Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

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SoNicht
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Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von SoNicht » 01.03.2011, 00:17

Hallo,

ich bin vor etwa eineinhalb Jahren in meine aktuelle Wohnung gezogen. Da in den Nebenkosten ohnehin Gebühren für einen Kabelanschluss enthalten waren, habe ich seinerzeit einen 3play-Vertrag bei Unitymedia für zusätzliche 24,99€ pro Monat abgeschlossen. Vor ein paar Monaten hat mein Vermieter den Vertrag über den Hausanschluss gekündigt und allen Mietern einen Zugang zu einer SAT-Anlage zur Verfügung gestellt. Unitymedia hat mir dann unaufgefordert eine Auftragsbestätigung(!) für Analog TV geschickt. Da ich selbstverständlich kein Interesse daran habe, 17,90€ pro Monat zusätzlich für eine Leistung zu bezahlen, die ich nicht benötige, habe ich per Einschreiben von meinem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht und um eine Umstellung auf 2play gebeten.
Heute habe ich festgestellt, dass Unitymedia wie schon Ende Januar über 40€ von meinem Konto abgebucht hat und bin nun stinkesauer! Wie würdet Ihr nun vorgehen? Ich habe bisher 5 oder 6 mal mit denen telefoniert und verspüre wenig Lust, weitere Lebenszeit auf offenbar sinnlose Telefonate zu verschwenden. Ist es empfehlenswert, die Lastschrift einfach zurückzugeben? Ich hatte schliesslich widerrufen! In jedem Fall werde ich nun meinen Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt kündigen und mir einen seriöseren Anbieter suchen!

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Dinniz
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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von Dinniz » 01.03.2011, 00:22

Solange du einen 3play Vertrag hast und die Versorgung über Kabel möglich ist, musst du auch Grundgebühren zahlen (Dieser ist Vorraussetzung für 3play).
Nach MVLZ auf 2play umstellen und Grundanschluss kündigen.
Sonst kannst du nur auf Kulanz hoffen.
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SoNicht
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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von SoNicht » 01.03.2011, 00:40

Danke für die schnelle Antwort!

Um es nochmal kurz zu wiederholen: Unitymedia sendet mir eine Auftragsbestätigung inklusive Widerrufsbelehrung. Ich mache von meinem Widerrufsrecht per Einschreiben Gebrauch und Unitymedia tut so, als wäre nichts passiert, und bucht einfach die Summe ab, die sie gerne hätten.

Und das soll rechtens sein?

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Dinniz
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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von Dinniz » 01.03.2011, 01:00

Problem ist der bestehende 3play Vertrag für den du einen Grundanschluss benötigst.
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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von klenkes » 02.03.2011, 20:55

Da in den Nebenkosten ohnehin Gebühren für einen Kabelanschluss enthalten waren, habe ich seinerzeit einen 3play-Vertrag bei Unitymedia für zusätzliche 24,99€ pro Monat abgeschlossen. Vor ein paar Monaten hat mein Vermieter den Vertrag über den Hausanschluss gekündigt und allen Mietern einen Zugang zu einer SAT-Anlage zur Verfügung gestellt.
ich hätte hier widersprochen
Ist es empfehlenswert, die Lastschrift einfach zurückzugeben?
würde ich lassen
In jedem Fall werde ich nun meinen Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt kündigen und mir einen seriöseren Anbieter suchen!

Viel Erfolg!

SoNicht
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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von SoNicht » 10.03.2011, 02:48

klenkes hat geschrieben:
Da in den Nebenkosten ohnehin Gebühren für einen Kabelanschluss enthalten waren, habe ich seinerzeit einen 3play-Vertrag bei Unitymedia für zusätzliche 24,99€ pro Monat abgeschlossen. Vor ein paar Monaten hat mein Vermieter den Vertrag über den Hausanschluss gekündigt und allen Mietern einen Zugang zu einer SAT-Anlage zur Verfügung gestellt.
ich hätte hier widersprochen
Beim Vermieter? Er möchte von jedem Mieter 1€ pro Monat für den SAT-Empfang. Ich denke, das ist ein sehr fairer Preis!

Ich habe meinen Vertrag bei Unitymedia vor einer Woche per Einschreiben gekündigt, aber die schriftliche Kündigungsbestätigung, um die ich gebeten hatte, lässt auf sich warten. Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit diesem Unternehmen wäre auch positiv überrascht gewesen, wenn ich als Kunde einfach mal ernst genommen würde ...

smia
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Vermieter hat Hausanschluss gekündigt

Beitrag von smia » 20.03.2011, 13:45

Hallo,

haben auch einen 3play Vertrag und unser Vermieter hat den Gemeinschaftsanschluss bei Unitymedia gekündigt. Wir nutzen das TV-Anschluss gar nicht (schauen über DVB-T) und haben uns im Unitymedia-Shop belabern lassen, es einfach mal auszuprobieren, sei ja eh in den Mietkosten enthalten, würde im ersten Jahr genauso viel kosten wie 2play und dann könne man immer noch wechseln.
Unitymedia hat uns auf Anfrage ein Auftragsformular für einen Einzelanschluss zugeschickt. Eine ärgerliche Sache, 2play funktioniert auch so, sollen die uns doch einfach das Fernsehen abschalten. :wut:
Nun gut.. bezahlen wir für das halbe Jahr bis wir zu 2play wechseln können, halt die 17,90€ für den analogen Anschluss, immerhin müssten jetzt auch die Nebenkosten geringer ausfallen. Allerdings frage ich mich, ob jetzt auch noch die 39,90€ Bereitstellungsgebühr fällig werden?

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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von Dinniz » 20.03.2011, 22:20

Nungut .. so Veränderungen kann man nicht vorhersehen.
Sowas sollte der Vermieter frühzeitig bekanntgeben.
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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von conscience » 21.03.2011, 04:28

Hallo Smia,

Du solltest mit der Hotline telefonieren


Gruß
C.

emails2
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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von emails2 » 24.03.2011, 07:02

Hi,

also mal ganz abgesehen davon das UM wohl keine Unterschrift von dir haben wird für den Analogen anschluss werden Sie wohl kaum eine Unterschrift von dir für die Abbuchung haben oder? Wenn du nichts Unterschrieben hast kann UM dir auch keinen Analogen anschluss "aufzwingen" auch wenn du 3Play Kunde bist ist es UM durchaus möglich den TV-empfang abzuschalten, Internet und Telefon sind hiervon nicht betrofen.
UM Interessiert es leider sehr wenig was die Kunden wollen denn nach über 4 Monaten störungen haben wir Ihnen vor 6 Wochen die Einzugsermächtigung in 3-Facher ausführung entzogen, bisher haben Sie noch 2 mal abgebucht, nun hat unsere Bank die anweisung alle abbuchungen umgehend zurück zu buchen.

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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von Dinniz » 24.03.2011, 09:24

Wie kommst du darauf dass man dafür eine Unterschrift braucht?
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SoNicht
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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von SoNicht » 21.04.2011, 05:38

Hallo smia,

wenn von derartigen Geschäftspraktiken betroffene Kunden trotzdem bei UM bleiben, dann sollte man sich wirklich nicht wundern, dass UM lieber die 17,90€ zusätzlich kassiert, statt flexibel auf Kundenwünsche zu reagieren! Ich hatte bei denen einen 3play-Vertrag für 24,99€ monatlich abgeschlossen und wenn die nun plötzlich weitere 17,90€ abzocken wollen, statt mir für die vereinbarte Summe eben nur noch 2play zu liefern, dann verlieren sie zumindest mich für alle Zeiten als Kunden!

Eine schriftliche Bestätigung meiner fristgerechten Kündigung habe ich übrigens immer noch nicht erhalten ... :wut:

D-Link
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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von D-Link » 21.04.2011, 06:43

Vertrag lesen hilft:

Voraussetzung für 3play-Angebote ist ein Analoger Kabelanschluss von Unitymedia (oft bereits in den Mietnebenkosten enthalten oder z.B. als Einzelnutzervertrag für 17,90 € mtl.). Für die 2play-Angebote ist kein Analoger Kabelanschluss-Vertrag notwendig.

Das habt ihr alle akzeptiert, statt den schwarzen Peter anderen zu zuschieben würde ich mich vorher informieren was ich eingehe!

Aber es ist ja einfacher die Schuld auf andere zu schieben, nur weil man wieder einmal zu faul war zu lesen.

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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von SoNicht » 21.04.2011, 09:04

Unabhängig davon, was im Vertrag steht, halte ich es für dumm, Kunden zu vergraulen! Dafür, dass mein Vermieter den Vertrag gekündigt hat, kann ich nichts! Ich habe meinen Vertrag unter der Vorraussetzung abgeschlossen, dass für mich Kosten von 24,99€ entstehen! Und weshalb schicken die mir eine Auftragsbestätigung mit Widerrufsbelehrung und ignorieren im Anschluß meinen Widerruf? Am Telefon wurde mir außerdem versprochen, dass eine sofortige Umstellung auf 2play erfolgt, falls mir mein Vermieter bestätigt, dass mir ein Sat-Anschluß zu Verfügung steht! Dieses Versprechen hat sich inzwischen als wertlos herausgestellt, wie ich insgesamt sagen muß, dass Telefonate mit dieser Firma verschwendete Lebenszeit sind! Man ist zwar immer höflich und furchtbar verständnisvoll, aber es passiert nichts!
Kann mir irgendjemand erklären, was diese Leute antreibt? Statt einen zufriedenen Kunden zu haben, der viele Jahre lang 25€ pro Monat gezahlt hätte, kassieren die lieber für ein paar Monate 17,90€ extra und verlieren mich dann für immer! Das abgezockte Geld kann man dann ja supi in Prämien für Neukunden stecken! :sauer:

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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von addicted » 21.04.2011, 13:33

Vermutlich hast Du Dich am Telefon daneben benommen, und deshalb scheißt man auch auf Dich als Kunden. So groß ist der Umsatz eines einzelnen Kunden auch wieder nicht, und solange Du keine überregionale Zeitung oder ein gut gelesenes Blog hast, ist auch nicht so wichtig was Du anderen erzählst.
Beachte, dass das alles freiwillig seitens UM wäre... Ganz anders sehe es aus, wenn Du im Recht wärst.

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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von SoNicht » 21.04.2011, 21:47

addicted hat geschrieben:Vermutlich hast Du Dich am Telefon daneben benommen,
Nein! Wobei ich nicht ausschließen kann, dass ich beim siebten Telefonat vielleicht ein klein wenig ärgerlicher gewirkt haben könnte, als beim ersten Telefonat! Als Freiberufler kann man seine Zeit nämlich sinnvoller verbringen, als mit (höflichen) Leuten zu telefonieren, die zugeben, selber nichts entscheiden zu dürfen!
addicted hat geschrieben:und deshalb scheißt man auch auf Dich als Kunden. So groß ist der Umsatz eines einzelnen Kunden auch wieder nicht, und solange Du keine überregionale Zeitung oder ein gut gelesenes Blog hast, ist auch nicht so wichtig was Du anderen erzählst.
Vielen Dank! So ähnlich würde ich meine Eindrücke von der Kundenfreundlichkeit dieser Firma auch zusammenfassen! :D

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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von mischobo » 22.04.2011, 09:42

... es ist im Allgemeinen sinnvoll auch das Kleingedruckte zu lesen, bevor man einen Vertrag abschliesst. Bei 3play wird deutlich genug darauf hingewiesen, dass man für 3play einen Kabel-TV-Vertrag benötigt. Bei Vertragabschluss war dieser gegeben. Aus Gründen, die nicht im Einflussbereich von Unitymedia liegen, ist die Grundvoraussetzung für deinen 3play-Vertrag entfallen, sodass du hier vertragsgemäß in die Pflicht genommen wirst.

Sinnvoll wäre es gewesen, wenn du versucht hättest, den 3play-Vertrag auf einen 2play-Vertrag ändern zu lassen, was natürlich die Kulanz von Unitymedia voraussetzt. Mit Freundlichkeit kommt man dabei am ehesten ans Ziel.
Wer allerdings vehement auf sein vermeintliches Recht pocht und am Telefon seinem Ärger freien Lauf lässt, wird wohl kaum Erfolg haben.

Lass' deinen 3play Vertrag zum Ende der Vertragslaufzeit in einen 2Play-Vertrag ändern. Den analogen Kabelanschluss kündigst du zum gleichen Zeitpunkt.
Und dann nicht vergessen den von Untymedia zur Verfügung gestellten Receiver und Smartcard fristgerecht an Unitymedia zurückzusenden.

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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von SoNicht » 23.04.2011, 00:37

Ich habe den Eindruck, dass hier die Beträge nicht von allen Leuten genau gelesen werden.

Eine Umstellung auf 2play war exakt das, was ich wollte! Und diese wurde mir auch telefonisch in Aussicht gestellt.

Ich habe niemals einen Auftrag zu einem analogen Kabelanschluss erteilt! Trotzdem habe ich eine Auftragsbestätigung erhalten, in der ich auf mein Widerrufsrecht hingewiesen wurde. Ist es dann sehr naiv von mir, sicherheitshalber fristgerecht per Einschreiben von diesem Widerrufsrecht Gebrauch zu machen und darüber hinaus auf die telefonisch zugesagte Umstellung auf 2play zu vertrauen?

Ich kann meine Erfahrungen mit Unitymedia so zusammenfassen:
1. Wer ein Einschreiben an Unitymedia sendet, sollte nicht davon ausgehen, dass er eine Antwort erhält. Unabhängig davon, ob es sich um einen Widerruf oder um eine Vertragskündigung mit Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung handelt.
2. Wer mit Unitymedia telefoniert, sollte nicht davon ausgehen, dass er sich auf Aussagen in irgendeiner Weise verlassen kann. Dafür sind die auch bei zahlreichen Telefonaten immer wieder neuen Gesprächspartner aber total freundlich und verständnisvoll. Und das ist doch schließlich die Hauptsache?

Eigentlich sollte eine Firma mit einem solchen Verständnis von Kundenfreundlichkeit keine Zukunft haben. Meine Vermutung ist, dass Unitymedia darauf baut, dass viele Kunden keine Alternative haben, weil ihnen die Anbringung einer Satellitenschüssel untersagt ist. Solche Menschen kann man dann natürlich so behandeln, wie ich es erlebe, ohne dass das Risiko einer Kündigung besteht ...

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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von Dringi » 23.04.2011, 00:47

Meine ganz persönliche Meinung dazu: Wenn schon jemand mit dem Nick "SoNicht" im Forum auftaucht, dann ist für mich klar, dass er/sie schon einen Schuldigen gefunden hat.
Da habe ich persönlich dann schon deutlich weniger Lust was zu zu schreiben.
Außerdem hast Du ja wohl antworten bekommen. Die passen Dir aber nicht in den Kram und deswegen nörgelst Du rum.
In diesem Fall: Null Interesse mehr an Deinem Problem. Viel Spass (oder auch nicht) mit UM.

P.S.: Dieses Kartell aus bösen, bösen Vermietern und noch böseren Kabel-Unternehmen war mir neu. :super: :super: :super:
Einfach mal vor Unterschrift im Mietvertrag fragen ob Sat-Schüsseln möglich sind, aber sicherlich hat Dir da die "Hotline" auch was falsches erzählt.
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SoNicht
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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von SoNicht » 23.04.2011, 01:10

Dringi hat geschrieben:Einfach mal vor Unterschrift im Mietvertrag fragen ob Sat-Schüsseln möglich sind, aber sicherlich hat Dir da die "Hotline" auch was falsches erzählt.
SoNicht hat geschrieben:Vor ein paar Monaten hat mein Vermieter den Vertrag über den Hausanschluss gekündigt und allen Mietern einen Zugang zu einer SAT-Anlage zur Verfügung gestellt.
Danke für das aufmerksame Lesen! :D

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Re: Abbuchung trotz Widerruf. Wie reagieren?

Beitrag von Dringi » 23.04.2011, 01:16

SoNicht hat geschrieben:
Dringi hat geschrieben:Einfach mal vor Unterschrift im Mietvertrag fragen ob Sat-Schüsseln möglich sind, aber sicherlich hat Dir da die "Hotline" auch was falsches erzählt.
SoNicht hat geschrieben:Vor ein paar Monaten hat mein Vermieter den Vertrag über den Hausanschluss gekündigt und allen Mietern einen Zugang zu einer SAT-Anlage zur Verfügung gestellt.
Danke für das aufmerksame Lesen! :D
Das bezog sich hier drauf:
Eigentlich sollte eine Firma mit einem solchen Verständnis von Kundenfreundlichkeit keine Zukunft haben. Meine Vermutung ist, dass Unitymedia darauf baut, dass viele Kunden keine Alternative haben, weil ihnen die Anbringung einer Satellitenschüssel untersagt ist. Solche Menschen kann man dann natürlich so behandeln, wie ich es erlebe, ohne dass das Risiko einer Kündigung besteht ...
Und ich hatte ja schon geschrieben, dass ich Rumgeheule von "SoNicht"-Nicks nicht wirkliche lese. Passt also.
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