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Bridge Mode und VF-Station

Diskutiere Bridge Mode und VF-Station im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Moin. :-) Am 13.4.2021 werden ja die Kundenportale von UM und VF zusammengeklöppelt. Weiß jemand, ob im Zuge dessen auch der Bridge Mode mit der...

lift_off

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Moin. :)

Am 13.4.2021 werden ja die Kundenportale von UM und VF zusammengeklöppelt. Weiß jemand, ob im Zuge dessen auch der Bridge Mode mit der Station möglich sein wird.

Hintergrund ist, dass ich immer wieder Uploadprobleme habe. Derart, dass ich auch nicht mehr surfen kann. Der Support wollte gestern (10.4.) kein Ticket für mein 13 Jahre altes Kabelmodem aufmachen und erst die Hardware tauschen. Von Bridge Mode wusste ich da noch nix. Ich habe gesagt, dass ich kein DS-Lite haben will (wegen Gaming). Im Moment habe ich einen IP4-Vertrag. Also hat er mir DS eingebucht. Da geht wohl IP4 und IP6 problemlos parallel. Dann kam die Station ins Spiel. Als nächstes fragte ich dann, ob ich das Ding wie ein Kabelmodem verwenden kann, damit ich mein ganzes an einer Fritzbox hängendes Netzwerk einfach nahtlos weiterbetreiben kann. Ja, sagte er. Man könne die Station in einen Bridge Mode versetzen, also quasi auf Durchzug stellen. Das was das erste Mal das ich von so einem Modus hörte. Dazu bekomme ich mehr Download und mehr Upload. Alles zum selben Preis. Hab ich gebucht.
Ein Recherche heute nach dem Handbuch der Station hat aber ergeben, dass das im UM-Gebiet gar nicht geht. Und daher frage hier nach, bevor ich den Auftrag notfalls widerrufe. Dann lebe ich erstmal mit dem Uploadproblem weiter. Es tritt nur sporadisch auf.
Und: ich bin kein DS, DS-Lite, DOSICS oder sonstwie gearteter Experte. Nur ein kleiner Programmierer im Homeoffice mit einem Hang zum Zocken. ;-)

Vielen Dank schon mal.
 
boba

boba

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Weiß jemand, ob im Zuge dessen auch der Bridge Mode mit der Station möglich sein wird.
Mal eine ehrliche Antwort von mir: frage sowas doch nicht zu diesem Zeitpunkt im Forum, weil es keine Antworten geben kann, denn es hat ja noch niemand. Aber in nur wenigen Tagen gibt es verlässliche Antworten und Berichte der Nutzer nach der Umstellung.
Was erhoffst du dir jetzt für Antworten? Nur Ja oder Nein kann die Antwort sein. Aber egal, was jemand antwortet: die Antwort kann richtig sein, oder auch nicht. Niemand kann begründen, warum es "ja" oder "nein" ist. Das weiß einfach jetzt noch niemand.

Davon abgesehen: mach dich mal mit dem Gedanken vertraut, dass es in Zukunft keine getrennten Modem+Router gibt, sondern nur Modem+Router all-in-one Geräte. Vergiss das mit dem extra Modem/Bridge Modus.
Wenn es um das Heimnetz geht:
  • Brauchst du ein eigenständiges Gerät für WLAN, beschaffe WLAN-Accesspoints, keinen WLAN-Router.
  • Brauchst du mehr WLAN-Reichweite, beschaffe WLAN-Accesspoints, keine WLAN-Router.
  • Brauchst du mehr als 4 Geräte mit LAN Kabel angebunden, beschaffe dir Switches, keinen Router.
Dslite verändert an Gaming-Performance nichts.
Bridge-Modus oder nicht verändert an Gaming-Performance nichts.

Das einzige, was bei dslite nicht geht, bei ipv4-only oder Dual Stack hingegen schon, das ist wenn du von außerhalb, also von irgendwo aus dem Internet, mittels Port-Forwarding via ipv4 auf eines deiner internen Geräte zugreifen willst. Häufigste Anwendung für sowas ist, wenn man via vpn ins Heimnetz will. Aber sonst nicht. Auch gibt es nur sehr wenig Spiele, vor allem alte, die peer2peer Funktionalität mit Portforwarding brauchen. Für eigene Gaming-Server mietet man sich besser einen vps irgendwo in einem Hosting Datacenter für 5 Euro im Monat oder weniger. Der ist dann auch immer für alle on, und nicht nur wenn man zuhause den Rechner an lässt.

An deiner Stelle würde es sich anbieten, entweder die Telefon Komfort Option für 5 Euro/Monat zu buchen und eine von Vodafone gestellte Kabel-Fritzbox statt deiner eigenen zu verwenden (die übernimmt 1:1 deine existierende Funktionalität) oder diese Kabel-Fritzbox im freien Handel selbst zu kaufen und statt der Vodafone Station zu verwenden. Ich persönlich würde die Telefon Komfort Option empfehlen, damit hat man keine Scherereien und die monatlichen Mehrkosten sind über die gesamte Laufzeit gesehen nicht unbedingt teurer als der Selbstkauf.
 
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lift_off

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Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Dann warte ich ab. Ich habe ja 2 Wochen Widerruffrist.
Ansonsten soll eigentlich nur das alte Kabelmodem gegen etwas anderes getauscht werden, das genauso funktioniert. Mit dem Rest meines Heimnetzes bin ist so zufrieden wie es ist. Da will ich nix dran ändern. Sollte meine Fritzbox mal das Zeitliche segnen, würde ich mir eine Fritzbox Cable kaufen. Aber so alt ist das Ding noch nicht, als dass ich es jetzt schon wieder würde austauschen wollen. Mit der Station ist das für mich kostenneutral. Nur muss sie diesen Mode können. Sonst würde ich alles so lassen wollen, wie es ist. Es ist ja der Support, der das austauschen möchte. Nicht ich.
Ich weiß schon, warum ich immer allen Änderungsangeboten aus dem Weg gehe. Sie führen fast immer dazu, dass es kompliziert wird.
 
boba

boba

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Irgendwann muss man sein Netz ändern, und zwar wenn das Design nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Du hast Kabel-Anschluss und eine Fritzbox, aber keine Kabel-Fritzbox? Dann hast du die falsche Fritzbox! Dann ist es die technisch beste Lösung, die nicht-Kabel Fritzbox gegen eine Kabel-Fritzbox zu tauschen. Aus Kostengründen eine unpassende Fritzbox weiter zu betreiben, weil man sie möglicherweise gerade erst für einen vorher verwendeten DSL Zugang gekauft hat, macht keinen Sinn, weil man dann immer drumherum baut und workarounds sucht, obwohl es viel simpler wäre, sie einfach gegen das korrekte Gerät zu tauschen.

Was das mit den Änderungsangeboten angeht, die immer komplizierter werden: nein, das ist nicht so. Du bist es, der mit deinen Anforderungen die Sache kompliziert. Du suchst alle möglichen Wege ab, möglichst nichts zu ändern, und bist dabei viel komplizierter, als das eine zentrale Ding zu ändern, mit dem es dann plötzlich ohne herumzufummeln geht.

Dein Netz hängt an der Fritzbox. Also tausche die Fritzbox gegen eine Kabel-Fritzbox und werde das extra Modem los. Das ist doch eine einfache Änderung, die das Netz tatsächlich sogar vereinfacht und nicht komplizierter macht, oder?

ps.
und wenn du jetzt antworten willst, dass das ja eigentlich nachvollziehbar ist was ich schreibe, und dass du das tatsächlich eigentlich so machen solltest, aber du die alte Fritzbox dann doch lieber behalten willst und keine Kabel-Fritzbox kaufen oder mieten willst, dann schreibs bitte nicht. Bei solchen Antworten muss ich dann immer in die Tischkante beißen.
 

lift_off

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Ich kann Deine Meinung durchaus nachvollziehen. Nur hatte ich bis gestern morgen nur ein gelegentliches Uploadproblem. Nun soll ich die Box tauschen. Darüber muss ich erstmal nachdenken. Aber vielen Dank für Deine Hinweise.
 
boba

boba

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Es wäre schon technisch sinnvoll, das Modem zu tauschen. Das ist keine fixe Idee des Supports. Das kann mit großer Wahrscheinlichkeit deine Uploadprobleme lindern. Da in letzter Zeit viele Kabel-Kunden hinzugekommen sind, ist im Kabel die freie Bandbreite pro Kunde geringer geworden.
Neuere Modems unterstützen mehr und qualitativ höherwertige Upload-Kanäle, und das bedeutet dein Anteil an der zur Verfügung stehenden Bandbreite insgesamt wird größer. Mehr Upload-Kanäle verteilen die Last auf mehr Kanäle, d.h. für dich kommt mehr rüber, gerade wenn dein Kabelsegment von vielen Mitbenutzern stark belastet ist. Die vielen Mitbenutzer gabs früher weniger, d. h. früher lief es problemlos mit technisch weniger aufwendigen Modems wie deinem. Heute muss man mehr Technik im Modem auffahren.

Dein altes Modem arbeitet nach dem docsis 3.0 Standard und verbindet sich soweit ich weiß mit 8 Download- und 4 Uploadkanälen, Die Vodafone Station und auch die Fritzboxen arbeiten mit docsis 3.1 und verbinden sich mit 32+5 Kanälen. Der 5. Upload-Kanal hat es in sich, bei docsis 3.1 Hardware liefert der alleine fast 50% mehr Bandbreite für das gesamte Segment.
 
DerMaas

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Mit deiner Konstellation würde ich auch die Fritzbox über die Telefon Komfort Option nehmen. Du kannst ja das Backup deiner aktuellen Fritzbox in die neue Box laden und brauchst nicht mal irgendwelche Einstellungen vornehmen. So sparst du dir ein Gerät welches so eigentlich nicht nötig wäre.

Man könnte auch überlegen anstatt der Vodafone Station ein TC4400 zu nehmen als reines Modem wenn das eher was für dich ist aber macht meiner Meinung nach nicht wirklich Sinn.
 

lift_off

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Ich habe den Auftrag storniert. Ich hatte mich jetzt schlussendlich wie empfohlen für eine Mietbox entschieden. Bei einer Kaufbox habe ich keinerlei Support. Und ich mag mich im Notfall nicht tagelang damit beschäftigen müssen. Die Leihbox kann aber frühestens erst in 2 Monaten geliefert werden. Vielleicht. Lieferengpass wegen Corona. Bridge Mode wird auch weiterhin nicht gehen im exUM-Gebiet. Der Herr von der Hotline hat extra seinen Chef gefragt und mich zurückgerufen. Also ist die Station auch keine Zwischenlösung.

Also muss ich erstmal mit dem Uploadengpass leben. Ich kenn ja jetzt die Ursache. Schön ist das nicht, aber es ist nicht so gravierend, als dass ich nun unbedingt umstellen müsste. Meistens passiert das Abends. Im Homeoffice hatte ich noch keine Problem.
 
boba

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Ja, abends 20 bis 23 Uhr wollen alle streamen, spielen und surfen, dadurch ist der Zeit das Netz am stärksten ausgelastet. Ist der Auslastungshöhepunkt des Tages.
 

lift_off

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So. Eigentlich darf ich das ja gar nicht schreiben. Aber nachdem trotz Storno die Station zu mir geliefert wurde, habe ich den Auftrag doch nochmal reaktiviert. 😇 Mir ging das Internet jetzt auch paar Mal in Online-Besprechungen weg. Das ist Mist. Ich glaube, es hat sich gelohnt. Die Fritzbox hängt jetzt noch als DECT-Station und als WLAN-Accesspoint als IP-Client hinten dran. WLAN ziehe ich vielleicht noch rüber, ist aber nicht eilig. Das rennt auch so sehr gut jetzt. Hoffentlich sind damit jetzt erstmal alle Probleme beseitigt.
 

lift_off

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Ich habe mir Dual-Stack mitgebucht.
 
boba

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An der Performance vielleicht nicht, aber am Match-Making. Immer mehr Online Games ohne dedicated Server laufen hinter DS-Lite nicht richtig, weil der Client einen Teil des Hostings übernehmen muss. Insbesonders wenn 2 Leute mit DS-Lite miteinander spielen wollen geht nichts.
Ich dachte, heutzutage bauen die Software-Entwickler sowas nicht mehr, weil immer mehr Leute an carrier-grade NAT wie dslite sitzen. Mehr carrier-grade NAT ist zu erwarten, denn neuere Standards wie docsis 4 gehen davon aus, dass ipv4 in Consumer-Netzen nur noch via carrier-grade NAT kommt.
Das ist ja mal eine schlechte Nachricht. Man muss als Entwickler doch immer mehr davon ausgehen, dass bei 2 Spielern beide hinter carrier-grade Nat hängen und eben nicht via ipv4 zusammen können. Die sollen endlich ipv6 in ihren Spielen implementieren.
 
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lift_off

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@boba. Du meinst also, dass DS-Lite eher die Zukunft ist als DS, weil DS ja wieder eine öffentliche IP nach IPv4 hat und diese ja nunmal knapp sind?
 

Joerg123

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technisch gesehen ist DualStack sicherlich besser wie DS-lite, weil man eben auf beides, IPv6 und IPv4 direkt zugreifen kann, ohne irgendein Gateway dazwischen, was idR (stark) den Speed bremst (je nach Auslastung) und keine Daten von extern initiiert auf deinen Anschluss zulässt (Antwortpakete hingegen schon).
DS-lite "ist die Zukunft", weil es eben immer mehr Provider in der Praxis so handhaben - keiner hat davon gesprochen, dass alles immer besser wird, nur weil es neuer ist, Provider gucken auch, dass sie die Leistung günstig erbracht bekommen. Solange alles läuft ja auch erstmal in Ordnung, es will auch keiner 10€ mehr im Monat zahlen "für nix Mehrwert".
Und die Spieleanbieter müssen sich eben nach der Decke strecken und bedienen, was die Kunden haben/von ihren Providern zur Verfügung gestellt bekommen, ist doch logisch. Was nützt die "technisch bessere Ausführung des Datentraffics", wenn nur jeder 3te Internetanschluss damit umgehen kann ? das schafft keine zufriedenen Kunden, dafür Rückgaben ohne Ende = so verdient man kein Geld.
 
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boba

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Du musst das auf die Zukunft gerichtet sehen. Die Entwicklung geht zu unendlich viel mehr Geräten, die alle via IP angebunden sind, sei es in lokalen Netzen, sei es im Internet. Es gibt dafür zuwenig ipv4 Adressen. Sie sind bereits jetzt voll verteilt. Sich jetzt mit ipv4 zu beschäftigen, bedeutet den Mangel zu verwalten und viele zukünftige Projekte nicht umsetzen zu können. Auf die Zukunft gerichtet bedeutet ipv6 die Lösung, weil es davon praktisch unendlich viele Adressen gibt. Also richten sich Standards seit Jahren darauf aus, dass ipv6 das Standardprotokoll ist und ipv4 nur noch so lange durchgeschleift wird, wie es Geräte gibt, die noch kein ipv6 können. Dslite ist genau das: Nativ ipv6 und ipv4 durchgeschleift. Neue Versionen von docsis und vermutlich auch dsl gehen deshalb davon aus, dass ipv6 Standard ist und ipv4 nur durchgeschleift wird und setzen das so auch im Standard.

Im Standard beides festzuschreiben würde bedeuten, also auf die Zukunft gerichtet, dass man ein obsoletes und nicht mehr richtig benutzbares Protokoll bis in alle Zukunft weiterhin implementieren und pflegen muss, obwohl die Umsetzung auf ipv6 alleine bereits vollständig ausreicht. Deshalb wie gesagt: ipv4 nur noch durchschleifen, aber ipv6 bevorzugt benutzen wo immer es geht. Ich persönlich dachte früher, ohne ipv4 gehts niemals, aber ich habe hier lokal konsequent alles auf ipv6 und benötige nur für einzelne Geräte noch ipv4, die sich in den kommenden Jahren durch ihre Obsoleszenz aber auch verflüchtigen werden. Neugeräte, die nur ipv4 aber kein ipv6 unterstützen, kaufe ich nicht. Ganz egal, wie bedeutend oder wichtig die wären: kaufe ich nicht, und Internetdienste, die nur ipv4 können, buche ich nicht. Dann hat sich die Frage, ob man sich Dual Stack erbetteln muss, von selbst erledigt.
 
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Joerg123

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Ich würde mal sagen: man muss das realistisch sehen :)
Spielentwickler, deren Hauptaufgabe mit darin besteht, ein für alle simpel nutzbares System zu entwickeln sind eine Sache, dass auch in Zukunft IPv4 für die nächsten Jahre im Internet ein Standard bleibt, ist eine andere Sache. Und egal, ob ich jetzt wie bei DS-lite die Zugriffe auf IPv4only über ein Gateway jagen muss, oder mit IPv4only-Internetanschluss alle Zugriffe auf IPv6only - beides ist gleich sche!sse, denn es bremst total. Ich hatte bis vor 3 Jahren IPv4only und IPv6-Unterstützung kann man sich in den Einstellungen dazu aktivieren: funzt grundsätzlich auch, aber wie man bei Speedtests (IPv6) gesehen hat, mit bestenfalls 2/3tel der gebuchten Geschwindigkeit. Seit DualStack hingegen ist beides gleich schnell.
Von daher muss ich persönlich nicht Vorreiter für IPv6 sein (interessiert eh keine Sau bei einem Privathaushalt), sondern brauche die beste Technik, um die Realität, bestehend aus IPv4 und IPv6, bestmöglich zu vereinen. Von daher ist mir ein DualStack-Internetanschluss schon wichtig und hoffe auch, dass das so bleibt, denn natürlich ist auch bei mir jede Priorität käuflich, wenn mich DualStack irgendwann mal 50% Aufpreis kosten sollte, würde ich doch stark überlegen. IPv6 mag kommen/kommt eindeutig, aber in den nächsten 10 Jahren sehe ich da keine Ablösung von IPv4 auf Serverseite - was die Internetzugänge für die Kunden angeht, ist da eher mit zu rechnen, oder es wird teurer.
 

lift_off

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Immerhin hat die neue Playstation 5 IPv6 implementiert. PS3 und PS4 können das nicht. Obwohl die PS3 aus 2007 stammt, dürften von den 90 Millionen verkaufen Expemplaren noch zig Millionen in Betrieb sein mit Tausenden von Spielen. Bei der PS4 sind es glaube 110 oder 120 Millionen verkaufte Geräte. Und die steht noch voll im Saft, zumal die Lieferengpässe für die PS5 noch ne ganze Weile andauern dürften. Da ist also allein im Sony-Universum eine Menge Hardware ohne IPv6 unterwegs. Und das wird auch noch jahrelang so bleiben behaupte ich mal frech.
 
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Und das, obwohl in Japan m.W.n. nur v4 nur mit CGNAT geschaltet wird, genau wie in den USA - also beiden Hauptmärkten von Sony.
 

lift_off

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Drei Mal habe ich per Telefon eine Fritzbox ordern wollen. Zwei Mal fragten sie extra intern nochmal nach und riefen später zurück. Jedes Mal hieß es: Fragen sie in zwei Monaten erneut an, wir haben keine. Jetzt habe ich das online gemacht. Zwei Tage später ist ein Paket zu mir unterwegs. GsD. Dann habe ich bald nur noch eine Kiste da rumstehen, die auch noch alles kann, was ich benötige. Sehr fein.
 
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Bridge Mode und VF-Station

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