F6660 werte OK?

Diskutiere F6660 werte OK? im FRITZ!Box für Kabel Internet Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Hallo Forum, ich hab ständige abbruche bei LAN und möchte gerne euch fragen ob die werte in ordnung sind, bin auf 1000 cablemax umgestellt...

ilMaru

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Hallo Forum, ich hab ständige abbruche bei LAN und möchte gerne euch fragen ob die werte in ordnung sind, bin auf 1000 cablemax umgestellt geworden und seit denn probleme.

Danke <3




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MartinP_Do

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Die Senderichtung scheint relativ o.k. zu sein, soweit man das mit der 6660 sehen kann. Alle DOCSI3.0 Up-Kanäle auf 64QAM.

In der Empfangsrichtung ist ein wenig der Wurm 'drin.
Bei 746 MHz, dem letzten DOCSIS 3.0 Kanal gibt es nur 35,1 dB MSE, und die nicht korrigierbaren Fehler häufen sich ... Was steht auf der "Overview" Seite unter Verbindungsdauer (oder wie auch immer das in der englischen Oberfläche heißt)? Verliert die Box regelmäßig komplett die Verbindung?
Der Empfangspegel des OFDM-Kanals ab 750 MHz aufwärts ist auch sehr schlecht ...

ggfs. kann ein Techniker den Anschluss neu einmessen ...

Ist die Fritzbox selbst gekauft, oder vom Provider beigestellt?
 
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ilMaru

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Danke, dachte ich mir auch, ist die -6.3 ein normaler wert bei DOCSIS3.1? Fritzbox is neu gekauft, Alternate.

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MartinP_Do

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Nein, der Pegel ist bei Dir in den hohen Frequenzem über 600 MHz recht niedrig ... Bei meiner Fritzbox 6591 ist der Empfangspegel des oberen DOCSIS 3.1 Kanals bei ca +3 dBmV, der 746 MHz-Kanal liegt bei 10,3 dBmV - was schon recht hoch ist ...
Den zweiten DOCSIS 3.1 Kanal in Empfangsrichtung gibt es in meinem Segment nicht ...

Der Sendeweg ist recht gut im Fenster, was die Pegel angeht..

Meine Werte

747 MHz DOCSIS 3.0 -> 10,3 dBmV Pegel, MSE 37.6 dB
751 MHz DOCSIS 3.1 -> 2,8 dBmV Pegel, MSE wird nicht angezeigt.

Bei Dir

747 MHz DOCSIS 3.0 -> 1,4 dBmV Pegel, MSE 35,1 dB
751 MHz DOCSIS 3.1 -> -6,3 dBmV Pegel, MSE wird nicht angezeigt.

Der Pegelunterschied zwischen dem letzten DOCSIS 3.0 und dem oberen DOCSIS 3.1 Kanal ist bei Dir nicht viel größer, als bei mir. Von da her würde ich eine Chance sehen, wenn ein guter Techniker da ein wenig besser Einmißt ...
 
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Bastler

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Die Pegel sind in Ordnung.
Vielleicht kann man es mit korrektem Einpegeln noch etwas "flater" hinbekommen (eventuell ist mal wieder UHF zu weit Entzerrt da man sich nicht an die Einmessreihenfolge gehalten hat). Aber dass die "Probleme" (was auch immer damit gemeint ist, ist ja nicht näher beschrieben worden im Ausgangspost) sich dadurch in irgend einer Form verbessern ist ziemlich unwahrscheinlich.
 

millen

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Schau mal deine MSE-Werte in den FritzBox Support Dateien nach.
 
MartinP_Do

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Das Band 751...861 MHz ist wirklich schlecht.
Wie schaut denn der DOCSIS 3.0 Kanal bei 746 MHz aus. Ist der vom Power Level her auch so schwach?
 
der_Kief

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Hi,
hier mal die kompletten Werte.
Wie macht sich denn so ein "schlechtes" Signal eigentlich bemerkbar ?
Probleme habe ich eigentlich keine.
Stimmt so nicht ganz. Z.Z. kommt mir das Inet manchmal träge und zäh vor und auch der TV hat immer wieder mal Störungen
Ob das zusammenhängt weiß ich nicht.

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ggditto2

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Hi,
hier mal die kompletten Werte.
Wie macht sich denn so ein "schlechtes" Signal eigentlich bemerkbar ?
Probleme habe ich eigentlich keine.
Stimmt so nicht ganz. Z.Z. kommt mir das Inet manchmal träge und zäh vor und auch der TV hat immer wieder mal Störungen
Ob das zusammenhängt weiß ich nicht.

Anhang 9007 betrachten
Anhang 9008 betrachten
Anhang 9009 betrachten
eher durch MSE Werte, die müssen auf keinen fall unter 33,0 fallen (verursacht Abbrüche und höhe Fehlerrate). Schau mal unter Cabel Information / Statistik nach MSE Werte.
Ich vermutte eure Kabelnetz wird durch Einstrahlung gestört, Ursache ist meistest veralteter Coaxal Verkabelung.
Erste OFDM Kanal ist auch ganz schlecht.

Siehe hier: https://www.vodafonekabelforum.de/viewtopic.php?f=57&t=39941#p619249
 
Bastler

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Das sind die Pegelvorgaben für Vodafone Kabel Deutschland.
Hier geht es aber um Vodafone NRW und Vodafone Baden Württemberg (oft auch fälschlicherweise "Vodafone West" genannt) und es gelten andere Pegelgrenzwerte.
 
ggditto2

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Das sind die Pegelvorgaben für Vodafone Kabel Deutschland.
Hier geht es aber um Vodafone NRW und Vodafone Baden Württemberg (oft auch fälschlicherweise "Vodafone West" genannt) und es gelten andere Pegelgrenzwerte.
Sorry so funktioniert nicht. EuroDOCSIS Standard beschreibt tolerierte Pegel Bereiche ye nach Modulation und nicht nach Internet Anbieter. Zu viel Rauschen heisst Fehlern auf der physikalischen Übertragungsschicht.
 

robbe

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Jeder Anbieter hat seine eigenen Grenzwerte definiert. Diese befinden sich grundsätzlich in einem ähnlichen Bereich, weichen aber immer geringfügig voneinander ab.

Solche Aussagen wie, Wert A darf auf keinen Fall unter xxdB fallen sind einfach Quatsch. Es gibt nicht nur "funktioniert" und "funktioniert nicht". Klar ist ein MSE unter 33 nicht berauschend, aber auch kein Weltuntergang, vorallem wenn es nur einen oder wenige Kanäle betrifft. Es treten nicht sofort Störungen auf, nur weil ein Wert mal ganz knapp nicht in der festgelegten Toleranz liegt.

Auch die Anlayse zur Fehlerursache (altes Kabel verursacht Einstrahlung) passt hier mal garnicht zu den gezeigten Werten der Fritzbox. Eine Einstrahlung sieht ganz anders aus und kann weitaus mehr Ursachen als ein altes Kabel haben.

Was hier auffällt, ist der niedrige Pegel auf dem hinteren OFDM. Hier liegt die häufigste Ursache meist schon in der Straße in Form von uralten Abzweigern aus Zeiten, zu denen das Kabelnetz nur für 450Mhz ausgelegt war.
Auch das muss natürlich nicht sein, ist bei den gezeigten Werten aber eine häufige Ursache.
 
Bastler

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Im Verstärker kann man nur De-Emphase über alles und Pre-Emphase "über alles" stecken und auf UHF kann man nur UHF-De-Emphasis VOR dem Verstärker stecken / einbauen (zur Korrektur der UHF-Vorverszerrung) .
Ungleichmäßige Frequenzgänge außerhalb der genanten Funktionen kann man nicht "geradebiegen".

Die NE3 wird schon seit der Einführung der Nutzung des UHF-Bandes im Kabel (seit ca. 2006) mit einer Vorverzerrung auf UHF gefahren um den erhöhten Pegelverlust der alten Bauteile in der NE3 auf den höheren Frequenzen auszugleichen. Man konnte ja nicht pauschal alle Abzweiger tauschen.
Das hat auch lange Zeit auch ganz gut funktioniert, da man das Netz nicht bis auf die oberen Kanäle belegt hatte.
Nur inzwischen ist man ja soweit dass man bis über 800 MHz belegt und sogar nocht weiter hoch gehen will (inzwischen ist schon von 1,2 GHz die Rede).
Da machen sich die alten Abzweiger natürlich dann schon bemerkbar und auch die UHF-Vorverzerrung kann das nicht mehr ausgleichen.


Sorry so funktioniert nicht. EuroDOCSIS Standard beschreibt tolerierte Pegel Bereiche ye nach Modulation und nicht nach Internet Anbieter. Zu viel Rauschen heisst Fehlern auf der physikalischen Übertragungsschicht.
Scheinbar hast du nicht mal deinen eigenen Link zum Vodafone-Kabel-Deutschland Forum gelesen.
Zitat aus deinem Link :
"Bewertung der abgelesenen Werte gemäß den Richtlinien von Vodafone Kabel Deutschland (der DOCSIS-Standard kann hiervon abweichen) "

Für Vodafone-NRW und Vodafone-NRW habe ich die Grenzwerte hier im Forum vor einigen Tagen eingestellt: https://www.unitymediaforum.de/threads/40505/

Dass die verschiedenen Kabelbetreiber abweichende Grenzwerte haben liegt u.a. auch daran, dass die Netze teilweise etwas anders aufgebaut sind.
Generell sollte man aber auch die Pegelwerte nicht überbewerten, wie von robbe schon geschrieben
 
der_Kief

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sodele ... kurzes Update

Hatte die letzten Tage zwei Techniker da.
Es wurde Inhouse der Verstärker und die Multimediadose getauscht.
Das Ganze wurde eingepegelt und NE3 seitig wurde keine Störung festgestellt/gemessen.

Nun sieht das Ganze folgendermaßen aus und wenn ich die Werte von @Bastler hernehme sollte das ja jetzt passen.

Auch beim TV habe ich jetzt auf allen Sender 100% Signalstärke & Qualität bei BER E-6 von 0 (wo ich vorher Fehler bis zu BER >= 40 hatte)
 

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MartinP_Do

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sodele ... kurzes Update

Hatte die letzten Tage zwei Techniker da.
Es wurde Inhouse der Verstärker und die Multimediadose getauscht.
Das Ganze wurde eingepegelt und NE3 seitig wurde keine Störung festgestellt/gemessen.

Nun sieht das Ganze folgendermaßen aus und wenn ich die Werte von @Bastler hernehme sollte das ja jetzt passen.

Auch beim TV habe ich jetzt auf allen Sender 100% Signalstärke & Qualität bei BER E-6 von 0 (wo ich vorher Fehler bis zu BER >= 40 hatte)
Der Down-DOCSIS 3.1 Kanal 1 ab 751 MHz ist immer noch vom Pegel her etwas schwach. Ansonsten würde ich beobachten, ob die Handvoll nicht korrigierbare Fehler in den DOCSIS 3.0 Down-Kanälen mehr werden. Wenn das nur sehr sporadisch alle paar Tage Fehler dazu kommen, würde ich das aber trotzdem so belassen ...
 
der_Kief

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ich denke das mit dem OFDM Kanal liegt daran was robbe geschrieben hat.
Ist hier alles ziemlich alt ...
Was hier auffällt, ist der niedrige Pegel auf dem hinteren OFDM. Hier liegt die häufigste Ursache meist schon in der Straße in Form von uralten Abzweigern aus Zeiten, zu denen das Kabelnetz nur für 450Mhz ausgelegt war.
Auch das muss natürlich nicht sein, ist bei den gezeigten Werten aber eine häufige Ursache.
 
MartinP_Do

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ich denke das mit dem OFDM Kanal liegt daran was robbe geschrieben hat.
Ist hier alles ziemlich alt ...
Sehe ich auch so, aber der Techniker hätte den Gesamtpegel im Downstream ggfs. noch etwas höher drehen können. Bei mir stehen die DOCSIS 3.0 bei 6...10 dBmV, und der DOCSIS 3.1ab 751 MHz bei 2,9 dBmV ... Kommt aber eben auf die Situation vor Ort an ... Am Ausgang des Hausverstärkers muss der Pegel unter der Übersteuerungsgrenze bleiben (95 dBµV = 35 dBmV), damit das Signal sauber bleibt ...
 
Bastler

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Sehe ich auch so, aber der Techniker hätte den Gesamtpegel im Downstream ggfs. noch etwas höher drehen können.
Das bringt rein gar nichts, das Signal ist so in Ordnung. Das ist wieder genau die Sache mit dem Überbewerten der Pegel (hier sogar bei Pegeln, die noch nicht mal leicht aus dem Range sind, sondern im Soll...).

Am Ausgang des Hausverstärkers muss der Pegel unter der Übersteuerungsgrenze bleiben (95 dBµV = 35 dBmV), damit das Signal sauber bleibt ...
Das ist zwar richtig, aber erstens hat jedes Verstärkermodell einen anderen maximalen Ausgangspegel (pauschal von 95dBµV zu schreiben ist also Quatsch) und zweitens heißt es auch nicht, dass der Verstärker automatisch sofort übersteuert und das Signal kaputt macht, wenn man diesen nun ein zwei oder je nach Verstärker auch 4-5 dB überschreitet. Signal kaputt machen schaffen die meisten "Techniker" eher mit unterschreiten des minimalen Eingangspegels...

Es wird schon seinen Grund haben, dass der Techniker den Verstärker hier so eingestellt hat wie er ist. Verstärker einpegeln ist was anderes als einfach "so lange rumkurbeln / Pads stecken bis die ausgelesenen Modempegel gut aussehen". Und das Kabelnetz besteht aus weit mehr als nur den DOCSIS-Kanälen, was auch alles beim einpegeln berücksichtigt werden muss.
 
der_Kief

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Rein aus Interesse, wie würde sich so ein Übersteuern des Ausgangssignal denn bemerkbar machen ?
 
MartinP_Do

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Rein aus Interesse, wie würde sich so ein Übersteuern des Ausgangssignal denn bemerkbar machen ?
Ich würde davon ausgehen, dass der MER/SNR schlechter wird, und sich nicht korrigierbare Fehler zeigen ...


@Bastler
... wird schon seinen Grund haben, dass der Techniker den Verstärker hier so eingestellt hat wie er ist. Verstärker einpegeln ist was anderes als einfach "so lange rumkurbeln / Pads stecken bis die ausgelesenen Modempegel gut aussehen". Und das Kabelnetz besteht aus weit mehr als nur den DOCSIS-Kanälen, was auch alles beim einpegeln berücksichtigt werden muss.
Bei mir hängt nur meine Fritzbox am Hausanschluss, da ist das etwas einfacher. Bei einem im Haus verteilten System von Antennendosen ist da sicherlich mehr Austarieren nötig, bis es überall passt ...

Sind -6,7 dBmV im OFDM-Kanal ab 751 MHz wirklich noch in der Toleranz? Feststellen kann man das sicherlich eh nur mit einem Messgerät, was auch das Spektrum darstellen kann. 110 MHz ist eine recht große Spannweite ...
 
Bastler

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Bei mir hängt nur meine Fritzbox am Hausanschluss, da ist das etwas einfacher.
Etwas einfacher ist es dadurch schon, aber einfach Kurbeln/Pads stecken bis die ausgelesenen Modempegel passen ist es auch da nicht. Wie gesagt, das Kabelnetz besteht aus mehr als nur den paar DOCSIS-Kanälen. Auch wenn man "das" (TV und Radio) nicht nutzt, muss man das beim Pegeln alles beachten und im Auge behalten, weil man sich bei falscher Pegelelung durchaus auch damit die DOCSIS-Signale (zer-)stören kann.


Sind -6,7 dBmV im OFDM-Kanal ab 751 MHz wirklich noch in der Toleranz
Ja, denn der Kanal bzw. besser Block liegt ja zu einem großen Teil über 774 MHz, wo aktuell 51d BµV (früher sogar noch 48 dBµV) als Minimum gelten (frag mich aber nicht, warum bei den Pegelvorgaben die Grenze bei 774 MHz gezogen wurde).
 
der_Kief

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bis jetzt läuft eigentlich alles soweit ganz gut.
Die Fehler korrigierbar und unkorrigierbar steigen zwar ständig aber ich habe nichts negatives bemerkt.
Ein Kanal sticht aber irgendwie heraus -> Kanal 28 - 730 MHz dort häufen sich die korrigierbaren und unkorrigierbaren Fehler.
Was könnte das sein ?
 
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