FRITZ!Box 6820v3 LTE als Ersatz an 6591, falls Kabel-Internet ausfällt - welche Einstellungen?

Diskutiere FRITZ!Box 6820v3 LTE als Ersatz an 6591, falls Kabel-Internet ausfällt - welche Einstellungen? im FRITZ!Box für Kabel Internet Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Hallo, ich habe eine FRITZ!Box 6591 von Unitymedia mit FRITZ!OS 7.22 Da wir viel von zuhause aus arbeiten, will ich vermeiden dass beim Ausfall...

thebigblue3000

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Hallo,
ich habe eine FRITZ!Box 6591 von Unitymedia mit FRITZ!OS 7.22 Da wir viel von zuhause aus arbeiten, will ich vermeiden dass beim Ausfall des Kabel-Internets von Vodafone/Unitymedia kein Internet zur Verfügung steht.

Deswegen habe ich eine FRITZ!Box 6820v3 LTE besorgt und sie in das Mesh der 6591 integriert. Damit läuft das WLAN der 6820 über das der 6591. Falls jetzt mal das Kabel Internet ausfällt, welche Einstellungen muss ich vornehmen, damit das Internet dann vom LTE Modul der 6820 im ganzen Haus über dasselbe Mesh Netzwerk zur Verfügung steht?

Ich habe schon diverse Einstellungen ausprobiert, bin mir aber nicht sicher, welche wirklich die richtige ist - idealerweise schaltet die 6591 von alleine auf die 6820 um, wenn das Kabel Internet nicht zur Verfügung steht - da habe ich aber keine Einstellungen gefunden.

Kann mir einer von euch helfen?

Vielen Dank!
 

niclas

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Einfacher waere ja ein LTE-Stick direkt in die FRITZ Box 6591 Cable - das geht dann bei Ausfall automatisch. Bei deiner Loesung sind - sofern ich jetzt nichts übersehen habe - bei Ausfall einige Umstellungen notwendig.

Du kannst z.B. einen Load Balancing Router nutzen.
 

thebigblue3000

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Hallo niclas, vielen Dank für deine Antwort.

Die 6591 FRITZ!Box steht im Keller, wenn ich dort ein LTE Stick anschliesse, habe ich keinen Empfang. Ich habe auch schon überlegt, ob ich die FRITZ!Box in das Dachgeschoss stellen sollte, um guten LTE Empfang zu haben. Dazu müsste ich wissen, ob ich die ca. 15 Meter Koax-Kabel, die bei mir im Hause liegen, das Kabel Internet soweit dämpfen, dass ich keinen guten Kabel Internet "Empfang" mehr habe. Ich habe einen 1000Mbit Anschluss, und der Unitymedia Techniker hatte dazu extra ein gutes Koaxkabel angeschlossen.

Hat hier jemand Erfahrungen mit einer Kabel-FRITZ!Box über die interne Haus Koax Anlage über 15 Meter extra und drei Stockwerken, im Vergleich zu "direkt" an der Dose am Hausanschluss im Keller?
 

Joerg123

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wenn das Antennenkabel ins Dachgeschoss zumindest doppelt geschirmt ist, sollten 15 Meter kein Problem darstellen, eventuell muss der Breitbandverstärker neu eingeregelt werden, um an der DG-Dose ausreichend Signal zu haben, wenn das Kabelnetz korrekt aufgebaut wurde, könnte das auch so schon passen (zumindest eine MMD Dose, also mit dem F-Stecker Schraubanschluss schon im DG montiert ?). Ich meine was sind 15 Meter ? jedes zweite Gebäude ist 3mal höher und ist nicht so, das man als Mieter ab der 5ten Etage kein Kabelanschluss mehr bekommt :)

Ich habe eine ähnliche Konfiguration, an meiner 6490 hängt noch eine alte 7140 (oder so) DSL-Fritzbox eines 1&1 Anschlusses mit 16MBit/s, eigentlich nur noch für Telefon aktiv. Die 6490 macht den DHCP-Server, in der DSL-Fritzbox ist der DHCP-Server abgeschaltet und die DSL-Fritte selber hat eine feste IP-Adresse ausserhalb der DHCP-Range der 6490 (standardmässig vergeben Fritzboxen IPs ab "20" (also der letzte Block, 192.168.178.20 und darüber, die DSL-Fritte hat 192.168.178.3). Da kann man auch noch die Lan-Ports der DSL-Fritte nutzen, denn die angeschlossenen Geräte, unter anderem ein Access-Point, bekommen ihre IP-Konfiguration von der 6490 = routen auch alles zur 6490 als Gateway.
Um "mal so zum Testen" den DSL-Anschluss zu nutzen, muss ich in dem Client-Gerät (z.B. PC) nur die IP-Konfiguration manuell machen, eigentlich reicht es aus, wenn das Gateway (vom DHCP-Server vergeben = die 6490 = 192.168.178.1) umstelle auf die IP der Kabel-Fritzbox (also Gateway = 192.168.178.3). Dann geht von dem "Testgerät" alles an die DSL-Fritzbox als Gateway und die DSL-Fritzbox schickt das dann automatisch ins 1&1-DSL-Netz, Speed dann natürlich auch nur 16MBit/s. Solange die 6490 online ist reicht das, denn die 6490 ist ja ebenfalls DNS-Server, ansonsten müsste neben dem Gateway auch der DNS-Server umgestellt werden.
Bei ner Kabel-Störung, wenn eh alle Geräte den DSL-Anschluss nutzen sollten, aktiviere ich auf der DSL-Fritzbox den DHCP-Server und schalte den DHCP-Server der 6490 aus (letzteres ist wichtig). Da hat man vielleicht 10 Sekunden 2 DHCP-Server parallel aktiv, das war bislang nie ein Problem. Damit alle Clients auch die neue DSL-mässigen Netzwerkeinstellungen bekommen, aktiviere ich den DHCP-Server der DSL-Fritzbox und starte die DSL-Box neu, quasi parallel (das Menü der 6490 kann man ja in einem zweiten Browser bereits geöffnet haben), schalte ich den DHCP-Server der 6490 aus und starte die Box ebenfalls neu - das hat bislang funktioniert, das alle Clients die passende Konfig bekommen haben. Zurück auf Kabelinternet ist der Weg dann der selbe, nur andersrum = DHCP-Server in der 6490 aktivieren und rebooten und direkt im Anschluss den DHCP-Server der DSL-Fritte abschalten und ebenfalls neustarten.

Also es geht nicht wirklich automatisch, dass wird sich so direkt auch nicht machen lassen, abgesehen von der direkt in der 65er Fritzbox möglichen LTE-Fallback-Konfiguration, aber es geht in 3 Minuten.
 
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thebigblue3000

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wenn das Antennenkabel ins Dachgeschoss zumindest doppelt geschirmt ist, sollten 15 Meter kein Problem darstellen, eventuell muss der Breitbandverstärker neu eingeregelt werden, um an der DG-Dose ausreichend Signal zu haben, wenn das Kabelnetz korrekt aufgebaut wurde, könnte das auch so schon passen (zumindest eine MMD Dose, also mit dem F-Stecker Schraubanschluss schon im DG montiert ?). Ich meine was sind 15 Meter ? jedes zweite Gebäude ist 3mal höher und ist nicht so, das man als Mieter ab der 5ten Etage kein Kabelanschluss mehr bekommt :)

Ich habe eine ähnliche Konfiguration, an meiner 6490 hängt noch eine alte 7140 (oder so) DSL-Fritzbox eines 1&1 Anschlusses mit 16MBit/s, eigentlich nur noch für Telefon aktiv. Die 6490 macht den DHCP-Server, in der DSL-Fritzbox ist der DHCP-Server abgeschaltet und die DSL-Fritte selber hat eine feste IP-Adresse ausserhalb der DHCP-Range der 6490 (standardmässig vergeben Fritzboxen IPs ab "20" (also der letzte Block, 192.168.178.20 und darüber, die DSL-Fritte hat 192.168.178.3). Da kann man auch noch die Lan-Ports der DSL-Fritte nutzen, denn die angeschlossenen Geräte, unter anderem ein Access-Point, bekommen ihre IP-Konfiguration von der 6490 = routen auch alles zur 6490 als Gateway.
Um "mal so zum Testen" den DSL-Anschluss zu nutzen, muss ich in dem Client-Gerät (z.B. PC) nur die IP-Konfiguration manuell machen, eigentlich reicht es aus, wenn das Gateway (vom DHCP-Server vergeben = die 6490 = 192.168.178.1) umstelle auf die IP der Kabel-Fritzbox (also Gateway = 192.168.178.3). Dann geht von dem "Testgerät" alles an die DSL-Fritzbox als Gateway und die DSL-Fritzbox schickt das dann automatisch ins 1&1-DSL-Netz, Speed dann natürlich auch nur 16MBit/s. Solange die 6490 online ist reicht das, denn die 6490 ist ja ebenfalls DNS-Server, ansonsten müsste neben dem Gateway auch der DNS-Server umgestellt werden.
Bei ner Kabel-Störung, wenn eh alle Geräte den DSL-Anschluss nutzen sollten, aktiviere ich auf der DSL-Fritzbox den DHCP-Server und schalte den DHCP-Server der 6490 aus (letzteres ist wichtig). Da hat man vielleicht 10 Sekunden 2 DHCP-Server parallel aktiv, das war bislang nie ein Problem. Damit alle Clients auch die neue DSL-mässigen Netzwerkeinstellungen bekommen, aktiviere ich den DHCP-Server der DSL-Fritzbox und starte die DSL-Box neu, quasi parallel (das Menü der 6490 kann man ja in einem zweiten Browser bereits geöffnet haben), schalte ich den DHCP-Server der 6490 aus und starte die Box ebenfalls neu - das hat bislang funktioniert, das alle Clients die passende Konfig bekommen haben. Zurück auf Kabelinternet ist der Weg dann der selbe, nur andersrum = DHCP-Server in der 6490 aktivieren und rebooten und direkt im Anschluss den DHCP-Server der DSL-Fritte abschalten und ebenfalls neustarten.

Also es geht nicht wirklich automatisch, dass wird sich so direkt auch nicht machen lassen, abgesehen von der direkt in der 65er Fritzbox möglichen LTE-Fallback-Konfiguration, aber es geht in 3 Minuten.

Joerg123, super danke für die ausführliche Antwort!!
 

thebigblue3000

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Hallo an alle,

vielen Dank erstmal für die schnellen Antworten von euch allen!

Ich habe es jetzt tatsächlich so gemacht, dass ich USB Tethering direkt per LTE Modem an der FritzBox mache. Und zwar habe ich es gewagt und die FritzBox aus dem Keller in das Dachgeschoss verlagert, und dafür das Haus Koaxialkabel verwendet.

Ansonsten hätte ich im Keller mit dem LTE Modem dass direkt an der FritzBox angeschlossen ist keinen Empfang gehabt.

Meine Befürchtung, dass ich über das Haus Koaxialkabel kein gutes Internet über das Kabelmodem in der FritzBox mehr haben würde hat sich dankenswerterweise nicht bestätigt. Ich habe dieselbe stabile Internetverbindung wie im Keller.

Ohne die Antwort von Joerg123 hätte ich es nie gewagt!

Das FRITZ!Box 6820v3 LTE habe ich wieder zurückgeschickt, da ich es nicht mehr benötige.

Schöne Grüße
 

Joerg123

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na das freut mich doch für dich :)
bedanken musst du dich bei demjenigen, der die Hausverkabelung offensichtlich korrekt ausgeführt hat.

jetzt musst du in der 65er Fritte die Betriebsart <Internetzugang über Kabelmodem, oder Internetzugang über LTE-Verbindung> aber manuell umstellen unter Zugangsart, oder können Kabel + LTE Zugang parallel konfiguriert werden mit automatischer Umschaltung ?
Falls letzteres der Fall ist: ist die LTE Verbindung dann nur Fallback, falls Kabelinternet ausfällt, oder wird die LTE-Verbindung dann parallel genutzt, eventuell erst, sobald eine höhere Datenrate benötigt wird, als Kabel diese liefern kann (was sich bei einem GB-Anschluss wahrscheinlich nur schwer feststellen lässt) ?
Das die Funktion mit einer Provider-Fritzbox überhaupt geht, die Einstellmöglichkeiten da nicht beschnitten sind, ist ja schon nett
 
MartinP_Do

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Ich schiebe den Thread mal nach oben: Funktioniert das wirklich an einer 6591(lgi)?
Aktuell sehe ich den Menupunkt nicht - erscheint der erst, wenn die Fritzbox ein LTE-Endgerät an seinem USB-Port erkannt hat?
 

Joerg123

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ich hab das jetzt mal getestet an der 6690 mit einem Samsung S10e: will man nicht haben, aber funzt, irgendwie.
Von alleine kam am Handy nichts und im Menü musste ich Thetering mehrfach aktivieren, bis es tatsächlich eingeschaltet war (OK, das wäre nicht wirklich schlimm, dass das gut 30 Sekunden dauert)
Menü an der Fritzbox taucht dann von alleine aus (siehe Anhang).
Verbindung wird dann auch aufgebaut, aber erstmal nicht nutzbar, es flossen keine Daten, erst nachdem ich am Handy über den SIM Kartenmanager von SIM1 (D1) auf SIM2-Karte (D2) umgestellt habe für die Nutzung Mobiler Daten, danach konnte ich auch wieder zurückstellen auf die Telekom-Karte dann ging die auch. (Der expanded compatibility Modus aus dem Fritzbox-Menü, den ich zuerst versucht habe, hat nichts gebracht).
Laut Onlinemonitor der Fritzbox habe ich mal kurz 4MBit/s erreicht im Download, Upload zeigte der per se gar nicht an. Speedtest.net sagte am PC 1MBit/s Down (das zeigte dann auch der Onlinemonitor der Fritzbox), sowie 6MBit/s Up (Upstream damit eigentlich OK, Nahe am Limit). Mit der Speedtest.net-App auf dem Handy erreiche ich an der gleichen Position 47,5Down/9,5Up MBit/s.
Nach dem Abklemmen war die Fritzbox dann Offline, unter den Verbindungseinstellungen war gar nichts aktiv (vonwegen: Verbindung über Kabelmodem, Lan1, oder WiFi/Mesh herstellen). Mit Aktivieren von Kabel hat das Kabelmodem sich dann erneut verbunden mit dem Netz, also die Kabelverbindung war komplett weg, kein Up- oder Downstream-Kanal mehr verbunden.
6690thetering.JPG
 
MartinP_Do

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Danke für den Erfahrungsbericht. Das klingt ja nicht besonders Erfolgversprechend ....Für mich heißt das, dass ich bei Ausfall des Kabel-Internet im Homeoffice mit dem Dienst-Notebook wohl weiter wie gehabt vorzugsweise direkt über einen mit dem Dienst-Smartphone aufgemachten Access Point gehen werde ...
Mal schauen, was ich mit meinem Sohn mache. Dessen Uni-Klausuren werden derzeit online geschrieben, und sein PC hat kein WLAN ... Vielleicht ein WIFI-Stick für den PC damit er mit seinem Smartphone per Access-Point online gehen kann...
 
__QT__

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bei Ausfall des Kabel-Internet im Homeoffice
Für diesen Fall hab ich mittlerweile noch ne DSL Leitung liegen mit nem Modem und hab beide Modem (TC4400 und ZyXEL VMG3006-D70A) an einem Dual-WAN fähigen Router, der auf fail-over konfiguriert ist. Man merkt idR nicht mal wenn er zwischen den Uplinks umswitcht. Kann ich nur empfehlen. Einfach mal schauen, wenn es irgendwo nen günstigen DSL Tarif (100mbit reichen mMn für den Notbetrieb schon) zu buchen gibt (LogiTel oder ähnlich). Kollege hat das auch nun kürzlich dazu gebucht und hatte schon mehrfach mehrtägig einen großen Nutzen dadurch, denn er hatte 1 Störer im Segment und es dauerte ca. 1 Woche bis Vodafone den gefunden und eliminiert hatte. So lange ging kein Kabel bei ihm.

Das TC4400 hast Du ja schon :)
 
MartinP_Do

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Das klingt nach einem Plan - werde mal als ersten Schritt das 4400er zum Update nach Werner einschicken, hat noch Firmware 70.12.42-190604 drauf ...
 
boba

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Danke für den Bericht! Ich hatte ja irgendwie gedacht, dass man da extra Hardware benötigt, aber einfach Smartphone via Tethering dran ist natürlich super einfach. Muss ich mal bei mir auch ausprobieren. Als ich umgezogen bin und Internet noch nicht ging, hatte ich meinen PC solo via tethering direkt mit Internet versorgt, aber via Fritzbox ist natürlich deutlich bequemer. Klar, dass Mobil-Daten keinen Preis gewinnen, aber besser als offline ist es allemal. Die Geschwindigkeit ist auch abhängig von der lokalen Mobilfunkversorgung, d.h. das dürfte bei jedem anders aussehen.

Extra DSL Leitung als Fallback halte ich allerdings für etwas übertrieben. Selbst bei einem mehrtätigen Ausfall (den ich in mittlerweile 9 Jahren UM/VF noch nie hatte, längster war 1/2 Arbeitstag, da war sogar ein Stromausfall mit 1.5 Tagen länger gewesen) wäre Mobilfunk als Fallback möglich und ausreichend gewesen.
 
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Joerg123

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Das mit dem Speed ist schon klar, deswegen hab ich ja auch erwähnt, was direkt mit dem Handy im Speedtest geht (natürlich auch an der gleichen Stelle getestet, ich dachte das kommt klar rüber), Tarif ist halt 50/10 via LTE.

Also mit dem mobilen Hotspot am PC, oder USB-Thetering am PC, bin ich schneller :) aber egal Hauptsache man könnte es nutzen. Beim Speedtest wurde vielleicht auch nicht der beste Server genommen am PC (irgendwas Hagen hab ich noch in Erinnerung, beim Speedtest via App auf dem Handy wird irgendwas Telekom genommen) und kurzzeitig 6MBit/s Downloadrate hab ich ja auch gesehen :)

Persönlich wäre mir eine kostenpflichtige Backup-Leitung zu teuer. Ich bin nicht geizig, aber dafür gibt es einfach zu wenig Ausfälle bei mir (auch wenn ich vor 2 Wochen freitags einen hatte für ca 6 Stunden). Ich kann mich aber noch zum WLan des Nachbarn verbinden, wobei der per se mit 16Mbit/s DSL lebt - also kann ich auch das Handy anschliessen :D Vor allem diese Handy-Variante mit mobilen Hotspot/Thetering ist mir genug Absicherung, fr den Fall das mal eventuell was ausfällt, das nötigste geht damit.
 
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