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Hat Vodafone zu viele Techniker und muss die jetzt irgendwie Auslasten?

Diskutiere Hat Vodafone zu viele Techniker und muss die jetzt irgendwie Auslasten? im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Hallo zusammen, ich frag mich schon länger was bei Vodafone schief läuft. Da hier auch Leute mitlesen die das ausbaden müssen würde ich gerne mal...

why_

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Hallo zusammen,
ich frag mich schon länger was bei Vodafone schief läuft. Da hier auch Leute mitlesen die das ausbaden müssen würde ich gerne mal wissen was ihr lieber Techniker davon haltet.
Momentan läuft mein Segment am Limit was ich schön an der Auswertung mit meinem DVB-C Stick sehe https://www.unitymediaforum.de/threads/37095/
Der Speedtest von Vodafone https://speedtest.unitymedia.de/ bestätigt mir das auch Wunderbar mit Downloadraten zum Modem von 400-600 Mbit/s Abends.

Meine Modemwerte sind alle im Soll


Dennoch will mir die Hotline einen Techniker vorbei schicken. Wofür? Haben die nichts zu tun und das wird als ABM genutzt?
Vielleicht ist denen das entgangen aber wir befinden uns nach wie vor in einer Pandemie und es ist sehr offensichtlich das es sich hier um eine Segment Überlastung handelt, die ein Techniker in meiner Wohnung nicht beheben kann!

Ich finde das unverantwortlich wie hier mit Menschenleben seitens Vodafone umgegangen wird, bin ich damit alleine und das wird einfach mittlerweile hingenommen?

Ich hab das bewusst nicht im Vodafone Forum gepostet da dort der Thread eh nur nach kurzer Zeit geschlossen wird.
 

floh667

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Ist halt die standard-prozedur und es werden die einzelnen Ebenen abgearbeitet. Von dem Haustechniker wird vor ort die störung analysiert und dann ggf. an höhere entsörungsinstanzen weitergeleitet.
Könnte ja auch sein, dass der ofdm träger stark fehlerbehaftet ist und dadurch am Modem weniger ankommt. Das könnte er dann am HÜP nachmessen und ggf an die NE3 technik weiterleiten.
Aber das muss halt grundsätzlich immer durch einen techniker vor ort geschehen. Ist dies nicht der Fall, liest der pfiffige techniker die Segmentaulastung aus. Ist diese trotz funktionierendem OFDM träger derart hoch, wird eben die Überlast diagnostiziert.

Als bei uns kürzlich der ofdm wegbrach und partiellen service anzeigte, hab ich auch dn modemtest gemacht und siehe da, zeigte nur noch 700mbit an. Als der ofdm wieder bonded war, kamen wieder über 1000mbit an.
 

why_

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Ist halt die standard-prozedur und es werden die einzelnen Ebenen abgearbeitet. Von dem Haustechniker wird vor ort die störung analysiert und dann ggf. an höhere entsörungsinstanzen weitergeleitet.
Könnte ja auch sein, dass der ofdm träger stark fehlerbehaftet ist und dadurch am Modem weniger ankommt. Das könnte er dann am HÜP nachmessen und ggf an die NE3 technik weiterleiten.
Aber das muss halt grundsätzlich immer durch einen techniker vor ort geschehen. Ist dies nicht der Fall, liest der pfiffige techniker die Segmentaulastung aus. Ist diese trotz funktionierendem OFDM träger derart hoch, wird eben die Überlast diagnostiziert.
Mein OFDM hat eine Fehlerrate von 0,04% warum sollte das irgendwer vor Ort messen kommen wenn man das einfach im Modem ablesen kann?
Als bei uns kürzlich der ofdm wegbrach und partiellen service anzeigte, hab ich auch dn modemtest gemacht und siehe da, zeigte nur noch 700mbit an. Als der ofdm wieder bonded war, kamen wieder über 1000mbit an.
Das ist ein Fehler den man Problemlos remote auslesen kann.

Das ließt sich jetzt eher als ob die VDF Techniker auf Level 2 und 3 so ausgelastet sind das sie sich einfach nichts mehr angucken und einfach willkürlich den 1st Level Rausschicken um etwas zu analysieren was sie selbst mit 3 klicks auch gesehen hätten im Backend.
 

why_

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Es ist aber schon so oder übersehe ich da was? Das könnte man alles einfach auslesen bei euch im System wenn man denn wollte? Nichts davon würde ein vor Ort kommen benötigen?
Und ich würde es zumindest gerne versehen, normalerweise machen Unternehmen sowas aus irgendwelchen Gründen, mögen sie noch so dämlich sein. Aber mir kommt da momentan nur in Kopf das Techniker rausschicken billiger ist als einen 2nd level da 3 Minuten drauf gucken zu lassen ist und das kann doch nicht sein? Ihr müsst ja erst vor Ort fahren????
 

floh667

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Aus welchem grund hast du denn dort angerufen bzw. was angegeben, wenn du eh weisst dass ein überfülltes Segment daran schuld ist? Wolltest du es von den technikern nur nochmal bestätigt haben?
Aber ich gebe dir natürlich recht, dass in dem Fall ein technikerbesuch wirklich überflüssig wäre.
 

why_

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Für die 5-10€ Gutschrift für 6 Monate, so ist auch im System hinterlegt das hier ein Nodesplit nötig ist, falls sie es selbst nicht merken und man hat eine Referenz für die Zukunft, damit die einem nicht erzählen können, das ist ja neu und ich soll morgen nochmal testen oder in einer Woche, weil so einen scheiß ziehen die gerne ab.
 

Nachtwesen

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Ich hatte 9 Techniker bei mir (nicht übertrieben, mitgezählt), davon waren die letzten 8 unnötig, da man die Störung bestätigt hatte und diese auch remote sehen kann. Da hält man aber eisern an seinem Ablauf fest, da kann man nichts machen. Wenn ich nicht 3mal den Techniker verweigert hätte, hätte ich schon sage und schreibe 12(!) Stück vor Ort gehabt. Dabei ist das Problem schon am Node zu sehen.

Auch wenn schon 8 Techniker dokumentiert haben das im haus alles in bester Ordnung ist, interessiert das keinen. Alte Tickets werden grundsätzlich nicht gelesen. Alles beginnt immer und immer wieder von ganz vorne. Das ist teuer, interessiert aber keinen.
 
lumbermatt

lumbermatt

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Ihr seht das alles viel zu rational : die Techniker die nach Hause kommen sind externe MA die im Auftrag der Vodafone arbeiten die vermutlich für ein Spottbetrag pauschal abgerechnet werden aber dafür das volle Risiko der Fehlererkennung übernehmen. Diese Techniker sind oft mehr damit beschäftigt die ganze Anlage und Messergebnisse abzufotografieren als was anderes. Eine Weitergabe fällt dann in den Vodafone West Sumpf wo das Ticket nach einiger Zeit unbearbeitet wieder zugemacht wird. Beim nächsten Anruf geht das Ganze wieder von vorne an.

Bei meinen ersten Problemen mit OFDM kamen 3 NE4 von unterschiedlichen Firmen die jedes Mal kein Messgerät mit OFDM Erfassung hatten. Das hat Vodafone überhaupt nicht gestört : einfach den vierten beauftragt der ein Messgerät hatte. Die drei ersten haben so getan als ob... haben ihren Auftrag erledigt und fertig.

Vodafone täuscht so auch dem Kunden Agieren vor obwohl der Laden gerade nur auf Zeit spielt bis sich die Corona Lage etwas verbessert und bis die VFW und VFKD einanderwachsen. Die Segmente laufen voll ohne Gegenmaßnahme trotzdem öffnet man das Netz an Drittanbieter, die wütenden Kunden werden vertröstet, man tut so als ob man sich um ihre Probleme kümmern würde (NE4 Technik mal hier, Mail mal da, Ticket-Nr. mal dort...), ggf. gibt man ein Paar Rabattierungen links und rechts und wenn mal einer ein Einschreiben schickt bietet man ihm die Kündigung an wohlwissend das sie vermutlich oft keine vergleichbare Alternative haben...

Ganz skurril wird es auf der Vodafone Community wo die Moderation jedes Upload Thema mit "Rückwegstörer" abstempelt. Der bereits VF Community übergreifende Thread dazu ist hier : https://forum.vodafone.de/t5/Störungsmeldungen-Internet-TV/Das-ganze-Land-voll-mit-Rückwegstörern/m-p/2554053
Wenn nur so wäre, gäbe es in Deutschland so viele EMV Störer das man ein Kabelnetz nicht mal mehr betreiben könnte. Das Thema ist aber ganz anders : die Segmente sind einfach so voll das Uploadmäßig nichts mehr geht aber Vodafone fährt ja die Taktik des Abwälzen :

- Abwälzen auf den Kunden (ihr Netzwerk / ihr Kundenrouter / ihr Computer ist defekt)
- Abwälzen auf Dritte (Ingress, Störer, Rückwegstörer)
- Abwälzen auf Corona (Überlastung wegen Corona)

Was sie daran nicht hindert ganz entspannt Verträge volles Rohr weiter zu vermarkten, das Netz an O2 zu öffnen, wenig zu unternehmen. Die O2 Kunden werden vermutlich weniger Probleme haben da O2 sich nicht vertrösten lassen wird und Schadenbehebung + Entschädigung über Anwälte ggü Vodafone geltend machen wird. Das sind ein Paar Privatkunden aus dem eigenen Haus total harmlos. (Siehe hier z.B)

Vodafone interessiert das ganze einen feuchten Dreck solange das Geld reinkommt. Die einzige Art etwas Aufmerksamkeit zu erwecken ist ein Einschreiben mit Rückmeldeschein mit Kopie an die Bundesnetzagentur an das Beschwerdenmanagement in Pforzheim... der m.E einzige valide Weg.
 
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Lumbermatt hat es am Anfang seines Beitrags sehr gut erfasst. Durch die Geschäftspolitik mit den SUBs (was aber schon zu UM Zeiten so war), interessieren VF die Kosten für die Technikereinsätze nicht die Bohne, denn es gibt so gut wie keine. Der SUB hat das Problem aus der Welt zu schaffen und tut er das nicht, unabhängig davon ob es überhaupt möglich ist, wird immer und immer wieder ein Technikerauftrag angestoßen, dessen Kosten letztlich der SUB im Sinne einer Art Gewährleistung zu tragen hat. Dieser wiederum wälzt es im Falle eines Auftragsbezogenen Lohnsystems auf den kleinen Techniker ab, der den Auftrag dann für Lau abfährt.
Bei den meisten Kunden kommt das gut, denn es vermittelt (zumindest eine gewisse Zeit lang) den Eindruck, dass keine Kosten und Mühen gescheut werden, um das Problem zu lösen.

Auch das erwähnte Dokumentieren, was mittlerweile einen großen Teil der Einsatzzeit einnimmt und in den meisten Fällen komplett überflüssig ist, trägt seinen Teil zum immer schlechter werdenden Vor Ort Service bei.
 
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Hallo zusammen,
ich frag mich schon länger was bei Vodafone schief läuft. Da hier auch Leute mitlesen die das ausbaden müssen würde ich gerne mal wissen was ihr lieber Techniker davon haltet.
Ich selbst bin zwar schon länger (fast) nicht mehr im Endkundengeschäft unterwegs, aber ich gebe dennoch mal meinen Senf dazu.
Mich haben solche Aufträge wie hir beschrieben (nach dem Schema "es steht schon von Anfang an fest, dass ein NE4-Techniker vor Ort absolut falsch ist um das Problem zu beseitigen") immer extrem geärgert. Leider gab es solche Aufträge recht oft, auch früher schon.
Nun war/ist es aber so, dass viele "Techniker" auch gerade solche Aufträge gut fanden, eben die mit der "Messgerät dranhalten und Tschüss"-Mentalität, je nach Lohnlsystem der Firma.
Ein (vollständig) auftragsbezogenes Lohnsystem hatte ich (gottseidank) bei keiner der Firmen, wo ich in den letzten 17 Jahren für die Kabelanbieter tätig war, daher bin ich die Aufträge immer mit dem Ziel angegangen, möglichst dem Kunden zu helfen anstatt möglichst viele Aufträge zu "schaffen".
Bei solchen Aufträgen wie beschrieben, wo es als NE4 Techniker unmöglich ist, auch nur in irgendeiner Form zu helfen habe ich das den Kunden aber auch gleich am Anfang schon erklärt und bin dann auch meist schnell wieder abgezogen, mir war das meistens sogar peinlich...

Unabhängig davon ist die Installationsqualität, Entstörqualität und auch die "Qualität" der Techniker seit mindestens 5-6 Jahren sowieso immer miserabler geworden, nicht nur fachlich sondern und ganz besonders auch rein "handwerklich".
Was auch wieder damit zu tun hat, dass gelernte Fachkräfte sich nicht lange auf die Zusammenarbeit mit den großen Kabelanbietern einlassen und daher Quereinsteiger die Branche domninieren.
 

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Mein letzter NE4 hat mir ausserdem berichtet, er würde regelrecht Ärger bekommen wenn er eine NE3 melden würde, wenn dies nicht ABSOLUT notwendig und unausweichlich sei. Man sei deshalb da sehr vorsichtig und melde lieber keine NE3, auch wenn dies eigentlich offensichtlich ist.
 
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Dazu muss man allerdings auch sagen, dass sehr viele NE4-Techniker NE3-"Störungen" melden, die eigentlich keine sind. Z.B. solche Geschichten wie einen Unterpegel von 3dB als NE3-Störung melden, obwohl das problem ganz offensichtlich wo anders dran liegt, hauptsache ich bin denAuftrag schnell los.
 

Joerg123

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass die NE4-Techniker vollständig verantwortlich sind, wenn diese X-mal raus fahren müssen zum selben Kunden, obwohl bereits eine NE3-Störung weitergeleitet wurde. Das kann man leider mit Kunden machen (die dann oftmals einen Urlaubstag opfern dürfen, damit der Techniker in die Wohnung kommt), aber eine Firma wird sich das nicht bieten lassen, wäre auch der finanzielle Ruin. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die Servicefirmen eine feste Pauschale kassieren + eine Provision je Auftrag (die offensichtlich zu gering ist, damit VF was am System ändert).

Persönlich gibt es in meinem Segment keine Überlastung und selten Störungen. In 11 Jahren hatte ich vielleicht 10 Techniker Vorort (inklusive 2x Vertragswechsel/Modemtausch und einem Umzug) und muss sagen, dass die Techniker, zu mir kommt eine Firma aus Castrop, einer Nachbarstadt, auch die gleiche Firma/Rufnummer, mit der ich die Termine abstimme, immer korrekt waren und es nie eines zweiten Einsatzes für das gleiche Problem benötigt hat. Ich hatte auch nie das Gefühl, als befänden sich die Techniker auf der Flucht und denen nur daran gelegen war schnell wieder weg zu kommen. Selbst wenn es mal hiess "noch 30-60 Minuten warten, dann läufts", war das dann auch so = auch Grund, dass der Techniker abwartet (bis z.B. die Telefonnummern in der Austausch-Fritzbox eingerichtet sind).
 
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