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Modempegel-Grenzwerte

Diskutiere Modempegel-Grenzwerte im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Dieser Thread darf gerne oben angepinnt werden. Vodafone NRW QAM 64 / DVB-C kompletter Frequenzbereich -8dBmV bis 8 dBmV QAM...
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Dieser Thread darf gerne oben angepinnt werden.

Vodafone NRW

QAM 64 / DVB-C kompletter Frequenzbereich -8dBmV bis 8 dBmV QAM 256-4dB MER > 27,3dB
QAM 256 / DVB-C kompletter Frequenzbereich -4dBmV bis 12dBmV - MER > 32,5dB
OFDM < 774 MHz -5dBmV bis 11dBmV QAM 256-1dB MER >32,5dB
OFDM > 774 MHz -9dBmV bis 7 dBmV QAM 256-5dB MER >27,3dB

TX SC-QAM 40dBmV bis 50 dBmV
TX-OFDMA 34dBmV bis 46 dBmV


Vodafone BW

QAM 64 / DVB-C kompletter Frequenzbereich -8dBmV bis 8 dBmV QAM 256-4dB MER > 27,3dB
QAM 256 / DVB-C kompletter Frequenzbereich -4dBmV bis 12dBmV - MER > 32,5dB
OFDM < 774 MHz -5dBmV bis 11dBmV QAM 256-1dB MER >32,5dB
OFDM > 774 MHz -9dBmV bis 7 dBmV QAM 256-5dB MER >27,3dB

TX SC-QAM 36dBmV bis 47 dBmV
TX-OFDMA 30dBmV bis 41 dBmV


Es ist natürlich noch wesentlich mehr definiert und auch je nach Frequenzbereich gibt es auch noch Abweichungen, aber das lässt sich alles sowieso per Modemauslesen nicht "messen", ist daher für die selbsternannten "Pegelexperten" hier im Forum nicht relevant und würde zu weit führen.

Wichtig: Eine negatvie Schräglage / De-Emphasis von z.B. bis zu 10 dB über das ganze Band gesehen (Unterschiede in der Modulation sind natürlich auch noch dazu zu rechnen) sind durchaus normal und an den meisten Anschlüssen wird man eine De-Emphasis vorfinden, genau so wie auch eine positive Schräglage von bis zu 7 dB über alles gemessen durchaus normal sein kann. Ist alles von der jeweiligen Position in der BK-Anlage abhängig.
Nur @ die selbsternannten Experten, die sowas hier im Forum schon mal als "Fehler" bezeichnet haben...
 

Jung-Fernmelder

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Sehr geehrter Herr Bastler,

vielen herzlichen Dank für die Veröffentlichung dieses Übersicht.
Eine negatvie Schräglage / De-Emphasis von z.B. bis zu 10 dB über das ganze Band gesehen
positive Schräglage von bis zu 7 dB über alles
Sind diese Werte als Grenzwerte aufzufassen? Oder ist eine Schräglage unerheblich, so lange nicht mindestens ein Kanal mit einer über oder unter dem Grenzwert liegenden Signalstärke empfangen wird?


Mit freundlichen Grüßen

Jung-Fernmelder
 
Bastler

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Wenn es nach den Grenzwerten geht, darf die Schräglage sogar noch etwas größer sein. Die 10 und 7 dB waren nur ein Beispiel.
Natürlich nur über alles gesehen, für direkt benachbarte Frequenzen gilt dementsprechend viel weniger Differenz.

Die, die das täglich brauchen, können das in den einschlägigen Dokumenten nachlesen. Leider tun das nicht so viele derjenige, die es eigentlich müssten ;).
 
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Sehr geehrter Herr Bastler,

Wenn es nach den Grenzwerten geht, darf die Schräglage sogar noch etwas größer sein.
Gibt es denn bezüglich der Schräglage konkrete Grenzwerte, sowohl bei benachbarten Kanälen als auch über das komplette Frequenzspektrum?

Die, die das täglich brauchen, können das in den einschlägigen Dokumenten nachlesen.
Werden diese Dokumente vertraulich behandelt oder gibt es davon auch Veröffentlichungen?

Leider tun das nicht so viele derjenige, die es eigentlich müssten
Tatsächlich wird gelegentlich von sogenannten Technikerinnen und Technikern berichtet, die beispielsweise aus der Versicherungsbranche, der Forderungsverwaltung oder dem Bäckerhandwerk in diesen Beruf gewechselt haben, obwohl sie in ihrem vorherigen Berufs deutlich leistungsfähiger waren. So scheint es wohl zu laufen ...


Mit freundlichen Geüßen

Jung-Fernmelder
 

Düsseldorfer

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Dieser Thread darf gerne oben angepinnt werden.

Vodafone NRW

QAM 64 / DVB-C kompletter Frequenzbereich -8dBmV bis 8 dBmV QAM 256-4dB MER > 27,3dB
QAM 256 / DVB-C kompletter Frequenzbereich -4dBmV bis 12dBmV - MER > 32,5dB
OFDM < 774 MHz -5dBmV bis 11dBmV QAM 256-1dB MER >32,5dB
OFDM > 774 MHz -9dBmV bis 7 dBmV QAM 256-5dB MER >27,3dB

TX SC-QAM 40dBmV bis 50 dBmV
TX-OFDMA 34dBmV bis 46 dBmV


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QAM 64 / DVB-C kompletter Frequenzbereich -8dBmV bis 8 dBmV QAM 256-4dB MER > 27,3dB
QAM 256 / DVB-C kompletter Frequenzbereich -4dBmV bis 12dBmV - MER > 32,5dB
OFDM < 774 MHz -5dBmV bis 11dBmV QAM 256-1dB MER >32,5dB
OFDM > 774 MHz -9dBmV bis 7 dBmV QAM 256-5dB MER >27,3dB

TX SC-QAM 36dBmV bis 47 dBmV
TX-OFDMA 30dBmV bis 41 dBmV


Es ist natürlich noch wesentlich mehr definiert und auch je nach Frequenzbereich gibt es auch noch Abweichungen, aber das lässt sich alles sowieso per Modemauslesen nicht "messen", ist daher für die selbsternannten "Pegelexperten" hier im Forum nicht relevant und würde zu weit führen.

Wichtig: Eine negatvie Schräglage / De-Emphasis von z.B. bis zu 10 dB über das ganze Band gesehen (Unterschiede in der Modulation sind natürlich auch noch dazu zu rechnen) sind durchaus normal und an den meisten Anschlüssen wird man eine De-Emphasis vorfinden, genau so wie auch eine positive Schräglage von bis zu 7 dB über alles gemessen durchaus normal sein kann. Ist alles von der jeweiligen Position in der BK-Anlage abhängig.
Nur @ die selbsternannten Experten, die sowas hier im Forum schon mal als "Fehler" bezeichnet haben...
Natürlich können die Pegelwerte ein Indiz für bestimmte Fehlerursachen sein, wenn man sie entsprechend deuten kann. Nur weil es aber manchmal leichter Abweichungen innerhalb der Toleranzen gibt, bedeutet dieses aber nicht automatisch Ausfälle oder Einschränkungen. Falls jemanden Pegelwerte hochläd, können dieses auch immer nur Momentaufnahmen sein, die über das tatsächliche Verhalten des Modems überhaupt nichts aussagen müssen.
Richtig deuten können dieses aber nur die Leute, die dieses auch mal gelernt haben. Davon gibt es aber nicht mehr all zu viele. Aber "Experten" stehen natürlich immer zur Verfügung
 
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Fleischer

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Tatsächlich wird gelegentlich von sogenannten Technikerinnen und Technikern berichtet, die beispielsweise aus der Versicherungsbranche, der Forderungsverwaltung oder dem Bäckerhandwerk in diesen Beruf gewechselt haben, obwohl sie in ihrem vorherigen Berufs deutlich leistungsfähiger waren.
Sehr geehrter Herr Jung-Fernmelder,
ich bin bekennender Leser ihrer hochgeschätzten Beiträge!
Trotzdem komme ich nicht umhin ihnen in der oben zitierten Textpassage nicht voll umfänglich zuzustimmen!
Ich bin immer wieder darüber entsetzt welche Berufsgruppen augenscheinlich als "technikfremd" eingestuft werden.
Vielmehr bin ich der Meinung in allen Berufsgruppen gibt es gute und schlechte Mitarbeiter.
Ich kenne auch Personen welche "EDV" studiert haben (ich habe bewusst den Oberbegriff "EDV" gewählt) und trotzdem von ihrer Arbeit, meiner bescheidenen Meinung nach, keine Ahnung haben.
Im Umkehrschluß kenne ich aber z.B. auch einen Priester der dieses Amt an den Nagel gehängt hat und inzwischen Geschäftsführer einer renommierten Softwareschmiede ist.
Leider werde auch ich in meiner Branche immer wieder mit diesen Vorurteilen behelligt, so dass ich mich gezwungen sehe diese möglichst auszuräumen.
Ich danke für die zukünftige Beachtung.

Hochachtungsvoll
der (ein) Fleischer
 
Bastler

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Gibt es denn bezüglich der Schräglage konkrete Grenzwerte, sowohl bei benachbarten Kanälen als auch über das komplette Frequenzspektrum?
Ja, gibt es.

Werden diese Dokumente vertraulich behandelt oder gibt es davon auch Veröffentlichungen?
Soweit mir bekannt sind diese Dokumente nicht öffentlich.

Was bedeuten in "QAM 256-5dB MER >27,3dB " die -5dB?
Pegelabsenkung gegenüber QAM 256

Aus dem Offtopic halte ich micht hier mal ausnahmsweise raus ;). Denn es wurde schon alles gesagt. Nur noch nicht von jedem.
 
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Jung-Fernmelder

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Sehr geehrter Herr Fleischer,

vielen herzlichen Dank für Ihren Beitrag, über diesen habe ich mich sehr gefreut. Vor allem darüber, dass jemand meine Beiträge liest und schätzt, freue ich mich sehr und dies ermutigt mich, diese weiterhin zu erstellen und zu veröffentlichen.

Vielmehr bin ich der Meinung in allen Berufsgruppen gibt es gute und schlechte Mitarbeiter.
Vorweg, in diesem Beitrag wird häufig die Bezeichnung Technikerin beziehungsweise Techniker verwendet; damit sind nicht Facharbeiter / -innen gemeint, die eine Aufstiegsqualifikation absolviert haben, sondern die Personen, die für die Netzebene vier des Breitbandkabelnetzes der Firma Vodafone zuständig sind.
Dies wurde durch den letzten Beitrag des Verfassers dieses Beitrages nicht infrage gestellt. Selbstverständlich gibt es immer Leute, die eher Leistungsträger sind und andere, die die Aufgabe des schlechten Vorbildes übernehmen. Der Verfasser diese Beitrages beispielsweise übernimmt in dem Unternehmen, bei dem er bedienstet ist, die letztere Aufgabe. Ferner hat auch jede (-r) Phasen, in denen sie / er bessere Leistungen erbringt und "Durchhänger". Dies ist eben die Realität. Worauf der Verfasser dieses Beitrages eher hinaus wollte, ist, dass davon berichtet wird, dass neue Technikerinnen und Techniker auch aus Gruppen rekrutiert werden, die im Rahmen ihres zuvor ausgeübten Berufes keine oder nur geringe Schnittstellen mit Technik hatten und es manchen (wichtig!) von diesen frisch eingestellten Technikerinnen und Technikern nicht gelingt, mindestens gute Kompetenzen für Arbeiten an der Netzebene vier dies Breitbandkabelnetzes der Firma Vodafone zu erlangen. Dies betrifft sicherlich nicht alle dieser sogenannten Quereinsteiger / -innen, jedoch ist der Verfasser dieses Beitrages davon überzeugt, dass eine Rekrutierung vieler Technikerinnen und Techniker aus nicht-fernmeldetechnischen Berufen unter dem Strich dazu führt, dass es mehr Technikerinnen und Techniker gibt, deren berufliche Kompetenzen nicht mindenstens als gut eingestuft werden können. Viele dieser sogenannten Querseinsteiger / -innen waren sicherlich in dem zuvor ausgeübten Beruf leistungesfähiger als als Techniker / -in.
Wer beispielsweise bei einem Fernmelderegiment oder einer Nachrichtentruppe gedient und gekämpft hat, bei dem ist schwer davon auszugehen, dass bestimmte technische Grundkompetenzen vorhanden sind, ansonsten wäre sie / er ausgeschieden oder vielleicht sogar gefallen. Bei einer / einem ehemaligen Waffenschmied / -in, Bäcker / -in, Schuster / -in oder Bedienstete (-n) des allgemeinen Vollzugsdienstes kann man nicht pauschal davon ausgehen, dass diese wichtigen Grundkompetenzen bereits vorhanden sind, gegebenenfalls müssen diese erst erarbeitet werden. Dies scheint in vielen Fällen, jedoch bei Weiten nicht in allen Fällen erfolgreich zu sein. Der Verfasser dieses Beitrages ist davon überzeugt, dass die Systeme Studium und Berufsausbildung durchaus sinnvoll sind und die Quote derjenigen, die in ihrem Beruf nicht wenigstens gute Kompetenzen aufweisen, unter den einschlägig studierten und ausgebildeten Erwerbstätigen deutlich niedriger ist als unter den sogenannten Quereinstigern / -einsteigerinnen, zumindest in den Berufen, bei denen man tatsächlich auch Kompetenzen benötigt. In "Untermenschenberufen", bei denen man nichts können muss, mag dies anders sein; in solchen Berufen ist es eventuell tatsächlich vollkommen irrelevant, wer diesen ausübut und ob sie / er diesen Beruf erlernt hat beziehungsweise ein entsprechendes Studium erfolgreich absolviert hat.
Der Verfasser dieses Beitrages hofft, dies damit etwas präziser ausgedrückt zu haben und Missverständnisse vermieden zu haben.


Mit freundlichen Grüßen

Jung-Fernmelder
 
Thema:

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