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Migration Internet von Telekom zu Vodafon

Diskutiere Migration Internet von Telekom zu Vodafon im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Hilfe für die Migration Internet von Telekom zu Vodafon gesucht. Ich betreibe am Telekom DSL-Anschluß 16Mbit/s eine Fritzbox 7490 für den...

Gerne

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Hilfe für die Migration Internet von Telekom zu Vodafon gesucht.

Ich betreibe am Telekom DSL-Anschluß 16Mbit/s eine Fritzbox 7490 für den Internetzugang und die DECT-Telefonanlage mit 3 Telekom-Rufnummern.
Für eine höhere Datenrate mietete ich vor 2 Wochen bei Vodafon (Hessen, Ex-UnityMedia-Gebiet) den Tarif „Red Internet & Phone 1000 Cable“, installierte die gelieferte VF-Station und diese funktioniert gut.

Ich möchte
  • die DECT-Telefonanlage nicht auf Vodafon umziehen, sondern mit den 3 Telekom-Rufnummern weiter nutzen und
  • die Internetversorgung künftig über die schnellere Vodafon-Kabelverbindung erhalten.
Auf den von Vodafon im Tarif mitgelieferten Telefonanschluss kann ich verzichten.
Ideal wäre, die FritzBox 7490 mit all den eingerichteten hausinternen Verbindungen direkt hinter die VF-Station zu schalten. Wenn das möglich ist, wie kann ich dann die DECT-Anlage mit den Telekom-Rufnummern aktiv halten?

Für Hinweise für die optimale Migration wäre ich dankbar.
 

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racekos

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Die Fritzbox muss weiterhin mit dem DSL-Anschluss verbunden bleiben, um die Telekom-Rufnummern nutzen zu können (die lassen sich nur am Telekom-Anschluss anmelden).

Ansonsten kannst du die Geräte die bisher per LAN/WLAN an die Fritzbox angeschlossen sind stattdessen direkt mit der Vodafone Station verbinden. Die Telefone an der Fritzbox laufen unabhängig davon weiter wie bisher.
 
boba

boba

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Du musst nicht der Telefonnummern wegen extra noch bei der Telekom bleiben. Du kannst dort komplett kündigen und deine Nummern zu Vodafone mitnehmen. Wenn du bei Vodafone die "Homebox" Option mit der Fritzbox buchst, hast du auch genau die 3 Telefonnummern wie bei der Telekom. Brauchst dann nur von der DSL-Fritzbox zur gestellten Kabel-Fritzbox umschwenken. Alles andere ist doch nur Gefummel.
 
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why_

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Oder man zieht die Nummern zu einem SIP provider und schließt die schon vorhandene Fritzbox einfach an die Vodafone Station als IP-Client an.
 

Wibbing

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Sip über Kabel geht nur mit IPv6.
Die UM Telefonnummer geht nur über den ab Anschluss an den "Festnetz" Anschluss der Fritzbox(und nur die eine), weil Vodafone keine SIP Daten hat.


OpaLothar
 

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Joerg123

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es ist nur zu beachten, dass SIP-Anbieter (Sipgate usw.) das IP-Protkoll unterstützen, welches der Heimanschluss hat. Ein neuer VF-Anschluss wird erstmal IPv6 sein (kann man meines Wissens wechseln lassen auf Dualstack = sowohl IPv4 wie auch IPV6, aber zumindest als Grundausstattung wird das so sein) = sollte auch der SIP-Anbieter IPv6 unterstützen, sonst wird das nix.
Aber grundsätzlich werden fremde SIP-Anbieter von VF nicht blockiert.
Meines Wissens kann man die Zugangsdaten der Telekom nur von einem Telekom-Anschlus aus nutzen (ob nur von dem Anschluss, welcher zur Rufnummer gehört weiss ich nicht, wäre bei der Telekom möglich, da läuft ja schon lange viel über IP-Adressen Erkennung, z.B. Zugriff auf die Kundendaten).

Ich denke Wibbing meint, dass der analoge Ausgang/Telefonanschluss der VF-Station genutzt werden kann am analogen Festnetz-Anschluss der 7490 (hat die 7490 den noch ?) um die UM-Nummer als Festnetz-Anschluss zu konfigurieren in der 7490 der Telekom.

Persönlich würde ich auch lieber die Nummern nach VF umziehen (jetzt, wo es eh im Nachgang gemacht werden muss und nicht komfortabel direkt als Anbieterwechsel würde ich vielleicht 1-2 Monate warten und die Performance von VF testen). Alternativ die Nummer zu einem freien SIP-Anbieter (am besten einen, dessen Server IPv4 und IPv6 unterstützen, da ist dann beides immer möglich) dann kannst du später den Provider wechseln wie du willst (zahlst aber auch immer extra für die Rufnummern, selbst wenn der Provider-Tarif Telefonie enthält).
 

why_

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es ist nur zu beachten, dass SIP-Anbieter (Sipgate usw.) das IP-Protkoll unterstützen, welches der Heimanschluss hat. Ein neuer VF-Anschluss wird erstmal IPv6 sein (kann man meines Wissens wechseln lassen auf Dualstack = sowohl IPv4 wie auch IPV6, aber zumindest als Grundausstattung wird das so sein) = sollte auch der SIP-Anbieter IPv6 unterstützen, sonst wird das nix.
Auch das ist nicht korrekt, mit DS-Lite hat man zugriff auf IPv4, man hat nur keine öffentliche IPv4 Adresse. Dementsprechend ist das kein Problem. Das einzige was zum Problem werden könnte ist wenn der SIP Anbieter nur noch IPv6 anbietet und man nur Zugriff auf IPv4 hat, weil man aus Gründen die ich nicht nachvollziehen kann ein IPv4 only Profil statt einem Dual Stack Profil von Vodafone erhalten hat.
 

Joerg123

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@why_
hast du es mal versucht ?
raustelefonieren klappt sicherlich problemlos, aber wenn du länger nichts gemacht hat, das AFTR-Gateway (DS-Lite-Tunnel) die Verbindung über Port XY schon nicht mehr aufgebaut hat, dann kommt vom SIP-Anbieter ein eingehender Anruf gemeldet an die IPv4-Adresse (so der SIP-Anbieter nur IPv4 unterstützt) und das AFTR-Gateway muss dann gucken, ob es bei dir, oder 200 anderen Personen mit der selben DS-lIte-IPv4 klingeln soll :) = geht nicht.
Und klar müssen die "Portweiterleitungen" vom AFTR-Gateway irgendwann automatisch zurückgesetzt werden, denn es gibt nur eine begrenzte Zahl an Ports und wenn die nicht mal gelöscht/freigegeben werden, dann läut das irgendwann mal voll = keine IPv4-Verbindungen mehr möglich
 

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Ja hab ich schon versucht und funktioniert problemlos, die Verbindung muss nur oft genug mit einem heartbeat am leben gehalten werden. Den genauen interval wann die AFTR gateways die Verbindung killen kenn ich nicht, aber alle 60 Sekunden funktioniert bei mir.

@why_
raustelefonieren klappt sicherlich problemlos, aber wenn du länger nichts gemacht hat, das AFTR-Gateway (DS-Lite-Tunnel) die Verbindung über Port XY schon nicht mehr aufgebaut hat, dann kommt vom SIP-Anbieter ein eingehender Anruf gemeldet an die IPv4-Adresse (so der SIP-Anbieter nur IPv4 unterstützt) und das AFTR-Gateway muss dann gucken, ob es bei dir, oder 200 anderen Personen mit der selben DS-lIte-IPv4 klingeln soll :) = geht nicht.
Und klar müssen die "Portweiterleitungen" vom AFTR-Gateway irgendwann automatisch zurückgesetzt werden, denn es gibt nur eine begrenzte Zahl an Ports und wenn die nicht mal gelöscht/freigegeben werden, dann läut das irgendwann mal voll = keine IPv4-Verbindungen mehr möglich
Ehm nö das ist kein Problem, das wird auch bei niemand anderem klingeln, du solltest mal gucken wie NAT funktioniert.
 
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du hast do gerade eben selbst geschrieben, dass es ein Problem darstellt *kopfschüttel* :(
wer möcht sich denn auf ein tuts vielleicht verlassen ?
das es in gewissem Masse geht, hab ich selst geschrieben und erklärt, aber das ist ja nicht der Sinn der Sache
Welchen Beitrag hast du denn gelesen? Meinen scheinbar nicht.
Nochmal es funktioniert Problemlos wenn man heartbeats aktiviert.
 

Joerg123

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genau das hab ich gelesen: es funktioniert <<<problemlos>>> ABER - ein Wiederspruch in sich, solche Probleme vermeide ich doch, wenn ich sie direkt ausschliessen kann.
OK, es könnte alles noch schlimmer sein, aber für jemanden der sich erst noch eine neuen SIP-Anbieter suchen muss, ist es doch mehr als sinnvoll sich dieses Problem passend zum eigenen Anschluss (IPv4/v6) direkt zu sparen.

Zudem haben genug User Probleme mit den AFTR-Gateways wegen Überlastung. Bei der Webseite die 3 Sekunden länger braucht zum Aufbau nicht schön, beim Telefonat ein KO Kriterium.
... und all das nur, damit du behaupte kannst doch recht zu haben :)
 
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genau das hab ich gelesen: es funktioniert <<<problemlos>>> ABER - ein Wiederspruch in sich, solche Probleme vermeide ich doch, wenn ich sie direkt ausschliessen kann.
OK, es könnte alles noch schlimmer sein, aber für jemanden der sich erst noch eine neuen SIP-Anbieter suchen muss, ist es doch mehr als sinnvoll sich dieses Problem passend zum eigenen Anschluss (IPv4/v6) direkt zu sparen.
Dieses ABER besteht immer. Entweder macht man den Heartbeat an oder man müsste ein Portforward einrichten. Also so oder so muss man tätig werden, denn wenn man es nicht macht wird die Verbindung nach kurzer Zeit aus der Conntrack geschmissen sonst würde irgendwann jeder Router out of memory laufen. Daher wäre ich jetzt dann doch interessiert wie du solche Probleme direkt vermeiden kannst.

Das einige AFTR Gateways überlastet sind stimmt durch aus, aber wir wollen doch den Störungsfall hier jetzt nicht als Normalität definieren? Dann können wir das ganze auch einfach gleich sein lassen und schreiben das Cable/DSL Internet nie funktioniert, daher ist das ein KO Kriterium und wir nutzen alle nur noch dedizierte Leitungen zum Amt.
 

Joerg123

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es hat glaub ich keinen Sinn mit dir darüber zu diskutieren, da es am KnowHow hängt, da kann man nicht drüber diskutieren.
Eine Portweiterleitung richte ich ein und es besteht IMMER, da kann auch ganz ohne Heartbeat nach 2 Tagen ein Anruf auf Port 5060 reinkommen, wenn die Weiterleitung eingerichtet ist (Port 5060) geht das immer zum SIP-Modul im Router, wobei z.B. die Fritzbox das Portforwarding selbst und für dich in der Firewall-Konfiguration unsichtbar aktiviert, so SIP-Telefonie konfiguriert, da hast du keinen Einfluss drauf, aber du merkst es, wenn du manuelle eine Weiterleitung von 5060 einrichten willst = geht nicht. Wenn SIP-Telefonie im Router nicht aktiv ist, kann der Port natürlich weitergeleitet werden auf ein zusätzliches Telefonie-Gerät im Lan.
Das ist überhaupt nicht vergleichbar zur dynamischen Portweiterleitung eines AFTR-Gateways, wo es KEINE festen Portweiterleitungen gibt, sondern ausschließlich nach Bedarf durch die Nutzer kurzzeitig zur Verfügung gestellt wird und sich bestenfalls mit deinem Heartbeat aufrechthalten lässt = eine Krücke. Zudem hast du 0 Möglichkeiten die Standardports nach deinen Wünschen zu konfigurieren, es geht ausschließlich über die dynamische Vergabe.

Dann ist es auch nicht wirklich ein Problem von >einigen, nicht ordnungsmäss arbeitenden und überlasteten AFTR-Gateways<. Die Verbindung über ein AFTR-Gateway ist IMMER verzögert und von der Performance her schechter als die direkte Verbindung, das liegt in der Natur der Dinge, das was dazwischen geschaltet ist, was auch noch aktiv umsetzen muss (von IPv6 auf IPv4 und zurück). Das merkst du schon beim Speedtest:der ist über ein AFTR-Gateway IMMER schlechter (oder der Server hat ein Problem). Aber kein Kunde wird über ein AFTR eine bessere Performance haben, als bei Nutzung des nativen IP-Protkolls, idealerweise hat man also DualStack. Gerade bei Telefonie ist eine gute Performance, geringe Latenz aber ein wesentlicher Punkt für eine gute Qualität (wie schon geschrieben: ob eine Webseite 1-2 Sekunden mehr braucht ist unterm Strich egal, das Ergbnis ist am Ende 100% das gleiche, das gilt nicht für Telefonie und Sprachqualität).

Von daher mag es über die Krücke die du beschreibst irgendwie mehr schlecht als recht gehen, aber ich bleibe zu 100% bei meiner Aussage aus Post #8, die du als falsch darstellst: man wählt den SIP-Anbieter nach dem IP-Protkoll, welches der eigene Internetanschluss unterstützt ! da gibt es abslut und rein gar nichts dran schön zu reden, wie du es hier krampfhaft versuchst, oder du es nicht besser weisst
 

why_

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Du lehnst dich da ganz schön aus dem Fenster mit dem das es am KnowHow hängen würde als Fritzbox Nutzer. Ich bezweifle auch ziemlich stark das du die ~0,4 ms die ein AFTR gateway an zusätzlicher Latenz verursacht (alles andere an Latenz kommt durch anderes routing und nicht dem AFTR gateway selbst) merkst, da ist der Latenz Zuwachs den du hast wenn du bei einem anderen Anbieter als deinem SIP Anbieter Anrufst höher.
Das was du als Krücke bezeichnest ist nebenbei wie jede Firewall arbeitet und ohne diese Krücke würdest du nicht im Internet Surfen können.
Ich bleibe auch bei meiner Aussage das diese "Krücke" mit Heartbeat deiner mit offenen Firewall für SIP in nichts nach steht.
 
boba

boba

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Die Verbindung über ein AFTR-Gateway ist IMMER verzögert und von der Performance her schechter als die direkte Verbindung, das liegt in der Natur der Dinge, das was dazwischen geschaltet ist, was auch noch aktiv umsetzen muss (von IPv6 auf IPv4 und zurück).
Ich glaube, du verkennst die Natur eines AFTR-Gateway. Der macht nichts anderes als 4in6 und NAT. Einfach nur NAT. Dasselbe NAT, das auch in jeder Fritzbox und jedem Home-Router auf der Welt eingesetzt wird. Ein AFTR kann softwareseitig mit ein paar iptables Regeln umgesetzt werden. Dafür brauchst du nicht einmal einen Daemon, der irgendwelche Daten durch den Userspace schaufelt. Es sind nur ein paar Bytes in den Paket-Headern zu manipulieren (NAT) und (im Fall von 4in6) einen äußeren Header wegschneiden bzw. hinzufügen und die erforderlichen Datentabellen in kernel-memory vorzuhalten. Das ist trivial und kostet keine Rechenzeit. Limitierendes Element sind allenfalls die Ethernet-Interfaces der jeweiligen Appliance bzw. des jeweiligen Routers, auf dem das aufgesetzt ist.
 
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Joerg123

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deswegen wird es von der Performance und Sprachqualität doch nicht besser (sondern eindeutig schlechter!!!), wenn ich als DS-lite Kunde mit nur IPv6 einen SIP-Anbieter wähle der nur IPv4-Server bereitstellt. Vor 5-6 Jahren noch eher ein Problem der Verfügbarkeit von IPv6-Telefonieservern/Anbietern, kann ich heutzutage probemlos SIP-Anbieter mit IPv6-Servern bekommen und dann ist die direkte IUPv6 Verbindung immer besser und eindeutig! vorzuziehen als die Verbindung von DSlite zu IPv4 via Gateway, selbst wenn technisch möglich.
Um mehr ging es nicht, das habe ich in Post #8 gesagt, nur why meint, warum auch immer, dass das so nicht stimmt, dabei ist das eindeutig richtig, dafür muss man kein IT-Spezialist sein, um das zu sehen, dass man bei einer IPv6-Anbindung einen IPv6-SIP-Anbieter nimmt, selbstredend gilt das genauso für IPv4, da ist der Performance dieser freien IPv6-Tunnel ja noch grausamer (und bezahlen will dafür bestimmt auch keiner zusätzlich).
 

y0r

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Eine Portweiterleitung richte ich ein und es besteht IMMER, da kann auch ganz ohne Heartbeat nach 2 Tagen ein Anruf auf Port 5060 reinkommen, wenn die Weiterleitung eingerichtet ist (Port 5060) geht das immer zum SIP-Modul im Router, wobei z.B. die Fritzbox das Portforwarding selbst und für dich in der Firewall-Konfiguration unsichtbar aktiviert, so SIP-Telefonie konfiguriert, da hast du keinen Einfluss drauf, aber du merkst es, wenn du manuelle eine Weiterleitung von 5060 einrichten willst = geht nicht. Wenn SIP-Telefonie im Router nicht aktiv ist, kann der Port natürlich weitergeleitet werden auf ein zusätzliches Telefonie-Gerät im Lan.
Autsch! Du richtest IMMER ein DNAT auf 5060 ein? Warum? Es kommt auf den SIP Anschluss an! Bei Vodafone baut dein SIP Router die Verbindung auf und hält diese mit einem Keep alive. Du brauchst hier KEIN eingehendes NAT auf 5060! Das halte ich sogar für sicherheitsrelevant.
 
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deswegen wird es von der Performance und Sprachqualität doch nicht besser (sondern eindeutig schlechter!!!)
Und da ist dein Missverständnis, es macht nichts eindeutig schlechter sondern es macht einfach keinen Unterschied. Wobei deine Lösung einen Nachteil hat. Man exposed Port 5060 an die Welt und nicht nur an den SIP anbieter, somit kann die Fritzbox oder was auch immer man für SIP nutzt übernommen werden sollte es mal Lücken in der Software geben die man nutzt.
 
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Joerg123

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y0r
als Fan von ENUM und weltweit kostenloser SIP-Telefonie, was es über einen Telefonie-Anbieter idR nicht gibt, ist die Portfreigabe, welche z.B. die Fritzbox aber von sich aus macht, schon eine Notwendigkeit, um direkt und nicht nur über einen Anbieter via ENUM verfügbar zu sein.
Nicht das ich jetzt die Welt an internationalen Anrufen bekomme, es geht mir einfach ums Prinzip und das ich kotzen könnte, wenn Telefonie, auch SIP-Anbieter daran verdienen möchten, was eigentlich nichts kostet.
 

why_

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Das ist durchaus ein valider Grund nur spielt das für 99.99999% der SIP Nutzer keine Rolle da sie kein ENUM nutzen und noch nie von gehört haben, daher das als Grund für ein allgemeines "eindeutig schlechter!!!!" zu nehmen ist schon weit hergeholt.
Aber das es in dem Fall für dich eindeutig schlechter ist stimmt wohl durchaus, da ENUM scheinbar keine öffentlichen STUN Server nutzen kann.
Mich würde echt interessieren ob du schonmal mit jemandem per ENUM Telefoniert hast bei dem du das nicht selbst eingerichtet hast?
Nebenbei hättest du die Karten von Anfang an auf den Tisch gelegt worauf du hinaus möchtest hätte man sich die ganze Sache auch sparen können.
 
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Joerg123

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was dich angeht, möchte ich unabhängig von der Portfreigabe/ENUM weiterhin darauf hinaus, dass die Nutzung eines AFTR-Gateways für Telefonie weiterhin als schlecht anzusehen ist, wo es überhaupt keine Notwendigkeit dazu gibt, es gibt haufenweise direkte IPv6 SIP-Anbieter (gilt halt ebenso für IPv4 so man einen reinen IPv4 Anschluss hat). Es schadet der Sprachqualität und da lehne ich mich soweit aus dem Fenster und sage IN JEDEM FALL!!!, wenn das Telefonat über ein AFTR läuft, da macht es mir auch nichts aus, wenn hier noch 5 andere das nicht wirklich zu verstehen scheinen.

Das ENUM mehr eine Spielerei ist, hab ich doch selber so zu verstehen gegeben. Es ist sehr schade, dass sich das nicht durchgesetzt hat, da haben die verdienstgeilen Telefonie-Anbieter sich völlig unnötiger weise durchgesetzt (VHS hat sich auch gegen Betamax und Video2000 behauptet, auch wenn VHS technisch das schlechteste System ist, bzw. kann man mittlerweile sagen gewesen ist). Da es aber nichts kostet, kann man das System dennoch weiterhin unterstützen.
Früher, vor ~15 Jahren, musste man das noch manuell in den Fritzboxen aktivieren über editieren der Config-Dateien, wie es aktuell ist weiss ich gar nicht (Fritzboxen waren damals eh das einzig denkbare Gerät für den kleinen Privatmann, Preis/Leistung gab es in der Form nirgends). Aber von daher haben mich nur Leute auf diesem Weg angerufen, wo ich ENUM aktiviert hatte, oder welche einen entsprechenden Telefonbucheintrag von mir hatten. Heute bekomme ich noch Anrufe aus England und mit Localphone.com habe ich selber einen SIP-Anbieter ohne Grundkosten mit Festnetznummer in London, da braucht es auch kein ENUM mehr :) ich will es dennoch beibehalten.
 

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was dich angeht, möchte ich unabhängig von der Portfreigabe/ENUM weiterhin darauf hinaus, dass die Nutzung eines AFTR-Gateways für Telefonie weiterhin als schlecht anzusehen ist, wo es überhaupt keine Notwendigkeit dazu gibt, es gibt haufenweise direkte IPv6 SIP-Anbieter (gilt halt ebenso für IPv4 so man einen reinen IPv4 Anschluss hat). Es schadet der Sprachqualität und da lehne ich mich soweit aus dem Fenster und sage IN JEDEM FALL!!!, wenn das Telefonat über ein AFTR läuft, da macht es mir auch nichts aus, wenn hier noch 5 andere das nicht wirklich zu verstehen scheinen.
Kannst du denn irgendeinen Grund dafür vorbringen warum das der Sprachqualität schaden sollte außer das du daran glaubst?
Oder wie wäre es wenn du es einfach mal testest?
 
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