FRITZ!Box 6591 Cable (lgi) FRITZ!OS 7.22 / 7.26

Diskutiere FRITZ!Box 6591 Cable (lgi) FRITZ!OS 7.22 / 7.26 im FRITZ!Box für Kabel Internet Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Genau dieses Problem hab ich auch mit FRITZ!OS 7.27 auf meiner 7590, die am Kabelmodem hängt. Ich hab dann sofort wieder nach 7.25...

sapere aude

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Bei mir gibt es seit der Version 7.26 ein neues Feature.

5ghz band mit 20mhz Kanal Breite. Das ist so geil.
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Genau dieses Problem hab ich auch mit FRITZ!OS 7.27 auf meiner 7590, die am Kabelmodem hängt.

Ich hab dann sofort wieder nach 7.25 zurückgeflasht. Bei den DSL-Boxen geht das, im Gegensatz zu den Cable-Boxen, recht unproblematisch per Recovery.exe. Man muss die nur halt immer alle fleissig vom AVM-Server sammeln, sobald sie erscheinen, weil da immer nur die aktuelle Recovery für normale Nutzer online ist

Für die Cable-Boxen bieten ja weder Vodafone noch AVM so etwas an. Das war der Hauptgrund, mir keine Cable-Fritte zu holen. Es gibt zwar einen Weg per Konsole für das jeweilige FRITZ!OS, das vorher drauf war, aber ganz ohne ist der nicht. Ungeübte können da schnell auch mal ihre Box bricken.

Seit FRITZ!OS 7.20 sind bei mir so viele Bugs aufgefallen, dass ich mittlerweile ernsthaft überlege, nach 7.12 zurück zu flashen, das lief hier saustabil, und AVM interessiert sich gefühlt sowieso kaum noch für Bug-Reports.

Hauptsache, massenweise neue Features als Verkaufsargument einzuführen, scheint die neue Devise zu sein.

Schon traurig so etwas...
 

Sascha53721

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Genau dieses Problem hab ich auch mit FRITZ!OS 7.27 auf meiner 7590, die am Kabelmodem hängt.

Ich hab dann sofort wieder nach 7.25 zurückgeflasht. Bei den DSL-Boxen geht das, im Gegensatz zu den Cable-Boxen, recht unproblematisch per Recovery.exe. Man muss die nur halt immer alle fleissig vom AVM-Server sammeln, sobald sie erscheinen, weil da immer nur die aktuelle Recovery für normale Nutzer online ist

Für die Cable-Boxen bieten ja weder Vodafone noch AVM so etwas an. Das war der Hauptgrund, mir keine Cable-Fritte zu holen. Es gibt zwar einen Weg per Konsole für das jeweilige FRITZ!OS, das vorher drauf war, aber ganz ohne ist der nicht. Ungeübte können da schnell auch mal ihre Box bricken.

Seit FRITZ!OS 7.20 sind bei mir so viele Bugs aufgefallen, dass ich mittlerweile ernsthaft überlege, nach 7.12 zurück zu flashen, das lief hier saustabil, und AVM interessiert sich gefühlt sowieso kaum noch für Bug-Reports.

Hauptsache, massenweise neue Features als Verkaufsargument einzuführen, scheint die neue Devise zu sein.

Schon traurig so etwas...
Hoffentlich auch avm weitergeleitet, mir erzählen die wäre alles tuti, als ich nachsetzte das dies noch nie zuvor passiert war wollten die nochmal nen supportfile.
 

sapere aude

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Hoffentlich auch avm weitergeleitet, mir erzählen die wäre alles tuti, als ich nachsetzte das dies noch nie zuvor passiert war wollten die nochmal nen supportfile.
Das ist mittlerweile leider üblich bei AVM. Die Erfahrungen mach ich seit über einem Jahr immer wieder. Das war mal ganz anders. Die Supporter dort haben scheinbar auch immer weniger Ahnung und wollen nur noch abwimmeln. Deswegen habe ich auch immer weniger Lust, noch was zu melden.

Die nächsten Netzwerk-Upgrade's werden wohl nicht mehr von AVM sein, sondern etwas aus dem professionellen Bereich.

Allerdings sind diese Komponenten dann auch nicht so einfach für jedermann zu administrieren, wenn es um das Anleiten oder Fernwarten im Consumer-Bereich geht.

Das ist eben AVM's größter Vorteil. Die meisten Sachen sind bei denen auch ohne spezielle Kenntnisse einfach zu verstehen und zu administrieren. Die Benutzeroberfläche bietet ja so nach und nach auch immer weniger Konfigurationsmöglichkeiten, um sie möglichst einfach zu halten. Den unbedarften Nutzer freut es, wer etwas mehr unter die Haube schauen möchte, wird dagegen immer mehr enttäuscht.

Ist aber ein anderes Thema.
 
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tq1199

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BTW: Mit der FW 7.22 hat AVM dem Gast-(W)LAN (i. d. R. IP-Adresse 192.168.179.1), eine andere MAC-Adresse (von maca auf macb; siehe in der support-Datei) zugeordnet. Muss bei statischem/permanentem arp-cache-/neighbor-cache-Eintrag im Client, berücksichtigt werden.
 
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niclas

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Nach der Sicherheitswarnung der BSI bzgl. "FragAttack" wuerden erhebliche Haftungsrisiken der Provider bestehen, ein Update auf OS 7.27 zu verzögern.
 

Conan179

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Hab mal Vodafone per twitter angehauen, als antwort kam, wie erwartet nur:
Hallo Conan179, derzeit ist uns noch nicht bekannt, wann die diversen Updates zur Verfügung gestellt werden können. Sobald diese zur Verfügung stehen, werden sie automatisch auf den Geräten installiert. Viele Grüße,
 
Snipy

Snipy

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Hab mal Vodafone per twitter angehauen, als antwort kam, wie erwartet nur:
Hallo Conan179, derzeit ist uns noch nicht bekannt, wann die diversen Updates zur Verfügung gestellt werden können. Sobald diese zur Verfügung stehen, werden sie automatisch auf den Geräten installiert. Viele Grüße,
Das fragen nach einem Firmware-Updatet kann man sich schenken... da kommt eine standarisierte Antwort und nicht mehr.

Man müsste direkt über den Verbraucherschutz gehen da es sich um ein bedenkliches Sicherheitsrisiko handelt. Du, oder ich, als Privatperson können da noch so schimpfen und drohen und was weiß der Geier noch aber ändern wird das nichts.

und bevor hier wieder die Diskussion losgeht mit Kaufen und hier und da sage ich ganz offen und direkt:

Ich würde mir SOFORT eine eigene Box bestellen aber mit meinem Problemverlauf möchte ich Vodafone kein Grund bieten den Fehler noch weiter auf meine Hardware zu schieben. Ich habe auch so genug zu kämpfen das ich support bekomme. Und NEIN ich habe keine alternative!!! DSL wird hier von jedem Anbieter bis maximal 2 Mbit geschalten und das mitten in der Stadt und dem Verteilerkasten vor dem Haus. Telekom baut kein DSL aus und will 14.000 Euro um FTTH in den Keller zu ziehen. Es geht hier um 8, ACHT, Meter bis in den Keller!

Deutschland ist ein digitaler WITZ! Das passiert wenn alte Menschen ohne Verständnis in Berlin sich ihren Arsch fett sitzen!
 
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Joerg123

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@Snipy
wenn es dir um die WLan-Sicherheit geht, muss man sich gar nicht aufregen.
Entweder man nimmt es hin (wie ich), oder deaktiviert das WLan des Provider-Routers einfach und stellt seinen eigenen Accesspoint, Modell und Hersteller deiner Wahl, auf. Also du bist hier in keinster Weise gezwungen die Provider-Hardware zu nutzen, wenn du da Sorgen haben solltest :)
Das der Support mit eigener Hardware aber so mager ist (auch insbesondere für Business-Kunden) und die Provider-Hardware bislang im ex-UM-Gebiet wieder zurückgeschickt werden muss, ist aber zumindest ein Ärgernis. Allerdings keines, was jetzt direkt nach Verbraucherschutz schreit. Und wie erklärt: dein WLan-Problem ebenfalls nicht, man muss das nur wollen.

PS: wenn es nur so weinige Meter bei dir sind für FTTH, dann guck mal bei 1&1 nach den Business-Anschlüssen.
Ich muss kräftig überlegen, fast ein halbes Jahr her, dass mich das interessiert hat, aber bei einem 2 Jahres Vertrag gibt es den GF-Anschluss ins Haus. Kosten im 1. Jahr meine ich 99€/Monat, im 2. Jahr meine ich 299€/M, das ganze natürlich inklusive Zugang (Speed musst du nochmal gucken, aber natürlich nicht nur 100MBit/s oder so). Da es bei mir laut 1&1 Datenbank ü250m sind, kämen nochmal ca. 1000€ drauf, wobei die Angabe nicht ganz stimmt, es wären bei mir ca. 120 Meter, aber ob ma das mit 1&1 ausdiskutieren kann, weiss ich nicht. Aber auch hier gilt: machbar und auch zu einem halbwegs akzeptablen Preis - irgendwer muss den sche!ss halt bezahlen und 14tsnd € wären sicherlich zu viel, bei 1&1 zumindest eine Variante, auch wenn sicherlich nicht umsonst.
 
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Snipy

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wenn es dir um die WLan-Sicherheit geht, muss man sich gar nicht aufregen.
Entweder man nimmt es hin (wie ich), oder deaktiviert das WLan des Provider-Routers einfach und stellt seinen eigenen Accesspoint, Modell und Hersteller deiner Wahl, auf. Also du bist hier in keinster Weise gezwungen die Provider-Hardware zu nutzen, wenn du da Sorgen haben solltest :)
Das der Support mit eigener Hardware aber so mager ist (auch insbesondere für Business-Kunden) und die Provider-Hardware bislang im ex-UM-Gebiet wieder zurückgeschickt werden muss, ist aber zumindest ein Ärgernis. Allerdings keines, was jetzt direkt nach Verbraucherschutz schreit. Und wie erklärt: dein WLan-Problem ebenfalls nicht, man muss das nur wollen.
Das kannst du gerne für dich so Handhaben aber ich werde keine 5 Euro bezahlen und aufgrund der miserablen Updatepolitik weitere Hardware hinter die Providerhardware klemmen nur um ein Missstand auszugleichen den Vodafone gesetzlich zeitnah beheben muss. Der Weg zum Verbraucherschutz ist meine Entscheidung und genau für solche dinge da.

Ich soll also bei jedem Problem erstmal Tagelang warten bis eine Vodafone Station mit der Post kommt mich ggf. danach noch um die Kosten für diese mit dem Support streiten nur um Vodafone zu zeigen das die Leitung unsauber läuft weil sie die Messungen mit eigener Hardware nicht akzeptieren und mit kosten drohen? Ist das dein ernst? Sorry aber wenn das so ist hast du den Schuss nicht mehr gehört... von wegen man muss nur wollen - Du kannst gerne bei einer Störung 7-14 Tage dich damit beschäftigen Hardware hin und her zu schicken...

Ich hatte 2019/2020 über 20 Techniker hier die alle das selbe gesagt haben aber die interne Messung von Vodafone nichts ergeben hat und das Ticket geschlossen wurde. Also wieder angerufen Störung gemeldet wieder Techniker vor Ort gewesen wieder Rückkanalstörung und Bitfehler Festgestellt. Diese wurden von den NE3 Technikern Dokumentiert und an Vodafone gemeldet, Vodafone hat intern gemessen und angeblich nichts gefunden und Ticket geschlossen. Das spiel ging über 20 mal so, du glaubst doch nicht im ernst das ich dann noch einen Grund mehr "Kaufe" um Vodafone nur einen funken zu liefern das noch mehr auf mich zu schieben?!

Nur weil dich das nicht interessiert und es dir egal ist muss das anderen Kunden nicht genau so ergehen.

PS: wenn es nur so weinige Meter bei dir sind für FTTH, dann guck mal bei 1&1 nach den Business-Anschlüssen.
Ich muss kräftig überlegen, fast ein halbes Jahr her, dass mich das interessiert hat, aber bei einem 2 Jahres Vertrag gibt es den GF-Anschluss ins Haus. Kosten im 1. Jahr meine ich 99€/Monat, im 2. Jahr meine ich 299€/M, das ganze natürlich inklusive Zugang (Speed musst du nochmal gucken, aber natürlich nicht nur 100MBit/s oder so). Da es bei mir laut 1&1 Datenbank ü250m sind, kämen nochmal ca. 1000€ drauf, wobei die Angabe nicht ganz stimmt, es wären bei mir ca. 120 Meter, aber ob ma das mit 1&1 ausdiskutieren kann, weiss ich nicht. Aber auch hier gilt: machbar und auch zu einem halbwegs akzeptablen Preis - irgendwer muss den sche!ss halt bezahlen und 14tsnd € wären sicherlich zu viel, bei 1&1 zumindest eine Variante, auch wenn sicherlich nicht umsonst.
Ich wohne hier zur Miete und der Eigentümer will nichts in dieser Höhe übernehmen. 99€ bzw. 300 Euro im Monat ist schon eine Nummer wenn man doch nur normales Internet will. Auch die 1000 Euro oder so wären einfach nicht verhältnismäßig wenn man einfach nur stabiles Internet möchte. Wir hatten hier 2018 den Hessentag in der Stadt und es wurde großflächig ausgebaut. Was die Kommune auch zum teile finanziert hat. Die Telekom jedoch hat einfach nur diverse Verteiler gesetzt und den Ausbau so abgeschlossen ohne die schwächeren Häuser an diese anzuschließen. Selbst wenn der Kasten direkt vor dem Haus installiert wurde.

Jedes mal diese ewige Diskussion anstatt es einmal zu respektieren das nicht jeder Anschluss so läuft wie vll. bei einem selbst und das andere Menschen gute Gründe für Ihre Entscheidungen haben. Ich verstehe es langsam nicht mehr..
 
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Joerg123

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immer entspannt bleiben Snipy
wir stellen am Ende fest: Lösungen die deinem Sicherheitsbedarf entsprechen gibt es, es sind DEINE Vorstellungen über den maximalen Preis und Betriebskosten, welche dem entgegen stehen.
Es gibt auch ein Leben ohne WLan, denk mal drüber nach :)
Das der VF-Router leider die beste Wahl ist, also kein Kaufgerät, sehe ich ja auch so, aber so ist das eben und dann sollte man das beste daraus machen, Möglichkeiten gibt es zumindest
 
Snipy

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immer entspannt bleiben Snipy
wir stellen am Ende fest: Lösungen die deinem Sicherheitsbedarf entsprechen gibt es, es sind DEINE Vorstellungen über den maximalen Preis und Betriebskosten, welche dem entgegen stehen.
Es gibt auch ein Leben ohne WLan, denk mal drüber nach :)
Das der VF-Router leider die beste Wahl ist, also kein Kaufgerät, sehe ich ja auch so, aber so ist das eben und dann sollte man das beste daraus machen, Möglichkeiten gibt es zumindest
Dir ist aber schon klar das man für die TKO inklusive Hardware eine Gebühr bezahlt und Vodafone hier auch verpflichtet ist offensichtliche Sicherheitslücken zu schließen und das Zeitnah?! Das was du vorgeschlagen hast ist in meinen Augen keine Lösung sondern eine Behebung eines Provider-Missstandes für den man noch Geld bezahlt und sich nach deiner Ansicht nicht beschweren darf?!
Natürlich gibt es ein Leben ohne W-Lan. Es gibt auch ein leben ohne Internet und ohne Strom, ohne warmes Essen.... man muss eben nur wollen (Ich hoffe du verstehst meinen Sarkasmus bei diesem Argument?)
 

Joerg123

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wie schon geschrieben: nur weil es Internet ab 9,99€/Monat irgendwo gibt, heisst das noch lange nicht, dass es nicht auch teurer sein darf - alles eine Frage der Ansprüche, die man da stellt und die "irgendwer" bezahlen muss. Und zumindest gibt es eine Lösung für dein Provider-Wlan-Problem: einfach abschalten (oder eigene Hardware/Accesspoint nutzen).

Mir war dieser 1&1 Anschluss auch zu teuer, dass ist es nun wirklich nicht Wert, vor allem, wo mein VF-Anschluss eigentlich 24/7 fehlerfrei funzt (wenn auch mit der "fehlerbehafteten" Provider-Hardware). Bei der Telekom hätte der GF-Anschluss 650€ gekostet, bei einer, oder mehrerer/egal Gutschrift/en von ca. 500€, die man mit dem passenden Anschluss in ein paar Monaten raus gehabt hätte, keiner will unbedingt GF für einen 10/5MBit/s Internetzugang zu 9,99€/Monat, bzw. bekommt den bei GF nicht mal). Ich wohne auch zur Miete und war zufrieden, dass mein Vermieter gesagt hast: mach doch *g* die Frage nach Geld/Zuschuss hätte ich da niemals gestellt, denn natürlich ist das "mein Problem", mehr wie die Erlaubnis erwarte ich da nicht, wenn ICH etwas will und sonst kein anderer (wenn andere dann auch auf GF gehen wollten, gäbe es allerdings ein Gespräch, logisch *g*)
Manche Leute haben meiner Meinung nach zu hohe Erwartungen an das, was man für sein Geld bekommt, bzw. was man halt tatsächlich ausgeben muss, denn einer muss das ganze eben auch zahlen, aber diese ich-will-alles-umsonst-oder-für-max-2,99€-Mentalität ist nicht selten anzutreffen.

PS, nach 565 Postings hier im Forum: meinst du wirklich, dass es zwingend nötig ist für jeden Sche!ss die Postings des Vorposters zu zitieren? kannst du nicht einfach antworten, wie jeder andere Mensch ohne Paranoia ??
 
Snipy

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wie schon geschrieben: nur weil es Internet ab 9,99€/Monat irgendwo gibt, heisst das noch lange nicht, dass es nicht auch teurer sein darf - alles eine Frage der Ansprüche, die man da stellt und die "irgendwer" bezahlen muss. Und zumindest gibt es eine Lösung für dein Provider-Wlan-Problem: einfach abschalten (oder eigene Hardware/Accesspoint nutzen).
Nochmal: Man bezahlt für eine Dienstleistung die offensichtlich Fehlerhaft ist. Jedem steht es frei die vorhandenen Stellen zu kontaktieren und dies zu Melden wenn der Dienstleister seiner Pflicht nicht nachkommt. Deine Argumente spiegeln deine Ansicht wieder die nicht jeder teilen muss. Wenn du gerne bezahlst ohne etwas zu kritisieren und alles einfach akzeptierst ist das deine Sache. Der Sinn einer TKO ist nicht das man einzelne Optionen abschaltet und gesonderte Hardware kauft nur weil Vodafone hier nicht ausm Arsch kommt...

Ich wohne auch zur Miete und war zufrieden, dass mein Vermieter gesagt hast: mach doch *g* die Frage nach Geld/Zuschuss hätte ich da niemals gestellt, denn natürlich ist das "mein Problem", mehr wie die Erlaubnis erwarte ich da nicht, wenn ICH etwas will und sonst kein anderer (wenn andere dann auch auf GF gehen wollten, gäbe es allerdings ein Gespräch, logisch *g*)
Wenn du deinem Vermieter auf deine Kosten das Haus modernisierst ist das deine Entscheidung. Die Modernisierung eins Objektes mit Glasfaser bringt eine rechtliche Grundlage zur Anpassung der Mieten und je nach Größe oder Parteien des Objektes is das schon lukrativ. Wenn dann andere Mieter davon Wind bekommen willst du die Hand aufhalten und sagen: "Stop, den Ausbau habe ich bezahlt also darf ich das auch nur nutzen?" Ich verstehe auch hier dein Argument nicht. Es muss doch einem Menschen klar sein das wenn er zur Miete wohnt und auf seine Kosten das Haus modernisiert bzw. digitalisiert er selbst schuld is wenn der Vermieter das mit Kusshand annimmt und sich später daran er oder andere kostenlos bereichern.

Manche Leute haben meiner Meinung nach zu hohe Erwartungen an das, was man für sein Geld bekommt, bzw. was man halt tatsächlich ausgeben muss, denn einer muss das ganze eben auch zahlen, aber diese ich-will-alles-umsonst-oder-für-max-2,99€-Mentalität ist nicht selten anzutreffen.
Ahso wenn man einen Mainstream DSL oder Kabel-Anschluss abschließt hat man natürlich kein Anrecht auf eine stabile Leitung und ordentliche Hardware mit pflege? Sowas hat man ja nur wenn der Anschluss 10.000 Euro im Monat kostet. Was hast du immer mit den Kosten? Macht dich das zu etwas besserem wenn du von teuren dingen Sprichst? Wenn Vodafone mit ihren Anschlussen keinen Gewinn machen würde, würde es diese in dieser Form für 45 €/Monat nicht geben.

PS, nach 565 Postings hier im Forum: meinst du wirklich, dass es zwingend nötig ist für jeden Sche!ss die Postings des Vorposters zu zitieren? kannst du nicht einfach antworten, wie jeder andere Mensch ohne Paranoia ??
Alter, es gibt einfach einen Button der sich "Antworten" nennt. Genau so kann man sich auf Aussagen berufen wenn man diese markiert und mit Rechtsklick auf Antworten drück um die Übersicht zu behalten wenn man diverse Themen anspricht. Darf man diesen ab einem bestimmten Limit von Postings nicht mehr benutzten oder was? Muss man nun auch nach deinen Vorgaben das Forum benutzen wie du es für richtig hälst? Was ist den los mit dir? Lass mich doch so Antworten wie ich möchte und wenn ich alles bunt oder sonst wie schreibe...

Aber hier nochmal für dich
kannst du nicht einfach antworten, wie jeder andere Mensch ohne Paranoia ??
NEIN!
 
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Oeconomicus

Oeconomicus

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Es ist und bleibt eben eine Grundssatzentscheidung. Entweder man nimm ein Providergerät mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen oder man kauft sich eine eigene Box, ebenfalls mit den damit verbundenen Vor- und Nachteilen.
Ich finde das Verhalten von Vodafone auch nicht gut und musste bei der 7.13 mir leider sogar zwei DLAN Adapter kaufen, weil ich bei Online-Spielen WLAN-Disconnects hatte, die erst mit der 7.22 behoben wurden. Das Geld hätte ich mir gerne gespart aber es war die einzige Möglichkeit kurzfristig eine stabile LAN-Verbindung im Haus zu haben.

Auch die Entwicklungsqualität von AVM hat stark nachgelassen. Gibt kaum ein Release wo nicht durch einen Fehler die Nutzbarkeit der Boxen massiv eingeschränkt ist (WLAN instabil, VPN Verbindungen langsam/instabil, Homeoffice/Homeschooling-Anwendungen nicht nutzbar, etc). Qualität sieht auch da anders aus!

Die häufigen Releases von AVM und der träge Verteilzyklus von Vodafone sind in Kombination für die Kunden eben Frust pur.
 
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niclas

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Es gibt eine Sicherheitswarnung des Bundesamt für Informationstechnik (BSI) - dies kann von Vodafone nicht einfach für die Provider Boxen ignoriert werden.
 
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boba

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Soweit ich das sehe, hat sich AVM bei der Behandlung von FragAttack auch nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Die CVEs sind August und September 2020 erstellt worden, d.h. da war circa ein halbes Jahr Zeit für die Behebung. Es kann mir keiner erzählen, dass das nicht ausreicht, um einen Software-Fix zu entwickeln und mit den Kabel-Providern, die sicherlich den weitaus größten Teil der verkauften Kabel-Boxen unter ihrem Management haben, einen zeitnahen Rollout zu planen.

Es ist wohl schwierig, dass man einen Bugfix vor der Veröffentlichung ("disclosure") eines Exploit verteilt, weil Angreifer sonst durch Reverse-Engineering der Veränderungen vor Veröffentlichung vom Exploit erfahren und ihrerseits vor der flächendeckenden Verteilung ihre Malware darauf ansetzen können. Aber zumindest zeitnah um den Veröffentlichungstermin herum, also nicht länger als paar Wochen danach, sollte ein Rollout dann doch erfolgen. Die FragAttack Veröffentlichung war im März.
 
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dsaw

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Klar kann das ignoriert werden ist doch keiner dazu gezwungen seine eigene Hardware upzudaten. mann ( Vodafone) muss halt nur mit der sicherheitslücke leben.
 

Joerg123

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Wenn du deinem Vermieter auf deine Kosten das Haus modernisierst ist das deine Entscheidung. Die Modernisierung eins Objektes mit Glasfaser bringt eine rechtliche Grundlage zur Anpassung der Mieten und je nach Größe oder Parteien des Objektes is das schon lukrativ. Wenn dann andere Mieter davon Wind bekommen willst du die Hand aufhalten und sagen: "Stop, den Ausbau habe ich bezahlt also darf ich das auch nur nutzen?" Ich verstehe auch hier dein Argument nicht. Es muss doch einem Menschen klar sein das wenn er zur Miete wohnt und auf seine Kosten das Haus modernisiert bzw. digitalisiert er selbst schuld is wenn der Vermieter das mit Kusshand annimmt und sich später daran er oder andere kostenlos bereichern.
ich finds immer noch lustig, dass du alles willst und nur das Beste vom Besten (FTTH war dein Wunsch, das muss ja heutzutage flächendeckend für jeden drin sein), aber zahlen sollen andere :) werd mal erwachsen.
Mein Vermieter interessiert sich nicht für FTTH, nicht mal für Kabel (der Anschluss lag aber Gott sei Dank im Haus, in den 80ern hat die Telekom noch per se jedem einen Anschluss ins Haus gelegt, egal ob dieser angeschlossen wurde, oder nicht). Mein Vermieter nutzt noch 16MBit/s DSL (aber 250 wäre mittlerweile hier möglich über Kupfer). Von daher wird der sicherlich nichts zahlen, von dem er selbst nichts hat und woran er selbst erstmal nichts verdient, die Wertsteigerung liegt effektiv erstmal be 0 Euro, denn der will die Hütte gar nicht verkaufen. Klar könnte das ein wenig mehr Miete bringen, wobei... alles unter 99€ im Monat wäre für den Vermieter erstmal ein Verlustgeschäft und der hat da gar keinen Bock drauf sich mit sowas aueinanderzusetzen. Warum soll dir jemand deine hohen Ansprüche finanzieren, die du selber nicht bereit bist zu zahlen ??
Ahso wenn man einen Mainstream DSL oder Kabel-Anschluss abschließt hat man natürlich kein Anrecht auf eine stabile Leitung und ordentliche Hardware mit pflege? Sowas hat man ja nur wenn der Anschluss 10.000 Euro im Monat kostet. Was hast du immer mit den Kosten? Macht dich das zu etwas besserem wenn du von teuren dingen Sprichst? Wenn Vodafone mit ihren Anschlussen keinen Gewinn machen würde, würde es diese in dieser Form für 45 €/Monat nicht geben.
Natürlich hast du ein Anrecht auf eine stabile Verbindung und kannst letztere beim Support einfordern - dann wirds entweder behoben, oder du wechselst einfach den Provider. Es muss nicht zwingend 10.000€ im Monat kosten, aber was manche Leute denken, dass ihnen für 45€ geboten wird, inklusive Hardware, selbstredend aktuell... verrückt :D
Ichhab nicht immer was mit den Kosten, aber ich bin mir halt bewusst, das irgendwer die Musik zahlen muss, auch wenn du da immer andere siehst, wie deinen Vermieter, deinen Provider... nur dich nicht.
 
Snipy

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Soweit ich das sehe, hat sich AVM bei der Behandlung von FragAttack auch nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Die CVEs sind August und September 2020 erstellt worden, d.h. da war circa ein halbes Jahr Zeit für die Behebung. Es kann mir keiner erzählen, dass das nicht ausreicht, um einen Software-Fix zu entwickeln und mit den Kabel-Providern, die sicherlich den weitaus größten Teil der verkauften Kabel-Boxen unter ihrem Management haben, einen zeitnahen Rollout zu planen.

Es ist wohl schwierig, dass man einen Bugfix vor der Veröffentlichung ("disclosure") eines Exploit verteilt, weil Angreifer sonst durch Reverse-Engineering der Veränderungen vor Veröffentlichung vom Exploit erfahren und ihrerseits vor der flächendeckenden Verteilung ihre Malware darauf ansetzen können. Aber zumindest zeitnah um den Veröffentlichungstermin herum, also nicht länger als paar Wochen danach, sollte ein Rollout dann doch erfolgen. Die FragAttack Veröffentlichung war im März.
Nein das Geht nicht, man muss erst seinen monatlichen Beitrag verdreifachen damit man sowas einfordern kann. Frag mal @Joerg123 der erklärt dir das genauer!

Klar kann das ignoriert werden ist doch keiner dazu gezwungen seine eigene Hardware upzudaten. mann ( Vodafone) muss halt nur mit der sicherheitslücke leben.
Vodafon hat vertragliche Pflichten zur Behebung solcher Sicherheitsmängel. Deine Aussage ist Falsch. DU beziehst das auf eine Private Hardware die lediglich auswirkungen auf DICH hat und nicht auf Millionen von anderen Kunden die dir dafür Geld bezahlen.

ich finds immer noch lustig, dass du alles willst und nur das Beste vom Besten (FTTH war dein Wunsch, das muss ja heutzutage flächendeckend für jeden drin sein), aber zahlen sollen andere :) werd mal erwachsen.
Mein Vermieter interessiert sich nicht für FTTH, nicht mal für Kabel (der Anschluss lag aber Gott sei Dank im Haus, in den 80ern hat die Telekom noch per se jedem einen Anschluss ins Haus gelegt, egal ob dieser angeschlossen wurde, oder nicht). Mein Vermieter nutzt noch 16MBit/s DSL (aber 250 wäre mittlerweile hier möglich über Kupfer). Von daher wird der sicherlich nichts zahlen, von dem er selbst nichts hat und woran er selbst erstmal nichts verdient, die Wertsteigerung liegt effektiv erstmal be 0 Euro, denn der will die Hütte gar nicht verkaufen. Klar könnte das ein wenig mehr Miete bringen, wobei... alles unter 99€ im Monat wäre für den Vermieter erstmal ein Verlustgeschäft und der hat da gar keinen Bock drauf sich mit sowas aueinanderzusetzen. Warum soll dir jemand deine hohen Ansprüche finanzieren, die du selber nicht bereit bist zu zahlen ??
Mein Anspruch war kein FTTH. Wenn du meinen Post richtig gelesen hättest wüsstest du das ich gesagt habe das die Telekom hier kein DSL mehr ausbaut und lediglich das Angebot von FTTH an meinen Vermieter geschickt hat. Aber gut das du so erwachsen bist und anderen die Wörter im Mund (auf der Tastatur) verdrehst und dabei noch denkst du bist im Recht.

Schön für deinen Vermieter das er überhaupt 16 Mbit bzw. 250 Mbit bekommt. Er ist natürlich der Maßstab aller Dinge. Was für Ihn reicht, reicht für jeden Menschen auf der Ganzen Welt. Wenn es aber doch Menschen gibt für die 2 Mbit bzw. 16 Mbit nicht reicht müssen die 7 Generationen in Gefangenschaft dafür arbeiten um überhaupt etwas zu fordern. Alles andere wäre ja egoistisch weil DEIN Vermieter ja nichts davon hat, außer mehr Miete und die Möglichkeit die Modernisierung abzusetzen bzw. auf die Parteien umzulegen. Also nur mal am Rande in deinen Worten ausgedrückt.

PS: Bei einer Störung oder einem Hardware Problem/Defekt kommen pauschal 2 Generationen Zwangsarbeit hinzu.

Ein Vermieter kann die Modernisierung absetzen, auf die Parteien umlegen und dabei noch die Mieten erhöhen. Du solltest dich besser informieren bevor du hier so einen Unfug von dir gibst.
Natürlich hast du ein Anrecht auf eine stabile Verbindung und kannst letztere beim Support einfordern - dann wirds entweder behoben, oder du wechselst einfach den Provider. Es muss nicht zwingend 10.000€ im Monat kosten, aber was manche Leute denken, dass ihnen für 45€ geboten wird, inklusive Hardware, selbstredend aktuell... verrückt :D
Ichhab nicht immer was mit den Kosten, aber ich bin mir halt bewusst, das irgendwer die Musik zahlen muss, auch wenn du da immer andere siehst, wie deinen Vermieter, deinen Provider... nur dich nicht.
Auch hier sagte ich das ich keine Alternative habe weil DSL nur mit MAX 2 Mbit (DSL RAM) geschalten werden kann und die Telekom kein DSL mehr ausbaut und lediglich das ANGEBOT mit dem FTTH gemacht hat mit dem ich Argumentiert habe und dies nicht gefordert habe für lau. Ich sehe es nur nicht ein den Wucherpreis von 14k zu zahlen und dem Vermieter hier sein Objekt zu modernisieren und er lehnt sich dabei einfach zurück und kassiert am Ende noch mehr miete. Natürlich erwarte ich das der Anbieter seine Hardware auf dem aktuellen stand hält und bei einem Sicherheitsrisiko bzw. bei einer Störung zügig handelt und keine Monate gar Jahren vergehen lässt. Wo ist das bitte unverschämt, so wie du es darstellst?

Wenn ich Vodafone nun das dreifache bezahle wäre es das natürlich nicht, weil bei dir alles nur ums Geld geht aber das Vodafone hier auch Pflichten hat ignorierst du und sagst "ja aber für 45 Euro kann man ja nicht mehr erwarten. Das ist eben das billigste vom billigsten". Wo lebst du bitte? Es ist eine Dienstleistung und der Preis wurde im Vorfeld von Vodafon so kalkuliert.

Ich bezahle 39.99 € für meinen Cable Max und ich zahle 4.99 € für die Homebox andere Optionen habe ich nicht was ich bezahlen kann. Ich kann doch erwarten das der Anschluss Stabil und Sicher läuft ohne das ich ein Vermögen an Firmen bezahlen soll die mich mit 14.000 Euro übers Ohr hauen wollen.

Natürlich ist der Provider hier in der Pflicht das zu beheben und wenn ich dann als Kunde keine alternative habe muss ich mir von dir nicht unterstellenlassen das ich nur verlange aber nicht bezahlen will. Auch Vodafone hat hier vertragliche Pflichten die sie bei mir seit Jahren nicht einhalten. Ich habe keine Zeitgerechte alternative und dann kommst du daher und redet von oben herab nur weil du diese Probleme nicht hast und denkst du kannst über andere urteilen?

Ohne Spaß, das endet hier. Ich lass mir von dir nicht so einen Schwachsinn unterstellen nur weil du in deiner "Geld-Bubble" wohnst und diese Probleme nicht kennst.
 
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TobiWittmann

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Nein das Geht nicht, man muss erst seinen monatlichen Beitrag verdreifachen damit man sowas einfordern kann. Frag mal @Joerg123 der erklärt dir das genauer!



Vodafon hat vertragliche Pflichten zur Behebung solcher Sicherheitsmängel. Deine Aussage ist Falsch. DU beziehst das auf eine Private Hardware die lediglich auswirkungen auf DICH hat und nicht auf Millionen von anderen Kunden die dir dafür Geld bezahlen.



Mein Anspruch war kein FTTH. Wenn du meinen Post richtig gelesen hättest wüsstest du das ich gesagt habe das die Telekom hier kein DSL mehr ausbaut und lediglich das Angebot von FTTH an meinen Vermieter geschickt hat. Aber gut das du so erwachsen bist und anderen die Wörter im Mund (auf der Tastatur) verdrehst und dabei noch denkst du bist im Recht.

Schön für deinen Vermieter das er überhaupt 16 Mbit bzw. 250 Mbit bekommt. Er ist natürlich der Maßstab aller Dinge. Was für Ihn reicht, reicht für jeden Menschen auf der Ganzen Welt. Wenn es aber doch Menschen gibt für die 2 Mbit bzw. 16 Mbit nicht reicht müssen die 7 Generationen in Gefangenschaft dafür arbeiten um überhaupt etwas zu fordern. Alles andere wäre ja egoistisch weil DEIN Vermieter ja nichts davon hat, außer mehr Miete und die Möglichkeit die Modernisierung abzusetzen bzw. auf die Parteien umzulegen. Also nur mal am Rande in deinen Worten ausgedrückt.

PS: Bei einer Störung oder einem Hardware Problem/Defekt kommen pauschal 2 Generationen Zwangsarbeit hinzu.

Ein Vermieter kann die Modernisierung absetzen, auf die Parteien umlegen und dabei noch die Mieten erhöhen. Du solltest dich besser informieren bevor du hier so einen Unfug von dir gibst.


Auch hier sagte ich das ich keine Alternative habe weil DSL nur mit MAX 2 Mbit (DSL RAM) geschalten werden kann und die Telekom kein DSL mehr ausbaut und lediglich das ANGEBOT mit dem FTTH gemacht hat mit dem ich Argumentiert habe und dies nicht gefordert habe für lau. Ich sehe es nur nicht ein den Wucherpreis von 14k zu zahlen und dem Vermieter hier sein Objekt zu modernisieren und er lehnt sich dabei einfach zurück und kassiert am Ende noch mehr miete. Natürlich erwarte ich das der Anbieter seine Hardware auf dem aktuellen stand hält und bei einem Sicherheitsrisiko bzw. bei einer Störung zügig handelt und keine Monate gar Jahren vergehen lässt. Wo ist das bitte unverschämt, so wie du es darstellst?

Wenn ich Vodafone nun das dreifache bezahle wäre es das natürlich nicht, weil bei dir alles nur ums Geld geht aber das Vodafone hier auch Pflichten hat ignorierst du und sagst "ja aber für 45 Euro kann man ja nicht mehr erwarten. Das ist eben das billigste vom billigsten". Wo lebst du bitte? Es ist eine Dienstleistung und der Preis wurde im Vorfeld von Vodafon so kalkuliert.

Ich bezahle 39.99 € für meinen Cable Max und ich zahle 4.99 € für die Homebox andere Optionen habe ich nicht was ich bezahlen kann. Ich kann doch erwarten das der Anschluss Stabil und Sicher läuft ohne das ich ein Vermögen an Firmen bezahlen soll die mich mit 14.000 Euro übers Ohr hauen wollen.

Natürlich ist der Provider hier in der Pflicht das zu beheben und wenn ich dann als Kunde keine alternative habe muss ich mir von dir nicht unterstellenlassen das ich nur verlange aber nicht bezahlen will. Auch Vodafone hat hier vertragliche Pflichten die sie bei mir seit Jahren nicht einhalten. Ich habe keine Zeitgerechte alternative und dann kommst du daher und redet von oben herab nur weil du diese Probleme nicht hast und denkst du kannst über andere urteilen?

Ohne Spaß, das endet hier. Ich lass mir von dir nicht so einen Schwachsinn unterstellen nur weil du in deiner "Geld-Bubble" wohnst und diese Probleme nicht kennst.
Hey Snipy,

so viel Stress verkürzt das Leben. Also sollte man ihn besser vermeiden. Ist eine Frage der inneren Haltung.

Accept it, change it or leave it.

Die Option change it lässt sich mit anderer Hardware regeln. Meine 6591 von Vodafone werkelt nur noch als Modem und Telefonzentrale, Router und Access Points sind nicht von AVM, sondern was Vernünftiges.

Accept it ist klar.

Leave it heißt Umzug.
 
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