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Leitungswerte, Hausanlage, Latenzprobleme, Verkabelung, Uploadeinbrüche

Diskutiere Leitungswerte, Hausanlage, Latenzprobleme, Verkabelung, Uploadeinbrüche im Störungen im Kabelnetz von Unitymedia Forum im Bereich Rund um Unitymedia; Die "Doppelfilter" sind die UHF-Korrektur-Entzerrer. Dass er diese eingebaut hat, ist erst mal ein gutes Zeichen und deutet darauf hin, dass der...
Bastler

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Die "Doppelfilter" sind die UHF-Korrektur-Entzerrer.
Dass er diese eingebaut hat, ist erst mal ein gutes Zeichen und deutet darauf hin, dass der Techniker wahrscheinlich weiß, was er tut ;)
 
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Althir81

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Dann sollte ich mich wohl freuen :)

  • Aktuell bleibt der Upload per SFTP stabil,
  • Latenzschwankungen sind noch vorhanden, +/- 15-20ms ....
  • beobachte weiter....
 
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Metalgott

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Die Werte sind zwar nicht "hübsch" jedoch im grünen Bereich.
2 Uhf Entzerrer sollte man nur im absoluten Notfall setzen.
Der Eingangspegel vom Verstärker wäre Interessant, nur an den kommst du nicht so einfach dran.
 
Bastler

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In den meisten Fällen reicht die Kombination aus UHF-Korrektur im ÜP und maximal einem externen UHF-Entzerrer. Wenn man aber eben mehr braucht, braucht man eben mehr. "Schlimm" sind zwei UHF-Entzerrrer nun auch nicht.
 

robbe

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Wer nahe am VrP wohnt hat nunmal oft eine starke UHF Schräglage, da sind zwei Entzerrer nicht unüblich. Mein Rekord liegt glaube bei drei 16dB Entzerrern, die nötig waren. Das hier aufm Bild sind glaube zwei 8dB Entzerrer.
 

Metalgott

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Was du schreibst stimmt.
Aber...Uhf Entzerrer waren früher auch eine Allzweckwaffe.
Mittlerweile jedoch nicht mehr so sehr, Sie zerhauen zu sehr den 3.1er Kanal.
Besser als erstes im Hüp entzerren und danach so sparsam wie möglich mit Uhfs umgehen.
Lieber einen Verstärker wählen bei dem man auch die hintere Schräglage beeinflussen kann.
Bzw wäre es nicht verwunderlich wenn es fast Flat in den Verstärker geht und und positiv hinausgeht.
Drehpotis zu bedienen ist manchmal halt kompliziert^^
Per Ferndiagnose aber so oder so nicht abschließend zu klären.
 
MartinP_Do

MartinP_Do

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Diese Entzerrer für den UHF-Bereich dämpfen doch eher. Bei mir würde ich eher etwas brauchen, was den Bereich unterhalb von 770 MHz dämpft, und darüber den Bereich bis 861 MHz mit einer gewissen Rampe anhebt. Derzeit geht es ab 770 MHz bis 861 MHz um 10 dB in den Keller ... Wenn da UHF-Absenkeglieder zum Einsatz kommen, kommt da ja anscheinend überkompensiert bei UHF viel zu viel an ...
 

Metalgott

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Uhf = je höher die Frequenz um so höher die Dämpfung.
Durch diese 2 Uhfs ist die Differenz zwischen 3.0 und 3.1 so hoch.
Am Hüp btw einem Lhe 1032p kann man die hintere Schräglage auch beeinflussen und die Differenz zwischen 3.0 und 3.1 wird dabei nicht so stark erhöht.
Uhfs schneiden gerade auf der letzten Frequenz zu viel ab.
Mit Fingerspitzengefühl kein Problem, aber die sind halt keine Tic Tacs mehr wie früher.
Ein Verstärkerrausch wäre bei den dort genannten Problemen übrigens eh keineswegs eine Verschlechterung gewesen.
 
Bastler

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Was meinst du mit "hintere Schräglage"?
Der LHE1032P hat, genau wie alle anderen kaskadierbaren Verstärker bei ex-UM, einen Kabelsimulator im Eingang. Das ist aber was völlig anderes als UHF-Entzerrung.
 

floh667

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was kann eigentlich den absturz von dem ofdm kanals bewirken? bei uns macht der mittlerweile jedes wochenende selbiges. Zwar nicht durchgehend, aber schwankend immer eine zeit lang, während er nachts dann wieder auf 34db hoch geht.
Es ist halt wirklich scharf erst ab frequenzen ab 800mhz aufwärts. Die leitung funktioniert meist dann weiterhin gut soweit. zum zeitpunkt des screenshots kamen weiterhin 900mbit+ rein.
die dbmv werte schwanken auch mit jedem erneuten laden der werte. Der zweite screenshot wurde eine minute später gemacht und zeigt dann wieder einen negativen wert an, der auch in der regel überwiegend angezeigt wird. nur manchmal gibts die ausreißer ins positive zu sehen.

*edit jetzt isser wieder ganz weg 😆
zh6.JPG
 

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MartinP_Do

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Eine gewisse Schwankung über den Tag ist normal, aber so stark würde ich sie nicht vermuten.

Entweder ist ein Verstärker in der Zuführung zu Deinem Hausanschluss nicht ganz in Ordnung und verliert Qualität, wenn das Verteilergehäuse in dem er steckt zu warm wird, oder es gibt einen Störer, der tagsüber stärker ist ...
 

floh667

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ich frage mich halt, was so eine störung auslösen kann. welche geräte können an einem kundenanschluss derart negativ auf den ofdm träger jenseits der 800mhz auswirken? Oder können das auch draussen einstrahlungen sein?
temperaturen sind es nicht, da es auch passiert wenns draussen kühl ist. Es muss irgend ein temporärer störfaktor sein.
jetzt grad nachgeschaut und es is wieder alles unaufällig
 

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MartinP_Do

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Es ist ja nicht alleine der OFDM-Kanal, der zur Fehlerzeit abfällt, auch die DOCSIS 3.0 Kanäle verlieren etwas MER und Signalpegel - laufen aber stabil weiter. Eventuell wird das Rauschen durch den absinkenden Signalpegel so prägnant, dass der OFDM im Rauschen versinkt...
Eventuell könnte man den Pegel noch 3...5 dB anheben lassen, um bei solchen "Durchsackern" etwas mehr Reserve zu haben ...
Auch mein OFDM schwankt in den Werten etwas, bleibt aber beim Power Level immer in den positiven Werten.... +2,9 ... 4,4 dBmV


snr_power_7d.png
 
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floh667

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Ich hab leider kein Diagramm davon, aber das würde total chaotisch aussehen. Die Skala müsste von 35 bis 13db runter gehen und die dbmv auch -2 bis +4 oder so😆

Wundert halt dass die 3.0 Kanäle dann wenn überhaupt im 0,xdB Bereich Abfällen, der Ofdm aber sich mehr als halbiert
 

millen

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@floh667 Der dBmv vom OFDM schwankt bei mir auch zwischen 5,6 und 10,9 :D
 

floh667

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die dbmv werte dürfen ja schwanken wie sie wollen, solang der SNR vernünftig bleibt ^^
 
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MartinP_Do

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die dbmv werte dürfen ja schwanken wie sie wollen, solang der SNR vernünftig bleibt ^^
Bei einem Störer würde ich erstmal davon ausgehen, dass die Pegelwerte konstant bleiben, oder sogar leicht steigen: Das Störsignal kommt ja hinzu, während das Nutzsignal erstmal konstant bleibt.
Wenn der Pegel und der SNR gleichzeitig in die gleiche Richtung schwanken, ist das meiner Meinung nach eher ein Hinweis darauf, dass mit der Leitung/Strecke irgendetwas nicht stimmt. Wie gesagt, in gewissem Umfang sind diese Schwankungen auch normal. Temperatur und auch Luftdruck haben einen gewissen Einfluss. Die Kabel selber sind z. B. luftdicht, dehnen sich also bei sinkendem Luftdruck aus, und ziehen sich etwas zusammen, wenn der Luftdruck steigt ...
 
Soldierofoc

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Du hast das Problem schon mehrfach gemeldet, richtig? Wurde das damals auch über einen gewissen Zeitraum gemonitort?

Bei mir bestand anfangs auch das Problem des massiv schwankenden OFDMs - zwar nicht so massiv ausgeprägt wie bei dir (bis runter auf 14dB), aber in einem Range von 24-34dB. 4 Techniker von SUBs waren hier, einer konnte dann am HüP bereits den sekündlich hoch und runter springenden Pegel sehen und hat eine NE3-Störung gemeldet. Im Anschluss waren dann nochmals 2 Techniker von Vodafone selbst vor Ort und haben die komplette C-/B- Linie durchgemessen und konnten dann das Problem zwischen 2 Verstärkerpunkten ausmachen (Auf der B-Linie - sprich es hat den ganzen Ort betroffen, wenn auch noch nicht viele Anschlüsse geschaltet waren). Das Ende vom Lied ist, dass ein weiterer/zusätzlicher Verstärkerpunkt eben zwischen den den beiden bestehenden Verstärkern errichtet wurde. Seither ist "Ruhe" bzw. der OFDM-Kanal ist stabil bei etwa 33dB (+/- 1) eingepegelt, was für mich, weil ich ganz am Ende der C-Linie sitze OK ist und ich nahezu keine Fehler auf der Leitung habe (im OFDM <0,01%)
 

Metalgott

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Wenn er zwischendurch ganz weg ist, dann ist die Qualität im Eimer.
Ob von außerhalb des Hauses oder von innerhalb kann man nicht sagen.
Dort hilft dir Einzug und alleine eine Störungsmeldung und die Hoffnung dass der Fehler wenn der Techniker vor Ort ist auch messbar ist.

Was meinst du mit "hintere Schräglage"?
Der LHE1032P hat, genau wie alle anderen kaskadierbaren Verstärker bei ex-UM, einen Kabelsimulator im Eingang. Das ist aber was völlig anderes als UHF-Entzerrung.
Die Verstärker haben ja wohl mehr Einstellmöglichkeiten als nur diese Eine.

Die Kaskadierbaren Verstärker haben eine Einstellmöglichkeit im Hinkanal mehr als die nicht kaskadierbaren Verstärker.
(Pads bzw Steckpotis im Verstärker Eingang vor der Verstärkung)
Vordere Schräglage,
Allgemeine Höhe
und
Hintere Schräglage.
Das einstellen der hinteren Schräglage bewirkt das selbe wie die Uhf Filter, mit dem kleinen aber feinen Unterschied das der Verstärker nicht so scharf bei 861Mhz abknickt wie die Uhf-Entzerrer.
Zusätzlich gehen die Entzerrer (warum auch immer) auch oft zu Lasten der Qualität des Ofdm.
 

floh667

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Du hast das Problem schon mehrfach gemeldet, richtig? Wurde das damals auch über einen gewissen Zeitraum gemonitort?
Das "Problem" ist, dass der Anschluss zumeist nicht gestört ist wenn der Ofdm absackt. Zu dem Zeitpunkt des screenshottes weiter oben lagen trotzdem die 900mbit+ an und gab auch keine paketverluste etc. D.h ich kann der Hotline nix melden. Und ich fange nicht mehr an, grundsätzlich mit denen über einen ofdm Kanal und dessen Pegel zu diskutieren. Das ist schier hoffnungslos da sie es ja Ned als Störung anerkennen wenn die Leitung an sich funktioniert.
Die schicken dann nen Techniker und wenn zu dem Zeitpunkt der Kanal bei seinen 30db stabil rumgammelt, geht er wieder.

Gemeldet hatte ich das kaputte Verstärkergehäuse außerhalb des dorfes, aber das ist bis heute unverändert obwohl es von deren internen Stelle für Kabelnetzdefekte aufgenommen wurde was ich schriftlich habe.

Mich hat vielmehr interessiert ob jemand hier ne Erklärung dafür haben könnte, was diese temporären Störungen auslösen könnte. Es startet zu einem Zeitpunkt a und endet bei einem Zeitpunkt b. Dazwischen schwankt er ja nicht sondern bleibt unverändert so niedrig.

Ich hab das auch hier in dem Threads gepostet, da es hier um die Kabelsimulatoren und uhf entzerrer geht. So einen haben wir auch an der Anlage hängen, aber seltsamerweise hinter dem Verstärkerausgang und mich vor dem Verstärkereingang. Meiner Ansicht nach macht das Teil an der Stelle keinen Sinn, aber deswegen kannst halt auch keinen Techniker antanzen lassen und ich selber schraub an der Anlage nicht Rum..
 

Metalgott

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Der Ofdm besteht aus mehr als einem Mer und einen DB Wert.
Die weiteren Werte kannst du aber nicht an deinem Modem auslesen.
Komplett kann man diese ausschließlich vor Ort messen.
Jedoch spricht sehr viel wenn nicht sogar alles dafür dass die Signalqualität
vom dem Ofdm bei dir am Modem nicht in Ordnung ist.
Deswegen verliert dein Modem Zwischenzeitlich auch den Ofdm.
Was genau die Ursache davon ist lässt sich nicht genau sagen per Ferndiagnose.
Wenn dahinter ein bestimmter zeitlicher Faktor ist, handelt es sich oft um "menschliche" Quellen.
Ob dieser blaue Uhf Entzerrer jetzt vor oder hinter dem Verstärker ist spielt keine Rolle.
Meisstens ist er davor und gehört eigentlich auch dahin, aber manchmal gibt es auch gute Gründe ihn dahinter zu setzen.
 

floh667

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Jedoch spricht sehr viel wenn nicht sogar alles dafür dass die Signalqualität
vom dem Ofdm bei dir am Modem nicht in Ordnung ist.
dass die fehlerhaft ist denk ich mir schon, da 0,5% der übertragenen codewörter unkorregierbar sind. Die fehlerzahl steigt nur dann nicht, wenn es nacht ist und im segment ruhe herrscht. dann steht der ofdm solide bei 34dB. Aber ich kanns halt nicht melden, da sein verhalten (zum glück!) die leitung nur ganz selten beeinträchtigt. Zuletzt vor ein paar tagen. da war der ofdm tot und es kamen nur 700mbit an, auch beim modem test. Vor zwei Wochen hat es aber den ganzen Anschluss lahm gelegt und obwohl das modem nen sync hatte, ging kaum was durch die leitung. fehler wurden jedoch keine im log gemeldet.
Aber das kommt wie gesagt selten vor und dann auch nie länger als einige stunden. d.h der techniker wird dieses szenario nicht zu gesicht kriegen.

Sofern es sich nicht verschlimmert, lass ich das einfach so laufen und spekulier auf vodafones weitere schritte zur netzangleichung in der hoffnung, dass sie den ofdm in den oberen frequenzen entweder ganz entfernen, oder in den niedrigen einen weiteren hinzufügen. Oder dass sie sich eifnach generell mal um das alte Segment hier kümmern, da es zwei ganze dörfer umfasst und allein die verbindungsstrecke beider Dörfer ~1km kupfer sind.
 
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@ Megtalgott
Du hast es also (auch) NICHT verstanden.
UHF-Entzerrer und De-Emphasis (Kabelsimulator) (von dir "hintere Schräglage" genannt) bewirken NICHT das gleiche. UHF-Entzerrer wirken nur auf UHF ab etwa 450MHz als De-Emphasis, die Kabelsimulation dagenen LINEAR ÜBER ALLES (also von 87,5 MHz bis 1 GHz). Das sind verschiedene Anwendungszwecke. UHF-Entzerrung braucht man an fast jedem ÜP, Kabelsimulation dagegen eher selten (außer in Linienanlagen).

Wenn man nach der Einmessvorschrift (die schon seit mindestens 2010 zumindest vom Prinzip her gleich ist) einpegelt, passiert es auch selten (ich will nicht sagen dass komplett nie), dass der OFDM nicht mehr passt.
Man muss sich nur eben an die vorgehensweise halten, dass man ZUERST VHF Flat einstellt und erst DANACH die UHF Entzerrung steckt / einbaut, weil nur so weiß man überhaupt, wie viel dB Entzerrung man braucht.
Wenn man, so wie ich es schon oft gesehen habe, pauschal ZUERST mal UHF-Entzerrung steckt / einbaut und DANACH erst den Verstärker auf VHF Flat einstellt passiert es oft, dass zu viel UHF-Entzerrt wurde. Das sind dann die Anlagen, in denen der OFDM extrem schwach ist.
Und hinter einen Verstärker gehört ein UHF-Entzerrer NIE, denn er soll den Verstärker vor Übersteuerung auf UHF schützen, außer hinter einen Vorverstärker.

Wenn du die Zusammenhänge wirklich verstehen willst, lese dir die Einmessvorschiften durch oder, wenn dir das schon zu viel Action ist, sieh dir wenigstens die Einmessvideos, die UM anscheinend extra für lesefaule erstellt hat, an.
 
MartinP_Do

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Wenn "UHF Entzerrung" bedeutet, dass man den UHF Bereich noch einmal explizit absenkt, wäre das das falsche Kochrezept für meinen Anschluss... Bei wem ist es denn schon vorgekommen, dass der OFDM mit zu viel Pegel hereinkam?
 
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Leitungswerte, Hausanlage, Latenzprobleme, Verkabelung, Uploadeinbrüche

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