Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

In dieses Forum kommen Themen über Unitymedia hinein, die nicht in andere Foren passen.
Dringi
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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von Dringi » 29.09.2011, 19:49

Jens_NRW hat geschrieben:
Dringi hat geschrieben: Doch, das ist kundenfreundlich: UM gewährt Dir auf *KULANZ* ein Kündigungsrecht wegen Umzug, dass Du laut Gesetz und Gerichtsurteil nicht hast. bzw. was Dir UM von Gesetzteswegen nicht gewähren braucht.
Und wie die Verzögerungen zu Stande gekommen ist, wurde ja schon erklärt. So what?
Was nicht ganz korrekt sein dürfte, wenn Unitymedia am neuen Wohnung die Leistung nicht mehr erbringen KANN, dann ist nämlich eine ausserordentliche Kündigung schon möglich. Wenn ich mich recht entsinne hat der Thread-Ersteller erwähnt er sei nach Florida gezogen, sprich sogar dazu noch ausgewandert, wenn er sich hier vollständig abgemeldet hat. Also meines wissens nach ist dann eine Sonderkündigung schon möglich, es sei denn UM kann dort vor Ort die vertraglichen Leistungen weiter erbringen.
Ohne jetzt wirklich Anwalt zu sein und obwohl es ich bei UM nicht um einen DSL-Anbieter handelt: Der BGH scheint dort leicht anderer Meinung zu sein: http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 35081.html

Ich lehne mich jetzt mal etwas aus dem Fenster und sage, dass das Urteil mehr oder minder 1 zu 1 auf UM und den O-Poster anwendbar wäre.
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Intoxication

Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von Intoxication » 29.09.2011, 19:50

1.) Schreibt der TE sicher eh nix mehr (wie so oft)

2.) Kein Gerichtsvollzieher wird in Florida vollstrecken :D

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von Dinniz » 29.09.2011, 19:51

Das ist auch mein letzter Wissensstand @ Dringi
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grünfern
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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von grünfern » 29.09.2011, 20:22

Dringi hat geschrieben:Ohne jetzt wirklich Anwalt zu sein und obwohl es ich bei UM nicht um einen DSL-Anbieter handelt: Der BGH scheint dort leicht anderer Meinung zu sein: http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 35081.html

Ich lehne mich jetzt mal etwas aus dem Fenster und sage, dass das Urteil mehr oder minder 1 zu 1 auf UM und den O-Poster anwendbar wäre.
Aus dem Urteil (AZ III ZR 57/10) ergeben sich allerdings zwei wichtige Unterschiede zur Situation im Kabel:
Er habe sich zur Eingehung einer Dauerschuldverpflichtung
entschlossen, welche ihn in den Genuss einer vergleichsweise niedrigen monat-lichen Pauschalgebühr unter Inkaufnahme einer längeren Laufzeit gebracht ha-be. Er sei dem Vortrag der Beklagten nicht entgegen getreten, dass es am Markt auch kurzfristig kündbare DSL-Anschlussverträge gebe, welche dem Fle-xibilitätsbedürfnis des Kunden Rechnung trügen, jedoch nur gegen Aufpreis angeboten würden.
1. Konkurrenzangebote im selben Gebiet (Straße) wären vorhanden gewesen
2. Angebote mit kürzerer Laufzeit wären vorhanden gewesen

UM als natürlicher Monopolist ohne Durchleitungsregulierung hat jedoch keine Gebietskonkurrenz (im Kabel), und bietet selbst keine kürzeren Laufzeiten an. Das führt regelmäßig zu Einschränkungen der Vetragsfreiheit solcher Anbieter, bis hin zu verschärfter Drittwirkung von Grundrechten, auch wenn das GG hier nicht weiter relevant ist. Allerdings gibt es ja seit einigen Jahren den Trend zur Konvergenz der Zugangswege (Triple Play, TV über VDSL, DVB-T etc), so dass UM zumindest in Gebieten mit mehreren Zugangsmöglichkeiten in diese Richtung argumentieren könnte; nämlich, dass es gar kein natürliches Monopol mehr gibt.

Jedenfalls sehe ich da aber keine "problemlose 1zu1-Übertragung" des Urteils von DSL auf Kabel/UM. SOndern im Gegenteil einen ganz verzwickten Streitfall, der wohl irgendwann auch zum BGH geht, wenn mal einer durchklagt.

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von Dringi » 29.09.2011, 20:23

Intoxication hat geschrieben:1.) Schreibt der TE sicher eh nix mehr (wie so oft)

2.) Kein Gerichtsvollzieher wird in Florida vollstrecken :D
1. Du hast sicher Recht.
2. Scheinbar hat er (noch?) ein deutsches Konto. :streber: :streber:
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HariBo
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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von HariBo » 29.09.2011, 20:30

gibt das jetzt hier eine "grosse Palandt" Diskussion?
Tatsache ist, der TE hat seine Abmeldung an die falsche Adresse geschickt und moppert nun rum.
Schuld sind eh immer die anderen, insbesondere UM.

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von grünfern » 29.09.2011, 20:37

HariBo hat geschrieben:gibt das jetzt hier eine "grosse Palandt" Diskussion?
Oh Schreck, da kann einer weiter als bis Drei zählen, auf Ihn!! :brüll:
Tatsache ist, der TE hat seine Abmeldung an die falsche Adresse geschickt und moppert nun rum.
Schuld sind eh immer die anderen, insbesondere UM.
Ja, das ist doch auch längst geklärt.

Wenn dann aber zusätzlich zu so einem Fehler (falsche Adresse) hier im Forum beim Thema Kündigung jedesmal mit Vehemenz ein Urteil rausgeholt wird, das nicht so einfach für UM gilt, dann nimmt der Thread eben eine kleine Wende. Wir können ja gerne einen neuen aufmachen.
Zuletzt geändert von grünfern am 29.09.2011, 20:41, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von Jens_NRW » 29.09.2011, 20:38

Ich muss zugeben, von dem BGH Urteil hab ich nix mitbekommen, wodurch ich meine Aussage wohl zurück ziehen muss, zumindest zum Teil, da ja scheinbar nicht geklärt ist, ob das gleiche nun auch im Fall UM gilt oder nicht.

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von HariBo » 29.09.2011, 20:46

nur mal so zur Erklärung: UM verhält sich grade im Bezug zum sog. "Sonderkünigungsrecht", was es eigentlich nicht gibt, äusserst kulant.
Allerdings auf Luftblasen wird, meiner Meinung nach zu recht, keine Rücksicht genommen.

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von gordon » 29.09.2011, 20:56

Die Telcos berufen sich aber alle auf die eine oder andere Weise darauf. Außerdem haben BGH-Urteile ja auch einen grundsätzlichen Charakter und vergleichbare Fälle müssen nicht 1:1 dem des Urteils entsprechen.

UM ist speziell bei Internet/Telefon auch kein Monopolist, und außerdem werden Wechselboni, Freimonate und ermäßigte Entgelte für Neukunden gewâhrt. Deshalb geht der Anbieter ja erstmal in Vorleistung. Ist es das Problemdes Anbieters, dass der Kunde auswandert? Warum muss das zu Lasten des Anbieters gehen?

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von HariBo » 29.09.2011, 21:04

die Diskussion ist eh hinfällig, Volker aus USA wird die vorher abgeschlossene Rechtschutzversicherung in Anspruch nehmen und klagen, kost ja nix.
Der Anwalt freut sich. die Versicherung weniger, Volker wird die Kündigung zum rechten Zeitpunkt eingeräumt, alle haben recht und sin zufrieden.

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von Jens_NRW » 29.09.2011, 21:06

HariBo hat geschrieben:nur mal so zur Erklärung: UM verhält sich grade im Bezug zum sog. "Sonderkünigungsrecht", was es eigentlich nicht gibt, äusserst kulant.
Allerdings auf Luftblasen wird, meiner Meinung nach zu recht, keine Rücksicht genommen.
Ein Sonderkünigungsrecht gibt es in der Tat nicht :-)... Sorry konnte ich mir nicht verkneifen...

@gordon
in einem stimm ich dir zu, zu lasten des Anbieters sollten solche kündigungen definitiv nicht gehen, solange keine Subventionierten Geräte Vertragsbestandteil sind finde ich, sollte so ein Vertrag im Falle einer Auswanderung aber auch nicht zu lasten des Verbrauchers gehen. Handyverträge sind überall erfüllbar kein Kündigungsgrund.
Da ich für die Hardware von UM ja auch nur eine "Leihgebühr" bezahle und im Verwandtenkreis durchaus mitbekommen habe, das funktionsfähige gebrauchte Hardware auch Neukunden als Leihgeräte zur Verfügung gestellt werden erleidet UM ja bei solch einer Ausserordentlichen Kündigung auch kein Verlust. Für die Freimonate sollte es eine Möglichkeit geben Vertraglich festzuhalten, das diese nachzuzahlen sind bei vorzeitiger Kündigung und somit nicht Erfüllung. Der ehemalige Kunde wäre zufrieden und macht übers Medium Internet vielleicht weiter gute Werbung, der Dienstleister erleidet kein Schaden und der Steuerzahler wird nicht durch ein meiner Meinung nach überflüssiges mögliches Gerichtsverfahren belastet.
Und bei Verträgen wie meinem Einzelnutzer Kabelvertrag erhalte ich ja null Subventionen, vergünstigungen oder sonstiges. Und solange ich mir keine Sat-Anlage installieren darf, kann ich ja nur langfristige Verträge abschließen.
Man sollte da wie in vielen Fällen einen gesunden Mittelweg finden.

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von grünfern » 29.09.2011, 21:32

Ich darf vielleicht noch einmal darauf hinweisen, dass ich überhaupt nicht für den OP dieses Threads hier argumentiere (freiwilliges Auswandern als Kündigungsgrund oder ähnliches). Das behauptet ihr bloß. Ich habe einzig einen Kommentar zu dem von mir zitierten Satz von jemandem geschrieben, dass sich das Telefonkabel/DSL-Urteil problemlos 1zu1 auf das Fernsehkabel übertragen lasse, weil dieses Urteil hier im Forum immer wieder mit größter Selbstverständlichkeit auf den Tisch geknallt wird.


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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von gordon » 29.09.2011, 23:24

grünfern hat geschrieben:Ich darf vielleicht noch einmal darauf hinweisen, dass ich überhaupt nicht für den OP dieses Threads hier argumentiere (freiwilliges Auswandern als Kündigungsgrund oder ähnliches). Das behauptet ihr bloß. Ich habe einzig einen Kommentar zu dem von mir zitierten Satz von jemandem geschrieben, dass sich das Telefonkabel/DSL-Urteil problemlos 1zu1 auf das Fernsehkabel übertragen lasse, weil dieses Urteil hier im Forum immer wieder mit größter Selbstverständlichkeit auf den Tisch geknallt wird.
Es lässt sich ja auch auf das Glasfaserkabel übertragen. Was hat das Kabel damit zu tun? Es geht um einen Vertrag über Internet und Telefon.

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von albatros » 30.09.2011, 10:15

Die Diskussion hier geht mal wieder am Problem des TE vorbei:

Er beschwert sich, dass er eine Ummeldebestätigung einsenden soll, obwohl er diese im Paket mit der Hardware an UM verschickt hat. Zum Zeitpunkt seines Posts hatte er dieses UM noch nicht mitgeteilt, er droht sofort mit Klage.

Möglicherweise findet UM die Ummeldebestätigung tatsächlich im Paket - dann hat sich das Problem erledigt, da UM seine Kündigung bereits akzeptiert hat und nur noch auf die Zusendung der Ummeldebestätigung wartet.

Wenn sich die Ummeldebestätigung nicht findet, könnte man diese erneut zusenden.

Andernfalls könnte er gerichtlich klären lassen, ob die Zusendung an eine andere als die im Vertrag genannte Adresse als rechtsverbindlich zugegangen gilt. Möglicherweise gibt es zu dem Thema aber auch schon Grundsatzurteile.

Zum zweiten schliesst der TE aus ihm bekannten zwei Fällen, bei denen es angeblich mit der Kündigung nicht geklappt hat, darauf, dass es bei UM grundsätzlich mit der Kündigung nicht klappt.

Es werden sich sicherlich auch Fälle finden, bei denen eine Kündigung problemlos möglich war.

Ob das zitierte BGH-Urteil für UM anwendbar ist, ist solange unerheblich, solange kein Gericht festgestellt hat, dass dem so ist.
Möglicherweise hat auch Unitymedia kein Interesse daran, dass dieses Problem geklärt wird, sondern akzeptiert solche Kündigungen "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht", damit man sie nicht umgekehrt auf Vertragserfüllung verklagt, wenn man an einen Ort ohne Kabelanschluss umzieht.
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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von Herse » 30.09.2011, 10:25

Hallo Alabtross

Betreff: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.
albatros hat geschrieben:Die Diskussion hier geht mal wieder am Problem des TE vorbei:

Er beschwert sich, dass er eine Ummeldebestätigung einsenden soll, obwohl er diese im Paket mit der Hardware an UM verschickt hat. Zum Zeitpunkt seines Posts hatte er dieses UM noch nicht mitgeteilt, er droht sofort mit Klage.

Möglicherweise findet UM die Ummeldebestätigung tatsächlich im Paket - dann hat sich das Problem erledigt, da UM seine Kündigung bereits akzeptiert hat und nur noch auf die Zusendung der Ummeldebestätigung wartet.

Wenn sich die Ummeldebestätigung nicht findet, könnte man diese erneut zusenden.

Andernfalls könnte er gerichtlich klären lassen, ob die Zusendung an eine andere als die im Vertrag genannte Adresse als rechtsverbindlich zugegangen gilt. Möglicherweise gibt es zu dem Thema aber auch schon Grundsatzurteile.

Zum zweiten schliesst der TE aus ihm bekannten zwei Fällen, bei denen es angeblich mit der Kündigung nicht geklappt hat, darauf, dass es bei UM grundsätzlich mit der Kündigung nicht klappt.

Es werden sich sicherlich auch Fälle finden, bei denen eine Kündigung problemlos möglich war.

Ob das zitierte BGH-Urteil für UM anwendbar ist, ist solange unerheblich, solange kein Gericht festgestellt hat, dass dem so ist.
Möglicherweise hat auch Unitymedia kein Interesse daran, dass dieses Problem geklärt wird, sondern akzeptiert solche Kündigungen "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht", damit man sie nicht umgekehrt auf Vertragserfüllung verklagt, wenn man an einen Ort ohne Kabelanschluss umzieht.
UM hat die Kündigung doch bekommen:
Komischerweise wurde jetzt für August sowie September von meinem Konto Geld abgebucht. Man lese und Staune in meinem Unitymedia Account stand dan am 19.09. das meine Kündigung eingegangen wäre und man Sie bearbeiten würde.......(komisch Monate vorher schon passiert...Rücksendebelege etc. von Unitymedia schon lange bekommen und verwendet).

Um hat die Kündigung akzeptiert - zunächst zum Ende der normalen Vertragslaufzeit und bei Beibringung einer Ummeldebescheinigung früher.

Um kündigt dann bei einem Umzug ins Ausland wie in diesem Fall mit einer Frist zum Monatsende des folgenden Monats.


Gruß
Herse

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von EXDE » 01.10.2011, 12:16

Einen Anwalt einschalten, weil man die Belege an eine falsche Adresse verschickt und der Anbieter bis jetzt keine Kulanzkündigung eingestellt hat ... FAIL :D

Du kannst dich glücklich schätzen wenn man dir eine frühere Kündigung gewährt, da durch Auszug kein Sonderkündigungsrecht gesetzlich in Kraft tritt :zwinker:

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von nappi » 01.10.2011, 22:27

Wenn ich das alles Lese wird mir richtig schlecht.

Natürlich gibt es ein Sonder Kündigungsrecht wenn man umzieht und es in der neuen Wohnung kein Unity Media gibt.

Meine waere ja noch schöner wenn man auf Kulanz hoffen müsste und die sagen dann einfach nöööööö, finde manche user hier im Forum echt Hammer.
Liebe UGM Mitarbeiter auch wenn ihr dafür bezahlt werdet alle schön nach UGM regeln zu posten so solltet ihr in betracht ziehen das hier nicht alle RTL Zuschauer sind :D
ENDLICH SAT TV MIT ALLEN HDTV PROGRAMMEN

Der Kabelanschluss bleibt Aber !!!!!!!!
Da ich zwangsverkabelt Bin

http://www.stupidedia.org/stupi/RTL <--- sollte jeder mal gelesen habe

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von Dinniz » 01.10.2011, 23:45

Wo steht denn das man ein Sonderkündigungsrecht hat?
Dein Sticheleien mit UGM kannste dir auch sparen.
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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von Intoxication » 02.10.2011, 00:23

Dinniz hat geschrieben:Wo steht denn das man ein Sonderkündigungsrecht hat?
Dein Sticheleien mit UGM kannste dir auch sparen.

Bleib cool, der Typ merkt eh nix mehr :zwinker:

:besoffen:

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von Grothesk » 02.10.2011, 01:16

UGM soll genau was bedeuten?

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von Dinniz » 02.10.2011, 01:20

Man weiss es nicht ..
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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von gordon » 02.10.2011, 01:26

nappi hat geschrieben: Natürlich gibt es ein Sonder Kündigungsrecht wenn man umzieht und es in der neuen Wohnung kein Unity Media gibt.

Meine waere ja noch schöner wenn man auf Kulanz hoffen müsste und die sagen dann einfach nöööööö, finde manche user hier im Forum echt Hammer.
das wäre erst mal eine außerordentliche Kündigung. Und man schließt ja mit dem Anbieter einen Vertrag darüber ab, die bestehende Wohnung zu versorgen. Wenn mir dann nach Umziehen ist, dann ist das alles das Problem des Anbieters? Warum eigentlich? Der würde am alten Wohnort doch auch weiterhin liefern können.

Aber abgesehen davon akzeptiert UM ja die meisten dieser Fälle, mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende. Der eine oder andere Experte macht sich dann zwar unnötig das Leben schwer und will dann alle verklagen, weil man das Blatt Papier zwischen Modem und Receiver nicht gefunden hat, aber die Diskussion ist doch eher unnötig.

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Re: Kündigung bei Unitymedia! Behinderung wo es nur geht.

Beitrag von EXDE » 02.10.2011, 13:32

nappi hat geschrieben:Wenn ich das alles Lese wird mir richtig schlecht.

Natürlich gibt es ein Sonder Kündigungsrecht wenn man umzieht und es in der neuen Wohnung kein Unity Media gibt.

Meine waere ja noch schöner wenn man auf Kulanz hoffen müsste und die sagen dann einfach nöööööö, finde manche user hier im Forum echt Hammer.
Liebe UGM Mitarbeiter auch wenn ihr dafür bezahlt werdet alle schön nach UGM regeln zu posten so solltet ihr in betracht ziehen das hier nicht alle RTL Zuschauer sind :D
Nein es gibt kein Sonderkündigungsrecht bei Umzug; wenn dann ist es nur Kulanz vom jeweiligen Anbieter. Ein Kunde eines anderen Anbieters hatte ja mal geklagt weil er durch Umzug sein schönes DSL nicht nutzen konnte und er hat verloren, da er seine Mindestvertragslaufzeit erfüllen muss. Wenn man einen Vertrag abschließt spielt es keine Rolle ob man mal umzieht oder nicht. Man hat doch selber schuld wenn man laufende Verträge hat und dann umzieht wo es nicht verfügbar ist.

UGM sind bestimmt die Ultras von UM :D

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