Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

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rheumakai
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Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von rheumakai » 23.05.2010, 00:25

Hallo Unitymedia-Kunden,

vor ein paar Tagen war der Aussendienstmitarbeiter bei mir und ich habe den Vertrag 2Pay 16000er Flatrate und Festnetzflatrate abgeschlossen.
Fernsehen brauche ich nicht, da eine neue DVB-S Anlage vorhanden ist.

Jetzt warte ich auf den Techniker, der sich das mal angucken soll...

Aber eine Frage habe ich Trotzdem:

Der Übergabepunkt des Kabelnetzbetreibers ist in der Garage.
Der Swich, von dem aus alle angeschlossenen PC's im Haus abgehen (5 Stk.) ist auf dem Dachboden.
Zwischen Garage und Dachboden liegt ein ca. 20 Meter langes Leerrohr.

Was ist sinnvoller:
Das Surfboard in der Garage zu installieren und ein Patchkabel durch das Leerrohr zum Swich zu schieben,
oder das Koax-Kabel vom ÜP durchs Leerrohr zu verlängern und dann das Surfboard direkt vor dem Switch auf dem Dachboden zu installieren...?

Dann könnte ich nämlich schonmal Kabel besorgen und verlegen, so dass der Techniker sofort unter Realbedingungen die Funktion und Geschwindigkeit prüfen kann...


Danke und Gruß

kai

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Matrix110
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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von Matrix110 » 23.05.2010, 01:37

Beides geht problemlos, die Ethernet Kabel Variante wird billiger und leichter für dich und den Techniker sein, da halt nur in der Garage gemessen werden muss...

Allerdings könnten eventuell die Temperaturen der Hardware zusetzen(wenn die Garage nicht aktiv/Passiv durch das Haus beheizt wird)....

rheumakai
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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von rheumakai » 23.05.2010, 11:09

@matrix100: Danke für deine schnelle Antwort!

Mir ist das eigentlich egal welches Kabel ich da hochschiebe, mir kommt es mehr auf Geschwindigkeit (Leitungsverluste...) und Sicherheit an.
Gut, in der Nische vom ÜP müsste ich dann noch eine Steckdose installieren, aber da ich mal Elektroinstallateur gelernt habe, ist das Verlegen der Kabel das kleinste Problem.
In der Garage herrschen Temperaturen von +5 - +20°C.
Auf dem Dachdoden herrschen Temperaturen von -5 - +50°C.
Momentan bin ich noch Kunde bei der Telekom, und der Splitter, das DSL-Modem und der Swich sind alle auf dem Dachboden verbaut und ich hatte noch nie Probleme damit.

MfG

kai

Desperados-1984
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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von Desperados-1984 » 23.05.2010, 12:23

wie soll es denn vom Dachboden aus weiter gehen? Soll auf den Dachboden ein Switch woran aus mehrere Dosen angeschlossen werden oder wird alles per WLAN gemacht? Oder wird nur ein PC direkt ans Modem angeschlossen? Bei letzterem würde ich das Modem auf den Dachboden tun, da du dir dadurch den Switch auf dem Dachboden sparst, bei den anderen beiden Varianten ist es total egal!
Dann kann man sich noch fragen, zu was kannst du schneller mal eben hin gehen um z.B. die Funktion des Modems zu überprüfen? Da würde ich das Modem hin tun! Kommt man in die Garage ohne durch den Regen zu müssen?

piotr
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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von piotr » 23.05.2010, 17:56

Ist es wirklich nur ein Switch oder doch eher ein Router?
Mit einem Switch kannst Du nicht mehrere PCs an einem UM Anschluss betreiben.

Was fuer ein Modell ist der Switch/Router?
Manche T-Com Speedport-Router gehen nicht bei UM

Wie ist Dein Telefon angeschlossen?
Das muss ohne Telefon Plus an den analogen Telefonanschluss des Kabelmodems.
Mit Telefon Plus bekommst Du von UM eine FritzBox 7170 geliefert, an der dann die Telefone oder eine ISDN TK-Anlage rankommen.

rheumakai
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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von rheumakai » 24.05.2010, 13:07

@desperados1984 und piotr: Danke für eure Antworten!

Ahaa: Ich bekomme von UM ein Modem "Surfboard Motorola SBV5121" und ein Router "Fritzbox 7170"...richtig...? War mir bis dato noch nicht bekannt.

Frage: Ich habe ein analoges Telefon, wo muss das dran, Surfboard oder Fritzbox?
Anschlusspunkt egal, es ist beides möglich, Garage oder Dachboden.

Zur Erklärung: Bis jetzt hatte ich von der Telekom einen DSL-Router (Speedport), da dieser aber zuwenige Ethernet-Anschlüsse hatte, habe an in eine Ethernet-Buchse des Telekom-DSL-Modems einen Logilink 8-Fach-Switch angeschlossen, und daran dann 5 PC's angeschlossen.

Die Garage befindet sich im Erdgeschoss des Hauses um das es geht, es ist also direkt mit dem Haus verbunden. u
Und wie gesagt zum Dachboden, wo bis jetzt Splitter, DSl-Modem und Switch liegen, gibts ein Leerrohr.

Stellt sich immernoch die Frage wo welche Box aufhängen...?
Oder, da ich alles per Kabel und nicht per WLAN mache, kann ich mir die Fritzbox sparen?


MfG

kai

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Matrix110
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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von Matrix110 » 24.05.2010, 20:46

Fritzbox gibts, wenn du Telefon Plus orderst, dabei wird das Telefon über die Fritzbox angeschlossen, beim normalen Telefon wird es über das Modem gemacht.

Telefon Plus

Code: Alles auswählen

Modem -> Fritzbox -> Switch -> 5PCs
                  -> Telefon
Normal:

Code: Alles auswählen

Modem -> Router -> Switch -> 5PCs
      -> Telefon

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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von piotr » 24.05.2010, 22:00

Was fuer ein Modell ist der T-Com Speedport-Router genau?
Nicht alle Speedport-Modelle koennen bei UM weiter genutzt werden!

Du brauchst fuer einen UM-Anschluss mit mehreren PCs definitiv auch einen Router.
Ein Switch allein am Modem geht nicht, da sonst nur 1 PC gleichzeitig ins Netz kann.

Wenn Du kein Telefon Plus bestellt hast:
Das Modem ist bei 2 und 3 play 16000 und 2 und 3 play 32000 entweder das Motorola SBV5120E, Motorola SBV5121E oder das Scientific Atlanta EPC2203.
Hier bekommst Du auf Anfrage (wenn Du es nicht bereits in der Bestellung angekreuzt hast) als Router den D-Link WLAN-Router DIR-300 kostenlos dazu.

Wenn Du zusaetzlich Telefon Plus bestellt hast (ist ein optionaler Punkt im Bereich Telefonie der separat bestellt werden muss, Kostenpunkt: 5,- EUR pro Monat mehr):
Hier bekommst Du als Modem ein Motorola SB5102E oder Motorola SB5101E sowie fuer die "ISDN" Funktionen (ist kein echtes ISDN, sondern VoIP) eine AVM FritzBox 7170.


Und um das Ganze noch mehr zu verwirren:
Wenn Du 2 oder 3 play 64000 bestellt hast:
Dann gibt es als Modem das Cisco EPC3212 und als kostenlosen Router den D-Link WLAN-Router DIR-600.

Wenn Du 2 oder 3 play 128000 bestellt hast:
Dann gibt es als Modem das Cisco EPC3212 und als kostenlosen Router den D-Link WLAN-Router DIR-655.

Was genau hast Du denn bei UM bestellt?

rheumakai
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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von rheumakai » 24.05.2010, 22:21

@Matrix110 & Piotr: Vielen Dank für eure qualifizierten Antworten!

Also, ich habe 2play 16000 ohne Telefon Plus bestellt...

Ich habe bei dem Vertrag angekreuzt, dass ich einen Router benötige.

Ich habe noch 2 Router hier:
- Telekom Speedport W701V
- Netgear DG834GB
(Beide funktionsfähig, nur leider beide nur 4 Anschlüsse, daher ein Swich an einen Anschluss gehangen und am Switch dann 5 PC's angeschlossen...)

Eine Frage habe ich noch, was hat das Modem für eine Telefonbuchse? (RJ11?)
(Da das Telefon 2 Etagen weiter weg ist und mit einem starren Installationskabel am alten Telekom ÜP angeschlossen war, müsste ich dies dann mit einem Entsprechendem Stecker verbinden, um es am Modem anzuschliessen...)



Danke und Gruß

kai

piotr
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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von piotr » 24.05.2010, 22:44

Diese Funktion brauchst Du :
Ein Router (im Endkundenbereich) verwaltet die Interneteinwahl und versteckt mit NAT mehrere PCs mit privaten IPs hinter einer oeffentlichen IP.
Die NAT-Funktion brauchst Du bei mehr als 1 PC zwingend, das kann kein Switch.

Du hast bereits einen Router:
Der von der T-Com genutzte Speedport ist ein Router mit einem integrierten DSL Modem.
Aber... Speedports koennen oft nicht am UM Anschluss weiter betrieben werden.
Deshalb die Frage nach dem genauen Speedport-Modell.

Den Speedport W701V kannst Du nicht am Kabelanschluss betreiben, ohne diesen mit alternativer Firmware zu bestuecken (d.h. es muss eine spezielle AVM Fritzbox-Firmware drauf. Der Speedport W701V wurde von AVM fuer T-Com hergestellt und ist von der verbauten Hardware und den Funktionen her der FritzBox 7170 sehr aehnlich). Zusaetzlich muss das integrierte ADSL-Modem mit dem Schalter int/ext auf der Rueckseite abgeschaltet werden (auf ext setzen) und dann das Kabelmodem an WAN/LAN1 ran.


Alternative1: Nimm den von UM gelieferten Router (D-Link DIR-300).

Alternative2:
Nimm den vorhandenen Netgear Router.

Wichtig ist bei einem Router, dass ein ggfl. im Router integriertes DSL Modem entweder abgeschaltet oder umgangen werden kann.
Die Interneteinwahl erfolgt ohne Zugangsdaten und ohne das beim DSL verwendete PPPoE.
Einfach den Internetanschluss (meist als WAN bezeichnet) auf DHCP stellen und fertig.

Zum Telefonanschluss am Modem:
Es ist der Westernstecker RJ11. Es liegen beim Modem aber auch Adapter auf die in Deutschland uebliche TAE dabei.

rheumakai
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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von rheumakai » 25.05.2010, 18:06

@ Piotr: Warum arbeiten Menschen wie du nicht in einem Serviece-Point oder als Aussendienstler bei UM und erklären einem UM-Novitzen wir mir das sofort richtig...?
Nee... Jetzt im Ernst: Vielen, vielen Dank für deine ausführlichen und verständlichen Erklärungen zum Thema!!! :super:

Also ich werde das Modem in die Garage hängen. Und wenn ein Adapterkabel RJ11 --> TAE-F-Kodierung dabei ist, kann man ja dann damit auf eine TAE-Aufputz-Dose gehen, und dann von da per Installationskabel in Richtung Telefon...
Dann werde ich vom Modem ein 30M langes Ethernet-Kabel (CAT 5e, CAT 6 oder CAT 7...?) durchs Leerrohr auf den Dachboden schieben, und dort den Router (D-Link DIR-300) anschliessen.
An einen Routerausgang stecke ich den Switch und daran die 5 PC's...


Nochmal vielen Dank und viele Grüsse

Kai

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schmittmann
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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von schmittmann » 26.05.2010, 09:27

rheumakai hat geschrieben:@ Piotr: Warum arbeiten Menschen wie du nicht in einem Serviece-Point oder als Aussendienstler bei UM und erklären einem UM-Novitzen wir mir das sofort richtig...?
<Vermutung>
Bei dem was ich bisher von piotr auf dem Board gelesen habe, wird er wohl in seinem jetzigen Job etwas über den Verdienstmöglichkeiten der von Dir genannten Alternativen liegen :zwinker:
</Vermutung>

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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von rheumakai » 29.05.2010, 12:49

Ich weiss, das Threadpushing in keinem Forum gerne gesehen ist,
aber eine Frage (ja nur eine...) ist bei mir noch übriggeblieben:

Was für ein Kabel nehme ich, um Modem und Router zu verbinden?
Kabellänge ist 30M durch ein Leerrohr. Ich würde dann ein fertig konfektioniertes Ethernet-Kabel mit montierten RJ45-Steckern kaufen.

CAT5, CAT 5e, CAT 6 oder doch CAT 7...?


Bin für einen Tipp sehr dankbar, dann kann ich loslegen, und der Techniker kann kommen...


MfG

Kai

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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von Matrix110 » 29.05.2010, 14:24

Jedes funktioniert problemlos.

Ich würde jedoch direkt CAT6 oder CAT7 nehmen, damit ist man auch für Gigabit gerüstet...

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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von piotr » 29.05.2010, 20:42

Cat 5/5e reicht idR voellig aus.
Cat 5/5e garantiert Gigabit und Betriebsfrequenzen bis 100 MHz. (eigentlich gibt es seit Ende 2002 mit der ISO 11801:2002 bzw. EN 50173-1 keine Unterteilung mehr in Cat5 fuer max 100 Mbit/s und Cat5e fuer max Gigabit, beides ist seit 2002 Cat5).

Cat7 ist hier in meinen Augen Schwachsinn.
Cat7 braucht fuer die richtige Verkabelung nach Cat7 ganz andere Stecker als die am Router passenden RJ45. Entweder den zum RJ45 abwaertskompatiblen GG45 oder den zum RJ45 inkompatiblen TERA.
Es gibt keine Cat7-Kabel mit RJ45, die dann auch wirklich die Cat7 erfuellen. Auch wenn manch ein Laden das anbietet.;)

RJ45 gibt es bis max Cat6. Cat6a hat bereits die o.g. anderen Steckernormen GG45/TERA.

Du kannst aber zur Vermeidung von Einstrahlung durch z.B. in der Naehe verlegte Strom-Kabel anstatt voellig ungeschirmter Kabel (U/UTP) auch geschirmte Varianten (z.B. U/FTP, S/FTP oder SF/FTP) einsetzen.

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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von Desperados-1984 » 30.05.2010, 11:19

wo fängt denn derzeit die Leitung an die zum Telefon geht? Garage, Dachboden oder ganz wo anders? Wenn in der Garage oder auf dem Dachboden, dann würd ich auch da das Modem hin tun! Dann kannst du nämlich eine verlängerung dieses Kabels sparen und brauchst nur an das Ende die Telefondose machen und sie mit dem Modem verbinden. Sollten die Enden ganz wo anders sein würd ich gucken von wo aus man sie am einfachsten erreicht!

piotr
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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von piotr » 30.05.2010, 11:29

Lies doch noch mal von Anfang an.;)

rheumakai
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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von rheumakai » 30.05.2010, 12:47

Vielen Dank Matrix110, Desperados-1984 und piotr für eure Antworten!

Also, der Telefon-ÜP liegt neben dem Kabelanschluss-ÜP in der Garage.

Von dort aus geht ein KAbel zum Dachboden was von dort durch eine Verteilerdose zum Telefon geht.
Also wie gesagt: Modem in die Garage, dann per Ethernet-Kabel auf den Dachboden zum Router.

Kabel werd ich dann Cat5e nehmen und gut ist.


Danke nochmal!

MfG

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Re: Technische Frage bez. der Leitungsinrastruktur

Beitrag von Matrix110 » 30.05.2010, 13:16

Cat 6 kostet bei 30m 3€ mehr....

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