Telefonqualität Home Office, welcher DNS-Server?

Diskutiere Telefonqualität Home Office, welcher DNS-Server? im FRITZ!Box für Kabel Internet Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Hallo und frohes(hoffentlich besseres) neues Jahr. Ich überlege gerade, welchen DNS-Server ich über die Fritzbox 6591 besser nehme bzw. wo ich...
saku17

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Hallo und frohes(hoffentlich besseres) neues Jahr.

Ich überlege gerade, welchen DNS-Server ich über die Fritzbox 6591 besser nehme bzw. wo ich die bessere Tonqualität habe.

Ich arbeite teilweise im HomeOffice mit der NFON-App der Telekom (Zugang ist von Firma vorgegeben).
Man kann ja in den Einstellungen der Fritz-Box die "Vom Internetanbieter zugewiesene DNSv4-Server verwenden (empfohlen) " nehmen oder
auch manchmal den DNS-Server 1.1.1.1.
Lt. einigen Internetseiten soll 1.1.1.1 besser, schneller und sicherer sein.

Ich bin mir z.zt. nicht sicher, wo ich die bessere Tonqualität bekomme. Ich habe beides ausprobiert und habe bei beiden manchmal Tonprobleme.
Vor allem am Anfang eines Gesprächs. Mein Kunde gibt mal an, dass ich mich sehr weit weg anhöre oder zu leise.
Ich habe selber an meinem PC oder Headset nichts vestellt. Headset läuft über USB.

Hat jemand von euch Erfahrung, welcher DNS-Server fürs Home office qualitativ besser geeignet ist?

Danke euch.
 

Joerg123

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eigentlich erwarte ich durch den DNS-Serverwechsel keinen Unterschied. Wenn es jetzt Unity/VF SIP-Server wären, könnten Unterschiede denkbar sein, bei Provider-externen Servern erwarte ich, dass die aufgelöste IP von z.B. NFON identisch sind
sind die IPs unterschiedlich ? (Dosbox > nslookup > "Enter" > nfon.de (wird es sein, denke ich, eingeben > angezeigte IP-Adresse ?
Eventuell PC vorher neustarten, da die IP sonst aus dem Cache von Windows (nehme ich mal einfach an als Betriebssystem) kommen könnte.
Gleiche IP bei Unity/VF-DNS-Server, oder andere IP angezeigt ?
IPv6-Server scheint es bei NFON nicht zu geben, ein "ping -6 nfon.de" bringt kein Ergebnis, offensichtlich keine IPv6-Adresse

Bei anderenIP-Adressen könnte ein Unterschied bestehen (selbst das muss nicht sein). Der DNS-Server löst ja nur die IP auf, an welchem sich dein IP-Telefon, Fritzbox, whatever anmeldet = das passiert einmal beim Verbindungsaufbau, danach ist dein Telefon (oder was auch immer) über die einmal gefundene IP ja am Server angemeldet und hält die Verbindung, die einzelnen Telefonate erzeugen keine erneute IP-Adressen Abfrage
 
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Die Frage ist in ungefähr so sinnig wie "Mit welchem Radiosender reduziere ich den Spritverbrauch meines Autos?".
Melde Audioprobleme an den Anbieter. Es kann nicht Dein Anspruch sein, das Problem selbst zu diagnositizieren und dann durch okkulte Maßnahmen zu heilen.
 
saku17

saku17

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@Joerg123. Danke für deine Antwort. Ich dachte, dass es damit was zu tun hatte. Ich hatte vor einigen Tagen einen Ausfall meiner Telefonate. Ich konnte keine Verbindungen mit NFON mehr herstellen. Bis ich unter "Allesstörungen" sah, dass der DNS-Server 1.1.1.1 ausgefallen war. Ich bin dann auf meinen Anbieter-DNS-Server gewechselt und konnte wieder telefonieren. Daher dachte ich, dass damit auch Störungen in der Qualität zu tun hätten.
 
saku17

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@addicted: Danke für deine vorwurfsvolle ironische Antwort. Das ist sehr produktiv in einem Forum.
 

Joerg123

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ist mir gar nicht aufgefallen, dabei nutze ich auch die 1.1.1.1, allerdings auch den Backup-Server 1.0.0.1 und ebenfalls die IPv6-Versionen (2606:4700:4700::1111 und 2606:4700:4700::1001). In der Fritzbox sehe ich nur, dass der Hauptserver gerne mal wechselt, aktuell steht bei der 1.0.0.1 der Hinweis "(currently used for standard queries) ", was sich aber gerne ändert auf einen der 3 anderen Server und die angeschlossene Hardware nimmt halt immer den Internetrouter/die Fritzbox als DNS-Server.
 

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@addicted: Danke für deine vorwurfsvolle ironische Antwort. Das ist sehr produktiv in einem Forum.
Ich weise Deinen Beitrag vehement zurück. Wenn ich nicht vorwurfsvoll ironisch sein darf und mich der Produktivität unterordnen muss, dann darfst Du das auch nicht!

Das war übrigens nicht ironisch. Deine Tonqualität hat nichts mit den verwendeten DNS-Servern zu tun.
Falls Du tatsächlich auf manchen Servern (unterschiedliche IP-Adressen) schlechten Ton hast, liegt das Problem immernoch beim Anbieter. Weißt Du, wie ich dem auf den Grund gehen würde, wenn ich wirklich müsste? Ich würde mir Dumps anfertigen, welche genau darlegen, über welche Server die guten und über welche die schlechten Telefonate laufen, und diese Dumps dann an den Anbieter senden.

Schon alleine Deine Aussage
Ich habe beides ausprobiert und habe bei beiden manchmal Tonprobleme.
zeigt doch klipp und klar, dass Du durch eine Änderung der DNS-Einstellung bei Dir lokal sowieso nicht zum Erfolg kommst.

Meine Antwort mag 80% schnippisch und vorwurfsvoll gewesen sein, aber ich habe trotzdem recht.
 

satmark

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Ein Wechsel der DNS-Server kann auch den Verlust von Voice over Wifi /WLAN-Call bedeuten. Und auch HD-Voice im UM-Netz reagiert mitunter zickig auf einen Serverwechsel.

Wenn Du also nicht einen ausgewiesenen Vorteil des Wechsels nachvollziehen kannst, dann würde ich zumindest auf einen DNS-Serverwechsel für alle Clients verzichten und im Zweifel nur den Firmenrechner bzw. das mobile Gerät umstellen. Wenn es eine getunnelte Verbindung ist, sollte ein Wechsel eher wenige Auswirkung haben.

Da in den heutigen Coronazeiten viele Infrastrukturen noch Probleme mit Echtzeitkommunikation haben, würde ich eine "schlechte Tonqualität" nicht überbewerten. Hast Du mal abends um 11 mit einem Kollegen telefoniert?
 
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MrHonk

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Ein Wechsel der DNS-Server kann auch den Verlust von Voice over Wifi /WLAN-Call bedeuten. Und auch HD-Voice im UM-Netz reagiert mitunter zickig auf einen Serverwechsel.
Hast du dafür eine Quelle?

Soweit ich weiß arbeitet ein DNS-Server nicht anders als ein Blick ins Telefonbuch, in dem die zu einem Namen gehörende Telefonnummer aufgelistet ist. Wenn du die Nummer nicht vorher schon einmal angerufen hast und kennst, schlägst du ein Telefonbuch auf, suchst nach dem Namen, den du anrufen willst und findest die entsprechende Nummer. Anschließend wählst du diese Nummer und kannst mit der Person sprechen, mit der du auch sprechen wolltest - und nichts anderes macht ein DNS-Server.

Computer sprechen keine Internetadressen über ihren Domainnamen (z.B. www.lieschen-mueller.de) an, sondern benötigen dafür die dazu passende (alpha)nummerische IP-Adresse (also quasi die Telefonnummer). Domainnamen verwendet man eigentlich nur, damit der Mensch sich die verschiedenen Seiten besser merken kann. Kennt dein Computer diese IP-Adresse noch nicht, fragt er erst den im Router oder in den Netzwerkeinstellungen vorgegebenen DNS-Server, ob dieser mehr weiß wie er selbst (er schaut quasi ins Telefonbuch). Der DNS-Server liefert nun die zum Domainnamen www.lieschen-mueller.de passende IP-Adresse (z.B. 187.10.16.114, oder auch eine passende IPv6-Adresse). Sobald dein Computer diese Adresse kennt, ruft er sie auch an und den Rest erledigen Routing-Tabellen.

Ein DNS-Server kann somit keine Verbindung verbessern oder verschlechtern. Lediglich die Antwortzeit des DNS-Servers beeinflusst es, wie schnell die Seite von deinem Computer aufgerufen werden kann. Hinzu kommt, dass Provider über ihre DNS-Server auch Seitenaufrufe blockieren können. Vodafone z.B. ist einer gerichtlichen Verfügung zuvor gekommen und leitet über ihre DNS-Server eine große deutsche Warez-Seite um, sodass Nutzer, die diese Seite aufrufen wollen, auf eine andere Seite umgeleitet werden, wo ihnen dann vorgegaukelt wird, die Seite wäre nicht erreichbar. Ruft man die Seite aber unter Zuhilfenahme eines unabhängigen DNS-Servers auf, sieht man plötzlich, dass diese Seite doch noch existiert.
 

Joerg123

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aber zumindest besteht die Möglichkeit, dass unterschiedliche DNS-Server unterschiedliche Ergebnisse (= IP-Adressen) ausgeben = man landet auf anderen Servern, was Vor- oder auch Nachteile haben kann. Insbesondere für eigene Dienste wie SIP-Server kann der Provider-DNS vorteilhaft sein, bei einer Störung können die DNS-Server schnell auf andere Serveradressen (= andere IPs) verweisen, während der externe DNS-Server erstmal upgedated werden muss, was meist nur einmal am Tag geschieht.
Ebenfalls lässt sich beeinflussen, wie oft der DNS-Server die IP abfragt, die Gültigkeitsdauer kann unterschiedlich sein (z.B. DynDNS-Dienste bzw. deren Domains haben nur sehr kurze Gültigkeit, denn wenn man sich neu verbindet hat man zumindest bei DSL eine neue IP und das sollen Clients die darauf zugreifen sofort wissen und nicht erst 3 Stunden später, oder am nächsten Tag).

Wenig Gefahr für die Telefonie sehe ich bei Verwendung von Unity/VF-eigener Hardware: da bauen die Router für Telefonie eine eigene, zusätzliche Verbindung in ein Provider-eigenes Netzwerk auf und auf den zugewiesenen DNS-Server für diese Verbindung hat der Kunde keinen Einfluss.
 

satmark

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Nur mich. Ich hatte mal ewig nach der Ursache gesucht, warum an meinem Handy Vodafone Wifi-Call zu Hause nicht funktioniert, obwohl alle Freischaltungen und sonstige Voraussetzungen gegeben waren. In einem Forum (evtl. sogar hier) bekam ich dann den Hinweis, dass ich es mal mit einem deutschen DNS-Server probieren soll. Ich hatte sonst immer "schnelle" Server eingetragen. Also den Unitymedia aktiviert und siehe da, Wifi-Call funktionierte. Und HD-Voice bei meinem Festnetz gleich mit...

Ich hatte es dann nochmal mit anderen deutschen Servern probiert, aber HD-Voice funktionierte dann nicht mehr, Wifi-Call schon.

Vielleicht ist es heute anders, aber ich bleibe jetzt auf der sicheren Seite. Was nützt die ganze DNS-Theorie, wenn die Praxis rechts überholt?
 
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lumbermatt

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Es gibt die Provider Telefonie über SIP. Da kann es passieren dass die SIP Server nicht (anständig) von einem DNS aufgelöst werden und dass man bessere Ergebnisse mit dem Provider-DNS hat (hat aber erstmal nicht mit der Sprachqualität zu tun). Oder man benutzt den Provider-DNS oder wenn man es nicht möchte (wie ich z.B) trägt man die IP Adresse des SIP Server im Client an oder legt sie statisch als BIND fest.
Es gibt einige Provider die über die DNS Auflösung ein aktives Lasten Management realisieren also typischer weise wird man mit dem Server mit der niedrigsten Auslastung vermittelt.
Bei Unitymedia funktioniert die DNS Auflösung auf Cloudflare ohne weiteres in IPV6 und IPV4 :

1610447385252.png

Die einzige Konstellation idem ich mir einen Verlust an Audioqualität vorstellen kann ist dass der DNS auf einen Server vermittelt der einen qualitativ höheren Audio-Codec nicht beherrscht und so ein Fallback Codec mit schlechtere Qualität zum Einsatz bringt aber halte ich für unwahrscheinlich.

VoWifi funktionniert nach gleichem System, hier ist entscheidend dass der ePDG Server des Providers anständig aufgelöst wird.
Die Adresse ist nach diesem Format : epdg.epc.mncXXX.mccYYY.pub.3gppnetwork.org mit XXX und YYY die MNC und MCC des Mobilfunknetzbetreiber.

z.B die Telekom (001 und 262) hat epdg.epc.mnc001.mcc262.pub.3gppnetwork.org (Liste ist hier : https://www.mcc-mnc.com ) und wird auch von CloudFlare ohne weiteres aufgelöst.

Nachtrag : Die Mobilfunkbetreiber benzuzen für VoWifi oder VoLTE den G.722.2 der kostenpflichtig ist und auf der Festnetz VOIP benutzt man eher den freien G722. Wenn du also von G.722.2 auf G722 muss transkodiert werden was auch zu Qualitätsverlusten führen kann.
 
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satmark

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Das kann man lange diskutieren....oder einfach ausprobieren... Irgendjemand außer mir hat sicher noch ne Vodofone-Vertragskarte im Wlan-Call und kann es einfach testen. Sobald man beispielsweise die Google-DNS-Server in die Fritte einträgt und aktiviert funktioniert WLAN-Call nicht mehr. Und andersrum...
 
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lumbermatt

lumbermatt

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Das kann man lange diskutieren....oder einfach ausprobieren... Irgendjemand außer mir hat sicher noch ne Vodofone-Vertragskarte im Wlan-Call und kann es einfach testen. Sobald man beispielsweise die Google-DNS-Server in die Fritte einträgt und aktiviert funktioniert WLAN-Call nicht mehr. Und andersrum...
Ich habe mal gerade geschaut, Du hast recht. Es geht bei Vodafone tatsächlich nicht, bei mir löst er epdg.epc.mnc002.mcc262.pub.3gppnetwork.org weder bei CloudFlare noch bei Google DNS aber mit dem Vodafone DNS schon. Auf dem Vodafone Kundenforum steht an mehreren Stellen (hier unten z.B : https://forum.vodafone.de/t5/Archiv-Störungsmeldungen/WLAN-Telefonie-Mobilnetz-nicht-verfügbar/m-p/1920996 ) dass der Anschlussbreakout und der DNS in Deutschland stehen müssen.
 

addicted

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Hm, vielleicht muss ich meine ursprüngliche Ablehnung revidieren. Es könnte tatsächlich sein, dass die Audioqualität indirekt von den verwendeten Resolern beeinflusst wird, und zwar
- wenn die providereigenen Resolver andere IP-Adessen an Clients aus dem eigenen Netz ausliefern, die z.B. von der Latenz her günstiger zu erreichen sind (oder wie bereits gesagt z.B. andere Audio-Codecs können)
- wenn z.B. für netzinterne SIP-Server spezifische QOS-Regeln existieren, die eine feste Bandbreite garantieren.

Das zweite ist im Kabelnetz der Fall. Es ist also denkbar, dass durch die Wahl von externen Resolvern keine Bandbreite mehr für SIP garantiert wird, so dass dann die Sprachqualität leidet, weil der Codec mit einer geringeren Bitrate arbeiten muss.
 
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