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[VFKD] Amplifi Alien hinter TC4400 zeitweise nur 100 Mbit?

Diskutiere [VFKD] Amplifi Alien hinter TC4400 zeitweise nur 100 Mbit? im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Hallo, ich betreibe einen Amplifi Alien hinter einem TC4400 (70.12.43-190628) und habe eine 1000 Mbit Leitung. Anschluss läuft über Jahre stabil...

Vodafoner

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Hallo,
ich betreibe einen Amplifi Alien hinter einem TC4400 (70.12.43-190628) und habe eine 1000 Mbit Leitung. Anschluss läuft über Jahre stabil, ohne Ausfälle oder Probleme. Doch manchmal, wenn ich die Leitung wirklich für große Downloads benötige, fällt mir auf, dass ich nur mit 100 Mbit maximal lade. Dies bestätigt auch immer der Speedtest von "nperf.com". Meistens (nicht immer!!) kann ich das Problem mit einem Neustart des TC4400 beheben und ein anschließender Speedtest bestätigt mir auch, dass wieder 1000 Mbit anliegen und durch die Leitung kommen.... wenn ich nach einiger Zeit den Download teste, kann es sein, dass wieder nur 100 Mbit anliegen.... Ich sehe keinen ersichtlichen Grund, warum das TC4400 auf 100 Mbit "runterschaltet".... Da nach einem Neustart (TC4400) meistens wieder 1000 Mbit anliegen, schließe ich den Amplifi Alien, Leitung oder irgendwelche Pegelwerte aus, die das Problem verursachen.... Übermäßig warm ist das TC4400 auch nicht. Verschiedene Positionen des TC4400 (stehen, liegend, mit Ventilator angeblasen) getestet.
Jemand eine Idee?? Danke!!
 

#DiRK

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Hängen Amplifi + TC4400 direkt zusammen oder Switch dazwischen?
 

Vodafoner

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Hängen direkt zusammen, mit nagelneuen Netzwerkkabeln...!!!
 

why_

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Erstmal Kabel austauschen, dann mal mit einem anderen Router am TC4400 testen, wenn beides nicht hilft ist das Netzwerk interface wohl beim TC4400 kaputt
 

Vodafoner

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so, noch mal ein kurzes Update.... es liegt definitiv nicht an dem TC4400 sondern irgendwie an dem Amplifi Alien. Ich habe jetzt das Modem mehrere Tage direkt am Pc betrieben und bei jedem Speedtest hatte ich volle Geschwindigkeit!!! Forsche jetzt weiter in Richtung Alien...!!!
 

meeven

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Ich will ja nicht böse sein, aber besorg dir einen richtigen Router.

Ich bin auch wieder von dem Krempel weg, jetzt funktioniert alles problemlos.
 

Vodafoner

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nöö... bist ja nicht böse.... aber was ist denn in deinen Augen ein richtiger Router??? Und welchen Krempel hattest du??
 

meeven

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Den Alien hatte ich selbst nicht, nur ein bekannter und der hatte ähnliche Probleme.

Ich selbst hatte Mal das Unifi USG habe es dann aber doch schnell durch eine selbst gebaute Firewall ersetzt. Das einzige was ich noch nutze ist mein Unifi AC Lite, da das WLAN des Access-Point wirklich gut ist.

Was willst du für einen Router?
Eher was einfaches bei dem man wenig konfiguriert und der einfach funktioniert. Oder was wo du alles bis ins kleinste einstellen kannst, aber dafür dich auch richtig einarbeiten musst?
 

why_

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nöö... bist ja nicht böse.... aber was ist denn in deinen Augen ein richtiger Router??? Und welchen Krempel hattest du??
Kann quasi alles sein, man muss nur den Usecase definieren und dann Hardware und Software dafür besorgen. Mit einem Raspberry PI, OpenWRT und Zusatz NICs kann man z.B. einen Router bauen der 2,5 Gbit/s naten und routen kann, hängt man dahinter noch einen VLAN fähigen switch kann man quasi unbegrenzt seinem Spieltrieb lauf lassen. Das Unifi zeuges ist ja quasi das selbe bloß mit anderer GUI, ohne upgrade Möglichkeit, dafür aber in einem schicken Gehäuse.
 
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meeven

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Kann quasi alles sein, man muss nur den Usecase definieren und dann Hardware und Software dafür besorgen. Mit einem Raspberry PI, OpenWRT und Zusatz NICs kann man z.B. einen Router bauen der 2,5 Gbit/s naten und routen kann, hängt man dahinter noch einen VLAN fähigen switch kann man quasi unbegrenzt seinem Spieltrieb lauf lassen. Das Unifi zeuges ist ja quasi das selbe bloß mit anderer GUI, ohne upgrade Möglichkeit, dafür aber in einem schicken Gehäuse.
Und katastrophaler Software 🤣
 
MartinP_Do

MartinP_Do

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Aber immerhin mit so viel Street Credibility, dass die Unifi - Apologeten auf die Fritzbox User so herabschauen, wie die iPhone Nutzer auf die Android-Fraktion ;-)
 

why_

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Aber immerhin mit so viel Street Credibility, dass die Unifi - Apologeten auf die Fritzbox User so herabschauen, wie die iPhone Nutzer auf die Android-Fraktion ;-)
Üblicherweise schaut man doch auf die IPhone Plebs herunter?
Bei AVM vs Unifi würde ich allerdings Unifi auch vorne sehen, da wird es zwar unschön sobald man irgendwas ändern will was unifi nicht vor sieht, aber man kommt zumindest so low level auf die Geräte um das zu tun, bei AVM ist halt Schluss sobald man irgendwas machen will was AVM nicht so vorsieht. Gegen OpenWRT stinkt aber beides ab :p
 

#DiRK

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Kann quasi alles sein, man muss nur den Usecase definieren und dann Hardware und Software dafür besorgen. Mit einem Raspberry PI, OpenWRT und Zusatz NICs kann man z.B. einen Router bauen der 2,5 Gbit/s naten und routen kann, hängt man dahinter noch einen VLAN fähigen switch kann man quasi unbegrenzt seinem Spieltrieb lauf lassen. Das Unifi zeuges ist ja quasi das selbe bloß mit anderer GUI, ohne upgrade Möglichkeit, dafür aber in einem schicken Gehäuse.
Absolut korrekt. Wir reden hier über einfache Dinge wie einen Router. Den kriegt der geneigte Interessent auch mittels plain Linux hin. Und Hardware dafür gibt es jede Menge.
 
MartinP_Do

MartinP_Do

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Habe mir mal das Amplifi Alien Gerät mal im Internet angeschaut
fast 400 €...

Sind die Ubiquity Web-Oberflächen wirklich so schlecht, dass man ein Touchscreen am Gerät braucht, um Einstellungen vorzunehmen?

 
Soldierofoc

Soldierofoc

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Ich meine dass das Gerät ein Pendant zur Fritzbox darstellen soll...mit weniger Funktionen. Sprich Wifi integriert etc. (wenn auch ohne Telefonie).
Zudem bin ich mir nicht sicher, aber ich meine dass das Gerät kein WebUI hat, sondern nur via App sich einrichten lässt?
 
boba

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Die Lobpreisungen von Unifi hier im Forum waren mir schon immer suspekt. Meiner Recherche nach ist das teures Zeug, das Mehr zahlt man fürs Design und nicht für die Technik. Von anderen Herstellern bekommt man dieselbe technische Leistung für weniger Geld.
Viel Geld wird bei sowas außerdem aufgerufen, um die letzten Performance-Prozente aus dem WLAN rauszuholen, ob mit Schlangenöl oder in echt kann ich nicht beurteilen, während die simpelste Lösung für die Leute, für die es tatsächlich auf das letzte Prozent Durchsatz und Latenz ankommt, nämlich ein LAN-Kabel für 7 Euro statt WLAN, ganz unter den Tisch fällt. Das hat immer Latenz 0 und Durchsatz 1000 mbit, egal wie dick die Wand ist.

Am Ende gewinnt die simpelste Lösung, weil dabei der größte Störfaktor in der Technik, nämlich derjenige, der alles zusammenstöpseln und zusammenkonfigurieren muss, bei der Installation am wenigsten falsch machen kann. Nicht zuletzt daraus erklärt sich der Siegeszug der all-in-one Geräte.
 
Soldierofoc

Soldierofoc

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Unifi und Amplifi ist was grundverschiedenes. Zwar von Ubiquiti, aber nicht wirklich vergleichbar.
 
boba

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Ich meine durchaus den Hersteller, nicht die Marke. Also Ubiquiti. Sorry. So genau habe ich das nicht verinnerlicht, weil mich das Zeug aus o. a. Gründen nicht interessiert. Scheint mir ein Hochglanz-Hersteller zu sein, der das Hochpreissegment ansteuert. Was mich vor allem enttäuscht, das ist dass so ein 400 Euro Router nicht die Möglichkeit bietet, unkaskadiert hinter einem Provider-Router arbeiten zu können, sondern dass der für die optimale Betriebssituation fordert, dass man es an ein Modem oder an einen Router mit Bridge-Modus anschließt. Andererseits würde man dann möglicherweise feststellen, dass man ihn überhaupt nicht braucht, sondern vielmehr (falls man mehr LAN-Ports braucht) einen kostengünstigen Switch und (falls man mehr WLAN braucht) einen kostengünstigen Accesspoint.
 
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Bigdog71

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Also Ubiquiti ist schon nicht günstig und das Hauptproblem ist klar die Software, eigentlich Beta. Ansonsten kann ich nicht meckern und die UDM läuft gut und ich möchte z.B. VLANs nicht mehr missen (das kann die Fritzbox ja nicht).
Aber preislich immer noch günstiger als die bereits genannten Mikrotik Cisco etc.

Zum Problem, ich könnte mir vorstellen dass es an der Software liegt. Im uUnifi Forum findet man öfter Beiträge zu Probleme mit dem Port Speed und Rückstufung auf 100Mbit.
 

meeven

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UDM günstiger als Mikrotik...... ähm nein!

Mikrotik heX gibt's ab 50€ (aktuell nicht wegen Chipkrise)
 
boba

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Das ist was für Kontrollfreaks. Braucht man im wirklichen Leben aber eher nicht. VLANs benutzt man im Unternehmensumfeld für die virtuelle Unterteilung einzelner physikalischer Leitungen, oder zur Abschottung zwischen verschiedenen Mandanten auf demselben physikalischen Netz, aber in einem SOHO-Router ist das Spielzeug.

Die Sicherheit, die man über VLANs gewinnen kann, kann man genauso über Firewalls und ggf. mit einem beherzten Extra-Kabel umsetzen. Ich habe früher auch versucht, unser (weltweites) Unternehmens-Intranet im Kleinen Zuhause abzubilden, so mit DMZ, Proxy zum surfen, Gateway zur DMZ, unterschiedlichen Segmenten innerhalb des Intranet und für jede Abteilung sein kleines für ihn eingerichtetes Nest, das abgeschottet zu den anderen Nestern ist, eigene Server für DNS, DHCP. Das war nett herumzukonfigurieren, hat aber enorm Zeit für Nichtproduktives gefressen.
Ich habe aber irgendwann losgelassen und das gesamte Equipment rausgeschmissen und alles durch die einfachstmögliche Netzkonfiguration ersetzt: Hauptnetz und Gastnetz. Jetzt werkelt eine Fritzbox und ein unmanaged noname Switch vor sich hin, und das tun beide perfekt. Netzwerksicherheit gewinnst du nicht über Netzsegmentierung, sondern über eine ordentliche Konfiguration der Firewalls aller eingesetzten Geräte. Die muss man ohnehin ordentlich konfigurieren, auch mit Segmentierung.

Der einzige Unterschied, den ich merke, ist, dass alles funktioniert ohne dass ich ständig dran rumfummeln muss oder neue Geräte extra einmelden muss oder irgendwas ändern muss, wenn ich ein Gerät von einem Ort zu einem anderen verschiebe. Bräuchte ich längeres WLAN, würde ich persönlich Fritz-Repeater einsetzen, wegen der Mesh-Funktionalität des zentralen Fritzbox-Routers. Da hätte das AVM-Marketing gewonnen, aber da ich ja irgendwas brauche, nehme ich halt das, weil es zum zentralen Teil passt und sich technisch nicht vor Alternativen verstecken muss. Muss nicht mal ein Fritz-Gerät sein, man kann auch problemlos jeden anderen Repeater bzw. Access-Point nehmen, den muss man dann halt manuell konfigurieren. Mehr Bedarf an aufgemotztem dedizierten Netzwerk-Equipment sehe ich da jetzt in einem Heim-Netz nicht. Auch in einem größeren Haus sehe ich da kein Bedarf an was anderem als Switches und WLAN-Accesspoints/Repeatern für die WLAN-Abdeckung, die es für nen Appel und nen Ei gibt (im Vergleich zu so einem Nobel 400 Euro-Router).
 

why_

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So mag kann man das auch sehen, allerdings will ich alles getrennt haben, da ich keinen bock habe das mir die Wetterstation oder der Saugroboter das WLAN ab schnorchelt oder meine Freigaben sieht. Genau so wenig will ich Gäste im LAN haben.
Ich kann auch nicht nachvollziehen was da dauerhaft Zeit fressen soll, das richtet man einen Nachmittag ein und dann funktioniert das, da fordert Vodafone deutlich mehr Zeit um was die verbocken wieder richtig zu fummeln.
 

meeven

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Also ein Vlan für den ganzen IoT Kram ist ein muss!

Schon aus Sicherheitsgründen ;)

Notfalls kann man dafür auch das Gastnetz nutzen.
 
Thema:

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