosen steht nunmal drauf, wie es angeschlossen sein muss und so ist es auch, daher gehe ich davon aus es ist so richtig.

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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Team 62 » 16.10.2011, 15:53

Es bedeutet nichts, wenn du auf deine Dose draufschauts und du der Meinng bist, dass die richtig angeschlossen sei. Auch wenn die Kabel mit Pfeilen beschriftet sind.

Es ist sehr bedeutend, zu welchen Kasten die Brücke von der PA Schiene geht. Den Hausanschluß oder den Zählerschrank. Oder geht vielleicht eine Brücke zu beiden Kästen? Und vorallem in welchen Querschnitt, da es sich um Ungezählte Leitung handelt. :zwinker:

Gruss
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Team 62 » 16.10.2011, 15:57

Bastler hat geschrieben:Ich bin auch nur "halb" (oder noch weniger) vom Fach (bezüglich Elektroinstallation), aber wenn ich selbt vor Ort wäre, würde ich den Fehler finden. Wage ich mal zu behaupten.
Durchs Forum aber nicht :zwinker: ...
Und ich erst.Ich habe überhaupt keinen Plan von den Elektrokram. Vor mehr als 12 Jahren habe ich einmal für zwei Jahre als Elektrohelfer gearbeitet. Und da durfte ich auch immer nur den Spannungsabfall wegbringen und Fegen :D

Aber dann in Wesel, da durfte ich wenigstens einmal die WLAN Verlängerung halten.

:smile:
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Bastler » 16.10.2011, 20:31

Und da durfte ich auch immer nur den Spannungsabfall wegbringen und Fegen :D
Ich musste meist das Augenmaß aus dem Auto holen :D .
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von kreXpharm » 17.10.2011, 20:52

Elektriker war heute da. Er hat absolut keine Ahnung, wo das Problem liegen könnte. Er hat alle Leitungen durchgemessen, alle Verkabelungen gecheckt, nichts.

Und ich hab mich vertan: Im ganzen Haus existiert eine klassische Nullung, da vom Hauptkasten im Keller nur ein 4-adriges Kabel kommt. Also ist überall eine Brücke zwischen Null und Erde. Und trotzdem fliegt nur bei mir der FI.

Jetzt möge man behaupten, es liege eventuell am Receiver oder am TV, jedoch haben wir diese in einem anderen Raum ausprobiert bei gleichem Kabelanschluss -> FI bleibt drin.

Nun haben wir überlegt, dass es vielleicht auf die alten Leitungen zurückzuführen ist, die teilweise genutzt wurden, gepaart mit der Distanz, welche bis zu meinem Verteilerkasten überwunden wird. Sodass vielleicht Querspannungen entstehen, die den FI auslösen, bei 0,03A kann das ja ein Katzenfurz sein.

Als Lösung haben wir jetzt aus der einzelnen Dose, an der der TV hängt den Schutzleiter entfernt. Nun läuft alles problemlos und egal wie viele Geräte ich an den TV anschließe (ob HDMI, ob VGA etc.) und egal ob diese an derselben oder einer Steckdose mit Schutzleiter angeschlossen sind und gleichzeitig laufen -> der FI bleibt drin.

Damit hat sich die Sache für mich. Ich danke allen für die Anteilnahme :winken:

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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Team 62 » 17.10.2011, 21:18

kreXpharm hat geschrieben:Elektriker war heute da. Er hat absolut keine Ahnung, wo das Problem liegen könnte. Er hat alle Leitungen durchgemessen, alle Verkabelungen gecheckt, nichts.

Und ich hab mich vertan: Im ganzen Haus existiert eine klassische Nullung, da vom Hauptkasten im Keller nur ein 4-adriges Kabel kommt. Also ist überall eine Brücke zwischen Null und Erde. Und trotzdem fliegt nur bei mir der FI.

Jetzt möge man behaupten, es liege eventuell am Receiver oder am TV, jedoch haben wir diese in einem anderen Raum ausprobiert bei gleichem Kabelanschluss -> FI bleibt drin.

Nun haben wir überlegt, dass es vielleicht auf die alten Leitungen zurückzuführen ist, die teilweise genutzt wurden, gepaart mit der Distanz, welche bis zu meinem Verteilerkasten überwunden wird. Sodass vielleicht Querspannungen entstehen, die den FI auslösen, bei 0,03A kann das ja ein Katzenfurz sein.

Als Lösung haben wir jetzt aus der einzelnen Dose, an der der TV hängt den Schutzleiter entfernt. Nun läuft alles problemlos und egal wie viele Geräte ich an den TV anschließe (ob HDMI, ob VGA etc.) und egal ob diese an derselben oder einer Steckdose mit Schutzleiter angeschlossen sind und gleichzeitig laufen -> der FI bleibt drin.

Damit hat sich die Sache für mich. Ich danke allen für die Anteilnahme :winken:
Hi , Grüss dich!!!

der Elektriker hat den Fehler nicht gefunden!! Das kann ich echt nicht glauben.

Ich mache dir jetzt hier mal in aller Öffentlichkeit ein unmoralisches Angebot :D

Gebe mir mal deine Adresse, ich komme kostenlos raus , dann werden mir einmal deine Wohnung zerlegen. Ganz kostenlos ist das für dich :D

Es kann doch wohl nicht war sein, den Schutzleiter abzuklemmen. Ich glaube ich stehe im Wald. Dann hätte ich lieber die Trennung drin gelassen.

Also, überlege es dir.

Gruss
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von ratcliffe » 17.10.2011, 21:53

Dem "Elektriker" gehört der Hosenboden versohlt. Schutzleiter abhängen geht gar nicht, kann lebensgefährlich sein.
Dass Dein Fernseher einen Schuko-Stecker hat ist ungewöhnlich, der Hersteller hat sich aber etwas dabei gedacht.
Irgendwann fasst jemand das Ding an und es ist das letzte, was er tut.

Du hast doch einen F-Isolator / "Ground Breaker" bestellt? Das hätte m.E. auch gewirkt und wäre sicher gewesen.

Vielleicht solltest Du mal deine elektrische Anlage und speziell die betreffende Steckdose von einem wirklichen Fachmann mit einem Schutzmaßnahmen-Prüfgerät durchmessen lassen.

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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von kreXpharm » 17.10.2011, 22:12

ratcliffe hat geschrieben:Dass Dein Fernseher einen Schuko-Stecker hat ist ungewöhnlich

Du hast doch einen F-Isolator / "Ground Breaker" bestellt? Das hätte m.E. auch gewirkt und wäre sicher gewesen.
Schukostecker ungewöhnlich? Entschuldige, lebst Du im Wald :confused:

Ja, die galvanische Trennung funktionierte. Zumindest was den FI anging. Das Bild hatte dadurch viele Aussetzer. HD ging gar nicht, wozu dann ein HD Recorder :brüll:

Also, der Schutzleiter ist noch dran, habe mich vertan. Der Elektriker hat diese einzelne Dose am FI "vorbeigelegt". Früher hatte man ja gar keinen FI, heutzutage findet man auch nicht in jedem Wohnzimmer einen FI, der ist ja bisher nur im Bad Pflicht.

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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Dinniz » 17.10.2011, 22:18

Deutschland [Bearbeiten]

In Deutschland sind Fehlerstromschutzschalter seit 1984 für Feuchträume in Neubauten vorgeschrieben. Seit 1. Februar 2009 müssen außerdem alle Steckdosen-Stromkreise, welche durch elektrotechnische Laien genutzt werden, mit einem Fehlerstromschutzschalter ausgestattet sein (in Innenräumen Stromkreise bis 20 A, im Außenbereich bis 32 A).

Laut DIN 68800 handelt es sich um einen Feuchtraum, wenn längerfristig eine Luftfeuchtigkeit oberhalb 70 % vorhanden ist. Damit handelt es sich bei Bädern, Duschen, Küchen und Toiletten nicht um Feuchträume. Jedoch ergibt sich aus der VDE für Räume mit Badewanne oder Dusche, für überdachte Schwimmbäder und Schwimmbäder im Freien, für Räume und Kabinen mit Saunaheizungen die Forderung nach Fehlerstromschutzschaltern.

Seit dem 1. Juni 2007 gilt eine VDE- Bestimmung, die bis auf wenige Ausnahmen zusätzlich auch für alle anderen Steckdosenstromkreise, die für elektrotechnische Laien zugänglich sind, bis 20 A im Gebäude und 32 A im Freien (DIN VDE 0100-410:2007-06, Abschnitt 411.3.3), einen Fehlerstromschutzschalter mit einem Bemessungsdifferenzstrom von maximal 30 mA fordert.[7][8] Die Übergangsfrist zur Anwendung der Vorgängerausgabe ohne diese Forderung ist am 1. Februar 2009 abgelaufen.

Für Altanlagen gibt es keine Nachrüstpflicht. Das heißt, eine Anlage darf weiter betrieben werden, wenn die Anlage zum Zeitpunkt ihrer Errichtung den damals geltenden Normen und Richtlinien entsprochen hat.

In Deutschland ist unter folgenden Umständen jedoch die Nachrüstung eines Fehlerstromschutzschalters unumgänglich:

wesentliche Änderungen an der Installation
neue Rechtsverordnungen, die eine Nachrüstung fordern, TAB beachten
abgelaufene Übergangsfristen
unmittelbare Gefahren für Personen und Sachwerte

Auch in der Landwirtschaft müssen, insbesondere bei Tierhaltung, Fehlerstromschutzschalter verwendet werden. Die Reduzierung der dauernd zugelassenen Berührungsspannung auf 25 V Wechselspannung und 60 V Gleichspannung ist nach DIN VDE 0100-705, 2007-10 entfallen.
Quelle: Wiki
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von ratcliffe » 18.10.2011, 07:01

kreXpharm hat geschrieben:Schukostecker ungewöhnlich? Entschuldige, lebst Du im Wald :confused:
Abgesehen davon, dass man ja nicht gleich beleidigend werden muss:
Ich habe schon einige Fernseher gesehen, einige repariert (während meines Studiums in einer Radio- und Fernsehwerkstatt gearbeitet), mir ist dabei aber nicht einer mit Schukostecker untergekommen.
Normalerweise haben Fernseher Schutzklasse 2 und dementsprechend einen Eurostecker und das ist auch besser so.

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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Radiot » 18.10.2011, 10:24

ist zwar OT, aber es gibt einige Flats mit Schukostecker, Samsung, und etliche Kisten wo Vestel drinne ist haben oft Schukostecker, oder Geräte mit Metallgehäuse.
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von kreXpharm » 18.10.2011, 10:42

ratcliffe hat geschrieben:
kreXpharm hat geschrieben:Schukostecker ungewöhnlich? Entschuldige, lebst Du im Wald :confused:
Abgesehen davon, dass man ja nicht gleich beleidigend werden muss:
Ich habe schon einige Fernseher gesehen, einige repariert (während meines Studiums in einer Radio- und Fernsehwerkstatt gearbeitet), mir ist dabei aber nicht einer mit Schukostecker untergekommen.
Normalerweise haben Fernseher Schutzklasse 2 und dementsprechend einen Eurostecker und das ist auch besser so.
Das war überhaupt nicht beleidigend gemeint, wenn Du das so empfunden hast, sorry.

Aber seit es Flatscreens gibt werden etwa 90% davon mit Schukostecker ausgestattet, da die meisten ein Metallgehäuse haben. Seit ich Flatscreens besitze, also 2005, habe ich etwa 5 verschiedene Geräte gehabt, alle mit Schukostecker. Ich kenne auch niemanden, der einen Flatscreen hat und keinen Schukostecker. Dabei handelt es sich bestimmt um 20-30 Stück mit unterschiedlichsten Marken.

Naja. Der Elektriker kam gerade nochmal vorbei, weil er wegen der Sache nicht schlafen konnte. Und das Problem war, dass er den FI hinter (vor?') die Brücke gesetzt hat, anstatt davor (dahinter?), wie bei allen anderen Verteilerkästen. Kann ja mal passieren :zunge:

Also Problem ist gelöst, TV läuft, mit Schutzleiter und allem drum und dran :winken:

(Bin mir jetzt nicht sicher wie rum es richtig ist, deshalb in Klammern die andere Möglichkeit :brüll: )

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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Team 62 » 18.10.2011, 17:15

Ich weiss ja nicht unbedingt,ob ich in den VDE Vorschriften auf den laufenden bin,eher nicht!

Wie gesagt, sitze seit einiger Zeit bei Aldi!!

Das was Diniz mitteilt ist extrem richtig , mit den VDE Vorschriftet etc. Evt. Kleine Ergänzung zum Thema BAd: Ein Bad ist nicht gleich Bad und damit gleichzeitig ein Feuchtraum, SOLANGE das Bad belüft und beheizbar ist, gilt es nicht als Feuchtraum(VDE 0100/Teil 701/damit wäre eine zwingende FI Vorschrift nicht gegeben.Wie es heute ist,weiss ich nicht...warscheinlich eher strenger

Ich denke mal, ich hätte aller warscheinlich deine Installation Fristen gesetzt, zur Fehlerbehebung. Ansonsten hätte ich zur aktiven Zeit...evt. deine E-Anlage stillgelegt. Habe ich immer gern getan, vorallen in Schulen....habe immer Stress mit Hausmeistern gehabt.

Eins lobe ich natürlich, dass dein Elektriker nicht schlafen konnte...falls deine Geschichte stimmt.

Gruss
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Bastler » 18.10.2011, 19:28

Und ich hab mich vertan: Im ganzen Haus existiert eine klassische Nullung, da vom Hauptkasten im Keller nur ein 4-adriges Kabel kommt. Also ist überall eine Brücke zwischen Null und Erde. Und trotzdem fliegt nur bei mir der FI.
Also sind die Hauptversogungsleitung als "klassische Nullung" angeschlossen, die Wohnungen aber doch wohl hoffentlich nicht( sonst könnte ja kein FI betrieben werden)?

@ Siggi
Sitzt du wirklich bei Aldi? Aldi-Süd oder Aldi-Nord :zwinker: ?
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Team 62 » 18.10.2011, 20:12

Bastler hat geschrieben:
Und ich hab mich vertan: Im ganzen Haus existiert eine klassische Nullung, da vom Hauptkasten im Keller nur ein 4-adriges Kabel kommt. Also ist überall eine Brücke zwischen Null und Erde. Und trotzdem fliegt nur bei mir der FI.
Also sind die Hauptversogungsleitung als "klassische Nullung" angeschlossen, die Wohnungen aber doch wohl hoffentlich nicht( sonst könnte ja kein FI betrieben werden)?

@ Siggi
Sitzt du wirklich bei Aldi? Aldi-Süd oder Aldi-Nord :zwinker: ?
@ Sebastian>>>Aldi Süd/Filerhauptstraße.55a/Stuttgart>>>aber Pssst/

Gruss
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Team 62 » 18.10.2011, 20:15

Habe ja auch 10kV Trafostationen gemacht etc...bla und bla....

Er hat glaube ich den Texten richtig entnehmen zukönnen, eine FI Nullung.

Gruss
Der Beseitiger

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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Team 62 » 18.10.2011, 20:32

@Gebastel>>>wieso stehts du nicht in der Liste>>>>???Kabel Deutschland?
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Re: FI-Schalter fliegt bei Receiver-Anschluss

Beitrag von Bastler » 19.10.2011, 19:57

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