Unseriöse Vorgehensweise

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DietmarBrach
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Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von DietmarBrach » 22.07.2011, 12:13

Ich kann jedem der sich für einen Vertrag mit Unitymedia Hessen interessiert nur raten die Finger davon zu lassen. Das Internetprovider allgemein nicht besonders kundenorientiert arbeiten ist ja bekannt, allerdings was sich Unitymedia leistet ist schon extrem. Ich bin seit drei Jahren Kunde bei diesem Unternehmen. Mein Vertrag beinhaltet die Produkte 3Play 32.000, Digital TV Basic mit Video-Recorder, Digital TV Plus (für meinen Sohn), Telefon Plus. Die monatlichen Kosten dafür liegen jeweils zwischen 50 und 60 Euro und werden von Unitymedia pünktlich jeweils zum Monatsende per Lastschrift abgebucht. Es kam niemals zu irgendwelchen Zahlungsrückständen.
Vor ein paar Wochen hat plötzlich mein TV Empfang nicht mehr funktioniert. Nach mehreren Anrufen bei der Hotline wurde mir versprochen, dass mich ein Techniker zurückruft, zwecks Terminvereinbarung. Nachdem dies nicht geschah, habe ich mich nach zwei weiteren Wochen ohne TV Empfang erneut bei der Hotline gemeldet. Nach wieder etlichen Tagen meldete sich dann ein sog. Medienberater bei mir und teilte mir mit, mein Anschluss stehe nicht auf seiner Liste und deshalb habe er eine Sperre für den TV Empfang vorgenommen. Er behauptete, mein Kabelanschluss wäre nicht bezahlt.
Mein Kabelanschluss ist Bestandteil des Mietvertrages und darin expliziert aufgeführt. Bei Vertragsabschluss wurde mir zugesichert, dass damit die Voraussetzungen für den Vertragsabschluss des von Unitymedia angebotenen 3play Angebotes gegeben sei. Unitymedia hat dann festgestellt, dass ein zusätzlicher Verstärker benötigt würde, der von einer Firma im Auftrag von Unitymedia gesetzt wurde. Eine dafür notwendige Elektroinstallation wurde von meinem Vermieter ausgeführt.
Dies alles war vor ca. 3 Jahren. 3 Jahre hat Unitymedia nun sich an den Vertrag gehalten um nun plötzlich die Leistung ohne Ankündigung und ohne Information teilweise (TV-Empfang) einzustellen. Die Entscheidung der Unterbrechung wurde nach meinen Recherchen und nach Auskunft von Unitymedia durch den Medienberater eigenmächtig getroffen. Unitymedia verurteilt zwar in einem Schreiben mit schönen Worten dessen Vorgehen, hält aber an der gesetzten TV-Sperre fest.
Ob mein Vermieter nun zu Recht das Vorhandensein des Kabelanschlusses im Mietvertrag aufführt oder nicht ist mir eigentlich egal. Unitymedia hätte bei Vertragsabschluss prüfen müssen ob ein Kabelanschluss verfügbar ist oder nicht. Das Unternehmen hat sich letztlich verpflichtet das Produkt 3play an mich zu liefern. Hätte es vor Vertragsabschluss darauf hingewiesen, dass kein Kabelanschluss vorhanden ist, hätte ich dies mit meinem Vermieter klären können. Nachdem Unitymedia allerdings inzwischen durch den bestehenden Vertrag fast 1800 Euro Umsatz erwirtschaftet hat, finde ich das Vorgehen sich ohne Ankündigung plötzlich nicht mehr an die getroffenen Vereinbarungen zu halten, nicht akzeptabel.
Ein seriöses Unternehmen hätte sich für seine mangelhafte Arbeitsweise bei Vertragsabschluss entschuldigt und versucht mit dem Kunden eine einvernehmliche Lösung zu finden. Ohne Ankündigung und Information gegenüber dem Kunden eine Manipulation am Kabelanschluss vorzunehmen ist nach dreijähriger Zusammenarbeit eine Unverschämtheit. Wäre die Sachlage tatsächlich so dass Unitymedia bei Vertragsabschluss einen Fehler gemacht hat und derzeit kein Kabelanschluss existiert, wäre sicher eine einvernehmliche Lösung des Problems möglich gewesen.
Da Unitymedia sich allerdings statt eines Kundendialogs lieber zu einem Vertragsbruch entschlossen hat, werde ich nun die Sache auf dem Rechtsweg klären und den jeweiligen Sachstand hier und in weiteren Publikationen veröffentlichen
Ich denke nur Öffentlichkeit und ein damit verbundener Imageschaden kann Firmen wie Unitymedia, die offensichtlich nur der Zahlbetrag des Kunden interresiert, zu einem Überdenken Ihrer mehr als fragwürdigen Geschäftspraxis bringen.

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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von Dinniz » 22.07.2011, 15:04

Bitte mit Absätzen arbeiten .. hab nach 3 Zeilen aufgehört zu lesen.
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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von Dringi » 22.07.2011, 15:58

Dinniz hat geschrieben:Bitte mit Absätzen arbeiten .. hab nach 3 Zeilen aufgehört zu lesen.
Ich hab' durchgehalten. War aber schwer.
Hier die Zusammenfassung: Vermieter sagt, dass im Mietvertrag der Kabelanschluss enthalten ist. Mieter macht deswegen 3Play. "Medienberater" stellt fest, dass Kabelanschluss nicht im Mietvertrag ist und macht 'nen Filter rein. Mieter ist deswegen sauer und findet, weil UM das erst nach 3 Jahren gemerkt und gesperrt, unseriös weil er scheinbar an sowas wie ein Gewohnheitsrecht glaubt, da er für die anderem UM-Leistungen ja 1800 Euro an UM "erwirtschaftet" hat.
Und da er meint im Recht zu sein, wird das Ganze jetzt auf dem Rechtsweg geklärt.
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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von Dinniz » 22.07.2011, 16:01

Erstmal vielen Dank für's übersetzen.
Also ist der Thread auch wieder nur ein Schuss gegen die Wand :super:
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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von addicted » 22.07.2011, 16:50

Hallo Dietmar,

willkommen im UM Forum. Lass mich zu Beginn direkt erklären, dass in diesem Forum nicht gekuschelt wird.
DietmarBrach hat geschrieben:Ich kann jedem der sich für einen Vertrag mit Unitymedia Hessen interessiert nur raten die Finger davon zu lassen.
Sowas ist normalerweise Fazit einer langen, gut durchdachten und sauberen Argumentationskette. Als Einleitung für den Leser suggeriert es, dass Deine Meinung durch starke Emotionen hervorgerufen wird. Das schwächt leider alle Argumente, sofern noch welche kommen, ungemein ab.
DietmarBrach hat geschrieben:Nachdem Unitymedia allerdings inzwischen durch den bestehenden Vertrag fast 1800 Euro Umsatz erwirtschaftet hat, finde ich das Vorgehen sich ohne Ankündigung plötzlich nicht mehr an die getroffenen Vereinbarungen zu halten, nicht akzeptabel.
Die Firma hat für die in den letzten drei Jahren erbrachte Leistung die vertraglich vereinbarte Vergütung kassiert. Dies verpflichtet sie in Deinen Augen dazu, einem nicht vertraglich vereinbarten und durch Dich einseitig vorgegebenen Verhaltenscodex zu folgen. Zusätzlich gehst Du davon aus, dass UM mit Dir die Vereinbarung getroffen hat, dass Dir auch ohne die Bezahlung der Kabelgrundgebühr ein vollständiger Kabelanschluss zusteht.

Ich hoffe Du siehst das Problem mit diesem Argument.
DietmarBrach hat geschrieben:Ein seriöses Unternehmen hätte sich für seine mangelhafte Arbeitsweise bei Vertragsabschluss entschuldigt und versucht mit dem Kunden eine einvernehmliche Lösung zu finden.
Ich stimme Dir zu, ein solcher Fehler ist ärgerlich. UM steht sich einer kundenfreundlicheren Lösung in diesen Fällen im Weg, weil man sehr viel an "Medienberater" abgibt und selbst kaum noch Kontrolle behält.

DietmarBrach hat geschrieben:Ohne Ankündigung und Information gegenüber dem Kunden eine Manipulation am Kabelanschluss vorzunehmen ist nach dreijähriger Zusammenarbeit eine Unverschämtheit.
Stellt ein "Versorger" fest, dass ein "Kunde" eine Leistung zu Unrecht bezieht, ist er selbstverständlich zur umgehenden Sperrung berechtigt und kann ggf. sogar Nutzungsgebühren nachfordern, wenn sich nachweisen lässt, dass sich der Kunde die Nutzung erschlichen hat. Ich bin kein Jurist.
Natürlich wäre die Welt ein Stück schöner, wenn wir erstmal alle miteinander reden würden. Allerdings ist es in diesem Fall für Dich am Besten, wenn Du schnell akzeptierst, dass Du keinerlei Anspruch auf den Empfang von Kabelfernsehen hast, wenn Du nicht bezahlst.
Aus Deiner Formulierung der "dreijährige[n] Zusammenarbeit" entnehme ich, dass Du vielleicht Unternehmer bist. In diesem konkreten Fall musst Du Dich als Kunden auffassen. Es besteht keine "Zusammenarbeit" zwischen Dir und Unitymedia oder Dir und dem Medienberater. Du zahlst Gebühren und nimmst dafür eine Leistung in Anspruch, nichts weiter.
DietmarBrach hat geschrieben:Wäre die Sachlage tatsächlich so dass Unitymedia bei Vertragsabschluss einen Fehler gemacht hat und derzeit kein Kabelanschluss existiert, wäre sicher eine einvernehmliche Lösung des Problems möglich gewesen.
Räumst Du ein, dass doch kein Vertrag über die Kabelgrundversorgung mit Deinem Vermieter besteht?
Du sprichst ausserdem erneut von einer "einvernehmlichen" Lösung, aber nicht davon, wie diese Lösung denn aus Deiner Sicht aussehen würde. UM will nämlich, dass Du die Grundversorgung bezahlst, sonst sperren sie Deinen Empfang. Wie sieht das für Dich aus?

DietmarBrach hat geschrieben:Da Unitymedia sich allerdings statt eines Kundendialogs lieber zu einem Vertragsbruch entschlossen hat, werde ich nun die Sache auf dem Rechtsweg klären und den jeweiligen Sachstand hier und in weiteren Publikationen veröffentlichen
In welchem Punkt bricht UM die Verträge mit Dir?
Laut Deinem Beitrag ist Dir bekannt, dass Voraussetzung für 3Play ein vorhandener Vertrag über die Grundversorgung ist. Da diese nicht vorliegt, ist der Vertrag in dieser Form nicht gültig, UM also nicht verpflichtet eine Leistung im Zusammenhang mit dieser Grundversorgung zu erbringen. Ich bin kein Jurist.
Du verklagst nun UM, oder den Medienberater, oder Deinen Vermieter?
Ich persönlich würde sehr gerne wissen, wie die Sache ausgeht, aber bedenke, dass das auch für Dich peinlich enden kann. Ich empfehle Dir dringend, Dich genau über die Sachlage zu informieren.


Ich empfehle Dir zur Klärung der Angelegenheit ohne Anwalt zunächst die Einsicht in die Verträge zwischen Deinem Vermieter und UM. Sofern sich herausstellt, dass der Medienberater einen Fehler gemacht hat, wird sich UM mit einer Entschädigung sicherlich kulant zeigen.
Falls sich jedoch UM bei Vertragsabschluss geirrt hat und es liegt tatsächlich kein Vertrag über die Grundversorgung vor, würde ich mich an Deiner Stelle glücklich schätzen, dass Du 3 Jahre lang kostenlos fernsehen konntest, und umgehend einen Vertrag über die Grundversorgung abschliessen.

Wie gesagt, hier wird nicht gekuschelt.

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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von conscience » 22.07.2011, 17:02

Anmerkung1:
Es könnte sein, daß in einem Mietvertrag nur aufgeführt, dass ein Kabelanschluss zur Wohnung gehört. Das würde bedeuten, dass der Vermieter (bzw. Eigentümer) nicht unbedingt einen Mehrnutzervertrag (MNV) mit UM haben muß.

Anmerkung2:
Es könnte sein, dass der Vermieter (bzw. Eigentümer) seinen bestehenden MNV mit UM gekündigt hat und das nun ein Einzelnutzervertrag (ENV) erforderlich ist.

Anmerkung3:
Aufschluss könnte ggfs. nur ein Blick in die Nebenkostenabrechnung oder in den Mietvertrag bringen.

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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von reset » 22.07.2011, 17:27

Und sollte in der Nebenkostenabrechnung der Posten Kabelanschluss stehen, kläre erst einmal mit Deinem Vermieter, wo denn das Geld geblieben ist.
Da es ja augenscheinlich nicht bei UM angekommen ist. (Wäre im übrigen nicht der erste VM der so etwas macht)

Gruß reset

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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von gordon » 22.07.2011, 18:42

da der TE ja auch seit drei Jahren UM-Kunde ist und wahrscheinlich auch dort wohnt, wird er ja in der Zeit die eine oder andere Nebenkostenabrechnung erhalten haben. also, ich lese mir die durch.
Viele Vermieter schreiben den Kabelanschluss in den Mietvertrag rein, aber zahlen keine Kabelgebühren. So lange die Kabelgebühren nicht wirklich Bestandteil der NK sind, ist das ja auch noch keine Unterschlagung, sondern einfach nur ärgerlich (oft wird ja ein Standardvertrag genommen, oder der Passus, dass die Versorgung über Kabel stattzufinden hat und der Anschluss vorhanden ist, ist sehr missverständlich formuliert.

klar ist das immer eine unerfreuliche Situation, zumal ein Handelsvertreter immer eine Vorwarnung geben sollte, um die Versorgung nicht zu unterbrechen. Bist du sicher, dass UM das nicht mal gemacht hat, oder du mal eine Karte im Briefkasten hattest?

Das meiste hat addicted schon geschrieben. In drei Jahren Unitymedia hast du somit mehr als 600 Euro gespart. im Gegensatz zur GEZ verlangt UM wohl noch nicht mal ne Nachzahlung, so dass du eine Menge Geld gespart hast. Das ist doch sehr entgegenkommend. Was wäre für dich denn sonst noch "einvernehmlich"?

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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von conscience » 22.07.2011, 19:01

Hallo.

@Gordon &. @Addicted

Der Ersteller des Threads hat doch schon geschrieben,
was er will: Publicity.

Nur hier dem Zeitgenossen nicht zu viel Aufmerksamkeit
zu Teil werden lassen.


Gruß
Conscience
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Dringi
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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von Dringi » 22.07.2011, 19:38

Ich vermute auch mal, dass der nicht wiederkommt...
Höchstwahrscheinlich war das einer dieser "Einfach mal etwas Frust über <Firma des Missfallens hier eintragen> ablassen"-Threads, die er auch so in 20 anderen Foren abgelassen hat.
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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von EXDE » 22.07.2011, 21:56

DietmarBrach hat geschrieben:Nachdem Unitymedia allerdings inzwischen durch den bestehenden Vertrag fast 1800 Euro Umsatz erwirtschaftet hat, finde ich das Vorgehen sich ohne Ankündigung plötzlich nicht mehr an die getroffenen Vereinbarungen zu halten, nicht akzeptabel.
Ein seriöses Unternehmen hätte sich für seine mangelhafte Arbeitsweise bei Vertragsabschluss entschuldigt ...
LOL ... die haben Kohle erwirtschaftet weil du auch die hohe Bandbreite und die gesamte Leistung genutzt hast. Es sind aber auch über 600 Euro Miese, da der Kabelanschluss nicht bezahlt wurde obwohl du alle Sender empfangen konntest. Anstatt zu jammern, solltest du einfach mal dann jetzt die Grundgebühr zahlen und froh sein wenn man dir nichts rückwirkend anrechnet :zwinker:

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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von conscience » 22.07.2011, 22:04

EXDE hat geschrieben:
DietmarBrach hat geschrieben:Nachdem Unitymedia allerdings inzwischen durch den bestehenden Vertrag fast 1800 Euro Umsatz erwirtschaftet hat, finde ich das Vorgehen sich ohne Ankündigung plötzlich nicht mehr an die getroffenen Vereinbarungen zu halten, nicht akzeptabel.
Ein seriöses Unternehmen hätte sich für seine mangelhafte Arbeitsweise bei Vertragsabschluss entschuldigt ...
LOL ... die haben Kohle erwirtschaftet weil du auch die hohe Bandbreite und die gesamte Leistung genutzt hast. Es sind aber auch über 600 Euro Miese, da der Kabelanschluss nicht bezahlt wurde obwohl du alle Sender empfangen konntest. Anstatt zu jammern, solltest du einfach mal dann jetzt die Grundgebühr zahlen und froh sein wenn man dir nichts rückwirkend anrechnet :zwinker:
17,90 Euronen pro Monat für 3 Jahre, bei 12 Monaten für 1 Jahr macht:
17,90 x 3 x 12 das sind 644,40 Euronen - wir wollen doch nicht kleinlich aber doch genau sein.

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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von Visitor » 22.07.2011, 22:28

Erinnert mich an Don Chichote.

http://www.op-online.de/nachrichten/sel ... 27050.html
http://www.dooyoo.de/internet-service-p ... h/1497832/

hier mal etwas positives, aber vor der Sperrung.
http://www.wieistmeineip.de/dsl-anbiete ... 84510.html

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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von Dinniz » 22.07.2011, 22:34

:brüll:
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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von EXDE » 22.07.2011, 22:50

Visitor hat geschrieben:Erinnert mich an Don Chichote.

http://www.op-online.de/nachrichten/sel ... 27050.html
... bei op-online schreibt er "Nach meinen erfahrungen ist das ein totales Abzockunternehmen mit dem Service einer Drückerkolonne"....

Dieser Vollpfosten zahlt 3 Jahre lang keine Grundgebühr für über 60 Sender und dann so nen Spruch :hirnbump:

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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von Dinniz » 22.07.2011, 22:52

Er scheint auch sehr Mitteilungsbedürftig zu sein .. Google wirft bei seinem Namen massig Infos raus.
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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von Visitor » 22.07.2011, 22:55

verwechsel ihn nicht mit dem Diddi aus Wiesbaden, oder ist er ein und der Selbe?
Sag bloss, der ist auch bei Kabel Deutschland Kunde und zahlt auch nicht für KabelTV? :D

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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von Dringi » 22.07.2011, 23:10

Bei Op-Online scheint er aber bei den Nutzerkommentaren sehr gut aufgehoben zu sein, weisen doch sehr viele Kommentar, ein Höchstmaß an Unwissenheit gepaart mit einem großen Mitteilungszwang auf. Diese Unwissenheit wird aber, getarnt als eigene Meinung die schließlich unfehlbar ist, sehr wehement nach außen getragen.
Zuletzt geändert von Dringi am 23.07.2011, 00:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von conscience » 22.07.2011, 23:16

Unseriöse Vorgehensweise - ihn so zu outen :D
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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von std » 23.07.2011, 07:59

Hi

ganz abgesehen davon das die Vorgehensweise von UM rechtens ist, ist sie aber trotzdem nicht sehr kundenorientiert

Anstatt sich zu fragen was für ein Fehler da unterlaufen sein könnte, schließlich laufen mehrere Verträge für die der kabelanschluß Grundvoaussetzung ist, wird sofort die Versorgung gekappt
So kann er die anderen Angebote nicht mehr nutzen, zahlen muss er sie aber trotzdem
Wenn man sich mit dm Kunden in Verbindung gesetzt hätte könnte man klären ob der Vermieter sich zu unrecht bereichert hat. Der Kunde könnte die Zahlung an den Vermieter stoppen und sofort an UM umleiten
Jetzt dauert es aber wieder bis ein Vertrag unterzeichnet ist, ein Techniker rauskommt, und Kosten für Steillegung des Anschlusses und Neuinbetriebnahme entstehen auch

Und das alles hätte mit einem Anruf für wenige Cent geklärt werden können

Aber so ist das. Da wird nicht der Kontakt mit dem Kunden gesucht sondern es wird sofort abgeschaltet
Ist mir bei Umstellung der Bankverbindung auch schon passiert. Ob jetzt die Bank geschlampt hat (wir erledigen das alles für sie), oder mein Versorger (läuft hier nicht direkt über UM, sondern Gelsennet) ließ sich im Nachhinein nicht mehr feststellen
Da sich aber auch die angeblich mehrfachen Mahnungen nicht in meinem Briefkasten fanden (meine Adresse hatte sich nicht geändert, der techniker der die Leitung kappt hat aber zielsicher zu mir gefunden) tippe ich mal auf Gelsennet

Bezüglich Kommunikation mit dem Kunden gibts für diese Unternehmen (Telefon, TV, Internet)jedenfalls ne glatte 6
Aber mit Werbung bombadieren und einen telefonisch belästigen um einem ihren Mist anzudrehen, das können sie
Da sind die alle gleich. Und zum Glück ist EPlus diese Praxis, den Anschluß einfach abzudrehen, untersagt worden
Auch wenns jetzt bestimmt einige Kunden gibt die das ausnutzen, ist es doch gut für die bei denen einfach mal nur ein Fehler passiert ist.
Und wenn sich das Urteil bei anderen Telekomunikationsunternehmen auch durchsetzt kann das nur gut sein


Edit: das mit den Mahnungen erzählte mir die "nette" Dame an der Hotline. Hab da ja natürlich angerufen als TV nicht mehr ging
Angeblich habe man mir mehrere geschickt, und gipfelte darin das diese dann wohl aus dem Briefkasten geklaut worden wären
Klar, hier ist in 15 Jahren noch nie was geklaut worden. Aber dann ausgerechnet die Mahnung von gelsennet. Und das gleich mehrfach.

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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von ernstdo » 23.07.2011, 08:19

Vor ein paar Wochen hat plötzlich mein TV Empfang nicht mehr funktioniert.
Anstatt sich zu fragen was für ein Fehler da unterlaufen sein könnte, schließlich laufen mehrere Verträge für die der kabelanschluß Grundvoaussetzung ist, wird sofort die Versorgung gekappt
So kann er die anderen Angebote nicht mehr nutzen, zahlen muss er sie aber trotzdem
Hallo, nur TV funktioniert nicht mehr, da hat der Medienberater wohl einen Sperrfilter für TV gesetzt, was ja wohl auch korrekt war, und nicht gleich den ganzen Anschluss gekappt .... :nein:

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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von std » 23.07.2011, 08:28

immerhin "TV Plus" muss weiter bezahlt werden obwohl es nicht funktioniert

Und selbst wenn nicht ist es einfach ärgerlich wenn TV auf einmal nicht mehr geht. Das da ein Fehler vorlag war zimlich offensichtlich

Aber warum einne Anruf für wenige Cent machen wenn man den Kunden auch mal schön ärgern kann. Schließlich hat der Kunde ja keine adäquate Alternative, DVB-T ist [zensiert], und DVB-S dürfen die beiden nicht
Da kann man sich doch ruhig mal denen Spaß machen. Der Tag ist schließlich lang und öde

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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von Dringi » 23.07.2011, 09:59

std hat geschrieben: Aber warum einne Anruf für wenige Cent machen wenn man den Kunden auch mal schön ärgern kann. Schließlich hat der Kunde ja keine adäquate Alternative, DVB-T ist [zensiert], und DVB-S dürfen die beiden nicht
Da kann man sich doch ruhig mal denen Spaß machen. Der Tag ist schließlich lang und öde
Ich gebe Dir ja grundsätzlich Recht, dass UM es hätte besser machen können. Aber was erwartest Du von einem Großunternehmen das mit anderen Großunternehmen in Konkurrenz steht und sich bei den meisten Produkten eigentlich nur noch über den Preis von der Konkurrenz unterscheiden kann?
Keine Ahnung wie es bei Kabel-TV aussieht, aber beim Internet sinken die Margen von Jahr zu Jahr.
Folgerichtig müssen Kosten gespart werden. Wie macht man das? Prozesse standadisieren1 Funktioniert sicherlich in 95 bis 99% der Fälle fehlerfrei. Nur ist 3Play ohne bezahlten Kabelanschluss kein Standard und so jemand wie der O-Poster fällt durchs Raster.
Sicher, UM könnte jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen ist noch versuchen durch persönlichen Kontakt was zu reißen und die Wogen zu glätten? Aber nach der "Massen-Posting"-Aktion quer durchs Netz würde ich mir das an UMs Stelle 3x überlegen.
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Madee
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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von Madee » 23.07.2011, 12:56

Also es handelt sich hier um ein altes Primacom Objekt, hier müssten es schon immer ENVs gewesen sein, meist noch alt Verträge der Primacom.
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DeaD_EyE
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Re: Unseriöse Vorgehensweise

Beitrag von DeaD_EyE » 23.07.2011, 19:40

Wenn UM mein TV sperrt, würde ich das wahrscheinlich erst sehr sehr spät bemerken.

UM handelt an dieser Stelle aber richtig, wenn auch ein bisschen spät.
SourceServer.info -- deutscher Support für SourceServer

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