Verkabelung in Mehrfamilienhaus-Neubau

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jenne1710
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Re: Verkabelung in Mehrfamilienhaus-Neubau

Beitrag von jenne1710 » 03.02.2010, 16:41

Firefucker112 hat geschrieben: Hätten wir hier Sternförmige Leitungen - Würde ich schon längst über Sat gucken :zwinker:
Weil Du das Kabel zu Deiner WE aus dem Verstärker nehmen würdest, oder wie meinst Du das?

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Ary
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Re: Verkabelung in Mehrfamilienhaus-Neubau

Beitrag von Ary » 04.02.2010, 20:31

Dinniz hat geschrieben:Leider machen viele Elektriker in dieser entscheidenen Phase fast alle den gleichen Fehler und vermurksen die Anlage schon bei der Erstinstallation.

Kleiner Anreiz (ÜP ist 2m entfernt)

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Hallo Diniz,

es is leider nicht zu erkennen, ob HPF-Filter auf die restlichen Leitungen gesetzt worden sind. Aber ich gehe einfach mal davon aus, dass du sie gesetzt hast. Und müsst ihr keine Beschriftungsringe verwenden?

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Dinniz
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Re: Verkabelung in Mehrfamilienhaus-Neubau

Beitrag von Dinniz » 04.02.2010, 20:33

Dass ist ein DFA Umbau - keine HSI Installation.
Filter sind drauf und Rückkanal eingemessen.
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Radiot
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Re: Verkabelung in Mehrfamilienhaus-Neubau

Beitrag von Radiot » 04.02.2010, 21:20

Dinniz hat geschrieben:Leider machen viele Elektriker in dieser entscheidenen Phase fast alle den gleichen Fehler und vermurksen die Anlage schon bei der Erstinstallation.
Die 50Hz Klempner sollten eh die Finger vom Antennenanlagen lassen...

Egal ob Kabel, Sat oder Antenne, eine Sternverteilung ist immer das A und O, macht es auch bei auftretenden Fehlern leichter. :zwinker:

Gerade Elektriker bauen viele Fehler in Antennenanlagen ein, Lüsterklemmen, fehlende Schirmung, Stichdosen nach einem Verteiler, fehlende Endwiderstände, Stecker die fragwürdig montiert sind... :wand:

Gerade in einem Neubau sollte eine Sternverteilung gewählt werden, auch wenns teurer ist.

Auch verfügen Elektriker zumeist nicht über das richtige Messgerät um Anschlüsse zu prüfen, mit nem Phasenprüfer kommen die bei ner Koaxinstallation nicht weit. :D

Es soll wohl auch in diesem Bereich gute Jungs geben, die sind aber wohl deutlich in der Unterzahl, ich zumindest kenne keinen... :kratz:

Gruss.
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Re: Verkabelung in Mehrfamilienhaus-Neubau

Beitrag von Dinniz » 04.02.2010, 21:38

<< Elektriker .. gut mich kann man aber nicht mehr dazu zählen :D
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Re: Verkabelung in Mehrfamilienhaus-Neubau

Beitrag von Firefucker112 » 05.02.2010, 00:13

jenne1710 hat geschrieben:
Firefucker112 hat geschrieben: Hätten wir hier Sternförmige Leitungen - Würde ich schon längst über Sat gucken :zwinker:
Weil Du das Kabel zu Deiner WE aus dem Verstärker nehmen würdest, oder wie meinst Du das?
Entweder das oder aber ich würde die andern "einfacher" überzeugen können auf Sat umzusteigen. Bzw. wäre es auch super einfach ne schüssel auf das Dach zu stellen und das oder die Kabel daran anzuschließen.

Würde ich die Wohnung heute nochmal kaufen würde ich sowieso einiges anders machen.
Hab mir aber im Nachhinein sagen lassen dass es wohl fast jedem so geht :zerstör: :D
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Re: Verkabelung in Mehrfamilienhaus-Neubau

Beitrag von elo22 » 05.02.2010, 04:29

chaosschiffer hat geschrieben:
Dinniz hat geschrieben:Leider machen viele Elektriker in dieser entscheidenen Phase fast alle den gleichen Fehler und vermurksen die Anlage schon bei der Erstinstallation.
Die 50Hz Klempner sollten eh die Finger vom Antennenanlagen lassen...
Die abgebildetet Anlage ist auch nicht richtig. Es fehlt der Erdungblock der abgehenden Leitungen. Da reicht es nicht nur den Abzweiger einzubeziehen.

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Re: Verkabelung in Mehrfamilienhaus-Neubau

Beitrag von Dinniz » 05.02.2010, 07:56

Dieser ist nicht vorgeschrieben und wird somit auch nicht ohne Rücksprache bezahlt.
Bauteile verschenken tuen wir auch nicht.
Erdungswinkel haben wir nur dabei um alte Erdungsklemmen zu ersetzen.

Wenn das der Fall ist sieht es so aus:
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Hab hier nur Paint drauf :super:

Ich setze sie auch lieber aber standart sind die halt nicht.
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Re: Verkabelung in Mehrfamilienhaus-Neubau

Beitrag von elo22 » 05.02.2010, 16:21

Dinniz hat geschrieben:Dieser ist nicht vorgeschrieben
Sehe ich anders: Wen der PA auch bei ausgebauten Teilen bestehen bleiben muss, muss er auch installiert werden.
Dinniz hat geschrieben:Bauteile verschenken tuen wir auch nicht.
Mir kommen die Tränen.
Dinniz hat geschrieben: Wenn das der Fall ist sieht es so aus:
Bild
Genau so ist es richtig.

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Re: Verkabelung in Mehrfamilienhaus-Neubau

Beitrag von Dinniz » 05.02.2010, 18:44

Sag es nicht mir - ich bin nur ausführende Kraft - ich weiss wie man Anlagen baut.
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Re: Verkabelung in Mehrfamilienhaus-Neubau

Beitrag von Bastler » 06.02.2010, 10:36

Letzteres ist ja auch eine UM-eigene Anlage, da ist das vorgeschrieben. Bei der "Hau-Ruck-Verstärkerinstallation" in Fremdgebäuden wird der Teilnehmer Erdungsblock nicht verlangt (BTW, ich halte ihn auch für unsinnig. An einer ausgebauten Anlage sollen im Idealfall ohnehin nur Subs rumschrauben, und die sollten wissen, wie man dafür sorgt, dass der Potentialausgleich beim entfernen / tauschen der Bauteile wiederhergestellt werden muss). Merke: Der Verstärkertausch in Fremdgebäuden erfolgt immer so billig wie möglich. (der Sub bekommt für die Installation nur eine Pauschale und nicht jedes einzelne Bauteil bezahlt...)
Durch die ganzen F-Verbinder in den Erdungsbauteilen entstehen nämlich nur unnötige potentielle Fehlerstellen und auch geringe, unnötige Dämpfungen. Früher haben wir noch gelernt, so wenig Verbindungsstellen wie möglich zu verbauen. In der profesionellen Antennentechnik gilt dieser Grundsatz auch noch heute...
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