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Modem: Zwangsaustausch des TC

Diskutiere Modem: Zwangsaustausch des TC im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Richtig. Bridgemodus aktiv = Routerfunktionen deaktiviert (somit auch die weiteren LAN Ports/DHCP)

lupus

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Und da Ich nicht vorhabe meinen 2 Play 50 zu ändern,bleibe Ich wegen der Vodafone Station mal ganz Entspannt.;):);)
Irgendwann wird VF die Connectboxen einkassieren weil sie der ehemaligen Mutterfirma von UM gehören. Aber ich schätze mal bis dahin funktioniert der Bridge Modus der VFS auch in den ex UM Gebieten. Zumindest wäre das zu hoffen.
 
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Citron

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Hallo,

ich habe bislang meine Telefonie über den Anbieter Sipgate betrieben, die dementsprechenden Zugangsdaten sind in der Fritzbox eingetragen, die am Cisco (demnächst dann an der Bridge-Modus CB) hängt. Das läuft seit 2013 so (Hessen)
Meine Frage: Wenn man einen Gigabit-Vertrag bei VF mit der dementsprechenden Hardware abschließt, kann man dann auch VF-fremde SIP-Accounts anlegen oder ist das nicht möglich?
 

Jung-Fernmelder

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Sehr geehrte / -r Frau / Herr Citron,

vielen Dank für Ihre Frage. Nachdem Sie einen solchen Vertrag abgeschlossen haben werden, wird die Firma Vodafone Ihnen anstatt der Ihnen bisher zur Nutzung überlassenen Telekommunikationsendeinrichtung eine andere Telekommunikationsendeinrichtung zur verbindlichen Nutzung überlassen; zur Rücksendung Ihres Cisco-Modems beziehungsweise Ihrer ConnectBox an die Firma Vodafone werden Sie verpflichtet sein. Dabei wird es sich voraussichtlich um eine Vodafone Station handeln. Ausnahmen sind möglich, wenn Sie beispielsweise die Telefom-Komfort-Option beziehungsweise die Homebox-Option oder einen Vertrag für Gewerbekunden abschließen. Da die Vodafone Station in Hessen nicht im Bridge-Modus genutzt werden kann, werden Sie in diesem Falle dazu gezwungen sein, Ihr Heim- beziehungsweise Unternehmensnetzwerk umzustrukturieren.
Ihre Formulierung "VF-fremde SIP-Accounts" legt nahe, dass Sie davon ausgehen, dass die Firma Vodafone Ihnen SIP-Zugangsdaten bereitstellen wird. Dies wird jedoch nur dann geschehen, wenn Sie eine eigene Telekommunikationsendeinrichtung (bespielsweise ein Technicolor TC4400 oder eine von Ihnen selbst beschaffte AVM FRITZ!Box) verwenden würden, sprich von der Router-Freiheit Gebrauch machen würden. Wenn Sie die von der Firma Vodafone Ihnen zur Nutzung überlassene Telekommunikationsendeinrichtung verwenden werden, werden Sie die Telefoniefunktionen leider nur über die an dieser vorhandenen Telefonie-Buchsen (in der Regel Analog-Telefonie) nutzen können, nicht jedoch über SIP.
Unabhängig davon wird die Antwort auf die Frage, ob Sie auch durch Drittanbieter wie Sipgate per SIP bereitgestellte Telefoniefunktionen nutzen können, davon abhängen, wie Ihr umstrukturiertes Heim- beziehungsweise Unternehmensnetzwerk beschaffen sein wird. Um diese Funktionalität zu realisieren, könnten Sie beispielsweise die AVM FRITZ!Box, die Sie derzeit unter anderem als Router nutzen, so umkonfigurieren, dass diese nur noch als SIP-Telefonie-Adapter dient und ihren Zugang zum Weltnetz über die von der Firma Vodafone bereitsgestellte Telekommunikationsendeinrichtung erhält.
Durch die Firma Vodafone implementierte Restriktionen, die die Nutzung von durch Drittanbieter wie Sipgate per SIP bereitgestellten Telefoniefunktionen unterbinden sollen, sind dem Jung-Fernmelder nicht bekannt. Der in Nordbaden wohnhafte Jung-Fernmelder hat einen Vertrag der Art Vodafone CableMax 1000, verfügt über DualStack und die Firma Vodafone hat ihm eine Vodafone Station zur Nutzung überlassen. Über eine von ihm selbst beschaffte Telekommunikationsendeinrichtung sowie über die Telefom-Komfort-Option beziehungsweise Homebox-Option verfügt der Jung-Fernmelder nicht. Er nutzt umfassend durch einen Drittanbieter per SIP bereitgestellte Telefoniefunktionen mittels einer Telefonanlage der Asterisk-Bauart, welche ihren Zugang zum Weltnetz über die Vodafone Station erhält und setzt moderne Fernsprechapparate der Firma Cisco ein, die SIP nativ untersützen. Dies funktioniert nach erfolgter Konfiguration, welche für den Jung-Fernmelder sehr herausfordernd und zeitaufwendig war, ohne erhebliche Störungen.
Ich hoffe, dass Ihnen diese Informationen als Antwort auf Ihre Frage genügen. Für weitere Untersützung wäre es jedoch hilfreich oder sogar unabdingbar, dass Sie hier weitere Informationen veröffentlichen, beispielsweise das Modell der vorhandenen AVM FRITZ!Box oder die Art von Telekommunikationsendeinrichtung, die die Firma Vodafone Ihnen voraussichtlich bereitstellen wird oder die von dem / den Fernsprechapparat (-en) genutzte Fernsprechtechnologie nebst Anzahl und Bauart. Es sei Ihnen eine ruhige Nacht gewünscht.


Mit freundlichen Grüßen

Jung-Fernmelder
 
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Citron

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Vielen Dank für den ausführlichen Aufsatz von Jung-Fernmelder! Da ich mich nicht als Experte im Umgang mit den "Telekommunikationsendeinrichtungen" betrachte, hätte ich einen gewissen Horror davor, die sehr "sehr herausfordernd(en) und zeitaufwendig(en)" Konfigurationen an den eigenen Gerätschaften vorzunehmen, um für die SIP-Telefonie "Zugang zum Weltnetz" herzustellen. Da ich einstweilen mit der CB im Bridgemodus so weiter machen kann wie bisher, würde ich den Vertrag eben nicht wechseln und für eine fernere Zukunft dann auf eigene Hardware (Routerfreiheit) oder kundenfreundlichere Optionen seitens VF setzen.
Gruß
Citron

Offtopic: Würde Jung-Fernmelder den deutschen Sprachpurismus eigentlich so weit treiben wollen, statt von Microsoft von "Kleinweich" und statt Nase (= Latein!) von "Gesichtserker" zu sprechen?
 
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Grinder

Grinder

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Du könntest z.B. eine Gigaset GO Box für die Telefonie nutzen, falls Du zukünftig mit einer VFS arbeitest und der Leistungsumfang der GO Box ausreichend für Dich ist. Grade Sipgate ist schnell über den Einrichtungsassistenten eingerichtet.
 
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Jung-Fernmelder

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Hoch geschätztes Vodafone-West-Forum!

Vielen herzlichen Dank für Ihre Bezugnahmen auf den vom Jung-Fernmelder verfassten Beitrag.

hätte ich einen gewissen Horror davor, die sehr "sehr herausfordernd(en) und zeitaufwendig(en)" Konfigurationen an den eigenen Gerätschaften vorzunehmen
Möglicherweise liegt hier ein Missverstädnis vor, die Konfiguration der Telekommunikationsendeinrichtung selbst, ist meistens eher unproblematisch, zumal sie zum größten Teil durch die Firma Vodafone durchgeführt wird. Die Konfiguration einer eigenen Telefonanlage der Asterisk-Bauart jedoch erfordert zumindest einmal etwas Durchhaltevermögen. Es gibt sicherlich auch Telefonanlagen, die weniger schwierig zu konfigurieren sind; 3CX oder Starface könnten möglicherweise Vertreter dieser Gruppe von Telefonanlage sein. Allerdings hat der Autor dieses Beitrages noch nie mit diesen Telefonanlagen gearbeitet und ist daher nicht imstande, diesbezüglich eine belastbare Einschätzung abzugeben. Bei geringen Anforderungen können in manchen Fällen die in einer AVM FRITZ!Box enthaltenen Telefoniefunktionen ausreichend sein.

fernere Zukunft dann auf eigene Hardware (Routerfreiheit) oder kundenfreundlichere Optionen seitens VF setzen.
Möglicherweise liese sich darauf spekulieren, dass die Vodafone Station in unbestimmter Zukunft auch im ehemaligen Netzgebiet von Unitymedia im Bridge-Modus betrieben werden kann. Ob dies jedoch vor der Ausmusterung dieser Geräte geschehen wird oder ob diese Funktionalität überhaupt nachgerüstet werden wird, bleibt fraglich.

Du könntest z.B. eine Gigaset GO Box für die Telefonie
Dies ist eine Option, zumal dieses Gerät über einen FXO-Anschluss verfügt, was bedeutet, dass ein von der Firma Vodafone bereitgestellter, analoger Telefonanschluss neben den durch Drittanbieter wie Sipgate per SIP bereitgestellten Telefoniefunktionen genutzt werde kann. Insofern auch die bereits vorhandene AVM FRITZ!Box über einen FXO-Anschluss verfügt, könnte auch diese eingesetzt werden. Diese wäre so umzukonfigurieren, dass sie nur noch als Telefonanlage dient, was aufgrund des Aufbaus der Bedieneroberfläche ebendieser Geräte relativ simpel ist und relativ schnell erledigt werden kann. Vorteil dieser Vorgehensweise wäre die Einsparung von Investitionskosten für eine Gigaset GO Box.

Würde Jung-Fernmelder den deutschen Sprachpurismus eigentlich so weit treiben wollen, statt von Microsoft von "Kleinweich" und statt Nase (= Latein!) von "Gesichtserker" zu sprechen?
Tatsächlich bin ich der Ansicht, dass Anglizismen für unsere wunderbare, deutsche Sprache schlecht sind, da die deutsche Sprache, anders als manche traditionell-afrikanischen Sprachen, durchaus dazu in der Lage ist, alles auszudrücken, was die Sprecherinnen und Sprecher auszudrücken wünschen, ohne dass Vokabeln aus anderen Sprachen in die deutsche überführt werden müssen. Folglich nutze ich, soweit dies möglich ist, ohne die Verständlichkeit meiner Texte zu beeinträchtigen und ohne Nicht-Standardsprache zu verwenden, diese Möglichkeit und verzichte auf möglichst alle Anglizismen. Dies ist auch für die Verständlichkeit meiner Texte gut, da viele Bürgerinnen und Bürger Anglizismen nicht sonderlich gut verstehen.
Die beiden konkreten Fragen sind wie folgt zu beantworten: Nein und nein. Bei Microsoft handelt es sich um eine Unternehmensbezeichnung. Diese darf nicht verändert werden. Davon unabhängig würde der von Ihnen vorgeschlagene Begriff voraussichtlichen von anderen nicht verstanden. Sprache hat die Aufgabe, Informationen, Gedanken, Ansichten, Ideen, Gefühle und vieles mehr zu transportieren und Hilfsmittel für die interpersonellen Kommunikation zu sein. Für die interpersonelle Kommunikation ist es sehr wichtig, dass alle Beteiligten alle verwendeten Vokabeln kennen. Ist dies nicht gegeben, ist die Kommunikation gestört. Der von Ihnen vorgeschlagene Begriff ist weitgehend unbekannt und würde daher die Kommunikation stören. Gleiches gilt für Ihren zweiten Vorschlag. Was mit dem "Gesichtserker" gemeint ist, wird vorausslichtlich kaum jemand verstehen und daher würde die Verwendung dieses Begriffs die Kommunikaiton eher stören.

In diesem Sinne sei Ihnen weitehrin viel Erfolg mit Ihren Heim- und Unternehmensnetzwerken gewünscht.


Mit freundlichen Grüßen

Jung-Fernmelder
 

Citron

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Offtopic
Die Frage nach der "Nase" war - aus bekannten historischen Gründen - ein Test zur Gesinnung hinter Ihrem zweifellos etwas gespreizten Gebrauch ungewöhnlicher deutscher Begriffe. "Telekommunikationsendeinrichtung" ist ebenso ungewöhnlich wie zum Beispiel "Lichtzeichenanlage" für Ampel. Beide Begriffe riechen etwas nach muffigem Behördendeutsch. Die Verständlichkeit der deutschen Monsterwörter ist ebenso fraglich. In meinen Augen betreiben Sie genau die komplementäre Disktinktion, die Sie den Anglizismenverwendern vorwerfen: Sie sprechen aufmerksamkeitsheischend und eben gerade nicht einfach. Aber jeder versteckt seine Individualmarotte gerne hinter einem menschenfreundlichen Zweck, bei Ihnen also Ihrem Engagement für Verständlichkeit.
Aber das ist hier ja ein Techforum - wir sollten es also dabei belassen.
 
kalle62

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Hallo

Kurz OT:

Oder einfach nur ein geschwollener Schreibstil,aber so kennt man den Jungen. ;)

ps. Du müsstest mal den Beitrag Lesen,wo sich der Jung-Fernmelder in einem Unitymedia/Vodafone Shop aufhält.Und darüber einen halben Roman schreibt,da fällt dir ein Ei aus den Beutel.🤣🤣

gruss kalle
 
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boba

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Der gute Jung-Fernmelder macht sich einfach nur einen Spaß, so gestelzt und formell aufzutreten. Es ist für ihn eine Art Unterhaltung. Böse Zungen würden behaupten, er trollt uns ein wenig. Da aber immer der Inhalt passt, ist es natürlich nicht getrollt.
 
kalle62

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Mal eine Frage zur besseren Verständnis ! Ich habe jetzt an der Connect Box 1 Lan Kabel.Zum Router und da hängen noch 3 Lan Kabel dran,für PC--Lan Switch und 1 Lankabel für 1 Linuxbox die immer in Standby ist als Server Box.
hallo

So habe ja sonst nix zu tunen als Rentner ;) habe jetzt mal den Bridge Mode deaktiviert.
Und habe die 3 Lan Kabel sehe Oben,an die Connect Box angeschlossen.
Habe dann nur noch die DHCP etwas abgeändert,an der Letzten Zahl.Ich brauche ja keine 245 IP daher jetzt nur 50.

Und alles Funktioniert wie bisher,die Linuxboxen habe weiterhin ihre Festen IP.
Und Ich brauch keinen zusätzliche Router,da die Anschlüsse ja reichen.Und für mein kleines Wohnzimmer reicht die Connect Box mit Wlan,und dem kleinen Tablet dicke.
Da Ich die Connect Box auch auf einer Höhe von 160cm gestellt habe.

So das war es erstmal gruss kalle
 

Citron

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Die Connectboxen reichen für Normalos auch locker. Auch wenn das hier einige nicht einsehen wollen
Philosophische Probleme:
1. Connectboxen reichen für Normalos.
2a) Einige Normalos sehen das nicht ein: Sie sind unnormale Normalos.
2b) Nicht-Normale brauchen Besseres als Connectboxen: Nennen wir diese vielleicht Supernormale?
3. Ganz schwierig: Was ist normal?

Wer Zeit und Lust hat und nicht ganz normal ist, der kann lesen: Jürgen Link, Versuch über den Normalismus. Wie Normalität produziert wird, Vandenhoeck & Ruprecht Verlag (2006 erschienen).
 

why_

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Ich hab 7 Netzwerk Segmente, 12 IPv4 und 53 IPv6 Freigaben. Meine Firewall läuft als VM auf einem Server, qualifiziere ich mich damit als Normalo?
 
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Harry.Hirte

Harry.Hirte

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Moin,

ich bin auch letzte Woche "zwangsumgestellt" worden. Das alte Cisco ist ja nun auch mit Datecode 2010 etwas in die Jahre gekommen.
Hatte große Befürchtungen, daß hinterher nix mehr geht, konnte aber dann doch aufatmen.

Die größte Arbeit war die Umstellung meiner internen IPs im laufenden Betrieb von 192.168./16 auf 172.16./16 - hatte das im Vorfeld gemacht, weil die VB angeblich fest auf 192.168.0.1 läuft.
Naja, stimmte nicht ganz, man kann sie wohl doch woanders hinschieben, solange es im 192.168/16 Bereich ist.

Nach Anschluß hat die VB wirklich 30 Minuten gebraucht, bis eine öffentliche ipV4 da war. Zunächst sah ich nur ein 10er Netz und dachte schon oh je - triple Natting - war aber unbegründet.

Ich hab bei mir die Firewall ausgeschaltet und das bleibt sie auch nach 48h , entgegegen anderslautenden Aussagen.
Alle Ports (1-65535) sind von WAN auf LAN weitergeleitet.
Wlan ist aus. All dieser Mist (Wlan, Firewall) braucht nur Strom und Performance und ist bei mir ohnehin im server hinter der VB vorhanden.

Bis auf die unerklärlichen 1-2 ms roundtrip beim ping auf die VB ist eigentlich alles wie vorher (rtt min/avg/max/mdev = 1.760/1.956/2.186/0.143 ms).
Speed stimmt mit dem abgeschlossenen Vertrag überein und alle ports, die ich bisher benutzt habe sind weiterhin von extern erreichbar.

Dual-Stack oder DS-lite scheine ich nicht zu haben, ist aber nicht tragisch, weil ich ohnehin eine feste ipV4/ipV6 bei Portunity gekauft habe.
ipV6 und die feste ipV4 gehen also über den permanenten vpn-tunnel und ipV6 ist außerdem auch noch ein bequem zu konfigurierendes /48er Netz.

Die VB hat sogar einen Vorteil für mich - mein cold-standby (falls der main-server mal ausfällt) kann jetzt direkt am Netz (einem weiteren der vier ports) hängen
und ist dann innerhalb weniger Minuten live.
 

Baseindy

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Moinsen,

ich musste heute auch das gute Cisco Modem gegen die Connect Box tauschen. Sie läuft jetzt im Modem-Modus mit IPv4.
Hat soweit gut geklappt. Die SNR-Werte im Downstream haben sich durch den Wechsel leicht verschlechtert.
Sie liegen jetzt bei 36 dB oder 37dB. Vorher hatte ich beim Cisco 38.x dB oder 39.x dB.

Retourenschein lag leider keiner dabei.
Kommt da eine extra Benachrichtigung oder soll man sich einen unter https://www.vodafone.de/dhl-retourenschein selber erstellen um das Cisco Modem zurückzusenden?
 
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Socram

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Letzteres, über die Homepage von VF konnte ich zumindest einen Retourenschein für eine ungenutzte Vodafone Station erstellen.
 

Citron

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Bei mir war bei der Connect Box so eine rote Karte dabei. Unter Punkt 5 heißt es: "Ihr altes Modem und einen ggf. vorhandenen WLAN-Router können Sie entweder umweltgerecht entsorgen oder kostenlos zurücksenden." Anschließend wird auf die Möglichkeit, online einen Retourenschein zu beziehen, hingewiesen. FAZIT: Man kann das Cisco-Modem zurücksenden, muss dies aber nicht tun.
 
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kalle62

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hallo

Das Alte Cisco 3212 kannst Du doch selbst entsorgen,steht doch in der Email für den Tausch der Connect Box.Ich behalte nur das Netzteil ! ist eh ein Universal Netzteil,und von Mir gekauft.

gruss kalle
 

Baseindy

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Ich habe den Punkt 5 gesehen und mich entschieden es zurückzusenden. Sicher ist sicher dann können sie es aus der Datenbank austragen wenn sie wollen.
Im Kundencenter bei mir stand Eigentum von Vodafone bei dem Cisco Modem deswegen bin ich verwundert dass man es so einfach entsorgen soll.
Das Netzteil ging bei mir auch vor etwa 5 Jahren kaputt und habe es gegen ein anderes getauscht, das bleibt natürlich bei mir.
 
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kalle62

kalle62

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hallo

Bei Mir steht die Connect Box schon im Kundenkonto,daher kommt das Teil in die Tonne fertig.

gruss kalle
 

Citron

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Im Kundencenter bei mir stand Eigentum von Vodafone bei dem Cisco Modem deswegen bin ich verwundert dass man es so einfach entsorgen soll.
Das Netzteil ging bei mir auch vor etwa 5 Jahren kaputt und habe es gegen ein anderes getauscht, das bleibt natürlich bei mir.
Bei mir ist im VF-Kundencenter nur noch die Connect Box eingetragen - von dem Ciscomodem keine Spur. Das Netzteil hatte ich auch durch ein eigenes ersetzen müssen. Also ich habe das Cisco in die Pappschachtel der CB gelegt und hebe das vorsichtshalber mal so auf, weil ich der Firma nicht so ganz traue. Sollte VF plötzlich mit der Forderung nach diesem Altgerät kommen, dann schicke ich es eben zurück.
 

Frank_D

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Hallo zusammen,

hier mein Erfahrungsbericht zum Thema "Zwangstausch":

Den Brief zum „Kostenloser Austausch Ihres Kabel-Modems“ stammt bei mir vom 30.08.2021.
Ich hatte dann unter https://kundenaktion.unitymedia.de die Lieferadresse meines Arbeitgebers incl. meines Namens angegeben.
Am 11.09.2021 wurden dann, beginnend um 07:55 Uhr , im Laufe des Tages, zuletzt um 23:54 Uhr, insgesamt 17 (!!!) Emails mit dem Betreff „Ihr Paket ist unterwegs“ vom Absender [email protected] versendet. Der enthaltene Link zur Sendungsverfolgung führte dann zu einem 404 Seite existiert nicht. Kein Wunder, wenn die Trackingnummer nicht mit gesendet wird.

Der Link zu "Sie haben noch Fragen" führt dann natürlich auch zu "Deine Wunsch-Seite gibts leider nicht".

Nachdem am Montag kein Paket angekommen war, habe ich dann bei Vodafone angerufen und eine Trackingnummer erhalten.
Laut DHL-Sendungsverfolgung "Paket liegt in der Filiale zur Abholung bereit". Fängt ja gut an.

Als ich das Paket dann abgeholt habe, wurde mir klar, warum die Zustellung nicht klappen konnte:
Die Adressdaten auf dem DHL-Paketaufkleber waren komplett "zerschossen", FranFran Meinnachname, Arbeitgebername überhaupt nicht vorhanden, Straße, Hausnummer und Ort stimmte immerhin.
Trotz Speicherung der Lieferadresse und richtiger Anzeige auf der Vodafone Seite wurden die Daten nicht korrekt an DHL übergeben.

Die Einrichtung funktionierte trotz meiner Befürchtungen dann ohne Probleme, die Connect Box bootete mehrfach, nach ca. zwei Stunden habe ich mich dann getraut, vom „Router Modus“ auf „Bridge Mode“ umzustellen und meine ipfire-Hardware dran zu hängen.
Jetzt am Wochenende zusätzlich noch meine ipfire-Hardware getauscht und dadurch eine neue ip4-Adresse bekommen.

Was mich sehr wundert: In meinem Kundenkonto weicht die MAC-Adresse der Connect Box bei der letzten Stelle ab:

xx:xx:xx:xx:xx:F3 = Richtige MAC-Adresse der Connect Box.
xx:xx:xx:xx:xx:F4 = MAC-Adresse im Vodafone Kundencenter unter „Geräte & Einstellungen“.

Hat dafür zufällig jemand eine Erklärung?
Da tippt doch niemand die MAC-Adresse per Hand ein, oder doch?
Nach dem Chaos beim Versenden traue ich Vodafone das auch zu…

Im Moment läuft alles wie zu Zeiten meines geliebten Cisco EPC 3208 und ich hoffe, dass es so bleibt.
Ich überlege sogar, meinen Uralt „3Play Premium 100“ auf einen aktuellen Tarif umzustellen, ohne TV und nur noch Internet und Festnetzt oder reines Internet.

Grüße an alle

Frank
 
Thema:

Modem: Zwangsaustausch des TC

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