[Business] Betrieb einer eigenen PBX und eigener Router hinter Fritzbox / Modem (ehem. UM, jetzt VF in BaWü)

Diskutiere [Business] Betrieb einer eigenen PBX und eigener Router hinter Fritzbox / Modem (ehem. UM, jetzt VF in BaWü) im FRITZ!Box für Kabel Internet Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Es geht aber direkt (d. h. nicht über die externe IPv4-Adresse der FB als gateway) vom Lancom-Router (gateway deines LANs) zur 10.72.100.1. Ich...

tq1199

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Und ich kann eben aus meinem LAN die 10.72.100.1 NICHT anpingen.
Es geht aber direkt (d. h. nicht über die externe IPv4-Adresse der FB als gateway) vom Lancom-Router (gateway deines LANs) zur 10.72.100.1.
Ich habe kein LAN mit dem Gerät (es ist ein Server direkt im Internet). dass die statische externe IPv4-Adresse hat. Kann mir aber vorstellen, mit einer statischen Route sollte das auch aus dem LAN möglich sein. Ist aber auch nicht so wichtig, denn ich habe auch ein VPN mit diesem Gerät (Server) dass die statische externe IPv4-Adresse hat.
Z. B. das traceroute zeigt nur einen hop:
Code:
:~ #mtr -4nr -c 1 192.168.178.1
Start: 2022-01-08T18:09:30+0100
HOST: xxxxxx.yyyyy.## Loss% Snt Last Avg Best Wrst StDev 1.|-- 192.168.178.1 0.0% 1 1.6 1.6 1.6 1.6 0.0
btw. Datum und Uhrzeit kann ich auch mit der internen IPv4-Adresse der FB abfragen:
Code:
:~ #rdate -4np 192.168.178.1
Sat Jan 8 18:11:45 CET 2022

Und nur um MIssverständnisse auszuschließen: Ja ich habe im LANCOM eine Route angelegt die das 10.72.100.x Netz über die Verbindung FB <-> LANCOM routet.
Aber für welche Geräte soll diese Route sein? Die Geräte im LAN des Lancom werden eine Anfrage nach der IP-Adresse der FB (oder aus deren Subnetz), doch immer an ihr default gateway (das ist der Lancom) senden.
Du hast eine Provider-Fritzbox in BaWü, mit fester IP und an einem der FB LAN Ports hängt als Exposed Host ein nachgelagertes Gerät ?
Ja. Von KabelBW zu UM und z. Zt. VF. ich hatte den Business-Tarif auch schon bei UM. Feste IP und an einem Lan-Port der FB, aber kein Exposed-Host (weil ich die v4-Firewall der FB benutze), d. h. ich muss die zu erreichenden Ports manuell öffnen/freigeben.
Woran kann ich denn erkennen, ob die im RIP Modus ist ?
Hast Du von VF ein /30er-v4Netz (Präfix und Netzmaske) bekommen, dass Du dann in deiner FB eingetragen hast? Z. B.:
Öffentliches IPv4-Subnetz
Wenn Ihr Internetanbieter Ihnen ein öffentliches IPv4-Subnetz zur Verfügung stellt, können Sie es hier eintragen.

Präfix 109. ###. ###. ###
Netzmaske 255. 255. 255. 252
EDIT:

BTW: Mit dem RIP-Modus ist die 1. IPv4-Adresse aus dem /30er-v4Netz, das default gateway von deinem Lancom-Router. Schau mal auf deinem Lancom-Router nach, ob das so ist. Wenn das nicht der Fall ist, dann ist das bzgl. fester/statischer öffentlicher IPv4-Adresse, nicht der RIP-Modus für die FB.
 
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firefox_i

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HI.
also ich drösel mal auf:

Ich habe von UM seinserzeit 4 IP Adressen bekommen.
- x.x.x.48 --> UM Netzwerkadresse
- x.x.x.49 --> Unter der ist die FB aus dem Internet erreichbar
- x.x.x.50 --> Das ist die öffenkltiche IP, die an meinen LANCON weitergegeben wird (LAN4 der FB, Exposed Host)
- x.x.x.51 --> Broadcastadresse

--> ja ich habe ein 30er

Das Heimnetz des Routers hat den Adressbereich 10.72.100.0/24, die FB darin die 10.72.100.1
Gastnetz ist erstmal wurscht.


Die Verbindung vom LANCOM zur Fritzbox hat als IP Adresse die o.g. x.x.x.50.
Standardgateway ist die x.x.x.49 (also die öffentliche IP der FB, was ja auch zu erwarten ist).


Im LANCOM habe ich dann lokale Netzwerke.

Unter anderem z.B. ein 10.72.30.0/24.
Darin ist der Router die 10.72.30.1

Die Clients in dem Subnetz haben natürlich die 10.72.30.1 als Standardgateway
Im LANCOM habe ich eine Route für das 10.72.100.0/24 Netz definiert, die solche Anfragen eben auf die Leitung zum Router schickt.

So...und wenn ich nun eben von einem Client im 10.72.30.0/24 einen ping absetze passiert folgendes:
- 10.72.30.1 --> geht, klar ist mein Default Gateway des Netzes (1 Hop)
- x.x.x.50 --> geht, klar ist die öffentliche IP des LANCOM (1 Hop)
- x.x.x.49 --> geht, klar ist die öffentliche IP der FB (2 Hops, einmal der LANCOM und dann die FB)
- 10.72.100.1 --> geht nicht

Und eben das ist das was ich meine.....ich erreiche den Heimnetzbereich der FB nicht.

Entweder macht hier der Exposed etwas anders oder es macht einen Unterschied ob Linux oder WIndows.

Und wie gesagt....in dem Dokument das Du verlinkt hast ist ja ganz klar beschrieben:
Aus dem statischen Subnetz ist ein Zugriff auf die FRITZ!Box über die Gateway Adresse nicht möglich.
Sie können über folgende Wege auf die Benutzeroberfläche zugreifen:
- LAN Port 1
- Über W-LAN
- LAN Port 2-4 ohne statische Konfiguration (Haken bei Portkonfiguration nicht gesetzt)
- Von Extern ist der Zugriff über die Gateway Adresse möglich. „Zugriff über Internet“ muss in der Benutzeroberfläche aktiviert sein.


Und eben das kann ich beobachten: Ich kann weder über die x.x.x.49, noch über die 10.72.100.1 auf die Oberfläche der FB zugreifen.
Auch wenn der ping auf die x.x.x.49 funktioniert.

Warum dein Server auf die Adressbereiche der FB kommt ist mir ehrlich gesagt nicht klar.

Wobei....Du sagtest Du hast keinen Exposed Host.
Nur um sicher zu gehen: Du hast in der Portkonfiguration für den Port der FB, an der dein Server hängt den Haken gesetzt ( Internet / Zugangsart / Portkonfiguration ), dass dort die öffentliche IP verwendet wird richtig?
Und die öffentliche IP Deines Servers ist eine andere, wie die der FB?

Welche IP hat denn Dein Server?
Kann es ggf. sein, dass dein Server eine Adresse aus dem Heimnetzbereich hat und der Server durch die Portweiterleitung zwar über die feste IP erreichbar ist aber eben der Server selbst nicht die öffentliche IP hat?

Die geschickten Kommandozeilenergebnisse sind auch direkt auf dem Linux Server gemacht und an der FB hängt nur der eine Server über eine einzige LAN Leitung?

Ich möchte nur sichergehen, dass durch andere Umsände bei dir das Heimetz wder FB erreichbar ist.
Z.B. durch 2 Netzwerkkarten im Linux Server oder durch weitere Rechner an der FB oder etwas ähnliches.

Mich macht eben diese Stelle hier stutzig:
BTW: Mit dem RIP-Modus ist die 1. IPv4-Adresse aus dem /30er-v4Netz, das default gateway von deinem Lancom-Router. Schau mal auf deinem Lancom-Router nach, ob das so ist. Wenn das nicht der Fall ist, dann ist das bzgl. fester/statischer öffentlicher IPv4-Adresse, nicht der RIP-Modus für die FB.
Denn bei mir ist die erste IP aus dem 4er Block (die x.x.x.48) die Netzwerkadresse, die nirgends verwendet wird.
Die zweite - die x.x.x.49 - ist die Gatewayadresse unter der die FB von außen erreichbar ist.

S.
 

helldriver

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Ich denke was dich hier ärgert ist die nicht vorhandene ReverseNat Fähigkeit der Fritzbox. Hat mich schon oft geärgert an verschiedenen Anschlüssen und hab leider bisher keine Lösung gefunden. Eine Möglichkeit war es noch einen Router dazwischen zu schalten zwischen deiner Fritzbox und dem Lancom. Ähnlich hatte ich es dann hinbekommen allerdings hast dann DoppelNAT.
 

tq1199

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Kann es ggf. sein, dass dein Server eine Adresse aus dem Heimnetzbereich hat und der Server durch die Portweiterleitung zwar über die feste IP erreichbar ist aber eben der Server selbst nicht die öffentliche IP hat?
Nein. Ich habe doch geschrieben, kein Exposed-Host und auch keine Portweiterleitung. Die FritzBox hat eine v4-Firewall für die zusätzliche statische IPv4-Adresse, genau so wie bei IPv6, für die Clients an der FB. Bei IPv6 wird auch keine Portweiterleitung gemacht, nur eine Portfreigabe.
Die geschickten Kommandozeilenergebnisse sind auch direkt auf dem Linux Server gemacht und an der FB hängt nur der eine Server über eine einzige LAN Leitung?
Ja. Aber warum soll nur der eine Server per Kabel, mit der FritzBox verbunden sein? Die FritzBox hat 4 Lan-Ports.

Tausche mal temporär deinen Lancom-Router durch ein anderes geeignetes Gerät, konfiguriere die FB als Zeitserver und mach von dem anderen Gerät eine Zeitabfrage, über die interne IPv4-Adresse der FB und den UDP-Port 123.

EDIT:

:~$ ipcalc --nocolor 112.113.114.48/30
Address: 112.113.114.48 01110000.01110001.01110010.001100 00
Netmask: 255.255.255.252 = 30 11111111.11111111.11111111.111111 00
Wildcard: 0.0.0.3 00000000.00000000.00000000.000000 11
=>
Network: 112.113.114.48/30 01110000.01110001.01110010.001100 00
HostMin: 112.113.114.49 01110000.01110001.01110010.001100 01
HostMax: 112.113.114.50 01110000.01110001.01110010.001100 10
Broadcast: 112.113.114.51 01110000.01110001.01110010.001100 11
Hosts/Net: 2 Class A
 

tq1199

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... ReverseNat ... Eine Möglichkeit war es noch einen Router dazwischen zu schalten zwischen deiner Fritzbox und dem Lancom.
Sein Lancom-Router ist "border device" (d. h. direkt im Internet) mit einer externen IPv4-Adresse. Was soll ein Router dazwischen, der dann "border device" wird, bewirken? Es wird kein NAT gemacht (... border device kann den Client im WLAN der FB, mit seiner internen IP-Adresse sehen):
:~ #tcpdump -vni bse0 'udp[8:4] >= 0x1000000 and udp[8:4] <= 0x4000000' and dst host 192.168.178.22
tcpdump: listening on bse0, link-type EN10MB
22:28:04.694070 109.###.###.###.***** > 192.168.178.22.*****: [wg] data length 128 to 0xc5b033a1 nonce 193 (ttl 54, id 10953, len 188)
22:28:04.696156 109.###.###.###.***** > 192.168.178.22.*****: [wg] data length 96 to 0xc5b033a1 nonce 194 (ttl 54, id 21248, len 156)
 
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firefox_i

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Hallo zusammen,
Ich denke was dich hier ärgert ist die nicht vorhandene ReverseNat Fähigkeit der Fritzbox. Hat mich schon oft geärgert an verschiedenen Anschlüssen und hab leider bisher keine Lösung gefunden. Eine Möglichkeit war es noch einen Router dazwischen zu schalten zwischen deiner Fritzbox und dem Lancom. Ähnlich hatte ich es dann hinbekommen allerdings hast dann DoppelNAT.
Glaub mir, von ärgern bin ich weit entfernt.
Als Ingenieur versuche ich nur zu analysieren.

Und mich wundert eben, dass es bei tq1199 anscheinend funktioniert wenn es doch lt. dem von ihm verlinkten Dokument nicht geht.

@tq1199
Leider hast Du immer noch nicht verraten, wie Deine Infrastruktur aussieht.
Denn irgendwo muss ein Unterschied zwischen deiner Variante und meiner Variante sein.

Die Fragen
- Du hast in der Portkonfiguration für den Port der FB, an der dein Server hängt den Haken gesetzt ( Internet / Zugangsart / Portkonfiguration ), dass dort die öffentliche IP verwendet wird richtig?
- Und die öffentliche IP Deines Servers ist eine andere, wie die der FB?

sind leider unbeantwortet....


Nein. Ich habe doch geschrieben, kein Exposed-Host und auch keine Portweiterleitung. Die FritzBox hat eine v4-Firewall für die zusätzliche statische IPv4-Adresse, genau so wie bei IPv6, für die Clients an der FB. Bei IPv6 wird auch keine Portweiterleitung gemacht, nur eine Portfreigabe.
Vielleicht übersehe ich es, aber die Frage, aus welchem Bereich Dein Server die IP hat ist da nicht beantwortet.

[...]Die FritzBox hat eine v4-Firewall für die zusätzliche statische IPv4-Adresse, genau so wie bei IPv6, für die Clients an der FB. Bei IPv6 wird auch keine Portweiterleitung gemacht, nur eine Portfreigabe.[...]
Öhm....echt jetzt?
Du sagst also, dass die FB eine Firewwall für die offenltiche IP, eine für die internen Clients am IPv4 Netz und eine für die internen am IPv6 Netz (sofern genutzt) hat ?
Das kann ich kaum glauben.

Aber ich interpretiere den Satz jetzt mal so, dass Du nur bestimmte Ports an Deinen Server über eine Portfreigabe gemacht hast, richtig?


Ja. Aber warum soll nur der eine Server per Kabel, mit der FritzBox verbunden sein? Die FritzBox hat 4 Lan-Ports.
Ich weiß durchaus, dass die Fritzbox 4 LAN Ports hat.
Ich möchte nur sichergehen, dass ich es richtig verstanden habe, und wenn an der Fritzbox ausschließlich und exakt der eine Server hängt ist doch alles prima.
Wobei ich mich dann allerdings frage, wie Du mit Deinen anderen Geräten ins Internet gehst, denn Du scheinst ja nur den Server an der Leitung zu betreiben.

Sein Lancom-Router ist "border device" (d. h. direkt im Internet) mit einer externen IPv4-Adresse. [...] Es wird kein NAT gemacht (... border device kann den Client im WLAN der FB, mit seiner internen IP-Adresse sehen)
Da ist doch für mich ein Widerspruch drin.
Da mein Lancom eben "boder device" ist, macht er definitiv NAT (muss er ja. ist ja sein Job).

Und wenn der Router direkt im Internet ist, über welchen Weg soll nun der Datenstrom laufen?


Den Umbau mit einem anderen Gerät scheue ich etwas, denn ich bin mir zum Einen nicht sicher, ob unsere beiden Systeme vergleichbar sind (allein schon der Unterschied 6490 vs. 6591 kann hier einen Unterschied machen), zum Anderen hast Du einen einzelnen Rechner an dem LAN Port, der eben vermutlich KEIN NAT macht und wenn es bei dem geht, bringt mich das auch nicht weiter und du Guter letzt werde ich das Grundproblem nun wohl ganz anders angehen:

Ich werde die Telefonie komplett vom Internetanbieter trennen.
Sprich ich ziehe die Rufnummern zu einem SIP Anbieter (SIPload, SIPgate o.ä.) um und kann dann die PBX ganz problemlos mit meiner jetztigen Infrastruktur ausfsetzen und bin sogar in der Lage unkompizierter den Internetprovider zu wechseln usw.

Gruß S.
 
wwerner

wwerner

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Das Abspaltung der Telefonie von Vodafone wird wohl die bessere Wahl sein, ggf. kannst Du auch abhängig vom Telefonverhalten durch angepasstere Flatrates (inkl. Mobilnetzen/EU/...) auch noch Geld sparen.
Und falls Vodafone sein Kabelnetz in Deiner Region weiter ausbaut bist Du die Mietbox 6490 durch einen Zwangstausch sowieso los und die Probleme können von neuem beginnen.
 

tq1199

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Leider hast Du immer noch nicht verraten, wie Deine Infrastruktur aussieht.
Denn irgendwo muss ein Unterschied zwischen deiner Variante und meiner Variante sein.
LAN2-Anschluss: Server mit IP-Adresse aus dem Subnetz der FB (NAT)
LAN3-Anschluss mit externer IPv4-Adresse: Server mit externer IP-Adresse
LAN4-Anschluss: Server mit IP-Adresse aus dem Subnetz der FB (NAT)
WLAN der FritzBox: diverse WLAN-Clients

- Du hast in der Portkonfiguration für den Port der FB, an der dein Server hängt den Haken gesetzt ( Internet / Zugangsart / Portkonfiguration ), dass dort die öffentliche IP verwendet wird richtig?
Ja, am LAN3-Port.
- Und die öffentliche IP Deines Servers ist eine andere, wie die der FB?
Ja, nur am LAN3-Port.

Du sagst also, dass die FB eine Firewwall für die offenltiche IP, eine für die internen Clients am IPv4 Netz und eine für die internen am IPv6 Netz (sofern genutzt) hat ?
Ja, aber nur für die öffentliche IP(v4 und v6). Von FW für interne Clients war nicht die Rede, denn dort wird NAT gemacht. BTW: Mit IPv6 gibt es keine _interne_ Clients, denn jeder v6-Client hat auch eine _eigene_ bzw- einzigartige externe/öffentliche IPv6-Adresse und ist damit "border device". Aber jetzt und hier geht es nur um IPv4.

Aber ich interpretiere den Satz jetzt mal so, dass Du nur bestimmte Ports an Deinen Server über eine Portfreigabe gemacht hast, richtig?
Ja, das ist richtig, ... und macht ja die v4-Firewall aus.

Wobei ich mich dann allerdings frage, wie Du mit Deinen anderen Geräten ins Internet gehst, ...
Über das (W)LAN (mit NAT) der FB6591(, die btw. durch den RIP-Modus auch eine feste/statische öffentliche IPv4-Adresse hat und somit kein dyndns erforderlich ist.)

Den Umbau mit einem anderen Gerät scheue ich etwas, denn ich bin mir zum Einen nicht sicher, ob unsere beiden Systeme vergleichbar sind ...
Ich denke schon, dass die Systeme vergleichbar sind.
Ich kann jederzeit ein anderes Gerät am LAN3-Port mit public IP, anschließen und das sogar so, dass die FB (als default gateway) es nicht mal merkt, da ich die MAC-Adresse bei jedem neuen Gerät spoofe (d. h. immer die MAC-Adresse vom Server benutze).
 

firefox_i

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Hi, danke für die Infos

Über das (W)LAN (mit NAT) der FB6591(, die btw. durch den RIP-Modus auch eine feste/statische öffentliche IPv4-Adresse hat und somit kein dyndns erforderlich ist.)
Dyndns war auch nie Thema.....


Ja, aber nur für die öffentliche IP(v4 und v6). Von FW für interne Clients war nicht die Rede, denn dort wird NAT gemacht. BTW: Mit IPv6 gibt es keine _interne_ Clients, denn jeder v6-Client hat auch eine _eigene_ bzw- einzigartige externe/öffentliche IPv6-Adresse und ist damit "border device". Aber jetzt und hier geht es nur um IPv4.
Was hat denn bitte NAT mit der Firewall zu tun.
Die Portweiterleitung ist eine Funktion der Firewall. Nihct mehr und nicht weniger. Damit sagst Du der FW nur : Dieser Dienst darf dorthin durch. Das wars. Nicht mehr und nicht weniger.
Dass aber die FW den kompletten Datenverkehr (auch den von IPv6 Clients übrigens...) filtert scheint hier etwas vergessen zu werden oder ist da die FW der Fritte so löchrig, dass ein IPv6 Client komplett offen im Internet steht? Ich hoffe doch mal nicht...

Und von diesem Server aus
- lassen sich IP Adressen in deinem Heimnetz anpingen
- lässt sich die Konfigurationsseite deiner Fritzbox aufrufen

ohne dass irgendwo in der Fritzbox oder dem Server an LAN3 noch Routen eingetragen sind?
Oder hat dein Server (wenn Du schon MAC Spoofing betreibst, bist auch bestimmt für andere Tricks und Kniffe offen) eine zweite Netzwerkkarte, virtuellen Router oder sonstiges über der er ins Heimnetz kommt?
Ich hatte kürzlich einen Fall in dem ein Rechner in der DMZ noch eine WLAN-Verbindung ins eigentliche lokale Netz hatte....ein nettes EInfallstor aber das Argument war: "sonst funktioniert meine Remote Shell nich"....

Wenn nicht Ist es für mich nach wie vor nicht nachvollziehbar.

BTW: Anpingen kann ich die Fritzbox bei mir, wenn ich in meinem LANCOM eine Route anlege, die ihn dazu veranlasst, das 10.72.100.0/24 über die Verbindung zur Fritzbox zu routen.
Allerdings kann ich nach wie vor die Konfigseite nicht aufrufen.

S.
 

firefox_i

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Nein, die Portfreigabe ist eine Funktion der Firewall, die Portweiterleitung wird wegen NAT gemacht.
Bitte verzeih mir meine Ungenauigkeit.
Liegt wohl daran, dass AVM das Ganze immer "Portfreigabe" nennt, es aber faktisch eine Portweiterleitung ist.


Deinem Beitrag entnehme ich, dass Du kein wirkliches Interesse hast, die FritzBox im RIP-Modus richtig/genauer kennen zu lernen und deshalb bin ich raus.
Schade dass Du das hier meinem Betrag entnimmst. Würde zwar gern wissen wo aber okay.

Was der RIP Mode (ob ich den überhaupt habe ist ja immer noch offen, wenn Du meintest ja
BTW: Mit dem RIP-Modus ist die 1. IPv4-Adresse aus dem /30er-v4Netz, das default gateway von deinem Lancom-Router.

Und bei mir ist es eben die zweite (!).

Ich hätte schon gern verstanden, warum bei Dir was funktioniert, was seitens Vodafone als "geht nicht" beschrieben wird und auch bei mir sich so verhält.
Und die Info, ob Du von Deinem Server aus (der an LAN3) die Konfigseite der FB aufrufen kannst bist Duc auch immer noch schuldig.

Ich weiß, alles hier ist freiwillig, aber einem hier Interessenlosigkewit vorzuwerfen aber konkrete Fragen eben nicht mit einer klaren Antwort zu beantworten finde ich etwas schade.
Wie soll man da etwas nachvollziehen können ?
 

tq1199

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BTW: Mit dem RIP-Modus ist die 1. IPv4-Adresse aus dem /30er-v4Netz, das default gateway von deinem Lancom-Router.

Und bei mir ist es eben die zweite (!).
Ausnahmsweise hier noch eine Antwort, um dir zu zeigen, dass dir die basics fehlen und man so nicht diskutieren kann. Du hast dir das EDIT im Beitrag #29 nicht angeschaut?
Mit einem /30er-Netz hast Du nur zwei (2) brauchbare/nutzbare IP-Adressen (HostMin und HostMax = Host/Net: 2). Das was Du als "1." verstehen willst, ist das Netzwerk (Network) und die "4." ist die Broadcast-Adresse. Wir reden hier von der HostMin- und von der HostMax-Adresse:
:~$ ipcalc --nocolor 112.113.114.48/30
Address: 112.113.114.48 01110000.01110001.01110010.001100 00
Netmask: 255.255.255.252 = 30 11111111.11111111.11111111.111111 00
Wildcard: 0.0.0.3 00000000.00000000.00000000.000000 11
=>
Network: 112.113.114.48/30 01110000.01110001.01110010.001100 00
HostMin: 112.113.114.49 01110000.01110001.01110010.001100 01
HostMax: 112.113.114.50 01110000.01110001.01110010.001100 10
Broadcast: 112.113.114.51 01110000.01110001.01110010.001100 11
Hosts/Net: 2 Class A
BTW: Von meinem Server:
:~ #ifconfig bse0 | grep -i inet
inet ###.###.###.#94 netmask 0xfffffffc broadcast ###.###.###.#95
:~ #netstat -nr -f inet | grep -i default
default ###.###.###.#93 UGS 10 7987296 - 8 bse0
 

firefox_i

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Ausnahmsweise hier noch eine Antwort, um dir zu zeigen, dass dir die basics fehlen und man so nicht diskutieren kann.
Vielen Dank, dass Du diese Ausnahme machst.
Schade dass Du - zum wiederholten male - persönlich wirst und mir dieses mal vorwirfst keine basics zu haben.

Wenn ich aus diesem Block hier

:~$ ipcalc --nocolor 112.113.114.48/30
Address: 112.113.114.48 01110000.01110001.01110010.001100 00
Netmask: 255.255.255.252 = 30 11111111.11111111.11111111.111111 00
Wildcard: 0.0.0.3 00000000.00000000.00000000.000000 11
=>
Network: 112.113.114.48/30 01110000.01110001.01110010.001100 00
HostMin: 112.113.114.49 01110000.01110001.01110010.001100 01
HostMax: 112.113.114.50 01110000.01110001.01110010.001100 10
Broadcast: 112.113.114.51 01110000.01110001.01110010.001100 11
Hosts/Net: 2 Class A
entnehmen soll, dass deine Info
BTW: Mit dem RIP-Modus ist die 1. IPv4-Adresse aus dem /30er-v4Netz, das default gateway von deinem Lancom-Router.

Eigentlich die Info transportieren sollte
In einem 30er Netz gibt es insgesamt 4 Adressen, aber das was ich mit 1.Adresse meine ist nicht die erste in der 4er Gruppe sondern die zweite......

dann bin ich wohl tatsählich nicht würdig, eine Diskussion mit Dir zu führen.
Ein einfaches "die 1. Adresse die ich meinte ist die öffenltiche IP der Fritz, also die zweite" hätte viel erspart....

Man möge es mir nachsehen, dass ich nicht fließend Linux spreche und deshalb auf so etwas wie - aus deiner Sicht wahrscheinlich profanem - normale Sprache zurückgreife und einfache Fragen stelle:

Und von diesem Server aus
- lassen sich IP Adressen in deinem Heimnetz anpingen
- lässt sich die Konfigurationsseite deiner Fritzbox aufrufen

ohne dass irgendwo in der Fritzbox oder dem Server an LAN3 noch Routen eingetragen sind?
Oder hat dein Server (wenn Du schon MAC Spoofing betreibst, bist auch bestimmt für andere Tricks und Kniffe offen) eine zweite Netzwerkkarte, virtuellen Router oder sonstiges über der er ins Heimnetz kommt?




Und vielleicht erklärt mir ein anderer der Nutzer hier was Du mir mit
:~ #ifconfig bse0 | grep -i inet
inet ###.###.###.#94 netmask 0xfffffffc broadcast ###.###.###.#95
:~ #netstat -nr -f inet | grep -i default
default ###.###.###.#93 UGS 10 7987296 - 8 bse0
sagen möchest.

Ich dachte ich bin hier in einem Forum für Unitymediakunden und Anwender in dem man sich respektvoll und in normaler Sprache unterhält und nicht im VHS Kurs "wie verstecke ich meine Antworten möglichst kryptisch".

Sorry für den Sarkasmus, aber irgendwie finde ich Deine Art etwas gewöhnungsbedürftig.

Aber so hat der Thread wenigstens einen gewissen Unterhaltungswert....

S.
 

Wibbing

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Mit dem Problem Telefon habe ich auch lange rumgemacht.
DSL ging nur mit 2 Mbps.
Bei Unitymedia gingen die Telefone nicht.
Also brauchte ich lange Zeit beides....

Die Nummern von UM sind unbrauchbar, das ist kein SIP sondern was proprietäres. Deshalb haben die auch keine SIPdaten.

Ich habe mal den abAnschluss von der Connectbox mit dem "Festnetzeingang" einer Fritzbox verbunden und konnte sie so in der Telefonanlage benutzen. Aber das geht natürlich nur mit einer Nummer und ausserdem ist das absurd.

Ich habe jetzt an allen Orten Sipgate Nummern eingerichtet, die ich überall einpflegen kann. Nachdem das funktionierte habe ich dann die wichtigsten Nummern zu Sipgate portiert.

Erst ging das nur mit DSL. Inzwischen funktioniert das auch über UM / Vf aber nur mit IPv6. UM weiss das angeblich nicht.

Jetzt kann ich auch auf die zusätzliche (elend langsame) DSL Verbindung verzichten.

OpaLothar
 

Wibbing

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Sicher auch eine gute Lösung. Ich war froh, dass ich damals die Lösung mit IPv6 gefunden habe.
 
Thema:

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